DE2751888C3 - Verfahren zur Herstellung eines Hydroalkylierungskatalysators und dessen Verwendung zum Hydroalkylieren eines monocyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffs - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Hydroalkylierungskatalysators und dessen Verwendung zum Hydroalkylieren eines monocyclischen aromatischen KohlenwasserstoffsInfo
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Description
Die bekannten Hydroalkylierungsverfahren leiden an mehreren Nachteilen. Zu diesen Mangeln gehören:
1. Die Verwendung von Trägermaterialien für bestimm- ii>
te Katalysatoren, die den typischen Temperaturen bei der Regenerierung mit Luft nicht widerstehen. Derartige
Regenerierungen sind übliche Vorgänge bei Katalysatoren für die Umwandlung von Kohlenwasserstoffen
und es ist deshalb sehr wünschenswert, daß der )> Katalysator für ein Hydroalkylierungsverfahren bei
derartigen typischen Regenerierungsbedingungen beständig ist, 2. Die Produktivität ist ziemlich niedrig,
beurteilt an den niedrigen flüssigen stündlichen Raumgeschwindigkeiten, die bei den bekannten Arbeitsweisen
verwendet werden. Es besteht deshalb der Wunsch nach einem aktiven und selektiven Hydroalkylicrungskatalysator.
3. Eine Vielzahl der bekannten Katalysatoren werden durch sehr komplexe und zeitraubende Verfahren hergestellt. Wenn man z. B. von 4>
einem pulverförmigen kristallinen Zeolithen als Träger ausgeht, wird dieser Zeolith dem Kationenaustausch
unterworfen, gewaschen und dann beispielsweise in Siliciumdioxid-Aluminiumoxid eingearbeitet. Diese
Kombination wird calcinieri, gekühlt und mit bestimm- >o
ten Metallsalzen imprägniert. Schließlich wird dieses zusammengesetzte Produkt durch Extrusion agglomeriert.
Es ist deshalb wünschenswert, einfachere und weniger aufwendige Verfahren zur Herstellung von
aktiven und selektiven Katalysatoren zur Verfügung zu v> stellen. 4. Bestimmte bekannte Katalysatoren haben
wegen des Typs des verwendeten Trägermaterials eine festgelegte Acidität. Dadurch verbleibt nur eine geringe
Variationsmöglichkeit in dieser wichtigen Eigenschaft des Hydroalkylierungskatalysators. Aus diesem Grund an
besteht aueh der Wunsch nach verbesserten Katalysatoren, deren saure Eigenschaften in einfacher Weise
geändert werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren zur Herstellung eines Katalysators für Hydroalkylie- h->
rungsreaktionen zur Verfügung /u stellen, der sich durch Luft regenerieren läßt, aktiver und selektiver als
die bekannten Katalysatoren ist. sich einfacher und billiger herstellen läßt als die bekannten Katalysatoren,
dessen Acidität einfach einstellbar ist und der sich mit Vorteil zur Hydroalkylierung von monocyciischen
aromatischen Verbindungen verwenden läßt
Diese Aufgaben werden durch die Erfindung gelöst
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Hydroalkylierungskatalysators durch
Unterwerfung eines Zeolithen vom Typ X oder Y einem Kationenaustausch mit einer Lösung, die Ionen von
einem oder mehreren seltenen Erden, Ammonium und Nickel enthält, anschließendes Calcinieren durch Erwärmen
des Zeolithen von 100 bis 2000C auf eine Temperatur von 200 bis 5500C und gegebenenfalls
Behandlung mit Wasserstoff, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß man eine Platinverbindung
vor oder nach dem Calcinieren auf dem Produkt des Kationenaustausches durch Imprägnieren mit der
Lösung einer Platinverbindung und anjr fließendes Verdampfen des Lösungsmittels ablagert, so daß der
Katalysator einen Platingehalt von 0,01 bis 1 Gew.-% aufweist
Ein derartiger Hydroaikylierungskataiysator ist sehr
aktiv und sehr selektiv und läßt sich mit Luft regenerieren.
Die Erfindung richtet sich auch auf die Verwendung der durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten
Katalysatoren zur Hydroalkylierung eines monocyciischen aromatischen Kohlenwasserstoffs.
Zur Herstellung der neuen Hydroalkylierungskatalysatoren kann man wie folgt vorgehen: Man bringt einen
kristallinen Zeolithen mit einer wäßrigen kationen-austauschenden Lösung, die Verbindungen von seltenen
Erden, Nickel und Ammonium enthält, in Berührung. Dann wird der Zeolith von dieser Lösung abgetrennt
und mit Wasser gewaschen, um die überflüssigen Ionen zu entfernen. Anschließend wird der dem Kationenaustausch
unterzogene Zeolith calciniert und schließlich gekühlt. Vor oder während der Calcinierungsstufe wird
der dem Kationenaustausch unterzogene Zeolith mit einer Lösung imprägniert, die mindestens eine Platinverbindung
in einem geeigneten Lösungsmittel enthält. Nach der Imprägnierung wird das Lösungsmittel durch
Verdampfen entfernt. Die Acidität eines so hergestellten Katalysators läßt sich durch Abwandlung der
Bedingungen in der Kationenaustauscherstufe leicht einstellen, indem man z. B. die Konzentration der
Ammoniumverbindung in der Kationenaustauscherlösung entsprechend einstellt.
