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DE2711324C2 - Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen - Google Patents

Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen

Info

Publication number
DE2711324C2
DE2711324C2 DE2711324A DE2711324A DE2711324C2 DE 2711324 C2 DE2711324 C2 DE 2711324C2 DE 2711324 A DE2711324 A DE 2711324A DE 2711324 A DE2711324 A DE 2711324A DE 2711324 C2 DE2711324 C2 DE 2711324C2
Authority
DE
Germany
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enlarged
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connecting element
Prior art date
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Expired
Application number
DE2711324A
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English (en)
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DE2711324A1 (de
Inventor
Manfred Ing.(grad.) 6342 Haiger Heppner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ritto-Werk Loh & Co Kg 6348 Herborn De GmbH
Original Assignee
Ritto-Werk Loh & Co Kg 6348 Herborn De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ritto-Werk Loh & Co Kg 6348 Herborn De GmbH filed Critical Ritto-Werk Loh & Co Kg 6348 Herborn De GmbH
Priority to DE2711324A priority Critical patent/DE2711324C2/de
Publication of DE2711324A1 publication Critical patent/DE2711324A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/086Assembled boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte mit Dosen und Frontplatten, insbesondere von Sprech- und/oder Klingelanlagen, bei dem die rechteckförmigen Dosen an den Außenseiten ihrer Schmalseiienwände mit einem und an den Außenseiten ihrer Längsseitenwände mit zwei Verbindungselementen versehen sind und unmittelbar oder mittels Distanzstücken mit *.v/ei Verbindungselementen in einem vorgegebenen Abstand aneinanderreihbar sind und bei dem unmittelbar aneinandergereihte Dosen mittels einer einzigen Frontplatte abdeckbar sind.
Ein Gerätebausat/ dieser Art ist durch das DE-GM 73 35 543 bekannt. Dieser Stand der Technik zeigt bereits einen Gehäusebausatz für elektrische Geräte mit Dosen und Frontplatten, insbesondere von Sprech-und/ oder Klingelanlagen, bei dem die rechteckförmigen Dosen an den Außenseiten ihrer Schmalseitenwände mit einem und an den Außenseiten ihrer Längsseitenwände mit zwei Verbindungselementen versehen sind und unmittelbar oder mittels Distanzstucken mit zwei Verbindungselementen im Abstand eines vorgegebenen doppelten RandmalJes aneinanderreihbar sind und bei dem unmittelbar aneinandergereihte Dosen mittels einer ein/igen f rontplatte abdeckbar sind
Bei dem bekannten Gehäusebausat/ werden drei verschiedene Dosen verwendet, die nur an ihren L.ängsseilenwanden direkt miteinander verbindbar sind, und dabei sugar cine bestimmte Zuordnung iueip.sinüer Vöräussölzen. Die drei unmittelbar aneinandergereihten Dosen bilden eine Grundeinheit, die direkt mitteis einer Frontplatte abdeckbar ist, die allseitig um den vorgegebenen Abstand an der Grundeinheit vorsteht. Zur Erweiterung des Gehäusebausatzes können mittels der Dislanzslückc solche Grundeinheiten im Bereich der Längsseitenwände oder der aneinandergereihten
Schmalseitenwände der drei Dosen der Grundeinheit aneinandergereiht werden. Dabei wird grundsatzlich jede Grundeinheit mit einer Frontplatte abgedeckt. Die Frontplatten werden dabei mit der Grundeinheil der drei Dosen verschraubt, so daß auf der Vorderseite der Frontplatten stets die Befestigungsschrauben einsehbar sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem Gerätebausatz der eingangs erwähnten Art mit einer einheitlichen Grund-Dose c:iie universelle Erweiterungsm6glichkeit nach allen Seiten zu bekommen, wobei in beliebiger Weise eine unmittelbare Aneinanderreihung oder eine Aneinanderreihung dei Grund-Dosen mittels Distanzstücken gewählt werden kann. Darüber hinaus soll die Abdeckung der so aneinandergereihten Grund-Dosen mit den Frontplatten so verbessert werden, daß keine Befestigungsschrauben eingesehen werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß einheitliche Grund-Dosen mit einem Seitenverhältnis von 1 : 2 verwendet sind, bei denen die eine Schmalseitenwand ein Verbindungselement und die andere Schrnaiseiienwand ein komplementäres Vcrbin dungselement aufweisen und die Längss>.,tenwände jeweils mit einem Verbindungselement uT>d einem komplementären Verbindungselement versehen sind. wobei das Verbindungselement und das komplementäre Verbindungselement an den beiden Längsseiten vertauscht sind, daß die Distanzstücke im vorgegebenen Abstand ein Verbindungselement und ein komplementäres Verbindungselement aufweisen, daß die unmittelbar aneinandergereihten Grund-Dosen mittels eines vergrößerten Blendrahmens und die im vorgegebenen Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen mittels eines Grund-Blendrahmens abdeckbar sind, wobei der vergrößerte Blendrahmen die unmittelbar aneinander gereihten Grund-Dosen und die Grund-Blendrahmen die ein/einen, im vorgegebenen Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen jeweils allseitig um den halben vorgegebenen Abstand überragen, daß die vergrößerten Blendrahmen und die Grund-Blendrahmen mit umlaufenden L förmigen Randleisten versehen sind, von denen mindestens eine lösbar ist und daß in die nicht lösbaren Randleisten der vergrößerten Blendrahmen und der Grund-Blendrahmen vergrößerte Frontplatten und Grund-Frontplatten einschiebbar und mittels der lösbaren Halteleiste an den vergrößerten Frontplatten und Grund- Frontplatten festlegbar sind.
