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DE2732887A1 - Verbindungselement eines gestelles - Google Patents

Verbindungselement eines gestelles

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Publication number
DE2732887A1
DE2732887A1 DE19772732887 DE2732887A DE2732887A1 DE 2732887 A1 DE2732887 A1 DE 2732887A1 DE 19772732887 DE19772732887 DE 19772732887 DE 2732887 A DE2732887 A DE 2732887A DE 2732887 A1 DE2732887 A1 DE 2732887A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hammer
hammer head
hammer shank
shank
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772732887
Other languages
English (en)
Inventor
Geb Weiss Karin Martens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772732887 priority Critical patent/DE2732887A1/de
Publication of DE2732887A1 publication Critical patent/DE2732887A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • F16B7/0453Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof the tubes being drawn towards each other
    • F16B7/0466Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof the tubes being drawn towards each other by a screw-threaded stud with a conical tip acting on an inclined surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Verbindungselement eines Gestelles
  • Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement eines Gestells zum Verbinden eines mit einer längsverlaufenden Nut hinterschnittenen Trägers mit einem quer dazu angerodneten Balken, wobei das Verbindungselement teilweise in den Balken eingeschoben ist und einen axial hin- und herverschiebbaren Hammerschaft aufweist, der an seinem vorderen Ende einen Hammerkopf hat, der in die hinterschnittene Nut eingreift.
  • Zur Herstellung von Regalen oder zum Aufstellen von Messebauten werden Montagesysteme verwendet, die Profilrohre durch Exzenterverschlüsse mit Horizontalstreben verbinden, um so ein Gerüst für den Stand oder vielerlei andere Zwecke aufzubauen.
  • Bekannt ist ein Verbindungselement vorbenannter Art mit der Maßgabe, daß ein auf einer Feder gelagerter Hammer, dessen Hammerkopf in die hinterschnittene Nut eines Profilrohres eingreift, im Hammerschaft eine Querbohrung hat. Durch diese führt ein von außen drehbarer Exzenterspannschaft, der für den Eingriff eines Imbus-Schlüssels ein Kopfteil hat, anschließend einen Exzenter sowie einen Gewindezapfen. Die beiden Enden des Exzenterspannschaftes lagern in meist zweiteiligen Hülsen. Dabei enthält ein Hülsenteil ein Innengewinde zur Aufnahme des Gewindezapfens.
  • Ein solcher Verschluß ist in zueinander senkrecht stehenden Bohrungen eines Horizontalverbinders aus zum Beispiel Holz, Aluminium oder dergl. Bauelemente eingebaut. Exzenterverschlüsse der vorgenannten Ausbildung ergeben sehr feste Verbindungen.
  • Sie haben aber den Nachteil, daß sie nur von oben und somit in Längsrichtung in eine Nut eingeschoben werden können. Das stirnseitige Einführen in die Nut von vorne ist nicht möglich.
  • Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein Verbindungselement mit einem Hammerkopf zu schaffen, das vorne in eine Nut einführbar ist, so daß die Montage von Regalen oder dergleichen Bauelementen erheblich vereinfacht ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verbindungselement eines Gestells zum Verbinden eines mit einer längsverlaufenden Nut hinterschnittenen Trägers mit einem quer dazu angerodneten Balken, wobei das Verbindungselement teilweise in den Balken eingeschoben ist und einen axial hin- und herverschiebbaren Hammerschaft aufweist, der an seinem vorderen Ende einen Hammerkopf hat, der in die hinterschnittene Nut eingreift, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Hammerschaft um seine Längsachse drehbar gelagert ist. Durch diesen Vorschlag wird erreicht, daß der Hammerkopf zu seinem Einführen in die Nut zu dieser längsgerichtet ist, nach seinem Einführen jedoch durch Verdrehen quergestellt und angezogen wird, wobei das Querstellen und Anziehen vorteilhaft gleichzeitig erfolgen.