Die bei dem Verfahren nach der Erfindung erhaltenen Hydroalkylierungskatalysatoren sind kristalline Zeolithe,
die dem Kationenaustausch mit Verbindungen von seltenen Erden, Nickel und Ammonium unterworfen
worden sind, und zu deren Herstellung eine Calcinierungsstufe und eine Imprägnierungsstufe mit einer
Platinverbindung verwendet worden ist, wobei die Imprägnierung mit der Platinverbindung vor oder nach
der Calcinierungsstufe erfolgen kann. Obwohl es nicht absolut notwendig ist, wird dieser Katalysator bevorzugt
mit Wasserstoff behandelt, bevor die für die Hydroalkylierung verwendeten aromatischen Kohlenwasserstoffe
eingeführt werden.
Die bei dem Verfahren nach der Erfindung erhaltenen Verbindungen besitzen als Katalysatoren die bereits
kurz geschilderten Vorzüge gegenüber bekannten Katalysatoren. Zum Beispiel sind die in diesen
Katalysatoren verwendeten Träger unter den Regenerierungsbedingungen
bei Verwendung von Luft beständig. Sie besitzen eine höhere Aktivität und Selektivität
als bestimmte bekannte Katalysatoren und lassen sich
infolgedessen bei einem höheren Produktionsniveau verwenden. Das Verfahren zu ihrer Herstellung ist
einfach und nicht aufwendig. Ihre Acidität läßt sich
durch Einstellung der Bedingungen beim Kationenaustausch leicht abwandeln.
Als Trägermaterial wird bei der vorliegenden Erfindung ein kristalliner Zeolith vom Typ X oder Y
verwendet, der unter Kationenaustausch-Bedingungen mit einer Mischung von Verbindungen von seltenen
Erden, Nickel und Ammonium behandelt worden ist, so daß der Anteil des Metallkations des Trägers zum Teil
ausgetauscht wird. Im allgemeinen ist das Kationenmetall ein Alkalimetall, das durch den Kationenaustausch
ausreichend ausgetauscht wird, so daß der restliche Gehalt an Alkalimetall nach der Kationenaustauschstufe im Bereich von etwa 0,01 bis etwa 2 Gew.-% liegt
Gute Ergebnisse werden erhalten, wenn der Gehalt an Alkalimetall der dem Kationenaustausch unterzogenen
Zeolithe bei 0,1 bis 1 Gew.-% liegt Einige geeignete synthetische kristailine Zeolithe vom Typ Y sind in der
US-PS 31 30 007 und einige geeignete Zeolithe vom Typ
X in der US-PS 28 82 244 beschrieben.
Die Alkalimetallform der kristallinen Zeolithe enthält in der Regel Natrium und derartige Zeolithe werden
unter Kationenaustauschbedingungen mit einer Mischung von Verbindungen von seltenen Erden, Nickel
und Ammonium behandelt. Die seltenen Erden können in Form der üblichen Verbindungen benutzt werden, die
für eine Kationenaustauschlösung in Betracht kommen. Im allgemeinen werden Verbindungen benutzt, in denen
die seltenen Erder in kationischem Zustand vorliegen. Typische Verbindungen der seltenen Erden sind
beispielsweise Nitrate, Bromide, Acetate, Chloride, Jodide, Sulfate und Mischungen solcher Anionen mit
einem oder mehreren seltenen Erdmetallen, wie Cer, Lanthan, Praseodym, Neodym, Samarium, Europium,
Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Holmium, Erbium, Thulium, Ytterbium und Lutetium. Es können einzelne
Verbindungen von seltenen Erden benutzt werden, doch ist es häufig vorteilhaft, handelsübliche Mischungen von
Verbindungen von seltenen Erden zu benutzen. So sind beispielsweise Mischungen von Chloriden von Lanthan,
Cer, Preseodym, Neodym, Samarium und Gadolinium im Handel zu relativ niedrigen Preisen erhältlich und
diese Mischungen können mit gutem Ergebnis verwendet werden.
Das Zeolithmaterial wird, wie bereits festgestellt wurde, mit einer Mischung von Verbindungen von
seltenen Erden, Nickel und Ammonium dem Kationenaustausch unterzogen. Für diesen Zweck können
beliebige Ammoniumverbindungen verwendet werden, obwohl das Ammoniumchlorid wegen seiner leichten
Zugänglichkeit und wegen seines niedrigen Preises bevorzugt wird. Im allgemeinen ist das Gewichtsverhältnis der Ammoniumverbindung zu der Kombination
von Nickel- und Erdmetallverbindung im Bereich von 0,05 : I bis 20 :1, wobei der Bereich von 0,2 :1 bis 5 :1
bevorzugt ist. Die Konzentration der Verbindungen der seltenen Erdmetalle in der wäßrigen Austauscherlösung <,o
kann innerhalb eines weiten Bereichs variiert werden und die Austauschbedingungen können so eingestellt
werden, daß der Gehalt an seltenen Erden im fertigen Katalysator bei etwa 2 bis etwa 25 Gew.-% liegt.
Bevorzugt ist ein Bereich von 5 bis 20 Gew.-%. (,',
Besonders gute Ergebnisse werden bei einem seltenen Erdmetallgehalt von etwa 10 Gew.-% erhalten. Wie
bereits ausgeführl wurde, wird der Gehalt des Trägers
an Alkali, z. B. Natrium, während des lonenaustauschs
zum Teil entfernt, so daß der restliche Gehalt an Alkali in der Regel bei etwa 0,01 bis 2 Gew.-%, bevorzugt 0,1
bis 1 Gew.-% liegt
Die in Verbindung mit den Verbindungen der seltenen Erdmetalle und den Ammoniumverbindungen
benutzten Nickelverbindungen sind derartig, daß das Nickelion in kationischem Zustand vorliegt Beispiele
von geeigneten Nickelverbindungen sind die Nitrate, Bromide, Acetate, Chloride, Jodide, Sulfate des Nickels
und Mischungen davon. Im allgemeinen enthält die als Katalysator geeignete Verbindung etwa 0,01 bis etwa 15
Gew.-°/o Nickel, bevorzugt 1 bis 8 Gew.-% Nickel.
