DE2756505A1 - Vorrichtung zur aufnahme von tuscheschreibgeraeten - Google Patents
Vorrichtung zur aufnahme von tuscheschreibgeraetenInfo
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- DE2756505A1 DE2756505A1 DE19772756505 DE2756505A DE2756505A1 DE 2756505 A1 DE2756505 A1 DE 2756505A1 DE 19772756505 DE19772756505 DE 19772756505 DE 2756505 A DE2756505 A DE 2756505A DE 2756505 A1 DE2756505 A1 DE 2756505A1
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- B43K23/126—Protecting means, e.g. caps for pens with clips
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Description
- 3 - 6. 12.77 Lh/kr.
A.W. FABER-CASTEbL, 8504 Stein 2. 7 ~) 6 5 0
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufnahme von, mit Schreibflüssigkeit gefüllten, mit Druckausgleichskanälen,
die in einen Ringspalt zwischen Schreibeinsatz und Schaftvorderteil münden, versehenen Tuscheschreibgeräten, in einer
oder mehreren Einstecköffnungen, die einen Ringbund aufweisen und in denen jeweils ein, ein Lösungsmittel abgebender Körper
eingesetzt ist.
Bei Tuscheschreibgeräten mit einem Schreibröhrchen und einer darin längsbeweglich geführten Reinigungsnadel muß
an sämtlichen Stellen, an denen Schreibflüssigkeit mit der Außenluft in Verbindung steht, ein Eintrocknen verhindert
werden, um ein sofortiges Anschreiben sicherzustellen. Dabei ist es ebenfalls erforderlich, daß das, bei Tuscheschreibgeräten
bekannte Druckausgleichssystem voll wirksam bleibt.
Um diese Erfordernisse zu erfüllen ist es bekannt, in der Kappe eines solchen Schreibgerätes eine getrennte Abdichtungskappe vorzusehen, in der ein mit Wasser getränkter Pfropfen
befestigt ist ( DE-GM 1 995 906 ). Damit wird der Zeicheneinsatz
und der Austritt des Druckausgleichskanalß gegenüber der Außenluft abgedichtet und gleichzeitig eine Zone feuchter
Luft am Schreibröhrchen und im Druckausgleichskanal erzeugt.
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Auf diese Weise wird selbst nach längerer Zeit ohne Benutzung des Schreibgerätes ein Anschreiben sichergestellt.
Nachteilig tritt hierbei in Erscheinung, daß sich am vorderen Ende des Schreibröhrchens die Schreibflüssigkeit durch Wasser
verdünnt und daher die volle Schwärze der Linien nicht von Anfang an vorhanden ist, sondern erst nach einem kurzen Weg
der Schreibspitze über den Aufzeichnungsträger eintritt.
Es ist weiterhin bekannt ( DE-GM 7 505 779 ), in der Schutzkappe einen Becherkörper vorzusehen, der zur Abstützung
einer weiteren becherförmigen Verlängerung dient, gegen welche das Schreibröhrchen 2 dichtend anliegt und die gleichzeitig
den Ausgang des Tuscheausgleichssystems hermetisch abschließt. Durch die vollständige Abdichtung aller, mit der
Außenluft in Verbindung stehender Teile des Schreibgerätes wird zwar ein rasches Anschreiben erreicht, allerdings wird
dabei auch die Funktion des Druckausgleichssystems lahmgelegt. Druck-und Temperaturunterschiede, die auf den gefüllten
Tuschetank einwirken, können nicht mehr ausgeglichen werden, sondern erzeugen einen Überdruck, der sich erst nach dem
Abziehen der Dichtung von dem Druckausgleichskanal abbaut, dies hat zur Folge, daß Schreibflüssigkeit heraustritt und die
Zeichenspitze verschmutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Tuscheschreibgeräten
die Schreibbereitschaft, im Sinne eines sofortigen Anschreibens, über einen langen Zeitraum aufrechtzuerhalten.
