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DE2743965A1 - Verfahren zur sprachgesteuerten multiplexen uebertragung - Google Patents

Verfahren zur sprachgesteuerten multiplexen uebertragung

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Publication number
DE2743965A1
DE2743965A1 DE19772743965 DE2743965A DE2743965A1 DE 2743965 A1 DE2743965 A1 DE 2743965A1 DE 19772743965 DE19772743965 DE 19772743965 DE 2743965 A DE2743965 A DE 2743965A DE 2743965 A1 DE2743965 A1 DE 2743965A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission
channels
channel
subscriber
synchronization
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772743965
Other languages
English (en)
Other versions
DE2743965C3 (de
DE2743965B2 (de
Inventor
Peter Ing Grad Bergner
Erich Dipl Ing Metzger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19772743965 priority Critical patent/DE2743965C3/de
Publication of DE2743965A1 publication Critical patent/DE2743965A1/de
Publication of DE2743965B2 publication Critical patent/DE2743965B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2743965C3 publication Critical patent/DE2743965C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/17Time-division multiplex systems in which the transmission channel allotted to a first user may be taken away and re-allotted to a second user if the first user becomes inactive, e.g. TASI
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J3/00Time-division multiplex systems
    • H04J3/24Time-division multiplex systems in which the allocation is indicated by an address the different channels being transmitted sequentially

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description

  • Verfahren zur sprachgesteuerten multiplexen Ubertragung
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur sprachgesteuerten multiplexen Übertragung. Beispielsweise durch die Literaturstellen Bell Lab Record, Nov. 1970, Seiten 299 bis 306, sowie INTELSAT/IEE, International Conference on Digital Satellite Communication 25 - 27, Nov. 1969, Seiten 532 bis 540, sind Verfahren zur sprachgesteuerten multiplexen Nachrichtenilbertragung bekannt, bei denen durch Ausnutzung der. Sprachpausen die Multiplexbitrate erniedrigt, oder bei gegebener Multiplexbitrate die Anzahl der zu bUndelnden Kanäle erhöht werden kann. Dies wird dadurch erreicht, daß einem Teilnehmer nur in denjenigen Zeitintervallen ein Übertragungakanal zugeteilt wird, in denen er sprechaktiv ist (TASI).
  • Bei der DurchfUhrung eines solchen U6ertragungsverfahrens wird eine Synchronisation des Empfängers auf den Sender der Gegenstelle benötigt, um die empfangsseitige Zuordnung der einzelnen Kanäle sicherzustellen. Die dazu erforderliche Vbertragung von Synchronisierinformationen von der Sende seite zur Empfangsseite kann in einem eigens hierfür vorgesehenen Vbertragungskanal erfolgen. Eine solche Lösung erweist sich gerade bei einer sprachgesteuerten multiplexen Übertragung, bei der ja mit möglichst wenig th3ertragungskanälen ausgekommen werden soll, als wenig ökpnomisch. Eine weitere Möglichkeit für die Übertragung der Synchronisierinformationen besteht darin, diese einfach in den Nutzsignalfluß einzublenden. Eine solche Verfahrensweise verbietet sich dann, wenn relativ hohe Anforderungen an die Qualität der zu Ubertragenen Nutzinformationen gestellt werden. Sie verbietet sich aber auch bei geringer Anzahl der zur Verfügung stehenden Informationskanäle, weil hier der statistische Ausgleich, bezogen auf die optimale Nutzung dieser Übertragungskanäle, nicht sehr gut ist. Die hier auftretenden Schwierigkeiten hinsichtlich kurzzeitiger Überlastungen werden durch Einblenden der Synchronisierinformation in den Nutzsignalfluß zusätzlich erhöht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für die praktische Anwendung einer sprachgesteuerten multiplexen Nachrichtenübertragung eine Lösung für die zusätzliche Übertragung von Synchronisierinformationen anzugeben, für die von einem besonderen Übertragungskanal abgesehen werden kann, ohne daß hierdurch der eigentliche Nutzsignalfluß beeinträchtigt wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die sendeseitige Zuteilung der zur Verfügung stehenden Übertragungskanäle an die momentan sprechaktiven Teilnehmerkanäle so vorgenommen ist, daß ein vorgegebener Ubertragungskanal möglichst selten belegt wird, daß ferner in diesem Ubertragungskanal im unbelegter Zustand Synchroni sierinformationen für ihre Übertragung zur Empfangsseite eingeblendet werden, und daß empfangsseitig die Übertragung von Synchronisierinformation aus den ständig übertragenen Adressierinformationen der Teilnehmerkanäle erkannt wird.
