DE2750027C2 - Etagenverteiler für Heizungsanlagen - Google Patents
Etagenverteiler für HeizungsanlagenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24D—DOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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- F24D3/1058—Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system disposition of pipes and pipe connections
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Description
Die Erfindung betrifft einen Etagenverteiler für Heizungsanlagen mit zwei Verteilerkammem und daran
abzweigenden Anschlüssen für die Vorlauf- und Rücklaufleitungen der verschiedenen Heizkreise.
Ein Etagenverteiler dieser Art dient zum Anschluß der Heizkreise einer Etage, Wohnung oder dgl. an ein
zentrales Versorgungssystem und erlaubt, die Heizkreise von dort aus individuell an- und abzuschalten, sowie
eine etagenindividuelle Wärmeverbrauchsmessung.
Aus der DE-GM 77 08355 ist ein derartiger
Etagenvertefler bekannt, der direkt in die Vorlauf- und Rücklauf-Sammelleitung des zentralen Versorgungssystems eingeschleift wird. Dieser bekannte Etagenverteiler besteht aus zwei Steigrohrabschnitten, die in die
Sammelleitungen des zentralen Versorgungssystems mittels Verschraubungen eingeschleift wenden. An
to jedem Steigrohrabschnitt ist als Abzweig eine Verteilerkammer angebracht An den Verteilerkammern sind die
Schraubstutzen für die einzelnen Heizkreise vorgesehen.
Leitungsführung für die einzelnen Heizkreise stets vom Verlauf und der Führung der Sammelleitungen des
zentralen Versorgungssystems abhängig. Außerdem müssen die Steigrohrabschnitte im Querschnitt auf das
zentrale Versorgungssystem abgestimmt werden und
beide Sammelleitungen müssen bis zum Einbauort des
Etagenverteilers geführt werden. Dies kann bei einer Heizungsanlage mit sehr vielen Heizgruppen (Etagen
bzw. Wohnungen) zu einer unwirtschaftlichen Führung der Sammelleitungen führen, was die Freizügigkeit in
der Anbringung der Etagenverteiler in den verschiedenen Heizgruppen einengt Ein weiterer Nachteil liegt
darin, daß bei einem Defekt im Bereich der Verteilerkammern bzw. der Steigrohrabschnitte stets das
gesamte zentrale Versorgungssystem in Mitleidenschaft
gezogen wird. Darüber hinaus ist keine individuelle
Regelung der Vorlauftemperatur möglich, da die Temperatur des Heizmittel-Vorlaufes an zentraler
Stelle geregelt wird. Dies ist gerade für Heizungsanlagen mit Fußboden-Heizschleifen von Nachteil.
Es ist daher auch schon dazu übergegangen worden, die Fußboden-Heizschleifen von den übrigen Heizkörpern zu trennen und beide Gruppen über getrennte
Vorlauf- und Rücklaufsammelleitungen mit der zentralen Versorgungsanlage zu Verbinden. Dies hat wohl den
Vorteil, daß die beiden Gruppen unabhängig voneinander geregelt werden können, bedingt jedoch einen
erheblichen Mehraufwand an Versorgungsleitungen, insbesondere dann, wenn die Heizungsanlage viele
Heizgruppen umfaßt
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Etagenverteiler für eine Heizungsanlage der eingangs erwähnten Art so
auszugestalten, daß er die heizgruppen-individuelle Regelung der Vorlauftemperatur ermöglicht und dabui
nur ein einziges zentrales Versorgungssystem mit einer
so Vorlauf- und einer Rücklaufsammelleitung erfordert, auch dann, wenn die Heizgruppe sowohl Fußboden-Heizschleifen als auch sonstige Heizkörper umfaßt
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Anschluß der Rücklauf-Sammelkammer
über ein Mengenregelventil, den Druchgang eines T-Stückes, eine Pumpe und ein in Durchlaßrichtung
eingeschleiftes Rückschlagventil mit einem Anschluß der Vorlauf-Verteilerkammer verbunden ist, daß die
Vorlauf-Etagenleitung über ein Temperaturregelventil
mit dem Abzweig des T-Stückes verbunden ist und daß
das Temperaturregelventil von einem Temperaturfühler steuerbar ist, der die Temperatur des Heizmittels in der
Vorlauf-Verteilerkammer und/oder die Außentemperatur mißt.
Auf diese Weise wird im Etagenverteiler zwischen der Vorlaui-Verteilerkammer und der Rücklauf-Sammelkammer ein Bypaß geschaffen, der über das
Mengenregelventil manuell voreinstellbar und über das
Temperaturregelventil automatisch in Abhängigkeit
von der Temperatur des Heizmittels in der Vorlauf- Verteilerkammer und/oder der Außentemperatur auf eine
vorgebbare Temperatur schaltbar ist.- Dabei kann über
dieses Temperaturregelventü die Temperatur für den
Heizmittelvorlauf der Heizgrüppe vorgewählt werden.