  • In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß der Hammerschaft durch eine Feder in eine Stellung gedreht ist, bei der der Hammerkopf eine Einführstellung in die hinterschnittene Nut hat und mit dem Anziehen des Hammerschaftes durch dessen axiale Verschiebung dieser entgegen der Federkraft in die Sperrstellung des Hammerkopfes gedreht ist. Durch diese Maßgabe wird erreicht, daß die Ausgangsstellung des abgeflachten Hammerkopfes jene Stellung ist, bei der er in eine Nut von vorne einführbar ist, wobei mit dem Anziehen des Hammerschaftes zugleich dessen Drehung erfolgt, damit der Hammerkopf quergestellt wird und bei weiterem Anziehen quergestellt ist, damit in der bei Hammerköpfen mit Exzenterverschluß in an sich bekannter Weise schraubstockartig die vorderen Wandungen der hinterschnittenen Nut und dem Balken eingeklemmt werden.
  • Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorschlag geht dahin, daß der Hammerschaft in einem Gehäuse gelagert ist, das in einen hohl ausgebildeten Balken eingesetzt ist. Dadurch ergibt sich eine vielfache Anwendung. Dieses Gehäuse kann in seiner dem Hammerkopf abgewandten Seite eine Befestigung haben, insbesondere als Schraube, die das eine Ende einer Spiralfeder hält, wobei das andere Ende der Spiralfeder durch eine Querbohrung des Hammerschaftes geführt ist, weiterhin das Gehäuse in einer Seitenwandung eine oeffnung hat, durch die das Stellmittel eingreift, das den Hammerschaft axial verschiebt und um dessen Längsachse um einen Betrag von 900 dreht.
  • Ein weiterer Vorschlag geht dahin, daß der Hammerschaft eine seitliche, mit Schrägflächen versehene Ausnehmung hat, in die das Stellmittel zur axialen Verschiebung und gleichzeitigen Drehung des Hammerschaftes eingreift. Besonders vorteilhaft besteht das Stellmittel aus einer Schraube, deren in die Ausnehmung eingreifendes Ende kegelförmig ist.
  • In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daB die Seitenwandungen der Ausnehmungen an dem Hammerschaft nach außen mit einem Offnungswinkel von 900 divergieren und zwischen den Schrägflächen der Seitenwandungen ein ebener Bodenabschnitt vorhanden ist, der sich in der Mitte der Längsachse des Hammerschaftes erstreckt.
  • Ein weiterer Vorschlag geht dahin, daß die dem Hammerkopf zugerichtete Stirnwandung des Gehäuses in Längsrichtung der Nut des Trägers gesehen oberhalb und unterhalb des Hammerkopfes mit Vorsprüngen einer Breite versehen ist, die der Offnungsweite des Einganges der hinterschnittenen Nut des Trägers entspricht.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch einen Träger mit angeschlossenem Balken, Fig. 2 im vertikalen Schnitt die Darstellung nach Fig. 1, jedoch mit in Sperrstellung befindlichem Hammerkopf des Verbindungselementes in horizontalem Schnitt, Fig. 3 Fig. 1 und 2 gegenüber in größerer Darstellung den Hammerschaft mit Hammerkopf in Seitenansicht, Fig. 4 den Hammerschaft mit Hammerkopf nach Fig. 3 in Stirnansicht, Fig. 5 die Darstellung nach Fig. 4 in der Ansicht von oben, Fig. 6 das Gehäuse des Verbindungselementes in Seitenansicht, Fig. 7 das Gehäuse nach Fig. 6 in der Ansicht von vorne, Fig. 8 das Gehäuse nach Fig. 6 in der Ansicht von oben, Fig. 9 das Gehäuse nach Fig. 6 in der Ansicht von hinten in Fig. 7 und 8 gegenüber größerer Darstellung mit eingesetztem Hammerschaft und Spiralfeder, Fig. 10 die Spiralfeder nach Fig. 9 in Seitenansicht, Fig. 11 die Betätigungsschraube als Spannelement in Seitenansicht, Fig. 12 die Schraube nach Fig. 11 in der Ansicht von oben.
