DE2741597A1 - Elektrischer energiezaehler fuer mehrere tarife - Google Patents
Elektrischer energiezaehler fuer mehrere tarifeInfo
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Description
Elektrischer Energiezähler für mehrere Tarife
Die Erfindung betrifft einen Zähler zum Messen elektrischer Energie bei mehreren Tarifen, die von der Tageszeit und der
Zeit innerhalb der Woche abhängen, während der die zu messende elektrische Energie verbraucht wird.
In elektrischen Verteilersystemen wurde elektrische Energie früher ganz allgemein auf der Grundlage eines festen Tarifplans
verkauft, unabhängig davon, ob an das elektrische Erzeugungssystem eine geringe oder hohe Nachfrage erging. Es
hat sich gezeigt, daß daher das elektrische Erzeugungs- und Verteilungssystem aeitweise überlastet ist und zu anderen
Zeiten nur geringfügig ausgelastet ist. Dies hat wesentliche Nachteile zur Folge, da größere Erzeugungs- und Verteilungssysteme als ökonomisch wünschenswert,erforderlich sind, um
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die Spitzenlasten des Verteilungssystems sicherzustellen.
Um eine bessere Benutzung der elektrischen Erzeugungs- und
Verteilungsanlagen außerhalb der Spitzenlastzeiten sicherzustellen,
wurden Versuche unternommen, Zeituhreinrichtungen zu entwickeln, die die Zufuhr an elektrischer Energie während
der Spitzenlastperioden verringern. Diese Art von Einrichtungen haben sich in der Vergangenheit aufgrund der Notwendigkeit
einer häufigen überprüfung und Einstellung der Schaltuhreinrichtungen
an den verschiedenen Benutzerstellen als unpraktisch erwiesen. Sie sind ferner unpraktisch, da es
unmöglich ist, Spitzennachfrageintervalle vorherzusagen und die Änderung der Zeitsteuerung der Zeitschalteinrichtung
relativ einfach und wirksam vorzunehmen, um eine Nachführung auf die Spitzenlastintervalle zu ermöglichen.
Im Rahmen der Elektrizitätsversorgung über relativ weit ausgedehnte
Flächen wurden sehr früh Versuche mit der Messung des elektrischen Energieverbrauchs mit Mehrfachtarifen unternommen.
Als Beispiel für eine Einrichtung bekannter Art, die verschiedene Energiemengen, die während verschiedener Zeitabschnitte
eines Tages verbraucht wurden, individuell registriert, ist in der US-PS 2 139 821 eine vereinfachte Anordnung
angegeben, bei der eine zweistufige mechanische Wattmetereinrichtung vorgesehen ist, der eine Zeituhr-Steuereinrlchtung
zugeordnet 1st. Nocken auf der Zeituhr-Steuerung lösten einen Mechanismus aus, der zu ausgewählten Zeiten
während des Tags das Betreiben einer oder einer anderen Gruppe von Meßskalen ermöglichte, so daß der Verbrauch an
elektrischer Energie während eines ausgewählten Teils eines Tags nur auf einer Gruppe von Meßskalen registriert werden
konnte, während die während des anderen Teils des Tags verbrauchte elektrische Energie auf einer zweiten Gruppe von
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Meßscheiben oder -skalen registriert werden konnte. Dieser Anordnung folgten die Entwicklungen von Pratt, die in der
US-PS 2 246 185 offenbart sind, und die Entwicklung von
Cameron, die in der US-PS 2 132 256 offenbart ist. Pratt und Cameron verwendeten in ihren Entwicklungen beide Zählersysteme
fUr einen Zweifachtarif, bei denen eine Uhr bestimmte,
welche Gruppe von Zähleranzeigen aktiviert wurde .
Zusätzlich zu den genannten mechanischen Registriersystemen
für zwei Tarife wurden andere Systeme entwickelt, bei denen
der Verbrauch von Leistung über einem gewissen Pegel aufgezeichnet wurde. Dieser überschußverbrauch betrifft nicht die
Energiemessung mit mehreren Tarifen bzw. Tageszeitmessung sondern stellt ein vorgeschlagenes Mittel dar, um den Spitzenverbrauch an
Leistung durch einen speziellen Kunden zu verringern. Derartige
Systeme reduzieren die individuelle Spitzenleistungsanwendung, die mit der Spltzenlaatnachfrage in einem Verteilernetz Übereinstimmen kann, dies Jedoch nicht braucht. Zweck der Erfindung
1st es, ein Zählersystem zu schaffen, um den Verbrauch an Leistung aus einem elektrischen Erzeugungs- und Verteilersystem während der Spitzenlastintervalle des Systems Individuell zu messen, um die Verbraucher elektrischer Energie
zu ermutigen, die Leistungsaufnahme außerhalb die Spitzenintervalle zu legen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zähler zu schaffen, der den elektrischen Energieverbrauch in Abhängigkeit von der
Tages- und Wochenzeit, während der die Energie verbraucht wird, auf verschiedenen Meßanzeigeeinrichtungen mißt und
anzeigt.
Die Erfindung betrifft folglich eine Vorrichtung oder einen Zähler zur Messung elektrischer Energie mittels Je nach der
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Tageszeit oder der Wochenzeit, in der die elektrische Energie
verbraucht wird, unterschiedlicher mechanischer Aufzeichnungseinrichtungen. Ein mechanischer Kilowattstunden(KWh)-Zähler
mit einer herkömmlichen Gruppe von mittels eines Dekadengetriebes angetriebener Zeige/Meßskalen registriert die verbrauchten
Kilowattstunden auf einer fortlaufenden Basis. Mindestens eine andere Gruppe von mittels Dekadengetriebe
angetriebenen Zeiger/Meßskalen, die nachfolgend als Anzeiger für einen abgewandelten Tarif bezeichnet sind, ist zur Registrierung
des KWh-Verbrauchs während vorgewählter Spitzenlastintervalle vorgesehen. Die Spitzenlast-Nachfrageintervalle
können sich von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde ändern, und es ist folglich eine programmierbare, logische
Steuerschaltung vorgesehen, um selektiv mindestens eine Gruppe von Anzeiger für einen abgewandelten Tarif anzutreiben. Die
programmierbare Zeitsteuerschaltung verwendet als Zeitbasis die 60-Hz-Frequenz (50 Hz-Frequenz), die von dem zu messenden
Energieverteilungssystem abgeleitet wird. Eine Taktschaltung ist vorgesehen, um in einem wöchentlichen Zyklus die Zeit in
15 Minutenschritten zu erzeugen. Das Ausgangssignal der Taktschaltung
ist als ein Eingangssignal der logischen Steuerschaltung zugeführt. Die logische Steuerschaltung enthält
einen Umlaufspeicher, der vorprogrammiert ist und die Zeiten enthält, an denen die Gruppen von Anzeigern für abgewandelte
arife betätigt werden sollen. Wenn die Uhrzelt gleich einer gespeicherten Zeit ist, wird ein Ausgangstor zum Antrieb
für die Ska. in für abgewandelte Tarife ausgelöst oder erregt.
Ein Funktionsbefehlssignal, das ebenfalls im Umlaufspeicher gespeichert ist, wird durch das erregte Tor geleitet, um Je
nach dem Wert der Funktion mindestens eine Gruppe von mit dekadischem Antrieb angetriebene Anzeiger für abgewandelten
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Tarif in oder außer Betrieb zu setzenJDie Gruppe von Anzeigern
für abgewandelte Tarife kann daher selektiv angetrieben werden, um den Verbrauch von elektrischer Energie während ausgewählter Intervalle anzuzeigen, wobei diese Intervalle in Abhängigkeit von dem Tag der Woche von Tag zu Tag variieren
können.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 ein schematisches Blockschaltbild der elektrischen Energiezählereinrichtung für mehrere Tarife gemäß
der Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht eines bevorzugten mechanischen Registriergeräts gemäß der Erfindung für 3 Tarife;
Fig. 3 ein· Aufsicht auf den Antrieb für die Anzeigergruppe für den Standardkilowattstundenzähler;
Flg. 4 eine Ansicht, teilweise im Schnitt, der Kupplungseinrichtung zum Antreiben eine Gruppe der Skalen
für abgewandelten Tarif;
Fig. 5 ein schematisches Schaltbild der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung;
Fig. 6A und 6B schematische Schaltbilder des Programmspeicher-Steuerkreises gemäß der Erfindung;
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ΛΛ
Fig. 7 ein schematisches Schaltbild der Steuerschaltungen
gemäß der Erfindung;
Flg. 8 ein schematisches Schaltbild der Steuerschaltungen
gemäß der Erfindung;
Flg. 9 ein schematisches Schaltbild des Takt- oder Zeitoszillators gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 10, 11 und 12 schematische Schaltbilder eines Teils der Zeitsteuerschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 13 ein schematisches Schaltbild eines Teils der bevorzugten Ausführungsform der Ausgangssteuerschaltung
der erfindungsgemäßen programmierbaren Steuerschaltung;
Fig. 14 ein schematisches Schaltbild eines weiteren Teils der Zeitsteuerschaltungen;
Fig. 15 ein schematisches Schaltbild eines weiteren Teils der Ausgangssteuerschaltung;
Fig. 16 eine schematische Darstellung der Ausgangsantriebsschaltungen für den Antrieb der Anzeige gemäß der
vorliegenden Erfindung; und
Fig. 17 eine schematische Darstellung der Verbindungsstelle (Interface)-Steuerschaltung.
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Zu Beginn sei bemerkt, daß in der bevorzugten Ausführungsform zwei Gruppen von mittels dekadischem Getriebe angetriebenen Anzeigern im mechanischen Teil der erfindungsgemäßen
KWh-Registriereinrichtung vorgesehen sind. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, ist eine Gruppe oberhalb, und eine Gruppe unterhalb einer herkömmlichen Gruppe von 5 Anzeigern angeordnet,
die kontinuierlich die Kilowattstunden in derselben Weise wie die Standardzähler mit 5 Skalen/Zeigern registrieren. Beide
Gruppen von Anzeigern für abgewandelten Tarif können gemäß der Bestimmung durch die in Fig. 1 dargestellte Steuerschaltung zur Anzeige des Energieverbrauchs herangezogen werden,
oder freigegeben werden, so daß von diesen Anzeigern kein Energieverbrauch registriert wird. Wenn zur Anzeige des Energieverbrauchs in Betrieb gesetzt, wird von beiden Anzeigergruppen
für abgewandelten Tarif der Energieverbrauch mit derselben Rate wie die herkömmliche Anzeigergruppe gezählt und angezeigt. Wenn außer Betrieb,bleiben die Anzeiger für abgewandelten Tarif fest an ihrem letzten Ablesewert stehen, bis sie
erneut benutzt werden. Der Zweck der beiden Anzeigegruppen für abgewandelten Tarif besteht darin, sofern gewünscht, die
Einrichtungen für eine Tarifstruktur mit drei Stufen oder Werten vorzusehen, d.h. den gesamten Energieverbrauch, einen
Verbrauch bei einem ersten abgewandelten Tarif und einen Verbrauch bei einem zweiten abgewandelten Tarif zählen zu
können.
Gemäß Fig. 1 ist eine programmierbare Steuerschaltung 11
vorgesehen, die Zeitsteuersignale erzeugt, um selektiv die Antriebsräder für abgewandelten Tarif in das Antriebsgetriebe
für die herkömmliche Gruppe von 5 Nummernscheiben eingreifen zu
lassen. Die programmierbare Steuerschaltung 11 wird über eine Lei-
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stungsversorgung 13 von der 50 KHz(60 Hz)-Netzleitung gespeist.
