DE2711324C2 - Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen - Google Patents
Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder KlingelanlagenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte mit Dosen und Frontplatten,
insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen, bei dem die rechteckförmigen Dosen an den
Außenseiten ihrer Schmalseiienwände mit einem und an
den Außenseiten ihrer Längsseitenwände mit zwei Verbindungselementen versehen sind und unmittelbar
oder mittels Distanzstücken mit *.v/ei Verbindungselementen
in einem vorgegebenen Abstand aneinanderreihbar sind und bei dem unmittelbar aneinandergereihte
Dosen mittels einer einzigen Frontplatte abdeckbar sind.
Ein Gerätebausat/ dieser Art ist durch das DE-GM 73 35 543 bekannt. Dieser Stand der Technik zeigt
bereits einen Gehäusebausatz für elektrische Geräte mit Dosen und Frontplatten, insbesondere von Sprech-und/
oder Klingelanlagen, bei dem die rechteckförmigen Dosen an den Außenseiten ihrer Schmalseitenwände
mit einem und an den Außenseiten ihrer Längsseitenwände mit zwei Verbindungselementen versehen sind
und unmittelbar oder mittels Distanzstucken mit zwei Verbindungselementen im Abstand eines vorgegebenen
doppelten RandmalJes aneinanderreihbar sind und bei dem unmittelbar aneinandergereihte Dosen mittels
einer ein/igen f rontplatte abdeckbar sind
Bei dem bekannten Gehäusebausat/ werden drei
verschiedene Dosen verwendet, die nur an ihren
L.ängsseilenwanden direkt miteinander verbindbar sind,
und dabei sugar cine bestimmte Zuordnung iueip.sinüer
Vöräussölzen. Die drei unmittelbar aneinandergereihten
Dosen bilden eine Grundeinheit, die direkt mitteis einer Frontplatte abdeckbar ist, die allseitig um den
vorgegebenen Abstand an der Grundeinheit vorsteht. Zur Erweiterung des Gehäusebausatzes können mittels
der Dislanzslückc solche Grundeinheiten im Bereich der Längsseitenwände oder der aneinandergereihten
Schmalseitenwände der drei Dosen der Grundeinheit aneinandergereiht werden. Dabei wird grundsatzlich
jede Grundeinheit mit einer Frontplatte abgedeckt. Die Frontplatten werden dabei mit der Grundeinheil der
drei Dosen verschraubt, so daß auf der Vorderseite der Frontplatten stets die Befestigungsschrauben einsehbar
sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Gerätebausatz der eingangs erwähnten Art mit einer einheitlichen
Grund-Dose c:iie universelle Erweiterungsm6glichkeit
nach allen Seiten zu bekommen, wobei in beliebiger Weise eine unmittelbare Aneinanderreihung oder eine
Aneinanderreihung dei Grund-Dosen mittels Distanzstücken gewählt werden kann. Darüber hinaus soll die
Abdeckung der so aneinandergereihten Grund-Dosen mit den Frontplatten so verbessert werden, daß keine
Befestigungsschrauben eingesehen werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß einheitliche Grund-Dosen mit einem
Seitenverhältnis von 1 : 2 verwendet sind, bei denen die
eine Schmalseitenwand ein Verbindungselement und die andere Schrnaiseiienwand ein komplementäres Vcrbin
dungselement aufweisen und die Längss>.,tenwände
jeweils mit einem Verbindungselement uT>d einem
komplementären Verbindungselement versehen sind. wobei das Verbindungselement und das komplementäre
Verbindungselement an den beiden Längsseiten vertauscht sind, daß die Distanzstücke im vorgegebenen
Abstand ein Verbindungselement und ein komplementäres Verbindungselement aufweisen, daß die unmittelbar
aneinandergereihten Grund-Dosen mittels eines vergrößerten Blendrahmens und die im vorgegebenen
Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen mittels eines Grund-Blendrahmens abdeckbar sind, wobei der
vergrößerte Blendrahmen die unmittelbar aneinander gereihten Grund-Dosen und die Grund-Blendrahmen
die ein/einen, im vorgegebenen Abstand aneinandergereihten
Grund-Dosen jeweils allseitig um den halben vorgegebenen Abstand überragen, daß die vergrößerten
Blendrahmen und die Grund-Blendrahmen mit umlaufenden L förmigen Randleisten versehen sind, von
denen mindestens eine lösbar ist und daß in die nicht
lösbaren Randleisten der vergrößerten Blendrahmen und der Grund-Blendrahmen vergrößerte Frontplatten
und Grund-Frontplatten einschiebbar und mittels der lösbaren Halteleiste an den vergrößerten Frontplatten
und Grund- Frontplatten festlegbar sind.
