DE2736378A1 - Brennkraftmaschine, insbesondere luftgekuehlte brennkraftmaschine fuer fahrzeuge oder antriebsaggregate - Google Patents
Brennkraftmaschine, insbesondere luftgekuehlte brennkraftmaschine fuer fahrzeuge oder antriebsaggregateInfo
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Description
Klöckner-f lumboldt-Oeirtz AG £Λ ΙΪ^Λΐ tJ
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5000 Köln 80, den 8. Aug. 1977 Unser Zeichen: D 77/55 AG-XP Ja/B
Brennkraftmaschine,
insbesondere luftgekühlte Brennkraftmaschine
für Fahrzeuge oder Antriebsaggregate
Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine, insbesondere
luftgekühlte Brennkraftmaschine, für Fahrzeuge oder Antriebsaggregate
mit mehreren neben- und/oder hintereinander angeordneten Zylindern und mit einer oder mehreren auf einer Stirnseite
des Kurbelgehäuses und/oder einer oder mehreren seitlich bzw., oberhalb dieses im Bereich dieser Stirnseite des Kurbelgehäuses
angeordneten Hilfsmaschine bzw Hilfsmaschinen sowie
einem der direkten oder indirekten Kühlung der Zylinder dienenden Lüfter oder Kühlgebläse, dem eine im wesentlichen quer zur
Strömung der in Richtung der Hilfsmaschine bzw. Hilfsmaschinen
geförderten Luft angeordnete Trennwand mit einer oder mehreren im wesentlichen quer zu dieser angeordneten Leitwand bzw. Leitwänden
zugeordnet ist bzw. sind, die eine Förderung von direkt oder indirekt zur Kühlung geförderter Luft im Kurzschluß ausschließen.
Bei Brennkraftmaschinen vorgenannter Gattung besteht das Problem,
neben deren Zylindern und Zylinderköpfen auch die Hilfsmaschine
bzw. Hilfsmaschinen und/oder dren Antrieb möglichst
unabhängig von der Belastung der Brennkraftmaschine intensiv zu
kühlen, ohne daß dabei Kühlluft im Kurzschluß gefördert wird. Parallel hierzu ist das Problem gegeben, die Brennkraftmaschine
mit einem Minimum an schalldämmenden Mitteln möglichst weitgehend abzukapseln, damit durch von ihr abgestrahlte Schallwellen
keine über dem zulässigen Geräuschpegel liegenden Geräusche mehr erzeugt werden. Zur Lösung dieses Problems ist es bereits
bei einer luftgekühlten Brennkraftmaschine vorgeschlagen worden,
eine oder mehrere Hilfsmaschinen, die außerhalb eines den Zylindern
vorgelagerten Kühlluftkanals angeordnet sind, dadurch zu
kühlen, daß diesen über einen in der Nähe des Kurbelgehäuses
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Klöckner-Humboldt-Oeute AG Δ*\ Bf \k.ri ti
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im Kühlluftgehäuse zwischen dem Gebläse und den Zylindern parallel
zur Kurbelachse angeordneten Spalt vom Kühlluftstrom
zu den Zylindern Kühlluft zugeführt wird. Dabei hat sich gezeigt, daß bei einer aus Gründen der Geräuschdämmung mit Ausnahme der
Unterseite verkleideter Brennkraftmaschinen eine ausreichende
Kühlung der Hilfsmaschinen, wie einer Lichtmaschine und eines
Kompressors insbesondere bei erhöhter Belastung nicht sichergestellt ist. Außerdem hat sich bei einer solchen Lösung , falls
der Antrieb der Hilfsmaschinen über einen Keilriemen o.dgl.