Eine Batterieladeeinrichtung 15 ist vorgesehen, die eine wiederaufladbare Batterie 17 lädt, so daß die Zeitsteuerfunktion
der programmierbaren Steuerschaltung 11 in Betrieb bleibt, sofern ein Netzausfall auftritt. Zusätzlich zur
Speisung der programmierbaren Steuerschaltung wird der 50 Hz-Eingang
(60 Hz)-Eingang zur Leistungsversorgung 13 als eine Zeitbasis für die programmierbare Steuerschaltung 11 verwendet.
Wie noch weiter unten näher erläutert wird, ist ein Quarzkristall 19 vorgesehen, der als eine weitere Zeitbasis
für die Steuerschaltung 11 arbeitet, sofern ein Netzausfall auftreten sollte.
Die programmierbare Steuerschaltung 11 enthält eine Zeitsteuereinrichtung
in Form einer 7-Tageuhr, die die Zeitsteuerfunktionen ausführt, aufgrund derer die Antriebsräder für die Anzeigergruppen
für abgewandelten Tarif in Eingriff gelangen oder freigegeben werden. Das Ausgangssignal der 7-Tageuhr wird
in 15-minütige Intervalle aufgelöst, wobei jedes Ausgangssignal in der Lage ist, eine oder mehrseitig gesteuerte Funktionen
zu irgendeinem der 15-Minuten-Intervalle zu steuern. Als Beispiel
kann ein einzelnes Signal von der 7-Tageuhr die Freigabe einer Anzeigergruppe für abgewandelten Betrieb, den Eingriff
einer zweiten Anzeigegruppe, und, sofern erwünscht, das Ein- oder Ausschalten eines Laststeuerkreises 21 steuern.
Auf einer 7-tägigen Basis kann die Steuerschaltung 11 programmiert
werden, um den Betrieb eines oder beider Register für abgewandelten Betrieb und die Laststeuerschaltung 21 zu
jedem Zeitpunkt während der 7 Tage auszulösen oder zu sperren. Die Zeitsteuereinrichtung treibt ferner eine Zeitanzeige 20
mit einer Ziffer, die nachfolgend näher erläutert wird. Das zeitgesteuerte Ausgangssignal der Steuerschaltung 11 wird
einem Register 22 zugeführt, das sowohl den gesamte elektrische
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als
Leistungsveibrauch^y^auch den elektrischen Energieverbrauch während vorbestimmter Spitzenlastintervalle anzeigt, wie durch die Steuerschaltung 11 festgelegt ist.
Leistungsveibrauch^y^auch den elektrischen Energieverbrauch während vorbestimmter Spitzenlastintervalle anzeigt, wie durch die Steuerschaltung 11 festgelegt ist.
Die Zeitsteuerschaltung 11 ist elektronisch mittels einer tragbaren Programmier- und Testschaltung 23 programmiert.
Die tragbare Programmier- und Testeinrichtung 23 wird mittels eines steckbaren elektrischen Steckers durch eine verschlossene
oder abgedichtete Öffnung im Zählergehäuse angeschlossen. Die Programmier- und Testeinrichtung enthält eine eigene batteriebetriebene
Leistungsversorgung, eine durch einen Quarzkristall gesteuerte 7-Tageuhr und geeignete Schaltungen, um die Zeit
der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung zu prüfen, erneut zu programmieren und einzustellen.
Es wird nun auf Fig. 2 Bezug genommen, in der die Zähleranzeigeeinrichtung
der vorliegenden Erfindung dargestellt iat. Es läßt sich erkennen, daß der Zähler eine Zählerregisteranordnung
umfaßt, die eine Frontplatte 25 mit 3 Gruppen von Anzeigeskalen 27, 29 und 31 und zugeordneten Skalenzeigern 27A, 27B,
29A, 29B, 31A und 31B etc. enthält, die drehbar bezüglich der
Skalen angeordnet sind. Die mittlere Reihe der Skalen oder Anzeiger 29 stellt die Standard-Kilowattstundenanzeige dar,
während die untere Gruppe von Anzeigern 31 eine Anzeigergruppe für abgewandelten Tarif darstellt, die einer zweiten abgewandelten
Leistungstarifstufe entspricht. Die obere Gruppe von
Anzeigern 27 stellt eine Anzeigergruppe für einen ersten abgewandelten Tarif dar, die einer ersten abgewandelten Tarifstufe
entspricht. An der Seite jeder Anzeigergruppe für abgewandelten Tarif ist ein Zeiger 33 bzw. 35 angeordnet. Diese Zeiger werden
in eine fluchtende Ausrichtung mit den Markierern 34 bzw. 36
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gedreht, wenn die entsprechende Anzeigergruppe für abgewandelten Tarif im Eingriff steht, um die Leistungsaufnahme
innerhalb des zu überwachenden Systems zu registrieren. In den in Fig. 2 dargestellten Stellungen der Zeiger 33 und 35
wird keine der Anzeigegruppen für abgewandelten Tarif angetrieben, um den Verbrauch an elektrischer Energie zu registrieren. In Fig. 2 ist ferner eine Zeituhranzeige 20 mit
einer Stelle dargestellt, die sequentiell in nummerischer Form den Wochentag, die Stunde und die Minuten der Stunde in
Schritten von 5 Minuten angibt. Der Betrieb der Zeitanzeige wird noch näher erläutert. Schließlich ist ein Sockelstecker
30 mit Mehrfachkontakt derart angeordnet, daß ein entsprechender, mit mehreren Stiften versehener Stecker, von der tragbaren Programmier- und Testeinrichtung 23 in den Sockel eingesteckt werden kann. Bevorzugt ist ein Verschluß oder eine
Dichtung (nicht dargestellt) vorgesehen, um den unerlaubten Zugang zum Stecker 30 selektiv zu verhindern.
Es wird nun auf Flg. 3 Bezug genommen, die eine Aufeicht auf
das Getriebe zum Antreiben der Gruppen der Skalenzeiger 27A etc. zeigt. Das Getriebe für diese Zeiger besitzt einen
herkömmlichen, bekannten Aufbau, wobei die Antriebswelle 40 mit dem kleinsten Stellenwert vom Schneckengetriebe 4OA angetrieben wird, das einerseits von der Leistung angetrieben wird»
die die Welle 4OB der Zählerscheibe antreibt. Die Wellen 42, 44, 46 und 48 und das auf diesen Wellen angeordnete Getriebe
sind der Anzeigergruppe 29 zugeordnet, die in herkömmlicher Weise durch Zahnräder vom kontinuierlich auf der Antriebswelle
40 kämmenden Eingangsantriebsrad 50 angetrieben werden. Die
Welle 41 1st mit einem Antriebsrad 43 versehen, das die obere Gruppe von Skalenzeiger für abgewandelten Tarif antreibt, die
den Skalen 27 zugeordnet sind, wobei dieser Antrieb mittels der Wellen 41, 45» 47 und 49 und des zugeordneten zweiten Skalen-
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zeigerantriebs-Getriebe erfolgt. Das Antriebsrad 43 wird nur
angetrieben, wenn eine unten erläuterte Kupplungeeinrichtung mittels der Steuerschaltung 11 einkuppelt. Eine ähnliche Antriebsanordnung 1st für die untere Gruppe der Anzeiger 31 für
abgewandelten Tarif, deren zugeordnete Skalenzeiger 31A, 31B etc. und deren Antriebsgetriebe 31A' (in Fig. 4 dargestellt)
vorgesehen.
In Fig. 4 1st die Kupplungs- und Antriebsanordnung für die Skalenzeiger der Skalen 27, 29 und 31 dargestellt. Die Welle
40 ist mit dem Zählerantrieb verbunden dargestellt. Die Welle 40 treibt folglich kontinuierlich das Eingangsantriebsrad 50
an, das auf dieser Welle sitzt. Das Antriebsrad 5OA steht in kontinuierlichem, kämmenden Eingriff mit einem ersten Kupplung-Hilfszahnrad 51 und einem zweiten Kupplung-Hilfszahnrad
5OB, so daß das Zahnrad 5OA die erste Hilfsanordnung 52 mittels
des ersten Hilfszahnrads 51 antreibt. Die erste Hilfsanordnung enthält einen Weicheisenkern 54, der dadurch am Zahnrad 51 befestigt ist, daß er aufgesteckt oder in anderer Weise geeignet
befestigt ist. Eine bewegliche Kupplungs- und Bremsanordnung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 53 versehen ist, ist der
ersten Hilfsanordnung 52 gegenüberliegend angeordnet und enthält einen im allgemeinen zylindrischen Permanentmagneten 55 und
ein erstes Kupplungsrad 56, das fest am Magneten befestigt lst.JDie erste Kupplungs- und Bremsanordnung 53 let derart
ausgebildet, daß ein Teil des im allgemeinen zylindrischen Magneten 55 mit Wandeinrichtungen 55A versehen 1st, die einen
Durchgang durch dessen Längsachse festlegen· Eine erste Welle 55B 1st In dem Durchgang angeordnet und sitzt drehbar In der
Frontplatte 25 und irgendeinem geeigneten Rahmenelement dee Zählers. Die erste Kupplungs- und Bremsanordnung ist also daher
koaxial auf der ersten Welle 55B angeordnet, um eine hin- und herlaufende Gleitbewegung bezüglich der Welle 55B auszuführen.
Der Magnet 55 ist magnetisch In Achsrichtung relativ zur Welle
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Al
55B polarisiert, so daß er mit dem im Weicheisenkern 54 der Hilfsanordnung 52 und der Spule 59 induzierten Feld zusammenwirkt,
um den Magneten 55 an den Kern 54 anzuziehen, wenn das magnetische Feld in einer ersten Richtung im Weicheisenkern
durch die erste Magnetspule 59 induziert ist, wobei die Magnetspule 59 benachbart zu der ersten Hilfsanordnung und
der ersten Kupplungs- und Bremsanordnung angeordnet ist und diese mindestens teilweise umgibt.
Um den Magneten vom Weicheisenkern zurückzuführen, wird darin ein zweites Magnetfeld in Gegenrichtung induziert. In der
dargestellten Stellung ist der Permanentmagnet 55 an ein Bremselement 57 angezogen, das die Form einer Weicheisenplatte
besitzt, wobei die obere Gruppe der Skalenzeiger 27A, 27B etc.
in einer festen oder abgebremsten Stellung gehalten wird. Wird alternativ der Permanentmagnet 55 nach rechts bewegt, so wird
er an die Weicheisen-Hilfsanordnung 52 angezogen und berührt diese, wodurch veranlaßt wird, daß die obere Gruppe von Skalen
zeigern 27A, 27B, etc., durch die erste Magnetkupplung-Hilfs-
getriebeanordnung 52 und die erste Kupplungsgetriebeanordnung 53 und das erste Kupplungsrad 56 angetrieben wird. Das Kupp
lungsrad 56 befindet sich in ständigem Eingriff mit einem relativ breiten Zahnrad 53 (in Fig. 3 und Fig. 5 dargestellt),
um die obere Gruppe der Skalenzeiger 27A, 27B etc. anzutreiben,
während das Kupplungsrad 56 in kämmendem Eingriff vor und zurückgleitet. Diese Anordnung verringert Fehler und erhöht
die Lebensdauer der Zahnräder.
