DE2744829C2 - Rohrlänge für Arbeiten in Tiefbohrungen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Rohrlänge für Arbeiten in Tiefbohrungen und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Rohrlänge für Arbeiten in Tiefbohrungen, aus einem beidseitig mit Anschlüssen
zürn Verbinden der Rohrlänge mit anderen Bohrlochwerkzeugen
versehenen Rohrstück, in dessen Axialbohrung ein Schutzrohr für einen elektrischen Leiter festliegend
angeordnet ist, das mn. geraeen Endabschnitten
versehen ist, die jeweils einenends in einen in den Verbindungsanschlüssen des Rohrstücks ausgebildeten Kanal
eingelegt sind, der andernends einen mittels Isoliereinrichtungen in ihm festgelegten elektrischen Kontakt
aufnimmt, der jeweils leitend mit dem durch das Schutzrohr geführten elektrischen Leiter verbunden ist.
Eine derartige Rohrlänge ist bekannt (US-PS 25 31 120). Aus diesen Rohrlängen lassen sich Rohrstränge
für Tiefbohrungen zur Gewinnung von Öl und Gas herstellen, welche die Übertragung elektrischer Signale
vom unteren Ende der Tiefbohrung zur Erdoberfläche ermöglichen. Beispielsweise können diese Signale
Werte für den Neigungswinkel der niederzubringenden Bohrung darstellen, dessen Kenntnis für die Optimierung
der Bohrarbeiten von großem Wert ist Bei Ölgewinnungsarbeiten
können die Signale auch Angaben über den im Bohrloch herrschenden Druck enthalten.
Bei der bekannten Rohrlänge erstreckt sich das Schutzrohr mit dem Leiter in Längsrichtung entlang der
Innenwand des Rohrstücks. Dieses hat zur Folge, daß beim Bohren gekrümmt verlaufender Bohrlöcher sowie
beim Installieren von Rohrsträngen in solchen gekrümmt verlaufenden Bohrlöchern der Rohrstrang eine
Biegung in solchem Ausmaß erfahren kann, daß sich das gerade Schutzrohr zur Rohrmitte hin verlagert, so daß
durch den Rohrstrang herabgelassene Werkzeuge, wie beispielsweise an Drahtseilen aufgehängte Werkzeuge,
auf das Schutzrohr auftreffen und die Rohrlänge nicht mehr in der vorgesehenen Weise unbehindert passieren
können.
Wird beispielsweise eine Rohrlänge von etwa 100 mm Innendurchmesser und einer Länge von 9 m, das ein mit
den Enden der Rohrlänge verbundenes Schutzrohr mit einem Außendurchmesser von etwa 10 mm aufnimmt,
gleichmäßig durchgebogen und dabei über einen Winkel
von 4,46° gekrümmt bzw. ausgelenkt, was einer Krümmung von 15° auf 36 m Rohrlänge entspricht, so
führt dies dazu, daß das Schutzrohr zwar seine gerade Form beibehält, jedoch bereits die Innenwand des Rohrstücks
auf der Gegenseite berührt, sich also hin und zurück quer durch die Rohrbohrung erstreckt Krümmungen
des vorgenannten Ausmaßes kommen häufig vor, insbesondere bei in Küstennahe unter Wasser angelegten
Tiefbohrungen, bei denen von einer einzigen Bohrplattform aus zahlreich« Bohrlöcher angelegt werden.
Außerdem führt schon eine erheblich geringere Krümmung der Rohrlänge dazu, daß sich das Schutzrohr
so weit von der Rohrinnenwand abhebt, daß sich an ihm ein im Rohrstrang herabgelassenes Drahtseil verfangen
kann.
Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine für die elektrische Signalübertragung geeignete
Rohrlänge der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der das Schutzrohr auf kostensparende und
zuverlässige Weise so befestigt ist, daß es sich trotz entsprechender Krümmungen des Rohrstrangs bzw. der
Rohrlänge weder von dessen Innenwand abhebt noch stärkere Spannungsanhäufungen erfährt Dabei soll
auch gewährleistet sein, daß der elektrische Leiter innerhalb der Rohrlänge nach außen abgedichtet ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß vorrichtungsmäßig dadurch gelöst, daß das Schutzrohr zwischen seinen
geraden Endabschnitten schraubenförmig ausgebildet und in dieser Form federnd gegen die Innenwand
der Axialbohrung des Rohrstücks angedrückt sowie mit seinen geraden Endabschnitten jeweils mittels einer
Dichtungseinrichtung in dem dem jeweiligen Endabschnitt zugeordneten Kanal des Verbindungsanschlusses
des Rohrsȟcks fluiddicht mechanisch verankert ist
Bei dieser Ausbildung paßt sich das schraubenförmig verlaufende Schutzrohr eventuellen Rohrkrümmungen
an, ohne sich von der Rohrinnenwand abzuheben. Die im Bereich der Verbindungsanschlüsse vorhandenen geraden
Endabschnitte des Schutzrohrs ermöglichen eine problemlose Befestigung und Verankerung an den Verbindungsanschiüssen
und heben sich auch bei insgesamt starker Rohrkrümmung wegen ihrer geringen Länge
und der Rohrversteifung im Bereich der Verbindungsanschlüsse nicht störend "on der Rohrinnenwand ab.
Durch die federnde Anlage des schraubenförmigen Schutzrohrs an der Rohrinnenwand kann darauf verzichtet
werden, das Schutzrohr über seine ganze Länge bzw. im mittleren Bereich zwischen seinen Enden am
Rohrstück zu befestigen. Dadurch werden Kosten eingespart, Beanspruchungen des Schutzrohrs mehr oder
minder gleichmäßig auf dieses verteilt und ein nachträglicher Austausch des Schutzrohrs mit dem Leiter ermöglicht.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Rohrlänge ergeben sich aus den
Ansprüchen 2 bis 8.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen der erfindungsgemäßen Rohrlänge, bei dem die
beiden Endabschnitte eines Rohrstücks mit je einem Kanal versehen werden, in den jeweils eines der geraden
Enden eines Schutzrohres für einen elektrischen Leiter passend eingesetzt wird, wobei das Schutzrohr
zwischen seinen Endabschnitten durch die Axialbohrung des Rohrstücks geführt wird.
In verfalirensmäßiger Lösung der gestellten Aufgabe
ist dieses Verfahren erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzrohr zwischen seinen beiden
geraden Endabschnitten schraubenförmig ausgebildet und in dieser Form federnd gegen die Innenwand der
Axialbohrung des Rohrstücks angedrückt sowie mit seinen geraden Endabschnitten jeweils in dem dem betreffenden
Endabschnitt zugeordneten Kanal des Verbindungsanschlusses des Rohrstücks fluiddicht mechanisch
verankert wird.
Durch diese Herstellungsweise, die entsprechend auch bei einem nachträglichen Austausch des verschlissenen
Schutzrohrs mit dem Leiter angewandt wird, läßt sich die bereits angesprochene einfache und kostensparende
Herstellung oder auch Instandsetzung der Rohrlänge realisieren. Befestigungs- und Verankerungs- sowie
Abdichtungsmaßnahmen werden nur im gut zugänglichen öereich der Verbindungs^nschlüsse an den
Enden der Rohrlänge vorgenommen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand einer schematischen Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen verkürzten Längsschnitt durch die Rohrlänge; und
Fig.2 in einer vergrößerten Teildarstellung den in
F i g. 1 mit II bezeichneten Bereich.