  • Wie umfangrethe der Erfindung zurgrundeliegende Untersuchungen ergeben haben, sind bei der sprachgesteuerten multiplexen Übertragung, bei der das übliche Verhältnis zwischen zur Verfügung stehenden Übertragungskanälen und Teilnehmerkanälen etwa eins zu zwei beträgt, sämtliche zur Verfügung stehenden Übertragungskanäle nur in einem geringen Bruchteil der Gesamtbetriebszeit belegt. Durch die erfin- dungsgeaäß möglichst geringe Belegung eines vorgegebenen Übertragungskanals wird dadurch eine ausreichende Vbertragungazeit für Synchronisierinformationen gewonnen, ohne daß hierdurch der Signalfluß beschnitten werden muß.
  • Bei Duplexbetrieb ist es vorteilhaft, die im unbelegten Zustand des ausgezeichneten Übertragungskanals übertragenen Synchronisierinformationen auf kurze Synchronisi erUberwachungs- und Synchroni si ersnforderungsze ichen zu beschränken und lediglich bei Synchronausfall die wesentlich längeren Synchronirierzeichen ohne Rücksicht auf den Belegungszustand des vorgegebenen Übertragungskanals wie auch der Ubrigen Übertragungskanlle von der Sende. zur Empfangszeit hin zu übertragen. Dieser Maßnahme kommt dann eine besondere Bedeutung zu, wenn die Übertragungakapaiztät des ausgezeichneten Übertragungskanals relativ klein ist, so daß sich hierin die kurzen Synchronüberwachungs- und Synchronanforderungazeichon wesentlich besser übertragen lassen als die synchronisierzeichen. Dagegen spielt es bei Synchronisierausfall keine Rolle, in welchem der Übertragungskanäle die dann unbedingt erforderlichen Synchronisierzeichen übertragen werden, weil die Übertragung des Nutzsignalflusses in diesem Falle sowieso gestört ist.
  • Anhand der schematischen Darstellung eines von einer sprachgesteuerten zeitmultiplexen Übertragung Gebrauch machenden Nachrichtenübertragungssystem soll die Erfindung im folgenden noch näher erläutert werden. In der Zeichnung bedeuten Fig. 1 eine schematische Darstellung des Aufbaus eines Zeitmultiplexrabmens, Fig. 2 eine schematische Darstellung des sendeseitigen Ablaufs der Bildung der Zeitmultiplexrahmen nach der Erfindung, Fig. 3 das Blockschaltbild der Sende seite eines nach dem Verfahren nach der Erfindung arbeitenden Zeitmultiplexsystem, Fig. 4 das Blockschaltbild der Empfangsseite eines nach dem Verfahren nach der Erfindung arbeitenden Zeitmultiplexsystems.
  • Den schematischen Darstellungen nach den Fig. 1 bis 4 ist die Anwendung des Verfahrens nach der Erfindung auf ein acht Teilnehmerkanäle aufweisendes Zeitmultiplexübertragungssystem zugrunde gelegt, die jeweils unter Anwendung einer redundanzmindernden Codierung mit Hilfe von Kanalvocodern eine Bitrate von 1,2 kbit/s aufweisen. Die Signale der acht Teilnehmerkanäle werden unter Ausnutzung der Sprachsteuerung zu einem vier Übertragungskanäle aufweisenden Zeitmultiplexrahmen zusammengefaßt und in dieser Form zur Empfangsseite hin übertragen.
  • Jeder Kanalvocoder charakterisiert einen Sprachlaut durch die Energieverteilung über etwa zehn bis zwanzig Frequenzbereiche,in die das Sprachband aufgeteilt ist. Die Größen der Einzelkomponenten eines Lautes werden binär codiert und durch kurze Worte von z.B. zwei oder drei Bit dargestellt, die alle zusammen dann ein Summenwort von z.8. 50 Bit ergeben, das zusammen mit zwei Adressenbits AS den Vocoderrahmen VR ergibt. In Fig. 1 sind die acht Vocoderrahmen VR der Kanalvocoder V1 bis V8 zeitparallel über dem Multiplexrahmen MR dargestellt. Der Zeitmultiplexrahmen MR besteht hinsichtlich seiner ersten acht Bits aus der Adresseninformation Ad in der jeweils ein Bit einem der Vocoderrahmen VR der acht Kanalvocoder V1 bis V8 zugeordnet ist. Der mit Sb bezeichnete zweite Anteil des Zeitmultiplexrahmens MR beinhaltet zeitverschachtelt die Signalbits der Vocoderrahmen der Kanalvocoder V1, V3, V6 und V7, was in Fig. 1 durch die angegebenen senkrechten Verbindungslinien zum Ausdruck gebracht ist. Der Zeitmultiplexrahmen MR umfaßt also vier Übertragungskanäle mit insgesamt 4,8 kbit/s.