Bevorzugt stellen die ersten und zweiten beweglichen Kupplungsanordnungen bistabile Einrichtungen dar, so daß sie in ihrer
gebremsten oder eingekuppelten Stellung verbleiben, nachdem sie in einer dieser Stellungen durch Wirkung der Magnetspulen 59
und 65 (in Fig. 5 dargestellt) gebracht sind. Bezüglich der
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ersten Kupplungsanordnung, die den Anzeigern 27 zugeordnet
ist, braucht Energie nur der ersten Magnetspule 59 zugeführt werden, um die Kupplung in eine gewünschte Position zu bringen,
anschließend braucht der Magnetspulenkupplung keine Energie zugeführt werden, um die Kupplung in einer gewünschten Stellung
zu halten. Wenn folglich die erste Kupplungsgetriebeanordnung 53 mit Gleichstrom erregt ist, um den Magneten an den Weicheisenkern 54 anzuziehen, so bleibt die erste Kupplungsgetriebeanordnung 53 im Eingriff, und die obere Gruppe von Skalenzeigern
27A, 27B etc. für abgewandelten Tarif wird angetrieben. Wenn die erste Magnetspule 59 in der entgegengesetzten Richtung
erregt wird, wird im Weicheisenkern 54 und in der Magnetspule
59 ein Magnetfeld erzeugt, das den Permanentmagneten 55 in die entgegengesetzte Richtung abstößt, um die obere Gruppe von
Skalenanzeigern 27A, 27B etc. für abgewandelten Tarif auszukoppeln. Wenn der Permanentmagnet zurückgestoßen wird, wird er
vom Bremselement 57 angezogen, das die Skalenzeiger in einer festen oder gebremsten Stellung hält.
An der ersten Magnetspule 59 ist eine erste Schaltereinrichtung angeordnet, die als Einfachpol- und Einregelschalter
vom normalerweise offenen Typ ausgebildet ist und in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung aus einem Reed-Schalter
61 besteht. Dieser Schalter kann mit einer Vielzahl von Lastmitteln verbunden werden, er wird in der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung mit einer ersten Signalanzeigeeinrichtung (über die Anschlüsse 61A und 61B in Fig. 5 dargestellt)
verbunden, die die Form einer geeigneten Benutzertarif-Anzeigelampe (nicht dargestellt) besitzt, die an einer geeigneten
Stelle innerhalb der Anlage, z.B. in einem Haus, angeordnet ist, in dem der Zähler verwendet wird. Der Schalter 61 ist im Magnetfeld angeordnet, das durch die erste Magnetspule 59 erzeugt
wird; auf diese Weise spricht der Schalter auf die Bewegung der ersten Kupplungs- und Bremsanordnung 53 an, um deren relative
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-**' 27ΑΊ597
Der durch den ersten Permanentmagneten 55, die erste Hilfsgetriebeanordnung 52, die Eisenhalter 60, die die Hilfsanordnung und die Magneten tragen und den Reed-Schalter erzeugte
magnetische Kreis erzeugt einen magnetischen Pfad, um den Zustand des Reed-Schalters 61 aufrecht zu halten. Wenn die
erste Kupplung im Eingriff steht, wird der Luftspalt zwischen dem Magneten 55 und der Hilfsgetriebeanordnung 52 im wesentlichen eliminiert, und folglich wird der Reed-Schalter aufgrund des durch den niederen Widerstands des magnetischen
Kreises angewachsenen Magnetfelds geschlossen gehalten. Wenn sich alternativ der Magnet 55, wie dargestellt, in der Bremsstellung befindet, so ist der Luftspalt zwischen dem Magneten
55 und der Hilfsgetriebeanordnung 52 erhöht, wodurch der magnetische Widerstand des magnetischen Pfades erhöht wird,
Folglich wird der Reed-Schalter 61 aufgrund der reduzierten magnetischen Anziehung an den Schalterkontakten geöffnet. Wenn
der Reed-Schalter 61 geschlossen ist, wird die Benutzertarif-Anzeigelampe gespeist, wodurch angezeigt wird, daß die Gruppe
der Anzeiger 27 den Energieverbrauch registriert, und daß folglich Leistung mit einem der abgewandelten Tarife verbraucht
wird. Es sei bemerkt, daß eine ähnliche Kupplungsgetriebeanordnung mit Komponenten, wie sie gerade in Verbindung mit den
Anzeigern 27 beschrieben wurden, zum Antreiben der Gruppe von Skalenzeigern 31A, 31B etc. vorgesehen ist. Diese zweite
Kupplungsgetriebe- und Bremsanordnung ist schematisch in Fig. dargestellt.
Es wird nun auf Fig. 5 Bezug genommen, in der ein Einzelheiten enthaltendes schematisches Blockdiagramm der erfindungsgemäßen
Zählereinrichtung dargestellt ist. Die programmierbare Steuerschaltung 11 ist in Form einer einzigen integrierten MOS-
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IO
Schaltung dargestellt, bei der eine dynamische verhältnisfreie
zweiphasige Logik verwendet wird. Der spezielle Schaltungsaufbau der programmierbaren Steuerschaltung 11
wird weiter unten noch genauer erläutert. Ein Quarzkristall 19 ist mit der Steuerschaltung 11 verbunden, um eine dort
enthaltene Oszillatorschaltung zu treiben, die eine kontinuierliche Zeitbasis zur Steuerung der Synchronisation der
Steuerschaltung 11 und außerdem eine Quelle von Synchronisationssignalen darstellt, die über die Ausgangsleitung 64
abgegeben werden, um eine Zeiteinstellung und Neuprogrammiereinrichtungen für die Zählereinrichtung zu synchronisieren.
Dargestellt ist ferner eine Speiseschaltung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 13 versehen ist. Die Speise- oder
Leistungsversorgungsschaltung enthält einen Transformator 58, um den Netzstrom des Energieverteilungssystems zu transformieren.
Ein 50 HZ-Wechselstromsignal (60 Hz), das bevorzugt eine Amplitude von 7,5 Volt enthält, ist über einen
Widerstand 62 dem Zeitbasiseingang 63 der Steuerschaltung zugeführt. Dieses Signal liefert die Zeitbasis, um die Zeitsteuerkreise
der Steuerschaltung 11 unter normalen Betriebebedingungen anzutreiben. Sofern ein Störzustand existiert,
liefert das Ausgangssignal der Quarzkristall-Oszillatorschaltung
einschließlich des Kristalls 19 die Zeitbasis für die Uhrzeitsteuerung in der Steuerschaltung 11, wie noch erläutert
wird. Von der Leistungsversorgung wird Leistung in Form einer gleichgerichteten, ungefilterten Vollwellenspannung
von den Dioden 158 und 159 geliefert. Diese Spannung speist eine Zeitanzeige 20 mit einer Stelle, eine Anzeigetreiber-Dekodierschaltung
18, die einen bekannten, herkömmlichen Aufbau besitzt, und die Triac-Treiberschaltungen, die
die Transistoren 73» 75 und 79 enthalten. Die gleichgerichtete
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ΙΛ
Vollwellenspannung wird ferner einer Batterieladeschaltung zugeführt, die die Diode 157, den Thermistor 155 und
einen Widerstand 161 enthält. Durch Verwendung einer nichtgefilterten
Versorgungsspannung für den Betrieb der Zeitanzeige 20, des Dekodiertreibers 21 und der Triac-Treiberschaltungen
wird die Notwendigkeit, einen relativ großen Filterkondensator vorzusehen, vermieden, wodurch die Zuverlässigkeit
der Schaltung erhöht und deren Größe verringert wird, so daß die gesamte erfindungsgemäße Zählereinrichtung
innerhalb eines mechanischen Zählergehäuses der Üblichen KWh-Zählergröße untergebracht werden kann.Jkine gleichgerichtete
Halbwellenspannung wird durch eine Diode 16O geliefert, die an der Eingangsspannung VDD der Steuerschaltung
11 liegt. Vorgesehen ist ferner eine durch eine Batterie gespeiste Ubertrag-Spannungsversorgungsschaltung. Eine
Wechselspannung, die bevorzugt eine Amplitude von 50 Volt besitzt, wird der Magnetspule 59 der Kupplungsgetriebeanordnung
53 zugeführt, die die Gruppe der Skalenzeiger 27A, 27B etc. für abgewandelten Tarif antreibt, und diese Spannung
wird der Magnetspule 65 der Kupplungsanordnung 67 zugeführt, die die zweite Gruppe der Skalenzeiger 31A, 31B etc. für
abgewandelten Tarif antreibt. Der Stromfluß durch die Magnetspule 59 wird mittels eines Triac 69 gesteuert, und der
Stromfluß durch die Magnetspule 65 wird durch das Triac 71 gesteuert. Die Triacs 69 und 71 werden ihrerseits durch die
Ausgangsspannung der Steuerschaltung 11 über die Transistoren
73 bzw. 75-gesteuert. Strom vom Transformator 58 wird ferner über eine Triac 77 einer Magnetspulenwicklung 68 zugeführt.
Das Triac 77 wird seinerseits mittels der Steuerschaltung über den Transistor 79 gesteuert. Wenn die Spule 68 erregt
ist, dreht sich der Relaisarm 80 nach links und öffnet dabei eine Schaltung zu einer vorgegebenen Last. In Abhängigkeit
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Zl
von dem in der Steuerschaltung 11 gespeicherten Programm
wird daher auf diese Weise die Laststeuerschaltung 80 betrieben, um eine spezielle Last zu betätigen (actuate)oder
deren Betätigung zu beenden, an die Leistung von dem Verteilernetz fließt.
Wie in Verbindung mit der Diskussion der in Fig. 4 dargestellten Kupplungseinrichtung erwähnt wurde, ist der Reed-Schalter
61 geschlossen, wenn die Magnetspule 59 erregt ist und die erste Kupplungsgetriebeanordnung 53 einkoppelt,
um dadurch eine Spannung zu dem Zweck an eine Lichtanzeige
so
zu lieferriTr daß angezeigt wird, daß die Anzeigergruppe 27 für abgewandelten Tarif den Energieverbrauch aufzeichnet. Ein zweiter Reed-Schalter 81 ist geschlossen, wenn die Magnetspule 65 erregt ist, um anzuzeigen, daß die zweite Anzeigergruppe 31 für abgewandelten Tarif den Energieverbrauch aufzeichnet.
zu lieferriTr daß angezeigt wird, daß die Anzeigergruppe 27 für abgewandelten Tarif den Energieverbrauch aufzeichnet. Ein zweiter Reed-Schalter 81 ist geschlossen, wenn die Magnetspule 65 erregt ist, um anzuzeigen, daß die zweite Anzeigergruppe 31 für abgewandelten Tarif den Energieverbrauch aufzeichnet.
Es wird nun auf die Fig. 6A und 6B Bezug genommen, die schematische Darstellungen der Programmspeicher-Steuerschaltung
der vorliegenden Erfindung darstellen. In Fig. 6A sind 14 umlaufende Schieberegister 85 bis 98 dargestellt,
die den Speicher der Steuerschaltung bilden. Diese Schieberegister besitzen einen herkömmlichen Aufbau, und jedes
Schieberegister enthält eine Toranordnung 99 an seinem Eingang, um die Neuprogrammierung der Schieberegister unter
der Steuerung der Programmsignale PGM und PGM zu steuern. Die letzte Stufe Jedes Schieberegisters ist zurück zum
Eingang des Schieberegisters geführt, und die letzte Stufe jedes Schieberegisters ist mit Ausnahme des Registers 98
mit dem Eingang des nächstfolgenden Schieberegisters verbunden, so daß während des Normalbetriebs der Programm-
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speicherschaltung, d.h. wenn ein Tor 100 durch das PCM-Signal
erreicht ist, die Daten in jedem Schieberegister umlaufen. Wenn das NAND-Tor 102 in jedem Schieberegister durch das
PGM-Signal erregt oder ausgelöst wird, laufen die Eingabedaten
vom Anschluß 104 in einer sequentiellen Folge durch jedes der Schieberegister und ermöglichen dabei die Neuprogrammierung
des Speichers der Steuerschaltung.
