DE2804914A1 - Ternaere sprengstoffzusammensetzung und ihre verwendung - Google Patents
Ternaere sprengstoffzusammensetzung und ihre verwendungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ternäre schmelzbare oder gepreßte und hochbrisante Sprengstoffzusammensetzungen.
Zusammensetzungen auf der Basis von Trinitrotoluol (TNT) und Hexogen (RDX) sind seit etwa dem 1. Weltkrieg bekannt.
Derartige als Hexolite oder Cyclotole bezeichnete Zusammensetzungen sind durch erhöhte Brisanz sowie ihre leichte Verarbeitbarkeit,
insbesondere durch Gießen, gekennzeichnet.
Es wurde ferner bereits überraschenderweise festgestellt, daß sich bedeutende Verbesserungen wie etwa die Erhöhung der
Detonationsgeschwindigkeit sowie der Abbaubeständigkeit von Hexoliten
beispielsweise durch Ersetzen der feinsten Hexogenfraktion
in herkömmlichen Hexoliten durch Oktogen oder Hexo-Okto-Sprengstoff feiner Korngröße erzielen lassen.
Hexogen und Oktogen sind jedoch relativ teure Sprengstoffe, weshalb es wünschenswert ist, sie in den Hexoliten
ganz oder mindestens teilweise durch billigere kristalline Sprengstoffe hoher Detonationsgeschwindigkeit ersetzen zu
können. Pentrit eignet sich hierfür nicht, da diese Substanz Zusammensetzungen, in die sie eingebracht ist, eine deutlich
verschlechterte Brisanz sowie erheblich erhöhte Schlageispfind-
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lichkeit gegenüber Hexogenzusammensetzungen verleiht, die denselben Anteil an kristallinen Sprengstoffen enthalten.
Der Erfindung liegt die überraschende Feststellung zugrunde, daß es möglich ist, Gemische mit Trinitrotoluol und
Hexogen mit ebenfalls erhöhter Brisanz, d.h. gegenüber Hexoliten mit demselben Trinitrotoluolgehalt erhöhter Brisanz,
bei zugleich niedrigeren Gestehungskosten herzustellen.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet,
daß sie Trinitrotoluol, Hexogen und Dinitroglycoluril enthalten.
Sie enthalten dabei vorzugsweise 10 bis 60 % Trinitrotoluol,
5 bis 50 % Dinitroglycoluril und 10 bis 85 % Hexogen.
Dinitroglycoluril (DINGU) ist eine Verbindung der Formel
H NO2 .NH-C-N
O=C C=O.
^NH - C - N^
H NO2
Ihre von der gleichen Anmelderin nachgewiesenen Explosiveigenschaften
sind in der FR-PS 2 238 703 beschrieben. Bei einer
anhand einer Sprengschnur mit Silberhülle und einem Außendurchmesser
von 4 mm bei einer Ladungsdichte von 1,76 bestimmten
Detonationsgeschwindigkeit von 758O m/s liegt ein Sprengstoff vor, der eine geringere Brisanz als Pentrit aufweist.
Unter diesen Voraussetzungen ist es entsprechend gänzlich überraschend, daß das Einbringen von DINGU in einen Hexolitsprengstoff
dessen Brisanz erheblich erhöht, wie aus Tabelle I hervorgeht:
Nr. | TNT (*) |
Hexogen (*) |
DINGU (si) |
Detonations- geschwindig keit (km/s) |
Dichte (g/ml) |
Brisanz *' |
1 | 60 | 40 | _ | 7,520 | 1,69 | 95,6 |
2 | 60 | - | 40 | 7,330 | 1,73 | 93,0 |
3 | 36,9 | 63,1 | - | 7,840 | 1,73 | 106,3 |
4 | 30 | - | 70 | 7,500 | 1,81 | 101,8 |
5 | 26,4 | 73,6 | - | 8,098 | 1,7^ | 114,1 |
6 | 26,7 | 56,9 | 16,4 | 8,072 | 1,769 | 115,3 |
; 7 | 37,6 | 32,2 | 30,2 | 7,7^4 | 1,770 | 106,1 |
Brisanz entsprechend dem Produkt Dichte χ (Detonationsgeschwindigkeit)
Die Erfindung ist ebenso gut auf gegossene wie auch auf gepreßte Ladungen anwendbar. Für letztere wird vorteilhaft
ein geringer Trinitrotoluolgehalt von etwa 10 % verwendet.
ein geringer Trinitrotoluolgehalt von etwa 10 % verwendet.