Beim Entnehmen des Schreibgerätes aus der Schutzkappe oder einem, mehrere Öffnungen aufweisenden Abstellsystem, soll
das Schreibgerät sofort funktionsfähig sein, ohne daß Ver-
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schmutzungen im Bereich des Druckausgleichskanals und von dort auf Griffbereiche verteilt, die Handhabung beeinträchtigen.
Diese Voraussetzungen müssen auch unabhängig davon erfüllt sein, in welchem Maß der Tank oder die Patrone
mit Schreibflüssigkeit gefüllt sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem, sich an die Einstecköffnung anschließenden Hohlraum
ein weichelastischer Dichtkörper angeordnet ist, an dem das Schreibröhrchen stirnseitig anliegt und zusätzlich ein saugfähiger
Körper derart befestigt ist, daß wenigstens eine seiner, Feuchtigkeit abgebenden Flächen räumlich mit dem Ringspalt,
in den der Druckausgleichskanal einmündet, in Verbindung steht.
Um die in axialer Richtung auftretenden Lagetoleranzen des in die Einstecköffnung eingesteckten Tuscheschreibgerätes
auszugleichen, wird vorgeschlagen, daß als weichelastischer Dichtkörper zwei aneinander anliegende Kugeln vorgesehen sind,
die zwischen zwei Anschlagbunden begrenzt axial beweglich sind.
Die axiale Beweglichkeit des weichelastischen Dichtkörpers in Form von mehreren Kugeln, wird dadurch sichergestellt,
daß zur Führung der Kugeln ein, an beiden Seiten offener, von Anschlagbunden begrenzter Zylinder vorgesehen ist, an den
sich eine kegelförmige Erweiterung anschließt, die am Innendurchmesser der Einstecköffnung anliegt. Eine kostengünstige
Herstellung und erleichterte Montage der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich dadurch erreichen, daß der Zylinder und
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die kegelförmige Erweiterung in einen Rohransatz mit einem, am Ende angeformten Konus übergehen und einstückig
als Einsatzteil ausgebildet sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Längsschnitt dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Auf das, mit der Kennzeichnung der Linienbreite versehene Vorderteil 1 des Tuscheschreibgerätes ist auf der einen Seite
der Tuschetank 2 bzw. die Tuschepatrone 2 aufgesteckt, während die gegenüberliegende Seite als Mundstück 3 mit einer
konischen Aufnahmebohrung ausgebildet ist. Das Mundstück 3 dient zur Aufnahme des Zeicheneinsatzes 4, an dessen vorderem
Ende das Schreibröhrchen 5 befestigt ist. Der Druckausgleichskanal 6 entsteht nach dem Einstecken des Zeicheneinsatzes
4 in das Mundstück 3 durch den Abstand der schraubengangähnlichen Wendel 7. Die Kappe 8 weist eine Einstecköffnung
auf, an die sich der mehrmals abgsetzte Hohlraum 10 anschließt. In den Hohlraum 10 ist das Einsatzteil 11 eingesteckt, das aus
einem Zylinder 12 besteht, der in eine kegelförmige Erweiterung übergeht, die mit mehreren Durchbrüchen 14 versehen ist.
Die Fixierung des Einsatzteiles 11 in der Kappe 8 wird mit dem Rohransatz 15 vorgenommen, der in einem Konus 16 endet.
Als weichelastischer Dichtkörper dienen die beiden Kugeln 17, die um einen gewissen Betrag zwischen den Anschlagbunden
und 19 axial beweglich sind. Gegenüber der Einstecköffnung 9 ist die Kappe 8 durch ein Abschlußteil 20 verschlossen. Dieses
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Abschlußteil 20 dient zur Aufnahme des saugfähigen Körpers 21, der wenigstens mit einer Fläche 22 dem Hohlraum 10
zugewandt ist. Zur formschlüssigen Befestigung des saugfähigen Körpers 21 in dem Abschlußteil 20 ist ein Deckel 23 vorgesehen,
der mittels Klebstoff oder einer geeigneten Schweißverbindung mit dem Abschlußteil 20 unlösbar verbunden ist.