Duich diese einheitliche Ausbildung der Grund-Dose mit der asymmetrischen Verteilung von Verbindungselementen und komplementären Verbindungselementen. sowie der Auslegung der Distan/stucke mit einem Verbindungselement und einem komplementären Ver bindungseiement lassen sind die Grund Dosen an allen vier Seiten erweitern, wobei es auch möglich ist. die Langsseitenwand einer Grund Dose mit den aneinan >■> dergereihten Schmalseitenwänden von /wet Grund-Posen /u verbinden Bei der F.rweitcning des Dosenauf baues ist m.in daher praktisch keinerlei Beschränkungen mehr unterworfen. Durch die Verwendung der einfachen Blendrahmen /wischen den Grund-Dosen und den Fryntplauen wird eine BefcsugungsmOghchkeit fur die Frontplatten geschaffen, die keine Befestigungsschrauben mehr erfordert, welche auf der Vorderseite der Frontplatten einsehbar sind. Damit wird das Aussehen des zusammengesetzten Gehäuses wesentlich verbessert.
Die direkte Verbindung der Grund-Dosen läßt sich auf einfache Art dadurdi erreichen, daß die Verbindungselemente und dii: komplementären Verbindungselemente an den Grund-Dosen als schwalbenschwanz· förmige Führungs-Aufnahmen, die Juivh Ansjt/e gebildet sind, und als schwalbenschwanzförmige Führungsansätze ausgebildet sind. Damit kann eine beliebige Erweiterung in dem durch die Abmessungen der Grund-Dose vorgegebenen Rastermaß vorgenommen werden. Die dazugehörigen vergrößerten Blendrahmen und vergrößerten Frontplatten werden werden unter Berücksichtigung des vorgegebenen Abstandes an die Abmessungen der zusammengesetzten Dose abgestimmt. So können zwei nebeneinander angeordnete Grund-Dosen mit einem entsprechend vergrößerten Blendrahmen und einer entsprechend vergrößerten Frontplatte abgedeckt werden. In gleicher Weise können die vergrößerten Blendrahmen und Frontplatten auch auf größere Gebilde von zusammengesteckten Grund-Dosen abgestimmt sein. Für die Verbindung des Blendrahmens bzw. des vergrößerten Blendrahmens mit der Grund-Dose bzw. den aneinandergereihten Grund-Dosen ist nach einer Ausgestaltun· /orgesehen. daß in den Eckbcrcichcn der Grund Doser, an den Seiteiisvanden Schraubhülsen mit Sackbohrungen /ur Verbindung mit dem Grund-Blendrahmen b/w. vergrößerten Blendrahmen angeformt sind
Dar-it die Aneinanderreihung der Grund-Dosen in den Eckbereichen nicht auf Schwierigkeiten stößt und in diesen Bereichen der Grund Dose mit den Schraabhülsen eine Materialanhäufung vermieden wird, isi vorgesehen, daß die Rc ken der im Querschnitt rechteckförmigen Grund-Dosen abgerundet sind.
