DE2801763C3 - Galvanische Knopfzelle - Google Patents
Galvanische KnopfzelleInfo
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M6/00—Primary cells; Manufacture thereof
- H01M6/14—Cells with non-aqueous electrolyte
- H01M6/16—Cells with non-aqueous electrolyte with organic electrolyte
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- H—ELECTRICITY
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- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
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Description
Die Erfindung betrifft eine galvanische Knopfzeile gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vielfach sind Knopfzellen in einem Gehäuse untergebracht, das aus einer ersten Metallschale, die positive
aktive Masse enthält und als Kollektor der positiven Elektrode dient, und aus einer zweiten Metallschale
besteht, die die negative aktive Masse enthält und als Kollektor der negativen Elektrode dient. Zwischen den
aktiven Massen befindet sich ein elektrolytgetränkter Separator und zwischen den ineinander gesteckten
Metallschalen ist eine Isolierdichtung angeordnet, die
einerseits die beiden Metallschalen elektrisch voneinander isoliert und andererseits die Knopfzelle abdichtet.
In derartigen Knopfzellen kann es bei Volumenänderung der aktiven Massen zwischen dem geladenen und
entladenen Zustand zu Auswölbungen oder auch zur Bildung von Unterdruck im Innern der Knopfzelle
kommer.. Zur Vermeidung von Auswölbungen kann ein Gehäuse vorgesehen werden, dessen Abmessungen
dem Zustand entsprechen, in dem die aktiven Massen das größte Volumen einnehmen; auf jeden Fall jedoch
kommt es beim Übergang Vom Zustand mit dein größten Volumen zum Zustand mit dem kleinsten
Volumen zur Bildung von Unterdruck, der sich nachteilig auswirkt,
Bei Primäfzellen stellt sich das Problem insbesondere
bei bestimmten Zellen mit löslicher negativer Elektrode, bei denen die Entladungsprodukte der negativen
Elektrode ins positive Abteil wandern, während das negative Abteil sich allmählich entleert, wobei diese
Entleerung im dem Separator benachbarten Teil -, beginnt Wenn die Wanderung der Entladungsprodukte
zum positiven Abteil hin nicht zir einer ausreichend hohen Quellung der positiven aktiven Masse führt, kann
es zu einer Unterbrechung des Ionenkontakts zwischen den beiden Elektroden kommen, da ihr Abstand sich
ίο vergrößert Die Entladung wird dann vorzeitig unterbrochen.
Die Erfindung gemäß Hauptanspruch behebt diesen Nachteil. Bezüglich von Merkmalen bevorzugter Ausführungsformen
der Erfindung wird auf die Unteran-Ii Sprüche verwiesen.
Bei der erfindungsgemäßen Zelle dringt durch Kapillarwirkung der Elektrolyt aus dem Abteil in die im
mittleren Bereich durch die Abnahme des Gesamtvolumens der aktiven Masse gebildeten Leerräume ein, und
_>o die elektrochemische Reaktion kann weitergehen, bis die aktiven Massen vollständig umgewandelt sind, wenn
das zusätzlich vorgesehene Elektrolytvolumen ausreichend ist
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausfüh- >-, rungsbeispielen unter Bezugnahme auf die drei Figuren
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt srf;ematisch einen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Knopfzelle.
F i g. 2 zeigt einen Schnitt durch eine Variante der erfindungsgemäßen Knopfzelle.
Fig. 3 zeigt eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Knopfzelle.
Gemäß F i g. 1 umfaßt eine Knopfzelle ein aus zwei Metallschalen 1 und 3 gebildetes Gehäuse, wobei die
ji Ränder der Schale 1 auf die Ränder der Schale 3 unter
Zwischenlegung eines Kunststoffdichtrings 7 umgeschlagen sind. Die beiden Schalen bestehen aus
vernickeltem oder rostfreiem Stahl, die Dichtung 7 aus Polypropylen.
Eine in der Schale 1 enthaltene positive Masse 2 ist eine Mischung aus positivem aktivem Material und
einem Elektronenleiter. Als positives aktives Material wird Kupferoxid, Bleioxid oder Mennige Pb)O4 gewählt;
der Elektronenleiter kann Graphit oder Metall sein, •π vorzugsweise ein die anfängliche Spannungsspitze bei
der Entladung z.T. unterdrückendes Metall wie beispielsweise Zink. Blei oder Zinn, wie es in der DE-OS
25 45 498 beschrieben wird.
Als in der Schale 3 enthaltene negative aktive Masse 4 -,o wird Lithium gewählt; zwischen den aktiven Massen 2
und 4 liegt ein Separator aus zwei Schichten, einer Schicht 5 in Form eines wasserabstoßenden Zellulosefilzes
und einer Schicht 6 in Form einer Folie, die für die Partikel der aktiven Masse eine Sperre bildet,
-,i Erfindungsgemäß wird die positive aktive Masse 2 in eine mit Löchern versehene Schale 8 aus vernickeltem Stahl (oder rostfreiem Stahl) gepreßt, deren Boden mit dem Boden der Schale 1 in engem Kontakt steht, an den sie über Lötstellen 10 angelötet werden kann, um die 6n Leitfähigkeit zu erhöhen. Die Schale 8 läßt um die positive Masse herum ein ringförmiges Abteil 9 frei, das mit Elektrolyt gefüllt ist, wenn die Knopfzelle sich im aufgeladenen Zustand befindet. Während des Entladens der Zelle nimmt das Volumen der aktiven Masse 4 ab, da 6ä das Lithium in Lösung übergeht und zur positiven Schale hinwandert, wo es sich in Form von Lithiumoxid Li2O in den Poren der positiven Masse 2 ablagert.
