DE2759881C2 - Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen von Stumpfstößen - Google Patents
Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen von StumpfstößenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/02—Seam welding; Backing means; Inserts
- B23K9/0213—Narrow gap welding
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K9/00—Arc welding or cutting
- B23K9/16—Arc welding or cutting making use of shielding gas
- B23K9/173—Arc welding or cutting making use of shielding gas and of a consumable electrode
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Description
20
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen
von Stu.npfstößen mit tiefen, engen Fugen unter Schutzgas-Zuführung vor und hinter
der Schweißstelle.
Aus der US-PS 33 28 556 ist bereits ein derartiges Verfahren bekannt, bei dem die Zuführung von
Schutzgas unmittelbar vor und hinter der Schweißstelle erfolgt, um die gesamte Schweißzone wirksam über
einen längeren Bereich der Schweißfuge hinweg gegen schädliche Frcmdeinflüsse zu schützen. Ein unverformter,
gerader Schweißdraht wird kontinuierlich über ein mittleres Schweißdrahtrohr zugeführt. In Schweißrichtung
jeweils vor und hinter diesem Schweißdrahtrohr ist je ein Schutzgasrohr angeordnet, die jeweils in einem J0
gewissen Absland oberhalb der Schweißstelle enden und durch die Inertgas mit vorgegebenem Durchsatz bis
zur Schweißstelle strömt, um das geschmolzene Metall gegen die Atmosphäre abzuschirmen. Aufgrund der
hohen Oberflächenspannungen des geschmolzenen Metalls entstehen Schweißraupen mit flächigen Ein/.elsegmcnten
von elliptischer Form. Die Reaktion zwischen dem geschmolzenen Metall und den angrenzenden
Stoßflächen führt wegen der ungenügenden Benetzbarkeit dieser Stoßflächen durch das geschmol- *o
zene Metall zu der Gefahr von Einbrandkerbeii und Schlackeneinschlüssen.
Ferner ist es aus der US-PS 38 06 694 zum
kontinuierlichen Schweißen von Großrohren bereits bekannt, ein Schutzgas in Schweißrichtung vor der «5
Schweißstelle auf das geschmolzene Metall derart gerichtet einzublasen, daß das Schmelzbad zurückgedrückt
und ein unerwünschtes Verfließen der Schmelze durch diesen Schutzgasstrom verhindert wird. Eine im
Hinblick auf die Reaktion mit den Seitenwänden der Werkstücke besonders geeignete Formgebung der
Schweißraupen in tiefen Schweißfugen ist jedoch bei diesem bekannten Vorgehen weder beabsichtigt noch
möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, bei dem das
Schutzgas nicht nur zum Schutz der Schweißzone gegen Einflüsse durch die Atmosphäre, sondern zur Vermeidung
von SchweißfehleM und zum Erhalt einer tieferen Einbrandtiefe auch zur Änderung der Form des
Schweißbades selbst dient.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Maßnahmen des Patentanspruchs gelöst.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 den schematischen Längsschnitt einer bekannten Schweißeinrichtung mit Schweißraupe;
Fig. 2 den Stoß zweier Werkstücke mit mehreren
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65 Schweißraupen im Querschnitt H-Il der Fig. 1;
F i g. 3 einen Querschnitt durch eine erfindungsgernäße Vorrichtung in der Schnittlinie 111-111 der F i g. 4;
F i g. 4 einen Längsschnitt diiich die Vorrichtung nach
Fig. 3 mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Schweißraupe in der Schnittlinie IV-IV der F i g. 3;
Fig. 5 bis 7 verschiedene Ausführungen von Schutzgasrohren
im Querschnitt;
Fig.8 mehrere Lagen von Schweißraupen mit dargestellter Einbrandtiefe im Querschnitt;
Fig.9 einen Axialschnitt durch eine Gasdüse für die
Schutzgasrohre.