Duich diese einheitliche Ausbildung der Grund-Dose mit der asymmetrischen Verteilung von Verbindungselementen
und komplementären Verbindungselementen.
sowie der Auslegung der Distan/stucke mit einem Verbindungselement und einem komplementären Ver
bindungseiement lassen sind die Grund Dosen an allen
vier Seiten erweitern, wobei es auch möglich ist. die
Langsseitenwand einer Grund Dose mit den aneinan >■>
dergereihten Schmalseitenwänden von /wet Grund-Posen
/u verbinden Bei der F.rweitcning des Dosenauf
baues ist m.in daher praktisch keinerlei Beschränkungen
mehr unterworfen. Durch die Verwendung der einfachen
Blendrahmen /wischen den Grund-Dosen und den
Fryntplauen wird eine BefcsugungsmOghchkeit fur die
Frontplatten geschaffen, die keine Befestigungsschrauben mehr erfordert, welche auf der Vorderseite der
Frontplatten einsehbar sind. Damit wird das Aussehen
des zusammengesetzten Gehäuses wesentlich verbessert.
Die direkte Verbindung der Grund-Dosen läßt sich auf einfache Art dadurdi erreichen, daß die Verbindungselemente
und dii: komplementären Verbindungselemente an den Grund-Dosen als schwalbenschwanz·
förmige Führungs-Aufnahmen, die Juivh Ansjt/e
gebildet sind, und als schwalbenschwanzförmige Führungsansätze ausgebildet sind. Damit kann eine
beliebige Erweiterung in dem durch die Abmessungen der Grund-Dose vorgegebenen Rastermaß vorgenommen
werden. Die dazugehörigen vergrößerten Blendrahmen und vergrößerten Frontplatten werden werden
unter Berücksichtigung des vorgegebenen Abstandes an die Abmessungen der zusammengesetzten Dose abgestimmt.
So können zwei nebeneinander angeordnete Grund-Dosen mit einem entsprechend vergrößerten
Blendrahmen und einer entsprechend vergrößerten Frontplatte abgedeckt werden. In gleicher Weise
können die vergrößerten Blendrahmen und Frontplatten auch auf größere Gebilde von zusammengesteckten
Grund-Dosen abgestimmt sein. Für die Verbindung des Blendrahmens bzw. des vergrößerten Blendrahmens mit
der Grund-Dose bzw. den aneinandergereihten Grund-Dosen ist nach einer Ausgestaltun· /orgesehen. daß in
den Eckbcrcichcn der Grund Doser, an den Seiteiisvanden
Schraubhülsen mit Sackbohrungen /ur Verbindung mit dem Grund-Blendrahmen b/w. vergrößerten Blendrahmen
angeformt sind
Dar-it die Aneinanderreihung der Grund-Dosen in
den Eckbereichen nicht auf Schwierigkeiten stößt und in diesen Bereichen der Grund Dose mit den Schraabhülsen
eine Materialanhäufung vermieden wird, isi vorgesehen, daß die Rc ken der im Querschnitt
rechteckförmigen Grund-Dosen abgerundet sind.
