DE2803671A1 - Rohrleitungsverbindung - Google Patents
RohrleitungsverbindungInfo
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Description
MÜNCHEN*· 27.1.1978
GOTTHAROSTR. 10.028-V/Ni
Societe Nationale Elf Aquitaine (Production) Tour Aquitaine, P - 921JOO Courbevoie (Prankreich)
"Rohrleitungsverbindung"
Priorität: 27- Januar 1977, 763 HO, V.St.A,
Bei Einrichtungen zum Ausbeuten von unterseeischen Erdöl- oder Erdgasquellen ist gewöhnlich eine Rohrleitung vorgesehen, die
sich longitudinal erstreckt und deren Ende axial mit einer anderen Leitung oder einem anderen Schlauch zur Pluidübertragung ausgerichtet
ist, um die Leitungen zu verbinden und einen fluiddichten
Anschluß herzustellen.
Bei verschiedenen Einrichtungen ist eine oder sind beide Leitungen
a±±al gegeneinander beweglich, so daß die Leitungsenden in gegenseitige Nähe gebracht und angeschlossen werden können, so
daß eine dichte Anschlußzone geschaffen wird. Unter bestimmten ünterseebedingungen ist es jedoch häufig schwierig, eine auf dem
Meeresgrund liegende Leitung axial zu verschieben, um ihr Anschlußende in die Nähe des Anschlußendes einer zweiten Leitung
zu bringen, mit der die erste verbunden werden muß. Diese Schwierigkeit ergibt sich aus dem Gewicht der Leitung, aus der Tatsache,
daß diese auf dem Meeresgrund verklemmt sein kann und aus der großen Reibung der Leitung auf dem Meeresgrund. Bei Unterwasserstationen
ist es häufig schwierig, die Leitungsenden der zu verbindenden Leitungen präzise axial auszurichten. Eine ungenaue
axiale Ausrichtung kann einen korrekten Anschluß und das Herstellen eines dichten Verbindungsgliedes in der -2-
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Anschlußzone verhindern.
Bekannte Verbindungsvorrichtungen für Leitungen werden durch Fluiddruck betätigt, wobei dieser Fluiddruck dazu verwendet wird,
die Anschlußverbindung dicht geschlossen zu halten. Wenn dieser Druck nicht weiter aufrecht erhalten wird oder wenn cer sich verringert,
kann die Anschlußvorrichtung die Dichtflächen verlassen. Es versteht sich von selbst, daß ein Austritt von Kohlenwasserstoffen
in das Meerwasser nicht nur wegen des WertVerlustes, sondern
gleichermaßen wegen der Umweltverschmutzung unerwünscht ist.
Bei bekannten Ausführungsformen gemäß den US-Patentschriften
Nr. 3 502 354 und 3 591I *iO8 wird ein Ende der Leitung, das mit
einem sich auf einem Träger drehenden Anschlußstück ausgerüstet ist, seitlich verschoben. Danach wird an dieses Ende eine Vorrichtung
angekoppelt, die es erlaubt, das sich drehende Anschlußstück zu verschieben, um es dicht mit der Anschlußfläche eines
Brunnenkopfes zu verbinden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rohrleitungsverbindung
zu schaffen, bei der eine neuartige Verriegelungsvorrichtung eingesetzt wird und bei der die Anschlußstelle durch Fluiddruck
dicht gehalten wird. Bei der Rohrleitungsverbindung soll auch ein mechanischer Riegel zur Unterstützung vorgesehen sein,
um die Anschlußstelle im Falle eines Druckabfalls des Fluides dicht zu halten.
Die Erfindung hat darüber hinaus zum Ziel, eine Rohrleitungsverbindung
zu liefern, bei der eine durch ein Fluid betätigbare Vorrichtung die Dichtflächen des Verbindungsanschlusses gegeneinander
drückt und eine Verriegelungsvorrichtung betätigt, um die Verbindungsstelle dicht zu halten.
Die Erfindung hat gleichermaßen zum Ziel, eine Rohrleitungsverbindung
zu liefern, bei der ein mechanischer Riegel vorgesehen ist, der, nachdem die durch Fluid betätigbare Arbeitsvorrichtung
die Dichtflächen in gegenseitigen dichten Kontakt gebracht hat,
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<o
ί - 280367
eingreift, um die dichte Verbindung zu erhalten.