Die Bauteile des Bypasses lassen sich mit den Verteilerkammem des Etagenverteilers dadurch zu
einer Baueinheit zusammenfassen, daß die Verbindungsleitung zwischen der Pumpe und dem T-Stück unlösbar
an der Vorlauf-Verteilerkammer angebracht ist.
Diese feste Verbindung zwischen der Vorlauf-Verteilerkammer
und der Verbindungsleitung ist nach einer Ausgestaltung so ausgeführt, daß die Verbindungsleitung
in fluchtende .Bohrungen von zwei einander gegenüberliegenden Wände der Vorlauf-Verteilerkammer
dicht eingesetzt ist
Das Temperaturregelventil kann nach einer weiteren Ausgestaltang ebenfalls in diese Baueinheit einbezogen
werden, wenn vorgesehen ist, daß an der Vorlauf-Verteilerkammer
außerhalb der Anschlüsse und der durchgeführten Verbindungsleitung eine Anschlußkammer
abgeteilt ist und daß diese Anschlußkanmer mrt
einem Anschluß für die Vorlauf-Etagenleitung und einem Anschluß für die Verbindungsleitung zum
Temperatur-Regelventil versehen ist
Eine elektrische Stromversorgung für das Temperatur-Regelventil
ist dann überflüssig, wenn ein flüssigkeitsgesteuertes Temperatur-Regelventil eingesetzt ist,
bei dem die Volumenänderung einer Meßflüssigkeit zur
Steuerung ausgenützt wird.
Das Temperatur-Regelventil kann jedoch nach einer Weiterbildung zusätzlich noch über voreinstellbare
Zeit- und/oder Programmschaltungen, sowie Außentemperatur-Meßfühler
steuerbar sein. Die Vorlauftemperatur einer Heizgruppe kann dann über diese Schaltkreise zusätzlich beeinflußt werden. So kann die
Vorlauftemperatur der Heizgruppe mit fallender Außentemperatur erhöht oder in einem bestimmten
Zeitbereich erhöht oder erniedrigt werden.
Zur Montageerleichterung dient eine weitere Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in die
Vorlauf- und/oder Rücklauf-Etagenleitung eine Absperrarmatur eingeschleift ist und daß die Anschlüsse
für die Heizkreise der Heizgruppe mit Ventilen verbunden sind, an deren Ausgänge mittels Verschraubungen
die Vorlaut- bzw. Rücldaufleitungen der Heizkreise anschraubbar sind. Auf diese Weise lassen
sich die einzelnen Heizkreise der Heizgruppe individuell an- und abschalten, wobei durch die Einstellung dieser
Ventile auch noch die Hebkreise für mehr oder weniger Heizmittel freigegeben werden.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
In der Zeichnung ist im unteren Teil die Vorlauf-Verteilerkammer
VK1 gezeigt, die wie die darüber angeordnete Rücklauf-Sammelkammer VK 2 länglich
und im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet ist. An den geschlossenen Stirnseiten dieser Verteilerkammern
VKi und VK 2 sind Lagerhülsen LHi und LH 2
angebracht, die zur Aufhängung der Verteilerkammern in einer Befestigungsplatte oder der Seitenwand eines
Einputzwandkastens dienen.
Jede Verteilerkammer VK 1 und VK2 hat an der
Unterseite mehrere als Schraubstutzen ausgebildete Anschlüsse 571 bis ST4 bzw. ST5 bis STS. Die drei
Anschlüsse ST2 bis STA sind mittels Verschraubungen VS mit den Ventilen Vl bis V3 verbunden, an deren
Ausgänge die Vorlaufleitungen von drei Heizkreisen anschraubbar sind. Die drei Anschlüsse ST6 bis 5T8
sind mittels Verschraubungen VS mit den Ventilen V4 bis V6 verbunden, an deren Eingänge die Rücklaufleitungen
dieser drei Heizkreise anschraubbar sind.