Die Schreibbereitschaft, der in der vorbeschriebenen Vorrichtung
aufgenommenen Tuscheschreibgeräte wird einmal durch das hermetische Abschließen des Schreibröhrchens
erreicht, das in einen weichelastischen Dichtkörper eindringt und zum anderen durch das Verhindern des Eintrocknens der
Tusche in dem Druckausgleichskanal durch die Zone feuchter Luft, welche den Ausgang des Druckausgleichskanals umgibt.
Darüberhinaus ist durch eine Abdichtung des Mundstückes 3 mittels des Konus 16 dafür gesorgt, daß die vorgenannten
beiden Maßnahmen voll wirksam sind. Der Hohlraum 10, der über die Durchbrüche 14 mit dem Druckausgleichskanal 6 in
Verbindung steht, verhindert selbst bei starken Druck-und Temperaturunterschieden, die auf den Tuschebehälter einwirken,
den Aufbau eines Druckes im Ausgleichs kanal, der beim Abnehmen der Kappe 8 eine Saugwirkung am Druckausgleichs kanal
zur Folge hat, wobei es zu Verschmutzungen des Zeicheneinsatzes 4 kommen kann.
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Claims (1)
- - 1 - ' 6. 12. 77 Lh/kr.A.W. FABER-CASTELL, 8504 Stein OTL erλrL /bbb05PatentansprücheVorrichtung zur Aufnahme von, mit Schreibflüssigkeit gefüllten, mit Druckausgleichskanälen, die in einen Ringspalt zwischen Schreibeinsatz und Schaftvorderteil münden, versehenen Tuscheschreibgeräten, in einer oder mehreren Einstecköffnungen, die einen Ringbund aufweisen und in denen jeweils ein, ein Lösungsmittel abgebender Körper eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem, sich an die Einstecköffnung ( 9 ) anschließenden Hohlraum ( 10 ) ein weichelastischer Dichtkörper ( 17 ) angeordnet ist, an dem das Schreibröhrchen ( 5 ) stirnseitig anliegt und zusätzlich ein saugfähiger Körper ( 21 ) derart befestigt ist, daß wenigstens eine seiner. Feuchtigkeit abgebenden Flächen ( 22 ) räumlich mit dem Ringspalt, in den der Druckausgleichskanal ( 6 ) einmündet, in Verbindung steht.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als weichelastischer Dichtkörper zwei aneinander anliegende Kugeln ( 17 ) vorgesehen sind, die zwischen zwei Anschlagbunden ( 18, 19 ) begrenzt axial beweglich sind.Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Kugeln ( 12 ) ein, an beiden Seiten offener, von den Anschlagbunden ( 18, 19 ) begrenzter Zylinder ( 12 ) vorgesehen ist, an den sich eine kegelförmige Erweiterung ( 13 ) anschließt, die am Innendurchmesser der Einstecköffnung ( 9 ) anliegt.909R2 5/CU36ORIGINAL INSPECTEO- 2 - 6. 12.77 Lh/kr.27:d65054. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder ( 12 ) und die kegelförmige Erweiterung ( 13 ) in einen Rohransatz ( 15 ) mit einem, am Ende angeformten Konus ( 16 ) übergehen und einstückig als Einsatzteil (H) ausgebildet sind.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelförmige Erweiterung ( 13 ) mehrere Durchbrüche ( 14 ) aufweist.6. Vorrichtung nach (*r ι Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der saugfähige Körper ( 21 ) in ein Abschlußteil ( 20 ) am Boden des Hohlraumes ( 10 ) außerhalb der in dem Einsatzteil ( 11 ) angeordneten Durchbrüche ( 14 ) eingesetzt ist.9 0 9 8 2 R / 0 /. 3 6ORIGINAL INSPECTED
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