Die Erfindung hat darüber hinaus zum Ziel, eine Rohrleitungsverbindung
zu schaffen, bei der eine seitliche Relativbewegung der Anschlußstücke vorgesehen ist und bei der nur eine minimale
Axialbewegung der Anschlußstücke zur Herstellung der dichten Fluidverbindung erforderlieh ist.
Die Erfindung hat gleichermaßen zum Ziel, eine Rohrleitungsverbindung
zu schaffen, bei der die Dichtflächen durch einen durch Hydraulikdruck betätigbaren Riegel und durch einen mechanischen
Riegel in dichter Verbindung gehalten werden.
Die Erfindung hat darüber hinaus zum Ziel, eine Rohrleitungsverbindung
zu liefern, bei der die Verbindungselemente und ihre Dichtflächen so ausgebildet sind, daß die Dichtflächen eine
fluiddichte Verbindung herstellen, wenn die Verbindungselemente sich in der Verriegelungsposition unter Druck befinden.
Die Lösung dieser Aufgaben ist in den Patentansprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß wird ein erstes Verbindungselement eingesetzt, das so ausgebildet ist, daß es an dem Ende einer Rohrleitung angeordnet
werden kann, und eine Dichtfläche aufweist. Ferner wird
ein zweites Verbindungselement eingesetzt, das so ausgebildet ist, daß es an einerUnterwasserstation befestigt werden kann und das
eine Dichtfläche aufweist. Darüber hinaus sind auf den Verbindungselementen Mittel vorgesehen, die ihr gegenseitiges Ineinandergreifen
durch seitliche Bewegung eines Verbindungselementes sicherstellen, wobei die Dichtflächen sich gegenübergestellt und
die Verbindungselemente axial ausgerichtet werden. Des weiteren ist ein Kolbenzylindermechanismus mit Fluidbetätigung vorgesehen,
der auf einem der Verbindungselemente angeordnet ist und die beiden Dichtflächen gegeneinanderdrückt, sowie ein mechanischer
Riegel, der auf einem der Verbindungselemente angeordnet ist, um die dichte Verbindung unter Druck im Falle eines Druckabfalls
des Arbeitsfluides aufrecht zu erhalten. _ij_
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_ η _ 280367Ί
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in den Figuren schematisch
dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine perspektivische Teilansicht
einer Rohrleitungsverbindung gemäß der Erfindung. Es ist ein Verbindungselement
, das an einer Unterwasserstation befestigt ist,und ein Teil eines
am Ende einer Leitung angeordneten Verbindungselementes zu erkennen, das sich in einem gewissen Abstand zu dem
Verbindungselement an der Unterwasserstation befindet.
Figur 2 einen Teilschnitt (vergrößerter Maßstab)
durch eine Längsebene, die das Verbindungselement der Figur 1 schneidet. Dabei sind
das an dem Ende der Leitung angeordnete Verbindungselement und das an der Unterwasserstation
befestigte Verbindungselement in gegenseitiger dichter Verriegelung.
Figur 3 einen Teilschnitt durch die Blockierungsvorrichtung der Figur 2, die in Richtung
auf ihre Entriegelungsposition verschoben ist.
Figur 4 ein Teilschnitt ähnlich Figur 3· Die
Blockierungsvorrichtung befindet sich in der Entriegelungsposition.
Figur 5 einen Teilschnitt der Blockierungsvorrichtung der Figur 2, die hydraulisch
und mechanisch entriegelt ist.
Figur 6 einen Querschnitt längs der Schnittlinie 809831 /0883
VI-VI der Figur 2, der den mechanischen Riegel in dar Verriegelungsposition zeigt,
wobei die Fluidrohrleitung der Figur 2 aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen
ist.
