DE2745302C2 - Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Versorgungsspannung für vorzugsweise integrierte Schaltkreise - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Versorgungsspannung für vorzugsweise integrierte SchaltkreiseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Veisorgungsspannung für vorzugsweise
integrierte Schaltkreise, insbesondere in CMOS-Technik aufgebaute Schaltkreise, durch Anzeige der
relativen Lage der Versorgungsspannung zu einem vorgegebenen Spannungswert, mit einer als Vergleichsschaltung
arbeitenden Kippschaltung, die in Abhängigkeit vom Unterschied zwischen zwei durch die
Versorgungsspannung und durch eine konstante Referenzspannung vorgegebenen Steuerspannungen jeweils
einen das Unter- bzw, Überschreiten des vorgegebenen Spannungswertes anzeigenden Schaltzustand annimmt.
Integrierte Schaltkreise benötigen in vielen Anwendungsfa'llen eine Vefsörgungsspannung, die einen
vorgegebenen Spannungswert nicht unterschreiten soll, um die Einhaltung vorgegebener Genauigkeitsgrenzen
der Arbeitsweise zu gewährleisten. Entsprechende Anforderungen werden beispielsweise bei batteriebetriebenen
Ulirenschaltkreisen gestellt. Bekanntlich fällt bei allen gegenwärtig handelsüblichen Batterien mit
fortschreitendem F.ntladungszustand die Batteriespan-
nung ab. Dies bedeutet in den vorstehend genannten Fällen, daß die Batterieentipdung nur bis zum Erreichen
einer vorgegebenen niedrigeren Spannung in Kauf genommen werden kann, weshalb es erforderlich ist,
diesen niedrigeren Spannungswert zu signalisieren und damit den Wechsel der Batterie zu veranlassen. Durch
die DE-OS 25 38 406 ist es bereits bekannt, im Zuge der Entladung einer Batterie bei Erreichen einer vorgegebenen
Batteriespannung eine Anzeige z. B. in Form eines optischen odtr akustischen Signals auszulösen. Hierbei
wird die zur Anzeige vorgegebene Schwellenspannung durch den Schaltpunkt eines Inverters vorgegeben. Eine
genaue und in der Serienfertigung integrierter Schaltungen reproduzierbare Festlegung des Schaltpunktes auf
eine gewünschte Batterieentladespannung setzt jedoch sehr geringe Parameterstreuungen voraus, die für
integrierte Schaltungen gegenwärtig noch nicht erzielt werden können. Der genaue Spannungswert muß
deshalb bei der bekannten Anordnung durch einen externen Widerstand eingestellt werden, wodurch ein
Mehraufwand an Material und Einstell- bzw. Abgleicharbeiten entsteht
Durch die CH-PS 4 83 024 ist eine Kippschaltung nach Art eines Schmitt-Triggers bekannt, die im
statischen Betrieb arbeitet und deshalb auch im Ruhezustand einen Dauerstrom verursacht. Für die
Anwendung bei Einrichtungen, deren Stromverbrauch möglichst geringgehalten werden soll, ist die bekannte
Schaltung deshalb nicht geeignet. Schaltungen dieser Art haben im Hinblick auf ihren statischen Betrieb eine
beabsichtigte Hysteresewirkung. Diese Hysteresewirkung ist deshalb erforderlich, weil instabile Zustände
möglichst vermieden werden müssen. Hiermit entsteht aber der Nachteil, daß eine zusätzliche Analoggröße,
nämlich die Hysterese, dimensioniert werden muß, womit ein Verlust an Funktionsgenatiigkeit verbunden
ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Versorgungsspannung anzugeben,
die vollständig integriert in CMOS-Technik aufgebaut werden kann und es bei minimalem
Stromverbrauch ermöglicht, den eine Anzeige auslösenden vorgegebenen Spannungswert ausschließlich durch
die Dimensionierung der integrierten Bauelemente festzulegen, wobei möglichst weitgehende Unempfindlichkeit
gegen Parameterstreuung gegeben sein soll.
Eine Schaltungsanordnung eingangs genannter Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart
ausgebildet, daß zwei Kondensatoren, von denen der eine abhängig von der konstanten Referenzspannung
und der andere abhängig von der Versorgungsspannung ladbar ist, die Steuerspannungen für eine Vergleichsschaltung
in Form einer getakteten bistabilen Schaltung liefern und daß eine zeitliche Steuerung derart
vorgesehen ist. daß die beiden Kondensatoren in einer Ladephase abhängig von der Referenzspannung bzw.
der Versorgungsspannung geladen sowie danach in einer Vergleichsphase an di; Vergleichsschaltung
angeschaltet werden.
Die Erfindung ermöglicht den Aufbau einer vollständig integrierten Schaltung, die im dynamischen Betrieb
arbeitet und die relative Lage der Versorgungsspannung zum vorgegebenen Spannungswert durch zwei
entsprechende Ausgangssignale signalisiert. Alle Einzelelemente dieser Schaltungsanordnung können integriert
werden. unJ externe zusätzliche Schaltungselemente sind zur Festlegung des vorgegebenen Spannungswertes
nicht erforderlich. Diese Festlegung ist nämlich automatisch du -ch die konstante Referenzspannung
gegeben, die den Ladevorgang an dem einen Kondensator bestimmt. Wenn nun der Ladevorgang für
den anderen Kondensator durch entsprechende Bemessung der von der Versorgungsspannung abhängigen
Ladespannung bzw. des damit bestimmten Ladestroms so eingestellt wird, daß sich übereinstimmende Ladespannungen
der beiden Kondensatoren gerade dann ergeben, wenn die Versorgungsspannung den vorgegebenen
niedrigeren Spannungswert erreicht hat, so ist damit eine Schwelle vorgegeben, die die Vergleichsschaltung
zur Abgabe zweier unterschiedlicher Ausgangssignale entsprechend dem Überschreiten bzw.