  • Bei gleichzeitiger Sprechaktivität von mehr als vier Teilnehmerkanälen ist es daher erforderlich, im Rhythmus der aufeinanderfolgenden Zeitmultiplexrahmen MR den einen oder anderen Vocoderrahmen VR zu unterdrücken.
  • Fig. 2 zeigt das Schema, nach dem einzelne Vocoderkanäle hierbei unterdrückt werden. Die momentan vorhandene Sprechaktivität der acht Teilnehmerkanäle 1 bis 8 deuten die schraffierten Ustchen des Ordnungsrasters V an. Es handelt sich hierbei also um die Teilnehmerkanäle 1, 3, 5, 6 und 7. Um zu verhindern, daß bei der erforderlichen Signalunterdrückung einzelne Kanäle bevorzugt, bzw. benachteiligt werden und auch um zu verhindern, daß die dabei etstehenden Sprachsignallücken größer als eine Periode des Zeitmultiplexrahmens bzw.
  • eines Vocoderrahmens werden, mUssen die auftretenden Sprachlücken im Rhythmus der Rahmenperiode gleichmäßig über alle momentan aktiven Teilnehmerkanäle verteilt werden.
  • Wie Fig. 2 erkennen läßt, geschieht dies in der Weise, daß im Zeitmultiplexrahmen MR7 zunächst die Teilnehmerkanäle 1, 3, 5 und 6, im Zeitmultiplexrahmen MR2 die Teilnehmerkanäle 1 3, 5 und 7, im Zeitmultiplexrahmen MR3 die Teilnehmerkanäle 1, 3, 6 und 7, im Zeitmultiplexrahmen MR4 die Teilnehmerkanäle 1, 5, 6 und 7 und im Zeitmultiplexrahmen MR5 die Teilnehmerkanäle 3, 5, 6 und 7 uebertragen werden, anschließend beginnt der Zyklus von neuem. Die Reihenfolge dieser Übertragung läßt sich in einfacher Weise mit Hilfe von Zählern in Verbindung mit einer logischen Verknüpfungsachaltung verwirklichen. Wichtig ist im vorliegenden Falle, daß die Vocoderrahmen der Kanalvocoder von jeweils n zugehörigen Teilnehmerkanälen stets in aufsteigender Ordnung des angegebenen Ordnungsrasters V für die insgesamt acht Teilnehmerkanäle im Zeitmultiplexrahmen übertragen werden. Auf diese Weise wird es nämlich möglich, die Adressierinformation eines Teilnehmerkanals jeweils auf ein Bit zu beschränken, das im aktiven Sprechzustand des zugehörigen Teilnehmerkanals eine binäre Eins und im anderen Fall eine binäre Null beinhaltet. Bei fest vorgegebener Reihenfolge reicht diese Adressierinformation auf der Empfangs seite aus um die erforderliche Aufteilung der ankommenden Vocoderrahmen auf die zugehörigen Teilnehmerkanäle vorzunehmen.
  • Das anhand von Fig. 2 erläuterte Bildungsgesetz für die sendeseitige Herstellung der Multiplexrahmen im Rhythmus der Vocoderrahmen macht deutlich, daß dann, wenn wniger als vier Teilnehmerkanäle gerade sprechaktiv sind, stets der letzte der vier Übertragungskanäle in Zeitmultiplexrahmen unbelegt bleibt. Angezeigt wird diese Betriebssituation der Sendeeinrichtung durch die Adressierbits der Vocoderrahmen, so daß mittels dieses Kriteriums jeweils dann, wenn der vierte Ubertragungskanal unbelegt bleibt, das Einblenden einer Synchronisierinformation veranlaßt werden kann.
  • Das Blockschaltbild der Sende seite eines acht Teilnehmerkanäle 1, 2 ... 8 aufweisenden sprachgesteuerten Zeitmultiplexsystems nach Fig. 3 weist eingangsseitig für jeden der acht Teilnehmerkanäle hinter den zugehörigen Kanalvocodern V1 bis V8 eine über die Leitung a von der Taktzentrale TZ gesteuerte Flip-flop-Stufe FF auf, über die die Vocoderrahmen im 1,2 kHz-Takt den acht Eingängen einer Schaltungsanordnung zur Aktivitätserkennung und Kanal zuordnung AK und der sendeseitigen Kanaldurchschaltung KVs zugeführt werden.
  • Die Taktzentrale TZ versorgt die Schaltungsanordnung AK und die Kanaldurchschaltung RVs über die Leitungen f bzw.
  • d mit dem erforderlichen Takt und liefert darüber hinaus über die Leitung e den für den Aufbau des Zeitmultiplexrahmens erforderlichen schnellen Takt an das Multiplexgerät MUX.