Die Erfindung ist ferner gleichermaßen auch auf ternäre Zusammensetzungen anwendbar, wie sie in der PR-PS 2 182 599
beschrieben sind. In diesen Zusammensetzungen kann ein Teil des Hexogens einer Korngröße unter 300 /um durch feines DINGU
ersetzt werden. Die erhaltenen Zusammensetzungen weisen dabei gleichzeitig die in der PR-PS 2 I82 599 sowie die oben beschriebenen
Vorteile auf. Zusammensetzungen mit Oktogen und/oder
Hexo-Okto-Sprengstoffen, d.h. bei der Herstellung von Oktogen nach dem Verfahren der PR-PS erhaltene synkristallisierte Kristalle von Hexogen und Oktogen, einer Korngröße unter 300 /um werden daher ebenfalls von der Erfindung umfaßt.
Hexo-Okto-Sprengstoffen, d.h. bei der Herstellung von Oktogen nach dem Verfahren der PR-PS erhaltene synkristallisierte Kristalle von Hexogen und Oktogen, einer Korngröße unter 300 /um werden daher ebenfalls von der Erfindung umfaßt.
In die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können ferner auch auf dem Gebiet der Hexolite bekannte Modifizierungsmittel
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wie
wie Wachse, Kristallisationsregler / beispielsweise Hexanitrostilben (HNS) oder Weichmacher wie Mononitrotoluol eingebracht werden. Die Verwendung von Zusätzen wie beispielsweise HNS ist allerdings unter Berücksichtigung der ausgezeichneten Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen nicht zwingend erforderlich.
wie Wachse, Kristallisationsregler / beispielsweise Hexanitrostilben (HNS) oder Weichmacher wie Mononitrotoluol eingebracht werden. Die Verwendung von Zusätzen wie beispielsweise HNS ist allerdings unter Berücksichtigung der ausgezeichneten Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen nicht zwingend erforderlich.
Neben ihren Detonationseigenschaften, die in weitem Maße
mit den entsprechenden Hexoliten vergleichbar sind, besitzen die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen folgende weiteren,
anwendungstechnisch außerordentlich günstigen Eigenschaften:
Exsudation:
Wie aus den nachfolgenden Beispielen 15 bis 37 hervorgeht,
schwitzt Trinitrotoluol in erheblich geringerem Maße aus als bei Zusammensetzungen, die nur Hexogen enthalten. Die
Verwendung von DINGU macht daher die Verwendung antiexsudativer Mittel wie Polyvinylnitrat entbehrlich.
Sedimentation:
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen setzen sich bei der Ladungsherstellung durch Gießen in nur außerordentlich geringem
Maße ab. Dabei ist die Homogenität der Ladungen deutlich verbessert, wobei zugleich praktisch kein Dichtegradient
auftritt. Hieraus resultiert eine deutliche Verringerung der sog. Rehausse, also des einen geringeren Gehalt
aufweisenden Teils der Ladungen, der bei der Herstellung abgezogen und rückgeführt werden muß.
Abbau bei wiederholtem Schmelzen:
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen behalten eine praktisch konstante geringe Viskosität bei der Durchführung
von Schmelzzyklen unter den Bedingungen der Herstellung herkömmlicher Ladungen aus Hexoliten. Dabei ist bekannt,
daß die Erhöhung der Viskosität von Hexoliten be-
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reits nach einer kleinen Anzahl von Schmelzvorgangen einen
typischen Nachteil der herkömmlichen Hexolite darstellt.
