DE2800909A1 - Schiebedach-schiebevorrichtung fuer fahrzeuge - Google Patents
Schiebedach-schiebevorrichtung fuer fahrzeugeInfo
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Description
TD ur /"* Patentanwälte:
IEDTKE - DÜHLING - !\tNN£ - 13RUPE Dipl.-Ing. Tiedtke
Dipl.-Chem. Bühling
"3~ 2800909 dIpL-S Grupe
8000 München 2
Tel.: (0 89)53 96 53-56
Telex: 5 24 845 tipat
cable. Germaniapatent München
10. Januar 1978 B 8659 case W-1006
Aisin Seiki Kabushiki Kaisha
Kariya City, Japan
Schiebedach-Schiebevorrichtung für Fahrzeuge
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schiebedach-Schiebevorrichtung
für Fahrzeuge, insbesondere auf eine Vorrichtung, mit der Vibrationen o.dgl. des Schiebedachs verhindert werden
können.
Fahrzeuge, die eine Dachöffnung im Fahrzeugdach haben, sind allgemein mit einem Schiebepanel zum öffnen und Schließen
der Dachöffnung versehen, das in das Dach ein-und ausschiebbar ist. Das Schiebepanel kommt in die Dachöffnung hinein
oder heraus, indem es außer der Schiebebewegung zum öffnen und Schließen der Dachöffnung senkrecht herauf-und hinunterbewegt
wird.
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IX/13
Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804
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Bei dem vorbeschriebenen Schiebepanel für Fahrzeuge wird das Panel durch Federn heruntergedrückt, so daß Vibrationen
o.dgl. des Schiebedaches während des Fahrens verhindert werden, wenn das Schiebepanel innerhalb des Daches untergebracht ist.
Es ist jedoch nicht möglich, die Federkraft der Feder beliebig zu verstärken, um die Vibrationen o.dgl. des Schiebedaches
ausreichend zu verhindern. Dies bedeutet, daß bei Verstärkung der Federkraft der Feder der Widerstand der Federkraft gegen
die Aufwärtsbewegung des Schiebepanels groß wird. Da die Aufwärtsbewegung des Schiebepanels am Ende des Schließvorganges
des Schiebepanels durchgeführt wird, wird die Reaktionskraft in der Zeit zwischen Schiebevorgang zum Schließen und
der Bewegung nach oben für einen Verbindungshebel plötzlich erhöht , wenn die Federkraft der Feder groß ausgelegt ist. Im
Falle eines Schiebepanels mit Handbetätigung kann die zur vorbeschriebenen Zeit erhöhte Reaktionskraft als diejenige erhöhte
Reaktionskraft angesehen werden, die die Beendigung des Schließvorganges anzeigt und zwischen der Dachöffnung und dem
Schiebepanel bleibt ein Spalt, da das Dachpanel nicht vollkommen geschlossen ist. Im Falle eines motorbetriebenen
Schiebepanels wird der Motor so groß, daß es schwierig ist, den Motor im Fahrzeugdach unterzubringen.
Demgemäß schafft die Erfindung eine Schiebedach-Schiebevorrichtung
für Fahrzeuge, bei der der hintere Abschnitt eines Schiebepanels über einen Hebel mit einem Schuh verbunden ist,um
die Auf-und Abwärtsbewegung des Schiebepanels zu ermöglichen, wobei der Schuh für ein Führen des Schiebepanels an einer
Führungsschiene fixiert ist. Das Schiebepanel wird durch Hoch-0 ziehen und Drücken des Hebels um einen rechten Winkel auf-und
abbewegt.
