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DE2735816C3 - Verfahren zum Entschlichten und Bleichen von Textilgut - Google Patents

Verfahren zum Entschlichten und Bleichen von Textilgut

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DE2735816C3
DE2735816C3 DE2735816A DE2735816A DE2735816C3 DE 2735816 C3 DE2735816 C3 DE 2735816C3 DE 2735816 A DE2735816 A DE 2735816A DE 2735816 A DE2735816 A DE 2735816A DE 2735816 C3 DE2735816 C3 DE 2735816C3
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DE
Germany
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desizing
bleaching
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amylase
acid
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DE2735816A
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DE2735816A1 (de
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Ing.(grad.) Wolfgang 6710 Frankenthal Grunwald
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BASF SE
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BASF SE
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06LDRY-CLEANING, WASHING OR BLEACHING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR MADE-UP FIBROUS GOODS; BLEACHING LEATHER OR FURS
    • D06L1/00Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods
    • D06L1/12Dry-cleaning or washing fibres, filaments, threads, yarns, fabrics, feathers or made-up fibrous goods using aqueous solvents
    • D06L1/14De-sizing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

zugesetzt werden, wobei sich die Prozentangaben auf das Textilgewicht beziehen, und daß bei der anschließenden Peroxidbleiche maximal 5 ml Wasserglas von 38° Be pro Liter Bleichflotte eingesetzt werden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entschlichten und Bleichen von Cellulose enthaltendem oder daraus bestehendem Textilgut durch gleichzeitiges enzymatisches Entschlichten und Vorbehandeln mit einer Lösung von Natriumdithionit (im folgenden ebenso wie in der Praxis auch »Hydrosulfit« genannt) und einem üblichen Schwermetallkomplexbildner unter Zusatz eines Puffersystems bei pH 6 bis 9 und anschließende übliche Peroxidbleiche in Gegenwart von wenig oder gar keinem Silikat als Stabilisator. Dadurch wird der Bleicheffekt, die Verfahrenssicherheit gegen Faserschädigung oder gar Zerstörung und gegen Silikatabscheidungen sowie die Wirtschaftlichkeit ohne Einführung einer zusätzlichen Behandlungsstufe verbessert.
Wasserstoffperoxid ist das gängige Oxidationsmittel für das Bleichen von Naturfasern, insbesondere von Cellulosefasern. Bei einer großen Variationsbreite hinsicntlich Reaktionszeit, -temperatur und Verfahrenskombinationen können die erwünschten Bleichergebni&e ohne größere Materialschädigungen erhalten werden. Andere Oxidationsmittel, beispielsweise Persulfat, haben in der Praxis als alleiniges Bleichmittel kaum Bedeutung, weil sie aufgrund des höheren Oxidationspotentials das Textilgut zu stark angreifen. Allerdings stören beim Wasserstoffperoxid bekanntlich Schwermetallspuren, insbesondere Eisen, Kupfer und Mangan. Mengenmäßig dominiert Eisen, das sowohl aus dem Textilgut selbst wie auch von den Verarbeitungsapparaturen und Lagerbehältern oder auch Chemikalien (z. B. Natronlauge, Wasserglas) stammen kann. Die störende Wirkung dieser Schwermetallionen kann von einer (relativ harmlosen) Eigenzersetzung des Peroxids und damit einer Verarmung der Flotte an notwendigem Oxidationsmittel über eine Herabsetzung des durchschnittlichen Polymerisationsgrades (DP) der Baumwolle bis zu einer lokalen Zerstörung (»Katalytlöcher«) und
damit vorigen Entwertung des Textilgutes reichen.