Unterschreiten dieser Schwelle ausnutzen kann. Da diese Schaltschwelle durch die konstante Referenzspannung
vorgegeben ist, wird sie durch Parameterstreuungen der übrigen integrierten Bauelemente nicht
beeinträchtigt, so daß gesonderte Abgleicharbeiten an einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung nicht
erforderl'ch sind. Wie noch gezeigt wird, können Referenzspannungsquellen unter .hiedlicher Art in
integrierter CMOS-Tcchnik verwirklicht werden.
Durch die zeitliche Steuerung der Ladung und Umschaltung der Kondensatoren wird erreicht, daß die
beiden Kondensatoren vor der eigentlichen Kontrolle der versorgungsspannung übereinstimmende Ausgangszustände
annehmen, denn sie können zunächst auf gleiche Spannungen geladen werden. Danach erfolgt
eine Umladung einerseits abhängig von der Referenzspannung, andererseits abhängig von der Versorgungsspannung, deren Endzustand dann in der Vergleichsphase
durch die Vergleichsschaltung ausgewertet wird, ohne daß diese Auswertung durch noch angeschaltete
Spannungsquellen beeinträchtigt werden kann. Dadurch wird eine höhere Genauigkeit erzielt, als sie bei der
bekannten Schaltungsanordnung erreicht werden kann. Der dynamische Betrieb vermeidet jegliche Hysteresewirkung
und die damit verbundenen Dimensionierungsprobleme. Darüber hinaus ist der Strcmbedirf einer
Schaltungsanordnung nach der Erfindung im wesentlichen lediglich durch die Ladeströme für die Kapazitäten
bedingt, so daß nach dem Ladevorgang praktisch kein Strombedarf verursacht wird. Trotzdem steht dann aber
die Ausgangsinformation bzw. die zu liefernde Kontrollgröße zur Verfugung.
Vorteilhaft wird die Schaltungsanordnung symmetrisch aufgebaut und kann dann derart verwirklicht
werden, daß jeder Kondensator während der Ladephase an jeweils einen an der Versorgungsspannung
liegenden Spannungsteiler angeschaltet ist, von denen einer ein Referenzspannungselement und der andere
symmetrisch dazu einen Teilwiderstand enthält, der einen Spannungsabfal1 entsprechend der Referenzspannu-g
bei dem vorgegebenen Spannungswert der Versorgungsspannung erzeugt.
Das Referenzipannungselement kann ai'.f verschiedene
Weise in integrierter CMOS-Technik verwirklicht werden. So ist es beispielsweise möglich, als Referenzspannungjelernent
ein η + p~ η --Transistorelement vorzusehen,
dessen Kollektor und Basis miteinander verbunden sind, Bekanntlich werden beim CMOS-Herstellungsprozeß
in das als Ausgangsmateria1 dienende η -dotierte kristalline Silizium durch einen Dotiervorgang
p--Wannen eingebaut. Durch Einbau eines n + -dotierten Bereichs in den ρ -Bereich entsteht eine
dem bekannten öipolaren npn-Transistor ähnliche Struktur der vorstehend angegebenen Art. Wenn der
Kollektor und die Basis dieser Struktur miteinander
verbunden werden, so ergibt sich eine Durchlaßcharaktenstik
für die Basis-Emitter-Diode, die sehr steil ist und sich gegen Streuungen der Prozeßparameter
unempfindlich verhält. Ein Transistorclement der genannten Art kann deshalb vorteilhaft als Referenzspannungselement
eingesetzt werden, denn der an ihm auftretende Spannungsabfall ist in weitesten Grenzen
praktisch unabhängig vom Strom, der sich bei abnehmender Versorgungsspannung ändert.
Es ist ferner möglich, als Referenzspannungselement
zwei als Dioden in Reihe geschaltete komplementäre MOS Feldeffekttransistoren vorzusehen. Der mit einer
solchen Anordnung verbundene Vorteil ist darin zu sehen, daß bei Einsatz der Schaltungsanordnung für
integrierte C'MOS-Schaltungen und Integration auf einem gemeinsamen Schaltungsträger die durch die
Summe der Schwcllenspannungen der beiden komplementären MOS-Feldeffekttransistoren vorgegebene
Lage der Durchlaßkennlinie des RefercnzspannungseleiVrtiüIS uirCivt αι!ϊ [»ιίΐυ ιϊΐΓ OC" ViirgCgCnCriCn .^pIiMMlUIgS
wert verwendet werden kann, auf den die Versorgungs
Spannung abfallen darf. Bekanntlich ist nämlich für
(MOS-Schaltungen die zulässige niedrigste Versorgungsspannung durch die Summe der Schwellenspanmingen
der komplementären Transistorelemente festgelegt. Wenn nun bei der Herstellung der C'MOS-Schaltungen
unvermeidbare Parameterstreuungen auftreten, so wirken sich diese auch auf die durch das
Referenzspannungselemcnt vorgegebene Spannupgsschwelle
aus. die somit automatisch der übrigen Schaltungen auf dem gemeinsamen .Schaltungsträger
angepaßt ist.