Empfindlichkeit gegen Kugeleinschlag:
Sie liegt unter der von Hexoliten. Bei Anwendung herkömmlicher
Testverfahren bezüglich dieser Eigenschaft können keine positiven Versuchsergebnisse erzielt werden.
Das gleiche gilt für Tests unter härteren Bedingungen (Schlußversuche bei Übergeschwindigkeit).
Stauchfestigkeit:
Die Stauchfestigkeit von Hexodinguliten liegt über derjenigen
der entsprechenden Hexolite (von etwa 25 %).
Regelmäßigkeit der Textur und Rißbildung:
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen zeigen nach dem Schmelzen gutes Aussehen und feine, regelmäßige Textur;
sie weisen praktisch keine Rißbildung auf.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind aufgrund ihrer Eigenschaften auf allen bekannten Anwendungsgebieten
für Hexolite anwendbar, wobei sie zugleich aufgrund des gegenüber Hexogen niedriger liegenden Preises von DINGU neue Anwendungsmöglichkeiten
für diesen Sprengstofftyp eröffnen. Hinzu kommt, daß die Verwendung von DINGU feiner Korngröße
(höchstens 10 Aim) auch insofern besonders vorteilhaft ist,
als dieses Produkt damit in der bei der herkömmlichen Synthese anfallenden rohen Form Verwendung finden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von weiteren Ausführungsbeispielen
erläutert, aus der die erzielten Vorteile ersichtlich sindj die Angaben sind lediglich beispielhaft.
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28049U
Es wurden erfindungsgemäße Zusammensetzungen durch Gießen hergestellt, wobei das DINGU gleichzeitig mit
dem Hexogen in das geschmolzene TNT eingebracht wurde.
Bei jeder der hergestellten Zusammensetzungen wurden
Dichte und Detonationsgeschwindigkeit gemessen sowie die Brisanz berechnet. Die erhaltenen Ergebnisse gehen aus
Tabelle II hervor:
Nr. | TNT (*) |
RDX | DINGU (*) |
Dichte (g/ml) |
Detonations- geschwind!g- keit (km/s) |
Brisanz |
8 | 25,5 | 65,9 | 10,8 | 1,7615 | 8,092 | 115,5 |
9 | 25,4 | 69,4 | 11,2 | 1,7615 | 8,118 | 116,1 |
10 | 28,6 | 54,5 | 16,9 | 1,767 | 8,050 | 115,9 |
11 | 28,7 | 54,7 | 16,6 | 1,767 | 7,975 | 112,4 |
12. | 51,4 | 54,7 | 15,9 | 1,761 | 7,910 | 110,2 |
15 | 58,1 | 51,5 | 50,4 | 1,766 | 7,710 | 105,0 |
14 | 58,5 | 50,8 | 50,9 | 1,768 | 7,726 | 105,5 - |
Der Exsudationstest wurde wie folgt durchgeführt: die zu untersuchende Zusammensetzung wird bei 85 0C geschmolzen
und bis zum Rand in eine auf etwa 50 0C vorgeheizte
Stahlform eingegossen. Die zylindrische Form (Bohrung 21 mm, Länge 40 mm) endet in ihrem oberen Teil in
einem Trichter.
Nach vollständiger Abkühlung wird die Zusammensetzung
Patentanwälte Γ·.ν r.·-· - v;!L;oht|
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ÖLOC ; Seite .
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55027.847PSiBk o o
P_23_o4 914.1 27.2.1978
aus der Form entnommen, wobei der obere, trichterförmige Teil derart abgeschnitten wird, daß lediglich ein Zylinder von
4o mm Länge verbleibt. Der untere Teil dieses Zylinders wird durch kurzes Reiben auf einer Holzoberfläche (Sperrholz) von
Rauhigkeiten befreit.