Zu dem in Fig. i dargestellten Rohrabschnitt 1 gehört
ein Rohrstück 2, das an einem Ende einen Werkzeuganschluß 3 in Form eines Innenteils und am anderen
Ende einen Werkzeuganschluß 4 in Form eines Außenteils aufweist Die Werkzeuganschlüsse sind auf bekannte
Weise als X-Loch-Anschlüsse ausgebildet, doch
haben sie einen kleineren Innendurchmesser. Beispielsweise wurden bei einem Bohrstrang mit einem Durchmesser
von etwa 115 mm X-Loch-Werkzeuganschlüsse
vom gleichen Durchmesser verwendet, bei denen der kleinste Durchmesser der Kanäle 5 etwa 64 mm betrug.
Die Werkzeuganschlüsse tragen Elektroden zum Weiterleiten elektrischer Signale zu entsprechenden
Elektroden gleichartiger Rohrstücke 2 benachbarter Rohrabschnitte 1, wenn mehrere Rohrabschnitte mit
Hilfe der Werkzeuganschlüsse miteinander verbunden sind. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Γ i g. 1 werden
die Elektroden durch Kontaktringe 6 und 7 gebildet, die an den zugehörigen Enden des Rohrabschnitts 1 in Nuten
mit Hilfe eines Isoliermaterials, z. B. eines Epoxyharzes, eingebaut sind. In F i g. 2 ist ein ringförmiges Kontaktelement
6 zu erkennen, das teilweise von dem Isoliermaterial 8 umschlossen ist, welches die Ringnut 9
ausfüllt, mit der die Stirnfläche der Abdichtungsschulter 10 des Werkzeuganschlusses 3 versehen ist.
Werden gleichartige Rohrabschnitte der in F i g. 1 und 2 dargestellten Art mit Hilfe ihrer W^rkzeugcinschlüsse
miteinander verbunden, werden die Kontaktelemente 6 und 7 und das zugehörige Isoliermaterial 8
dadurch gegen innerhalb und/oder außerhalb des Bohrstrangs vorhandene Fluide geschützt, daß eine metallische
Berührung zwischen den benachbarten Abdichtungsschultern 10 herbeigeführt wird.
Die Kontaktelemente 6 und 7 sind durch einen elektrischen Stromkreis verbunden, der sich durch die Ka-'
näle 11 und 12, das Schutzrohr 13 sowie die Kanäle 14 und 15 erstreckt. Zu dem Stromkreis gehören ein im
wesentlichen vollständig in dem Kanal 11 angeordneter
Leiter 16, ein Kabel 17. das im wesentlichen vollständig von dem Schutzrohi 13 aufgenommen ist, sowie ein
nicht dargestellter Leiter, der sich durch den Kanal 15
erstreckt. Das Kabel 17 ist leitend mit den beiden Leilern
an den Enden des Rohrabschnitts verbunden.
Als isolierte elektrische Leiter können bei dem erfindungsgemäßen Rohrabschnitt zahlreiche der handelsüblichen
elektrischen Leiter verwendet werden. Vorzugsweise werden solche Leiter verwendet, bei denen
eine relativ geringe elektrische Kapazität zwischen dem Draht und der äußeren Umhüllung und ein hoher Widerstand
zwischen dem Draht und der Umhüllung bzw. Masse vorhanden ist. Die Flexibilität und der Durchmesser
des isolierten elektrischen Leiters 17 werden so gewählt, daß sich der Leiter beim Einbau relativ leicht in
das Schutzrohr Π einführen läßt.
Zu dem Schutzrohr 13 gehören Endabschnitte 18 und 19, die in den Kanälen 12 und 14 der Werkzeuganschlüsse
3 und 4 verankert werden, zwei im wesentlichen gerade Abschnitte 20 und 21 sowie ein Mittelabschnitt 22,
-,naifV* lAt^tAror cn oncfroKilj-)**! art sttfX er olo rt tp/-»lt irt
Anlage an der Innenwand des Rohrstücks 2 gehalten wird. Zu diesem Zweck weist der Mittelabschnitt 22 des
Schutzrohrs 13 eine im wesentlichen schraubenlinienförmige Gestalt derart auf, daß er elastisch nach außen
vorgespannt wird, wenn er in den Rohrabschnitt eingebaut wird, so daß er bestrebt ist, einen Außendurchmes-Schutzrohrs
im Kanal 12 des Werkzeuganschlusses 3 beschrieben ist.