In Figur 1 ist eine Rohrleitungsverbindung dargestellt, die in ihrer Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist. Sie
besteht aus einem Verbindungselement 11 und einem zweiten Verbindungselement 12, das so ausgebildet ist, daß es an einer Unterwasserstation
befestigt werden kann. Das Leitungsverbindungselement 11 ist nur teilweise zu erkennen, es versteht sich jedoch
von selbst, daß es am Ende einer Rohrleitung angeordnet ist, die auf dem Meeresgrund verlegt ist und die sich von einem unterseeischen
Brunnenkopf bis zu einer Unterseestation erstreckt,auf
der das Verbindungselement 12 befestigt ist. In dem betrachteten Beispiel ist die Unterwasserstation mit 14 bezeichnet, von der
lediglich ein Teil zu erkennen ist, nämlich zwei vertikale Führungsstangen 15, die auf einem von der Unterwasserstation ausgehenden
Rahmen befestigt sind. Das Verbindungselement 12 ist an einem Ende der Unterwasserstation angeordnet und stellt eine
Verbindung zwischen den in der Station angeordneten Leitungen und der Rohrleitung dar, an deren Ende das Verbindungselement 11 befestigt
ist.
Das Verbindungselement 12 kann durch Seitenarme 16 in einer im wesentlichen horizontalen Lage gehalten werden. Die Seitenarme 16
weisen an ihren Enden zylindrische Anschlußmuffen 17 auf, die daa*.
bestimmt sind, Führungsstangen 15 aufzunehmen, um das Verbindungselement
12 auf der Unterwasserstation in der gewünschten Position zu befestigen. ;
Das Verbindungselement 12 besteht aus einem zylindrischen Organ 20, das einen Kragen 21 und einen Kopf 22 aufweist, der eine
Einrastringnut 23 definiert. Der Kopf 22 besitzt eine Dichtfläche 2h, die axial ausgerichtet ist und sich nach außen erweitert. _g_
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Das Verbindungselement 12 besitzt einen zylinderförmigen Körper 30, der an einem Ende mit einem Mittel versehen ist, das die
seitliche Aufnahme des Kopfes 22 des Verbindungselementes 11 gestattet. Dieses Mittel besteht aus einem Bügel 31, der an einem
Ende des Körpers 30 angeordnet ist und der einen Schlitz 32 begrenzt, der sich radial erstreckt und bis zu einer teilweisen
zylindrischen Aussparung 33 führt. Das Verbindungselement 11 kann in Bezug auf seine Achse und in Bezug auf die Achse des Körpers
30 seitlich derart bewegt werden, daß die Ringnut 23 und der Kragen 21 in den Schlitz ■ 32 eingreifen und der Kopf 22 in die
teilweise zylindrische Aussparung 33 geführt wird. Wie dies aus den Figuren 2, 3, 4 und 5 ersichtlich ist, werden der Bügel 31
und der zur Ringnut gehörende Kopf 23 eng eingeschlossen, wodurch die axiale Relativbewegung zwischen den Verbindungselementen 11
und 12 begrenzt ist. Das Verbindungselement 11 kann in dem Bügel
31 durch einen an der Unterwasserstation angeordneten Träger (nicht dargestellt) vertikal getragen werden.
Das Verbindungselement 12 besteht aus einem zylinderförmigen Körper
30, dessen Ende den Bügel 31 leicht überragt. Es besitzt eine längliche Kammer 35» in die ein axial beweglicher Dorn 36 und eine
durch Fluid betätigbare Blockierungsvorrichtung 37 eingeführt sind. Der Dorn 36 ist mit einem Loch 39 versehen, das den gleichen
Querschnitt wie das Loch 40 des Strömungsquerschnitts des Verbindungselementes
11 aufweist. Der Dorn 36 gleitet dicht in Bezug auf die Kammer 32 an dem gegenüberliegenden Ende der Aussparung
33. Der Dorn gleitet gleichermaßen dicht bei 43 in Bezug auf
einen Endkopf 44 des Körpers 30. Der Dorn 36 ragt über den Kopf
44 hinaus und er kann mit einem Hals 45 versehen sein, der einen
Blockierungskopf 46 begrenzt, welcher an eine Fluidleitung der Unterwasserstation angeschlossen ist.