Man schneidet ferner Quadrate konstanten Gewichts von 90 mm Seitenlänge aus trockenem Filterpapier aus und setzt die Probe
in die Mitte eines ersten Viertels des Filterpapierquadrats, das mit der glatten Seite nach oben auf einer ebenen Glasplatte
vorgesehen wird, die als Träger dient. Es werden drei oder vier aufeinanderfolgende Zyklen von l6 h bei 70 0C durchgeführt,
nach jedem Zyklus der Durchmesser des Flecks sowie die Erhöhung des Papiergewichts gemessen -
Die erhaltenen Ergebnisse sind in der Tabelle III aufgeführt:
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Nr. | TNT | RDX (515-800 /um) {%) ' |
RDX (2-10 /im) w |
DINGU (1-20 /im) |
1.Zyklus | mg | 2.Zyklus | mg | 3.Zyklus | mg | 4.Zyklus mm |
gesamter Gewichts verlust (mg) |
Summe der Durchmes ser (mm) |
15 | 40 | 48 | 12 | mm | mm | 126 | mm | 51 | mm | 44 | 22 | 221 | 107 |
16 | 40 | 48 | - | 12 | 32 | 32 | 30 | 6 | 23 | 12 | 21 | 50 | 88 |
.17 | 40. | 42 | 18 | - | 24 | 102 | 22 | 52 | 21 | 28 | 23 | 182 | 115 |
18 | 40 | 42 | - | 18 | 34 | 20 | 33 | 2 | 25 | 4 | 21 | 206 | 84 |
19 | 40 | 50 | 30 | - | 21 | 79 | 21 | 2 | 21 | 16 | 24 | 97 | 101 |
20 | 40 | 50 | - | 30 | 28 | 18 | 26 | 1 | 23 | 2 | 21 | 201 | 84 |
21 | 40 | 60 | - | - | 21 | 166 | 21 | 20 | 21 | 46 | 23 | 232 | 110 |
33 | 31 | 23 |
Es wurde ferner eine weitere Versuchsreihe bei 70 0C mit einer Zyklusdauer von 20 h durchgeführt
(vgl. Tabelle IV). An den Proben wurde der Gewichtsverlust gemessen. Es wurde Hexogen
sehr feiner Korngröße von etwa 3 /um 'verwendet, was etwa dem Modalwert der Korngröße des verwendeten
DINGU entsprach. In die Zusammensetzung wurden ferner Hexolit-Zusatzstoffe wie Hexanitrostilben
(HNS) und Polyvinylnitrat (PVN) eingebracht.
OO O ■Ρ-CD
Nr. | TNT , {%)■ * |
RDX 515-800 ,um) |
RDX (1,5-6 ,um) (*) ' |
*T-\ T > T ΛΙT T | PVN | HNS | Gewichtsverlust | gesamt (mg) |
nach dem 1.Zyklus (mg) |
nach dem 2.Zyklus (mg) |
nach dem 5.Zyklus (mg) |
lach dem I.Zyklus (mg) |
|
22 | 4o | 54 | 6 | DINGU 1-20 ,um) (*/ |
_ | _ | 57 | 19 | 10 | 12 | 16 | ||
25 | 4o | 48 | 12 | _ | - | - | 59 | 21 | 15 | 12 | 11 | ||
24 | 40 | 60 | - | ■M | - | - | 54 | 21 | 11 | t 11 |
11 | ||
25 | 40 | 42 | 18 | - | - | - | 52 | 17 | 15 | 12 | 10 | ||
26 | 40 | 50 | 50 | - | - | - | 45 | 15 | 10 | 10 | 8 | ||
OO O |
27 | 40 | 54 | - | - | - | - | 55 | 11 | 8 | 8 | 6 | |
<£>
CO |
ro ro
VO CO |
40 40 |
8 42 |
— | 6 | — | — | 54 28 |
12 9 |
8 5 |
8 8 |
6 6 |
|
Ca) "N, O cn |
50 | 40 | 50 | - | 12 18 |
- | - | 27 | 8 | 6 | 7 | 6 | |
cn | 51 | 59,8 | 55,7 | 6 | 50 | - | 0,5 | 58 | 18 | 16 | 15 | 11 | |
52 | 59,8 | 55,7 | - | - | - | 0,5 | 25 | 9 | 5 | 6 | 5 | ||
55 | 59,7 | 55,6 | - | 6 | - | 0,7 | 15 | 8 | 4 | 8 | |||
54 | 59,7 | 55,7 | 6 | 6 | 0,6 | - | 27 | 9 | 7 | 7 | 4 | ||
55 56 57 |
59,7 59,6 59,7 |
55,7 55,4 59,7 |
- | 0,6 1,0 0,6 |
- | 22 25 29 |
6 9 10 |
7 6 7 |
6 6 7 |
5 4 5 |
|||
6 6 |
|||||||||||||
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Praktische Versuche an Hexoliten mit oder ohne einem Peinanteil an Hexogen ergeben, daß derartige Zusammensetzungen
beträchtliches Ausschwitzen zeigen.