Die Festlegung des Blendrahmens b/w. des vergrößerten Blendrahmens an der Grund-Dose b/w. den direkt aneinandergereihten Grund Dosen wird dadurch ermöglicht, daß -n den Grund Blendrahmen entsprechend der Verteilung der Schraubhülsen mit Saekbohrungen an den Grund-Dosen Befestigiingslanglocher angebracht <-ind. b/w. dal! in die vergrößerten Blendrahmen entsprechend der Verteilung der SrhraubhuKen von mehreren direkt aneinandergereihten Grund-Dosen Befestigungslocher eingebracht sind. In je lern F all ist dabei noch vorgesehen, dall die Befestigungsljnglöcher von einem vertieften Absal/ umschlossen sind Auf diese Weise können die Kopfe der Befestigungsschrauben eingelassen werden, so daß sie die Auflage der F roniplatte b/w. eier vergrößerten Frontplane auf dem Blendrahmen b/w. dem vergrößer ten Blendrahmen nicht mehr beeinträchtigen
Die Festlegung der F roniplaae b/w. dei vergroßer ten F rontpl.ice an dem Blendrahmen b/w dem vergrößerten Blendrahmen wird ohne zusätzliche einse1 hare Befestigungsmittel dadurch erreicht, daß zumindest zwei der Randleisten der vergrößerten BlcJrahmen und der (i rund-Blendrahmen Aufnahme nuten /um Festlegen dor vergrößerten 1 rontpLittcn b/w. der Grund-F > on (platte η 111 f weisen. Die Aufnahme nuten bilden fur die emgeset/te F rontpldttc b/w d>e eingesetzte vergrößerte I lontplattc einen Hinter schnitt, so dal! 'ie sit h n.ich .it.·in Anbringen der Insh ire.i Randleisten nith. mehr vom dnind Blendrahmen b/w Vom Vergi oljirKn Blendrahmen losen kann
Der Einbau der Bedienungsorgane, Anzeigeorgane und sonstigen Geräten wird dadurch erruöglicht, daß die Grund-Frontplatten und die vergrößerten Grundplatten mit Durchbrüchen zum Einbau von Bedienungs- und Anzeigegeräten, wie Taster oder dgl, und/oder zum Einsetzen einer Lautsprecherabdeckung versehen sind. Dabei können durchaus Grund-Prontplaüen bzw.
vergrößerte Grundplatten mit verschiedenen Durchbrochen versehen sein, die dann entsprechend dem Anlagcnausbau gewählt werden.
Die Erfindung wird anhand verschiedener, in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. I in Frontansicht eine Grund-Dose des neuen Gehäusebausatzes.
Fig.2 ein Distanzstück zur Verbindung von Grund-Dosen des neuen Gehäusebausatzes,
Fig.3 das Distanzstück in der um 180° verdrehten Verbindungsstellung.
F i g. 4 zwei direkt aneinandergereihte Grund-Dosen.
F i g. 5 einen vergrößerten Blendrahmen für die aneinandergereihten Grund-Dosen nach F i g. 4.
Fig.6 eine lösbare Randleiste zum Verschluß des vergrößerten Blendrahmens nach F i g. 5.
Fig. 7 eine vergrößerte Frontplatte zum Einsatz in den vergrößerten Blendrahmen nach F i g. 5.
Fig.8 den vergröOerten Blendrahmen nach Fig. 5. mit der eingesetzten Frontplatte nach Fig. 7 als Abdeckung für die aneinandergereihten Grund-Dosen nach F i g. 4.
Fig. 9 zwei über Distanzstücke nach F i g. 2 und 3 aneinandergereihte Grund-Dosen und
f- ig. 10 zwei Grund-Blendrahmen mit eingesetzten Grund-Frontplatten mit verschiedenen Durchbrüchen als Abdeckung für die zwei über Distanzstücke aneinandergereihte Grund-Dosen nach F i g. 9.