Die Festlegung des Blendrahmens b/w. des vergrößerten
Blendrahmens an der Grund-Dose b/w. den direkt aneinandergereihten Grund Dosen wird dadurch
ermöglicht, daß -n den Grund Blendrahmen entsprechend
der Verteilung der Schraubhülsen mit Saekbohrungen an den Grund-Dosen Befestigiingslanglocher
angebracht <-ind. b/w. dal! in die vergrößerten
Blendrahmen entsprechend der Verteilung der SrhraubhuKen
von mehreren direkt aneinandergereihten Grund-Dosen Befestigungslocher eingebracht sind. In
je lern F all ist dabei noch vorgesehen, dall die
Befestigungsljnglöcher von einem vertieften Absal/
umschlossen sind Auf diese Weise können die Kopfe der Befestigungsschrauben eingelassen werden, so daß
sie die Auflage der F roniplatte b/w. eier vergrößerten
Frontplane auf dem Blendrahmen b/w. dem vergrößer ten Blendrahmen nicht mehr beeinträchtigen
Die Festlegung der F roniplaae b/w. dei vergroßer
ten F rontpl.ice an dem Blendrahmen b/w dem
vergrößerten Blendrahmen wird ohne zusätzliche
einse1 hare Befestigungsmittel dadurch erreicht, daß
zumindest zwei der Randleisten der vergrößerten
BlcJrahmen und der (i rund-Blendrahmen Aufnahme
nuten /um Festlegen dor vergrößerten 1 rontpLittcn
b/w. der Grund-F > on (platte η 111 f weisen. Die Aufnahme
nuten bilden fur die emgeset/te F rontpldttc b/w d>e
eingesetzte vergrößerte I lontplattc einen Hinter schnitt, so dal! 'ie sit h n.ich .it.·in Anbringen der Insh ire.i
Randleisten nith. mehr vom dnind Blendrahmen b/w
Vom Vergi oljirKn Blendrahmen losen kann
Der Einbau der Bedienungsorgane, Anzeigeorgane und sonstigen Geräten wird dadurch erruöglicht, daß die
Grund-Frontplatten und die vergrößerten Grundplatten mit Durchbrüchen zum Einbau von Bedienungs- und
Anzeigegeräten, wie Taster oder dgl, und/oder zum
Einsetzen einer Lautsprecherabdeckung versehen sind. Dabei können durchaus Grund-Prontplaüen bzw.
vergrößerte Grundplatten mit verschiedenen Durchbrochen versehen sein, die dann entsprechend dem
Anlagcnausbau gewählt werden.
Die Erfindung wird anhand verschiedener, in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
Fig. I in Frontansicht eine Grund-Dose des neuen Gehäusebausatzes.
Fig.2 ein Distanzstück zur Verbindung von Grund-Dosen
des neuen Gehäusebausatzes,
Fig.3 das Distanzstück in der um 180° verdrehten
Verbindungsstellung.
F i g. 4 zwei direkt aneinandergereihte Grund-Dosen.
F i g. 5 einen vergrößerten Blendrahmen für die aneinandergereihten Grund-Dosen nach F i g. 4.
Fig.6 eine lösbare Randleiste zum Verschluß des
vergrößerten Blendrahmens nach F i g. 5.
Fig. 7 eine vergrößerte Frontplatte zum Einsatz in den vergrößerten Blendrahmen nach F i g. 5.
Fig.8 den vergröOerten Blendrahmen nach Fig. 5.
mit der eingesetzten Frontplatte nach Fig. 7 als Abdeckung für die aneinandergereihten Grund-Dosen
nach F i g. 4.
Fig. 9 zwei über Distanzstücke nach F i g. 2 und 3 aneinandergereihte Grund-Dosen und
f- ig. 10 zwei Grund-Blendrahmen mit eingesetzten
Grund-Frontplatten mit verschiedenen Durchbrüchen als Abdeckung für die zwei über Distanzstücke
aneinandergereihte Grund-Dosen nach F i g. 9.
Ein Bauteil des neuen Gehäusebausatzes ist die Grund-Dose nach Fig. 1 die in ihrer Breite und Höhe
das Rastermaß für zusammengesteckte Dosen bildet. Die als Unterputzdose ausgebildete Grund-Dose 10
weist im Boden verschiedene Durchbrüche oder auch Ansätze 19 auf. die zur Einführung von Kabeln.
Befestigung von Geräten oder dgl. dienen. In den Eckbereichen der Grund-Dose 10 sind auf den
Innenseiten der Seitenwände Schraubhülsen 17 mit Sackbohrungen 18 angeformt, die zur Verbindung mit
einem Grund-Blendrahmen oder einem vergrößerten Blendrahmen vorgesehen sind. Auf den Außenflächen
der Seitenwände der Grund-Dose 10 sind asymmetrisch verteilt als Verbindungselemente 11 schwalbenschwanzförmige
Verbindungsaufnahmen, die durch die Stege 12 und 13 gebildet werden, und als komplementäre
Verbindungselemente 14 darauf abgestimmte schwalbenschwanzförmige Verbindungsansätze angebracht.
Bei einem Seitenverhältnis von I 2 ist an der oberen
Schmalseite mittig ein Verbindungselement 11 und an der unteren Schmalseite ein komplementäres Verbin
dungselement 14 angeordnet. Auf den Längsseiten sind jeweils ein Verbindungselement 11 und an der unteren
Schmalseite ein komplementäres Verbindungselement 14 angeordnet Auf diese Weise kann an allen vier
Seiten der Grund-Dose 10 eine weitere Grund-Dose angesteckt werden, wobei bei dem gewählten Seitenverhältnis
von t :2 auch zwei um 90° verdrehte Grund-Dosen 10 mit einer Längsseite der Grund-Dose
10 nach Fig. 1 verbunden werden können. Die komplementären Verbindungselemente 14 werden zur
eindeutigeren Führung beim Zusammenstecken durch Führungsaufnahmen 15 und 16 begrenzt, die die Stege
12 und 13 aufnehmen.