Am Ausgang jedes der Schieberegister 84 bis 94 ist eine
Vergleichsschaltung 101 in Form eines EXCLUSIVEN-ODER-Tors
vorgesehen, das ein Ausgangssignal liefert, welches hoch liegt oder den logischen Wert "Eins" besitzt, wenn das Zeitkodesignal
von der letzten Stufe jedes Schieberegisters gleich dem Zeitkodesignal auf der Eingabeleitung 103 ist.
Da EXCLUSIVE-ODER-Tore zum Vergleich der Zeitkodesignale verwendet werden, ist jedes Bit des im Speicher gesteuerten
Zeitkode gleich dem Inversen des Zeitkodes auf den Eingabeleitungen 103» wenn ein Vergleich existiert.
Wie noch näher erläutert wird, definieren die auf den Leitungen 103 erscheinenden Zeitsteuersignale die Realzeit der
Tage und Wochen. Die Gr und OT2 -Eingänge auf den Leitungen
103 der Schieberegister 85 und 86 definieren vier 15-Minutensegmente
innerhalb der Stunden jedes Tages. Die Hi- bis Ή4" Eingangssignale
auf den Leitungen 103 zu den Schieberegistern 87 bis 90 definieren jede Stunde in einem zwölfstündigen
Anteil eines Tages. Das A/P-Eingangssignal zum Schieberegister
91 definiert die zwölfstündigen Segmente eines Tages,
d.h. die Zeit vor 12 Uhr oder nach 12 Uhr. Schließlich definieren die DT-bis D3-Eingangssignale zu den Schieberegistern
92 bis 94 den Tag der Woche.
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Die Ausgangssignale der Vergleichsschaltungen In allen
umlaufenden Speichern 85 bis 89 sind mit dem Eingang eines
UND-Tors 105 verbunden. Der Ausgang des UND-Tors 105 ist
mit dem Eingang eines zweiten UND-Tors 107 verbunden. Die Ausgänge der Vergleichsschaltungen in den umlaufenden
Speichern 90 und 91 sind mit dem UND-Tor 109 verbunden, dessen Ausgang mit einem zweiten Eingang des UND-Tors 107
verbunden ist. Das dritte Eingangssignal des UND-Tors 107 stellt ein sogenanntes BLOCK-Signal dar, das von der Uhrzeitsteuerung der vorliegenden Erfindung geliefert wird und bei
Beginn jedes 15-Minutensegments jeder Stunde des Tags auf
einen hohen Wert geht. Die BLOCK-Signale sperren die Komparatorkreise 107 und 111, wenn die Uhrzeitsteuerung eine Zustandsänderung erfährt, d.h. bei jeder Zeitänderung von
15 Minuten. Dies sichert gegen eine gestörte Situation der Kupplungen und des Laststeuerschalters der vorliegenden Erfindung. Das UND-Tor 107 liefert ein hohes Ausgangssignal,
wenn eine Koinzidenz der Zeltkodesignale, die durch die Eingangssignale Q^ , Cfj, , ITj bis Tl^ und A/P definiert
sind, mit den in den umlaufenden Schieberegistern 85 bis gespeicherten Daten gegeben ist. Dieses Signal liefert einen
Takteingang an alle Funktionssteuer-Flipflops 117, 118 und 119, die in Flg. 6B dargestellt sind. Ein hohes Signal am
Ausgang des UND-Tors 107 setzt auf diese Weise die Flipflops 117 bis 119 tatsächlich in die Lage, Funktionssteuersignale
zu empfangen, wie noch näher erläutert wird.
Die Ausgänge der Vergleichsschaltungen in den Schieberegistern 92 bis 94 sind alle mit einem UND-Tor 111 verbunden. Dem
UND-Tor 111 wird ferner ein BLOCK-Signal zugeführt, das oben beschrieben wurde. Der Ausgang des UND-Tors 111 ist
mit einem Eingang aller drei NAND-Tore 121, 122 und 124 verbunden. Bei Koinzidenz der Signale DI bis D~5 , die den
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Wochentag festlegen, mit dem in den Schieberegistern 92 bis 94 gespeicherten Zeitkode,wird ein Ausgangssignal geliefert,
das die NAND-Tore 121, 122 und 124 auslöst oder erregt.
Jedes der Schieberegister 95, 96 und 97 speichert Funktionssteuersignale, die entweder einzeln oder in Kombination
festlegen, welche Handlung bezüglich des Betriebs der bistabilen Kupplungen und des Laststeuerschalters vorgenommen
werden sollen. Das Schieberegister 98 speichert schließlich Paritätsbits.
Wenn z.B. zu einem durch das in den Schieberegistern 85 bis 91 gespeicherte Zeitkodesignal festgelegten Zeitpunkt eine
Betätigung stattfinden soll, werden die Funktionssteuer-Flipflops 117, 118 und 119 getaktet und liefern dadurch ein
Ausgangssignal gemäß dem Eingangssignal der D-Anschlüsse. Ohne ein Zeitkoinzidenzsignal am Ausgang des UND-Tors 111
werden das UND-Tor 126, das NAND-Tor 128 und das UND-Tor 123 ausgelöst oder erregt und koppeln dabei das Ausgangssignal
der letzten Stufen der Schieberegister 95 bis 97, d.h. P1 bzw. P2 und P3 an die Eingangsanschlüsse der Flipflops 117 bis 119. Dadurch liefern die Flipflops 117 bis
119 Ausgangssignale, die festlegen, daß entweder eine Kupplungsschaltoperation oder eine Laststeuer-Schaltoperation
ausgeführt werden soll. Wenn jedoch am Ausgang des UND-Tors
111 ein Zeitkoinzidenzsignal vorliegt, das anzeigt, daß zu einem speziellen Tag der Woche eine oder mehrere Schaltoperationen
zu verschiedenen Zeiten auftreten sollen, werden die NAND-Tore 121, 122 und 124 ausgelöst (enabled).Folglich
werden die Funktionssteuer-Ausgangssignale P1, P2 und P3 von den Schieberegistern 55 bis 97 über die Tore 121, 122
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und 124 zu den Verriegelungskrelsen 125 bzw. 127 bzw. 129
zugeführt. Je nach dem Inhalt der Signale P1, P2 und P3
wird ein oder mehrere der Verriegelungskreise 125, 127 und 129 gesetzt. Wenn z.B. der Verriegelungskreis 129 gesetzt
ist, so ist das UND-Tor 123 gesperrt, wodurch der Betrieb des Laststeuerschalters verhindert wird, der durch das Ausgangssignal
des Funktionssteuer-Flipflops 119 gesteuert ist. Die Art und Weise, in der die Flipflops 117 und 118 gesteuert
sind, wird durch die Logikschaltung definiert, die allgemein mit dem Bezugszeichen 113 versehen ist. Um die
Erläuterung des Betriebs der Logikschaltung 113 zu vereinfachen, gibt die folgende Tabelle an, welche Funktionssteuersignale
P1 und/oder P2 den Betrieb der Flipflops 117 und 118
beigegebenen Zuständen der Verriegelungskreise 125 und 127 steuern.
125 | 127 | P1 REG | P2 REG |
Rücksetzen | Rücksetzen | P1 | P2 |
Rücksetzen | Setzen | 0 | P1 oder P2 |
Setzen | Rücksetzen | 0 | P1 |
Setzen | Setzen | 0 | 0 |
Wenn sich folglich die Verriegelungskreise 125 und 127 im Rücksetzzustand befinden, wird das Flipflop 117 durch das
Funktionssteuersignal P1 gesteuert, und das Flipflop 118
wird durch das Funktionssteuersignal P2 gesteuert. Wenn der Verriegelungskreis 125 zurückgesetzt, und der Verriegelungskreis 127 gesetzt ist, wird das Flipflop 117 weder vom einen
oder dem anderen der Funktionssteuersignale P1 oder P2 gesteuert, da ein niedriges Signal oder logisches "O"-Signal
dem Dateneingang des Flipflops zugeführt wird. Das Flipflop 118 1st jedoch durch eines der Funktionssteuersignale P1
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oder P2 gesteuert. Wenn der Verriegelungskreis 125 gesetzt und der Verriegelungskreis 127 zurückgesetzt ist, wird das
Flipflop 117 weder durch das eine noch durch das andere der Funktionssteuersignale P1 oder P2 gesteuert, wohingegen das
Flipflop 118 durch das P1-Signal gesteuert ist, etc. Zu
Beginn jedes Tags wird ein Tagimpuls DP, der durch die Uhrzeit steuerschaltung der vorliegenden Erfindung erzeugt ist,
auf der Eingabeleitung 131 dem Tor 203 zugeführt, das als ein UND-Tor arbeitet. Dieses Signal setzt alle Verriegelungskreise 125, 127 und 129 zurück.
Alle Flipflops 117 bis 119 werden zurückgesetzt, wenn eine Fehlerbedingung existiert oder wenn der Zeittakt der Steuerschaltung
gesetzt wird. So wird z.B. eine Paritätsprüfung der Signale in der letzten Stufe aller Schieberegister 85
bis 98 durch eine Serie von EXCLUSIVEN-ODER-Toren vorgenommen. Wenn die Paritätsprüfung versagt, wird ein Signal PE erzeugt,
das dem Verriegelungskreis 115 zugeführt wird, der ein Ausgangssignal zum Rücksetzen aller Flipflops 117 bis 119
liefert, wie noch näher erläutert wird. Sofern die Betriebespannung für die Zählereinrichtung unter einen vorgegebenen
Wert fällt, wird ein Fehlersignal GVD erzeugt, das dem Verriegelungskreis
115 zugeführt wird, um die Funktionssteuer-Flipflops 117 bis 119 zurückzusetzen. Das Eingangssignal
CR1 setzt den Verriegelungskreis 115 zurück, so daß das System wieder arbeiten kann, wenn der Fehler beseitigt ist.
Dieses Signal wird auf eine Art und Weise erzeugt, die noch näher in Verbindung mit der Beschreibung der Schaltung nach
Fig. 17 erläutert wird. Das Ausgangssignal des Verriegelungskreises
115 wird ferner verwendet, um an der Zeltanzeige 20 eine Null anzuzeigen. Der Ausgang des Verriegelungskrelaes
115 ist daher dee NAND-Tor 135 zugeführt, da« einerseits ein
sogenanntes BLITES-Signal am Ausgang eines Inverters 136
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ZS
erzeugt, das bewirkt, daß eine Null angezeigt wird.
Die Zeltanzeige 20 zeigt ebenso eine Null an, wenn die
Batteriespannung unter vorgegebene Schwellwertpegel fällt oder diese überschreitet. Die Batteriespannung von der in
Fig. 5 dargestellten Batterie 151 wird dem CONV-Eingang in Fig. 6B zugeführt. Diese Spannung wird an den Eingang
einer Detektorschaltung 137 mit zwei Schwellwertspannungspegeln geleitet. Wenn z.B. die Batteriespannung einen
vorgegebenen negativen Schwellwert überschreitet, liefert die Schwellwertdetektorschaltung 137 ein Ausgangesignal an
den Verriegelungskreis 139, um diesen Verriegelungskreis zu setzen. Durch den Verriegelungskreis 139 wird entsprechend
ein Ausgangssignal geliefert, um über das NAND-Tor 135 und
den Inverter 136 ein BLITE-Signal zu erzeugen. Sofern die
Batteriespannung unter einen vorgegebenen Schwellwert fällt, liefert die Schaltung 137 ebenfalls ein Signal an den Verriegelungskreis 139, um diesen Kreis zu setzen. Es wird
folglich durch den Inverter 136 ein sogenanntes BLITE-Signal erzeugt, um eine Null an der Zeitanzeige 20 zu erzeugen.
