DE2710073A1 - Heisswasserboiler mit direktheizung - Google Patents
Heisswasserboiler mit direktheizungInfo
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Description
Y 113
Yasui Sangyo Co., Ltd. In Fujinomiya-shi, Japan
und
Seiichi Awano
in Tokio, Japan
in Tokio, Japan
"Heißwasserboiler mit Direktheizung"
Die Erfindung bezieht sich auf Heißwasserboiler zur Erzeugung von heißem Wasser, das beim Waschen oder Reinigen von industriellen
Ausrüstungen, Kraftfahrzeugen oder dergleichen oder für ähnliche Zwecke verwendet werden kann. Die Erfindung bezieht
sich insbesondere auf einen Heißwasserboiler mit Direktheizung, bei welchem die Verbrennungsgase durch das Wasser
hindurchgehen, so daß ein direkter Wärmeaustausch zwischen den Verbrennungsgasen und dem Wasser stattfindet.
Eine Schwierigkeit bei den herkömmlichen Heißwasserboilern besteht darin, daß der Wärmeübergang zwischen den Verbrennungsgasen
und dem Wasser verhältnismäßig langsam erfolgt, da der Wärmeaustausch zwischen den beiden indirekt durch Metallplatten
oder -rohre erfolgt. Um die Wärmeaustauschfläche zu vergrößern und um damit die Temperatur des heißen Wassers zu
erhöhen, wurden eine große Anzahl von Rohren im Boiler vorgesehen .
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Hauptziel der Erfindung ist es deshalb, einen Heißwasserboiler mit Direktheizung zu schaffen, der nicht die obigen Nachteile
des Standes der Technik aufweist und einen hohen thermischen Nutzeffekt besitzt.
Der erfindungsgemäße Heißwasserboiler besitzt eine Wärmeaustauschkammer,
welche die untere Hälfte einer bodenlosen Verbrennungskammer umgibt. Verbrennungsgase, die in der Kamme1·*
erzeugt werden, gelangen von der unteren öffnung der Verbrennungskammer
in die tfä rme aus t aus chk amme r. In der Wärmeaustauschkamme·"
ist eine Anzahl von horizontal angeordneten Gasverteilungsplatten vorgesehen, welche das Verbrennungsgas in kleinere 31asen
aufteilen, so daß die Kontaktflächen zwischen dem Verbrennungsgas und dem V/asser erhöht werden, um einen augenblicklichen und
wirksamen Wärmeaustausch zwischen den beiden zu ermöglichen.
Bei einer speziellen Ausführungsform ist weiterhin eine Vorerhitzungskammer
vorgesehen, um die Verbrennungsgase voll auszunutzen,
wobei diese Kammer über und in etwa koaxial zur Wärmeaustauschkammer angeordnet ist, derart, daß sie die obere
Hälfte der Verbrennungskammer umgibt. Innerhalb dieser Vorerhitzuneskammer
ist eine ausreichende Anzahl von Gasverteilungsplatten
vorgesehen, die denjenigen ähnlich sind, die in der Wärmeaustauschkammer vorliegen, um die Verbrennungsgase,
welche bereits in der Wärmeaustauschkammer ausgenutzt worden sind, in kleinere Blasen zu zerteilen.
Eine jede der Gasverteilungsplatten besteht vorzugsweise aus einer feinmaschigen oder porösen Platte. Die Anordnung innerhalb
der Wärmeaustausch- oder Vorerhitzungskammer führt nicht nur zu einer Erhöhung de1* Wärmeaustauschgeschwindigkeit, sondern
ermöglicht es auch die Bauhöhe der Kammern kleiner zu halten. Deshalb kann der Einführdruck der Verbrennungsgase beträchtlich
niedriger gehalten werden.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist ein Aufheizungsrohr
innerhalb der Verbrennuneskammer angeordnet, um Wasser aufzuheizen,
welches bereits in der Wärmeaustauschkammer erhitzt worden ist, wodurch es möglich wird, Wasser mit einer
ausreichend hohen Temperatur zu erhalten.
Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
wird nun anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Heißwasserboiler;
Fig. 2 eine Aufsicht auf denselben; und
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine mit öffnungen versehene Trennwand,
die in einer Verbrennungskammer angeordnet ist.
Gemäß den Figuren 1 bis 3 besitzt die Verbrennungskammer leine zylindrische Form, wobei der untere Teil 2 offen ist. Die
innere Oberfläche ihrer Wandung 3 ist mit einer geeigneten wärmebeständigen Auskleidung 4 versehen. Die Verbrennungskammer
1 besitzt am oberen Teil einen Luftraum 5 mit einem Drucklufteinlaß 6 - siehe Figur 2 -, durch welchen Druckluft
in den Luftraum 5 eingeführt wird. Die Druckluft im Luftraum 5,
welche durch einen diffusorartigen Auslaß 7 an der oberen Wandung der Verbrennungskammer 1 hindurchgeht, tritt so in
die Verbrennungskammer 1 ein.