Der Hebel ist erfindungsgemäß mit einer Klaue versehen,
die aus dem Hebel vorsteht und ständig mit einem Teil der Führungsschiene in Eingriff steht, mit Ausnahme der Zeit des
Hochziehens und Drückens des Hebels, wodurch Schwingbewegungen
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des Hebels verhindert werden. Das Schiebepanel kann dementsprechend
nicht nach oben bewegt werden und wird ständig unten gehalten, wodurch Vibrationen o.dgl. des Schiebedaches
verhindert werden. Es ist demzufolge unnötig, die Federkraft einer Feder für ein nach unten Drücken des Schiebepanels zu
verstärken. Die Federkraft ist so ausgelegt, daß die üngenauigkeiten zwischen der Klaue des Hebels und der oberen
Fläche der Gleitschiene beim Unterbringen des Schiebepanels in dem Dach aufgehoben werden und die Bewegung des Hochziehens ·
und Drückens des Hebels unterstützt wird.
Die erfindungsgemäße Schiebedachvorrichtung für Fahrzeuge
ist eine einheitliche und höchst einfache Vorrichtung, die im weiten Umfang bei Fahrzeugen mit einer Dachöffnung verwendet
werden kann, die durch ein Schiebepanel verschließbar ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
20
Fig. 1 zeigt eine teilweise geschnittene Drauf sieht auf ein
Fahrzeug mit einer Schiebedach-Schiebevorrichtung;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt entlang der Linie H-II
in Fig. 1 ;
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III
in Fig. 2.
In den Zeichnungen und insbesondere in Fig. 1 ist links zugleich die Fahrtrichtung des Fahrzeuges, dessen Dach 10
mit einer Dachöffnung 11 versehen ist. Ein Schiebepanel 12
zum Öffnen und Schließen der Dachöffnung 11 ist in Fig. 1
quer bewegbar. In Fig. 1 ist der Zustand gezeigt, bei dem die Dachöffnung 11 durch das Schiebepanel 12 verschlossen ist. Der
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Außenumfang des Schiebepanels 12 wird von einer Dichtung
aus elastischem Material wie beispielsweise Gummi umrahmt. Der Spalt zwischen dem Außenumfang des Schiebepanels 12 und
dem Innenumfang der Dachöffnung 1.7 wird beim Schließen der Dachöffnung 11 abgedichtet, so daß das Eindringen von Regenwasser
usw. verhindert wird. Das Schiebepanel 12 wird beim öffnen von dem Dach 10 aufgenommen. Auf beiden Seiten der Dachöffnung
11 in dem Dach 10 sind Führungsschienen 14 und andere Einrichtungen vorgesehen.
Die Außenfläche des Schiebepanels 12 und des Daches 10
fluchten in dem in Fig. 1 gezeigten geschlossenen Zustand. Wenn jedoch das Schiebepanel 12 in das Dach 10 eingezogen
werden soll, dann wird das Schiebepanel 12, nachdem es ein Stück abgesenkt wurde, nach rechts bewegt, so daß die
Außenfläche des Schiebepanels im Vergleich mit der Außenfläche des Daches 10 tiefer liegt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung z"ur
Verstellung des Schiebepanels 12 nach rechts, nachdem das Schiebepanel 12 ein Stück abgesenkt worden ist.
Das Schiebepanel 12 ist vorne und hinten an seinen beiden Seiten mit vorderen und hinteren Schuhen 15 und 16 versehen.
Diese Schuhe 15 und 16 sind gleitend auf der Schiene 14 verschiebbar.
Die Einrichtung, die das Schiebepanel 12 absenkt und es danach wieder in den ursprünglichen Zustand zurückbringt,
indem das Schiebepanel 12 angehoben wird, ist auf den hinteren Schuhen 16 angebracht. Da das vordere Ende der
beiden Schienen 14 schräg wie eine Rampe in Richtung auf das obere Dach 10 verläuft, wird das vordere Ende des
Schiebepanels 12 beim abschließenden Schließvorgang des Schiebepanels 12 entlang der nach oben gerichteten Schräge
der Schiene 14 angehoben, und die vordere Außenoberfläche des
Schiebepanels 12 und die Außenoberfläche 13 des Daches fluchten miteinander.