Nachdem beide Enden des Schutzrohrs 13 in der beschriebenen Weise zuverlässig festgelegt worden sind.
kann man das isolierte elektrische Kabel 17 über den Kanal 12 in das Schutzrohr einführen und es mit den in
den Kanälen 11 und 15 der Werkzeuganschlüsse 3 und 4
angeordneten Leitern 16 verbinden. Die Herstellung dieser Verbindungen ist im folgenden anhand von
F i g. 2 beschrieben.
Der elektrische Leiter des isolierten Kabels 16 wird an einem Ende mit dem in die Abdichtungsschulter 10
des Werkzeuganschlusses 3 eingebauten Kontaktring verbunden und an seinem anderen Ende mit einem umgebogenen
Abschnitt 26 versehen, der leitend mit dem Leiter 27 des Kabels 17 verbunden wird, und zwar mit
Hilfe eines Klemmverbinders 28, auf den eine isolierende Kappe 29 aufgesetzt wird.
Das äußere Ende des Kanals 12 des Werkzeugan-Schlusses 3 wird mit Hilfe eines Gewindestopfens 30
dicht verschlossen. Der Kanal 12 des Werkzeuganschlusses 3 ist mit einer radialen Aussparung 31 versehen,
die dazu dient, das Ende 26 des Leiters 16 in seiner Lage zu halten, wenn es erforderlich ist, das Schutzrohr
ser anzunehmen, der mindestens im wesentlichen gleich 25 13 aus dem Rohrstück 2 auszubauen, um es wegen einer
dem Innendurchmesser des Rohrstücks 1 ist. Nachdem der Mittelabschnitt 22 unter elastischer Verformung in
das Rohrstück 2 eingeführt worden ist, werden somit im wesentlichen alle Teile des Schutzrohrs elastisch an die
Innenwand des Rohrstücks 2 angedrückt. Bei einem Rohrstück mit einer Länge von etwa 9 m können die
geraden Abschnitte 20 und 21 des Schutzrohrs 13 jeweils eine Länge von etwa 300 bis 600 mm haben; der
Abstand zwischen den Windungen des schraubenlinienförmigen Mittelabschnitts 22 bzw. die Ganghöhe dieses
Abschnitts kann etwa 900 bis 1500 mm betragen; eine Ganghöhe von etwa 1200 mm hat sich als besonders
geeignet erwiesen.
Die Endabschnitte 18 und 19 des Schutzrohrs 13 wereingetretenen Abnutzung oder aus anderen Gründen zu
erneuer {:. Somit ist es möglich, die Verbindung zwischen den Leitern 16 und 17 sowie zwischen dem Leiter 17 und
dem Leiter in dem Kanal 15 des Werkzeuganschlusses 4 zu unterbrechen und das betreffende Ende des Leiters
16 in Eingriff mit der radialen Aussparung 31 zu bringen, damit die Mutter 24 vom zugehörigen Endabschnitt 18
des Schutzrohrs 13 abgeschraubt werden kann, ohne daß sich der Leiter 16 verlagert. Hierdurch wird die
Erneuerung des Kabels 17 und/oder des Schutzrohrs 13 erheblich erleichtert, denn es ist nicht erforderlich, die
Kontaktringe 6 und 7 aus den Werkzeuganschlüssen auszubauen. Zwar lassen sich die Kontaktringe entfernen,
doch ist dies schwierig, da sie in die Ringnuten 9
den in den Kanälen 12 und 14 auf eine nachstehend 40 eingekittet sind, so daß zeitraubende Arbeiten ausgeanhand
von F i g. 2 beschriebene Weise verankert. führt werden müssen, um die Ringnut des betreffenden
Die Werkzeuganschlüsse 3 und 4 des Rohrstücks 2 Werkzeuganschlusses vollständig zu reinigen, bevor es
möglich ist, einen neuen Isolierring und einen neuen Kontaktring einzubauen. Normalerweise werden
Epoxykitte verwendet, die sich nur so schwer entfernen lassen, daß die Ringnut nachgearbeitet werden muß. Da
sich die Abnutzung auf den schraubenlinienförmigen Abschnitt 22 des Schutzrohrs 13 beschränkt, ist es in den
meisten Fällen nur erforderlich, das Schutzrohr zu erneuern, und dies läßt sich auf relativ einfache f/eise
durchführen. Somit kann man die Rohrstücke erneut verwendbar machen, so daß sie die gleiche Lebensdauer
erreichen wie normale Bohrstrangabschnitte.