Die direkte Aneinanderreihung von zwei Grund-Dosen 10 und 10' ist in F ι g. 4 gezeigt. Dabei nimmt das
untere Vefbindungseienicnt il der feken Grund Dose
10 das komplementäre Verbindungselement 14' der
rechten Grand-Dose 10' auf. Das obere komplementäre Verbindungselement 14 der linken Grund-Dose 10 ist
von dem oberen Verbindungselement 11' der rechten Grund-Dose 10' aufgenommen. Dieses Verbiridungselement
1!' ist durch die Siege 12' und 13' gebildet. Die Schraubhülsen 17' friil den Sackbohrungen 18' der
Grund-Dose 10' nehmen zu den Schraubhülsen 17 mit den Sackbohrungen 18 der Grund-Dose 10 bei dieser
Aneinanderreihung eiite vorgegebene immer gleiche
Stellung zueinander ein.
Die zusammengesetzte Dose nach Fig.4 wird mit
einem vergrößerten Blendrahmen 30 nach Fig.5 verbunden. Die Abmessungen dieses Blendrahmens 30
sind so. daß die zusammengesetzte Dose nach Fig.4 allseitig um den halben vorgegebenen Abstand überragt
wird Der vergrößerte Blendrahmen 30 besteht irn
wesentlichen aus einem Tragrand 36. der an drei seiner Außenkanten durch die angeformten Randleisten 31,32
und 33 abgeschlossen ist. die eine Einfassung für die vergrößerte Frontplatte 41 nach Fig. 7 bilden, in den
Eckbereichcn des tragrandes 36 sind Befestigungslanglöcher
38 mit umlaufendem vertieftem Absatz 39 eingebracht, die auf die Verteilung der Schraubhülsen 17
und 17' der zusammengesteckten Dose nach Fig.4 abgestimmt sind. Mit gewindeschneidenden Befestigungsschrauben
läßt sich der vergrößerte Blendrahmen
30 daher mit der zusammengesteckten Dose nach F i g. 4 verbinden. Die Köpfe der Befestigungsschrauben
werden "on den Absätzen 39 aufgenommen und stehen nicht über den Tragrand 36 vor. Die Randleiste 33 an der
unteren Kante des vergrößerten Blendrahmens 30 weist dem Tragrand 36 zugekehrt eine Aufnahmenut 34 zur
Aufnahme der Frontplatte 41 nach F i g. 7 auf. Unter der Aufnahmenut 34 ist der Tragrand 36 ausgespart, wie der
Durchbruch 35 erkennen läßt. Damit läßt sich der vergrößerte Blendrahmen 30 bei der Herstellung als
Kunststoff-Spritzgußteil leicht entformen, da die Aufnahmenut 34 keinen Hinterschnitt mehr darstellt und
von der Rückseite des vergrößerten Blendrahmens 30 her entformt werden kann.
An der oberen Kante trägt der vergrößerte Blendrahmen 30 Verbindungselemente 37. an denen
eine lösbare Randleiste 40 nach Fig. 6 als Abschluß angebracht werden kann. Ist die vergrößerte Frontplatte
41 nach F i g. 7 in die Aufnahmenut 34 der Randleiste 33 eingeschoben, dann wird die Randleiste 40 an dem
vergrößerten Blendrahmen 30 angebracht Dabei übergreift die Randleiste 40 teilweise die eingesetzte
vergrößerte Frontplatte 41 und legt diese so an dem vergrößerten Blendrahmen 30 fest wie der Fig.8 zu
so entnehmen ist. Die vergrößerte Frontplatte 41 liegt dabei satt auf dem Tragrand 36 auf und die Randleisten
31 und 32 schließen sich unmittelbar an die vergrößerte
Frontplatte 41 an. Die Randleisten 31, 32, 33 und 40 stehen noch etwas über die eingesetzte vergrößerte
Frontplatte 41 vor.
Die vergrößerte Frontplatte 41 ist mit Durchbrüchen 42, 43, 44 und 45 versehen, in denen Einbaugeräte, wie
ein Taster, eine Lautsprecherabdeckung oder dgl. festgelegt werden können.