Ein Bauteil des neuen Gehäusebausatzes ist die Grund-Dose nach Fig. 1 die in ihrer Breite und Höhe das Rastermaß für zusammengesteckte Dosen bildet. Die als Unterputzdose ausgebildete Grund-Dose 10 weist im Boden verschiedene Durchbrüche oder auch Ansätze 19 auf. die zur Einführung von Kabeln. Befestigung von Geräten oder dgl. dienen. In den Eckbereichen der Grund-Dose 10 sind auf den Innenseiten der Seitenwände Schraubhülsen 17 mit Sackbohrungen 18 angeformt, die zur Verbindung mit einem Grund-Blendrahmen oder einem vergrößerten Blendrahmen vorgesehen sind. Auf den Außenflächen der Seitenwände der Grund-Dose 10 sind asymmetrisch verteilt als Verbindungselemente 11 schwalbenschwanzförmige Verbindungsaufnahmen, die durch die Stege 12 und 13 gebildet werden, und als komplementäre Verbindungselemente 14 darauf abgestimmte schwalbenschwanzförmige Verbindungsansätze angebracht. Bei einem Seitenverhältnis von I 2 ist an der oberen Schmalseite mittig ein Verbindungselement 11 und an der unteren Schmalseite ein komplementäres Verbin dungselement 14 angeordnet. Auf den Längsseiten sind jeweils ein Verbindungselement 11 und an der unteren Schmalseite ein komplementäres Verbindungselement 14 angeordnet Auf diese Weise kann an allen vier Seiten der Grund-Dose 10 eine weitere Grund-Dose angesteckt werden, wobei bei dem gewählten Seitenverhältnis von t :2 auch zwei um 90° verdrehte Grund-Dosen 10 mit einer Längsseite der Grund-Dose 10 nach Fig. 1 verbunden werden können. Die komplementären Verbindungselemente 14 werden zur eindeutigeren Führung beim Zusammenstecken durch Führungsaufnahmen 15 und 16 begrenzt, die die Stege 12 und 13 aufnehmen.
Die direkte Aneinanderreihung von zwei Grund-Dosen 10 und 10' ist in F ι g. 4 gezeigt. Dabei nimmt das untere Vefbindungseienicnt il der feken Grund Dose 10 das komplementäre Verbindungselement 14' der rechten Grand-Dose 10' auf. Das obere komplementäre Verbindungselement 14 der linken Grund-Dose 10 ist von dem oberen Verbindungselement 11' der rechten Grund-Dose 10' aufgenommen. Dieses Verbiridungselement 1!' ist durch die Siege 12' und 13' gebildet. Die Schraubhülsen 17' friil den Sackbohrungen 18' der Grund-Dose 10' nehmen zu den Schraubhülsen 17 mit den Sackbohrungen 18 der Grund-Dose 10 bei dieser Aneinanderreihung eiite vorgegebene immer gleiche Stellung zueinander ein.
Die zusammengesetzte Dose nach Fig.4 wird mit einem vergrößerten Blendrahmen 30 nach Fig.5 verbunden. Die Abmessungen dieses Blendrahmens 30 sind so. daß die zusammengesetzte Dose nach Fig.4 allseitig um den halben vorgegebenen Abstand überragt wird Der vergrößerte Blendrahmen 30 besteht irn wesentlichen aus einem Tragrand 36. der an drei seiner Außenkanten durch die angeformten Randleisten 31,32 und 33 abgeschlossen ist. die eine Einfassung für die vergrößerte Frontplatte 41 nach Fig. 7 bilden, in den
Eckbereichcn des tragrandes 36 sind Befestigungslanglöcher 38 mit umlaufendem vertieftem Absatz 39 eingebracht, die auf die Verteilung der Schraubhülsen 17 und 17' der zusammengesteckten Dose nach Fig.4 abgestimmt sind. Mit gewindeschneidenden Befestigungsschrauben läßt sich der vergrößerte Blendrahmen
30 daher mit der zusammengesteckten Dose nach F i g. 4 verbinden. Die Köpfe der Befestigungsschrauben werden "on den Absätzen 39 aufgenommen und stehen nicht über den Tragrand 36 vor. Die Randleiste 33 an der unteren Kante des vergrößerten Blendrahmens 30 weist dem Tragrand 36 zugekehrt eine Aufnahmenut 34 zur Aufnahme der Frontplatte 41 nach F i g. 7 auf. Unter der Aufnahmenut 34 ist der Tragrand 36 ausgespart, wie der Durchbruch 35 erkennen läßt. Damit läßt sich der vergrößerte Blendrahmen 30 bei der Herstellung als Kunststoff-Spritzgußteil leicht entformen, da die Aufnahmenut 34 keinen Hinterschnitt mehr darstellt und von der Rückseite des vergrößerten Blendrahmens 30 her entformt werden kann.
An der oberen Kante trägt der vergrößerte Blendrahmen 30 Verbindungselemente 37. an denen eine lösbare Randleiste 40 nach Fig. 6 als Abschluß angebracht werden kann. Ist die vergrößerte Frontplatte 41 nach F i g. 7 in die Aufnahmenut 34 der Randleiste 33 eingeschoben, dann wird die Randleiste 40 an dem vergrößerten Blendrahmen 30 angebracht Dabei übergreift die Randleiste 40 teilweise die eingesetzte vergrößerte Frontplatte 41 und legt diese so an dem vergrößerten Blendrahmen 30 fest wie der Fig.8 zu
so entnehmen ist. Die vergrößerte Frontplatte 41 liegt dabei satt auf dem Tragrand 36 auf und die Randleisten
31 und 32 schließen sich unmittelbar an die vergrößerte Frontplatte 41 an. Die Randleisten 31, 32, 33 und 40 stehen noch etwas über die eingesetzte vergrößerte Frontplatte 41 vor.