Fur soiche Fälle, in denen die Referenzspannung frei
wählbar sein soll, um unterschiedlichste .Spannungsschwellen festzulegen, kann das Referenzspannungselement
auch durch einen von einem Konstantstrom durchfli'Ssenen Widerstand gebildet sein. Die hierzu
erforderliche Konstantstromquelle kann durch integrierte MOS-Feldeffekttransistoren gebildet sein und
muß nur wahrend des Kontrollvorgangs wirksam geschaltet werden, so daß sie keine wesentliche
Erhöhung des Stroms erbrauchs verursacht.
Ολ die Schaltungsanordnung nach der Erfindung zur
Verwirklichung der oben beschriebenen unterschiedlichen
Phasen i'eitabhängig in verschiedene Betriebszustände
geschaltet werden muß. ist zweckmäßig eine programmierte Taktschaltung zur Erzeugung der
Steuersignale für die Umschaltung in unterschiedliche Betnebszustände vorgesehen. Programmierbare Taktschah-iiTigen
sind dem Fachmann auch in integrierter CMOS-Technik bekannt. Sie liefern an verschiedenen
Ausgängen u'ierschiedliche Steuersignale, die in zeitlich
vorgegebener Folge wirksam werden und in einer zu steuernden Schaltung Schaltvorgänge für vorbestimmte
Zeitintervalle auslösen können.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren
beschrieben. Es zeigt
r i g. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
Fig. 2 ein Zeitdiagramm zur Darstellung des
zeitlichen Verlaufs von Steuersignalen und Ladespannungen der Kapazitäten.
F i g. 3 den Querschnitt der CMOS-Struktur eines als
Referenzspannungselement verwendbaren Schaltelements.
F i g. 4 die Durchlaßkennlinie sowie das Ersatzschaltbild des in F i g. 3 gezeigten Schaltelements.
F i g. 5 eine weitere Ausführungsform eines Referenzspannungsclements
und
F i g. b die Durchhißkcnnliriie des Rcfercn/span
nungselenients nach F i g. 3.
In F ι g. I ist eine in CMOS-Technik vollständig
integrierbare Schaltung zur Kontrolle einer Versorgungsspannting V dargestellt. Diese Schaltung besteht
aus mehreren /wischen das Versorgungsspannungspotential V7UtKl Nullpotential geschalteten Stromzweigen,
die jeweils einen oder mehrere MOS-Feldeffektlransistoren
enthalten. Diese werden durch Steuersignale Ff.
P und /. leitend gesteuert bzw. gesperrt, welche in bestimmter zeitlicher Folge auftreten und noch
erläutert werden.
F.in Refereii/spannungselenicnt Kl I ist mit einem
Widerstund R I t;nd einem MOS-Feldcffekltransistor
/9 in Reihe geschaltet. Diese Reihenschaltung ist bei /:'
an das Versorgungsspannungspoiential V angeschaltet
und bildet somit eine an die Versorgungsspannung angeschaltete Referenzspannungsquelle. die abhängig
ch de
sistor 7~9 wirksam geschaltet wird. Der Abgriff Λ dieser
.Spannungsquelle ist über die Parallelschaltung zweier
komplementärer MOS-Feldeffckttransistoren 7"11 und
712. die gleichfalls durch das Taktsignal /. bzw. durch
_■". das entsprechende imertierte Signal /. gesteuert
werden, mit einem Schaltungspunkt C verbunden. Dieser .Schaltungspunkt C ist der Verbindungspunkt
eines Kondensators CI und eines MOS-Feldeffekttransistr
r 7*5. der durch ein Tak'Mgnal P gesteuert wird.
Die Reihenschaltung des Transistors Γ5 und des Kondensators CI ist gleichfalls an die Versorgungsspannung I angeschaltet.
Die Vergleichsschaltung ist in dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel eine bistabile Schaltung
und enthält MOS-Feldeffekttransistoren 7Ί bis TA Diese sind paarweise von entgegengesetztem I.eitfähigkeitstyp
und in einer Reihenschaltung angeordnet. Die beiden Reihenschaltungen der Transistoren 7"I und 7" 3
bzw. 7~2 und 7"4 sind einander mit einer Kreuz\erbin-
■ dung bekannter Art parallel geschaltet, und diese
Parallelschaltung ist über zwei komplementäre MOS-Feldeffekttransistoren 7"7 und 7"8 an die Versorgungsspannung V angeschaltet. Die beiden Transistoren Tl
und TS werden durch ein Taktsignal FF bzw. durch
.-. dessen Invertierung FFgesteuert. Der Schaltungspunkt
Cist mit der Reihenschaltung der Transistoren 7"1 und 7~3 verbunden, während die Reihenschaltung der
Transistoren T2 und 7~4 mit einem weiteren Schaltungspunkt D verbunden ist. der zu dem Schaltungspunkt Γ symmetrisch liegt. Der Schaltungspunkt D ist
wiederum mit dem Verbindungspunkt eines Kondensators C2 und eines MOS-Feldeffekttransi. :ors 7"6
verbunden, der durch das Taktsignal P gesteuert wird.
Der Kondensator C2 und der Transistor 7*6 sind an die
ϊϊ Versorgungsspannung "/angeschaltet.