Zwischen der Kappe 44 und der Zylinderkammer 42 nimmt die Kammer 35 die Blockierungsvorrichtung 37 auf, die aus einer Muffe 48,
einem Blockierungskolben 49 und Blockierungsfinger 50 besteht,die
von dieser Muffe 48 getragen werden. Die Muffe 48 trägt an einem Ende ein ringförmiges Halteorgan 52, das am Ende der Muffe 48 _,,
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/Iff
durch einen Blockierungsring 53 gehalten wird. Das Halteorgan 52 bildet an einem Ende einen Sitz 54, der eine Drahtfeder 55 aufnimmt.
Diese ist um den Dorn gewickelt und stützt sich mit dem anderen Ende bei 56 gegen eine Schulter 57, die in dem Blockierungskolben
49 vorgesehen 1st.
Eine Bewegung des Domes 36 zwischen seiner Entriegelungspositiori
die in Figur 5 gezeigt ist, und seiner Verriegelungs- und Dichtposition,
die in Figur 2 gezeigt ist, bewirkt die Einführung einer Hydraulikflüssigkeit, die über einen Schlauch 60 und einen
Kanal 61 in der Kappe 44 der Kammer 35 vorgesehen ist. Das Arbeitsfluid, das am gegenüberliegenden Ende der Kammer 35 austritt,
fließt über einen Kanal 62 und einen Schlauch 63- Das Druckfluid, das auf den Kanal 61 eingeführt wird, verschiebt die
Blockierungsmuffe 48 gegen das gegenüberliegende Ende des Körpers 30, bis die geneigte Schulter 65 gegen eine entsprechende Schulter
66 im Innenraum des Körpers 30 stößt. Gleichermaßen führt das Abziehen des Druckfluides durch den Kanal 62 zu einer Erleichterung
der Bewegung des Blockierungskolbens 49 gegen das gegenüberliegende Ende des Körpers, da die Hydraulikdruckdifferenz, die
auf den Kolben 49 wirkt, vergrößert wird. Die Bewegung wird des weiteren durch die Wirkung der komprimierten Drahtfeder 55-erleichtert.
Der Blockierungskolben 49 bewegt sich axial,bis seine
geneigte Schulter 67 gegen die entsprechend geneigte Schulter 68 im Innern der Blockierungsmuffe 48 stößt.
Figur 2 zeigt die Position der Blockierungsmuffe 48 und des Blockierungskolbens 49 in der durch axiale Verschiebung erreichten
Verriegelungsposition.
In dieser Verriegelungsposition verschiebt der Hals 70 des Kolbens
49, gegen den die Blockierungsfinger 50 in der Entriegelungs«-
position drücken, gleichzeitig mit dem Vorderende der Blockierungsmuffe
die Blockierungsfinger in axialer Richtung, bis diese sich in die in dem Körper 30 vorgesehene Aussparung 31 begeben.
Bei dieser Bewegung werden die Finger 50 gleichermaßen radial durch eine Nockenfläche 72, die in der Blockierungsmuffe in einem
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an das halsförmige Ende 70 anstoßenden Bereich vorgesehen ist, nach außen gedrückt. Die Blockierungsfinger 50 sind in Löchern
73, welche in der Muffe 48 vorgesehen sind, angeordnet. In der Verriegelungsposition der Vorrichtung 37 ist das halsförmige
Ende des Verriegelungskolbens zwischen die Endteile der Muffe 74
geschoben, so daß die Muffe 48 und der Kolben 49 die Blockierungs! finger 50 in die Verriegelungsposition, d.h. in die in dem Körper
30 vorgesehenen Aussparungen 71 bringen und dort halten.
Der Blockierungskolben ist mit Dichtringen 77 und 78 versehen, die an der Innenfläche der Muffe 48 und an der Außenfläche des
Dornes 36 gleiten.