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-] Das Schiebepanel 12 wird, wie in Fig. 2 mit einem
Pfeil angedeutet, aus dem unteren Abschnitt des Daches 10 nach links oben bewegt und die Dachöffnung 11 durch das
Schiebepanel 12 verschlossen. Das in Fig. 2 mit ausgezogenen Linien gezeigte Schiebepanel 12 ist gerade dabei, den Bewegungsvorgang
nach links zu beenden, während das mit Strichpunktlinien gezeigte Schiebepanel in dem Zustand ist, bei dem
die Vorwärtsbewegung des Schiebepanels 12 beendet und die Dachöffnung 11 durch Aufwärtsbewegung des Schiebepanels 12
geschlossen ist.
Am Dach 10 ist entlang der Innenseite der Dachöffnung 11 ein Gehäuse 17 mit L-förmigem Querschnitt angebracht. Durch
das Gehäuse 17 wird einerseits der Außenumfang der Dachöffnung 11 verstärkt und andererseits werden die Schienen
damit getragen. Die Schienen 14 sind mit zwei parallelen Nuten 18 und 19 mit kreisförmigem Querschnitt versehen.
Ein vorspringender Teil 20 des Schuhs 16 ist verschiebbar in der Nut 18 aufgenommen und mit den Enden eines nicht gezeigten
flexiblen Kabels verbunden. Das Kabel kann Zug-und Druckkräfte aufnehmen, da der Außendurchmesser des Kabels verschiebbar
in die Nut 18 eingepaßt ist und unflexibel bzw. steif gestützt wird. Das Kabel ist entlang seiner gesamten Oberfläche mit
einer Spirale versehen, die als Zahnstange dient und mit einem nicht gezeigten Antriebszahnrad eines Antriebsmotors M in
Eingriff steht, wobei das Kabel durch Drehung des Zahnrades vorwärtsbewegt wird. Der Antriebsmotor M ist, wie in Fig. 1
gezeigt, an der Vorderseite des Daches 10 angeordnet. Jedes der von den beiden Schuhen 16 ausgehenden Kabel steht komplex
mit dem Antriebszahnrad des Motors M in Eingriff und ist jeweils gleichzeitig durch die gleiche Verdrehung des
gleichen Antriebszahnrades vorrückbar. Das freie Ende des mit dem gegenüberstehenden Schuh 16 verbundenen Kabels
ist verschiebbar in die Nut 19 in Fig. 3 eingepaßt.
Das freie Ende des mit dem Schuh 16 in Fig. 3 ver-
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bundenen Kabels ist -^e-rschiebbar in die Nut der nicht gezeigten
gegenüberliegenden Schiene eingepaßt.
An dor hinteren Oberfläche des Schiebepanels 12 ist
mittels eines Schraubbolzens 25 eine Grundplatte 21 befestigt und über einen Hebel 23 mit dem Schuh 16 verbunden. Der
Hebel 23 ist mit Hilfe eines Bolzens 24 mit dem Schuh 16 verbunden und mittels eines Bolzens 25, wie in Fig. 2 gezeigt,
mit der Grundplatte 21 verbunden. Aus dem Schuh 16 in Fig.2 steht ein Bolzen 26 hervor, mit dem ein Ende einer Feder 27
in Eingriff steht, deren anderes Ende 27 mit einem nicht gezeigten Bolzen an der hinteren Oberfläche der Grundplatte
des Schiebepanels 12 in Eingriff steht. Die Kraft der Feder wirkt über den Bolzen 26 als Verankerung auf den Hebel 23,
um den in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien in umgelegtem Zustand gezeigten Hebel 23 in diesem Zustand zu halten, d.h., das
Schiebepanel wird ständig durch die Feder 27 beaufschlagt, so
daß das Schiebepanel 12, wie in Fig. 1 mit ausgezogenen Linien gezeigt, nach unten gedrückt wird.