erfolgt, gezeigt, daß dieser gleichfalls zu hohen thermischen Belastungen ausgesetzt ist. Außerdem hat sich dabei gezeigt,
daß auch ein auf dem freien Ende der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine angeordneter Drehschwingungsdämpfer bei höheren Belastungen
dieser bezüglich seines aus Gummi oder Kunststoff gebildeten Dämpfungsmittels zu hohen, deren Lebensdauer mindernden
Temperaturen ausgesetzt ist.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen ist es Aufgabe der Erfindung, eine Brennkraftmaschine der vorgenannten Gattung zu schaffen,
bei der die von dieser angetriebene Hilfsmaschine bzw. angetriebenen
Hilfsmaschinen und im Bedarfsfalle deren Antrieb bei optimaler
Kühlung und Geräuschdämmung der Brennkraftmaschine einer
besonders wirksamen Kühlung ausgesetzt sind, wobei gleichfalls eine besonders einfache Wartung der inspektionsbedürftigen
Aggregate gegeben ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die der Kühlung bedürfende Hilfsmaschine bzw. bedürfenden Hilfsmaschinen
der Trennwand vorgelagert ist bzw. sind. Eine solche Lösung v/eist insbesondere den Vorteil auf, daß sie neben einer
besonders wirksamen Kühlung der Hilfsmaschine bzw. Hilfsmaschinen
besonders kostengünstig ist. Außerdem ist bei der erfindungsgemäßen
Lösung von Vorteil, daß eine einfache Wartung bei leichter Montage der Brennkraftmaschine in einem Fahrzeug gegeben ist.
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Klöckner+tumboldt-Deutz AG
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Zur Reduzierung der Baulänge der Brennkraftmaschine ist es dabei
zweckdienlich, daß die Hilfsmaschine bzw. die Hilfsrnaschinen
teils von der Trennwand umhüllt ist bzw. sind. Eine solche Lösung schafft insbesondere die Möglichkeit, mittels eines an
der Hilfsmaschine vorhandenen Lüfters deren Außenmantel direkt
intensiv zu belüften. Außerdem bietet eine solche Lösung den Vorteil, daß je nach Einbaufall der Brennkraftmaschine wahlweise
ein Ausbau der Hilfsmaschine über die Öffnung der sie umhüllenden
Trennwand zur Zylinderseite dieser hin erfolgen kann.
Für den Fall, daß der Antrieb der Hilfsmaschine bzw. Hilfsmaschinen
über einen Keilriemen o.dgl. erfolgt, ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Antrieb der Hilfsmaschine bzw. der
Hilfsmaschinen der Trennwand vorgelagert ist. Falls dem Antrieb
der Hilfsmaschine oder der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine
ein Drehschwingungsdämpf_.er zugeordnet ist, wird nach der Erfindung
weiterhin vorgeschlagen, daß der Drehschwingungsdämpfer
der Trennwand vorgelagert ist.
In dem Fall, wo die der Trennwand zugeordnete Stirnwand der
Brennkraftmaschine direkt oder indirekt mit einem Räderkasten eines Steuerungsantriebs dieser verspannt ist, ist nach der
Erfindung zur Erzielung einer besonders kostengünstigen Bauweise vorgesehen, daß der Räderkasten von der Trennwand umhüllt ist.
Dabei ist es zur Geräuschdämmung zweckdienlich, daß der Räderkasten direkt oder indirekt mit der Trennwand verbunden ist.
Für gew__isse Einbaufälle, insbesondere, bei denen die Trennwand
fest mit einer seitlichen Verkleidung verbunden ist, wird außerdem vorgeschlagen, daß die Trennwand über elastische Mittel mit
dem Räderkasten verbunden ist.
Ist bei einer Brennkraftmaschine die der Trennwand zugewandte
Stirnwand über eine der Lagerung oder Abkapselung des Steuerungsantriebes oder der Lagerung des Antriebs einer Hilfsmaschine
dienenden Zwischenplatte mit einem vorgelagerten Räderkasten
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OR1GlNAL INSPECTED
Klöckncr Hiimbo!r!l-Deutz AG A^ Wvurii liiV 2736378
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verspannt, so ist nach einem weiteren Gedanken der Erfindung vorgesehen, daß die Zwischenplatte direkt oder indirekt mit der
Trennwand verbunden ist. Dabei ist es für bestimmte Einsatzfälle sinnvoll, daß die Trennwand über elastische Mittel mit der
Zwischenplatte verbunden ist. Ferner ergibt sich eine baulich besonders günstige Lösung dadurch, daß die Zwischenplatte über
den Räderkasten hinausragt und von einem oder mehreren Stegen eines elastischen Zwischengliedes überlappt ist, das einen oder
mehrere die Trennwand überlappenden Steg bzw. die Trennwand überlappende Stege aufweist. Eine besonders kostengünstige Lösung
wird hierbei dadurch erreicht, daß die Zwischenplatte einstückig mit der Trennwand ausgeführt ist.