Bei Verwendung von DINGU fällt die Exsudation um 2I-O bis
90 fo ab. Der visuelle Vergleich der Filterpapiere am Ende
jedes Tests ist insofern signifikant, als die Exsudation praktisch Null ist, wenn mindestens 15 Gew.-^ DINGU verwendet
werden.
Es ist ferner bekannt, daß das Ausschwitzen von Hexoliten durch Einbringen von etwas PVN verringert werden kann. Dies
wird durch Versuch J>k bestätigt. Aus den Versuchen 29, 30 und
32 ist jedoch beispielsweise ersichtlich, daß die Verwendung von DINGU das Einbringen von PVN zur Verringerung des Ausschwitzens
überflüssig macht.
Die Versuche 35 und 36 zeigen, daß die Wirkungen von
DINGU und PVN hinsichtlich des Ausschwitzens leicht additiv sind.
Aus Versuch 31 ist ersichtlich, daß HNS keinen Einfluß auf das Ausschwitzen der Hexolite ausübt. Durch Einbringen
von HNS in die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wird die durch Zusatz von DINGU bedingte Verbesserung des Ausschwitzverhaltens
entsprechend nicht verschlechtert.
Es wurden Sedimentationstests durchgeführt, um das Verhalten des erfindungsgemäßen Sprengstoffs bei der Herstellung
einer Munitionsladung zu beurteilen.
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l·'
2 8049 H
550-27.847P-SiBk ργ R
Ρ_28_Ο4_914.1 27.2.197ο
Der Test beruht darauf, daß das Gemisch geschmolzen und in einen bei 90 0C gerührten Behälter eingebracht wird. Das
geschmolzene Gemisch wird anschließend in auf 90 0C vorgeheizte
Stahlrohre von 200 mm Länge und 50 mm Innendurchmesser
eingegossen, die leicht konische Form aufweisen. Man läßt zunächst 3 h sedimentieren, wonach/m Stufen νοηγ25 mm
30 min)auf 50 0C abgekühlt wird. Nach 3 h wird das Produkt
aus der Form entnommen, worauf die überstehende TNT-Schicht abgetrennt und das verbleibende Stück in drei gleiche Teile
zerteilt wird, deren Dichte gemessen wird.
Die erhaltenen Ergebnisse gehen aus der Tabelle V hervor:
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oo ο co
Nr. | TNT (%) |
RDX 315-800 /um |
RDX (2-10 ,um) W |
RDX (1,5-6 ,um) {%) f |
DINGU technisch (*) |
Dicke der TNT-Schicht (mm) |
mittlere Dichte (g/ml) |
Dichte Oben (g/ml) |
Dichte in der Mitte (g/ml) |
Dichte unten (g/ml) |
38 39 40 |
40 40 40 |
30 30 30 |
30 | 30 | 30 | 5 8 1 |
1,705 1,727 1,758 |
1,696 1,720 1,755 |
1,702 1,726 1,758 |
1,715 1,735 1,761 |
Das verwendete DINGU stammte aus einem Ansatz, der nach dem Verfahren der PR-PS 2 238
ο in industriellem Maßstab hergestellt worden war.
cn
Die auf die Versuche 38 und 39 bezogenen Resultate stammen aus Messungen, die an zwei Rohren
vorgenommen wurden. Versuch 40 entspricht dem Mittelwert aus vier Rohren.