Der Hebel 23 hat auf der dem Bolzen 25 gegenüberliegenden Seite eine Klaue 28; die Schiene hat entsprechend den
Fig. 2 und 3 eine kleine langgestreckte Öffnung 29. Die Ausbildung der Klaue 28 und der langgestreckten Öffnung 29 und
ihre Arbeitsweise wird nachfolgend beschrieben.
Der mit ausgezogenen Linien gezeigte Schuh 16/ die
Stellbesdhläge und das Schiebepanel 12 stellen den Zustand dar,
bei dem das Schiebepanel wie durch den Pfeil angedeutet nach links verschoben ist, um die Dachöffnung in dem Dach 10 zu
verschließen, und das Panel nahezu das Ende des Schiebeweges erreicht hat. Zu dieser Zeit steht die Klaue 2 8 des Hebels
immer noch mit der oberen Oberfläche der Schiene 14, wie mit
ausgezogenen Linien in Fig. 2 gezeigt, in Eingriff. Wenn der Schuh 16 aus dieser Stellung heraus um etwa 10 mm nach links
verschoben wird, kommt das freie Ende der Klaue 28 in den
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Bereich der verlängerten Öffnung 29. Die beiden Bolzen 24 und 25 sind jedoch horizontal angeordnet, so daß das um den Bolzen
24 drehende Moment selbst dann nicht auf den Hebel 23 wirkt, wenn der Schuh 16 durch das Kabel weiter nach links gezogen
wird. An der gewünschten Stelle ist eine nicht gezeigte Schrägnocke auf der Schiene befestigt. Ein mit der
Nocke in Eingriff kommendes Teil ist am Dach 10 vorgesehen. In dem Falle, in dem das Schiebepanel 12 nahezu das Ende des
Schließvorganges erreicht hat, sind die Nocke und das Eingriffsteil
in Eingriff miteinander und erzeugen damit die Kraft für eine Aufwärtsbewegung des Schiebepanels 12. Die Ilorizontalanordnung
der Bolzen 24 und 25 wird dann aufgehoben und der Hebel 23 etwas in Uhrzeigersinn verschwenkt. Die Verschwenkung
des Hebels 23 wird danach durch die Komponente einer Kraft der Linksbewegung des Schuhs 16 selbst
progressiv verstärkt, so daß der Hebel 23,wie in Fig. 2 mit Strichpunktlinien gezeigt ist, schließlich stent. Das Schiebepanel
12 ist damit nach oben bewegt, wie in Strichpunktlinien gezeigt, und die Außenoberfläche des Schiebepanels 12 entspricht
der oberen Oberfläche des Daches 10; damit ist die Dachöffnung 11 geschlossen.
Die Eingriffszeit des Nockens und des Eingriffsteils
ist so ausgelegt, daß die Klaue 28 des Hebels 23 unmittelbar danach in den Bereich der verlängerten Öffnung 29 eintritt.
Die vorbeschriebene Bewegung des Schiebepanels 12 nach oben wird entgegen der Spannkraft der Feder 27 durchgeführt.
30
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Im Falle eines Öffnens der geschlossenen Dachöffnung
11 übt das Schiebepanel 12 selbst einen geringfügigen Widerstand gegen die Bewegung des Schuhs 16 selbst dann aus,
wenn der Schuh 16 aus der in Fig. 2 strichpunktiert gezeigten Stellung etwas nach rechts bewegt wird. Der Hebel 2 3 wird
deswegen sofort in Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und das
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Schiebepanel 12 abgesenkt. Bei dieser Absenkbewegung des Schiebepanels 12 kommt das Schiebepanel aus dem geschlossenen
Zustand der Dachöffnung 11 heraus und beginnt dann der Bewegung
des Schuhs 16 nach rechts zu folgen. Das Schiebepanel 12 ist dann in das Dach 10 hineingezogen und die Dachöffnung
11 ist geöffnet. Die Absenkbewegung des Schiebepanels 12 wird von der Feder 27 unterstützt.