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Zur Doppelausnutzung von Bauteilen der Brennkraftmaschine wird
nach der Erfindung weiterhin vorgeschlagen, daß die Zwischenplatte als Lagerung der Brennkraftmaschine im Fahrzeugrahmen
oder Fahrgestell ausgeführt ist.
Für die Erzielung einer besonders wirksamen Schalldämmung für
die Brennkraftmaschine wird außerdem vorgeschlagen, daß die Trennwand ein- oder beidseitig mit einem Dämpfungsmaterial
beschichtet ist. Ferner ergibt sich eine besonders wirksame Lösung zur Schalldämmung der Brennkraftmaschine dadurch, daß
die Trennwand aus einem elastischen Werkstoff mit oder ohne Verstärkungsmittel wie Glasfenster o.dgl. ausgeführt ist.
Zur Erhöhung der Wirksamkeit der Kühlung der Brennkraftmaschine
und/oder deren Schalldämmung wird nach der Erfindung außerdem vorgeschlagen, daß die Trennwand seitliche Dichtlippen in ihrem
an der Leitwand bzw. den Leitwänden anliegenden Stirnseiten aufweist. Eine weitere Doppelausnutzung von Bauteilen der Brennkraftmaschine
wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die Trennwand als Halterung für ein Hilfsmittel der Brennkraftmaschine
und/oder des Fahrzeugs vorgesehen ist. Dabei ist es zweckdienlich, daß die Trennwand einen Behälter für ein Hilfsmittel
der Brennkraftmaschine und/oder des Fahrzeugs mitbildet.
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Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten dieser werden im Folgenden anhand schernatischer Zeichnungen von vier Ausführungsbeispielen
naher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schlepper mit der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine
im Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II - II durch den
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II - II durch den
Schlepper nach Fig. 1,
Fig. 3 die Trennwand der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine
Fig. 3 die Trennwand der erfindungsgemäßen Brennkraftmaschine
in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei der die
Trennwand als Lagerung der Brennkraftmaschine ausgebildet
ist,
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel, bei der die Zwischenplatte einer;
Räderkastens der Brennkraftmaschine die Trennwand mitbildet,
Fig : 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Fig : 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Kurbelgehäuse 1 einer luftgekühlten Brennkraftmaschine
2 schwungradseitig mit einem Kupplungsgehäuseteil 3 eines Getriebegehäuses 4 zu einer selbsttragenden Baugruppe für die Bildung
eines Fahrzeugrahmens verspannt. Die Brennkraftmaschine 2 weist neben mehreren Zylindern 5 mit einem zugeordneten Zylinderkopf
6 eine Ölwanne 7 auf. Ferner ist Brennkraftmaschine 2 mit ihrem Kurbelgehäuse 1 und/oder der Ölwanne 7 direkt oder
indirekt mit einem Vorderachslagerbock 8 verspannt, der als
Lagerung für eine quer zur Fahrzeuglängsmittelachse pendelnde Vorderachse 9 mit an dieser befestigten lenkbaren Achsschenkeln
10 sowie zugeordneten Vorderrädern 11 dient. Die Brennkraftmaschine 2 weist ferner einen Räderkasten 12 auf, der direkt
oder indirekt mit einer zugeordneten, der Schwungradseite abgewandten Stirnseite 13 des Kurbelgehäuses 1 verspannt ist.