Der Kationenaustausch der Zeolithe vom Typ X und Y erfolgt mit einer wäßrigen Lösung der Verbindungen
de:· seltenen Erden, des Nickels und des Ammoniums,
wobei das Alkali des Zeolithen durch diese Ionen ersetzt wird. Diese Behandlung kann kontinuierlich oder
diskontinuierlich erfolgen. Im allgemeinen wird das Verfahren kontinuierlich ausgeführt, wobei es zweckmäßig ist, ein festes Bett des Zeolithmaterials zu
benutzen, das mit einer wäßrigen Lösung der Verbindungen der seltenen Erden, des Nickels und des
Ammoniums bei einer Temperatur von 90 bis 1100C
behandelt wird. In der Regel werden 0,1 bis 0,5 Volumen der wäßrigen Salzlösung pro Volumen des Zeolithen
und pro Stunde in Kontakt gebracht Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß die flüssige stündliche
Raumgeschwindigkeit bei 0,1 bis 0,5 bei dem Austauschvorgang ist. Unter diesen Bedingungen kann der
Austauschvorgang in 48 Stunden oder weniger so weit geführt werden, daß der gewünschte Gehalt an Ionen
der seltenen Erden, des Nickels und des Ammoniums in dem Zeolithen vorhanden ist Der ausgetauschte Zeolith
wird dann mit Wasser von überschüssigen Ionen aus der Austauschstufe befreit Das überschüssige Waschwasser
wird durch Trocknen des Zeolithen, in der Regel bei einer Temperatur von 100 bis 3000C befreit, wobei also
eine Temperatur bis gerade vor der Calcinierung eingehalten wird. Die Calcinierung kann vor der
Imprägnierung mit der Platinverbindung oder nach der Imprägnierung mit der Platinverbindung erfolgen. In
jedem Fall wird die Calcinierung durch langsames Erwärmen des Zeolithen von etwa 100 bis 2000C auf
eine Temperatur in dem Bereich von 200 bis 5500C bewirkt, wobei der Zeolith calciniert wird und die
Ammoniumkationen in die Wasserstofform umgewandelt werden. Üblicherweise wird die Calcinierung so
lange fortgeführt, bis ein konstantes Gewicht des zeolithischen Materials erreicht wird, was in der Regel
nach 2 bis 10 Stunden der Fall ist. Der calcinierte Zeolith wird dann in Umgebungsluft abgekühlt, d. h. unter
Bed'ngungen von normaler Feuchtigkeit.
Der zuvor charakterisierte Träger wird mit einer Lösung von mindestens einer Platinverbindung imprägniert und aus dem imprägnierten Träger wird dann das
Lösungsmittel verdampft. Die Verdampfung des Lösungsmittels kann unter vermindertem Druck erfolgen.
Geeignete Lösungsmittel sind Wasser, Alkohole, wie Äthanol, und Ketone, wie Aceton. Beispiele von
Platinverbindungen, die für die Imprägnierung verwendet werden können, sind: Ammoniumhexachlorplatinat(IV), Ammoniumtetrachlorplatinat(ll), Chlorplatinsäure, Diaminoplalindinitrit, platinigc Säure, Platintetrachlorid und Mischungen davon. Die Imprägnierung
wird durch die sogenannte »totale Imprägnierungsweise« durchgeführt, wobei dir gesamten Feststoffe der
verwendeten Imprägnierlösung auf dem Katalysator
zurückbleiben und das flüssige Lösungsmittel für diese
Verbindung einfach durch Verdampfung entfernt wird.
Der Platingehalt des Katalysators liegt bei 0,01 bis 1 Gew.-°/o, wobei ein Bereich von 0,05 bis 0,25 Gew.-%
bevorzugt ist.
Der so hergestellte Katalysator eignet sich besonders für die Hydroalkylierung von monocyclischen aromatischen
Kohlenwasserstoffen zur Herstellung von cycloalkylaroma
tischen Kohlenwasserstoffen. Beispiele von als Ausgangsstoffe verwendeten Verbindungen sind ι ο
monocycloaromatische Kohlenwasserstoffe und alkylsubstituierte
monocyclische aromatische Kohlenwasserstoffe. Einige spezifische Beispiele derartiger Verbindungen
sind Benzol, Toluol, Xylole und Mischungen davon. Die als Ausgangsstoffe verwendeten monocyclisehen
aromatischen Kohlenwasserstoffe sollten im wesentlichen frei von schwefelhaltigen Verbindungen
oder anderen bekannten Giften für Hydrierungskatalysatoren sein. Das Vorhandensein einer kleinen Menge
von Wasser, z. B. 20 bis 50 ppm, in dem Ausgangsstoff ist jedoch vorteilhaft, um die Aktivität des Katalysators
über einen längeren Zeitraum, z. B. einige Tage, aufrechtzuerhalten.
Der Katalysator nach der Erfindung eignet sich besonders für die Umwandlung von Benzol zu
Cyclohexylbenzol. Cyclohexylbenzol ist ein wertvolles Lösungsmittel und ein chemisches Zwischenprodukt.