Die vergrößerte Frontplatte 41 ist mit Durchbrüchen 42, 43, 44 und 45 versehen, in denen Einbaugeräte, wie ein Taster, eine Lautsprecherabdeckung oder dgl. festgelegt werden können.
Wie F i g. 9 zeigt können die Unterputzdosen 10 und 10' auch über die Distanzstücke 20 und 20' nach Fig. 2 und 3 miteinander verbunden werden. Das Distanzstück 20 ist als Rahmen ausgebildet der auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten ein Verbindungselement 21 und ein komplementäres Verbindungselement 24 aufweist die dec? Verbindungsslenier.i il und dsm komplementären Verbindungselement 14 der Grund-Dose 10 entsprechen. Das Verbindungselement 21 wird
durch die Stege 22 und 23 begrenzt, während die Stege 25 und 26 das komplementäre Verbindungselement 24 begrenzen. Das Distanzstück 20' nach Fig.3 ist identisch aufgebaut, es ist lediglich um 180° verdreht. Die Teile 2Γ, 22', 23', 24', 25' und 26' dieses Dislanzslückes 20' entsprechen den Teilen 21,22,23,24, 25 und 26 des Distanzstückes 20.
Mil den Distanzstücken 20 und 20' werden die Gruntl-Qosen 10 Und 10' in vorgegebenem Abstand aneinandergereiht! Auf diese Weise können die Grund-Dosen 10 und 10' in diesem Verbund individuell mit einem Grund-Blendrahmen 50 nach Fig. 10 mit einer eingesetzten Grund-Frontplalte 57 bzw. 58 abgedeckt werden. Der Grund-Blendrahmen 50 ist so bemessen, daß er die Grund-Dose 10 bzw. 10' allseitig um den halben vorgegebenen Abstand überragt. Die Befestigungslanglöcher 59 im Tragrand 56 des Grund-Blendrahmens 50 sind auf die Verteilung der Schraubhülsen 17 mit den Sackbohrungen 18 der Grund-Dose 10 abgestimmt, so daß der Grund-Blendrahmen 50 mit der Grund-Dose 10 bzw. 10' in der beschriebenen Weise verbunden werden kann. Die Randleisten 51, 52 und 53 sind am Grund-Blendrahmen 5Ö angeformt und die obere Kante wird mit der lösbaren Randleiste 55 verschlossen. Dabei weist die untere Randleiste 53 wieder eine Aufnahmenut 54 für die Grund-Frontplatte 57 bzw. 58 auf und die lösbare Randleiste 55 übergreift die eingesetzte Grund-Frontplätte 57 bzw. 58 teilweise. Die Grund-Fronlplalten 57 und 58 unterscheiden sich in ihren Außenabmessungen nicht, sie weisen verschiedene Dufchbrüche auf, so daß daran verschiedene Einbäugeräte festgelegt werden können. So können in
ίο der Grund-Fronplatte 58 z. B. nur Taster festgelegt werden, während die Grund-Fronlplaite 57 einen großen Durchbruch zur Festlegung einer Lautsprecherabdeckung und wenige kleinere Durchbrüche für andere Bedienungsorgane aufsveist.