Fig. 1 zeigt ein Schweißbad und einen Lichtbogen beim MIG-Schweißen. Ein Schweißbad 92 befindet sich
unter der Schweißelektrode 1 und verläuft leicht schräg in bezug auf die Schweißvorschubrichtung. Mit fortschreitendem
Schweißen weiden Schweißraupen 93 gebildet, die ununterbrochene erstarrte Metallagen sind
und dem Schweißbad gegen die Schweißvorschubrichtung folgen.
Geschmolzenes Metall nimmt aufgrund hoher Oberflächenspannung einen elliptischen Querschnitt an (vgl.
Fig. 1). Der von der Oberfläche der Schweißraupe und
der Oberfläche einer darunterliegenden Schicht 94 gebildete Winkel Θ ist größer als 90°, wodurch sich eine
schlechte Benetzbarkeit ergibt. Bei dem Beispiel nach Fig. 2, das ein Querschnitt 11-11 nach Fig. 1 ist, ergibt
sich zwischen der Schweißraupe 93 und dem Metall 95 schlechte Benetzbarkeit, was die Gefahr von Einbrandkerben
und Schlackeneinschlüssen in Ecken a mit sich bringt.
Bisher erfolgte die Schutzgaszufuhr durch einen Durchgang 107 um ein Schweißdrahtkontaktrohr 96
(vgl. Fig. 1) oder durch einen den Durchgang 107 umgebenden zweiten Durchgang 107a, so daß die
Sehweißzone ausreichend gegen die Atmosphäre abgedeckt ist. Ziel der Schutzgaszufuhr bei den bisher
vorgeschlagenen .Schweißverfahren ist es, die Schweißzone vor dem Eindringen von Luft zu schützen, und
nicht, auf das Schweißbad einzuwirken: es ist also nich: beabsichtigt, daß das Schutzgas das Schweißbad in
gewissem Umfang beeinflußt.
Bei der Schwcißcinrichtung nach Fig. 3 hat das Schweißdrahtrohr 96 Rechteckquerschnitt und nimmt
eine durch das Rohr vorgeschobene Schweißelektrode auf. Das Schweißdrahtrohr 96 hat hohe elektrische
Leitfähigkeit; die Schweißelektrode, die wellenförmig, plastisch und elastisch verformt wurde, wird von oben
durch die öffnung 96a ununterbrochen zugeführt. Es werden mit einem am Elektrodenunterende, das quer zu
der Schweißfuge hin- und hergeht, erzeugten Lichtbogen Schweißraupen gebildet, wobei die Schweißelektrode
verbraucht wird.
Nach Fig.4 ist eine Primärgasdüse 97 in engem Kontakt mit dem Schweißdrahtrohr an dessen Vorderseite
(in Schweißrichtung gesehen) angeordnet. Ein Schutzgasdurchlaß hat nach F i g. 4 länglichen Rechteckquerschnitt
oder besteht aus mehreren Gasdurchlässen, die nach Fig. 6 als Block ausgebildet sind. Es können
auch nach F i g. 7 zwei oder mehr Rohre in Blockform zusammengefaßt sein. Kühlwasserrohre 98 sind in
engem Kontakt mit dem Schweißdrahtrohr hinter diesem (in Schweißvorschubrichtung gesehen) angeordnet,
und eine Sekundärgasdüse 99 ist noch weiter hinten hinter dem Kühlwasserrohr 98 in engem Koniakt mit
diesem angeordnet. Die Form der Sekundärgasdüse 99 gleicht derjenigen der Primärgasdiise 97. Die Gasdurchlässe
der Düsen können entsprechend einer der
F i g. 5 —7 ausgebildet sein.
Ferner kann jeweils vor und hinter dem vorderen und dem hinteren Schutzgasrohr 97 und 99 je ein - nicht
dargestelltes - Gasabzugsrohr vorgesehen sein, wodurch sich die genaue Dosierung der Gese sowie auch
die von den Schutzgasströmen auf das Schmelzbad ausgeübten Einwirkungen noch besser steuern lassen.