Im allgemeinen schwankt die flüssige stündliche Raumgeschwindigkeit zwischen 1 und 100, der Reaktionsdruck
zwischen 690 bis 13 80OkPa, die Wasser-Stoffzuführung
zwischen 0,2 bis 1 Mol pro Mol des aromatischen Kohlenwasserstoffs pro Stunde und die
Reaktionstemperatur zwischen 100 und 2500C. Bevorzugte Bedingungen dieser Art sehen eine flüssige
stündliche Raumgeschwindigkeit zwischen 5 bis 25, einen Reaktionsdruck zwischen 1380 bis 6900 kPa, eine
Wasserstoffzufuhr zwischen 0,2 bis 1 Mol pro Mol zugeführter aromatischer Kohlenwasserstoff pro Stunde
und eine Reaktionstemperatur zwischen 140 und 200° C vor.
Die Hydroalkylierungsreaktion wird zweckmäßigerweise unter Verwendung des erfindungsgemäßen
Katalysators in einem Festbettreaktor durchgeführt, wobei der Katalysator durch den aromatischen
Kohlenwasserstoff und den Wasserstoff in Aufwärts- oder Abwärtsströmung berühr: wird. Es ist auch
möglich, den Katalysator in der Reaktionszone mit dem Wasserstoff und dem aromatischen Kohlenwasserstoff
im Gegenstrom in Berührung zu bringen. Ferner ist es möglich, die Hydroaikylierungsreaktion diskontinuierlieh
durchzuführen, obwohl dies nicht bevorzugt ist, weil normalerweise bei gleicher Leistung sowohl die Anlageais
auch die Betriebskosten höher sind. Der besondere Typ der Reaktionszone ist nicht kritisch.
Die aus der Reaktionszone erhaltene Reaktionsmischung kann üblicherweise in die gewünschten Komponenten
durch eine einfache fraktionierte Destillation getrennt werden. Gegebenenfalls können der nichtumgesetzte
Kohlenwasserstoff und der nichtumgesetzte Wasserstoff im Kreislauf geführt werden. Die Hydroalkylierungspf odukte können nach der Trennung von den
nichtumgesetzten Ausgangsstoffen in üblicher Weise gereinigt werden.
Im allgemeinen ist es vorteilhaft, den Katalysator vor
der Berührung mit den aromatischen Kohlenwasserstoffen mit Wasserstoffgas vorzubehandeln, um den
Katalysator vorzureduzieren. In der Regel kann dabei der Druck und die Zuführungsgeschwindigkeit des
Wasserstoffs in der Vorbehandlungsstufe gleich sein, wie bei der Berührung des Katalysators gemeinsam mit
dem aromatischen Kohlenwasserstoff. Bei den in den folgenden Beispielen beschriebenen Ausführungsformen
der Erfindung wurde der Katalysator in dem Reaktor zuerst 15 Minuten bei 1500C und 3450 kPa mit
Wasserstoff bei einer Wasserstoffzuführungsgeschwindigkeit von 0,32 Liter pro Minute reduziert, bevor
Benzol in den Reaktor eingeführt wurde. Während der Hydroalkylierung wurde der Druck bei 3450 kPa bei
einer FlieQgeschwindigkeit von etwa 0,32 Liter pro Minute gehalten.
Es wurden zwei Katalysatoren für die Verwendung in Hydroalkylierungsreaktionen gemäß der Erfindung
hergestellt Für den Katalysator 1 wurde ein krystalliner Zeolith vom Typ X als Träger und für den Katalysator 2
ein Zeolith vom Typ Y als Träger verwendet
Bei der Herstellung des Katp'ysators 1 wurde ein
Glasrohr mit einem Durchmesser von 45 mm verwendet, das mit Heizeinrichtungen und Einrichtungen zum
Durchleiten einer wäßrigen Lösung von Verbindungen ausgerüstet war. Dieses Rohr wurde mit 200 g eines
kristallinen Zeolithen vom Typ X beschickt. Eine wätrige Lösung von 400 g Ammoniumchlorid, 100 g
Chloriden seltener Erden und 200 g Nickelchlorid-(NiCl2)-Hexahydrat
in 4 Liter entionisiertem Wasser wurde hergestellt Für die Chloride der seltenen Erden
wurde eine handelsübliche Mischung folgender Zusammensetzung benutzt: MCb-6 H2O, wobei M folgende
Zusammensetzung hat: Lanthan 23%, Cer 43,5%, Praseodym 5,4%, Neodym 175%, Samarium 1,9%,
Gadolinium 0,6% und andere Bestandteile 0,2%. Der kristalline Zeolith wurde zuerst mit einem Teil dieser
Lösung benetzt und dann in den rohrförmigen Glasreaktor eingeführt. Der Rest der wäßrigen Lösung
wurde über den kristallinen Zeolithen mit einer flüssigen stündlichen Raumgeschwindigkeit von etwa 0,25 gepumpt
Die Temperatur in der Kationenaustauscherzone betrug etwa 1000C. Nachdem die Lösung durch das
Bett des kristallinen Zeolithen gepumpt worden war, wurde das Material abgekühlt, filtriert und sechsmal mit
350-mI-Portionen von Wasser gewaschen und dann bei Umgebungstemperatur trocknen gelassen. Ein Teil
(273 g) des kationenausgetauschten kristallinen Zeolithen wurde dann mit einer Lösung von 0,054 g
Chlorplatinsäure (H2PtCI6)-Hexahydrat in 25 ml Wasser
unter Bedingungen für eine totale Imprägnierung behandelt. Der imprägnierte kristalline Zeolith wurde
unter vermindertem Druck getrocknet, wobei 26,2 g des Zeolithmaterials erhalten wurden. Dieses Material
wurde dann calciniert, indem man es etwa 4 Stunden in einem Ofen auf 2050C erwärmte und dann die
Temperatur langsam bis auf etwa 524° C im Verhuf von
8 Stunden erhöhte. Der nach dem Abkühlen auf Lufttemperatur erhaltene Katalysator enthielt 0,1%
Platin, 4,68% Nickel, 9,5% seltene Erden und 0.63% Natrium.
