DE2724519C2 - Zweikomponentenverpackung - Google Patents
ZweikomponentenverpackungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zweikomponentenverpakkung
zum Vermischen einer pastösen mit einer flüssigen Komponente, bestehend aus einem die eine Komponente
aufnehmenden einteiligen Bodenbehälter und einem die zweite Komponente aufnehmenden, einteiligen
Kopfbehälter der auf den Bodenbehälter auf- oder in diesen eingesetzt ist, mit einer Applikationsspitze sowie
einem dem Durchstoßen der als Trennfolie ausgebildeten Begrenzungswand der Behälter gegeneinander
dienenden und bis in die Nähe der Trennfolie reichenden Stanzwerkzeug, wobei die Trennfolie den
Querschnitt eines Behälters dichtend gegenüber dem Inhalt des anderen Behälters überdeckt und wobei das
Stanzwerkzeug in Form eines den Querschnitt des Behälters angepaßten, jedoch geringfügig kleiner als
dieser ausgeführten Messers, welches eine folienscharnierbildende Stumpfzone besitzt, ausgebildet ist.
Eine Verpackung dieser Gattung ist bekannt aus DE-PS 26 28 695. Diese Verpackung ist jedoch nicht
geeignet, um eine cremeartige Komponente mit einer Flüssigkeit zu vermischen. Wegen des nur relativ
beschränkten Durchgangsquerschnittes nach Durchtrennen der Trennfolie würde die Vermischung nicht
nur unzureichend vonstatten gehen, sondern es muß auch eine viel zu lange Vermischungszeit in Kauf
genommen werden, ein Umstand, der für den vorgesehenen Verwendungszweck auf dem Kosmetikgebiet
nicht fragbar ist
Die Aufgabe bestand deshalb darin, diese Verpackung weiter zu entwickeln, dergestalt, daß die zum Vermischen
erforderliche Zeit wesentlich abgekürzt und die Mischintensität wesentlich verbessert wird.
Die Lösung besteht in der Ausgestaltung gemäß Anspruch 1. Dabei ist das Stanzwerkzeug in Form eines
dem Querschnitt des Behälters angepaßten Messers ausgebildet Selbstverständlich muß jedoch das so
ausgestaltete Messer geringfügig kleiner als dieser Querschnitt ausgebildet sein, damit eine Bewegung
relativ zum anderen Behälter möglich ist Weiterhin sind erfindungsgemäß an das Messer korbartig angeordnete
Streben angeformt
Es empfiehlt sich, drei oder mehr Streben gleichzeitig über den Umfang des Messers verteilt anzuordnen.
Diese Ausgestaltung bewirkt einen Quirleffekt wodurch das Vermischen der beiden Komponenten durch
Umschütteln der Verpackung wirksam unterstützt wird.
Beim Deformieren des elastisch deformierbaren und vorteilhafterweise einen ziehharmonikaartig geformten
Bereich aufweisenden Behälters wird gleichzeitig auch vermittels der Streben das Messer in Richtung auf die
Trennfolie verlagert Die Trennfolie wird großflächig aufgeschnitten und schafft somit für die Vereinigung
beider Komponenten einen maximalen Durchtrittsquerschnitt.
Es hat sich gezeigt daß durch die vorgeschlagene Merkmalskombination eine Mischvorrichtung erzielbar
ist, welche derjenigen bei Verwendung eines mechanischen Rührers entspricht.
Zur weiteren Erhöhung des Mischeffektes sind die Streben scharfkantig ausgeführt
Es ist weiterhin zweckmäßig, die Streben an ihrem, dem Messer abgewandten Ende untereinander durch
Stege zu verbinden.
Um zu vermeiden, daß sich die ausgeschnittene Trennfolie als Pfropfen vor die Austrittsöffnung legt,
weist das Messer eine Stumpfzone auf. Diese Stumpfzone beläßt beim Durchtrennen der Trennfolie an dieser
gewissermaßen ein Gelenk, an welchem die Trennfolie hängenbleibt, andererseits jedoch den Querschnitt
freigibt.
Die den Abschluß eines der Behälter bildende Trennfolie ist eine mindestens im Randbereich beidseitig
mit thermoplastischem Kunststoff beschichtete Aluminiumfolie. Diese Trennfolie verbindet Bodenbehälter
und Kopfbehälter dicht miteinander, weil sich durch induktives Verschweißen eine dichte Schweißnaht
im Bereich der Flansche der beiden Behälter ergibt Der hier geschilderten Flanschverbindung kommt dabei
noch besondere Bedeutung zu, weil im Flanschbereich beide Behälter unter einer gewissen Spannung stehen,
unter der beim Verschweißen der erforderliche Schweißdruck erzeugt wird. Durch Riffelung der
Behälter im Flanschbereich läßt sich dieser Effekt noch verstärken.