Wie F i g. 9 zeigt können die Unterputzdosen 10 und
10' auch über die Distanzstücke 20 und 20' nach Fig. 2
und 3 miteinander verbunden werden. Das Distanzstück 20 ist als Rahmen ausgebildet der auf zwei einander
gegenüberliegenden Seiten ein Verbindungselement 21 und ein komplementäres Verbindungselement 24
aufweist die dec? Verbindungsslenier.i il und dsm
komplementären Verbindungselement 14 der Grund-Dose 10 entsprechen. Das Verbindungselement 21 wird
durch die Stege 22 und 23 begrenzt, während die Stege 25 und 26 das komplementäre Verbindungselement 24
begrenzen. Das Distanzstück 20' nach Fig.3 ist identisch aufgebaut, es ist lediglich um 180° verdreht.
Die Teile 2Γ, 22', 23', 24', 25' und 26' dieses
Dislanzslückes 20' entsprechen den Teilen 21,22,23,24,
25 und 26 des Distanzstückes 20.
Mil den Distanzstücken 20 und 20' werden die Gruntl-Qosen 10 Und 10' in vorgegebenem Abstand
aneinandergereiht! Auf diese Weise können die Grund-Dosen 10 und 10' in diesem Verbund individuell
mit einem Grund-Blendrahmen 50 nach Fig. 10 mit einer eingesetzten Grund-Frontplalte 57 bzw. 58
abgedeckt werden. Der Grund-Blendrahmen 50 ist so bemessen, daß er die Grund-Dose 10 bzw. 10' allseitig
um den halben vorgegebenen Abstand überragt. Die Befestigungslanglöcher 59 im Tragrand 56 des Grund-Blendrahmens
50 sind auf die Verteilung der Schraubhülsen 17 mit den Sackbohrungen 18 der Grund-Dose 10
abgestimmt, so daß der Grund-Blendrahmen 50 mit der Grund-Dose 10 bzw. 10' in der beschriebenen Weise
verbunden werden kann. Die Randleisten 51, 52 und 53 sind am Grund-Blendrahmen 5Ö angeformt und die
obere Kante wird mit der lösbaren Randleiste 55 verschlossen. Dabei weist die untere Randleiste 53
wieder eine Aufnahmenut 54 für die Grund-Frontplatte 57 bzw. 58 auf und die lösbare Randleiste 55 übergreift
die eingesetzte Grund-Frontplätte 57 bzw. 58 teilweise.
Die Grund-Fronlplalten 57 und 58 unterscheiden sich
in ihren Außenabmessungen nicht, sie weisen verschiedene Dufchbrüche auf, so daß daran verschiedene
Einbäugeräte festgelegt werden können. So können in
ίο der Grund-Fronplatte 58 z. B. nur Taster festgelegt
werden, während die Grund-Fronlplaite 57 einen
großen Durchbruch zur Festlegung einer Lautsprecherabdeckung und wenige kleinere Durchbrüche für andere
Bedienungsorgane aufsveist.
Anhand der Ausfühfungsbeispiele wurde der neue Gehäusebausalz bei der Aneinanderreihung der Grund-Dosen
an ihren Längsseiten erläutert. Selbstverständlich kann die Aneinanderreihung auch an den Schmalseiten
vorgenommen werden. Ja selbst die Erweiterung und Aneinanderreihung in allen vier Richtungen lälit
sich mit den Bauteilen des neuen Gehäusebausatzes durchführen
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte
mit Dosen und Frontplatten, insbesondere von Sprecn- und/oder Klingelanlagen, bei dem die
rechteckförmigen Dosen an den Außenseiten ihrer Schmalseitenwände mit einem und an den Außenseiten
ihrer Längsseitenwände mit zwei Verbindungselementen versehen sind und unmittelbar oder mittels
Distanzstücken mit zwei Verbindungselementen in einem vorgegebenen Abstand aneinanderreihbar
sind und bei dem unmittelbar aneinandergereihte Dosen mittels einer einzigen Frontplatte abdeckbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß einheitliche Grund-Dosen (10) mit einem Seitenverhältnis
von 1 :2 verwendet sind, bei denen die eine Schmalseitenwand ein Verbindungselement (11) und
die andere Schmalseitenwand ein komplementäres Verbindungselement (14) aufweisen und die Längsseitenwände
jeweils mit einem Verbindungselement (U) und e\nem komplementären Verbindungselement
(14) versehen sind, wobei das Verbindungselement (11) und das komplementäre Verbindungselement
(14) an den beiden Längsseiten vertauscht sind, daß die Distanzstücke (20) im vorgegebenen
Abstand ein Verbindungselement (11) und ein komplementäres Verbindungselement (14) aufweisen,