Im Räderkasten 12 der Brennkraftmaschine ist ein nicht dargestellter,
als Zahnräderantrieb o.dgl. ausgebildeter Steuerungs-
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Klöckner-Hiimbokft-DeufzAG
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antrieb zur Steuerung der ebenfalls nicht gezeigten Ventile der Brennkraftmaschine 2 und des Antriebs einer Einspritzpumpe gelagert.
Der Räderkasten 12 ist von der Kurbelwelle 14 der Brennkraftmaschine
2 durchsetzt und endseitig mit einer Doppelkeilriemenscheibe 15 verspannt, die dem Antrieb eines Keilriemens
16 bzw. 17 dient. Vom Keilriemen 16 wird neben einem auf einer Konsole 18 des Räderkastens 12 gelagerten Kühlluftgebläse 19
zur Versorgung der Zylinder 5 und der Zylinderköpfe 6 mit Kühlluft
eine als Hilfsmaschine zu wertende Lichtmaschine 20 über
eine zugeordnete Keilriemenscheibe 21 bzv/. 22 angetrieben. Die Lichtmaschine 20 lagert in einem schwingenförmigen Halter 23,
der mit einem Arm 24 schwenkbar in einem Lagerbock 25 des Räderkastens 12 gelagert ist. Der Lagerbock 25 ist mit einem oberen
Arm 26 mit einem der Spannung des Keilriemens 16 dienenden Distanzstück 27 verspannt, das über einen Bolzen 28 ebenfalls
schwenkbar am Räderkasten 12 lagert. Die Lichtmaschine 20 dient der Versorgung einer nicht dargestellten elektrischen Anlage
des Schleppers und zur Aufladung von deren Batterie 29. Für die Dämpfung der Drehschwingutpn der Kurbelwelle 14 und damit zum
drehschwingungsfreien Antrieb des Keilriemens 16 ist mit der Doppelkeilriemenscheibe 15 ein Drehschwingungsdämpfer 30 verbunden,
der zum Beispiel aus einem durch Gummi gebildeten elastischen Ring und einem an diesen anvulkanisierten Schwungring
32 besteht. Vom Keilriemen 17 wird ebenfalls ein als Hilfsmaschine zu wertender Luftverdichter 33 über dessen Keilriemenscheibe
34 angetrieben, der mit seinem Kurbelgehäuse fest mit einer zugeordneten Aufnahme des Räderkastens 12 verspannt ist.
Der Luftverdichter dient der Versorgung eines Druckluftnetzes
der Bremsanlage des Schleppers.
Die Brennkraftmaschine 2 ist gleich dem über dem Vorderachslagerbock
8 liegenden Teil beidseitig und von oben durch eine Motorhaube 35 verkleidet, deren Seitenwände 37, 36 einstückig
mit dem Oberteil 38 ausgeführt, sein können. Das Oberteil läuft dabei oberhalb des Vorderachslagerbockes 8 in einen Frontteil
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Klöckner I tamboMl-Deulz AG >5A L VV LTii M^ 2736378
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38a mit einem Grill teil 51 aus,über den die Kühl- und die Verbrennungsluft
für die Brennkraftmaschine angesaugt wird. Für den Fall der Einstückigkeit der Seitenteile 36, 37 mit dem Oberteil
38 soll dieses über ein im Einzelnen nicht dargestelltes
Lager 39 um eine horizontal quer zur Schlepperlängsmittelachse gelagerte Achse schwenkbar am oberen Ende einer hinteren Trennwand
40 der F.otorverk leidung lagern. Die hintere Trennwand 40, die sich seitlich an die Kontur der Seitenteile 36 und 37
sowie oben an die Kontur des Oberteils 38 anschließt, ist gegenüber diesen Bauteilen über eine im einzelnen nicht gezeigte
Dichtung abgedichtet. Dabei kann die hintere Trennwand 40 unmittelbar mit dem Kurbelgehäuse 1 der Brennkraftmaschine 2 und/
/oder dem Kupplungsgehäuseteil 3 des Getriebegehäuses 4 direkt verspannt oder über elastische Zwischenglieder verbunden sein.