Daher werden den Peroxidbleichbädern sogenannte Stabilisatoren zugesetzt. Ihr Wirkungsmechanismus ist bis heute nicht wirklich geklärt Als wirksamster Stabilisator hat sich Magnesiumsilikat erwiesen. Dieses führt jedoch leicht zu den berüchtigten, sehr schwer entfernbaren Silikatabscheidungen auf Textilgut und Walzen. Daher besteht seit langem der dringende Wunsch, möglichst silikatarm oder silikatfrei zu
ίο arbeiten. Andere Stabilisatoren sind z. B. Polyphosphate, Phosphonsäuren, Aminopolycarbonsäuren, Hydroxyalkylaminopolycarbonsäuren, Hydroxycarbonsäuren, Eiweiß-Kondensationsprodukte wie Lecithinderivate. Deren Wirkung ist im Normalfall, d. h. bei Abwesenheit größerer Mengen und vor allem gröberer, also in Form ungelöster Teilchen auftretender Schwermetallverunreinigungen ausreichend aber noch nicht optimal. Bei höheren Mengen und insbesondere bei Anwesenheit von ungelösten, schwermetallhaltigen Schmutzteilchen reicht deren Wirkung nicht aus, und man kommt oft in große Schwierigkeiten, weil die Gefahr erst erkannt wird, wenn es zu spät ist: Die Anwesenheit der ungelösten schwermetallhaltigen Teilchen dokumentiert sich in der Regel erst durch die im Textilgut auftretenden Katalytlöcher. Dem läßt sich bisher nur durch einen zusätzlichen Arbeitsgang mit Sicherheit vorbeugen, nämlich eine der Bleiche vorgeschaltete saure Behandlung, vorzugsweise mit Oxalsäure. Diese
. ist jedoch giftig, und bei Einsatz von anderen Säuren,
z. B. Mineralsäuren, ist zum Auflösen von Rost ein pH-Wert unter 3 erforderlich, ein Wert, bei dem bereits mit der Gefahr einer Faserschädigung, insbesondere bei erhöhter Temperatur, zu rechnen ist. Außerdem erfordert eine der alkalischen Peroxidbleiche vorgeschaltete stark saure Behandlung intensive und damit kostenaufwendige Spülvorgänge. Insbesondere bei den heute in den Vordergrund getretenen kontinuierlichen Verfahren sind derartige zwischengeschaltete Spülvorgänge äußerst störend.
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, mit einer einfach durchführbaren und in moderne Kontinue-Veredlungsverfahren integrierbaren Vorbehandlung die nachfolgende Peroxidbleiche in jeder Hinsicht sicherer, wirtschaftlicher und effektiver zu gestalten. Damit diese Vorbehandlung keine zusätzlichen Verfahrensstufen erfordert, sollte sie möglichst mit der enzymatischen Entschlichtung — dem am meisten verbreiteten Entschlichtungsverfahren — kombiniert werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in dem Verfahren gemäß dem Anspruch.
Die Komponenten werden dabei im Gewichtsverhältnis a : b : c wie 1 : 0,25 bis 4 :0,25 bis 1,5, vorzugsweise 1 : 0,5 bis 2 : 0,5 bis 1 eingesetzt.
Beim Dithionit (Komponente a) kommt es auf das Kation nicht an, solange es nicht gerade ein Schwermetallion ist. Natrium ist hier stellvertretend für z. B. Alkali- oder Erdalkalimetall und Ammonium genannt, weil Na2S2O4 das verbreitetste und billigste Dithionit darstellt.
Als Komplexbildner (Komponente b) werden die Aminopolycarbonsäuren bevorzugt. Als Beispiele seien genannt:
Nitrilotriessigsäure,
Äthylendiamintetraessigsäure,
Diäthylentriaminpentaessigsäure,
j3-Hydroxyäthylaminodiessigsäure,
N,N-Di-(j?-hydroxyäthyl)-gIycin,
1,3-Propylendiamintetraessigsäure,
1,2-Prüpylendiamintetraessigsäure,
N-JJ-Hydroxyäthyläthylendiamintri essigsäure,
2-HydroxypropyIen-l,3-diamintetra essigsäure,
Di-(i?-aminoäthyl)-älhertetraessigsäure,
Glykol-bis-(/?-aminoäthyl)-äther-
tetraessigsäure,
Cyclohexylen-l^-diamintetraessigsäure
sowie deren Alkali- und Erdalkalisalze, insbesondere die Magnesiumsalze. Andere geeignete Komplexbildner sind die Poly- (z. B. Tri-, Tetra- und Hexa-)methaphosphate und die Phosphonsäuren, beispielsweise 1-Hydroxiäthan-l,l-diphosphonsäure, und ihre Salze.