  • Nach Fig. 1 wird an den Träger 10, der, wie insbesondere aus der Darstellung in Fig. 2 hervorgeht, die hinterschnittene Nut 11 hat, der Hohlbalken 12 angeschlossen.
  • Zunächst seien die Einzelteile des Verbindungselementes anhand der Figuren 3 bis 12 beschrieben.
  • Fig. 3 zeigt den Hammerschaft 13, der über einen Hals 14 den Hammerkopf 15 hat, der abgeflacht ist und zwei gegenüberliegende ebene Wandungen 16 und 17 hat. An diese schließen sich in Richtung nach vorne divergierende Wandungsflächen 16a und 17a an, damit der Hammerkopf bei einer vertikalen Erstreckung, sofern er in eine Säule mit vertikal verlaufender Nut von vorne eingeführt werden soll, leicht in die Nut gelangt. Die Breite des Hammerkopfes ist geringfügig kleiner als die Breite der gegenüberliegenden Wandungen 18 und 19 am Nuteingang. Er entspricht dem Durchmesser des Halses 14. Der Hammerschaft 13 hat eine seitliche Ausnehmung 20, die zwei schräg verlaufende ebene Wandungen 21 und 22 hat, die nach außen divergieren und in einem Winkel von 900 zueinander stehen. Zwischen diesen schrägen Wandungsflächen ist eine ebene Bodenfläche 23 vorhanden, die sich in der Ebene der Mittellängsachse des Schaftes 13 erstreckt. Die Bodenfläche 23 ist zu den ebenen Wandungen 16 und 17 des Hammerkopfes in einem Winkel von etwa 600 angeordnet. An seinem hinteren Ende hat der Hammerschaft eine Querbohrung 24.
  • Die Fig. 6 bis 8 zeigen das im Querschnitt rechteckige Gehäuse 25 mit einer Mittelbohrung 26, in der der Hammerschaft 13 Aufnahme findet. Die vordere Stirnwandung 25 hat einen oberen und unteren Vorsprung 28 und 29 einer Breite, die der Breite der gegegenüberliegenden Wandungen 18 und 19 des Nuteinganges entspricht. Weiterhin ist in der Seitenwand 30, vorteilhaft auch in der Seitenwand 31 und somit durchgehend, eine mit Gewinde versehene Bohrung 32 vorhanden, durch die, wie aus Fig. 2 hervorgeht, die Schraube 33 eingedreht ist, die nachfolgend noch beschrieben werden wird.
  • An der Hinterseite 34 ist eine Gewindebohrung 35 vorhanden, damit in Verbindung mit einer Schraube 36 das eine Ende einer Spiralfeder 31 festgeklemmt wird, dessen anderes Ende durch die Bohrung 24 des Hammerschaftes durchgeht. Die Windungen der Spiralfeder beschreiben eine Kegelmantelfläche, weil die Rückstellkraft der Feder auch das axiale Verschieben des Hammerschaftes in dem Gehäuse 25 berücksichtigen muß.
  • Fig. 11 zeigt die Schraube 33, die außen mit einer vieleckigen Vertiefung 34 versehen ist. Sie hat ein Außengewinde 35 und eine Spitze in Gestalt eines Kegels 36, wobei Tangenten an gegenüberliegenden Seiten einen Winkel von 900 einschließen.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Die Feder 37 bringt den Hammerschaft in eine solche Stellung, daß die Wandungen 16 und 17 des Hammerkopfes parallel zur längsverlaufenden Nut gerichtet sind und somit der Hammerkopf zwischen den Wandungen 18 und 19 in die Nut eingeführt werden kann. Bei dieser Stellung ist die Schraube 37 nicht weit eingedreht. Wird diese eingedreht, dann kommt die Kegelmantelfläche 36 zur Anlage an die Schrägfläche 22 des Hammerschaftes 13 mit dem Ergebnis, daß der Hammerschaft bei der Darstellung nach Fig. 2 in angegebener Pfeilrichtung 38 verschoben und zugleich seine Längsachse gedreht wird, so daß der Hammerkopf die vorderen Wandungen des Nuteinganges zwischen Hammerkopf und Stirnfläche 27 des Gehäuses 25 einpreßt.