Vorzugsweise ist dabei die Innen- und/oder die Außenfläche der hinteren Trennwand über nicht dargestellte schalldämmende
Mittel, wie Matten aus Polyurethanschaum o.dgl. verkleidet, so daß von der Brennkraftmaschine 2 durch deren Zylinder 5 bzw.
Zylinderköpfe 6 abgestrahlte Schallwellen nicht ungedämpft in Richtung der Lenkhandhabe 41 eines Fahrerstandes 42 abgestrahlt
werden können.
Vor der vorderen Stirnseite 13 des Kurbelgehäuses 1 ist eine mit dem Räderkasten 12 und/oder dem Vorderachclagerbock 8 verbundene,
den Räderkasten 12 dicht umhüllende Trennwand 43 angeordnet, der erf indungsgernäß die Hilf smaschinen, wie die Lichtmaschine
20 und der Luftverdichter 33, vorgelagert sind. Vorzugsweise
ist dabei der vorderen Trennv/and 43 gleichfalls der Antrieb der Lichtmaschine 20 und der Antrieb des Luftverdichters
33 sowie das Kühlluftgebläse 19 und der Drehschwingungsdämpfer
30 der Kurbelwelle 14 vorgelagert. Die vordere Trennwand 43 bildet dabei in Verbindung mit einem seitlich des Kurbelgehäuses
1 hinter dem Kühlluftgebläse sich an dieses anschließenden
haubenförmigen Luftführungsgehäuses 44 eine Kühlluftzuleitung
45 für die Zylinder 5 und die Zylinderköpfe 6 der Brenn-
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Klöckncifluniboldl-DsirtiAG ίΛ-α ti \-m« nww ^ π η r ^ η η
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kraftmaschine 2. Außerdem bildet die vordere Trennwand 43 in
Verbindung mit dem dieser benachbarten Zylinder 5 einen Kühlluftleitkanal
für dessen Kühlrippen. Weiterhin wird durch die vordere Trennwand 43 in Verbindung mit dem Seitenteil 37 und
der hinteren Trennwand 40 ein nach unten gerichteter Abluftkanal für die erhitzte Kühlluft gebildet. Die vordere Trennwand
40 ist vorzugsweise im Bereich der Lichtmaschine 20 mit einer ovalen Aussparung 46 versehen, die die Lichtmaschine 20 teils
umhüllt, wobei diese innerhalb der Aussparung 46 um den Lagerbock 25 schwenkbar ist. Zur Abdeckung der Aussparung 46 ist
ein mit der vorderen Trennwand verschraubbarer Deckel 47 vorgesehen,
der ebenfalls die Lichtmaschine 20 teils umhüllt. Oberhalb des Keilriemens 16 ist rechtsseitig auf der hinter
diesem liegenden Stirnseite 48 der vorderen Trennwand 43 an dieser ein Halter 49 für einen Luftfilter 50 vorgesehen, von
dem die über den Grill teil 51 der Motorhaube 35 angesaugte Verbrennungsluft
über eine die vordere Trennwand 43 durchsetzende Ansaugleitung 52 den einzelnen Zylinderköpfen 6 der Brennkraftmaschine
2 zugeführt wird. Seitlich des Halters 49 ist ferner eine Halterung 53 für einen Vorratsbehälter 54 und eine mit
diesem integrierte Pumpe einer nicht dargestellten Scheibenwischanlage vorgesehen.