In ähnlicher Weise wurden 250 g kristalliner Zeolith vom Typ Y für die Herstellung des Katalysators 2 unter
Kationenaustauschbedingungen mit 4 Liter der wäßrigen Lösung von Ammoniumchlorid, Chloriden der
seltenen Erden und Nickelchlorid behandelt. Ein Teil
(38,5 g) dieses Kitalysatormaterials wurde mit 0,0796 g
Chlorplatinsäure-Hexahydrat in etwa 80 ml absolutem Äthanol unter Bedingungen für eine totale Imprägnierung
behandelt. Das Äthanol wurde auf einem
Rotationsverdampfer entfernt, und das erhaltene Material wurde calciniert. indem es in einem Ofen unter
ähnlichen Bedingungen wie bei der Herstellung des Katalysators 1 behandelt wurde. Aus den analytischen
Ergebnissen geht hervor, daß der Katalysator 2 0.1%
Platin. I.3J% Nickel und 1.56% Natrium enthält. It diesem Fall wurde keine Analyse der seltenen Erder
durchgeführt,doch kann aufgrund früherer Frfahrunger
der Gehalt an seltenen Erdmctallen auf 12-13 Gew.-0A
geschätzt werden.
Kataly sator |
Temp. ( |
Henzol !'SRC'/) |
Κηην.Λ1 | ) CII'') | Selektivität Ci:M. Ί |
Gew.-V) MCTH'i |
CIIH1I | lindere'') | Gew. Verh. Clllt/C H |
'Ver such Nr |
1 | 158 | Il | 10.2 | 15.7 | 0.78 | 0.98 | 71.5 | I 1.0 | 4.5 | I |
I | 170 | 15.6 | 9.0 | 12.2 | 1,55 | 74.4 | 10.4 | 6.1 | ||
1 | 180 | 15.6 | 8.9 | 12.4 | 0.67 | 1.80 | 75.2 | 9.8 | 6.1 | } |
1 | 170 | 18.0 | 10.8 | 14.8 | 1.02 | 1.48 | 69.4 | 13.(1 | 4.7) | 4 |
7 | IM) | Π | 7 8 | }r>') | 0 64 | I 78 | S') (I | IJ.8 | 2.2 |
''I Analyse durch Gas-Ilüssiü-Chrom.itographie (CiIC) des Abganges aus der Rcuktions/nnc
''I I SRCi llüssige stündliche Raumgeschwindigkeit.
1I K(HiV. Konversion.
') CH Cyclohexan.
'I CpII-" Verbindungen dieser allgemeinen I omiel. die Bicyclohexyl einschließen.
') MCPIi Methylcyclopcntylhen/ole.
l) CHB Cyclohexylhen/ol.
'') Andere - Mischung von schwerflüchtigen Verbindungen der Formel grölk' .ils C -H-;.
Ί Versuch nach Regenierung des Katalysators durch Erwärmen auf 500 ( mit strömender Luft bei atn ■
.1 Stunden. Der Katalysator wurde gekühlt und dann wie vorher mit Wasserstoff vorredu/iert.
sphärischem Druck fii
Diese Versuche erläutern die Durchführbarkeit der Erfindung mit Zeolithen des Typs X und Y. Besonders
vorteilhaft ist in diesem Fall der Katalysator mit einem Zeolithen vom Typ X als Träger, da er eine höhere
Umwandlung und Selektivität in Richtung der Bildung von Cyclohexylbenzolen ergibt.
Es wurden weitere Katalysatoren nach der Erfindung hergestellt, bei denen die Mengen an Nickel oder Platin
variiert wurden. Alle Katalysatoren wurden unter Benutzung eines kristallinen Zeolithen vom Typ X
erzeugt. In jedem Fall wurde der kristalline Zeolith dem
Kationenaustausch mit einer Lösung von Ammoniumchlorid (10 Gew.-%). seltenen Erdchloriden (2.5
Gew.-%) und Nickelchlorid in der in Beispiel 1 für die Herstellung von Katalysator 1 beschriebenen Weise
unterzogen. Nach der Kationenaustauschstufe wurden die Katalysatoren mit Chlorplatinsäure in der für die
Herstellung von Katalysator 1 beschriebenen Weise imprägniert und waren dann nach der Calcinierung für
die Hydroalkylierung von Benzol geeignet. Die Konzentration der Kationenaustauschlösung an Nikkelchlorid
und die analvtischen Daten für die Katalysatoren für die Gehalte an Platin. Nickel, seltenen Erden
und Natrium sind in Tabelle Il angegeben.
Katalysator Gew-% Ni in Fertiger Katalysator Gew.-"·.
