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DE2804514C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE2804514C2
DE2804514C2 DE2804514A DE2804514A DE2804514C2 DE 2804514 C2 DE2804514 C2 DE 2804514C2 DE 2804514 A DE2804514 A DE 2804514A DE 2804514 A DE2804514 A DE 2804514A DE 2804514 C2 DE2804514 C2 DE 2804514C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chipboard
ammonia gas
hood
ammonia
hoods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2804514A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2804514A1 (de
Inventor
Olof Oskarstroem Se Smedberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIERKEGAARD, MICHAEL, SOLNA, SE
Original Assignee
PAPYRUS RYDOEBRUK SE AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAPYRUS RYDOEBRUK SE AB filed Critical PAPYRUS RYDOEBRUK SE AB
Publication of DE2804514A1 publication Critical patent/DE2804514A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2804514C2 publication Critical patent/DE2804514C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L97/00Compositions of lignin-containing materials
    • C08L97/02Lignocellulosic material, e.g. wood, straw or bagasse
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G12/00Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G85/00General processes for preparing compounds provided for in this subclass

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

In den letzten Jahren hat bekanntlich das Vorkommen von Formaldehyd in Wohnungen starke Beachtung gefunden. Unter den Produkten, die im modernen Bauwesen Anwendung finden, sind Spanplatten eine von mehreren denkbaren Ursachen, daß freies Formaldehyd in Luft vorkommen kann.
Die heute bekannte Technik der Anwendung von Kondensa­ tionsprodukten von Formaldehyd und Harnstoff, Phenol oder Melamin als Bindemittel in Spanplatten verlangt in der praktischen Anwendung einen gewissen Überschuß von Fomaldehyd.
Dieser Formaldehydüberschuß beträgt 0,02 bis 0,2% des Gewichtes des fertigen Produktes und wird in den Span­ platten in Gasphase vorliegend angenommen. Der Abgang dieses freien Formaldehyds geschieht jedoch erstaunlich langsam. Noch drei Jahre nach der Errichtung von Wohn­ häusern wurde freies Formaldehyd in ihnen nachgewiesen. Die Herstellung von Spanplatten, welche kein überschüs­ siges Formaldehyd enthalten, ist bisher nicht möglich.
Für die Sanierung von Wohnungen mit hohen Gehalten von freiem Formaldehyd in der Luft wurde der bekannte Umstand angewendet, daß Formaldehyd mit Ammoniak unter Bildung von Hexamethylantetramin, das bei Raumtemperatur eine stabile Substanz in fester Form ist, reagiert. Nach bisherigen Verfahren ist es jedoch nicht möglich, bei einer Gasbehandlung von Spanplatten mit Ammoniak die gesamte Platte zu durchdringen, so daß immer zentrale unbehandelte Stellen mit einer Restmenge an Formaldehyd verbleiben oder im ungünstigeren Fall sogar nur die Oberfläche ausreichend behandelt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, die genannten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen. Gelöst wird diese Aufgabe durch das in Patentanspruch 1 gekennzeichnete Verfahren. Die Unteransprüche 2 bis 4 betreffen bevorzugte Ausführungsformen. Eine für das Verfahren geeignete Vorrichtung wird in den Ansprüchen 5 bis 7 definiert. Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß eine Spanplatte mit einer Oberflächenschicht aus in erster Linie ziemlich großen Spänen eine so große Durchlässigkeit für Gase aufweist, daß das Ammoniak genügend schnell durch die Spanplatte gesaugt werden kann, um die Einverleibung des Prozesses in eine normale Spanplattenfertigungslinie technisch zu ermöglichen.
Da das Ammoniakgas durch die Platte angesaugt wird, ist garantiert, daß auch den inneren Teilen der Platte Ammoniak in genügender Menge zugeführt wird.
Das vorgeschlagene Verfahren ersetzt langwierige Behandlung unter Druck im Autoklaven, die mit großen Dichtungsproblemen und bedeutenden Investitionen verbunden ist.
Die Behandlung kann in der Praxis in einem kontinuierlichen oder taktweisen Prozeß erfolgen, je nach dem herzustellenden Plattenformat. Moderne Spanplattenfabriken arbeiten oft mit sehr großen Preßformaten von 2,5 × 5 bis 7 m, so daß die Möglichkeit einer kontinuierlichen Behandlung der Spanplatten außerordentlich wertvoll ist.
Zwei verschiedene Anlagen zur Beseitigung von gasförmi­ gem Formaldehyd aus Spanplatten werden schematisch in den Zeichnungen gezeigt, in denen
Fig. 1 eine Vorrichtung für taktweise Behandlung jeweils einer Spanplatte zeigt, und
Fig. 2 ebenfalls schematisch eine Vorrichtung für kontinuierliche Behandlung aufeinanderfolgen­ der langer Spanplatten zeigt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform wird eine Spanplatte 1 von einer oberen Haube 2 umfaßt, der Ammoniak oder eine Mi­ schung von Luft und Ammoniak unter Atmosphärendruck zugeführt wird. Auf der Unterseite der Spanplatte ist diese tragend eine untere Haube 3 angeordnet, in der ein Unterdruck von zwischen 10 000 bis 60 000 Pascal herrscht. Das Ammoniak oder die Mischung von Luft und Ammoniak wird hierdurch durch die Spanplatte gesaugt und aus der unteren Haube 3 abgesaugt. Nach genügend langer Behandlungszeit wird die nächste Spanplatte 5 mit Hilfe von Vorschubrollen 4 eingeschoben und gleichzeitig die vorhergehende Spanplatte 1 hinausgeschoben. Bei Zuführung wird die Spanplatte 5 von Tragrollen 7 gestützt, und die hinausgeschobene Spanplatte 1 wird von Transportrollen 6 aufgenommen.
Fig. 2 zeigt eine ähnliche Vorrichtung für kontinuierliche Be­ handlung besonders langer Spanplatten. Zwischen einer oberen Haube 2′ und einer unteren Haube 3′ herrscht derselbe Druckunter­ schied wie im vorhergehenden Fall, d. h. zwischen 10 000 und 60 000 Pascal. In diesem Fall sind an den gegenüberliegenden Kanten der Hauben angeordnete Transportrollen 8 von einem Sieb oder einem geschlitzten, alternativ perforierten Gummiriemen 9 umgeben. Das Absaugen von der unteren Haube 3′ geschieht in diesem Fall durch einen seitwärts gerichteten Anschluß 10. Vorschub- und Tragrollen sind auf ungefähr dieselbe Weise wie gem. Fig. 1 angeordnet und wurden mit entsprechenden Bezugsziffern versehen.
Da das Ammoniak oder die Ammoniakgas-Luft-Mischung unter at­ mosphärischem Druck zugeführt wird, besteht keine Gefahr, daß Ammoniakgas in die Umgebung hinausgepreßt wird, und der in der Haube 3 bzw. 3′ herrschende Unterdruck übernimmt die durch die Spanplatte hindurchgehenden Gase. Diese Gase können dann wegge­ führt und neutralisiert oder regeneriert werden, ggf. in einem geschlossenen System ohne irgendwelche schädlichen Folgen für die Umwelt.
Bei Anwendung der kontinuierlich arbeitenden Vorrichtung gem. Fig. 2 muß die Geschwindigkeit der in der Figur nach links lau­ fenden Platten so angepaßt werden, daß in der Zeit zwischen den Hauben die Möglichkeit besteht, daß eine vollständige Bindung des freien Formaldehyds erfolgt.
Auf diese Weise und mit Vorrichtungen dieser Art ist die Her­ stellung von Spanplatten möglich, die ohne Beanstandung direkt zur Einrichtung von Wohnhäusern u. dgl. angewendet werden können, was ein großer Vorteil ist, nachdem man die schädlichen Eigen­ schaften des Formaldehyds erkannt hat.