An der Rücklauf-Sammelkammer VK 2 ist an der linken Stirnseite der Schraubenanschluß SA angebracht,
der über die Absperrarmatur AH die Rücklauf-Etagenleitung
REL leitend mit der Rücklauf-Sammelkammer VK 2 verbindet Die Rücklauf-Etagenleitung REL ist als
Stichleitung zur Rücklauf-Sammelleitung der zentralen Versorgungsanlage geführt
Die Vorlauf-Etagenleitung VEL kommt als Stichlei-
J5 tung von der Vorlauf-Hauptleitung der zentralen
Versorgungsanlage und kann ebenfalls eine Absperrarmatur enthalten. Die Vorlauf-Verteilerkammer VKl
hat am linken Ende eine Anschlußkammer AK, die mit dem Verteilerraum dieser Verteilerkammer nicht in
Verbindung steht Die Vorlauf-Etagenleitung VEL ist an dieser Anschlußkammer AK angeschlossen und mündet
in diese ein. Ein weiterer Anschluß die? ,·<■ Anschlußkammer
ist mit dem Temperalurregelventi! TV verbunden,
das über einen Flüssigkeits-Temperaturfühler TF gesteuert wird.
An dem Schraubstutzen ST5 der Rücklauf-Sammelkammer VK 2 ist ein Mengenregelventil MV angeschraubt
dessen Ausgang über den Durchgang der T-Stückes T, die Verbindungsleitung VL, die Pumpe P
und das in Durchlaßrichtung eingeschleifte Rückschlagventil RV zum Schraubstutzen STl der Vorlauf-Verteilerkammer
VKl geführt ist Der Ausgang des Temperaturregelventils TV ist mit dem Abzweig des
T-Stückes Tverbunden. Die Verbindungsleitung VL ist dabei fest an der Vorlauf-Verteüerkammer VKX
angebracht, so daß alle Bauteile eine Baueinheit bilden. Die Verbindungsleitung VL ist durch die Vorlauf-Verteilerkammer
VK1 geführt und dabei in zwei fluchtende
Bohrungen der oberen und der unteren Wand dicht eingesetzt, insbesondere eingeschweißt
Der Temperaturfühler TFsteuert über seine Meßflüssigkeit
das Temperaturregelventil TV, welches manuell auf e»ne bestimmte Temperatur voreinstellbar ist Liegt
die vom Temperaturfühler TF erfaßte Temperatur unterhalb der am Temperaturschaltventil vorgegebenen
Temperatur, dann ist dieses Temperaturregelventil TV geöffnet. Die Vorlauf-Etagenleitung VEL steht über die
Anschlußkammer AK, das Temperaturschaltventil TV und das T-Stück mit der Verbindungsleitung VL in
Verbindung. In den Bypaß zwischen der Rücklauf-Sammeikammer VK 2 und der Vorlauf-Verteilerkammer
VKl wird dann Vorlauf-Heizmittel zugeführt. Der
Bypaß, der über das Mengenregelventil MV voreihgestellt wird, enthält zudem die Pumpe P, die für die
Umwä^tsng sorgt und das Rückschlagventil RV, das
einen Rückfluß des wärmeren Heizmittels von der Vorlauf-Verteilerkammer VK 1 über die Heizfläche zur
Rücklauf-Sammelkammer VK 2 ohne Pumpenbetrieb verhindert.
£0 Erreicht die vom Temperaturfühler TF gemessene
Temperatur den Wert der am Temperaturregelventil TV voreingcstellten Temperatur, dann wird dieses
geschlossen und die Zufuhr von Vorlauf-Heizmittel aus der Vorlauf-Etagenleitung VfL in der. Bypaß ist
unterbunden.
Mit dem Mengenregelventil MVkann die rückgeführte Menge des Heizmiitels manuell eingestellt werden,
während durch die Temperaturvorgabe an dem
Temperatiirregelventil TV die Temperatur für den
Vorlauf der an der Vorlauf-Verteilerkammer VKI
angeschlossenen Heizkreise vorgegeben werden kann. Diese Temperatur wird dann konstant gehalten, da über
das Temperaturregelventil TV solange Vorlauf-Heizmittel aus der zentralen Versorgungsanlage nachgeführt
wird, bis diese Temperatur erreicht ist.
Es ist leicht einzusehen, daß das Temperaturregelventil TV zusätzlich auch über Zeit- und/oder Programmschaltungen ansteuerbar ist. Auf diese Weise kann in
bestimmten Zeiten das Temperaturregelventil TV unabhängig von der erfaßten Temperatur des Temperaturfühlers TF geöffnet oder geschlossen werden.
Außerdem ist es möglich, auch Außentemperatur-Meßfühler in den Ansteuerkreis des Temperaturregelventils
TV einzubeziehen, so daß die Regeltemperatur desselben in Abhängigkeit von der Außentemperatur
verändert werden kann. In diesem Fall muß ein Temperaturregeiveniii TV verwendet werden, dessen
Stellglied über eine elektrische Meßgröße veränderbar ist.
