DE2731285B1 - Herstellung von melassierten Ruebenschnitzeln - Google Patents
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Description
25
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von melassierten Rübenschnitzeln hohen Trockensubstanzgehaltes,
bei dem die aus der Zuckerherstellung anfallenden Rübenschnitzel durch mechanische Abpressung
von restlichem Extraktionssaft befreit und anschließend die erhaltenen Preßschnitzel mit Melasse
vermischt und die erhaltene Schnitzel-Melasse-Maische gegebenenfalls getrocknet wird.
Nach der wäßrigen Extraktion des Zuckers aus Rüben werden die erschöpften Rübenschnitzel getrocknet und
anschließend als Viehfutter verwendet. Der Wasserentzug aus den Rübenschnitzeln erfolgt bisher im
allgemeinen in zwei Schritten, nämlich erstens durch mechanische Abpressung des restlichen Extraktionssaftes,
zweitens durch thermische Trocknung der Schnitzel *o
mit Heißgas.
Ein ebenfalls bei der Zuckerherstellung anfallendes Nebenprodukt, die Melasse, wird in unterschiedlichen
Mengen vor oder nach dem Trocknen den abgepreßten Rübenschnitzeln zugemischt Die Zugabe erfolgt vor- «5
wiegend nach dem mechanischen Auspressen des Extraktionssaftes; in Einzelfällen auch nach dem
Trocknen, besonders wenn der Heißgastrocknung eine Pelletierung folgt Die Menge der Melassezugabe
richtet sich nach den für Melasse und Schnitzel so erzielbaren Erlösen und wird durch ernährungsphysiologische
Rücksichten sowie die Forderungen der Futtermittelkunden und futtermittelrechtliche Vorschriften
begrenzt
Durch die Kostensteigerung der Primärenergie sind Trocknungsprozesse, wie hier beschrieben, an der
Grenze der Unwirtschaftlichkeit angelangt Untersuchungen, die unlängst durchgeführt wurden, haben
ergeben, daß derzeit die Trocknungsprodukte der Rübenzuckerindustrie kaum noch kostendeckend her- t>o
stellbar sind Man kann auf die beschriebene Art der Rübenschnitzel-Verwertung aber nicht verzichten, da
bei einer Zuckerfabrik ungefähr 25% des eingesetzten Rübenmaterials als »Preßschnitzel« zurückbleiben, die
wegen ihres hohen Restwassergehaltes ohne weitere *>'>
Behandlung nicht haltbar und nur in seltenen Fällen sofort verwertbar sind
in den letzten Jahren sehr intensiv darum, optimale Verfahrensbedingungen für die Abpressung zu erreichen,
die Abpreßbarkeit der Schnitzel durch Zusatzstoffe weiter zu verbessern und die Entwicklung von stärker
abpressenden Maschinen zu fördern. Durch diese Bemühungen gelang es, den Trockensubstanzgehalt der
abgepreßten Schnitzel von 16-18% TS auf durchschnittlich 20% TS anzuheben. Die Chancen erscheinen
«gering, auf dem bisherigen Wege die Trockensubstanzwerte weiter steigern zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei der Zuckerherstellung aus Rüben anfallenden Rübenschnitzel
auf einen höheren Trockensubstanzgehalt zu bringen, um den Wärmeaufwand bei der Schnitzeltrocknung zu senken, oder die melassierten Schnitzel ohne
Trocknung haltbar zu machen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art vorgeschlagen, daß die
Preßschnitzel mit Melasse eines Trockensubstanzgehalts von mindestens 55% vermischt die Schnitzel-Melasse-Maische
erneut abgepreßt und die dabei anfallende verdünnte Melasse vor erneuter Zugabe zu den
Preßschnitzel im Verhältnis 1 :1 mit Zentrifugenablauf-Melasse auf einen Trockensubstanzgehalt von über 55%
vermischt oder vorher zur Erzielung des hohen Trockensubstanzgehaltes eingedickt und dieser Vorgang
ein- oder mehrmals wiederholt wird
Zwar ist es aus der DTPS 91 008 bereits bekannt,
wasserhaltiges pflanzliches Material mit zuckerhaltigen Flüssigkeiten von ansteigender Konzentration zu
vermischen, um bei genügend langer Kontaktzeit einen Stoffaustausch zu erreichen.
Bei diesem Infusionsverfahren nimmt das Substrat durch osmotische Reaktion gelöste Substanzen auf.
Dieses Verfahren erwies sich jedoch als praktisch undurchführbar. Dieser bekannte, langsam verlaufende
Effekt wird erfindungsgemäß durch einen mechanischen Preßvorgang ersetzt der dazu dient den Trockensubstanzgehalt von Preßschnitzeln durch einmaliges oder
wiederholtes Abpressen mit Melasse weiter zu erhöhen, so daß schließlich Preßschnitzel mit bisher nicht
erreichbar hohem Trockensubstanzgehalt erhalten werden. Diese Preßschnitzel sind infolge des hohen
Trockensubstanzgehaltes direkt haltbar oder sie können mit einem geringeren Wärmeaufwand als bisher
getrocknet werden. Das eventuell notwendige Abdampfen des in die Melasse verdrängten Wassers ist
beispielsweise mit Mehr-Stufen-Verdampfern mit einem entsprechend der Stufenanzahl geringeren
Energieaufwand als das Heraustrocknen der entsprechenden Feuchtigkeitsmenge aus Rübenschnitzeln, zu
erreichen.