Es sei bemerkt, daß sich die Anwendbarkeit der Erfin-
nen kleinen Flansch 23, bei dem es sich um einen geson- 55 dung nicht auf die Verwendung der beschriebenen ringderten
Ring handeln kann, der mit dem Schutzrohrab- förmigen Kontaktelemente 6 und 7 nach F i g. 1 beschnitt
18 z. B. durch Verschweißen verbunden ist Gemäß F i g. 2 weist der Endabschnitt 18 des Schutzrohrs
4 des Rohrstücks 2
haben eine solche Form, daß die Endabschnitte 18 und 19 des Schutzrohrs 13 leicht in die Kanäle 12 und 14
eingeführt werden können. Der Durchmesser der Bohrungen 5 der Werkzeuganschlüsse ist kleiner als der
Innendurchmesser des schraubenlinienförmigen Mittelabschnitts 22 des Schutzrohrs 13, so daß sich jedes mit
Hilfe eines Drahtseils herabgelassene Werkzeug, das die Werkzeuganschlüsse passiert, auch längs des mittleren
Teils des Rohrstücks bewegen kann.
F i g. 2 zeigt weitere Einzelheiten der Befestigung des Endabschnitts 18 des Schutzrohrs 13 im Kanal 12 des
Werkzeuganschlusses 3. Der Endabschnitt 18 trägt ei-
ein Außengewinde auf, auf das eine Mutter 24 aufgeschraubt ist. Durch Festziehen der Mutter 24 auf dem
Endabschnitt 18 des Schutzrohrs wird dieser Endabschnitt in den Kanal 12 so hineingezogen, daß gleichzeitig
ein Dichtungsring 25 in abdichtende Berührung mit einer konischen Schulter in dem Kanal 12 gebracht wird.
schränkt Vielmehr kann man auch beliebige andere Kontaktelemente oder Elektroden verwenden, die geeignet
sind, elektrische Signale zu den Kontaktelementen oder Elektroden benachbarter gleichartiger Rohrstücke
zu übertragen, welche mit Hilfe ihrer Kupplungselemente miteinander verbunden werden.
Ferner ist die Erfindung nicht auf die Verwendung des in F i g. 2 dargestellten Dichtungsrings 25 aus Metall be-
Das andere Ende des Schutzrohrs 13 wird gemäß 65 schränkt der mit dem Metall des Rohrstücks zusam-
F i g. 1 in dem Kanal 14 des anderen Werkzeuganschlus- menarbeitet Vielmehr könnte man auch beliebige ande-
ses 4 in der gleichen Weise verankert, wie es vorstehend re Dichtungen, z. B. zusammendrückbare Dichtungen,
bezüglich der Verankerung des linken Endes des verwenden.