Der Einsatz von Dithionit als Reduktionsmittel erfordert die Anwendung eines Puffersystems, weil bei der Oxidation von Dithionit z. B. nach der Gleichung
Na2S2O4 + Fe2(SO4J3-- Na2SO4 + 2 FeSO4 + 2 SO2
schweflige Säure entsteht, also der pH-Wert absinkt Ein Sauerlaufen des Behandlungslbades muß durch Pufferung vermieden werden, um die Eigenzersetzung des Dithionits, ein Verlassen des für die Komplexierung optimalen pH-Bereiches und das Auftreten von SO2-Geruch zu verhindern.
Außerdem würde dabei ein wesentlicher Vorteil des Verfahrens verlorengehen, nämlich daß zwischen der erfindungsgemäßen Vorbehandlung und der anschließenden alkalischen Peroxidbleichstufe keine sorgfältige Spülung des Textilgutes notwendig ist, wie sie bei einem Wechsel des pH-Wertes vom sauren in das alkalische Gebiet erforderlich wäre.
Als Puffersystem (Komponente c) hat sich eine Mischung von Natrium- oder Kaliumsulfit einerseits und Natrium- oder Kaliumpyrosulfit oder Natrium- oder Kaliumhydrogensulfit andererseits, und zwar aus etwa gleichen Gewichtsmengen, am besten bewährt. Sie ist wirtschaftlich und trägt gleichzeitig zum Reduktionspotential der Lösung bei. Es können selbstverständlich auch andere, für die Pufferung im pH-Bereich von 6 bis 9 geeignete Puffersysteme eingesetzt werden. A's solche sind an 1. Stelle zu nennen: Monokaliumphosphat/Dinatriumphosphat und Monokaliumphosphat/Natriumhydroxid. Prinzipiell geeignet sind auch Borsäure/Borax; Borax allein und Borsäure/Natriumhydroxid; sie dürften allerdings für die Praxis kaum Bedeutung erlangen. Zweckmäßig ist der Einsatz von etwa 25 bis 50 Gew.-% an Puffersubstanzen, bezogen auf die Summe der Komponenten a + b (Hydrosulfit + Komplexbildner).
In der Regel wird Baumwolle mit Stärke geschlichtet und muß anschließend entschlichtet werden. Dies geschieht meist — weil am schonendsten für die Faser — durch enzymatischen Abbau der Stärke. Als Entschlichtungsmittel kann Bakterien-, Malz- oder auch Pankreas-Amylase eingesetzt werden. Wegen der geringeren Temperaturempfindlichkeit werden die beiden erstgenannten hier bei der Anwendung höherer Temperaturen bevorzugt. Sie können normalerweise bis etwa 75°C eingesetzt werden. Es gibt auch spezielle Verfahren, nach denen bei höheren Temperaturen, bis etwa 10O0C, gearbeitet wird. Die Amylasemenge bewegt sich im üblichen Rahmen von etwa 2 bis 8 g/l.
Für die enzymatische Entschlichtung wird die Anwesenheit von Calciumionen empfohlen (vgl. zum Beispiel die Merkblätter der verschiedenen Amylase-Hersteller sowie F. Svoboda, Textilindustrie 66 [1964], Seile 759), und gemäß K. Ramaszeder, Spinner Weber Textilveredlung 1965, 136 haben auch KuDferionen einen aktivierenden Einfluß auf die Amylase. Es war daher sowie aufgrund der allgemeinen hohen Empfindlichkeit der Enzyme gegen Fremd-Chemikalien-Zusatz (vgl. H. J a 1 k e, Melliand Textilberichte 5/1965,496) zu erwarten, daß sich die Vorbehandlung mit den Komponenten a, b und c nicht mit der enzymatischen Entschlichtung kombinieren lassen würdv;, denn die Komplexbildner maskieren ja auch <?ie Calciumionen. Überraschenderweise gelingt die Kombination aber ohne jede Beeinträchtigung der Wirksamkeit der Amylase. Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert daher keinen zusätzlichen Arbeitsgang.