Die Bewegung des Dornes 36 während dieses Blockierungsvorgangs
wird durch einen geschlitzten Haltering 80 sichergestellt, der in'
einer in dem Dorn 36 vorgesehenen Auskehlung sitzt und der durch
einen Ring 82 befestigt ist. Dieser wird auf dem Ring durch Schrauben 83 gehalten. In der Verriegelungsposition ist eine
Belleville-Feder 84 zwischen dem Haltering 80 und dem Ende der
Blockierungsmuffe 48 zusammengedrückt. Wenn folglich die Verriegef lungsfinger 50 sich in die Aussparung 71 bewegen, wie dies in ;
Figur 2 gezeigt ist, drückt die Belleville-Feder 84 den Dorn 36 gegen das Verbindungselement 11, das dabei durch den Bügel 31
fest gehalten wird. Das Ende des Dorns 36 ist mit einer Dichtflä-,
ehe 87 versehen, die sich nach außen aufweitet und die in dichteai
Kontakt mit dem Aufbau 88 tritt, der aus einem kompressiblen Material gebildet ist. Dieser Aufbau aus kompressiblem Material
sitzt am Ende 86 und wird durch einen Haltering 89, der in einer in der Dichtfläche 87 vorgesehenen Ringnut sitzt, gehalten. Wenn
folglich der Dorn 36 axial verschoben wird, so daß er dicht gegen die Flächen 24 des Verbindungselementes 11 gedrückt wird, wird
der Aufbau 88 zwischen den Dichtflächen 87 und 24 zusammengedrückt
und bildet folglich eine Fluiddichtung. Nachdem das Verbindungselement durch das Druckfluid in die Verriegelungsposition geführt
wurde (Figur 2), übt die Belleville-Feder 84 eine Druckkraft auf den Dorn aus, um diesen Dichtkontakt unabhängig von dem Druck des
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/12,
Pluldes aufrecht zu erhalten. Mit anderen Worten, wenn das Ver- ;
bindungselement einmal durch die Wirkung des Druckfluides in die ί
Verriegelungsposition gebracht ist, ist es nicht mehr notwendig, j den Druck zur Beibehaltung der Verriegelung aufrecht zu erhalten,
vielmehr werden die Blockierungsfinger in den entsprechenden i Aussparungen durch die Druckwirkung der Feder gehalten. Zusätzlich
zur hydraulischen Betätigung der Blockierungsmuffe 48 und des Kolbens 49 sind Mittel vorgesehen, um den Dorn 36 auf mechanih
sche Weise fluiddicht mit dem Verbindungselement 11 zu verriegeln,
j Es ist offensichtlich, daß für den Fall, daß ein Verlust an Druckflüssigkeit aus dem Schlauch 60 stattfände, die Verbindung
ι zwischen den Dichtflächen undicht würde. Wenn sich die Verriegelungsvorrichtung
in der Verriegelungsposition befindet/und wenn die Dichtflächen dicht gegeneinander gedrückt werden, werden mechanische
Verriegelungsvorrichtungen 90 in der Verriegelungsposition
des Dornes durch einen Taucher, falls dies die Wassertiefe erlaubt, oder durch ein Unterwasserfahrzeug oder ein ferngesteuer*
' tes Unterseearbeitsgerät angebracht. Diese mechanischen Verriegelungsmittel
90 bestehen aus einer Ringnut 31, die in dem Dorn 36
, im Bereich der Deckplatte 44 vorgesehen ist. Die Deckplatte 44
trägt einen Verriegelungsring 92, der, wie in Figur 6 zu erkennen !ist, geschlitzt ist und der sich über etwas weniger als 360° erstreckt.
Die Deckplatte trägt Justierschrauben 93 für den Verriegelungsring in gegenüberliegenden Positionen, die auf diesen eingeschraubt
werden. Die inneren Enden der Schrauben 93 drücken gegen die gekrümmten Teile des Verriegelungsrings 92, wie das bei
94 gezeigt ist. Wenn die Schrauben 93 radial eingeschraubt sind, wird der Verriegelungsring durch die Enden der Schrauben derart
gebogen, daß er in die Aussparung 91 des Dornes eingreift. Auf diese Weise wird eine mechanische Verriegelung mit dem Dorn erzielt
, durch die eine Axialbewegung des Dornes in Bezug auf den Körper 30 verhindert wird. Die mechanischen Verriegelungsmittel 90
halten somit die Sichte Verbindung zwischen den Dichtflächen 87 und 24 in Bezug auf den Aufbau 88 aufrecht.