  • Die Schaltungsanordnung AK steuert in Abhängigkeit der Aktivitätserkennung die Kanaldurchschaltung gVs und liefert darüber hinaus auch die Adressenbits der Vocoderrahmen VR über die Leitung k an das Nultiplexgerät MUX das an seinen vier Eingängen über die Kanaldurchschaltung gVs die vier Vocoderrahmen zugeführt bekommt, die im gerade zu bildenden Zeitmultiplexrahmen vereinigt werden sollen.
  • Die in Fig. 3 dargestellte sendeseitige Synchronisiereinrichtung SYNs die zugleich der Uberwachung dient, führt die mit zu übertragenden Synchronisierinformationen über die Leitung i dem Multiplexgerät MUX immer dann zu, wenn ihr von der Kanalzuordnung AK über die Leitung 1 der vierte Ubertragungskanal als unbelegt signalisiert wird. Der Bittakt und der Rahmentakt für die Kanalvocoder V1 bis V8 der acht Teilnehmerkanäle 1, 2 ... 8 werden von der Taktzentrale TZ über die Leitungen b und c zugeführt.
  • Der am Ausgang des Multiplexgerätes NUX nach Fig. 3 anstehende Nultiplexrahmen NR wird über die Übertragungsstrecke hinweg auf der Empfangsseite dem Eingang des Demultiplexgerätes DE-MUX nach Fig. 4 zugeführt. Ob im übertragenen Multiplexrahmen MR eine Synchronisierinformation mit übertragen worden ist, erkennt das Demultiplexgerät DE-MUX an der Anzahl der momentan sprechaktiven Teilnehmerkanäle < 4 aus den mitübertragenen Adressierinformationen und überträgt diese Synchronisierinformation gegebenonfalls über die Leitung 1 an die empfangsseitige Synchronisiereinrichtung SYNe. Die empfangsseitige Synchronisiereinrichtung synchronisiert in Abhängigkeit der empfangenen Synchronisierinformationen die Taktzentrale TZ. Ferner ist sie für Überwachungszwecke über die Leitung j unmittelbar mit dem Demultiplexgerät DE-MUX verbunden.
  • Die empfangsseitige Kanaldurchschaltung KVe erhält über die Leitung k vom Demultiplexgerät die Adressierinformationen der acht Teilnehmerkanäle, die, wie bereits ausgeführt worden ist, den momentanen Sprechzustand der zugehörigen sendeseitigen Teilnehmerkanäle markieren. Aufgrund dieser Informationen ist die empfangsseitige Kanaldurchschaltung KVe in der Lage, die im gerade angekommenen Zeit:nultiplexrahmen übertragenen Teilnehmerkanäle auf die zugehörigen Teilnehmerkanäle 1, 2 ... 8 und zwar auf die Eingänge ihrer Kanalvocoder V1, V2 ... V8 zu übertragen.
  • Die Synchronisiereinrichtungen SYNs und SYNe auf der Sende-und Empfangsseite nach den Fig. 3 und 4 weisen zusätzlich noch die Leitung h auf, über die jeweils die sende- und empfangsseitige Synchronisiereinrichtung der gleichen Endstelle miteinander für Überwachungszwecke in Verbindung stehen.
  • 2 Patentansprüche 4 Figuren

Claims (2)

  1. PatentansrUche (5) Verfahren zur sprachgesteuerten multiplexen Ubertragung bei dem eine maximal vorgegebene Anzahl von Teilnehmerkanälen über eine hiergegen kleine Anzahl von Ubertragungskanälen hinweg dadurch gleichzeitig gesprächsaktiv sein können, daß den Teilnehmerkanälen nur während ihrer momentanen Sprechaktivität Jeweils ein Ubertragungskanal zugeordnet wird (TASI), d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die sendeseitige Zuteilung der zur VerfUgung stehenden Ubertragungs kanäle an die momentan sprechaktiven Teilnehmerkanälen (1, 2 ... 8) so vorgenommen ist, daß ein vorgegebener Ubertragungskanal möglichst selten belegt wird, daß ferner in diesen Übertragungskanal im unbelegten Zustand Synchronisierinformationen für ihre Ubertragung zur Empfangsseite eingeblendet werden und daß empfangsseitig die Übertragung von Synchronisierinformationen aus den ständig übertragenen Adressierinformationen (Ad) der Teilnehmerkanäle erkannt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz ei c h n e t , daß bei Duplexbetrieb die im unbelegten Zustand des angezeigten Ubertragungskanals übertragenen Synchronisierinformationen SynchronUberwachungs- und Synchronanforderungszeichen sind und daß bei Synchronausfall die Synchronisierzeichen ohne Rücksicht auf den Belegungszustand des vorgegebenen Übertragungskanals wie auch der übrigen ftbertragungskanäle von der Sende- zur Empfangsseite hin übertragen werden.
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