Der Schaltungspunkt D ist ferner über die Parallelschaltung zweier MOS-Feldeffekttransistoren T13 und
Γ14. die durch das Taktsignal L bzw. durch dessen
Invertierung L gesteuert werden, mit einem Abgriff B
-(■ eines weiteren Spannungsteilers verbunden, der durch
zwei Widerstände R 2 und R 3 und einen MOS-Feldeffekttransistor Γ10 gebildet ist. Diese Reihenschaltung
liegt an der Versorgungsspannung V und wird bei Ansteuerung des Transistors Γ10 durch das Taktsignal
-5 L wirksam geschaltet
Die beiden Schaltungspunkte C und D bilden die
Steuereingänge für die mit den Transistoren 7*1 bis 7*4
aufgebaute bistabile Schaltung, und die durch beiden
unterschiedlichen Schallziiständc dieser bistabilen
Schaltung erzeugten Signale werden an den Schädlings
punkten C und I) abgegriffen und beispielsweise zwei NAND-Gliedern 18 und 19 zugeführt, deren zweite
Steuereingänge dabei direkt durch das Taktsignal /■"/·' angesteuert werden können. Abhängig von dieser
Ansteuerung tritt dann an jedjni NAND-Glied 18 und
19 ein Allsgangssignal .V 18 und .S' 19 auf. das in noch zu
b/ chreibender Weise die Lage der Versorgungsspannung
V relativ zu einer vorgegebenen niedrigeren Spannung angibt.
Die in Fig. ! dargestellte Schaltung ist insgesamt
symmetrisch aufgebaut. Die MOSI'eldcffekttransisto ren 7Ί. 7 2. 78. 7 9. 7Ί0. 712 und 714 sind vom
n-Kanal-Typ. während die Transistoren 7 3. /'4. 7'5. lh.
7 7. TW und 7Ί 3 vom p-Kanal Typ sind. Die
Subslratanschlüsse der n-Kanal-Transistoren können mil Nullpotential, die .Substratanschlüsse der ρ Kanal-I'.insistoren
mit dem Versorgungsspannungspotenlial
.Substratanschlüsse in einigen ("allen jeweils mit dem
zugehörigen Source-Anschliiß zu verbinden, Fntsprechendc
Möglichkeilen sind dem Fachmann bekannt.
Die Transistoren 711 und 713 oder die Transistoren 712 und 714 können bei geeigneter Lage der
Parameter der dargestellten Schaltung auch entfallen. Liegt die vorgegebene Spannung, auf die die Versorgungsspannung
V abfallen darf, jedoch im Bereich der Summe der .Schwellenspannungen der p- und der
n-Kanal-Transistoren und entspricht außerdem die Referenzspannung VreAetwa der halben Versorgungss
Innung, so sollte auf die Transistoren 7" II. 7*13 oder
T12, 7Ί4 nicht verzichtet werden. Der Grund hierfür
liegt in der Talsache, daß beim CMOS-Prozeß im allgemeinen der Absolutbetrag der Summe der Schwellenspannungcn
der p- und der n- Kanal-Transistoren nur geringfügig streut, während die Schwellenspannungen
bei nur einfach vorgesehenen Transistoren sehr stark streuen können. So ist beispielsweise ein Vorteil der in
F i g. I gezeigten Anordnung darin zu sehen, daß bei einer hohen p-Kanal-Schwellenspannung und einer
niedrigen n-Kanal-.Schwellenspannung die Transistoren
7*11 und Γ13 bei Ansteuerung mit dem Taktsignal L
gesperrt bleiben können, während die Transistoren 7*12
und 7" 14 durch das Taktsignal L aber durchgeschaltet werden, so daß unabhängig von einer Streuung der
einzelnen Schwellenspannungen die sichere Durchschaltung der Verbindungen zwischen A und C bzw. B
und /""gewährleistet ist.
Die durch die Transistoren Π bis 7*4 gebildete
bistabile Schaltung kann über die MOS-Feldeffekttransistoren
7*7 und 7"8 an die Versorgungsspannung V angeschaltet werden. Beispielsweise der Transistor 7~7
kann aber auch durch eine leitende Verbindung ersetzt werden, da es in den meisten Betriebsfällen ausreichen
dürfte, wenn die bistabile Schaltung durch Sperrung nur des Transistors TS in den stromlosen Zustand gebracht
wird.
Die in Fig. 1 gezeigte Schaltungsanordnung kann sowohl in einer Metall-Gate-Technologie wie auch in
einer Silizium-Gate-CMOS-Technologie aufgebaut sein.
Die ohmschen Widerstände können in bekannter Weise durch dotierte Bereiche, beispielsweise n1·, p-- oder
ρ--Diffusionsgebiete realisiert werden.
Die Arbeitsweise der in F i g. 1 gezeigten Schaltungsanordnung wird im folgenden anhand des in F i g. 2
gezeigten Zeitdiagramms erläutert, in das die Taktsignale FF. P und L sowie die beiden möglichen
Spanniingsverlaiife an i\cn Kondensatoren Cl und C 2
eingetragen sind. Die Taktsignale /·'/■'. /'und /. werden von einer nicht dargestellten programmierten Taktschaltung
geliefert, deren Aufbau dem Fachmann nach F.rläuterting des in F i g. 2 gezeigten Diagramms
geläufig isi und deshalb hier nicht näher beschrieben werden muß.