Alle Rohre 96; 97, 98 und 99 können von einem Mantel aus wärmefestem Isolationsmaterial umgeben sein.
Es wird jetzt ein Schweißbad erläutert, das mit dieser Schweißel.-.richtung erzeugt wird. Der Querschnittsaufbau
eines mit bisherigen Schweißeinrichtungen gebildeten Schmelzbads 100 einer durch Schutzgas gegen Luft
geschützten SchweiEzone ist strichpunktiert angegeben. Wie dargestellt, ist jedoch das Schutzgasrohr 99 in
einem vorbestimmten Abstand hinter dem Schweißdrahtrohr % angeordnet, so daß das Schweißbad 101
unter dem Gasdruck aus dem Schutzgasrohr 99 zu einem konkaven Querschniusumriß 100a verteilt wird.
Ferner ist das vordere Schutzgasrohi 97 in einer vorbestimmten Entfernung zum Schweißdrahtrohr 96
angeordnet, so daß das Schweißbad von dem Schutzgas zurückgeschoben wird, wodurch der konkave Querschnittsumriß
100a (vgl. F ig. S) erhalten wird. Eine befriedigende Einbrandtiefe 104 wird hierbei zwischen
geschmolzenem Metall und der unteren Lage 102 sowie dem Grundmetall erzielt, wobei sich keine Einbrandkerben
und Schlackeneinschlüsse ergeben. Aui diese Weise werden mit fortlaufendem Düsenvorschub Schweißraupen
105 ohne Fehlerstellen gebildet.
Die Schutzgasrohre 97 und 99 können zwei oder mehrere Ausströmdüsen 106,, 1062, 106j in F i g. 9
aufweisen, die das eingeblasene Schutzgas ablenken, wodurch die Schweißbadoberfläche wirksam zurückgeschoben
oder das Schweißbad verteilt wird. Alternativ sind die Gasdurchsätze durch diese Gasdüsen änderbar,
wodurch das Verformen des Schweißbades vereinfacht
Der Abstand e zwischen der Achse des Schweißdrahtrohrs
96 und uer des vorderen Schutzgasrohrs 97 ist kleiner als der Abstand zwischen der Achse des
Schweißdrahtrohrs 96 und der des hinteren Schutzgasrohrs 99.
Das Kühlwasserrohr 98 braucht nicht unbedingt in der gezeigten Weise angeordnet zu sein, sondern kann
auch das Schweißdrahtrohr % umgeben, so daß die Abstände /"und e geeignet zu wählen sind. Bevorzugt
sind das vordere Schutzgastohr 97, das Schweißdrahtrohr 96, das Kühlwasserrohr 98 und das hintere
Schutzgasrohr 99 in engem Kontakt miteinander angeordnet, wodurch ihre Wärmeabstrahlung und
Wärmeleitfähigkeit erhöht und die Größe der Schweißeinrichtung reduziert wird.
Bei dem beschriebenen Vorgehen ergeben sich folgende Vorteile:
1. Es wird ein Schweißverfahren zum Schweißen mit schmaler Schweißfuge geschaffen, bei dem die
Oberfläche des Schweißbads durch das Schutzgas,
ίο das durch eine in Vorschubrichtung des Schweißdrahtrohrs
hinter diesem angeordnete Sekundärgasdüse eingeblasen wird, zurückgeschoben wird,
und geschmolzenes Metall im Schweißbad wird durch das aus der vor dem Kontaktrohr angeordne-
ii ten Primärgasdüse eingeblasene Schutzgas zurückgeschoben.
2. Es wird ferner eine Schweißeinrichtung zum Schweißen mit schmaler Schweißfuge geschaffen,
bei der eine oder mehrere Primärgasdüsen vor einem Schweißdrahtrohr angeordnet sind, während
ein Kühlwasserrohr hinter dem Schweißdrahtrohr in enger Berührung damit und ein oder mehrere
Sekundärgasdüsen hinter dem Kühlwasserrohr angeordnet sind.
