DE2739418C2 - Verfahren zum Herstellen einer Kontaktverbindung eines lackisolierten Drahtes mit einem Kontaktteil eines elektrischen Bauteiles durch Weichlöten sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Kontaktverbindung eines lackisolierten Drahtes mit einem Kontaktteil eines elektrischen Bauteiles durch Weichlöten sowie Vorrichtung zur Ausübung des VerfahrensInfo
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Description
a) das dielektrische Rohr (10) im Bereich der Rohrmündung von der mit einem Hochfrequenzgenerator
(150) verbundenen Hochfrequenzspule (11) umgeben ist,
b) über der anderen Mündung des Rohres (10) eine Lotportioniervorrichtung (20) angeordnet ist
und
c) in einem Steuerstromkreis (14', 15, 16, 17) den
Steuerstromkreis unterbrechende Kontaktelektroden (8,9) geschaltet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, mit zwei Wärmequellen und zwei in Form einer Hochfrequenzschleife
geschalteten Hochfrequenzspulen, wobei die zweite Hochfrequenzspule ein zweites dielektrisches
Rohr im Bereich der Rohrmündung ergibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Lotportioniervorrkhtung
(20) eine Weiche (27) zugeordnet ist, über welche eine portionierte Lotmenge (12) dem Zuführungskanal
(13) des ersten dielektrischen Rohres (10) oder dem Zuführungskanal (13') des zweiten dielektrischen
Rohres (10') zuführbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren sowie auf eine Vorrichtung zum Herstellen einer Kontaktverbindung
eines lackisolierten Drahtes mit einem Kontaktteil eines elektrischen Bauteiles durch Weichlöten
unter Verwendung einer portionierten Lotmenge und einei steuerbaren Wärmequelle.
Solche Verfahren mit zugehörigen Vorrichtungen sind bereits bekannt (DE-AS 26 12 071); dort können
das von seiner Lackisolation befreite Ende des Drahtes und das Kontaktteil durch einen von einem elektrischen
Hochfrequenzfeld einer Hochfrequenzschleife erzeugten Strom erwärmt werden. Die Einwirkungszeit der
Wärmequelle auf die Lötstelle ist dort jedoch nicht auf das unbedingt erforderliche Zeitmaß begrenzt.
Oft besteht die Notwendigkeit, dünne, z. B. 40 um dikke
larkisolierte Spulendrähte mit vergleichsweise eine große Masse aufweisenden Kontaktteilen zu verlöten.
Derartige Kontaktteile sind die Anschlußelemente eines elektrischen Bauteiles, z. B. einer Spule od. dgl. Zur Herstellung
einer guten Lötverbindung ist es erforderlich, das Kontaktteil vorzuwärmen; ein »Abschrecken« des
schmelzflüssigen Lotes und damit »Kaltlötstellen« werden so verhindert. Bedingt durch die vergleichsweise
große Masse des Kontaktteiles ist auch eine entsprechend langandauernde Einwirkungszeit der Wärmequelle
auf das Kontaktteil erforderlich. Insbesondere beim halb- oder vollautomatischen Lötkontaktieren ist
vorteilhaft, mit nur einer Wärmequelle zum Erwärmen des Kontaktteiles sowie zum Aufschmelzen des Lotes
zu arbeiten. Es wurde schon vorgeschlagen, zum Lötkontaktieren eine portionierte Lotmenge zu verwenden,
welche vor dem Lötprozeß der Lötstelle zugeführt wird. Auch ist es bekannt, beim Lötkontaktieren eines
lackisolierten Drahtes mit einem Kontaktteil, die Lackisolation des Drahtes durch das schmelzflüssige Lot abzuschmelzen.