-,i Erfindungsgemäß wird die positive aktive Masse 2 in eine mit Löchern versehene Schale 8 aus vernickeltem Stahl (oder rostfreiem Stahl) gepreßt, deren Boden mit dem Boden der Schale 1 in engem Kontakt steht, an den sie über Lötstellen 10 angelötet werden kann, um die 6n Leitfähigkeit zu erhöhen. Die Schale 8 läßt um die positive Masse herum ein ringförmiges Abteil 9 frei, das mit Elektrolyt gefüllt ist, wenn die Knopfzelle sich im aufgeladenen Zustand befindet. Während des Entladens der Zelle nimmt das Volumen der aktiven Masse 4 ab, da 6ä das Lithium in Lösung übergeht und zur positiven Schale hinwandert, wo es sich in Form von Lithiumoxid Li2O in den Poren der positiven Masse 2 ablagert.
Der in der Separatorschicht 5 enthaltene Elektrolyt
28 Ol 763
füllt nicht mehr den mittleren Bereich aus, dessen Volumen zunimmt. Daraufhin dringt der im ringförmigen
Abteil 9 enthaltene Elektrolyt in die leeren Kapillarräume zunächst der positiven Masse und dann
der Separatorschicht 5 ein, so daß die Entladung ohne Erhöhung des Innenwiderstands des Generators weitergehen
kann.
CuO
1,4842 g
0,2319 cm'·
d. h.
1,4842 g
0,2319 cm'·
d. h.
2 Li
0,2589 g
0,4883 cm'
0,7202 cm'
0,4883 cm'
0,7202 cm'
Die Volumenabnahine pro Amperestunde beträgt somit 0,31 cm3.
Ein ähnlicher Rechengang für Bleioxid führt ebenfalls
zu ungefähr den gleichen Ergebnissen von ungefähr 0,3 cmJ.
In den Fig. 2 und 3 werden mit denselben
Bezugszeichen gleichartige Bestandteile bezeichnet wie in F ig. 1.
In F i g. 2 wird eine andere Ausführungsfvrm der den
ringförmigen Raum mit der Elektrolytreserve begrenzenden perforierten Schale dargestellL Die Schale 8 aus
F i g. 1 wird hier durch einen Ring 11 ersetzt, der den
Für das Innenvolumen des Abteils 9 wird ein Wert von etwa 0,3 cmJ pro Amperesiunde gewählt. Die
Gesamtvolumenänderung der aktiven Masse wird verständlich, wenn man die untenstehende Entladereaktion
der Lithium-Kupferoxidzelle betrachtet; darunter werden die Gewichte (in g) und die Volumen (in cm *) der
aktiven Massen pro Amperestunde angegeben.
tu
1.1858 g
0,1329 cm
0,4102 cm
0,1329 cm
0,4102 cm
1 i.C)
0,5573 g
0,2773 cm
0,5573 g
0,2773 cm
ringförmigen Raum 9 begrenzt, während die positive Masse 2 in direktem Kontakt mit dem Boden der Schale
1 steht.
F i g. 3 zeigt eine weitere A-asführungsform der
erfindungsgemäßen Knopfzelle. Das Elektrolytabteil 9 wird hier von einer perforierten Schale 12 umgeben,
deren Ränder in engem Kontakt 7*iit dem Boden der
Schale 1 stehen und beispielsweise auf ihn gelötet sein können. Der Zusammenbau ist etwas schwieriger als bei
den Knopfzellen gemäß den Fi g. 1 und 2, jedoch ist die Funktionsweise dieselbe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Galvanische Knopfzelle, bestehend aus einer ersten Metallschale, die die positive aktive Masse
enthält und als Kollektor der positiven Elektrode dient, aus einer zweiten Metallschale, die die
negative aktive Masse enthält und als Kollektor der negativen Elektrode dient, aus einem elektrolytgetränkten
Separator zwischen der positiven und negativen aktiven Masse und aus einer Isolierdichtung
zwischen den ineinandergestreckten Metallschalen, wobei wenigstens eine der aktiven Massen
unterschiedliche Volumen im Lade- und Entladezustand aufweist und wobei die erste Schale mindestens
ein zwischen der ersten Schale und der positiven aktiven Masse angeordnetes Abteil umschließt,
das Elektrolyt enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Abteil (9) auf der Seite
der posuiven aktiven Masse (2) durch eine perforierte Mctaüschaie (S1 11, 12) begrenzt ist und
daß es mit Elektrolyt gefüllt ist, wenn die aktiven Massen der Knopfzelle sich in dem Ladezustand
befinden, in dem sie das größte Volumen einnehmen.
2. Knopfzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine primäre Zelle ist und daß die
aktiven Massen insgesamt gesehen das größte Volumen im geladenen Zustand einnehmen.
3. Knopfzelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die negative aktive Masse Lithium ist und daß di positive aktive Masse unter der Gruppe
von Stoffen ausgewählt wird, die Kupferoxid, Bleioxid (PbO) und Mennige (Pb)O4) umfaßt.
4. Knopfzelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen >jes den Elektrolyten
enthaltenden Abteils (9) etwa 0.3 cm3 pro Amperestunde Kapazität beträgt.
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