Wenn daher die Batteriespahnung entweder unter einen vorgegebenen Schwellwert fällt oder über einen zweiten vorgegebenen
Schwellwert ansteigt, wird durch das Anzeigen einer Null an der Zeitanzeige ein Fehlerzustand angezeigt.
Wenn die Versorgungsspannung VDD unter einen vorgegebenen
Wert fällt, wird ein Umsetzungssignal CON erzeugt, das der durch eine Batterie gespeisten Übertragsschaltung 143 zugeführt wird. Wenn die Versorgungsspannung VßD also unter einen
Schwellwert abfällt, so wird mittels der Schaltung 143 die relativ niedere Batteriespannung in eine Spannung umgesetzt
oder umgewandelt, die in der Lage ist, die programmierbare
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-Ji
Steuerschaltung 11 der vorliegenden Erfindung zu versorgen. Um die batteriebetriebene Ubertragsschaltung 143 zu versorgen,
erzeugt eine Teilerschaltung 163 einen 3 KHz-Puls, um den Transistor 153 intermittierend ein- und auszuschalten.
Wenn das Umsetzbefehlssignal CON erzeugt wird, wird der Verriegelungskreis 145 gesetzt und erzeugt dabei Signale
PUP und PUP am Ausgang des Inverters 147. Das PUP-Signal
ist nieder, wenn die Versorgungsspannung VDD unter einen
vorgegebenen Schwellwertpegel fällt, und folglich wird das Signal PUP dem NAND-Tor 135 zugeführt, um den Inverter
136 auszusteuern. Zusätzlich werden die Signale PUP und PUP in einer noch näher zu beschreibenden Weise zur Steuerung
verwendet, wobei der Zeitbasisgenerator, der Quarzoszillator oder die 60 Hz-Netzspannung (50 Hz) dazu dient, die erfindungsgemäße
Uhrzeitsteuerung auszusteuern. Der Verriegelungskreis
145 wird durch ein REG-Signal am Eingang 149 zurückgesetzt, wenn die Spannung VDD wieder auf ihren rich
tigen Wert gebracht wurde. Wenn dies eintritt, wird das durch den Inverter 136 erzeugte BLITE-Signal beseitigt, um
damit die Null-Anzeige von der Zeitanzeige 20 zu entfernen.
Die 60 Hz (50 Hz)-Eingangsspannung auf der Leitung 70 wird
mittels des Flipflops 150 in ein Rechtecksignal umgewandelt. Zusätzlich wird das 60 Hz-Eingangssignal (50 Hz) nach der
Umwandlung in eine rechteckige Kurvenform in herkömmlicher Weise in eine 60 Hz (50 Hz)-Impulsgruppe an den Ausgangs
anschlüssen 152 und 154 umgewandelt, wie in Fig. 6B dargestellt ist. Diese Signale werden in der Zeitsteuerschaltung
und den Ausgangssteuerschaltungen verwendet, wie noch näher erläutert wird.
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Es wird nun auf die Flg. 7 und 8 Bezug genommen, In denen
Schaltungen dargestellt sind, um die Erzeugung der Impulse
zur Aussteuerung der Transistoren 73» 75 und 79 zeitlich zu steuern, die die Steuersignale (gating signals) zu den
Trlacs 69 bzw. 71 bzw. 77 liefern, wie schon erwähnt wurde. Es sei erinnert, daß die bistabilen Kupplungen beide in
einer der beiden stabilen Stellungen liegen, und daß daher der durch die Spulenwicklungen der Kupplungen fließende
Strom die Stellungen der Kupplungen ändert, wenn er in einer ersten Richtung fließt, daß er jedoch die Stellung der
Kupplungen nicht beeinflußt, wenn er in einer zweiten Richtung fließt. Um die Stellungen der Kupplungen zu steuern, muß
der Halbzyklus der 60 Hz(50Hz)-Wechselspannung gesteuert werden, währendpem die Triacs ausgesteuert (gated) werden.
Dies erfolgt durch die Schaltung in Fig. 8. In Fig. 8 ist das P1-REG-Ausgangssignal des Funktionssteuer-Flipflops 117
einem Eingang des NAND-Tors 173 zugeführt, während das
P1-REG-Ausgangssignal des Flipflops 117 einem Eingang des
NAND-Tors 179 zugeführt wird. Diese Signale legen fest, in welchem Zustand sich die Kupplungsgetriebeanordnung 53 befindet.
Je nach dem Wert der Ausgangssignale P1 REG und PT rTSG* des Flipflops 117 ist entweder das Tor 173 oder das
Tor 179 erregt. Ist das Tor 173 erregt, so wird ein In-Phase-Signal,
60 Hz(50Hz) einem Sequenzsteuertor 185 zugeführt. Ist das Tor 189 erregt, wird ein Ausser-Phase-Signal, 60Hz
(50Hz; dem Tor 185 zugeführt. Wenn daher das Tor 173 erregt ist, wird das Triac 169 während einer positiven Halbwelle
der 60 Hz-Wechselstromaussteuerspannung ausgesteuert, und wenn das Tor 179 erregt ist, wird das Triac während der
negativen Halbwelle der 60 Hz-Wechselstromnetzspannung ausgesteuert. Folglich sind die Tore 173 und 179 gemäß des
Ausgangssignals des Funktionssteuer-Flipflops 117 gesteuert, um zu steuern, welcher Zyklus der 60 Hz-Wechselspannung
(50Hz) vom Triac 69 durch die Magnetspule 59, die in Fig. 5
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dargestellt ist, hindurchgelassen wird. Die Richtung, in
der der Strom durch die Spulenwicklung 59 hindurchgesteuert wird, bestimmt, ob die bistabile Kupplungsgetriebeanordnung 53 entweder im vorliegenden Zustand verbleibt oder sich in
einen neuen Zustand schaltet.
der der Strom durch die Spulenwicklung 59 hindurchgesteuert wird, bestimmt, ob die bistabile Kupplungsgetriebeanordnung 53 entweder im vorliegenden Zustand verbleibt oder sich in
einen neuen Zustand schaltet.
In derselben, vorgenannten Weise steuern die NAND-Tore 175
und 181 die Halbperiode, in der das Triac 71 ausgesteuert
wird, um Stromfluß durch die Spulenwicklung 65 der Kupplungseinrichtung 67 zu ermöglichen. Schließlich steuern die
NAND-Tore 177 und 183 die Halbperiode oder -zyklus, während der das Triac 77 ausgesteuert ist, um einen Stromfluß durch die Spulenwicklung 68 des Laststeuerschalters 21 zu ermöglichen.
wird, um Stromfluß durch die Spulenwicklung 65 der Kupplungseinrichtung 67 zu ermöglichen. Schließlich steuern die
NAND-Tore 177 und 183 die Halbperiode oder -zyklus, während der das Triac 77 ausgesteuert ist, um einen Stromfluß durch die Spulenwicklung 68 des Laststeuerschalters 21 zu ermöglichen.
Um den maximalen Stromfluß zu begrenzen, wird die Aussteuerung der Triacs 69, 71 und 77 derart gesteuert, daß sie in einer
geordneten Reihenfolge während des Beginns jedes 15-Minutenintervalls
erfolgt, wobei die Triacs nicht gleichzeitig ausgesteuert werden. Die UND-T,ore 185, 195 und 197 stellen ein
Mittel dar, um den Betrieb der Triacs in sequentieller Weise eines nach dem anderen gemäß den aufeinanderfolgenden Zeitsteuersignalen
T1 bzw. T2 und T3 zeitlich festzulegen. Die
Sequenz-Zeitsteuersignale T1, T2 und T3 werden durch eine
Sequenz-Zeitsteuerschaltung erzeugt, die in Fig. 7 dargestellt ist.
Sequenz-Zeitsteuersignale T1, T2 und T3 werden durch eine
Sequenz-Zeitsteuerschaltung erzeugt, die in Fig. 7 dargestellt ist.
Gemäß Fig. 7 wird zu Beginn jedes 15-Minutenintervalls ein
Impulssignal auf der Leitung 187 dem Verriegelungskreis 189 zugeführt, um diesen Kreis zu setzen. Wenn der Verriegelungskreis 189 gesetzt ist, wird ein hohes, logisches "Eins"-Signal dem Dateneingang des Flipflops 191 zugeführt. Dieses Signal
Impulssignal auf der Leitung 187 dem Verriegelungskreis 189 zugeführt, um diesen Kreis zu setzen. Wenn der Verriegelungskreis 189 gesetzt ist, wird ein hohes, logisches "Eins"-Signal dem Dateneingang des Flipflops 191 zugeführt. Dieses Signal
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wird durch das Flipflop 191 mittels eines 15Hz-Impulssignals (15 HP) getaktet, das durch die erfindungsgemäße
Uhrzeitsteuerung erzeugt wird. Das Zeitsteuersignal T1 am Q-Ausgang des Flipflops 191 wird über den Inverter 190
zum Rücksetzeingang des Verriegelungskreises 189 zurückgekoppelt. Zusätzlich wird das T1-Signal einem Eingang des
UND-Tors 185 zugeführt, vgl. Fig. 8. Das Zeitsteuersignal T1 geht daher für eine Taktimpulsperiode des 15Hz-Taktimpulses,
der dem Flipflop 191 zugeführt ist, auf einen hohen Wert. Das Ausgangssignal T1 des Flipflops 191 wird
dem Dateneingang des Flipflops 192 zugeführt, wobei dieses Signal durch dieses Flipflop mittels des 15 HzTTakts
(15HP) hindurchläuft. Auf diese Weise wird das Sequenz-Zeitsteuersignal
T2 unmittelbar nach Beendigung des Signals T1 erzeugt, wobei das Signal T2 eine Dauer von einer 15Hz-Taktperiode
besitzt. Dieses Signal wird einem Eingang des UND-Tors 195 zugeführt. Im Anschluß an die Erzeugung des
Zeitsteuersignals T2 wird dieses Signal durch das Flipflop 193 getaktet und erzeugt dabei ein drittes Steuersignal
T3, das während einer 15Hz-Taktimpulsperiode existiert. Auf diese Weise werden die UND-Tore 185, 195 und 197 der
Fig. 8 sequentiell eins nach dem andern ausgelöst.