Das Verfahren wird im folgenden ausführlicher anhand eines Beispieles beschrieben.
Wie bisher unterwirft man die durch den Extraktionsprozeß während der Zuckerherstellung extrahierten
Schnitzel einer mechanischen Abpressung. Dabei steigt ihre Trockensubstanz von ca. 10 auf durchschnittlich
20%. Das anfallende Preßwasser wird gewöhnlich an der Stelle in den Extraktionsprozeß wieder zurückgeführt an der Extraktionssaft etwa den gleichen
Zuckergehalt wie das Preßwasser aufweist Die Erfindung nutzt nun die neuartige Erkenntnis, nach der
Zugabe von Melasse von hohem Trockensubstanzgehalt über eine erneute Abpressung den Trockensubstanzgehalt der Preßschnitzel anheben zu können, wodurch sieb
der gesamte Aufwand für die Wasserverdampfung beträchtlich verringert Gleichzeitig ergibt sich ein
geringerer Substanzverlust beim Trocknen im Vergleich zum bisherigen Verfahren insofern, als nach dem
Abpressen die Melasse in der gesamten Schnitzelmasse homogen verteilt ist und nicht nur die Außenschicht der
Preßschnitzel umhüllt, von der beim Trocknen feinpulvrige Melassebestandteile mit den wasserdampfgesättigten
Heißluftabgasen umweltverschmutzend in die Atmosphäre ausgetragen werden könnten.
Den abgepreßten Extraktionsschnitzeln wird heiße Melasse mit einem Trockensubstanzgehalt von mindestens
55% zugesetzt. Das geschieht in einer Mischapparatur, die für eine intensive Verteilung der Melasse
sorgt Darauf folgt ein zweiter mechanischer Preßvorgang, bei dem die durch Wasseraufnahme jus den
Schnitzeln verdünnte Melasse soweit wie möglich oder notwendig wieder abgetrennt wird. Die durch Wasserentzug
aus den Schnitzeln verdünnte Melasse wird anschließend im Verhältnis 1 :1 mit Zentrifugenablauf-Melasse
auf eine Trockensubstanz von über 55% vermischt oder in einer mehrstufigen Eindampf-Anlage
vor erneuter Zugabe wieder auf eine höhere Konzentration eingedampft Zur Beheizung des Verdampfers wird
am besten der im System der Saft-Eindampfstation der
Zuckerfabrik anfallende Sekundärdampf (Brüden) verwendet der meist im Überschuß vorhanden und somit
kostengünstiger ist als der Kesselabdampf der für die Beheizung der ersten Verdampferstufe dient Dieser
Vorgang des Wasserentzuges nach Melassezugabe läßt sich durch wiederholte Abpreßvorgänge erhöhen, bis
bei einem Trockensubstanzgehalt der abgepreßten Schnitzel von etwa 35—60% wirtschaftliches Optimum
erreicht ist. Für die Verwendung der verdünnten Melasse, die bei dem beschriebenen Vorgang sogar eine
Verbesserung des Zucker: Trockensubstanz-Verhältnisses erfährt, gibt es im Zuckerherstellungsprozeß
mehrere wirtschaftliche Möglichkeiten. Aber selbst eine notwendige Eindampfung der verdünnten Melasse
ergibt insgesamt einen geringeren Wärmeaufwand, da Wasser aus Melasse in mehrstufigen Verdampfanlagen
mit geringerem Energie-Einsatz wegverdampft wird als bei Wasserverdampfung aus Schnitzeln durch Trocknung
mit Heißgas.
Es besteht nun die Möglichkeit, das auf diese Weise in der Trockensubstanz angehobene Gut entweder einer
direkten Verwertung zuzuführen oder anschließend zu trocknen. Bei Trocknung der erfindungsgemäß hergestellten
Preßschnitzel verringert sich der Aufwand an Energie für die Wasserverdampfung in Abhängigkeit
vom Trockensubstanzgehalt der in den Trockner eingeführten Preßschnitzel etwa nach dem als einzige
Figur anliegenden Diagramm, wobei die Brutto-Kurve die Gesamt-Kostenersparnis in DM/t Rüben- nach den
Preisverhältnissen in DM des Jahres 76 angibt und die Netto-Kurve den Kostenaufwand für eine Doppelabpressung
der Schnitzel und Eindickung der Melasse berücksichtigt.