Die beiden .Spannungsverläufe I und Il stellen den jeweiligen Ladezustand der Kondensatoren Cl und C'2
dar. Abhängig davon, wie hoch die zu kontrollierende Versorgtingsspannung ist. kann der Kondensator Π
den durchgezogen dargestellten Spannungsverlauf I und der Kondensator ("2 den gestrichelt dargestellten
Spannungsverlauf Il aufweisen oder umgekehrt. Ge meirisam gilt jedoch, daß die beiden Kondensatoren C I
und ("2. an denen Spannungen Vc und ViI auftreten,
beginnend mit dem Zeitpunkt t I auf die Betriebsspannung I'geladen werden und danach im Zeitraum I 3 bis
f4 auf die Spannung (V- Vrcf) bzw. (V- V2)
.»» r. I In*, »rln»* Γ" k. rt »» 1 I t ' l~ I 1— i' l~ * 1
lllttpv IfIVlV-If ni.llfV.fl. l'. 1 tttlltVIV.lt .1IV.II vJCtt/v.1 MtIIVJlV. I^V. 1VtV.lt
Spannungen, die in der in F i g. I gezeigten Schaltung an den Schaltungspunkten A und ß auftreten. Im Zeitrsum
von f 5 bis / 6 werden die so erreichten Ladespannuneen
Vc und Vd dann an den .Steuereingängen der in Fig. I
gezeigten bistabilen Schaltung wirksam, wodurch 'ich
dann in noch zu beschreibender Weise eine erneute Umladung der beiden Kondensatoren Cl und C2
ergibt, die zu definierten Potentialen an den Schaltungspunktcn C und D führt, welche durch die Ausgangsschaltungen
18 und 19 auswertbar sind.
Zum Zeitpunkt rO wird das Taktsignal FF erzeugt,
welches den MOS-Feldeffekttransistor 7*8 sperrt.
Gleichzeitig wird der dazu komplementäre MOS-FeI-deffekttransistor Tl durch die Invertierung FF des
Taktsignal FFgesperrt. Somit ist die durch die bistabile
Schaltung mit den Transistoren 7*1 bis TA gebildete Vergleichsschaltung für die Dauer des Taktsignals FF.
also von rObis 15.abgeschaltet.
Zum Zeitpunkt 11 werden die Transistoren 7*5 und
Tb durch das Taktsignal P leitend geschaltet. Dadurch werden die Kondensatoren Cl und C2 an d?>s
Betriebsspannungspotential V angeschaltet, so daß sie beide auf dieses Potential V aufgeladen werden. In
F i g. 2 ist mit dem Spannungsverlauf I gezeigt, daß einer der Kondensatoren bereits auf die Spannung V
aufgeladen ist. was beispielsweise durch einen vorherigen Schaltvorgang bedingt sein kann. Somit muß nur
noch der andere der beiden Kondensatoren gemäß dem Spannungsverlauf Il auf das Betriebsspannungspotential
V aufgeladen werden. Diese Aufladung erfolgt innerhalb des Zeitraums ί 1 bis ί 2. Zum Zeitpunkt t 2 ist
das Taktsignal P beendet, so daß die Transistoren Γ5 und 7*6 wieder gesperrt werden. Zum Zeitpunkt / 3 tritt
das Taktsignal L auf. durch das mit den Transistoren Γ9 und 7*10 die beiden zuvor beschriebenen Spannungsteiler
wirksam geschaltet werden. Außerdem werden die Schaltungspunkte A und Csowie Sund D miteinander
verbunden, so daß die an den Schaltungspunkten A und B herrschenden Potentiale jeweils eine Spannung
gegenüber Nuüpotential erzeugen, die infolge der beschriebenen Verbindungen der Schaltungspunkte
eine Umladung der Kondensatoren Ci und C2 auf die
Spannungen Vc und Vd zur Folge haben. Diese beiden Spannungen hängen einerseits von der Spannung Vref
der Referenzspannungsquelle, andererseits von der Spannung V2 ab. die am Widerstand R 2 des in F i g. 1
rechts Hegenden Spannungsteilers abfäiit. je nach Höhe der Betriebsspannung V liegt dann die Spannung
(T-I 2) unterhalb oder oberhalb iler Spannung
(V-Vrci). In I'ig. 2 ist der lall dargestellt, daß die
Spannung (V'- V 2) oberhalb der Spannung (V- Vrcf)
liegt. Die Spannung (V~ Vrcf). deren Verlauf in [·" i g. 2
für den Zeitraum / 3 bis t4 gestrichelt dargestellt ist. gilt
als vorgegebener Spanniingswcrt. der die Schwelle
darstellt, bei deren Unterschreiten die die Versorgungsspannung Vliefernde Stromquelle auszuwechseln ist.
Infolge de.. Unterschiedes der beiden l.adespannungen
Vi- und Vd der beiden Kondensatoren Cl und ("2
ergibt sich an den Steuereingiingcn der bistabilen Schaltung b/w. an den Schaltungspunkten fund I) eine
Potentialdifferenz.
Zum Zeitpunkt 14 wird das Taktsignal /. b/w. dessen
Invertierung /. beendet, so daß die Verbindungen tier
Schaltiingspunkte Λ und C sowie Il und I) wieder
geöffnet werden. Die Kondensatoren (I und C2 halten die wahrend des Zeitraums ι Ibis /4 erreichte jeweilige
l.adespanniing Vc b/w. Vd.