Kat.-Austausch-Lsg. Pt Ni
SE")
Na
3 2,5 0.1 3.18 10-1Γ) 0.68
4 10 0.1 6.5 9-10Λ) 0,72
5 10 0.2 6.5 9-10Ί 0.72
6 5 0.15 4,68 9.5 0.63
7 5 0.15 4.68 9.5 0.63
(+0,15)0
8 2.5 O.IC 3,18 10-1Π 0.68
9 2.5 0,15 3,18 10-11") 0,68 10 2.5 0.15 3.18 10-ΙΐΊ 0.68
"") SE = seltene Erden.
") Es wurden keine Analysen durchgerührt, die angegebenen Werte stützen sich auf die Erfahrung
bei vorhergehenden Versuchen.
1) Es wurde zusätzliches Nickelchlorid in der Imprägnierungsstufe zugegeben.
1) Es wurde zusätzliches Nickelchlorid in der Imprägnierungsstufe zugegeben.
030 215/34«
ίο
Die so hergestellten Kat.il\saU>rcn gemäß der
Erfindung wurden zur Benzolhydroalkylierung in dem bereits beschriebenen kontinuierlichen Reaktionssvstem
verwendet. Der Wasserstoffdruck wurde bei
jedem Versuch bei 3450 kPa bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 0,32 Liter pro Minute gehalten.
Andere Versuchsbedingiingen und die erzielten Ergebnisse
sind aus Tabelle IM zu ersehen.
Ver·; veh Nr. |
Kataly sator |
Temp. C |
Hen/ol ISRCi |
Konv. % | (Il | Selektivität | JCW,-'/. | CHB | Andere | Gew. Verh. CHB/CH |
f> | 3 | 170 | IH.7 | 11,7 | 23.1 | 0,85 | ,71 | 74,4 | 3,5 | |
7 | 4 | 160 | 20 | 7,8 | 19,2 | 0,77 | .54 | 69,2 | 9.2 | 3,6 |
8 | S | 160 | 16,7 | 7.3 | 50,7 | 4.11 | ,37 | 43,8 | 0.9 | |
9 | 5 | 164 | 16 | 9,6 | ."1O1S | 0,73 | ,04 | 60,4 | 9,4 | 2,9 |
H) | 6 | 170 | 14,7 | '»,1 | 16,5 | 0,66 | ,54 | 70,8 | 10,4 | 4,3 |
Il | 6 | 180 | 20 | 9,6 | 14,0 | 0,83 | ,56 | 74 | 9,4 | 5,3 |
12 | 6 | 195 | 20 | 6,5 | 23,1 | 0,12 ( | )25 | 73,8 | 3,2 | |
13 | 6 | 180 | 17,8 | 4,7 | 29,8 | 0,42 | ,70 | 68.1 | - | 2,i |
14 | 7 | 160 | 17 | 11,2 | 15.2 | 0,89 | ,78 | 73,2 | 8,9 | 4,8 |
15 | 7 | 17.1 | 20 | 11,1 | 15,3 | 0.90 | ,80 | 73 | 9 | 4,8 |
16 | 8 | 170 | 6.7 | 7,1 | 21,1 | !.,41 | ,41 | 64,8 | 11.3 | 3,1 |
17") | 8 | 172 | 13,3 | 5,2 | 23.1 | 0,38 | ,35 | 67,3 | 6,5 | 2,9 |
18 | 9 | 170 | 13,3 | 9,3 | 47.3 | 0,54 0,54 | 51,6 | - | 1,1 | |
19 | 9 | 195 | 13,3 | 12,9 | 37,2 | 0,78 | 59,7 | - | 1.6 | |
20 | 10 | 172 | 10 | 7,4 | 40.5 | 1,35 | 56,8 | - | 1,4 | |
21 | 10 | 185 | 9,2 | 9,2 | 29,3 | 2,17 ; | 66,3 | - | 2,2 | |
') Versuch | nai'h Rei | !cnericriin | > des Katalvs; | tors durch | !•!rwiirmen | ».32 | bei etwa | 500 C für etwa | 2 Stunden. | |
,35 | ||||||||||
!,17 | ||||||||||
in einem Luftstrom |
Von diesen Versuchen scheint der Versuch 11 bei Benutzung von Katalysator 6 und die Versuche 14 und
1 5 bei Benutzung des Katalysators 7 die im allgemeinen besten Ergebnisse zu bringen, wenn man sowohl die
Konversion des Benzols als auch die Selektivität in Richtung Cyclohexylbenzol berücksichtigt.
Es wurde eine größere Menge eines Hydroalkylierungskatalysators
nach der Erfindung im wesentlichen in gleicher Weise wie bei der Herstellung des
Katalysators 1 von Beispiel 1 hergestellt. Beim vorliegenden Katalysator 11 wurden Lösungen von
400 g Ammoniumchlorid, 100 g seltene Erdchloride und
200 g Nickelchlorid-Hexahydrat in 4 Liter destilliertem Wasser hergestellt. Ein Teil dieser Lösung wurde
verwendet, um 431 g eines kristallinen Zeolithen vom Typ X zu benetzen, und der benetzte Zeolith wurde in
den auch bei den vorherigen Versuchen verwendeten Reaktor für den Kationenaustausch eingeführt. Es
wurde weitere Lösung über das Zeolithbetl bei etwa 1000C und einer FSRG von etwa 0,25 gepumpt. Der
Zeoüth wurde dann.gekühlt, abfiltriert und sechsmal mit
500-mi-Portionen von Wasser gewaschen. Dann ließ man ihn über Nacht bei Umgebungstemperatur
trocknen, wobei 520,8 g dieses Materials erhalten wurden. Diese Arbeitsweise wurde unter Verwendung
von 3263 g des gleichen kristallinen Zeolithen vom Typ
X und der gleichen Lösung für den Kationenaustausch wiederholt. Die Kationenaiistauschbedingungen waren
im wesentlichen die gleichen für den zweiten Katalysatorträger, und der isolierte kristalline Zeolith wurde wie
vorher gekühlt, filtriert und gewaschen. Dieses Material wog 420,3 g nach dem Trocknen an der Umgebungsluft.