Besitzt das Kontaktteil eine vergleichsweise große Masse und ist der zu kontaktierende Kupferdraht
recht dünn, so besteht die Gefahr, daß bei lang andauernder Wärmeeinwirkung der Draht versprödet
und/oder mit dem Lot legiert bzw. sich in der Lotschmelze auflöst. Bei geringen Erschütterungen des
kontaktierten Bauteiles kann es daher vorkommen, daß der Draht im Bereich seiner Kontaktierungsstelle
bricht. Wesentlich ist es daher, daß beim ordnungsgemäßen Lötkontaktieren die Einwirkungszeit der Wärmequelle
so kurz wie möglich gehalten wird. Ist das Lot so weit erwärmt, daß es die Lackisolation des Drahtes abschmelzt,
so kann davon ausgegangen werden, daß auch das mit dem Lot in Verbindung stehende Kontaktteil
hinreichend vorgewärmt ist.
Durch die DE-OS 27 23 029 ist ein Verfahren zum Herstellen einer Kontaktverbindung eines lackisolierten
Drahtes mit einer metallischen Verbinderhülse durch Weichlöten bekannt, bei welchem die Verbinderhülse
gequetscht und gleichzeitig durch elektrischen Strom erhitzt wird. Sowohl durch die Quetschung als
auch durch die Hitze einer auf der Innenseite der Verbinderhülse schmelzenden Zinnschicht wird dann die
Lackisolierung des eingesteckten Drahtendes mechanisch und thermisch aufgebrochen, so daß sich durch die
Zinnschicht ein galvanischer Kontakt ergibt.
Durch die DE-OS 14 65 513 ist auch ein Verfahren zum Herstellen einer Kontaktverbindung eines isolierten
Kabels mit einem Kontaktteil eines elektrischen Bauteiles durch Schweißen bekannt, bei welchem die
Isolierung zwischen den zu verbindenden Teilen durch Wärmeeinwirkung beseitigt wird und die dabei gemessene
Verringerung des Isolationswiderstandes zur
Steuerung des Kontaktier- bzw. Schweißvorganges verwendet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs genannten Art, insbesondere
beim Lötkontaktieren von vergleichsweise dünnen lackisolierten Kupferdrähten, die Einwirkungszeit der Wärmequelle
auf die Lötstelle auf das unbedingt erforderliche Zeitmaß zu begrenzen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß man die portionierte Lotmenge auf das mit dem lackisolierten Draht belegte
Kontaktstück bringt und das Kontaktstück an einem und den Draht am anderen Potential eines elektrischen
Steuerstromkreises legt und nunmehr die zu kontaktierenden Teile und das Lot in der Reihenfolge erwärmt,
daß zunächst das Kontaktteil und die Lotmenge die Löttemperatur erreichen und mittelbar den durch das Abschmelzen
der Lackisolation des Drahtes entstehenden galvanischen Kontakt zum Abschalten der Wärmequelle
nutzt.
Dadurch wird vorteilhafterweise eine genaue zeitliche Begrenzung der Wärmeeinwirkung auf die Lötsteile,
insbesondere aber auf den empfindlichen Kupferdraht, bewerkstelligt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn
die Erwärmung des Kontaktteiles sowie das Aufschmelzen der Lotportion durch einen von einem elektrischen
Hochfrequenzfeld erzeugten elektrischen Wirbelstrom erfolgt. Die Hochfrequenzenergie erlaubt es, daß bedingt
durch die vergleichsweise große Masse zunächst das Kontaktstück und die Lotportion erwärmt werden,
hingegen der dünne Kupferdraht nur mittelbar über das schmelzflüssig werdende Lot durch die Lackschicht eine
langsam ansteigende Erwärmung erfährt, bis daii das schmelzflüssige Zinn die Drahtisolation abschmelzt,
worauf sodann aber die Wärmequelle sofort abschaltet.