Abweichend von dem in den Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel
der Räderkasten 12 der Brennkraftmaschine 2 über eine
der Lagerung von VJeIlen des Steuerungsantriebes dienende Zwischenplatte
55 mit dem Kurbelgehäuse 1 der Brennkraftmaschine verspannt. Die Zwischenplatte 55 bildet zugleich mit einem oberen
Bauteil 56 eine vordere Trennwand 57, v/obei die Zwischenplatte 55 als Lagerung der Brennkraftmaschine 2 über einen Halter
58 unter Zwischenschaltung von elastischen Zwischenlagern 59 mit einem Fahrzeugrahmen 60 verspannt ist. Dabei ist der obere
Bauteil 56 der vorderen Trennwand 57 mit der Zwischenplatte 55 über elastische Zwischenlager 61 mit dieser verspannt. Die
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Zwischepplatte 55 ist gleich dem oberen Rauteil 56 der vorderen
Trannwand 57 über eine Dichtung mit einer Dichtlippe gegenüber dem Oberteil 38 der Motorhaube 35 bzw. deren Seitenteilen
36 und 37 abgedichtet. Außerdem ist der obere Bauteil 56 der vorderen Trennwand 57 gegenüber der Zwischenplatte 55 durch
eine aus elastischen Mitteln gebildete Dichtung 63 abgedichtet.
Bei dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist abweichend
von den in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Lösungen eine
vordere Trennwand 64 gleichfalls aus einem unteren Bauteil und einem oberen Bauteil 66 gebildet. Der untere Bauteil 65
der vorderen Trennwand 64 ist dabei im wesentlichen mit dem unterhalb der Zylinder 5 liegenden Teil des Räderkastens 12 \α}>υΊ<±·η
und bildet eine Zwischenwand der Brennkraftmaschine, während der
obere, beidseitig mit einer Schalldämmschicht 67 versehene Bauteil
der vorderen Trennv;and 64 im wesentlichen mit der Oberkante des Räderkastens 12 verschraubt ist.
Außerdem besteht die Möglichkeit, je nach Einbaufall der Brennkraftmaschine
2 eine vordere Trennwand 68, beispielsweise im Bereich oberhalb des Kühlluftgebläses, entsprechend Fig. 6
zur Erzielung einer höheren Steifigkeit nach vorn abzuwinkein und im Bereich des Halters 49 wiederum mit einem parallel zum
unteren Bauteil 69 verlaufenden oberen Bauteil 70 zu versehen.
Es wird erwähnt, daß die vorhergehend beschriebene Erfindung nicht auf die in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Lösungen beschränkt
ist. So sind beispielsv/eise Lösungen denkbar, bei denen die beiden Seitenteile der Motorhaube 36, 37 für sich an
je einem vorderen und hinteren seitlichen Halter befestigt sind und von einem oberen Teil überkragt sind, das gleichfalls an
einem vorderen und hinteren Lager befestigt ist. Ferner sind Lösungen denkbar, bei denen die Seitenteile der Motorhaube sich
• nur über die Länge der Brennkraftmaschine erstrecken und der
der erfindungsgemäßen Trennwand vorgelagerte, sich oberhalb des
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KlöckncH !umboldt-neutz AG χλό «*»« *., *-*.»■ O ^ 1 C 1 π ο
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Vorderachslagerbocks 8 erstreckende Teil der Motorhaube für sich an einem vorderen und hinteren Halter unabhängig von der vorderen
Trennwand befestigt ist, wobei frontseitig oder seitlich der vorderen durch diese Bauteile gebildeten Verkleidung oberhalb
des Vorderachslagerbocks 8 Grillteile für die Ansaugung von Kühl- und Verbrennungsluft für die Brennkraftmaschine 2
vorgesehen sind, die ortsfest oder schwenkbar an einem der Haigelagert
sind. In gleicher Weise ist die in der Erfindung beschriebene Lösung auch für Einbauten in Schiffsantrieben,
Baumaschinenantrieben, Notstromaggregaten und Kompressor-Antrieben benutzbar. Dabei ist lediglich jeweils eine Anpassung
der erfindungsgemäßen Trennwand an den gegebenen Einsatzfall äfforderlieh.