Anhand der Ausfühfungsbeispiele wurde der neue Gehäusebausalz bei der Aneinanderreihung der Grund-Dosen an ihren Längsseiten erläutert. Selbstverständlich kann die Aneinanderreihung auch an den Schmalseiten vorgenommen werden. Ja selbst die Erweiterung und Aneinanderreihung in allen vier Richtungen lälit sich mit den Bauteilen des neuen Gehäusebausatzes durchführen
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

10 15 Patentansprüche:
1. Gehäusebausatz für elektrische Installationsgeräte mit Dosen und Frontplatten, insbesondere von Sprecn- und/oder Klingelanlagen, bei dem die rechteckförmigen Dosen an den Außenseiten ihrer Schmalseitenwände mit einem und an den Außenseiten ihrer Längsseitenwände mit zwei Verbindungselementen versehen sind und unmittelbar oder mittels Distanzstücken mit zwei Verbindungselementen in einem vorgegebenen Abstand aneinanderreihbar sind und bei dem unmittelbar aneinandergereihte Dosen mittels einer einzigen Frontplatte abdeckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß einheitliche Grund-Dosen (10) mit einem Seitenverhältnis von 1 :2 verwendet sind, bei denen die eine Schmalseitenwand ein Verbindungselement (11) und die andere Schmalseitenwand ein komplementäres Verbindungselement (14) aufweisen und die Längsseitenwände jeweils mit einem Verbindungselement (U) und e\nem komplementären Verbindungselement (14) versehen sind, wobei das Verbindungselement (11) und das komplementäre Verbindungselement (14) an den beiden Längsseiten vertauscht sind, daß die Distanzstücke (20) im vorgegebenen Abstand ein Verbindungselement (11) und ein komplementäres Verbindungselement (14) aufweisen, daß die unmittelbar aneinandergereihten Grund-Dosen (10) mittels eines vergrößerten Blendrahmens (30) und die im vorgegebenen Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen (10) mittels eines Grund-Ble.. Jrahmens (50) abdeckbar sind, wobei der vergrößerte Blendrahmen (30) die unmittelbar aneinandergereihten Grund-Dosen (10) und die Grund-Blendrahmen (50) die e nzelnen. im vorgegebenen Abstand aneinandergereihten Grund-Dosen (10) jeweils allseitig um den halben vorgegebenen Abstand überragen, daß die vergrößerten Blendrahmen (30) und die Grund-Blendrahmen (50) mit umlaufenden L-förmigen Randleisten (31, 32, 33, 40 b/w. 51, 52, 5J1 55) versehen sind, von denen mindestens eine (40 b/w. 55) lösbar ist und daß in die nicht lösbaren Randleisten (Jl. 32, 33 und 51, 52, Γ3) der vergrößerten Blendrahmen (30) und der Grund-Blendrahmen (50) vergrößerte Frontplatten (41) und Grund-Frontplatten (57, 58) einschiebbar und mittels der lösbaren Halteletste (40 b/w. 55) an den vergrößerten Frontplatten (41) und Grund-Frontplatten (57, 58) festlegbar sind.
2. Gehäusebausat/. n.ich Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (II) und die komplementären Verbindungselemente (14) an den Grund-Dosen (10) als schwalbenschwanzfor mi£<· I iihrungs Aufiuhmen. die durch Ansätze (12, I \) ausgebildet sind, und als schwalbenschwanzfor π i'x f uhningsansatze ausgebildet sind.
i (iehausebiiusatz nach Anspruch 1 oder 2 dddiirih gekennzeichnet, dall in den Fckbereichen dir Gruiul Dosen (10) an den Seikttw.inden Sthraubhiilsen (17) mit Sackbohriingen (18) zur Verbindung mit dem Grund-Blendrahmen (50) b/.Vk. vergrößerten Blendrahmen (30) angeformt sind.
4. Gehäusebausatz nach einem def Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken def im Querschnitt rechteckförmigen Gfund-Dosen (10) abgerundet sind,
5. Gehäusebausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gründ-
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65 Blendrahmen (50) entsprechend der Verteilung der Sehraubhülsen (17) mit Sackbohrungen (18) an den Grund-Dosen(II) Befestigungslanglöcher(59)angebracht sind.
6. Gehäusebausat/ nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die vergrößerten Blendrahmen (30) entsprechend der Verteilung der Schraubhülsen (17) von mehreren direkt aneinandergereihten Grund-Dosen (10) Befestigungslanglöcher (38) eingebracht sind.
7. Gehäusebausatz nach Anspruc'i 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslang-Iöcher (z. B. 38) von einem vertieften Absatz (39) umschlossen sind.
8. Gehäusebausatz nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei der Randleisten (z. B. 33 und 40 bzw. 53 und 55) der vergrößerten Blendrahmen (30) und der Grund-Blendrahmen (50) Aufnahmenuten (34 bzw. 54) zum Festlegen der vergrößerten Frontplatten (41) bzw. der Grund- Frontplatten (57 oder 58) aufweisen.
9. Gehäusebausatz nach einem der AnsprucnC ! bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grund-Frontplatten (57, 58) und die vergrößerten Grundplatten (41) mit Durchbrüchen (z. B. 42, 43, 44) zum Einbau von Bedienungs- und Anzeigegeraten, wie Taster oder dgl, und/oder zum Einse'./en einer LautsprecherabdecKung versehen sind.
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