Wie noch näher erläutert wird, wird ein Signal ml1 durch
die in Fig. 17 dargestellte Prograinmsteuerschaltung erzeugt, wenn die Zeitsteuerschaltung der vorliegenden Erfindung
gesetzt ist oder Daten in die umlaufenden Schieberegister eingelesen werden. Dieses Signal wird dem Rücksetzeingang
des Verriegelungskreises 189 zugeführt, um die Aussteuerung der Triacs 69, 71 und 77 zu vermeiden, da die UND-Tore
185, 195 und 197 ohne Erzeugung der Sequenz-Steuersignale T1, T2 und T3 gesperrt sind./Unmittelbar nachdem die ZeIt-
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-Jl
steuerung der vorliegenden Erfindung gesetzt wurde, ist
es wünschenswert, daß die Kupplungen und der Laststeuerschalter beide in ihren gewünschten Zustand, d.h. entweder
in Eingriff oder nicht in Eingriff gebracht werden. Um dies durchzuführen, wird das ml'-Signal von der Programmsteuerschaltung
gemäß Fig.sY&n%inem Eingang des NAND-Tors
209 zugeführt. Da das SETVerst eine kurze Zeit, nachdem
das ml'-Signal auf einen hohen Wert ging, auf einen hohen
Wert geht, erzeugt das NAND-Tor 209 ein niederes Signal, das dem Setzeingang des Verriegelungskreises 199 zugeführt
wird. Dieses Signal tritt unmittelbar auf, nachdem die erfindungsgemäße Zeitsteuereinrichtung gesetzt wurde. Der
Verriegelungskreis 199 liefert ein hohes Signal an seinem Ausgang, das dem NAND-Tor 210 zugeführt wird. In Abhängigkeit
hiervon erzeugt das NAND-Tor 210 ein niederes Ausgangssignal, das dem Setzeingang des Verriegelungskreises 189 zugeführt
wird. Wenn der Verriegelungskreis 189 gesetzt ist, liefern die Flipflops 191, 192 und 193 Sequenz-Steuerimpulse T1,
T2 und T3, um die UND-Tore 185, 195 und 197 in Fig. 8 sequentiell auszulösen. Nachdem daher die Uhrzeitsteuerung
gesetzt ist, werden die Kupplungseinrichtungen und der Laststeuerschalter gemäß dem vorliegenden Ausgangssignal der
Funktionssteuerflipflops 117, 118 und 119 gesetzt. Wenn das
Flipflop 191 ein Sequenz-Steuersignal T1 erzeugt, wird dieses Signal über den Inverter 190 zum Rücksetzeingang des Verriegelungskreises 199 zurückgekoppelt, um den Verriegelungskreis zurückzusetzen. Während der Zeit, während der die
erfindungsgemäße Uhrzeitsteuerung gesetzt ist, wird das Signal ml1 dem Rücksetzeingang der Verriegelungskreise
und 199 zugeführt, um die Erzeugung von Toraussteuersignalen T1, T2 und T3 zum Auslösen der UND-Tore 185, 195 und 197
zu verhindern.
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Es wird nun wieder auf Fig. 8 Bezug genommen, und es wird
daran erinnert, daß die Versorgungsspannung eine gleichgerichtete,
nichtgefilterte Vollwellenspannung ist, und daß die Spannung zum Betrieben der Magnetspulen der Kupplungsanordnungen und des Laststeuerschalters eine 60Hz-Wechselspannung
(50Hz -Wechselspannung) darstellt. Um sicherzustellen, daß die Zeit, zu der die Triacs 61, 71 und 77 ausgesteuert
sind, nicht zu der Zeit erfolgt, zu der die Versorgungsspannung oder 60 Hz-Wechselspannung den Nullwert
erreicht, wird ein STROBE-Signal jedem der Tore 185, 195 und 197 zugeführt, um diese Tore für eine feste Zeitperiode
während jeder Halbperiode der Wechselstromeingangsspannung auszulösen. Das STROBE-Signal kann durch irgendein herkömmliches,
bekanntes Mittel erzeugt werden.
Wenn eines der Tore 185, 195 oder 197 ein Ausgangssignal liefert, wird der entsprechende Transistor der Transistoren
212, 214 oder 216 eingeschaltet, wodurch die Basisanschlüsse der Treibertransistoren 73, 75 oder 79 an Masse gelegt werden.
Wenn dies erfolgt, ist das entsprechende der Triacs 69, 71 oder 77 ausgesteuert, wodurch Stromfluß durch die Magnetspulen
der Kupplungseinrichtungen oder des Laststeuerschalters ermöglicht wird.
Nachstehend wird nun eine genaue Beschreibung des Betriebs der erfindungsgemäßen Uhrzeitsteuerschaltung geliefert.
Wie schon erwähnt, wird entweder eine 60Hz-Netzspannung-Zeitbasls
verwendet, oder es wird alternativ der den Quarzkristall 19 enthaltende Oszillator verwendet. In Fig. 9
ist die Quarzkristall-Oszillatorschaltung dargestellt, die in einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung benutzt
wird. Dieser Quarzkristalloszillator benötigt eine minimale
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Leistung und ermöglicht daher den Betrieb der Zählereinrichtung über längere Zeitperioden nur mittels Batteriespeisung.
Das Ausgangssignal des Oszillators wird einer Teilerschaltung 213 zugeführt, die als Ausgangssignal ein
16KHZ-Taktimpulssignal ÜL" am Anschluß 215, und am Anschluß
217 ein um 180° außer Phase liegendes Taktimpulssignal CL derselben Frequenz liefert. Diese Signale werden
einer Impulsformerschaltung 219 zugeführt, die zwei Synchronisationsimpulse 0 1 und 0 2 erzeugt, die beide die Frequenz
16KHz besitzen. 0 1 und 0 2, die gegeneinander um 180° in der Phase verschoben sind, werden als Synchronisationsimpulse
verwendet, um den Betrieb der zweiphasigen, dynamischen verhältnisfreien Logikschaltungen der erfindungsgemäßen
Zählereinrichtung zu ermöglichen; diese Signale liefern zusätzlich ein Synchronisationsausgangssignal am Anschluß
221, um den Betrieb einer Einrichtung zu synchronisieren, die im erfindungsgemäßen Zähler die Zeit setzt und den
Zähler neu programmiert.
Sofern die Versorgungsspannung VDD unter einen vorgegebenen
Wert fällt, wird ein VOK-Signal erzeugt, das dem Transistor 220 zugeführt ist. Als Folge hiervon wird die Teilerschaltung
213 gesperrt, wodurch der Betrieb der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung verhindert wird. Die Figuren 10 und 11
zeigen Teilerschaltungen, um das i6KHz-Signal in ein 1Hz-Signal
umzusetzen, das als 1HX bezeichnet ist und um das 60Hz-Signal (50 Hz) auf ein 1H2-Signal umzuwandeln, das
als 1 HL bezeichnet ist. Diese Schaltungen arbeiten in herkömmlicher Weise, um die entsprechenden Eingangssignale
herunterzuteilen, sie werden daher nicht in Einzelheiten erläutert. Das 1Hz-Ausgangssignal, d.h. 1HX des Teilers
der Fig. 10 wird einem Eingang des NAND-Tors 231 zugeführt,
das in Fig. 12 dargestellt ist, und das 1Hz-Ausgangesignal
des Teilers der Fig. 11, d.h. 1HL wird einem Eingang des
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NAND-Tors 233 zugeführt. Die anderen Eingänge dieser
NAND-Tore werden vom Ausgang des Inverters 147 gewonnen, der in Fig. 6B dargestellt ist. Wie schon erwähnt, liefert
der Inverter 147 ein Ausgangssignal, wenn eine Fehlerbe dingung bei der Spannung der Eingangsleitung erscheint, wo
durch die Steuerung der Zeitsteuerfunktion der Steuerschaltung 11 durch die Quarzkristall-Oszillatorschaltung
erforderlichgemacht wird. Wenn also ein Signal am Eingang 235 erscheint, wird das Tor 233 gesperrt, während das inverse
Signal dem NAND-Tor 231 zugeführt wird, um dieses Tor auszu
lösen und das 1HX-Signal vom Teiler gemäß Fig. 10 zum Teiler 237 zu leiten. Wenn die 60Hz-Eingangsspannung als Zeitbasis
verwendet wird, wird das NAND-Tor 231 gesperrt, und das NAND-Tor 233 wird ausgelöst, um das 1HL-Signal von der
Teilerschaltung nach Fig. 11 dem Teiler 237 zuzuführen. Der Teiler 237 teilt durch 30 und folglich stellt das Ausgangssignal des Teilers 237 einen Impuls dar, der alle halbe
Minute auftritt. Dieses Signal wird einer Torschaltung zugeführt, die normalerweise erregt oder ausgelöst ist, um
das Ausgangssignal des Teilers 237 einer zweiten, durch 10 teilenden Teilerschaltung 241 zuzuführen. Die durch
teilende Schaltung 241 liefert alle 5 Minuten einen Ausgangsimpuls an einen weiteren Teiler 243. Die Teilerschaltung
243 liefert einen Ausgangsimpuls alle 15 Minuten am Ausgangsanschluß 245.
Wenn ein Test- oder Zeitsetzbetrieb gewünscht ist, wird ein Programmlerer an die erfindungsgemäße Zählereinrichtung
angeschlossen. Wenn dies erfolgt, wird ein SET-Signal dem
Tor 239 zugeführt, um den Ausgang des Teilers 237 zu sperren, und um zu ermöglichen, daß ein 3KHz-PuIs (3KHP) über den
Eingangsanschluß 247 dem Teiler 241 zugeführt wird. Dadurch wird der Betrieb der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung
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wirksam beschleunigt, so daß die Test- und Zeitsetzfunktionen schneller beendet werden können. Die Flipflops der Teiler
241 und 243 besitzen je einen S'-Ausgang. Da die Flipflops
durch einen Impuls und nicht durch die Vorder- oder Rückflanke eines Signals ausgesteuert werden, muß ein Impuls
erzeugt werden. Dies wird durch ein UND-Tor bewirkt, das zwischen den Eingang S und den Ausgang Q jedes Flipflops
derart zwischengeschaltet wird, wie im Teiler 237 dargestellt ist. Die S'-Ausgänge der Flipflops der Teiler 241 und
243 stellen den Ausgang der (nicht dargestellten) UND-Tore zur Impulsformung dar.
Es wird nun auf Fig. 14 Bezug genommen, in der eine Zählerschaltung
zur Erzeugung binärer Signale angegeben ist, um die Viertelstunden-Segmente (Q) einer Stunde, die Stunden (H)
eines Tages und die Tage (D) einer Woche zu bezeichnen. Die Eingangsleitung 249 liefert die 15-Minutenimpulse von der
Ausgangsleitung 245 der Fig. 12 an den Eingang der Zählerschaltung 251, die in Fig. 14 dargestellt ist. Dieses Signal
wird durch jedes der dargestellten Flipflops geteilt, um die entsprechenden Ausgangssignale in binärer Form zur Bezeichnung
der Zeitsegmente zu liefern, in denen die erfindungsgemäße Zählereinrichtung betrieben wird. Die Ausgänge des
Flipflops 255 und des Flipflops 257 liefern EPT- und Ü2-Ausgangssignale,
wobei diese Ausgangssignale den EXCLUSIVEN-ODER-Toren 101 der umlaufenden Register 85 und 86 zugeführt
werden. Diese zwei Signale definieren alle Viertelstunden-Segmente aller Stunden des Tages. Die Ausgänge der Flipflops
259, 261, 263 und 264 liefern die zwölf Stunden aller halber Tage. Diese Signale werden den Vergleichstoren an den Ausgängen
der umlaufenden Register oder Ringschieberegister 87, 88, 89 und 90 zugeführt, die in Fig. 6A dargestellt sind.
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3*
Das Flipflop 265 legt fest, in welcher Hälfte des Tages
der Zähler arbeitet, d.h. ob vor 12 Uhr oder nach 12 Uhr
mittags. Der Ausgang dieses Flipflops ist mit dem Vergleichstor am Ausgang des Schieberegisters 91 der Fig. 6A verbunden.
Der Ausgang dieses Flipflops ist ferner mit einem UND-Tor 267 verbunden, dessen Ausgang DP dem Tor 203 zugeführt wird,
um die Verriegelungskreise 225, 227 und 229 der Fig. 6B zurückzusetzen. Zusätzlich wird das Ausgangssignal des
UND-Tors 267 weiter durch die Flipflops 269, 271 und 273 geteilt, um Signale ST, D2~ und Ü3 zu liefern, die den Tag
der Woche festlegen. Diese Signale werden den Ausgangstoren der Schieberegister 92 bzw. 93 bzw. 94 zugeführt.