daß die unmittelbar aneinandergereihten Grund-Dosen (10) mittels eines vergrößerten Blendrahmens
(30) und die im vorgegebenen Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen (10) mittels eines
Grund-Ble.. Jrahmens (50) abdeckbar sind, wobei der
vergrößerte Blendrahmen (30) die unmittelbar aneinandergereihten Grund-Dosen (10) und die
Grund-Blendrahmen (50) die e nzelnen. im vorgegebenen
Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen (10) jeweils allseitig um den halben vorgegebenen
Abstand überragen, daß die vergrößerten Blendrahmen (30) und die Grund-Blendrahmen (50) mit
umlaufenden L-förmigen Randleisten (31, 32, 33, 40 b/w. 51, 52, 5J1 55) versehen sind, von denen
mindestens eine (40 b/w. 55) lösbar ist und daß in die nicht lösbaren Randleisten (Jl. 32, 33 und 51, 52, Γ3)
der vergrößerten Blendrahmen (30) und der Grund-Blendrahmen (50) vergrößerte Frontplatten
(41) und Grund-Frontplatten (57, 58) einschiebbar und mittels der lösbaren Halteletste (40 b/w. 55) an
den vergrößerten Frontplatten (41) und Grund-Frontplatten (57, 58) festlegbar sind.
2. Gehäusebausat/. n.ich Anspruch I. dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (II)
und die komplementären Verbindungselemente (14) an den Grund-Dosen (10) als schwalbenschwanzfor
mi£<· I iihrungs Aufiuhmen. die durch Ansätze (12,
I \) ausgebildet sind, und als schwalbenschwanzfor
π i'x f uhningsansatze ausgebildet sind.
i (iehausebiiusatz nach Anspruch 1 oder 2
dddiirih gekennzeichnet, dall in den Fckbereichen
dir Gruiul Dosen (10) an den Seikttw.inden
Sthraubhiilsen (17) mit Sackbohriingen (18) zur
Verbindung mit dem Grund-Blendrahmen (50) b/.Vk.
vergrößerten Blendrahmen (30) angeformt sind.
4. Gehäusebausatz nach einem def Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken def im
Querschnitt rechteckförmigen Gfund-Dosen (10) abgerundet sind,
5. Gehäusebausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gründ-
25
30
35
40
50
55
60
65 Blendrahmen (50) entsprechend der Verteilung der Sehraubhülsen (17) mit Sackbohrungen (18) an den
Grund-Dosen(II) Befestigungslanglöcher(59)angebracht
sind.
6. Gehäusebausat/ nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die vergrößerten
Blendrahmen (30) entsprechend der Verteilung der Schraubhülsen (17) von mehreren direkt
aneinandergereihten Grund-Dosen (10) Befestigungslanglöcher (38) eingebracht sind.
7. Gehäusebausatz nach Anspruc'i 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslang-Iöcher
(z. B. 38) von einem vertieften Absatz (39) umschlossen sind.
8. Gehäusebausatz nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei
der Randleisten (z. B. 33 und 40 bzw. 53 und 55) der vergrößerten Blendrahmen (30) und der Grund-Blendrahmen
(50) Aufnahmenuten (34 bzw. 54) zum Festlegen der vergrößerten Frontplatten (41) bzw.
der Grund- Frontplatten (57 oder 58) aufweisen.
9. Gehäusebausatz nach einem der AnsprucnC !
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grund-Frontplatten (57, 58) und die vergrößerten Grundplatten
(41) mit Durchbrüchen (z. B. 42, 43, 44) zum Einbau von Bedienungs- und Anzeigegeraten, wie Taster
oder dgl, und/oder zum Einse'./en einer LautsprecherabdecKung
versehen sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2711324A DE2711324C2 (de) | 1977-03-16 | 1977-03-16 | Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2711324A DE2711324C2 (de) | 1977-03-16 | 1977-03-16 | Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2711324A1 DE2711324A1 (de) | 1978-09-21 |
DE2711324C2 true DE2711324C2 (de) | 1982-09-16 |
Family
ID=6003713
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2711324A Expired DE2711324C2 (de) | 1977-03-16 | 1977-03-16 | Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2711324C2 (de) |
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