Eine Brennstoffeinspritzdüse ü, die an der Oberseite des
Luftraums 5 vorgesehen ist, springt in den Luftauslaß 7 vor. Eine Zündvorrichtung 9 ist so angeordnet, daß ihre
Arbeitsspitze von der Seite her in den Luftauslaß 7 vor-
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springt. Auf diese Weise wird ein Brenner gebildet.
Innerhalb der Verbrennungskammer 1 ist in deren oberem Teil ein Aufheizungsrohr IO angeordnet, welches in einer dichten
Spirale gewickelt ist. Beide Enden desselben gehen durch die obere Wandung der Kammer 1 hindurch und erstrecken sich zur
Seite. In der Kammer 1 ist unterhalb des Aufheizungsrohrs 10 außerdem eine horizontal durchbohrte Trennwand 11 vorgesehen,
deren Form in Fig. 3 gezeigt ist. Mit dieser Trennwand 11 wird versucht, den Verbrennungsbereich auf die höchstmögliche Temperatur
zu halten, um eine vollständige Verbrennung des Brennstoffs sicherzustellen.
Wie in Fig. 3 gezeigt, besitzt die Trennwand 11 in der Mitte eine runde Bohrung 11a und eine Vielzahl von sich radial erstreckenden
Ausnehmungen 11b, die um den Umfang verteilt sind. Vorzugsweise ist jeder Arm lic leicht nach oben durchgebogen,
so daß schädliche Effekte vermieden werden, die durch eine thermische Expansion oder Kontraktion hervorgerufen werden
könnten.
An der unteren öffnung der Verbrennungskammer 1 ist ein zylindrisches
Teil 12 vorgesehen, in dessen Seitenwandung zahlreiche kleine Löcher 12a ausgebildet sind.
13 bezeichnet eine Wärmeaustauschkammer in Form eines Zylinders, dessen beide Enden verschlossen sind. Die untere Hälfte
der Verbrennungskammer 1 ist in diese Wärmeaustauschkammer eingefügt. In letzterer ist eine ausreichende Anzahl von scheibenförmigen
Gasverteilungsplatten 15 horizontal angeordnet. Sie werden durch sich in horizontaler Richtung erstreckende
zylindrische Abstandshalter IM festgehalten, wobei letztere
eine Vielzahl von Löchern aufweisen und rund um die untere öffnung 2 der Kammer 1 angeordnet sind.
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Eine jede Gasverteilungsplatte 15, die aus eine^ feinmaschigen
oder porösen Platte besteht, dient dazu, die Verbrennungsgase in kleinere Blasen aufzuteilen.
Gemäß Fig. 1 ist ein Helßwasservorratstank 16 an der linken
Seite der Wärmeaustauschkammer 13 vorgesehen und von letzterer durch eine vertikale Trennwand 17 getrennt. Ein Durchgangsloch
Ib geeigneter Größe ist im unteren Teil dieser Trennwand 17 ausgebildet. Somit kann Wasser, welches in die
Kammer 13 durch ein geeignetes Einlaßrohr (nicht gezeigt) eingelassen und dann darin durch Verbrennungsgase erhitzt
worden ist, durch das Durchgangsloch 18 in den Vorratstank 16 fließen, worin das Heißwasser vorübergehend verbleibt,
so daß sich das Gas vom Wasser trennen kann.
Nach dieser Gas/Wasser-Trennung wird das heiße Wasser durch
ein Auslaßrohr 19, das am unteren Ende des Vorratstanks 16 vorgesehen ist, abgelassen. Die Trennwand 17 besitzt im oberen
Teil ein Loch 20, durch welches die Verbrennungsgase, die
sich vom Wasser abtrennen, für eine erneute Verwendung in die Warmeaustausenkammer
13 zurückgeführt werden. Die Verbrennungsgase, die in der Kammer 13 ausgenutzt worden sind, werden dann durch
ein (nicht gezeigtes) Auslaßloch abgelassen, das in der oberen Wandung der Kammer 13 ausgebildet ist. Jedoch können die
ausgenutzten Gase nicht einfach aus der Kammer 13 abgelassen, sondern für einen noch zu beschreibenden Zweck verwendet werden.