Um den Druckabfall längs der Werkzeuganschlüsse 3 und 4 des erfindungsgemäßen Rohrabschnitts 1 möglichst
zu verringern, ist der Eintrittswinkel 32 des Werkzeuganschlusses 3 ebenso wie der Austrittswinkel 33 des
Werkzeuganschlusses 4 so gewählt, daß sich ein mögliehst geringer Druckabfall einstellt. Bei einem Eintrittswini/.l
von 30° und einem Austrittswinkel von 10° lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen. Zwar führen
ein Eintrittswinkel von 203 und ein Austrittswinkel von 6° zu einem minimalen Druckabfall, doch wird hierbei
die Herstellung des Rohrstücks etwas komplizierter. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Kanäle 12 und
14 an den Übergangsabschnitten münden, die sich zwischen den Kanälen 5 und der Innenwand des Rohrstücks
2 erstrecken.
Nimmt man an, daß der Bohrstrang von oben betrachtet im Uhrzeigersinne gedreht wird, kann man den
scnraubenimieriförniigen miitciabschniit 22 des Schuczrohrs
13 linksgängig wickeln, um den Druckverlust in der Bohrung des Rohrs und die mechanische Belastung
der Verankerungen des Schutzrohrs auf ein Minimum zu verringern.
Das Schutzrohr 13 läßt sich in den Rohrabschnitt 1 bei der Herstellung leicht einbauen, und auch während
des Gebrauchs läßt sich ein abgenutztes Schutzrohr leicht durch ein neues Schutzrohr ersetzen.
Das Schutzrohr 13 wird auf bekannte Weise so gebogen, daß der Mittelabschnitt 22 eine schraubenlinienförmige
Gestalt erhält. Hierbei ist der Außendurchmesser des ivlittelabschnitts größer als der Innendurchmesser
des Rohrstücks 2. Ferner wird das Schutzrohr mit zu den Kanälen 12 und 14 passenden Endabschnitten versehen.
Zunächst werden diese Kanäle in den Endabschnitten des Rohrstücks 2 ausgebildet. Danach wird
das vorgeformte Schutzrohr 13 in das Rohrstück so eingeführt, daß die Außenfläche des Mittelabschnitts 22 an
die Innenwand des Rohrstücks angepreßt wird. Nach dem Einbringen des Schutzrohrs in das Rohrstück werden
die Endabschnitte 18 und 19 in den Kanälen 12 und 14 verankert, z. B. in der vorstehend anhand von F i g. 2
beschriebenen Weise.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
60
65
Claims (9)
1. Rohrlänge für Arbeiten in Tiefbohrungen, aus einem beidseitig mit Anschlüssen (3,4) zum Verbinden
der Rohrlänge (1) mit anderen Bohrlochwerkzeugen versehenen Rohrstück (2), in dessen Axialbohrung
ein Schutzrohr (13) für einen elektrischen Leiter (17) festliegend angeordnet ist, das mit geraden
Endabschnitten (18,19) versehen ist, die jeweils einenends in einen in den Verbindungsanschlüssen
(3,4) des Rohrstücks (2) ausgebildeten Kanal (11,12;
14,15) eingelegt sind, der andernends einen mittels Isoliereinrichtungen (8) in ihm festgelegten elektrischen
Kontakt (6, 7) aufnimmt der jeweils leitend is mit dem durch das Schutzrohr (13) geführten elektrischen
Leiter (17) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schutzrohr (13) zwischen seinen geraden Endabschnitten (18, 19) schraubenförmig ausgebildet und in dieser Form federnd
gegen die Innenwand der Axialbohrung des Rohrstücks (2) angedrückt sowie mit seinen geraden
Endabschnitten (18, 19) jeweils mittels einer Dichtungseinrichtung (25) in dem dem jeweiligen Endabschnitt
(18, 19) zugeordneten Kanal (11, 12; 14, 15) des Verbindungsanschlusses (3,4) des Rohrstücks (2)
fluiddicht mechanisch verankert ist
2. Rohrlänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Innendurchmesser der zentralen Axialbohrunb (5) der Verbindungsanschlüsse (3, 4)
kleiner ist als der Inner.durchr~2sser des schraubenlinienförmigen
Abschnitts (22) des Schutzrohrs (13).