Ist die Heizgruppe einer Etage sehr groß, dann kann
es erforderlich sein, daß mehrere Etagenverteiler in Reihe geschaltet werden müssen. Dies läßt sich in
einfacher Weise dadurch erreichen, daß die Lagerhülsen mit den Verteilerkammern in Verbindung stehen und
die Verbindungen zu einem weiteren Verteiler herstellen. Die Lagerhülsen sind dabei vorzugsweise als
Schraubstutzen ausgebildet, die den Anschluß des ίο weiteren Etagenverteilers erleichtern.
Der neue Etagenverteiler erlaubt auch in einfacher Weise eine etagenindividuelle Wärmeverbrauchsmessung. Die Wärmemeßeinrichtung wird dabei je nach
Aufbau und Wirkungsweise in die Vorlauf- und/oder Rücklaufleitung eingeschleift.
Bei der Hintereinanderschaltung mehrerer Etagenverteiler sind der regelbare Bypaß. die Meßeinrichtung,
sowie die Absperrarmaturen nur im ersten Etagenverieüer vcrgssshen.
Claims (7)
1. Eiagenverteiler für Heizungsanlagen mit zwei Verteilerkammem und daran abzweigenden Anschlüssen für die Vorlauf- und Rücklaufleitungen der
verschiedenen Heizkreise, dadurch gekennzeichnet,daß ein Anschluß (ST5) der Rücklauf-Sammelkammer (VK 2) über ein Mengenregelventil
(MV), den Durchgang eines T-Stückes (T), eine
Pumpe (P) und ein in Durchlaßrichtung eingeschleiftes Rückschlagventil (R V) mit einem Anschluß (STl)
der Vorlauf-Verteilerkammer (VK 1) verbunden ist, daß die Vorlauf-Etagenleitung (VEL) über ein
Temperaturregelventil (TV) mit dem Abzweig des
T-Stückes (T) verbunden ist und daß das Temperaturregelventil (TV) von einem Temperaturfühler
(TF) steuerbar ist, der die Temperatur des Heizmittels in der Vorlauf-Verteilerkammer (VK 1)
und/oder<3e Außentemperatur mißt.
2. Etagenverteiler nach Anspruch 1. dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (VL) zwischen der Pumpe (P) und dem T-Stück (T)
unlösbar mit der Vorlauf-Verteilerkammer (VKi) verbunden ist
3. Etagenverteiler nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (VL) in fluchtende Bohrungen von zwei einander gegenüberliegenden Wänden der Vorlauf-Verteilerkammer (VK 1) dicht eingesetzt ist
4. Etagenverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorlauf-Verteilerkarmner (VK%) außerhalb der Anschlüsse
(STi, ST2, ST3, Si~4) und der durchgeführten
Verbindungsleitung (VL) efr.J Anschlußkammer (AK) abgeteilt ist und daß diese Anschlußkammer
(AK) mit einem Anschluß für die Vorlauf-Etagenleitung (VEL) und einem Anschluß für die Verbindungsleitung zum Temperatur-Regelventil (TV)
versehen ist.
5. Etagenverteiter nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperatur-Regelventil (TV) flüssigkeitsgesteuert ist.
6. Etagenverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Temperatur-Regelventil (TV) zusätzlich über voreinstellbare Zeit-
und/oder Programmschaltungen, sowie Außentemperatur-Meßfühler steuerbar ist.
7. Etagenverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Vorlauf-
und/oder Rücklauf-Etagenleitung (VEL und/oder
REL) eine Absperrarmatur (AH) eingeschleift ist und daß die Anschlüsse (ST2, ST3, ST4, ST6, ST7,
STS) für die Heizkreise der Heizgruppe mit Ventilen (Vi, V2, V3, V4, VS, V6) verbunden sind,
an deren Ausgänge mittels Verschraubungen (VS) die Vorlauf- bzw. Rücklaufleitungen der Heizkreise
anschraubbar sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE2750027A DE2750027C2 (de) | 1977-11-09 | 1977-11-09 | Etagenverteiler für Heizungsanlagen |
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DE2750027A DE2750027C2 (de) | 1977-11-09 | 1977-11-09 | Etagenverteiler für Heizungsanlagen |
Publications (2)
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DE2750027C2 true DE2750027C2 (de) | 1983-12-15 |
Family
ID=6023307
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2750027A Expired DE2750027C2 (de) | 1977-11-09 | 1977-11-09 | Etagenverteiler für Heizungsanlagen |
Country Status (1)
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Families Citing this family (4)
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1977
- 1977-11-09 DE DE2750027A patent/DE2750027C2/de not_active Expired
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Non-Patent Citations (1)
Title |
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Danfoss-Katalog (1960) "Automatische Regelorgane für Feuerungsanlagen", Gruppe 6, Seiten 1-3 * |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2750027B1 (de) | 1979-03-29 |
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