Das Auslaßrohr 19 ist direkt mit einem geeigneten Heißwasserzuführrohr
(nicht gezeigt) verbunden, welches sich zu dem Ort erstreckt, wo das heiße Wasser tatsächlich verwendet wird. Es
wird Jedoch bevorzugt, das Auslaßrohr 19 mit einem Ende des
bereits erwähnten Aufheizungsrohrs 10 in der Verbrennungskammer 1 zu verbinden. Hierdurch wird das Wasser auf eine ausreichend
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hohe Temperatur aufgeheizt. Dieses aufgeheizte Wasser wird
dann am anderen Ende des Aufheizungsrohrs 10 abgenommen und zum gewünschten Ort geführt.
Um den Wasserstand im Tank 16 innerhalb eines gewissen Bereichs zu halten, ist dort ein Wasserstandsmesser 21 vorgesehen,
der drei Arme 21a, 21b und 21c jeweils mit verschiedener Länge aufweist. Eine geeignete Spannung wird zwischen
dem längsten Arm 21a und den beiden anderen Armen 21b und 21c angelegt. Wenn also der längste Arm 21a und der kürzeste
Arm 21c elektrisch miteinander verbunden sind, dann zeigt dies, daß der Wasserstand im Tank 16 einen oberen Grenzwert
erreicht hat, während eine elektrische Verbindung zwischen dem längsten Arm 21a und dem mittleren Arm 21b den unteren
Grenzwert meldet. Dieser Wasserstandsmesser 21 regelt eine (nicht gezeigte) Wasserzuführung, um die der Kammer 13 zugeführte
Wassermenge zu bestimmen.
Der Vorratstank 16 ist weiter in der unteren Hälfte mit einem auf Wärme reagierenden Teil 22 ausgerüstet, welches den Betrieb
einer (nicht gezeigten) Brennstoffpumpe sofort unterbricht, wenn im Tank 16 kein Wasser mehr vorhanden ist, so
daß ein Trockenbrennen der Verbrennungskammer 1 verhindert wird.
23 bezeichnet eine Vorerhitzungskammer, die ein zweiter Wärmeaustauschraum
genannt werden kann. Diese Kammer 23 besitzt eine Ringform und hat zylindrische Innen- und Außenwandungen
und 25 und obere und untere Wandungen 26 und 27· Diese Vorerhitzungskammer
23 ist über und koaxial zur ersten Wärmeaustauschkammer 13 angeordnet und mit der Kammer 13 durch geeignete
Halter 28, 29 verbunden, derart, daß sie die obere Hälfte der Verbrennungskammer 1 umgibt. Wie es am besten aus Fig. 2
zu ersehen ist, ist zwischen der Innenwandung 24 der Vorer-
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hitzungskainmer 25 und der Außsnwandung 3 der Verbrennungskammer
1 ein ringförmiger Spalt vorgesehen, welcner einen .Vasserweg
für die Führung von vorerhitztem Wasser von einem Einlaß 31, der
an einer Seite des Luftraums 5 vorgesehen ist, in die Wärmeaustauscnkarmier
13 bildet.
Von der oberen Wandung 26 hängt bis zur Nachbarschaft der
unteren Wandung 27 eine zylindrische Trennwand 3? mit kleinerem
Durchmesser als die äußere Wandung 25 herab, zwischen denen ein ringförmiger Durchgang 33, dessen oberes Ende geschlossen
ist, ausgebildet ist. Dieser ringförmige Durchgang 33 ist mit Hilfe von U-förmigen Rohren 34 - vier Rohre
sind in Fig. 2 gezeigt - mit der Wärmeaustauscnkammer 13
verbunden. Die unteren Enden öffnen sich in dem unteren Raum der Kammer 13 und die oberen Enden öffnen sich in dem ringförmigen
Durchgang 33· Demgemäß ist es möglich, Verbrennungsgase, die oereits in der Kammer 13 ausgenutzt worden sind,
in den ringförmigen Durchgang 33 einzuführen.
Eine ausreichende Anzahl von Gasverteilungsplatten, die denjenigen
in der Wärmeaustauschkammer 13 ähnlich sind, sind horizontal
zwischen der zylindrischen Trennwand 32 und der inneren
Wandung 24 vorgesehen. Die obere Wandung 2b der Vorerhitzungskammer
23 besitzt ein Auslaßloch 36 für die Abführung der Verbrennungsgase,
wie dies in Fig. 2 zu sehen ist.