  • Sofern die Schraube 37 durch teilweises Herausschrauben gelöst wird, dreht die Feder 37 den Hammerschaft nach vorne und zugleich in die Ausgangsstellung zurück, so daß dann das Verbindungselement mit dem Hammerkopf aus der Nut herausgezogen werden kann.

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Verbindungselement eines Gestells zum Vebinden eines mit einer längs verlaufenden Nut hinterschnittenen Trägers mit einem quer dazu angeordneten Balken, wobei das Verbindungselement teilweise in den Balken eingeschoben ist, einen axial hin- und herverschiebbaren Hammerschaft aufweist, der an seinem vorderen Ende einen Hammerkopf hat, der in die hinterschnittene Nut eingreift, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Hammerschaft (13) um seine Längsachse drehbar gelagert ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Hammerschaft (13) durch eine Feder (37) in eine Stellung gedreht ist, bei der der Hammerkopf (15) eine Einführstellung in die hinterschnittene Nut (11) hat und mit dem Anziehen des Hammerschaftes (13) durch dessen axiale Verschiebung dieser entgegen der Federkraft (37) in die Sperrstellung des Hammerkopfes (15) gedreht ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Hammerschaft (13) in einem Gehäuse (25) gelagert ist, das in einen hohl ausgebildeten Balken (12) eingesetzt ist und dieses Gehäuse an seiner dem Hammerkopf (15) abgewandten Seite eine Befestigung hat, insbesondere als Schraube (36), die das eine Ende einer Spiralfeder durch eine Querbohrung (32) des Hammerschaftes (13) geführt ist, weiterhin das Gehäuse (25) in einer Seitenwand (30) eine öffnung (32) hat, durch die das Stellmittel (33) eingreift, das den Hammerschaft (13) axial verschiebt und dabei um dessen Längsachse um einen Betrag von 900 dreht.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Hammerschaft (13) eine seitliche, mit Schrägflächen (21, 22) versehene Ausnehmung hat, in die das Stellmittel (33) zur axialen Verschiebung und gleichzeitigen Drehung des Hammerschaftes (13) eingreift.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Stellmittel (33) aus einer Schraube besteht, deren in die Ausnehmung (21, 22, 23) eingreifendes Ende (36) kegelförmig ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Kegel (36) an der Spitze der Schraube (33) einen Winkel von 900 hat.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenwandungen (21, 22) der Ausnehmungen in dem liammerschaft (13) nach außen mit einem öffnungswinkel von 900 divergieren und zwischen den Schrägflächen (21, 22) ein ebener Bodenabschnitt (23) vorhanden ist, der sich in der Mitte der Längsachse des Hammerschaftes (13) erstreckt.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Bodenfläche der Ausnehmung (20) zu den ebenen Wandungen des Hammerkopfes einen Winkel von etwa 600 hat.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die dem Hammerkopf zugerichtete Stirnwandung (27) des Gehäuses (25) in Längsrichtung der Nut (11) des Trägers (10) gesehen oberhalb und unterhalb des Hammerkopfes (15) mit Vorsprüngen (28, 29) einer Breite versehen ist, die der Offnungsweite des Eingangs der hinterschnittenen Nut (11) des Trägers (10) entspricht.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002048555A1 (de) * 2000-12-12 2002-06-20 FMS Förder- und Montage-Systeme Schmalzhofer GmbH Verbindereinrichtung für profile

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002048555A1 (de) * 2000-12-12 2002-06-20 FMS Förder- und Montage-Systeme Schmalzhofer GmbH Verbindereinrichtung für profile
US6960045B2 (en) 2000-12-12 2005-11-01 Fms Forder-Und Montage-Systeme Schmalzhofer Gmbh Connector for profiles

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