as Entriegeln der Blockierungsvorrichtung 37 zur Trennung der !Dichtflächen des Dornes 36 und des Verbindungselementes 11 wird
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AZ
anhand der Figuren 3 und 4 veranschaulicht. In beiden Figuren ist;
\ die mechanische Verriegelungsvorrichtung 90 entriegelt und die
Blockierungsschrauben 93 sind gelöst, wodurch sich der geschlitzte
Ring 92 ausdehnt und die Ringnut 91 verläßt. Die Verriegelungsvorrichtung 37 wird in die Entriegelungsposition durch Abziehen
des Druckfluides über die Leitung 60 und durch Einführung des Druckfluides über die Leitung 63 in den vorderen Teil der Kammer
35 gebracht. Das in die Kammer 35 eindringende Druckfluid wirkt über die Belleville-Feder 84 auf den Blockierungskolben 49 und
schiebt diesen unter Zusammendrücken der Feder 55 nach hinten. Durch diese Bewegung des Blockierungskolbens 49 entfernt sich die
Nockenfläche 72 von den Verriegelungsfingern 50, wobei das Endteil 70 unter die Verriegelungsfinger gerät. Der Fluiddruck,der auf den
radial nach außen gerichteten Flächen der Verriegelungsfinger lastet, zwingt diese, sich radial nach innen zu bewegen, bis sie
sich gegen das halsförmige Ende 70 des Kolbens abstützen. Der
Fluiddruck wirkt weiter auf den Verriegelungskolben 40 und die Verriegelungsmuffe 48, wodurch diese beiden Teile nach hinten geschoben
werden, bis sie gegen die Endplatte 44 drücken. In dieser
Position sind die Verriegelungsfinger 50 vollkommen zurückgezogen
und werden zwischen dem Endteil 70 und der gegenüberliegenden Innenfläche des Körpers 30 gehalten. In der Entriegelungsposition
(Figur 4) ist die Belleville-Feder 84 gestreckt und stützt sich mit einem Ende gegen die in dem Dorn 36 vorgesehene Schulter 96.
Dieser Dorn wird axial durch den Fluiddruck, der auf den Halteorganen 80 und 82 lastet, zurückgeschoben, bis er die in Figur 5
dargestellte Position einnimmt, in der die Dichtung 88 von dem Kopf 22 des Verbindungselementes 11 entfernt 1st. Dieses Verbin- .
dungpelement kann folglich nach unten aus dem Bügel 31 herausge- '
nommen werden.
Erfindungsgemäß kann eine Rohrleitungsverbindung durch seitliches :
Bewegen der zu verbindenden Elemente hergestellt werden, wobei die axiale Bewegung minimal ist, nämlich der Entfernung entspricht,,
die der Dorn 36 zwischen der Verriegelungs- und Dichtposition und der Entriegelungsposition durchläuft. Bei Arbeiten an Unterseebrunnen
sind derartige durch seitliches Bewegen erzielbare Rohrverbindungen von Vorteil, da eine Longitudlmalbewegung -11-
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einer Rohrleitung in Bezug auf das Verbindungsstück häufig schwierig durchzuführen ist und eine Spezialausrüstung erfordert.
Unter bestimmten Umständen ist sogar eine Longitudinalbewegung , einer Leitung völlig unmöglich.
Ein zweiter Vorteil besteht darin, daß die Rohrleitungsverbindung j mit Hilfe von Hydraulikdruck hergestellt wird. Während sich die
; Verbindungselemente aer Verriegelungsposition befinden, wird ein
mechanischer Riegel betätigt, so daß für den Fall, daß der Hydraulikdruck abfällt, durch den Riegel die dichte Verbindung
aufrecht erhalten wird. Bei Unterseearbeiten wird folglich eine
dichte Verbindung beibehalten, die sicher ist, solang bis der
Handriegel gelöst wird.
Ein dritter Vorteil besteht darin, daß das Ineinandergreifen der auf dem Bügel 31 vorgesehenen Dichtflächen mit dem Kragen 21
des Verbindungselementes sowie der sich gegenüberliegenden Dichtflächen 28 und 87j zwischen denen sich der Dichtungsaufbau 88
von dreieckigem Querschnitt befindet, eine gute Dichtverbindung ermöglicht, wenn sich .das Anschlußelement in der Verriegelungsposition unter Druck befindet.