Wie schon erwähnt, stellt die Zeitanzeige 20 eine Anzeige mit einer Ziffernstelle und 7 Segmenten dar (seven segment
single digit) und um folglich die Zeltinformation zu liefern, müssen Tage, Stunden und Minuten auf einer sequentiellen
Basis angezeigt werden. Folglich muß der Ausgang der in Fig. 14 dargestellten Uhrzeitsteuerschaltung geeignet
multiplexiert werden, um die Zeit zu steuern, an der die Tage, Stunden und Minutensignale der Anzeige zugeführt
werden. In einer bevorzugten Ausführungsform arbeitet die Anzeige auf der Grundlage eines 16-Sekundenzyklus. Während
der ersten 6,5 Sekunden des Zyklus ist die Anzeige 20 gelöscht, um ein gutdefiniertes Intervall zu erzeugen,
um anzuzeigen, wenn eine neue Zeitanzeige beginnt. Nachdem diese 6,5 Sekunden dauernde Leerperiode beendet ist, wird
über eine halbe Sekunde eine Null angezeigt, um den Start der Zeitanzeige zu kennzeichnen. Nachdem die Null eine
halbe Sekunde lang angezeigt wurde, folgt ein eine halbe Sekunde dauerndes Leerintervall, dem eine Anzeige einer
den Tag der Woche kennzeichnenden Zahl nachfolgt, wobei diese Anzeige eine halbe Sekunde lang dauert. Nachdem der
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Wochentag numerisch angezeigt wurde, erscheint ein Leerintervall von 2,5 Sekunden Dauer, dem die Anzeige der Tagesstunde
nachfolgt, die 1,5 Sekunden andauert. Da die Stunde eine zweistellige Anzeige erfordern kann, wird die Zehner-Stelle
zuerst angezeigt, woran sich ein Leerintervall von einer halben Sekunde Dauer anschließt, woran sich die Anzeige
der Einer-Stelle für die Tagesstunde anschließt, die eine halbe Sekunde lang andauert. Nachdem die Tagesstunden angezeigt
wurden, erfolgt ein Leerintervall von 2,5 Sekunden Dauer, dem die Anzeige der Minuten der Stunde nachfolgt,
wobei diese Anzeige 1,5 Sekunden lang dauert. Die Minuten der Stunde werden in 5 Minuten-Intervallen angezeigt.
Es wird nun auf Fig. 13 Bezug genommen, die eine Schaltung zur Erzeugung von Steuersignalen zeigt, die erforderlich
sind, um den Betrieb der Anzeige 20 gemäß der angegebenen zeitlichen Abfolge zeitlich zu steuern. Ein 1Hz-Eingangssignal
(1 HL) wird einem durch 4 teilenden Teiler 275 zugeführt. Das Ausgangssignal des Teilers 275 wird allen Flipflops 277, 279 und 281 zugeführt. Diese Flipflops liefern
Impulse, um die Anzeige der Wochentage bzw. der Tagesstunden und der Minuten der Stunden auszulösen. Das Flipflop 277
liefert daher ein Auslöse-Ausgangssignal D während eines ersten, vier Sekunden dauernden Zeitsegments, das Flipflop
279 liefert ein Auslöse-Ausgangssignal H während eines zweiten,
nachfolgenden Zeitsegments von 4 Sekunden Dauer und das Flipflop 281 liefert ein drittes Auslöse-Ausgangssignal M
während eines dritten, nachfolgenden Zeitintervalls von 4 Sekunden Dauer. Ein 1 Hz-Eingangssignal wird ferner eine
Gruppe von NAND-Toren 283 und 285 zugeführt. Dem NAND-Tor
283 wird ferner ein 1/2 Hz-Ausgangssignal von der ersten
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Stufe des durch den Wert 4 teilenden Teilers 275 und ein 1/4 Hz-Ausgangssignal vom U-Ausgang der zweiten Stufe des
Teilers 275 zugeführt. Dem NAND-Tor 285 werden die Ü-Ausgangssignale
von der ersten und der zweiten Stufe des Teilers 275 zugeführt. Die Ausgangssignale der NAND-Tore
283 und 285 werden durch Inverter 287 und 289 invertiert und benutzt, um die Zeitintervalle mit einer Dauer einer
halben Sekunde festzulegen, während derer die Wochentags-, Tagesstunden- und Minuten der Stunden-Signale an der Anzeige·
einrichtung 20 angezeigt werden. Die Ausgangssignale der NAND-Tore 283 und 285 werden einem zweiten NAND-Tor 291 und
einem löschenden NAND-Tor 293 zugeführt. Dem NAND-Tor 293
wird ferner das Ausgangssignal des NAND-Tors 291 zugeführt.
Das NAND-Tor 293 liefert ein Leer- oder Löschsignal BNK während eines vierten 4 Sekunden dauernden Intervalls innerhalb
Jedes Zeitanzeigeintervalls oder Zyklus1 und das Auslöschen zwischen den Stellen.
Wie schon erwähnt, müssen die Zeitanzeigesignale geeignet zeitmultiplex!ert werden, so daß die Wochentage, die Tagesstunden und die Hinuten der Stunden in einer Reihenfolge
auf der Anzeigeeinheit 20 angezeigt werden. Um diese Multiplexierfunktion zu liefern, sind in Fig. 15 eine Reihe von
logischen Toren dargestellt. So liefert z.B. der Ausgang des NAND-Tors 297 ein binärkodiertes Dezimalsignal BCD1
für den ersten Ausgangsanschluß D1 der Steuereinheit 11.
Dieses NAND-Tor liefert in einer Folge Signale, die in Kombination mit den Signalen an den Ausgangsanschlüssen D2
bis D4 den Wochentag, die Tagesstunde und die Minuten der Stunde festlegen. Die Wochentag-Signale werden vom NAND-
Tor 299 dem NAND-Tor 297 zugeführt. Dem NAND-Tor 299 wird
das Ausgangssignal D des Flipflops 277» das Auegangssignal des Inverters 287« die beide in Fig. 13 dargestellt sind,
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und das Tagesausgangssignal D1 zugeführt, das am Q-Ausgäng
des Flipflops 269 der Fig. 14 erscheint. Diese Signale
liegen in einem Zeitintervall einer halben Sekunde die erste binärkodierte Stellenposition des Wochentag-Signals
fest, das der Anzeigeeinheit 20 über dem Dekodiertreiber 18 zugeführt wird. Die NAND-Tore 301 und 303 liefern an
ihren Ausgängen multiplexierte, binärekodierte Dezimalinformation für die erste Stellenposition des Zeitanzeigesignals
für die Minuten des Tags bzw. die Tagesstunden. Die anderen Eingänge der verschiedenen Tore der Multiplexierschaltung
nach Fig. 15 werden von verschiedenen Ausgängen der Zeitsteuerschaltung der Fig. 14 und der Multiplex-Signalgeneratorschaltung
der Fig. 13 abgeleitet. Da der Betrieb der vollständigen logischen Schaltungen der Fig.
sich aus der Figur offenbart, wird eine in Einzelheiten gehende Beschreibung dieser Schaltungen nicht gegeben.
Es wird nun auf Fig. 16 Bezug genommen, in der eine Treiberschaltung
zur Erzeugung der BCD-Signale D1 bis D4 sowie eines Leersignals dargestellt ist, das der Dekodiertreiberschaltung
18 zugeführt wird. Das Ausgangssignal BCD1 des NAND-Tors 297 der Fig. 15 ist mit einer Torschaltung 305
verbunden. Das Ausgangssignal der Schaltung 305 steuert seinerseits einen Ausgangstransistor 307 aus, um am Ausgang
D1 ein geeignetes Signal zu erhalten. Die zweiten bis vierten BCD-Ausgangssignale der Multiplexierschaltung gemäß Fig.
15 werden· den NAND-Toren 309 bzw. 311 und 313 zugeführt.
Diese Signale werden den Torschaltungen 315 bzw. 317 und
319 zugeführt, wenn die Tageszeit-Schaltung nicht im gesetzen Betrieb arbeitet, d.h. wenn die erfindungsgemäße
Zählereinrichtung unter Normalbetrieb arbeitet. Die Ausgangssignale der Schaltungen 315, 317 und 319 werden dann
den Treibertransistoren 321 bzw. 323 und 325 zugeführt, um an den Anschlüssen D2 bzw. D3 und D4 Ausgangssignale zu
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erhalten.
Wenn das System unter einer Testbedingung arbeitet, werden die NAND-Tore 309, 311 und 313 gesperrt und die NAND-Tore
308, 310 und 312 werden erregt. Wenn diese Tore richtig erregt oder ausgelöst sind, werden die Ausgangssignale der
Funktionssteuer-Flipflops 117 bzw. 118 bzw. 119 den Toren
308 bzw. 310 bzw. 312 zugeführt. Die P1-REG-,P2-REG- und
P3-REG-Ausgangssignale der Funktionssteuerflipflops 117 bis
119 werden über einen Stecker 30, der in Fig. 2 dargestellt
ist, einem Programmierer (z.B. 23) zugeführt, um den korrekten Betrieb der Zählereinrichtung zu überprüfen.
Da in der vorliegenden Erfindung eine zweiphasige, dynamische, verhältnisfreie Logik verwendet wird, wird das i6KHz-Signal
0 2 den Gleichspannungswandler-Transistoren 327 zugeführt, um ein Gleichspannungsaussteuersignal zur Aussteuerung der
Transistoren 305, 315, 317 und 319 zu erhalten. Wenn eine Fehlerbedingung existiert, so liefert das NAND-Tor 135 der
Fig. 6B ein Ausgangssignal (BLITES), um eine Null an der Anzeigeeinheit 20 anzuzeigen, wie schon erwähnt wurde. Dieses
Signal wird den Torschaltungen 305, 315, 317 und 319 zugeführt, und es überspielt oder korrigiert (override ) alle
Ausgangssignale, die von der Multiplexierschaltung 315 der Fig. 5 der Funktionssteuerflipflops 117 bis 119 der
Fig. 6B an diese Schaltungen geliefert werden.
Es ist erwünscht, daß die Zeitanzeige während der Nachtstunden, z.B. von 6 Uhr abends bis 6 Uhr morgens gelöscht
ist. Es werden daher das AM-PM-Zeitsignal am Q-Ausgang
des Flipflops 265 der Zeitsteuerschaltung gemäß Fig. 14, das Stundensignal vom Q-Ausgang des Flipflops 263 und das
HS1-Signal, das am Eingang des Flipflops 261 anliegt, an
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das NAND-Tor 333 geleitet. Dieses Signal setzt den Verriegelungskreis 335 und bewirkt, daß ein Löschsignal BLANK
am Ausgang des Treibertransistors 337 erzeugt wird. Das AM-PM-Signal A/P vom Ü-Ausgang des Flipflops 265 wird
einem zweiten Rücksetz-NAND-Tor 339 zusammen mit den beiden
Stundensignalen von den Flipflops 263 und 261 zugeführt. Diese Signale setzen den Verriegelungskreis 335 zurück und
entfernen das Löschsignal vom Löschausgangstransistor 337. Auf diese Weise wird die Anzeige während der Zeitperiode
zwischen 6 Uhr abends und 6 Uhr morgens gelöscht. Es wird kurz erneut auf Fig. 5 Bezug genommen, in der die Dekodierschaltung
18 die genannten Löschsignale zusammen mit den binärkodierten Dezimalausgangssignalen D1 bis D4 erhält und
diese Signale in bekannter Weise geeignet umwandelt, um die eine Stelle und 7 Segmente enthaltende Anzeigeeinrichtung
20 auszusteuern. Sofern es erwünscht ist, während der Zeitperiode zwischen 6 Uhr abends und 6 Uhr morgens ein Signal
anzuzeigen, kann ein Magnet verwendet werden, um den Reed-Schalter 3^1 zu schließen und dadurch das Löschen eines
Signals vom Dekodierer 21 zu beseitigen. Es ist daher eine
Einrichtung vorgesehen, um Zeitsignale während der Nachtstunden anzuzeigen.