Die zur Ausübung des Verfahrens dienende Vorrichtung zeichnet sich vorteilhafterweise dadurch aus, daß
sie eine um ein dielektrisches Rohr liegende Hochfrequenzspule aufweist und daß das Rohr Zuführungskanal
für die portionierte Lotmenge ist und daß ferner das Rohr mit einer Hochfrequenzspule über der Lötstelle
des Bauteiles angeordnet ist.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in einer schematischen Ansicht eine zur Ausübung des Verfahrens dienende Vorrichtung. Ein
elektrisches Bauteil 1 trägt z. B. eine Spule; auf dem die Spule haltenden Spulenkörper 2 ist ein Kontaktteil 3
angeordnet. Ein Drahtende 4 der Spule ist durch einen Kanal 6 im Spulenkörper geführt und durch eine trichterförmige
Einbuchtung 7 gefädelt. Eine als Klemmelektrode ausgebildete Kontaktelektrode 8 greift durch die
Kupferisolierung des annähernd 40 μπι dicken Kupferdrahtes.
Eine andere Kontaktelektrode 9 lastet gegen das Kontaktteil 3. Ober der trichterförmigen Einbuchtung
7 befindet sich ein dielektrisches Rohr 10, welches an seinem dem Kontaktteil zugekehrten Ende eine zur
Erzeugung eines Hochfrequenzfeldes dienende Hochfrequenzspule 11 trägt. Von einer hier nicht dargestellten
Portioniervorrichtung ist eine Lotportion 12 durch den Zuführungskanal 13 des Rohres 10 in die trichterförmige
Ausnehmung 7 des Kontaktteiles geführt. Durch Betätigung eines Schalters 14 wird ein Hochfrequenzgenerator
150 eingeschaltet und somit die Hochfrequenzspule erregt. Die beiden Elektroden 8 und 9
unterbrechen den ein Schaltrelais 14 enthaltenden Steuerstromkreis 15, 16, dessen Speisung über einen Transformator
17 erfolgt. Durch das Hochfrequenzfeld entstehen im Kontaktteil 3 und in der Lotportion 12 Wirbelströme,
so daß sich diese Teile erwärmen. Bei einer bestimmten Temperatur, z. B. 240°, wird die Lotportion
flüssig. Durch die Lotschmelze wird die vergleichsweise dünne Lackisolation des Kiipferdrahtes 4 abgeschmolzen.
Es entsteht nunmehr ein galvanischer Kontakt zwischen dem über die Kontaktelektrode 9 an einem Potential
des Steuerstromkreises liegenden Kontaktstück 3 und dem über die Kontaktelektrode 8 am anderen
Potential des Steuerstromkreises liegenden Draht 4.
Dies hat zur Folge, daß das Relais 14 anspricht und die Stromzufuhr zum Hochfrequenzgenerator 150 unterbricht.
Der Lötprozeß ist damit beendet Zur Beschleunigung des Abkühlvorganges ist es empfehlenswert,
durch den Rohrkanal 13 einen Kühlluftstrom 18 zu blasen; dadurch wird ein nachträgliches Lösen des Kupferdrahtes
im schmelzflüssigen Lot entgegengewirkt.
F i g. 2 zeigt eine ähnliche Vorrichtung, wobei jedoch
hier zwei Hochfrequenzspulen 11 und 11' nach Art einer
Hochfrequenzschleife gelegt sind. In einem Kunststoffgehäuse 19 befindet sich eine Spule 5', deren beide
Drahtenden 4 und 4' durch jeweils einen Kanal 6 und 6' hindurchgeführt und durch die trichterförmigen Einbuchtungen
7 und T der Kontaktteile 3 und 3' gelegt sind. Wie ersichtlich, sind die Kontaktteile 3 und 3' voneinander
durch den Spulenkörper 19 isoliert. Das Anlöten der Spulenenden an die Kontaktteile erfolgt, wie bei
F i g. 1 beschrieben. Die Kontaktelektrode 8 steht mit dem in Form eines Tellers gebildeten Kontaktstück 3'
und die Kontaktelektrode 3 mit dem in Form eines Ringes gebildeten Kontaktstück 9 in elektrischer Kontaktverbindung.