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Claims (9)
1. Rohrleitungsverbindung, gekennzeichnet durch die Kombination
der folgenden Teile:
a) ein am Ende der Leitung befestigbares erstes Verbindungselement
(11), das eine Dichtfläche (22) aufweist,
b) ein zweites an einer Unterwasserstation (14) befestigbares Verbindungselement (12), das eine Dichtfläche (88) aufweist,
c) Mittel an den Verbindungselementen (11,12), die ihr Zusammenfügen
durch Bewegung in axialer Richtung eines der Verbindungselemente sicherstellen, wobei die Dichtflächen
(22^88) der axial ausgerichteten Verbindungselemente (11, 12) sich gegenüberstehen,
d) ein fluidgesteuerter Kolbenmechanismus, der auf einem der
beiden Verbindungselemente (11,12) angeordnet ist und eine der Dichtflächen dicht gegen die andere Dichtfläche preßt.
2. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Kolben Mittel vorgesehen sind, mit denen das erste und das zweite Verbindungselement verriegelbar sind derart, daß
die Dichtflächen (22,88) durch Fluiddruck dicht gegeneinander gepreßt werden.
3. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
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daß an einem der Verbindungselemente (11,12) Mittel vorgesehen
sindj mit denen das erste und das zweite Verbindungselement
dicht miteinander verriegelbar sind.
4. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein kontrahierbarer Blockierungsring (90) auf einem der Verbindungselemente (11,12) und Mittel (93) zur Befestigung
des Blockierungsringes in der kontrahierten Stellung vorgesehen sind.
5. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eines der Verbindungselemente (11,12) einen an der Unterwasserstation (14) befestigten Körper (30) aufweist und daß
Äin von dem Körper (30) getragener und gegen diesen beweglicher Dorn (36) vorgesehen ist, um eine der Dichtflächen (22,88)
dicht gegen die andere zu drücken.
6. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dorn (36) eine Ringnut (91) aufweist und daß auf dem Körper (30) ein mechanisch betätigbarer Blockierungsring (90)
vorgesehen ist, der in die Ringnut (91) des Domes (36) eingreift, um eine aliale Bewegung des Dornes (36) zu verhindern.
7. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel zur Bewegung einer der Dichtflächen gegen die andere folgendes umfassen:
a) ein auf einem der Verbindungselemente vorgesehener Körper (30),
b) eine Blockierungsmuffe (48) in dem Körper (30),
c) ein Blockierungskolben (49) im Innern der Muffe (48),
d) ein durch die Blockierungsmuffe (48) getragener Verriegelungsfinger
(50), der durch Anstoß des Kolbens (49) radial nach innen bewegbar ist,
e) eine Aussparung (71) in dem Körper (30), die den Verriegelungsfinger
(50) aufnimmt,
f) ein axial relativ zu dem Körper (30) beweglicher Dorn,
g) und eine den Dorn (36) und die Muffe (48) betätigende _j_
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Feder (55), durch die der dichte Kontakt zwischen den Dichtflächen (22, 88) aufrecht erhalten wird.
8. Rohrleitungsverbindung, die ein Verbindungselement trägt, das sich seitlich auf einem an einer Unterwasserstation angeordneten
Verbindungsmittel einhängt, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmittel einen länglichen, eine sich axial erstreckende
Kammer aufweisenden Körper (30), ein in der Kammer beweglichen, an einem Ende eine Dichtfläche aufweisenden Dorn
(36), ein zwischen dem Dorn (36) und dem Körper (30) angeordnetes Verriegelungselement aufweist, das den Dorn (36)
hydraulisch verriegelt, daß das an der Leitung angeordnete Verbindungselement eine Dichtfläche (22) aufweist, die gegen
die Dichtfläche des Dorns (36) zu drücken ist, und daß auf/dem Körper (30) Mittel vorgesehen sind, die seitlich das am Ende
der Leitung vorgesehene Verbindungselement aufnehmen, um die Dichtfläche des Verbindungselements so zu positionieren, daß
es dicht gegen die Dichtfläche des Dornes gedrückt wird.
9. Rohrleitungsverbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen mechanisch betätigbaren Hebel aufweist, um den Dorn in eine Position zu blockieren, in der die Dichtflächen
dicht gegeneinander gepreßt werden.
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