3. Rohrlänge nach Anspruch ! oder 2, dadurch gekennzeichnet
daß jeder Verbindungsanschluß (3, 4) einen Übergangsabschnitt aufweist der die Innenwand
seiner zentralen Axialbohrung (5) mit der Innenwand des Rohrstücks (2) verbindet wobei am als
Innenteil ausgebildeten Verbindungsanschluß (3) der Übergangswinkel (32) 30° und am als Außenteil ausgebildeten
Verbindungsanschluß (4) der Übergangswinkel (33) 10° beträgt.
4. Rohrlänge nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle (11,12; 14,
15) der Verbindungsanschlüsse (3, 4) in einem bzw. dem Übergangsabschnitt zwischen deren zentraler
Axialbohrung (5) und der Innenwand des Rohrstücks (2) münden.
5. Rohrlänge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zu den in den Kanälen
(11, 12; 14, 15) angeordneten Dichtungseinrichtungen eine Kanalschulter, ein auf dem Endabschnitt
(18,19) des Schutzrohrs (13) angeordneter Ring (23), eine zwischen der Kanalschulter und dem Ring (23)
angeordnete Dichtung (25) und eine Einrichtung (24) zum Hineinziehen des Endabschnitts (18, 19) des
Schutzrohrs (13) in den Kanal unter Zusammendrükken der Dichtung (25) gehören.
6. Rohrlänge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Verbindungsanschlüsse (3,4)
eingebauten Kontakte (6, 7) jeweils über einen isolierten Leiterdraht (16) mit dem benachbarten Ende
des sich durch das Schutzrohr (13) erstreckenden Leiters (17) verbunden sind.
7. Rohrlänge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß die in den Verbindungsanschlüssen (3,
4) ausgebildeten Kanäle (11, 12; 14, 15) einen zum Außenumfang des Anschlusses (3 bzw. 4) durchgeführten
und mittels eines Stopfens (30) verschließbaren Kanalabschnitt (12,14) zur Aufnahme eines Endes
des sich durch das Schutzrohr (13) erstreckenden Leiters (17) und einen in diesen Kanalabschnitt (12,
14) mündenden Kanaiabschnitt (11,15) zur Aufnahme
des vom Kontakt (6, 7) ausgehenden Leiterdrahts (16) aufweisen.
8. Rohrlänge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß die Kanalabschnitte (12, 14) zur Aufnahme
der Enden des Leiters (17) mit einer Aussparung (31) versehen sind, in die das benachbarte Ende
des Leiterdrahts (16) beim Ein- und Ausbau des Schutzrohrs (13) einlegbar ist
9. Verfahren zum Herstellen einer Rohrlänge nach den Ansprüchen 1 bis 8, bei dem die beiden Endabschnitte
eines Rohrstücks mit je einem Kanal versehen werden, in den jeweils eines der geraden Enden
eines Schutzrohrs für einen elektrischen Leiter passend eingesetzt wird, wobei das Schutzrohr zwischen
seinen Endabschnitten durch die Axialbohrung des Rohrstücks geführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schutzrohr zwischen seinen beiden geraden Endabschnitten schrauber.förmig ausgebildet
und in dieser Form federnd gegen die Innenwand der Axialbohrung des Rohrstücks angedrückt sowie
mit seinen geraden Endabschnitten jeweils in dem dem betreffenden Endabschnitt zugeordneten Kanal
des Verbindungsanschlusses des Rohrstücks fluiddicht mechanisch verankert wird.
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ID=6020730
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-
1977
- 1977-10-05 DE DE2744829A patent/DE2744829C2/de not_active Expired
Cited By (2)
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---|---|---|---|---|
DE102004003479A1 (de) * | 2004-01-22 | 2005-08-18 | Rotthäuser, Magdalena | Bohrgestänge für Tiefbohrungen |
DE102004003479B4 (de) * | 2004-01-22 | 2006-07-20 | Dtb Patente Gmbh | Bohrgestänge für Tiefbohrungen |
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