Bei der entschlichtenden Vorbehandlung kann in langer oder vorzugsweise kurzer Flotte gearbeitet werden. Bei lokal hohen Konzentrationen an Katalyten empfiehlt sich eine erfindungsgemäße Behandlung in langer Fiotte (Flottenverhältnis größer als 1:1) mit jeweils 2 bis 10%, bezogen auf Textilgewicht, Hydrosulfit und Komplexbildner, wobei kontinuierlich (Waschmaschine) oder diskontinuierlich (Jigger, Haspelkufe, Färbeapparat) gearbeitet werden kann. In Abhängigkeit von Verunreinigungsgrad, Flottenlänge und Verweilzeit werden Konzentrationen von etwa 2 bis 30, vorzugsweise 3 bis 10 g der erfindungsgemäß zu verwendenden Mischung a + b + c pro Liter Entschlichtungsbad eingesetzt. Bei mehr oder weniger gleichmäßiger Verschmutzung kann mit kurzer Flotte (Flottenverhältnis etwa 1:1), also im Klotzverfahren, gearbeitet werden. Dabei kommen 0,1 bis 2% Hydrosulfit und 0,2 bis 2%, jeveils bezogen auf Textilgewicht, Komplexbildner in Betracht.
Außerhalb des pH-Bereichs von 6 bis 9 läßt die komplexierende und damit auf schwerlösliche Schwermetallverbindungen lösende Wirkung der Komplexbildner und/oder die Wirksamkeit der Amylase nach.
Selbstverständlich ist auch außerhalb des genannten Bereiches ein gewisser Effekt zu erzielen. Bevorzugt wird der Bereich von pH 6 bis 7,5.
Die beschriebene enzymatische Entschlichtung bei gleichzeitiger Vorbehandlung mit den Komponenten a bis c unter Einhaltung der üblichen Bedingungen der enzymatischen Entschlichtung (etwa 2 Minuten bis ca. .24 Stunden bei etwa 100 bis 200C, vorzugsweise 2 bis 24 Std. bei 75 bis 20°C) und ggf. unter Mitverwendung üblicher Zusätze (z. B. Tenside, Kochsalz, Mg- und Calciumsalze) ist einer üblichen Behandlung mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart der dabei üblichen Zusätze, jedoch von maximal 5 ml Wasserglas von 300Be pro Liter Bleichflotte vorgeschaltet. Auf diese Weise wird die Gefahr von Silikatabscheidungen weitgehend vermieden. Am besten wird auf einen Silikatzusatz überhaupt verzichtet und statt dessen ein üblicher organischer Stabilisator, beispielsweise einer oder mehrere der eingangs genannten, eingesetzt. Deren Stabilisierwirkung ist aufgrund der erfindungsgemäßen Vorbehandlung völlig ausreichend.
Obwohl die Peroxidstufe an sich, abgesehen von der genannten Obergrenze für den Silikatgehalt, nicht zum eigentlichen Erfindungsgegenstand gehört, seien deren übliche Bedingungen kurz skizziert:
Wasserstoffperoxidkonzentration:
Ibis 30 g/l
Behandlungszeit:
1 Minute bis 48 Stunden
Behandlungstemperatur:
Raumtemperatur bis 15O0C
DH-Wert:
eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid ist grundsätzlich in einem weiten pH-Bereich möglich. Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Vorbehandlung ist jedoch nur die alkalische Peroxidbleiche von Interesse.
Übliche Zusätze sind neben den erwähnten Stabilisatoren für das Wasserstoffperoxid beispielsweise solche zur Verhinderung von Silikatabscheidungen, wie PoIyarylsäure in Kombination mit einem quaternären Hydroxyalkylammoniumsalz, vorzugsweise in weiterer Kombination mit einer Phosphonsäure. Weiter sind zu nennen Schaumdämpfer, Tenside, gegen Peroxid stabile optische Aufheller und schließlich als wesentliches, aber für eine alkalische Behandlung selbstverständliches Agens Alkalihydroxid.
Für das erfindungsgemäße Verfahren werden Textilien, also Gewirke und besonders Gewebe aus Cellulose und Mischungen derselben mit anderen nativen oder synthetischen Fasern, insbesondere aus Polyester, eingesetzt.