/um /pilnimkt Ii wird das Taktsignal /7'b/w. /■'/·"
beendet, so dall beginnend mit diesem Zeitpunkt die bistabile Schaltung über die Transistoren 7~7 und 7'8 an
die Versorgungsspannung I'angeschaltet wird. Abhangig
von dem Potentialunterschied an den .Schaltungspunkten C und D. der durch die unterschiedliche
Umladung der Kondensatoren Cl und f'2 erzeugt wurde, kippt nun die bistabile Schaltung in einen \on
zwei moelichen Schaltzuständcn. in dein entweder die
Transistoren 7" I und 7~4 oder die Transistoren 7"2 und
Γ 3 leitend sind. Ist der Transistor 7Ί leitend, so wird
der Kondensator Cl über die Transistoren Tl und TS
entladen. Ist der Transistor Γ2 leitend, so wird der
Kondensator C2 über die Transistoren T 2 und TB
entladen. Dieser Vorgang ist in F i g. 2 für den Zeitraum f5 bis i6 dargestellt. Gemäß dem gestrichelten
.Spannungsverlauf Il erfolgt eine Entladung auf Nullpotential. Gemäß dem durchgezogen dargestellten Spannungsverlauf
I erfolgt eine Aufladung auf das Versorgungsspannungspotential V. Diese Aufladung ist darauf
zurückzuführen, daß in der bistabilen Schaltung jeweils einander diagonal gegenüberliegende Transistoren Π
und T4 bzw. T2 und T3 leitend sind. Dies bedeutet, daß
der eine Kondensator, beispielsweise der Kondensator Cl, über die Transistoren 7~1 und TS entladen, der
andere Kondensator C2 über den in diesem Schaltzustand leitenden Transistor 7*4 sowie den Transistor Tl
auf das Betriebsspannungspotential V aufgeladen wird. Der in F i g. 2 gezeigte Spannungsverlauf I gilt also in
dem hier beschriebenen Beispiel für den Kondensator C2. der gestrichelte Spannungsverlauf Il für den
Kondensator Cl. Für diesen Fall ist also die Spannung Vd größer als die Spannung Vc. Ebenso ist es jedoch
auch möglich, daß die Spannung Kc größer als die
Spannung Vd ist, was bedeuten würde,daß die in Fig. 2
gezeigte Umladungskurve t unter der gestrichelten Kurve Il liegen würde.
Durch den beschriebenen Schaltvorgang der bistabilen Schaltung treten an den Schaltungspunkten Cund D
unterschiedliche Potentiale auf, deren Größe durch die jeweils noch herrschende Versorgungsspannung V
bestimmt ist. Diese Potentiale werden auf die ersten Steuereingänge zweier NAND-Glieder 18 und 19
geführt, die gleichfalls durch das Taktsignal FF angesteuert sind. Verschwindet dieses Taktsignal zum
Zeitpunkt i5, so erscheinen an den Ausgängen der beiden NAND-Glieder 18 und 19 logische Signalmstände 1 und 0 bzw. 0 und 1. die eine eindeutige Aussage
darüber liefern, ob die Versorgungsspannung unterhalb oiler oberhalb des vorgegebenen, die beschriebene
Schaltschwelle bildenden Spaniiungswertes liegt.
In der in 1 . g. I gezeigten Schaltung kann der lall,
daß sich nach der beschriebenen Umladung der Kondensatoren Cl und C2 an den Sehalttingspunktcn
C und I) übereinstimmende Potentiale einstellen, nur theoretisch eintreten, da infolge insbesondere kapazitiver
Kopplung parasitärer Taktsignale benachbarter Schaltungen in der praktischen Anwendung immer
damit zu rechnen ist. daß die Spannungen Vc und Vc/ unterschiedlich sind.
Deshalb kann der vorgegebene .Spannungswert V1.
dessen Über- oder Unterschreiten angezeigt werden soll, gemäß der folgenden Beziehung zur Dimensionierung
der Widerstände R 2 und R 3 des in Y i g. I rechts
liegenden Spannungsteilers verwendet werden:
Rl
R 2
Hin wesentlicher Vorteil tier in I" ig. 1 dargestellten
Schaltungsanordnung bestellt darin, daß nur in dem
Zeitintervall von ι 3 bis f 4 in den Spannungsleikrn ein
Querstmm fließt, während zu den übrigen Zeiten jeweils
nur Kapazitäten umgeladen werden. Aus diesem Cirunde wird die Stromaufnahme tier .Schaltungsanordnung
sehr gering gehalten.
Vorteilhaft haben die beiden Widerstände R I und R 3 tier beiden Spannungsteiler übereinstimmende
Widerstandswerte bzw. die beiden Spannungsteiler übereinstimmende Impedanzen, damit die beschriebene
Umladung der beiden Kondensatoren Cl und C2 mit übereinstimmenden Zeitkonstanten erfolgt. Unsymmetrische
Zeitkonstanten könnten bei einem zu kurzen Zeitintervall ί3 bis r4 zu einer Verfälschung des
arzuzeigenden Ergebnisses führen.
Um eine symmetrische kapazitive Belastung der beiden Schaltungspunktc C und I) zu gewährleisten.
sollten die bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 als NAND-Glieder 18 und 19 gezeigten Ausgangsstufen
symmetrisch ausgeführt sein. Die Verwendung von NAND-Gliedern für die Ausgangsschalti'ngen 18 und
19 ist deshalb vorteilhaft, weil diese in dem Zeitintervall
ί 0 bis t 5 einen Querstrom verhindern.