Aus den Ergebnissen geht hervor, daß das Absetzen des TNT um etwa 80 % verringert wird, sowie,
daß die Spanne zwischen den Dichte-Extremwerten der Ladung, die im Fall von Hexoliten bei etwa 1 %
liegt, im Fall der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen dreifach niedriger ist, wenn die überstehende
TNT-Schicht abgezogen wurde, sowie vierfaoh niedriger ist, wenn die Schicht nicht entfernt wird.
- 13 -
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Aus den Ergebnissen ist ersichtlich, daß erfindungsgemäß
eine deutliche Verringerung der sogenannten Rehausse, also des einen geringeren Gehalt aufweisenden oberen Teils
der Ladungen, der bei der Herstellung abgezogen und rückgeführt werden muß, erzielt werden kann.
Es wurde ein erfindungsgemäßer Hexodingulit hergestellt, der aus 40 % TNT, 54 % Hexogen und 6 % feinem DINGU (Korngröße
1 bis 10 /Um) bestand. Mit dieser Zusammensetzung wurden mehrere aufeinanderfolgende Wiederaufschmelzvorgänge bei 85 0C
durchgeführt, wobei die Viskosität mit einem EFFLUX-Viskosimeter (Durchmesser der Gießöffnung: 0,5 Zoll, etwa 1,2 cm)
jeweils gemessen wurde.
Es wurden folgende Ergebnisse erhalten, die als Gießdauer (s) ausgedrückt sind:
Gußver such Nr. |
1 | 2 | 3 | 4 | VJl | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 |
Viskosi tät (s) |
5,0 | 5,1 | 4,9 | 4,8 | 4,6 | 4,7 | 4,6 | 4,5 | 4,5 | 4,4 | 4,6 | 4,3 |
Zu Vergleichszwecken wurde ein Hexolit der gleichen Zusammensetzung
hergestellt, bei dem der Anteil an DINGU durch ein Hexogen der gleichen Korngröße mit einer Viskosität von 27 s
beim zweiten Schmelzen ersetzt wurde, wobei die übrigen Bedingungen
gleichgehalten wurden.
Ferner wurden Hexodingulite mit steigenden Anteilen an DINGU hergestellt, deren Viskosität bei 85 0C gemessen wurde.
Die erhaltenen Ergebnisse sind für einen konstanten Anteil
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an TNT von 4O Gew.-^ angegeben.
Ver such Nr. |
KDX {%) |
DINGU (JO |
EFFLUX- Viskosi- tät (s) |
42 43 44 45 46 47 |
60 54 48 45 36 30 |
6 12 15 24 30 |
9 3,6 3,2 3,2 3,8 5,3 |
Aus den Ergebnissen geht hervor, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen bei wiederholtem Schmelzen nur
extrem wenig abgebaut werden, was für die Herstellung von Ladungen einen außerordentlich großen Vorteil darstellt.
Bezüglich der an kristallinem Sprengstoff hoch beladenen Zusammensetzungen wurde ferner festgestellt, daß
eine' Zusammensetzung mit lediglich 25 Gew.-^ TNT, 55 Gew.-%
Hexogen von 375 bis 800 /um Korngröße und 20 Gew.-^ feinem
DINGU gießbar (Viskosität bei 85 0C: 20 s, Dichte 1,77 g/ml)
und sehr homogen ist.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen weisen eine außerordentliche Unempfindlichkeit im KugeleinschlagversuGh
auf. Sie ergeben in den herkömmlichen Tests keine positiven Resultate.