Bei der im Diagramm angegebenen Steigerung der Eingangs-Trockensubstanz der melassierten Schnitzel
von 26% auf 45% ergibt sich beispielsweise nach den Preisverhältnissen in DM des Jahres 76 eine Minderung
der Trocknungskosten um DM 4,— pro Tonne Preßschnitzel, d. h. um DM 1,— pro Tonne verarbeitete
Rüben. Für große Zuckerfabriken, die heute durchaus eine Million Tonnen Rüben pro Jahr verarbeiten,
bedeutet das eine Ersparnis von ca. 50001 Heizöl/Jahr,
für die Zuckerindustrie der Bundesrepublik, bei voller Umstellung auf dieses Verfahren bis zu 100 000 t
Heizölersparnis/Jahr. Demgegenüber betragen die Kosten für die Abpressung der Schnitzel-Melasse-Maische
sowie für die Wiedereindickung der verdünnten ίο Melasse etwa nur 10%-20% der bisherigen Trocknungskosten.
is ausgepreßt, die anfallenden Preßschnitzel weisen einen
TS-Gehalt von 25,9% auf. Vermischt man nun 72,2 g Preßschnitzel mit 27,8 g Melasse mit 84,0% TS, dann
weist die Maische 42,05% TS auf. Durch erneutes Abpressen steigt der TS-Gehalt der melassierten
Preßschnitzel auf 44,5% TS, während die dabei anfallende Maischmelasse durch Wasseraufnahme aus
den Preßschnitzeln auf einen TS-Gehalt von 35,4% verdünnt wird. Durch das erneute Abpressen wurden
18,4% des bei Trocknung von Schnitzel-Melasse-Maisehe
zu verdampfenden Wassers an die Melasse abgegeben. Die verdünnte Melasse läßt sich nun in iiner
mehrstufigen Eindampfanlage mit geringerem Wärmeaufwand als beim Trocknen wieder aufkonzentrieren,
besonders bei Beheizung mit Sekundärdampf (Brüden) der Verdampfstation der Zuckerfabrik.
Es besteht auch die Möglichkeit, dem Gut vor oder nach der letzten Abpressung weitere Zusätze, welche
die Abpreßbarkeit (Calciumchlorid, Aluminiumsulfat, Aluminiumphosphat, Kieselsäure) verbessern oder den
Futterwert (eiweißhaltige Abfallprodukte der Lebensmittelindustrie, eiweißreiche Futtermittel wie Einzellerprotein,
durch Wiederkäurer verwertbarer Harnstoff) anheben.
Ohne Wärmeaufwand für eine Trocknung läßt sich das nach dem Abpressen anfallende Gut wegen seines höheren Trockensubstanzgehaltes auch als Fertig-Silage verwerten, indem Melasse mit hohem Säuregehalt oder Säure in Futtermittelqualität in Verbindung mit Melasse vor der letzten Abpressung zum Zwecke der Futterkonservierung zugegeben wird. Durch luftdichtes Verpacken in Foliensäcke erübrigt sich ein Haltbarmachen durch einen Gärungsvorgang, wie er beim Silieren ablaufen muß, weil die stabilisierende Säure direkt zugesetzt wird. Nährstoffverluste durch Säurebildung
Ohne Wärmeaufwand für eine Trocknung läßt sich das nach dem Abpressen anfallende Gut wegen seines höheren Trockensubstanzgehaltes auch als Fertig-Silage verwerten, indem Melasse mit hohem Säuregehalt oder Säure in Futtermittelqualität in Verbindung mit Melasse vor der letzten Abpressung zum Zwecke der Futterkonservierung zugegeben wird. Durch luftdichtes Verpacken in Foliensäcke erübrigt sich ein Haltbarmachen durch einen Gärungsvorgang, wie er beim Silieren ablaufen muß, weil die stabilisierende Säure direkt zugesetzt wird. Nährstoffverluste durch Säurebildung
% und Mikroorganismentätigkeit entstehen im Gegensatz
zum konventionellen Silierverfahren beim erfindungsgemäßen Verfahren nicht, zumal die höhere Trockenstoffkonzentration
wie auch die eventuelle zugegebene Säure (Milchsäure, Ameisensäure, Propionsäure etc.) die
Diese Art der Futterkonservierung darf zudem als ein abwasserloses Verfahren gelten, da bei der höheren
Trockenstoffkonzentration im Vergleich zu den an Wasser reicheren Futterpflanzen-Silagen irgendwelche
M) Sicker-Säfte, die organisch sehr hoch belastete Abwässer
darstellen, nicht abzuführen sind.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von melassierten Rübenschnitzeln hohen Trockensubstanzgehaltes, s bei dem die aus der Zuckerherstellung anfallenden Rübenschnitzel durch mechanische Abpressung von restlichem Extraktionssaft befreit und anschließend die erhaltenen Preßschnitzel mit Melasse vermischt und die erhaltene Schnitzel-Melasse-Maische gegebenenfalls getrocknet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschnitzel mit Melasse eines Trockensubstanzgehaltes von mindestens 55% vermischt, die Schnitzel-Melasse-Maische erneut abgepreßt und die dabei anfallende verdünnte Melasse vor erneuter Zugabe zu den Preßschnitzel im Verhältnis 1:1 mit Zentrifugenablauf-Melasse auf einen Trockensubstanzgehalt von über 55% vermischt oder vorher zur Erzielung des hohen Trockensubstanzgehaltes eingedickt und dieser Vorgang ein- oder mehrmals wiederholt wird.
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