Claims (7)

1. Verfahren zur Bindung von freiem Formaldehyd in fertiggepreßten Spanplatten durch Behandlung mit Ammoniak unter Bildung von Hexamethylantetramin, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanplatte auf einer Seite einem Ammoniak­ gas ausgesetzt ist und gleichzeitig auf der an­ deren Seite der Spanplatte ein Unterdruck von 10 000 bis 60 000 Pascal wirkt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ammoniak­ gas Luft beigemischt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte bei einer Behandlung eine Temperatur von 40° bis 100°C hat.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ammoniakgas unter atmosphärischem Druck zugeführt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Vorrichtung aus zwei Hauben besteht, zwischen denen die Span­ platte (1) angeordnet wird, und der oberen Haube (2/2′) Ammoniakgas oder eine Mischung von Luft und Ammoniakgas zugeführt wird, und die untere Haube (3/3′) dichtend gegen die untere Seite der Span­ platte (1) anliegt und mit einer Saugpumpe in Verbindung steht, die in der Haube (3/3′) einen Druck bewirkt, der 10 000 bis 60 000 Pascal nied­ riger ist als der Druck in der oberen Haube (2/2′).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauben mit solchen Abmessungen ausgebildet sind, daß sie zusammen eine Spanplatte umschließen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Anordnungen in Form eines Siebes oder einer perfo­ rierten oder geschlitzten Gummimatte auf zwei oder mehr Walzen (8) versehen ist, um kontinuierlich oder taktweise aufeinanderfolgende Platten zwi­ schen den beiden Hauben durchzutransportieren.
DE19782804514 1977-02-03 1978-02-02 Formaldehydfreie spanplatte Granted DE2804514A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7701189A SE403893C (sv) 1977-02-03 1977-02-03 Sett att befria spanskivor fran formaldehyd genom behandling med ammoniak uder bildning av hexametylentetraamin

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2804514A1 DE2804514A1 (de) 1978-08-10
DE2804514C2 true DE2804514C2 (de) 1987-05-21

Family

ID=20330357

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782804514 Granted DE2804514A1 (de) 1977-02-03 1978-02-02 Formaldehydfreie spanplatte

Country Status (7)

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DE (1) DE2804514A1 (de)
DK (1) DK153636C (de)
FI (1) FI69269C (de)
FR (1) FR2379374A1 (de)
GB (1) GB1598852A (de)
NO (1) NO155482C (de)
SE (1) SE403893C (de)

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DK153636B (da) 1988-08-08
GB1598852A (en) 1981-09-23
FI69269C (fi) 1986-01-10
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