In Fig. 3 ist der Querschnitt einer CMOS-Teilstruktür
dargestellt, die ein Transistorelement bildet und als Referenzspannungselement in die in F i g. 1 gezeigte
Schaltung zwischen die Schaltungspunkte A und E eingefügt werden kann. Beim CMOS-Prozeß werden in
das als Ausgangsmaterial dienende η -dotierte kristalline Silizium durch einen Dotiervorgang ρ -Wanne
eingebaut. Eine solche ρ -Wanne ist in Fig. 3 schraffiert dargestellt. In diese Wanne ist ein η--dotierter
Bereich eingebaut, wodurch eine dem bekannten bipolaren npn-Transistor ähnliche Struktur entsteht, die
als ein η + p~n--Transistor anzusehen ist. Werden der
Kollektor- und der Basisanschluß dieser Struktur, also das η--dotierte kristalline Silizium und die ρ--Wanne
extern miteinander verbunden, so ergibt sich eine Diodenstrecke zwischen Emitter und Basis der in F i g. 3
gezeigten Struktur.
In Fig.4 ist die Durchlaßcharakteristik dieser Struktur dargestellt ferner ist das elektrische Ersatzschaltbild des zwischen Kollektor und Basis kurzgeschlossenen Transistorelements gezeigt Die Durchlaßcharakteristik zeigt die Abhängigkeit des Diodenstroms
Jd von der an der Diodenstrecke abfallenden Spannung Ud. Diese Charakteristik ist ersichtlich sehr steil, und es
Il
I,hi /ich gezeigt, dall sie gegen eine Streuung der
l'rozeßparametcr bei der I lers'ellung des Transistorelements gemäß Γ i g. 3 relativ unempfindlich ist. Deshalb
kann das in I ig. 3 gezeigte Flement vorteilhaft als
Refercn/spannungselement eingesetzt worden, wobei gemäß einem Ausführungsbeispie! fur Str»iT.änderungen
/wischen etwa 1.) und 8 μΛ eine Änderung der an
dem Diodenelement abfallenden Spannung (';>
von lediglich etwa 0.1 Volt auftritt. Infolge dieser hohen Steilheil entsteht beim Finsat/ ties Flemenls nach I i g. 3
als Referenzspannungselement RIiIm der Schaltungsanordnung nach I' i g. I bei der üblichen Streuung des in
integrierter Technik ausgeführten Widerstandes R I von /. II. 30°/» bis 100'Ίί nur eine sehe geringe Änderung
der Spannung Viel, die so klein ist. daß das in I i g. 3
gezeigte Fitment als Referen/spannungselenient gut
verwendbar ist.
Fine weitere mögliche Art des Kderen/spannungselemenis
ist in Fi g. ■> dargestellt. Ks handelt sich dabei
um zwei miteinander in Reihe geschaltete komplementäre MOS-Feldeffekttransistoren TIh und 7" 17. die
jeweils als MOS-Dioden geschaltet sind. Diese Anordnung
kar.n zwischen die Schaitungspunkte Λ und /: der Schaltungsanordnung nach Γ i g. I geschalte! werden
und bietet den wesentlichen Vorteil, dall bei Integration der so gebildeten Doppcidiode auf ein und demselben
Schaltungsträger mit der durch die Versorgungsspannung
V /u speisenden Schaltung die Summe der Transistor-Schvv ellenspannungen direkt als Mall für die
Schwelle benutzt werden kann, deren Spannungswert dem vorgegebenen Wert entspricht, dessen Über- oder
Unterschreiten durch die Versorgungsspannung V
anzuzeigen ist. Die in Cig. ■">
gezeigte Reihenschaltung hat eine Durchlaßcharakleristik. die in F i g. b gc/cig\ ist.
Ks handelt sich dabei um die Abhängigkeit des die Reihenschaltung durchfließenden Stroms Jm von der an
der Reihenschaltung abfallenden Durchlalispannung /'/>/■ Die Lage der in Cig. b gezeigten DurchlaUcharakfristik
ist durch die Summe der Transistor-Schvvel· lenspannungen tier beiden Transistoren ι 16 unc! 717
vorgegeben. Da die Summe der beiden Schwellen>pannungcn
bei integrierten CMOS-Schaltungen gleichzeitig denjenigen Spannungswert darstellt, der durch il; ■
Versorgungsspannung V nicht unterschritten werden soll, kann die Lage der in F i g. b gezeigten Durchlaßcharakteristik
also direkt als MaU für den vorgegebenen, nicht zu uniei schreitenden Spannungswert verwende!
w erden.
Schließlich kann die in Γ ι g. 1 gezeigte Referenzspannungsquelle
auch durch einen von einem Konstanlstmm durchflossenen Widerstand verwirklicht werden. Kin
solches Ausführungsbeispiel isi nicht besonders dargestellt. Ks bietet Bcecnüber den zuvor beschriebenen
Ausführungsbeispielen von Referen/spannungsqu :llen.
deren DurchlaiJkcnnlinie relativ steil ist und nur einen
relativ engen .Spannungsbereich für Schweüenspanrungen
zuläßt, die Möglichkeit, die GmHe der abzugebenden
Referenzspannrng Yrcf frei zu wählen. Dies kam
entweder durch entsprechende Dinicnsioniening des
Widerstandswertes oder des von der KonstantstroniqueHe
gelieferten Strcms erfolgen. Die konsiantsironiquelle
kann dabei so geschaltet sein, daß sie durch Jas
Taktsignal /.(F i g 2) η ir relativ kurzzeitig /wischen den
Zeitpunkten ti und 14 wirksam geschaltet wird und
somit keine wesentliche Frhohung des Stromv erbrauchs verursacht.