Eine Lösung von 0,75 g Chlorplatinsäure-Hexahydrat in 300 ml Wasser wurde zur Imprägnierung von 400 g
des zuvor hergestellten kationenausgetauschten krista1-linen
Zeolithen verwendet. Das Wasser wurde unter vermindsrt^rTi Druck !Π <?tn^m RntatinnQVprdamnfpr
entfernt und das abgeschiedene Material wurde unter den üblichen Bedingungen calciniert. Das bei der
Calcinierung erhaltene Produkt wog 281,6 g. Die Imprägnierung und die Calcinierung eines weiteren
400-g-Ansatzes das kationenausgetauschten kristallinen Zeolithen wurde im wesentlichen unter der: gleichen
Bedingungen durchgeführt, wobei 281,7 g entsprechend insgesamt 563,3 g Katalysator erhalten wurden. Dieser
Katalysator enthielt 0,1 % Platin.
Katalysator 12 wurde unter Verwendung des kationenausgetauschten kristallinen Zeolithen von Katalysator
11 als Trägermaterial hergestellt. Es wurden 50 g des kationenausgetauschten Trägers mit einer
Lösung von 0,093 g Chlorplatinsäure-Hexahydrat und 1,75 g 12-Wolframkieselsäure in 50 ml Wasser imprägniert.
Das Wasser wurde unter vermindertem Druck entfernt, und das Produkt wurde unter den üblichen
Bedingungen calciniert.
Die Katalysatoren 11 und 12 wurden für Versuche zur
Hydroalkylierung von Benzol unter einem Wasserstoffdruck von 3450 kPa und einer Strömungsgeschwindigkeit
von 0,32 Liter Wasserstoff pro Minute für die Hydroalkylierung von Benzol verwendet. Die anderen
Reaktionsbedingungen und die erhaltenen Ergebnisse dieser Hydroalkylierungsversuche sind aus Tabelle IV
(1
zu ersehen. Die Hydroalkylierung wurde in dem auch bei den früheren Versuchen verwendeten kontinuierlichen
System durchgeführt. Falls eine Regenerierung
erfolgte, so geschah dies durch Erwärmen des Katalysators in strömender Luft bei 400-45(FC für
2 —4 Stunden.
Versuch Kataly- Temp.
Nr. sator
Nr. sator
Benzol
FSRG Konv. "/„ CII Selektivität Gew.-%
C,,lh, MCPB CIIB
Gew.
Verh.
andere CHB/CII
Verh.
andere CHB/CII
22 1 | I 173 | IO | 12,1 | 16,7 | 0,(i6 | 1.40 | 72.7 | 8,3 | 4,4 |
23") I | 1 163-171 | 11.6 | 8,0 | 14,8 | - | - | 73,8 | 7,2 | 5,0'' |
24") 1 | I 174 | 10 | 1,0 | 30 | 70 | - | 2,2 | ||
25') 1 | I 169 | 20 | 9,1 | 9,3 | 1.09 | 2,20 | 76.4 | 11,0 | 8,2 |
26') I | I 182 | 20 | 9,5 | 15,0 | 0,53 | 3,15 | 81,7 | - | 5,4 |
27') 1 | 1 162 | 20 | 9,0 | 14,7 | 1.17 | 1,50 | 73,5 | 9,1 | 5,0 |
28') 1 | 1 160 | 20 | 10,0 | 14,0 | 0,70 | 0,60 | 74,2 | 10,0 | 5,3 |
29') 1 | I 162 | 20 | 7,0 | 14,4 | 0,98 | 0,44 | 71,8 | 12,5 | 5,0 |
30") I | I 178 | 20 | 2,1 | 11,4 | - | - | 77,9 | - | 6,8 |
31') I | I 156 | 20 | 8,9 | 13,3 | - | 76,6 | - | 5,8 | |
32') 1 | 1 !80 | 20 | 6,6 | 12,6 | - | - | 77 | 6,1 | |
33 12 173 | 14 | 8,2 | 23,3 | 0,66 | 1,54 | 65,4 | 9,1 | 2,8 | |
34 12 169 | 10 | 8,2 | 19,6 | Sp | 1,66 | 71,2 | 9,1 | 3,6 |
") Versuch in einer technischen Versuchsanlage mit kontinuierlichem Betrieb.
*) Versuch mit einem Katalysator, der ohne Regenerierung nach Versuchen in einer technischen Versuchsanlage verwendet
wurde.
') Versuche mit regeneriertem Katalysator von Versuchen aus technischer Versuchsanlage.
'') Analyse bei diesem Versuch durch Destillation vom angesammelten Abgang.
Von den vorstehenden Versuchen ergaben die Versuche 25 und 31 die besten Ergebnisse unter den
angewandten Bedingungen. Aus den Versuchen geht aber die Eignung von beiden Katalysatoren 11 und 12
für die Hydroalkylierung von Benzol hervor.