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Claims (17)
1. Brennkraftmaschine, insbesondere luftgekühlte Brennkraftmaschine
für Fahrzeuge oder Antriebsaggregate mit mehreren neben und/oder hintereinander angeordneten Zylindern und mit einer
oder mehreren auf einer Stirnseite des Kurbelgehäuses und/oder einer oder mehreren seitlich dieses im Bereich dieser Stirnseite
des Kurbelgehäuses angeordneten Hilfsmaschine bzw. angeordneter
Hilfsmaschinen sowie einem der direkten oder indirekten
Kühlung der Zylinder dienenden Lüfter oder Gebläse, dem eine quer zur Strömung der im wesentlichen in Richtung der Hilfsmaschinen
geförderten Luft angeordnete Trennwand mit einer im wesentlichen quer zu dieser angeordneten Leitwand bzw. Leitwänden
zugeordnet ist bzw. sind, die eine Förderung von direkt oder indirekt zur Kühlung geförderter Luft im Kurzschluß ausschließen,
dadurch gekennzeichnet, daß die der Kühlung bedürfende Hilfsmaschine
(20 bzw. 33) bzw. bedürfenden Hilfsmaschinen (20, 33) der Trennwand (43, 57, 64, 68) vorgelagert angeordnet ist bzw.
sind.
2 Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsmaschine (20, 33) bzw. die Hilfsmaschinen (20,
33) teils von der Trennwand (43, 57, 64, 68) umhüllt ist bzw. sind.
3. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (15, 16, 17, 21, 22) der Hilfsmaschine (20 bzw. 33) bzw. der Hilfsmaschinen (20, 33)
der Trennwand (43, 57 64, 68) vorgelagert ist.
4. Brennkraftmaschine nach Anspruch 3 mit einem dem Antrieb
der Hilfsmaschine oder der Kurbelwelle zugeordneten Drehschingungsdämpfer,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drehschwingungsdämpfer (30) der Trennwand (43, 57, 64, 68) vorgelagert ist.
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5. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei der die der Trennwand zugewandte Stirnwand direkt oder indirekt mit einem Räderkasten eines Steuerungsantriebs verspannt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Räderkasten (12) von der Trennwand (43, 69) umhüllt ist.-
6. Brennkraftmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Räderkasten (12) direkt oder indirekt mit der Trennwand (43, 57, 64, 68) verbunden ist>
7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (43, 64, 68) über elastische Mittel mit dem Räderkasten (12) verbunden ist..
8. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei der die der Trennwand zugewandte Stirnwand über eine der Lagerung bzw. der Abkapselung des Steuerungsantriebes oder der
Lagerung des Antriebes einer Hilfsmaschine dienende Zwischenplatte
mit einem vorgelagerten Räderkasten verspannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte (71) direkt oder
indirekt mit der Trennwand (64) verbunden ist..
9. Brennkraftmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (64) über elastische Mittel mit der Zwischenplatte (71) verbunden ist..
10. Brennkraftmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenplatte (55) über den Räderkasten (12) hinausragt und mit einem oder mehreren Stegen eines elastischen
Zwischengliedes (63) verbunden ist, das einen oder mehrere die Trennwand überlappenden Steg bzw. Stege aufweist.-
11. Brennkraftmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenplatte (55) einstückig mit der Trennwand (57) ausgeführt ist..
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12. Brennkraftmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenplatte (55) als Lagerung der Brennkraftmaschine (2) im Fahrzeugrahmen (60) oder Fahrgestell aus
führt ist.-
13 Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (64) ein- oder beidseitig mit einem Dämpfungsmaterial (67) beschichtet ist.-
14. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (43, 64, 60) aus einem elastischen Werkstoff mit oder ohne Verstärkungsmittel, wie
Glasfaser, Draht o.dgl. ausgeführt ist.-
15. Brennkraftmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (43, 57, 64, 68) seitliche Dichtlippen (62) in ihrem an der Leitwand (36, 37, 38) bzv/. . den
Leitwänden (36 bzw 38) anliegenden Stirnseiten aufweist.-
16. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (43, 57, 64, 68) als Halterung für Hilfsmittel (50, 54) des Fahrzeugs vorgesehen
ist.'
17. Brennkraftmaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennwand (43, 57, 64, 68) einen Behälter für ein Hilfsmittel (54) der Brennkraftmaschine (2) und/oder des Fahrzeuges
mitbildet..
909808/0330
K1OOO 1 76 ».· Γ SfO
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