u'i zu 4 IiI.ill
Claims (13)
1. Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Versorgungsspannung
für vorzugsweise integrierte Schaltkreise, insbesondere in CMOS-Technik aufgebaute
Schaltkreise, durch Anzeige der relativen Lage der Versorgungsspannung zu einem vorgegebenen
Spannungswert, mit einer als Vergleichsschaltung arbeitenden Kippschaltung, die in Abhängigkeit vom
Unterschied zwischen zwei durch die Versorgungsspannung und durch eine konstante Referenzspannung
vorgegebenen Steuerspannungen jeweils einen das Unter- bzw. Oberschreiten des vorgegebenen
Spannungswertes anzeigenden Schaltzustand annimmt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
Kondensatoren (Cl, C2), von denen der eine abhängig von der konstanten Referenzspannung
(Vref) und der andere abhängig von der Versorgungsspa^ung
(V) ladbar ist, die Steuerspannungen (Vc, Vd) für eine Vergleichsschaltung in Form einer
getakteten bistabilen Schaltung (Tl bis TA) liefern und daß eine zeitliche Steuerung derart vorgesehen
ist, daß die beiden Kondensatoren (Cl, C2) in einer Ladephase (t3 bis r4) abhängig von der Referenzspannung
(Vref) bzw. der Versorgungsspannung (V) geladen sowie danach in einer Vergleichsphase
(beginnend mit t S) an die Vergleichsschaltung (Tl bis TA) angeschaltet werden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Ladephase (t 3 bis r4)
eine Aufladung der Kondensatoren (CX, C2) auf gleiche Spannungen erfolgt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder K<
ndensator (CX, C2) während der Ladephase (ti bis i4) an jeweils einen
an der Versorgungsspannung (V) liegenden Spannungsteiler (REF, RX; R2, R3) angeschaltet ist, von
denen einer ein Referenzspannungselement (REF) und der andere symmetrisch dazu einen Teilwiderstand
(R 2) enthält, der einen Spannungsabfall entsprechend der Referenzspannung (Vref)be\ dem
vorgegebenen Spannungswert der Versorgungsspannung (V) erzeugt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kondensator
(CX, C2) vor der Ladephase (t X bis f2) an die
Versorgungsspannung (VJangeschaltet ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als
Referenzspannungselement (REF) ein n*pn-Transistorelement
(T 15) vorgesehen ist, dessen Kollektor und Basis miteinander verbunden sind.
6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als
Referenzspannungseiement (REF) zwei als Dioden in Reihe geschaltete komplementäre MOS-Feldeffekttransistoren
(T 16, TX7) vorgesehen sind.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als
Referenzspannungsquelle ein von einem Konstantstrom durchflosscner Widerstand vorgesehen ist.
8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
bistabile Schaltung (TX bis Γ4) zwei symmetrisch
einander parallelgeschaltete Reihenschaltungen jeweils zweier komplementärer MOS-Feldsffekttransistoren/TI,
T3; T2, Γ4) enthält, deren Gate-Elektroden in der jeweiligen Reihenschaltung miteinander
und mit dem Verbindungspunkt (C, D) der beiden MOS-Feldeffekttransistoren (T2, TA; Tl,
73) der jeweils anderen Reihenschaltung verbunden ι sind, der einen Steuereingang der bistabilen
Schaltung (TX bis TA) bildet, und daß die Parallelschaltung über mindestens einen weiteren
MOS-Feldeffekttransistor (TT, Ti) während der
Vergleichsphase beginnend mit (tS) an die Versor-H)
gungsspannung (V) angeschaltet ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereingänge (C, D) der
bistabilen Schaltung (Tl bis TA) ferner mit während der Vergleichsphase wirksam schaltbaren Schaltun-
> gen (18, 19) zur Abgabe jeweils eines Ausgangssignals (S 18,519) verbunden sind.
10. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche
3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff (A, B) des jeweiligen Spannungsteilers (REF, R 1;
R 2, /?3) über die einander parallelgeschalteten
Schaltstrecken zweier komplementärer, während der Ladephase ff 3 bis f4) leitend gesteuerter
MOS-Feldeffekttransistoren (TlX, T12; 7Ί3, Γ14)
mit jeweils einem Steuereingang (C, D) der bistabilen Schaltung (Tl bis TA) und einem
Kondensator (C I1 C2) verbunden ist
11. SchaltuEgsanordnung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Steuereingang (C, D) über einen während der vor der Ladephase
so (t 3 bis t A) leitend gesteuerten MOS-Feldeffekttransistor
(T5, T(t) an das Versorgungsspannungspotential
(V) angeschaltet ist.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche
8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
r> Spannungsteiler (REF, R 1; R 2, R 3) die Schaltstrekke
eines während der Ladephase (t3 bis f 4) leitend
gesteuerten MOS-Feldeffekttransistors (T9, TlO)
enthält.
13. Schaltungsanordnung nach einem der vorher-4(i
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine programmierte Taktscha'tung zur Erzeugung
der Steuersignale (FF, P, L) für die Umschaltung in unterschiedliche Betriebszustände vorgesehen ist.
Priority Applications (4)
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Family Applications (1)
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8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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