3. Die Schweißeinrichtung umfaßt zwei oder mehr Primärgasdüsen mit unterschiedlichen Einblasrichtungen
für das Schutzgas sowie Sekundärgasdüsen mit unterschiedlichen Einblasrichtungen für das
Schutzgas.
J" 4. Die Schweißeinrichtung ist so ausgebildet, daß der Abstand der Achse eines Schweißdrahtrohrs zur
Achse der Sekundärgasdüse größer als der Abstand der Achse des Schweißdrahtrohrs zu der Achse der
Primärgasdüse ist.
Bei der Schweißeinrichtung und den-, Schweißverfahren
nach der Erfindung wird die Oberfläche einej
Schweißbads in geeigneter Weise verteilt und zurückge-" schoben, wodurch eine konkave Schweißbadfläche
■") gebildet wird; es wird eine ausreichende oder geeignete
Einbrandtiefe für das Grundmetall und eine darunter befindliche Lage erzielt; das Auftreten von Schlackeneinschlüssen,
Einbrandkerben, Fehlstellen wird minimiert; die Schweißeinrichtung hat geringe Größe;
4> Normallagenschweißen ist leicht durchführbar; Horizontallagenschweißen
und Schweißen in anderen Schweißlagen ist ebenfalls mit Hilfe des durch die schmale Schweißfuge gut zurückgehaltenen Schweißbades
leicht durchführbar.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen von Stumpfstößen mit tiefen, engen Fugen unter Schutzgas-Zuführung vor und hinter der Schweißstelle, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzbad durch das in Schweißrichtung gesehen vor der Schweißstelle eingeblasene Schutzgas zurückgedrückt und durch das in Schweißrichtung gesehen hinter der Schweißstelle eingeblasene Schutzgas zu einem konkaven Querschnittsprofil (lOOaJverteilt wird.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772759881 DE2759881C2 (de) | 1976-03-15 | 1977-03-14 | Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen von Stumpfstößen |
Applications Claiming Priority (8)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP2717876A JPS52110246A (en) | 1976-03-15 | 1976-03-15 | Mwthod of narrow groove welding |
JP9688176U JPS5316016U (de) | 1976-07-22 | 1976-07-22 | |
JP8868576A JPS6033582B2 (ja) | 1976-07-27 | 1976-07-27 | 狭開先mig溶接法 |
JP51114675A JPS5834227B2 (ja) | 1976-09-27 | 1976-09-27 | 溶接装置 |
JP12449476A JPS5350025A (en) | 1976-10-19 | 1976-10-19 | Method of feeding wire material to welder and apparatus therefor |
JP51124495A JPS5828025B2 (ja) | 1976-10-19 | 1976-10-19 | 溶接装置 |
JP13955676A JPS5364645A (en) | 1976-11-22 | 1976-11-22 | Narrow beveling mig welding method |
DE19772759881 DE2759881C2 (de) | 1976-03-15 | 1977-03-14 | Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen von Stumpfstößen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2759881C2 true DE2759881C2 (de) | 1983-04-14 |
Family
ID=27570526
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19772759881 Expired DE2759881C2 (de) | 1976-03-15 | 1977-03-14 | Verfahren zum Lichtbogen-Verbindungsschweißen von Stumpfstößen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2759881C2 (de) |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3806694A (en) * | 1972-05-17 | 1974-04-23 | Crc Crose Int Inc | Apparatus and method for welding joints between metal shapes |
US3826888A (en) * | 1973-03-05 | 1974-07-30 | Mc Donnell Douglas Corp | Deep narrow gap welding torch |
US3992603A (en) * | 1974-05-31 | 1976-11-16 | Welding Research, Inc. | Narrow gap welding torch |
-
1977
- 1977-03-14 DE DE19772759881 patent/DE2759881C2/de not_active Expired
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Legal Events
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8180 | Miscellaneous part 1 |
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