Es wurden zwei weitere Katalysatoren gemäß der Erfindung hergestellt. In jedem Fall wurde die bei den
früheren Versuchen verwendete Mischung von Chloriden von seltenen Erden durch eine Verbindung eines
einzigen seltenen Erdmetalls ersetzt. Für die Herstellung des Katalysators 13 wurden 200 g eines kristallinen
Zeolithen vom Typ X mit einem Teil einer Lösung von 400 g Ammoniumchlorid, 200 g Nickelchlorid-Hexahydrat
und 100 g Lanthanchlorid-(LaCl3)-Hexahydrat in 4 Liter entionisiertem Wasser benetzt. Der kristalline
Zeolith wurde dann in den üblichen Kationenaustauschreaktor eingeführt, und der Rest der Lösung wurde über
das Zeolithbett bei etwa 98°C und einer FSRG von 0,25 gepumpt Das Material wurde dann gekühlt, filtriert und
sechsmal mit 350-ml-Portionen Wasser gewaschen und dann an der Umgebungsluft getrocknet. 50 g des
kationenausgetauschten kristallinen Zeolithen wurden mit einer Lösung von 0,0905 g Chlorplatinsäure-Hexahydrat
in etwa 50 ml absolutem Äthanol imprägniert. Das Äthanol wurde unter vermindertem Druck entfernt,
dann wurde weiteres Äthanol zugegeben und erneut wie
60 zuvor entfernt. Das erhaltene Material wurde unter den üblichen Calcinierungsbedingungen erwärmt, d. h. Erwärmung
auf etwa 205°C und Aufbewahrung bei dieser Temperatur über Nacht mit anschließendem Erwärmen
im Verlauf von 8 Stunden bis auf etwa 524°C Dieser Katalysator enthielt 0.1% Platin. Es wurde keine
Analyse auf Nickel, Lanthan und Natrium durchgeführt. Aufgrund der Erfahrung werden die Gehalte der
Elemente aber auf etwa 4 — 5 Gew.-% Nickel, 9-10 Gew.-°/o Lanthan und etwa 0,6 Gew.-% Natrium
geschätzt.
Katalysator 14 wurde im wesentlichen in gleicher Weise hergestellt wie Katalysator 13, mit der Ausnahme,
daß Cerchlorid (CeC^) anstelle von Lanthanchlorid in der Kationenaustauschstufe verwendet wurde. Das
kationenausgetauschte Material wurde mit einer Lösung von 0,0966 g Chlorplatinsäure-Hexahydrat in etwa
50 ml absolutem Äthanol imprägniert. Das Äthanol wurde unter vermindertem Druck entfernt, und es
wurde weiteres Äthanol zugegeben und dann wie zuvor entfernt. Der Katalysator wurde unter im wesentlichen
den gleichen Bedingungen wie Katalysator 13 calciniert.
Dieser Katalysator enthielt 0,1 Gew.-% Platin, und die übrigen Gehalte wurden auf 4 —5Gew.-% Nickel, 9—10
Gew.-°/o Cer und etwa 0,6 Gew.-% Natrium geschätzt.
Die Katalysatoren 13 und 14 wurden für die Hydroalkylierung von Benzol bei einem Wasserstoffdruck
von 3450 kPa und einer WasserstoffströmungEgesc'..windigkeit
von 0,32 Liter pro Minute verwendet. Die übrigen Reaktionsbedingungen und die erhaltenen
Ergebnisse sind in Tabelle V zusammengestellt.
Tabelle | V | Kataly sator |
Temp. C |
Benzol ISRG |
Kiinv. % | CII | Selektivität C|>H): |
Gew.-% MCPI! |
CHB | andere | Gew. Verh. CHB/CH |
Versiic^i Nr. |
13 | 153 | 20 | 7,5 | 31,7 | _ | 67,2 | _ | 2,1 | ||
35 | 13 | 185 | 23 | 13,6 | 23,2 | 0,37 | 1,84 | 75,0 | - | 3,2 | |
36") | 13 | 210 | 20 | 14,5 | 32,4 | 0,34 | 1,03 | 63,4 | - | 1,9 | |
37 | 14 | 203 | 20 | 12,2 | 51,6 | 1.23 | 1,23 | 45,9 | _ | 0,9 | |
38 |
") Versuch nach Regenerierung des Katalysators durch Hrwiirmcn auf etw;i 450 C für etwa 4 Stunden in strömender Luft.
Aus diesen Versuchen geht hervor, daR bei Verwendung einer Verbindung eines einzigen seltenen Erdnie-
tails anstelle der vorher verwendeten Mischungen von
seltenen Erdmctallen Hytlroalkylierungskatalysatoren
von geringerer Wirksamkeit entstehen. Dies scheint besonders bei Verwendung von Ccr allein als . eltene
Erdkomponente der Fall zu sein.
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Hydroalkylierungskatalysators
durch Unterwerfung eines Zeolithen vom Typ X oder Y einem Kationenaustausch
mit einer Lösung, die Ionen von einem oder mehreren seltenen Erden, Ammonium und Nickel
enthält, anschließendes Calcinieren durch Erwärmen des Zeolithen von 100 bis 2000C auf eine
Temperatur von 200 bis 5500C und gegebenenfalls
Behandlung mit Wasserstoff, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Platinverbindung vor oder nach dem Calcinieren auf dem Produkt des Kationenaustausches durch Imprägnieren mit der
Lösung einer Platinverbindung und anschließendes Verdampfen des Lösungsmittels ablagert, so daß der
Katalysator einen Platingehalt von 0,01 bis 1 Gew.-°/o aufweist
2. Verwendung des nach Anspruch 1 hergestellten x
Hydroalkylierungskatalysators zum Hydroalkylieren eines monocyciischen aromatischen Kohlenwasserstoffs.
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