Es sei bemerkt, daß andere Zeitanzeigeeinrichtungen verwendet werden können, sofern dies erwünscht ist. So ist es
z.B. nicht notwendig, daß eine Anzeigeeinrichtung mit einer Stelle verwendet wird, sondern es kann eine Anzeige mit
mehreren Stellen verwendet werden, um die Wochentage, Tagesstunden und die Minuten der Stunden gleichzeitig anzuzeigen.
Das vorliegende System wird verwendet, um die Raumanforderungen zu erfüllen und um niedrige Kosten zu verursachen.
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Es soll nun kurz auf Fig. 17 Bezug genommen werden, die
eine Anschlußschaltung (Interface-Schaltung) zur Steuerung des Betriebs der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung gemäß
den Befehlen einer Programmierschaltung zeigt. Es sei daran
erinnert, daß die von der Programmierschaltung empfangenen Signale Datensignale darstellen, die den in Fig. 6A dargestellten
Ringschieberegistern zugeführt werden, und zwei Schaltungssteuersignale M1 und M2 darstellen. Die Signale
M1 und M2 definieren zusammengenommen die Betriebsart der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung gemäß der folgenden
Tabelle:
M2 | normaler Lauf | |
1 | 1 | Programm |
1 | O | Setzen |
O | 1 | Rücksetzen |
O | O | |
Wenn also M1 und M2 beide hoch liegen, arbeitet die erfindungsgemäße
Zählereinrichtung in ihrer normalen Betriebs art. Wenn Jedoch das Eingangssignal M2 auf einen niederen
Wert geht, wird ein Programm in den Umlaufspeicher der Fig. 6A eingelesen. Die Setz- und RUcksetzbetriebsarten sind vorge
sehen, um die Zeit der erfindungsgemäßen Zählereinrichtung zu setzen und die Zählereinrichtung zu testen.
In Fig. 17 halten die Eingangstransistoren 351 und 353 die Eingangssignale M1 und M2 normalerweise auf einem hohen
Wert, wenn der tragbare Programmierer nicht an die Zählereinrichtung angeschlossen ist. Das Signal M1, das z.B. in
der Schaltung der Fig. 7 verwendet wird, besitzt daher normalerweise einen hohen Wert. Wenn durch den tragbaren
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Programmierer eine Programm-Betriebsart vorgesehen ist,
geht das Eingangssignal M2 auf einen niederen Wert und bewirkt, daß das NAND-Tor 355 ein hohes Ausgangssignal
an seinem PGM-Ausgang, und ein niederes Ausgangssignal an dem PGM-Ausgang liefert. Diese Signale werden verwendet,
um die Dateninformation vom tragbaren Programmierer in die Schieberegister der Fig. 6A einzutakten. Wenn der
tragbarer Programmierer eine Setz-Betriebsart herstellt, erzeugt das NAND-Tor 357 ein hohes Ausgangssignal am SET-Ausgang
und ein niederes Ausgangssignal am SET-Ausgang.
Diese Signale werden verwendet, um die Sequenz-Schaltung der Figur 7, die Zeitsteuerschaltung der Fig. 12 und die
Anzeigetreiberschaltung der Fig. 16 zu steuern. Wenn schließlich der tragbare Programmierer eine Rücksetz-Betriebsmode
herstellt, sind beide Eingangssignale M1 und M2 nieder und folglich geht das CR2-Ausgangssignal des NAND-Tors
359 ebenso wie das CR1-Ausgangssignal des Inverters 361 auf einen hohen Wert. Diese Signale werden in der gesamten
Schaltung der Zählereinrichtung verwendet, um die Schaltkreise für Normalbetrieb geeignet zurückzusetzen.
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Claims (1)
- PatentansprücheElektrische Energiezählereinrichtung für mehrere Tarife, um den gesamten elektrischen Energieverbrauch und die während vorgegebener Zeitintervalle verbrauchte elektrische Energie zu zählen,gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung (29), um den Verbrauch an elektrischer Energie kontinuierlich zu zählen, mindestens eine Zusatzeinrichtung (27, 31), um den Verbrauch an elektrischer Energie während der vorgegebenen Zeitintervalle zu zählen,
ein Taktgenerator (13, 19), um Realzeitsignale zu erzeugen,UmlaufSpeichereinrichtungen (85 bis 91, 95 bis 97), um Zeitdatensignale, die einer Vielzahl vorgegebener Zeiten entsprechen, und diesen Daten entsprechend zugeordnete Funktionsdaten zu speichern, die Steuerfunktionen angeben, die an den vorgegebenen Zeiten ausgeführt werden sollen,809813/0791ORIGINAL INSPECTEDentsprechend zugeordnete Funktionsdaten zu speichern, die Steuerfunktionen angeben, die an den vorgegebenen Zeiten ausgeführt werden sollen,
Komparatoreinrichtungen (101), um ———periodisch die Realzeitsignale mit jedem der gespeicherten Zeitdatensignale zu vergleichen, Logikeinrichtungen (105 - 107, 111, 117 - 128), die auf die Komparatoreinrichtungen (101) und die Umlaufspeichereinrichtungen (85 -91, 95 - 97) ansprechen, um ein Funktionssteuersignal zu erzeugen, wenn eine Übereinstimmung im Vergleich zwischen den Realzeitsignalen und den Datensignalen vorhanden ist, wobei das Funktionssteuersignal den gespeicherten Funktionsdaten entspricht, die den im Vergleich übereinstimmenden Zeitdatensignalen entsprechen,
und durch Einrichtungen (51 - 53, 67), dieauf die Logikeinrichtungen ansprechen und gemäß dem Funktionssteuersignal die ZusatζZähleinrichtungen (27» 31) in Betrieb oder außer Betrieb setzen.2. Zählereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung zur kontinuierlichen Zählung des elektrischen Energieverbrauchs mehrere Skalenzeiger (29A, 29B etc.) enthält, die durch eine Gruppe von dekadischen Zahnrädern angetrieben sind, diegemäß dem Verbrauch der elektrischen Energie angetrieben sind,daß die Zusatzeinrichtungen (27, 31) zur Zählung des elektrischen Energieverbrauchs während vorgegebenen Zeitintervalle eine Vielzahl von Skalenzeigern (27A, 27B, ..., 3IA, 3IB, ···) und eine dekadische Getriebeeinrichtung zum Antreiben der Skalenzeiger enthalten, daß die auf die Logikeinrichtungen (105 - 128) ansprechenden Einrichtungen (51 - 53) zum In- bzw. Außerbetriebsetzen der Zusatzzähleinrichtungen (27, 31) eine809813/0791Kupplung (51 - 53) umfassen, die eine erste, der Kupplung zugeordnete Getriebeeinrichtung (5OA, 51) enthält, die durch die Antriebsräder der kontinuierlich zählenden Zähleinrichtung (29) angetrieben werden, und eine zweite, der Kupplung zugeordnete Getriebeeinrichtung (56) enthalten, die in ständigem Eingriff mit den dekadischen Zahnrädern (41, A3, 45, 47, 49) der einen Zusatzzählereinrichtung steht,und daß Einrichtungen (59) auf die Funktionssteuereinrichtungen ansprechen und die zweite, der Kupplung zugeordnete Getriebeeinrichtung (56) mit der ersten, der Kupplung zugeordneten Getriebeeinrichtung (5OA, 51) in Ein griff bringen.Zählereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (53) bistabil ist und ein magnetisierbaren Material (54), das fest mit der der Kupplung zugeordneten ersten Getriebeeinrichtung (51) verbunden ist, und einen Permanentmagneten (55), der fest mit der zweiten, der Kupplung zugeordneten Getriebeeinrichtung (56) verbunden ist, und eine Magnetspule (59) enthält, daß die Magnetspule (59) durch das Funktionssteuersignal erregt wird, um ein magnetisches Feld im magnetisierbaren Material (54) in einer ersten oder zweiten Richtung zu erzeugen,daß der Permanentmagnet (55) und die zweite Getriebeeinrichtung (56) mit dem magnetisierbaren Material (54) und der ersten Getriebeeinrichtung (51) in Eingriff kommt, wenn die Magnetspule (59) ein magnetisches Feld in einer ersten Richtung erzeugt,und daß der Permanentmagnet (55) und die zweite Getriebeeinrichtung (56) von dem magnetisierbaren Material (54) und der ersten Getriebeeinrichtung (51) gelöst werden, wenn die Magnetspule (59) ein magnetisches Feld in einer zweiten Richtung erzeugt, und daß eine Bremseinrichtung809813/0791(57) vorgesehen ist, um die zweite Getriebeeinrichtung (56) festzusetzen, wenn der Permanentmagnet (55) von dem magnetisierbaren Material (5A) gelöst ist.4. Zählereinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Logikeinrichtungen (105 - 128) Einrichtungen zur Erzeugung einer Vielzahl von Funktionssteuersignalen für jede Zusatzeinrichtung (27, 30) einer Vielzahl von Zusatz» einrichtungen zur Zählung des elektrischen Energiever brauche während vorgewählter Zeitintervalle, und auf die Logikeinrichtungen ansprechende Einrichtungen enthalten, um sequentiell alle Zusatzzähleinrichtungen (27, 31) gemäß den Funktionssteuersignalen in zeitgesteuerter Folge in oder außer Betrieb zu setzen, wobei die Einrichtungen zur sequentiellen In- und Außerbetriebsetzung den augenblicklichen Leistungsfluß aus der Zähleinrichtung begrenzen.5. Zählereinrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgenerator (13» 19) an seinem Ausgang die das Realzeitsignal erzeugende Einrichtung enthält, der eine Einrichtung (13) zur Erzeugung eines Zeitbasissignals vom Netzverteilungssystem, und ein Oszillator (19) mit nie derer Leistung zur Erzeugung eines zweiten Zeitbasissig nals, eine auf das erste oder das zweite Zeitbasissignal ansprechende Einrichtung zur Erzeugung des Realzeiteignais, und Einrichtungen vorausgehen, um das erste oder das zweite Zeitbasissignal mit der das Realzeitsignal erzeugenden Einrichtung selektiv zu verbinden.6. Zählereinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zeitbasis wählende Einrichtung normalerweise die ersten, vom Verteilernetz abgeleiteten Zeitbasissig- ' nale an die Einrichtung zur Erzeugung der Realzeiteignale809813/0791weiterleitet und auf eine Fehlerbedingung im Verteilernetz anspricht, um das zweite Zeitbasissignal zu der das Realzeitsignal erzeugenden Einrichtung zu leiten.7. Zählereinrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zeitanzeigeeinrichtung (20) vorgesehen ist, um die Realzeit anzuzeigen.8. Zählereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitanzeigeeinrichtung (20) eine Anzeigeeinrichtung mit einer Ziffernstelle und Multiplexiereinrichtungen umfasst, um die Realzeit sequentiell in der Reihenfolge der signifikantesten Zeitstelle bis zur am wenigsten signifikanten Zeitstelle anzeigt.9. Zählereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, da^ß die Multiplexiereinrichtungen eine Einrichtung enthalten, um die Zeitanzeigeeinrichtung (20) für eine vorgegebene Zeitperiode zu löschen, und um die Anzeige in der Reihenfolge der Wochentage und der Tageszeit vorzunehmen .10. Zählereinrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung (23) vorgesehen ist, um die Umlaufspeichereinrichtungen (85 - 91 » 95 - 97) neu zu programmieren j um zusätzliche oder substituierende Zeitdatensignale und Funktionsdatensignale zu speichern.809813/0791
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