Der Hebel 23 kann während des Eingriffs der Klaue 28 mit der oberen Oberfläche der Schiene 14 nicht im Uhrzeigersinn
verschwenkt werden, wie dies in Fig. 2 anhand des mit ausgezogenen Linien gezeigten Hebels 23 klar zu sehen ist, so
daß das Schiebepanel 12 nicht nach oben bewegt werden kann. Schwingungen bzw. Vibrationen u.dgl. des Schiebepanels 12 sind
T5 somit während des Fahrens infolge der Wirkung der Klaue 28
und der Schiene 14 und ebenso geringfügig infolge der Feder verhindert.
Die Erfindung schafft somit eine Schiebedach-Schiebevorrichtung für Fahrzeuge mit einer Dachöffnung und einem
Schiebepanel für diese Dachöffnung, einer Antriebseinrichtung mit Führungsschienen, zumindest einem Paar Schuhe, die mit
den Führungsschienen in Eingriff bringbar sind und die jeweils an beiden Seiten vorne und hinten am Schiebepanel vorgesehen
sind, mit dem hinteren Schuhpaar für ein öffnen und Schließen der Dachöffnung verbundene Antriebskabel, einem verschwenkbar
jeweils an den hinteren Schuhen angebrachten Hebel, der an einem Ende eine Klaue aufweist, die in Eingriff mit der
Führungsschiene steht. Die Klaue des Hebels steht ständig, ausgenommen bei hochgeschwenktem Hebe^ mit der Führungsschiene
in Eingriff und verhindert damit Schwingbewegungen des Hebels.
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Claims (5)
- TlEDTKE - BüHLING - KlNNE - GrUPEDipl.-Chem. G. Biihling Dipl.-mg. Η. Kinne Dipl.-lng. P. GrupeBavariaring 4, Postfach 20 2403 8000 München 2Tel.: (0 89) 53 96 53Telex: 5-24845 tipatcable: Germaniapatent München 10. Januar 1978 B 8659/case W-1006Patentansprüchel 1J Schiebedach-Schiebevorrichtung für Fahrzeuge mit einer Dachöffnung im Fahrzeugdach, mit einem Schiebepanel, mit dem die Dachöffnung in dem Fahrzeugdach geöffnet und , geschlossen werden kann, Führungsschienen, die zum Führen des Schiebepanels an dem Fahrzeugdach angeordnet sind, zumindest einem Paar Schuhe , die mit den Führungsschienen in Eingriff -brinqbar und jeweils auf beiden Seiten an vorderen und hinteren Abschnitten des Schiebepanels angeordnet sind, und Antriebskabel, die für das Öffnen und Schließen der Dachöffnung mit den hinteren Schuhen des Schiebepanels verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schiebepanel (12) und den hinteren Schuhen (16) ein Hebel (23) angeordnet ist, der an einem Ende mit einer Klaue (28) versehen ist, die ständig, ausgenommen bei hochgeschwenktem Hebel (23), in Eingriff mit der Schiene (14) steht, wodurch Schwingbewegungen des Hebels verhindert werden.IX/11809845/0642Dresdner Bank (München) Kto. 3939 844 Postscheck (München) Kto. 670-43-804- 2 - B 8659
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,tudaß der Hebel (23) verschwenkbar auf den hinteren Schuhen (16) angebracht ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schiebepanel (12) und den hinteren Schuhen (16) eine Feder (27) angeordnet sind, die die Klaue (28) des Hebels (23) in Eingriffsrichtung mit der Schiene (14) drückt.
- 4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiene (14) mit einer langgestreckten Öffnung (29) versehen ist, in die dieKlaue (28) des Hebels (23) eingreifen kann. 15
- 5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schiebepanel(12) eine Grundplatte (21) befestigt ist, die den Hebel .(23) verschwenkbar trägt. 20809845/0642
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