Zur Zentrierung des Messers ist es weiterhin zweckmäßig, daß an der Peripherie des Messers zwei
oder mehrere federnde Elemente als Zentriernasen angeformt sind.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Zweikomponentenverpackung sind folgende:
Durch die Möglichkeit der induktiven Verschweißung beider Behälter miteinander mit Hilfe der beidseitig
kunststoffbeschichteten Trennfolie können Behälter aus ''en verschiedenartigsten Materialien miteinander verschweißt
und damit die Auswahl des Materials sowohl 5 für den Boden- wie auch den Kopfbehälter optimal auf
den jeweiligen Füllstoff abgestellt werden. Es müssen also nicht mehr die Behältermaterfelien als solche
miteinander verschweißbar sein, sondern lediglich mit der ICunststoffbeschichtung der Trennfolie, die jeweils
einer Behälterwand anliegt Da hinsichtlich der KundstoffbeschichUfiigen
der Trennfolie, die durchaus beidseitig unterschiedlich sein können, eine große Variationsbreite
gegeben ist, läßt sich praktisch für jedes Behältermaterial die optimal angepaßte Trennfolie
einsetzen. Der Begriff Trennfolie ist hier gewählt, weil
es sich um die durch das Stanzwerkzeug zu durchtrennende Folie handelt, um die Füllsubstanzen beider
Behälter miteinander zu vereinigen. Die Trennfolie erfüllt jedoch im Randbereich eine genau entgegengesetzte
Funktion, nämlich die der dichten Verbindung beider Behälter untereinander. Wenn es auch ausreichend
ist, die dafür eingesetzte Aluminiumfolie lediglich im Randbereich mit Kunststoff zu beschichten, weil nur
dort die Kunststoffbeschichtung für die Verschweißung benötigt wird, so ist jedoch zweckmäßig die Aluminiumfolie
in ihrer Gesamtheit beidseitig zu beschichten, schon allein, weil eine durchgehende Beschichtung
leichter herzustellen ist.
Die Trennfolie in der bevorzugten, randübergreifenden Ausgestaltung erfüllt also eine Mehrfachfunktion,
indem sie
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a) den Kopfbehälter nach unten abschließt,
b) den Bodenbehälter nach oben,
c) die Zusatzkomponente im Kopfbehälter von der Hauptkomponente im Bodenbehälter trennt,
d) Boden- und Kopfbehälter auch im Flanschbereich noch zusätzlich abdichtet und
e) schließlich die dichte und unlösliche Verbindung zwischen Boden- und Kopfbehälter bewirkt.
Zur Verbindung der beiden Behälter miteinander kann folgendermaßen vorgegangen werden.
Einer der Behälter wird nauh dem Befüllen mit der
einen Füllsubstanz mit der Trennfolie stirnseitig dicht verschweißt, was in üblicher Weise mit einem beheizten
Schweißstempel oder ringförmigen, dem Grundriß angepaßten Schweißbacken geschieht. Beim Einsetzen
des anderen, mit der zweiten Füllsubstanz befüllten Behälters in den Flansch wird dann der über den
Querschnitt des einen Behälters hinausragende Ringteil der Trennfolie umgebördelt, so daß er den unteren
Bereich des Außenrandes des Kopfbehälters als Ring umfaßt. Schließlich werden Kopf- und Bodenbehälter
von außen her induktiv dicht miteinander verschweißt.
Der Vorteil dieses Herstellungsverfahrens unter induktiver Verschweißung liegt darin, daß auch
Packungen mit unrundem, beispielsweise ovalem und rechteckigem Grundriß, einfach und sicher verschweißt
werden können, während bei in den Bodenbehälter eingesetztem Kopfbehälter unter Anlegen von
Schweißbacken von außen und innen, diese sehr genau der Flanschverbindung angepaßt sein müssen, um eine
einigermaßen dichte Schweißnaht zu erhalten. Andere Verbindungen beider Behälter, wie Verschrauben, sind
bei kreisförmigem Grundriß zwar möglich, verbieten sich aber beispielsweise bei ovalem oder rechteckigem
Grundriß.
Zweckmäßig bestehen sowohl Boden- als auch Kopfbehälter aus Kunststoff. Bei Verwendung anderer
Behältermaterialien besteht zumindest das Oberteil des Kopfbehälters wegen der erforderlichen elastischen
Deformierbarkeit aus Kunststoff, vorzugsweise in einer Wandstärke von 0,3 bis 0,6 mm. Die Wanddicken der
übrigen Behälterteile des Kopfbehälters und des Bodenbehälters sind, um diesem genug Steifigkeit zu
verleihen, zweckmäßig stärker gehalten und betragen ca. 1 bis 1,5 mm. Wenn auch Kunststoff als Behältermaterial
bevorzugt ist, so können Haupt- und Zusatzbehälter auch aus anderem Material bestehen, beispielsweise
aus konventionellen Materialien, wie Glas und Metal!, wenn das aus bestimmten Gründen zweckmäßig sein
sollte, beispielsweise weil die Füllung Kunststoff angreifen würde oder die Füllsubstanzen vor oder nach
der Vereinigung erhebliche Drücke entwickeln. In diesem Fall ist zweckmäßig im Flanschbereich noch ein
Haftvermittler aufgebracht, der die Verbindung zu der Kunststoffbeschichtung der Trennfolie verbessert.