Sobald das schmelzflüssige Lot die Lackisolation an den beiden Lötstellen abgeschmolzen hat, besteht
über die Spule 5' eine galvanische Verbindung, so daß der Steuerstromkreis 15, 16 über das Relais 14
(Fig. 1) geschlossen ist. Durch das Abschalten des Hochfrequenzgenerators 150 wird somit die Wärmezufuhr
zur Lötstelle augenblicklich unterbrochen. Es besteht auch die Möglichkeit, andere exakt steuerbare
Wärmequellen, z. B. Halogenlampen., Laserlicht und dgl.
zu verwenden, sofern die Erwärmungsreihenfolge Kontaktteil/Zinn/Drahtisolation/Kupferleiter
eingehalten wird.
F i g. 3 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens. Sie besteht im wesentlichen
aus dem Lotportionierer 20, aus den Wärmequellen 21 und den Kontaktelektroden 8 und 9 des Steuerstromkreises
15,16 (F i g. 1). Im vorliegenden Beispiel besteht der Portionierer aus dem Zustellmechanismus
22, der einen Lötmittel enthaltenden Lotdraht 12' von einer Vorratsrolle 23 in einzelnen Transportschritten
abspult. Jeder Transportschritt entspricht der gewünschten Menge der Lotportion. Ein Portionierungsmesser
24 trennt die bemessene Lotportion vom Lotdraht. Die fallende Lotportion gerät in einen Trichter 25
und von dort durch den Rohrkanal (-wie bei F i g. 1 angedeutet) auf die Lotstelle des elektrischen Bauteiles 1
bzw. des Kontaktteiles 3. Benutzt man nur einen Portionierer 20 zum Beschicken von mehreren Lötstellen 26',
26, so dient eine Weiche 27 dazu, die Lotportion einmal in den Rohrkanal 13 und darauffolgend in den Rohrkanal
13' der Wärmequellen 21 einzuführen. Die Kontakte 8 und 9 sind in Pfeilrichtung 28 hub beweglich angeordnet
und auf das jeweilige Kentaktteil (Fig. 1 oder F i g. 2) steuerbar. Die Wärmequellen 21 sowie die Kontakte
8 und 9 sind in einem Bock 29 gehalten, der in Form einer Brücke gebildet ist und unter dem in einer
Führungsschiene 30 die Bauteile 1 sukzessive in die Lötposition gefahren werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zum Herstellen einer Kontaktverbindung eines lackisolierten Drahtes mit einem Kontaktteil
eines elektrischen Bauteiles durch Weichlöten unter Verwendung einer portionierten Lotmenge
und einer steuerbaren Wärmequelle, dadurch gekennzeichnet, daß man die portionierte
Lotmenge (12) auf das mit dem lackisolierten Draht (4) belegte Kontaktstück (3) bringt und das Kontaktstück
an einem und den Draht am anderen Potential eines elektrischen Steuerstromkreises (15, 16) legt
und nunmehr die zu kontaktierenden Teile und das Lot in der Reihenfolge erwärmt, daß zunächst das
Kontaktteil und die Lotmenge die Löttemperatur erreichen und mittelbar den durch das Abschmelzen
der Lackisülation des Drahtes entstehenden galvanischen Kontakt zum Abschalten der Wärmequelle
(11) nutzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erwärmung des Kontaktteiles (3)
sowie das Aufschmelzen der Lotportion (12) durch einen von einem elektrischen Hochfrequenzfeld erzeugten
elektrischen Wirbelstrom erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man unmittelbar nach dem Abschalten
der Wärmequelle (11, 21) die Lötstelle (25) mit einem Kühlmittel beaufschlagt.
4. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine
um ein dielektrisches Rohr (10) liegende Hochfrequenzspule (11) aufweist und daß das Rohr Zuführungskanal
(13) für die portionierte Lotmenge (12) ist und daß ferner das Rohr mit der Hochfrequenzspule
über der Lötstelle (25) des Bauteiles (1) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Wärmequellen (21) aufweist,
die jeweils eine Hochfrequenzspule (11, 11') besitzen, die in Form einer Hochfrequenzschleife geschaltet
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
Priority Applications (1)
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