insgesamt iäßt sich das erfindungsgemäße Verfahren leicht, also ohne nennenswerten apparativen oder Arbeitsaufwand in die übliche Veredlungspraxis, insbesondere auch in moderne Kontinue-Verfahren, einbauen. Die reduktive Vorbehandlung während der Entschlichtung bereitet die Faser in optimaler Weise für die anschließende Peroxidbleiche vor, so daß höhere Weißgrade erzielt werden. Gleichzeitig werden bei der Peroxidbleiche höhere DP-Werte als bisher erreicht und »Katalytlöcher« mit Sicherheit vermieden. Außerdem sind die Verluste an Wasserstoffperoxid durch E'genzersetzung geringer; das bedeutet wiederum bessere
Ergebnis
10 Bleichwirkung und höhere Wirtschaftlichkeit Alle diese gravierenden Vorteile werden gleichzeitig und ohne zusätzlichen Arbeitsgang und Zeitverlust erzielt Gemäß dem Stand der Technik war ein höherer Weißgrad stets zwangsläufig mit einer stärkeren Faserschädigung verbunden, oder man mußte in zusätzlichen Arbeitsgängen nach der oxidativen Bleiche noch reduktiv bleichen. Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente beziehen sich auf das Gewicht
Beispiel 1
Ein roher, katalythaltiger, mit Kartoffelstärke geschlichteter Baumwollnessel mit einem m2-Gewicht von g wurde 2 Stunden bei 70° C und pH 7,1 im Flottenverhältnis 1 :40 mit einer Mischung, bestehend aus
5 g/l Diaferman A (Pankreasamylase)
1 g/l Hydrosulfit
1,5 g/l Natriumsalz der Nitrilotriessigsäure
0,5 g/l Natriumdisulfit NaHSO3
0,5 g/l Natriumsulfit
entschlichtend vorbehandelt, einmal heiß gespült und anschließend einer zweistündigen Pad-Roll-Bleiche bei 95 bis 98° C mit
20 ml/I 35°/cigem Wasserstoffperoxid
3 g/l Natriumhydroxid
5 ml/1 Wasserglas von 38° Be
3 g/l Magnesiumsalz der Äthylendiamintetra-
essigsäure (EDTA)
3 g/l 1 Ofach oxäthyliertem Nonylphenol
20
30
unterworfen.
Weißgrad Remission Zeiss, Elrepho, Filter R 46T DP-Wert
Entschlichtung nach Tegewa*)
Rohware 51,8
Pad-Roll-Bleiche nach entschlichtender 83,7
Vorbehandlung (erfindungsgemäßes Verfahren)
Pad-Roll-Bleiche auf konventionell entschlichteter, 77,2 nicht vorbehandelter Ware (Vergleichsversuch)
*) Vgl. Melliand Textilber. 36 (1955), 1293-1294.
Wert nach Tegewa = 1 bedeutet: keine Entschlichtung.
Wert nach Tegewa = 9 bedeutet: vollständige Entschlichtung.
2340
2070
1675
Man erkennt deutlich den Einfluß der Kütalytentfernung (bessere Faserschonung bei höherem Weißgrad) gegenüberr einer unbehandelten Ware, ohne daß die Enzymaktivität und damit der Grad der Entschlichtung beeinflußt worden wäre.
Beispiel 2
a) Vergleichsversuch nach dem Stand der Technik:
Baumwoll-BeU\Vä$c:he-RohmateriaI vom m2-Gewicht 215 g wui-de nach der üblichen enzymatischen Entschlichtung mit einer Flotte nach folgendem Bleichrezept imprägniert (100% Flottenaufnahme):
30 ml/1 50%iges Wasserstoffperoxid
16 ml/1 Natronlauge von 50° Be
20 ml/1 Wasserglas von 38° Be
3 g/l EDTA-Magnesiumsalz
1 g/l 1 Ofach oxäthyliertes Nonylphenol
Es wurde 10 Minuten in einer U-Box bei 100° C gebleicht, dann ausgewaschen und getrocknet. Neben Silikatablagerungen in Maschinen und auf der Ware traten bei wiederholten Versuchen sowie in der betrieblichen Praxis häufig Katalytschäden auf.