Der Einsatz und die vielseitige Verwendungsmöglichkeit der erfindungsgemäßen Verpackung werden an
einigen Beispielen näher erläutert, ohne daß diese erschöpfend sind. So eignet sich diese Zweikomponentenverpackung
hervorragend für kosmetische Präparate, wie beispielsweise Haarfärbemittel, indem der
Bodenbehälter K2O2-Lösung aufnimmt, der Kopfbehälter
die Farbstoffcreme. Ein breites Anwendungsgebiet liegt auf dem chemischen Sektor, beispielsweise bei der
Herstellung und Anwendung von Zweikomponentenklebern, z. B. auf der Basis von Epoxiden und dafür
geeigneten Härtungsmitteln und bei Zweikomponentenfarben, beispielsweise für die Autolackierung.
Ein anderes Einsatzgebiet ist die Herstellung von Kunststoffschäumen, wie beispielsweise Polyurethanschäumen
zum Ausschäumen von Skistiefeln, Autokarosserien, Kühlzellen u. ä.
In der folgenden Zeichnung ist eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verpackung beispielhaft dargestellt.
Der Bodenbehälter 2 besitzt einen ziehharmonikaartigen Bereich 15. Das Stanzwerkzeug 6, 12,13 befindet
sich in dem Bodenbehälter 2. Das Stanzwerkzeug 6,12, 13 ist ferner bei 21 am Boden des Behälters 2 arretiert.
Es sind ferner Zentriernasen 16 zum Zentrieren des Messers 12 vorgesehen. Der Kopfbehälter 3 ist durch
die Trennfolie 7 verschlossen. Die Trennfolie 7 überragt randseitig den Behälter 3. Der um die Außenwand des
Behälters 3 herumgelegte Ringteil 17 verbindet einen Bodenbehälter 2 und den Kopfbehälter 3 dicht
miteinander. Im Bereich der Flansche 18, 19 ergibt sich nämlich durch induktives Verschweißen eine dichte
Schweißnaht.
Zum Durchtrennen der Trennfolie 7 wird der Bodenbehälter 2 zusammengedrückt, um gegebenenfalls
zusätzlich noch einen Pumpeffekt zu erzielen. Durch Umschütteln der Verpackung vermischt sich
dann rasch der Inhalt des Kopfbehälters 3 mit demjenigen des Bodenbehälters 2.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Zweikomponentenverpackung zum Vermischen einer pastösen mit einer flüssigen Komponente,
bestehend aus einem die eine Komponente aufnehmenden einteiligen Bodenbehälter und einem die
zweite Komponente aufnehmenden, einteiligen Kopfbehälter, der auf den Bodenbehälter auf- oder
in diesen eingesetzt ist, mit einer Applikationsspitze sowie einem dem Durchstoßen der als Trennfolie
ausgebildeten Begrenzungswand der Behälter gegeneinander dienenden und bis in die Nähe der
Trennfolie reichenden Stanzwerkzeug, wobei die Trennfolie den Querschnitt eines Behälters dichtend
gegenüber dem Inhalt des anderen Behälters überdeckt und wobei das Stanzwerkzeug in Form
eines den Querschnitt des Behälters angepaßten, jedoch geringfügig kleiner als dieser ausgeführten
Messers, welche eine folienscharnierbildende Stumpfzone besitzt, ausgebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der die flüssige Komponente sowie das Stanzwerkzeug (6, 12, 13)
enthaltende untere Behälter einen, einen Pumpeffekt ermöglichenden deformierbaren Bereich (15) aufweist
und daß an das Stanzwerkzeug korbartig angeordnete und in bekannter Weise scharfkantig
geformte Streben (6) angeformt sind, welche sich bis in die Nähe der deformierbaren Wandung des das
Messer umschließenden Behälters (2) erstrecken.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Streben (6) an ihrem, dem Messer (12) abgewandten Ende untereinander durch Verbindungsstege
(13) verbunden sind.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Peripherie des Messers
(12) zwei oder mehrere federnde Elemente (16) als Zentriernasen angeformt sind.
4. Verpackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
das Stanzwerkzeug (6, 12,13) enthaltende Behälter einen ziehharmonikaartig geformten Wandungsbereich
(15) aufweist.
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