Die nachstehenden Zusammensetzungen 48 bis 50 wurden in
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'■'] o4 014.1
28049H
27. Γ:'. 1 ;7-'
einen 60 χ 50 x 4θ mm großen Behälter aus 0,5 mm starkem
Blech eingegossen, der mit einem 10 mm dicken .a ./flock - versehen war. In die Probe wurden Kugeln
vom Kaliber 7,62 mm bei Geschwindigkeiten von 890 bis 910 m/s eingeschossen. Bei keiner der untersuchten Gruppen zu je
5 Blöcken wurde ein positives Ergebnis erzielt.
Versuch | TNT (%) | RDX (Si) | DINGU (Si) |
Nr. 48 | 40 | 30 | 30 |
Nr. 49 | 40 | 45 | 15 |
Nr. 50 | 30 | 53 | 17 |
die herkömmlichen Hexolite 70/30 bzw. 6θ/4θ wurden
bereits für diese Kugelgeschwindigkeiten positive Resultate erhalten.
Für die Hexodingulite wurde der Test verschärft. Es wurde ein Stahlrohr von 70 mm Länge und 41/49 mm Durchmesser verwendet,
das an einem Ende mit einer Stahlplatte von 5 mm Dicke zugeschweißt war und am anderen Ende einen gußeisernen
Stopfen aufwies.
Die Schußversucne wurden mit einer Kugel vom Kaliber 7,62 mm radial mit Übergeschwindigkeit (126Ο m/s) durchgeführt.
Mit der Zusammensetzung von Versuch Nr. 48 wurde bei zehn Schußversuchen kein positives Ergebnis erhalten, ebensowenig
bei fünf Schußversuchen mit der Zusammensetzung von Versuch Nr. 51 mit 15 % TNT, 40 % RDX und 45 % DINGU.
Es wurde die- Stauchfestigkeit eines Hexolits 6θ/4θ mit
30 <?o Hexogen von 2 bis 10 ,um sowie eines Hexodingulits 30/30/40
809834/0R75
BAD
- it -
mit 30 Gew.-% RDX, 30 Gew.-^ DINGU und 40 Gew.-^ TNT an
Würfeln von 10 χ 10 χ 10 mm unter jeweils gleichen Versuchsbedingungen
untersuche.
An sechs Proben des Hexolits mit einer mittleren Dichte von 1,727 g/tnl wurde eine mittlere Stauchfestigkeit
von 192 bar (Maximalwert 220 bar) gemessen.
An sechs Proben des entsprechenden Hexodingulits mit
einer mittleren Dichte von 1,760 g/ml wurde eine mittlere Stauchfestigkeit von 253 bar (Maximalwert 300 bar) gemessen.
Bei diesem Versuch erfolgte die Kompression zwischen zwei parallelen Flächen bei einer Stauchgeschwindigkeit von 1 mm/min.
Die Erfindung betrifft zusammengefaßt ternäre schmelzbare
bzw. gepreßte Sprengstoffzusammensetzungen vom Hexolittyp.
Erfindungsgemäß ist in den Hexoliten ein Teil des Hexogens durch Dinitroglycoluril ersetzt. Die erhaltenen modifizierten
Hexolite weisen gegenüber herkömmlichen Hexoliten mit vergleichbarem TNT-Gehalt erhöhte Brisanz auf und sind
billiger herzustellen. In die erfindungsgemäßen Sprengstoffzusammensetzungen
können Oktogen und/oder feines Hexo-Okto sowie herkömmliche Modifizierungssubstanzen für Hexolite eingebracht
werden.
Die erfindungsgemäßexi Sprengstoffzusammensetzungen sind
auf denselben Anwendungsgebieten wie herkömmliche Hexolite einsetzbar.
809834/0575
Claims (5)
- U Sprengstoffzusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß sie Trinitrotoluol, Hexogen und Dinitroglycoluril enthält.
- 2. Sprengstoffzusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 10 bis 60 % Trinitrotoluol, 10 bis 85 % Hexogen und 5 bis 50 % Dinitroglycoluril enthält.
- 3. Sprengstoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Dinitroglycoluril eine Korngröße unter 10 /Um aufweist.
- 4. Sprengstoffzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens einen kristallinen Sprengstoff einer Korngröße unter j500 /um enthält, der unter Oktogen und Hexo-Okto-Sprengstoffen ausgewählt ist.
- 5. Ladungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Sprengstoffzusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 enthalten.55O-(B636)-SEBk809834/0575
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