b) Abhilfe schaffte folgende erfindungsgemäße Behandlung bei dH7:
Die gesengte Ware wurde bei ca. 70°C imprägniert (100% Flottenaufnahme)mit:
5 g/l BIOLASE PC 20 (Bakterienamylase)
4 g/l Hydrosulfit
2 g/l Natriumsalz der 1-Hydroxiäthan-U-diphosphcwisäure
1 g/l Dinatriumhydrogenphosphat
0,1 g/l Kaliumdihydrogenphosphat
1 g/l lOfachoxäthyliertesNonylphenol
Nach löstündiger Verweilzeut bei Raumtemperatur
10
wurde ausgewaschen und naß in naß mit einer Flotte gemäß folgender Bleichrezeptur imprägniert:
30 ml/I 50%iges Wasserstoffperoxid 16 ml/l Natronlauge von 50° Be 5 ml/1 Wasserglas von 38° Be 3 g/l EDTA-Magnesiumsalz 2 g/l lOfach oxäthyliertes Nonylphenol
Nach weiteren 12 Minuten Verweilzeit in der U-Box bei 100°C und Auswaschen wurden folgende Daten ermittelt:
Weißgrad Remission Saugfähigkeit
(s/cm)
DP
Entschlichtung nach Tegewa
a) Vergleichsversuch.·
gemäß Stand der Technik 82,2
entschlichtet und gebleicht
b) erfindungsgemäß entschlichtend 87,0
vorbehandelt und gebleicht
22,2
15,4
2240
2115
Man erhielt bei gleichem Peroxidangebot und verringerten Wasserglasmengen eine sehr viel hellere Ware bei vergleichbarem D P-Wert ohne Katalytschäden und ohne Silikatablagerungen.
Beispiel 3
Ein mit Stärke geschlichtetes Jute-Gewebe mit einem m2-Gewicht von 340 g wurde mit
3 g/l ENZYLASE FL (Bakterienamylase)
2 g/l Hydrosulfit
0,5 g/l Ndtriumtripolyphosphat 1 g/l Borsäure
0,05 g/lNatriumhydroxid
2 Stunden bei pH 7,4 und 70° C im Flottenverhältnis 1 :40 behandelt. Die anschließende Peroxidbleiche mit
35 25 ml/1 35%igem Wasserstoffperoxid 4 g/l EDTA-Magnesiumsalz
2 Stunden bei 98° C im Flottenverhältnis 1 :40 mit destilliertem Wasser ergab im Vergleich zur nichtvorbehandelten Jute folgende Ergebnisse:
Remission Verbrauch an H2O2
Entschlichtung nach Tegewa
Ausgangsware 14,2
Nach dem Stand der Technik entschlichtet und 39,7 gebleicht (Vergleichsversuch)
Erfindungsgemäß vorbehandelt und gebleicht 52,8
85
24
Beispiel 4
Ein mit Stärke geschlichteter, eisenhaltiger Baumwollnessel vom m2-Gewicht etwa 150 g wurde imprägniert mit:
a) Vergleichsversuch:
5 g/l DIASTAFOR Tspez. (Malzamylase)
5 g/l Kochsalz
3g/l lOfachoxäthyliertesNonylphenol
b) Erfindungsgemäß:
5 g/l DIASTAFOR spez.
5 g/l Kochsalz
3 g/l 1 Ofach oxäthyliertes Nonylphenol
2 g/l Hydrosulfit
3 g/l Natriumsalz der Nitrilotriessigsäure
1 g/l Natriumdisulfrt
1 g/l Natriumsulfit
Der pH-Wert der Lösung beträgt 7,1, die Flottenaufnahme etwa 60%.
Nach Verweilen bei Nacht bei 20° C und Auswaschen wurden folgende Daten ermittelt:
55
60 Gehalt an
ionogenem
Eisen
(mg/g
Gewebe)
Entschlichtung nach Tegewa
Ausgangsware
Entschlichtet nach a)
Entschlichtet nach b)
1
1
0,01
Die erfindungsgemäße Mischung beeinträchtigt die
10
Entschlichtung nicht und entfernt die in der nachfolgenden Peroxidbleiche störenden Eisenverbindungen.
Beispiel 5
Ein mit Stärke geschlichteter Baumwoll-Fischgratköper mit einem m2-Gewicht von 340 g wurde mit
a) 2 g/l ENZYLASE HT(Bakterienamylase)
1,5 g/I Hydrosulfit
2 g/l Natriumsalz der EDTA
0,75 g/l Natriumdisulfit
0,75 g/l Natriumsulfit
3 g/l lOfach oxäthyliertes Nonylphenol
b) 2 g/l ENZYLASE HT
3 g/l lOfach oxäthyliertes Nonylphenol
10
15
imprägniert, auf 100% Flottenaufnahme abgequetscht, 2 Minuten bei 100°C gedämpft und ausgewaschen. Der pH-Wert der Entschlichtungsflotten war — zur Ermittlung der Grenzen — jeweils einmal mit Essigsäure auf pH 6, das zweite Mal mit Ammoniak auf pH 9 eingestellt.
Nach der Entschlichtung konnte in allen Fällen keine Stärke mehr nachgewiesen werden.
Eine anschließende 20minütige Peroxidbleiche bei 100°C(Imitation einer U-Box-Bleiche, Flottenverhältnis 1 :l)mit
20 ml/1 H2O235%
2 g/l NaOH
2 g/I EDTA-Magnesiumsalz
H2O dest.
ergab nach Auswaschen und Trocknen folgende Ergebnisse:
Remission
Entschlichtet nach a) bei pH 6 81,3
Entschlichtet nach a) bei pH 9 81,6
Entschlichtet nach b) bei pH 6 79,4
Entschlichtet nach b) bei pH 9 78,9
Selbst nach der kurzen Einwirkungszeit von 2 min während der Entschlichtung ist nach der Peroxidbleiche der Einfluß der erfindungsgemäßen Mischung erkennbar.
Beispiel 6
Zur Veranschaulichung der Anwendungsbreite wurde ein mit Kartoffelstärke geschlichtetes Jutegewebe (280 g/m2) mit den drei verschiedenen Amylasetypen
35
Bakterienamyiase
Malzamylase
Pankreasamylase
(BIOLASE PC 20)
(DiASTAFOR spez.)
(DIAFERMAN A)
40
a) 5 g/l Amylase
3 g/l 1 Ofach oxäthyliertes Nonylphenol
b) 5 g/l Amylase
1 g/l Hydrosulfit
1,5 g/l Na-SaIz der DTPA (Diäthylentriaminpenta-
essigsäure)
0,5 g/l Natriumdisulfit NaHSO3
0,5 g/l Natriumsulfit
3 g/l lOfach oxäthyliertes Nonylphenol
einmal bei pH 6 (mit Essigsäure eingestellt), einmal bei pH 9 (mit NH3 eingestellt) folgendermaßen entschlichtet.
in Trinkwasser, FV 1 :40 3 Stunden bei 6O0C
Die anschließende Peroxidbleiche mit
25ml/I H2O235%
4 g/l EDTA-Magnesiumsalz
2 Stunden bei 900C im Flottenverhältnis 1 :40 in destilliertem Wasser ergab folgende Werte:
Ware behandelt mit Entschlichtung Remission nach Peroxidverlust
nach Tegewa der Bleiche während der
<%) Bleiche
Rezept a), pH 6
BIOLASE PC 20 9 53,3 27
DIASTAFOR spez. 9 53,1 22
DIAFERMAN A 9 53,0 20
Rezept b), pH 6
BIOLASE PC 20 9 56,6 7
DIASTAFOR spez. 9 56,1 6
DIAFERMAN A 9 58,4 7
Rezept a), pH 9
BIOLASE PC 20 9 50,8 22
DIASTAFOR spez. 9 51,3 27
DIAFERMAN A 9 52,5 22
11 12
Fortsetzung
Ware behandelt mit Entschlichtung Remission nach Peroxidverlust
nach Tegewa der Bleiche während der
Bleiche
Rezept b), pH 9 BIOLASE PC 20 DIASTAFOR spez. DIAFERMAN A
9 58,0 7
9 58,0 7
9 58,8 7

Claims (1)

  1. Palentanspruch:
    Verfahren zum Entschlichten und Bleichen von Textilgut, das Cellulose enthält oder daraus besteht und mit Stärke geschlichtet ist, durch enzymatisches Entschlichten und anschließendes Behandeln mit Wasserstoffperoxid in Gegenwart der dabei üblichen Zusätze, dadurch gekennzeichnet, daß dem Entschlichtungsbad neben der üblichen Menge an Amylase und gegebenenfalls weiteren üblichen Komponenten
    a) 0,1 bis 10% Natriumdithionit;
    b) 0,2 bis 10% eines Schwermetallkomplexbildners vom Typ der Aminopolycarbonsäuren und ihrer Alkali- und Erdalkalisalze, der Polyphosphate oder Phosphonsäuren und ihrer Salze und
    c) 0,05 bis 5% eines Puffergemisches, das geeignet ist, den auf 6 bis 9 eingestellten pH-Wert des Entschlichtungsbades in diesem Bereich zu halten,
DE2735816A 1977-08-09 1977-08-09 Verfahren zum Entschlichten und Bleichen von Textilgut Expired DE2735816C3 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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