An beiden Seiten der Vorerhitzungskammer 23 ist ein Wasserstandsrege
ltank 37 und ein Vorratstank 33 für vorerhitztes Wasser
vorgesehen. Ein Zuführrohr 40 mit einem Schwimmerventil 39
bekannter Bauart ist am oberen Teil des Wasserstandsregeltanks vorgesehen. Wasser, welches durch das Rohr 40 zugeführt wird,
fließt in die Vorerhitzungskammer 23 durch ein Loch, das im unteren Teil der äußeren Wandung 25 vorgesehen ist. Außerdem
ist der Vorratstank 33 über ein Verbindungsrohr 4 2, das sowohl
die äußere 'Wandung 25 als auch die Trennwand 32 durchdringt, mit der Vorerhitzungskammer 23 verbunden. Sin Rohr 4 3, das sich
nach aufwärts zum Einlaß 31 erstreckt, ist mit der Unterseite
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des Vorratstanks 38 verbunden. Das Rohr 43 ist mit einer Pumpe
44 versehen, dessen Lauf von dem durch den Wasserstandsmesser 21 festgestellten Wasserstand abhängt.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Heißwasserboilers mit
Direktheizung wird nun anhand von Fig. 1 näher beschrieben.
Die Verbrennungsgase, die in der Verbrennungskammer 1 erzeugt
werden, treten durch die Löcher 12a des zylindrischen Teils in die Wärmeaustauschkammer 13, die mit Wasser gefüllt ist, ein,
wo dieses Gas beim Aufsteigen zur Wasseroberfläche durch die Gasverteilungsplatten 15 in kleine 31asen zerteilt wird, so
daß ein Wärmeaustausch zwischen dem Gas und dem Wasser stattfindet.
Die Verbrennungsgase, die im Raum des Wärmeaustauschers
13 sind, fließen dann durch die Rohre 34 in den ringförmigen
Raum 33· Hierauf treten sie an der Unterseite des Durchgangs 33 aus und in die Vorerhitzungskammer 23 ein, wo das ausgenutzte
Gas während des Aufstiegs zur Oberfläche durch die Gasverteilungsplatten 35 in kleine Blasen zerteilt wird. Es
wird dann aus dem Auslaßloch 36,welches in der oberen Wandung
der Vorerhitzungskammer 23 ausgebildet ist, abgelassen.
Andererseits fließt Wasser, das durch das Zuführrohr 40 in den Was3erstandsreguliertank 37 bis zu einer vorbestimmten
Höhe zugeführt worden ist, über das Loch 41 in die Vorerhitzungskammer
23, in welcher das Wasser mit den Verbrennungsgasen, welche durch die Wärmeaustauschkammer 13 hindurchgegangen
sind, in Kontakt kommt und vorerhitzt wird. Das vorerhitzte Wasser läuft durch das Verbindungsrohr 42 in den
Vorratstank 38 und wird dort vorübergehend aufbewahrt, bis das Gas vollständig vom Wasser abgetrennt ist.
Dieses vorerhitzte Wasser wird durch das Rohr 43 mit Hilfe
der Pumpe 44 zum Einlaß 31 geführt. Die Pumpe wird immer dann
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-ßr-
in Tätigkeit versetzt, wenn der Wasserstandsmesser 21 feststellt,
daß der Wasserstand im Tank 15 unterhalb des unteren Grenzwerts liegt. Dann fließt das Wasser den ringförmigen Wasserweg
30 entlang der äußeren Verbrennungskammer 1 hinab zum
Wärmeaustauscher 13> während es die äußere Wandung 3 abkühlt.
Dieses Wasser wird, nachdem es direkt durch Ve-"brennungsgase
erhitzt worden ist, zum Vorratstank 16 geführt, v/o die V/asser/ Gas-Trennung stattfindet.
Wie bereits erwähnt, kann Wasser direkt aus dem Auslaßrohr entnommen werden, es wird jedoch bevorzugt, es durch das
Aufheizungsrohr 10, das innerhalb de-" Verbrennungskammer 1
angeordnet ist, noch weiter aufzuheizen.
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Claims (1)
- 27 1 UUV3PATENTANSPRÜCHEHeißwasserboiler :nit Direktheizung, gekennzeichnet durcha) eine Verbrennungskammer (1) ohn2 Boden;b) eine uaserzeugunrrseinrichtung (6, 7» Ö, 9) für die Erzeugung von Verbrennungsgas in der Verbrennungskammer;o) eine Wärmeaustauschkammer (13)> welche die untere Hälfte der VerbrennungSKammer (1) umgibt;d) eine Wasserzufünrung (30) für die Zuführung von Wasser in die Järmeaustauschkammer (13)ie) meurere Gasverteilungsplatten (15). die horizontalin der Wärmeaustauschkammer im Abstand zueinander angeordnet sind, wobei diese Platten dazu in der Lage öind, das aus der Verbrennungskammer austretende Verbrennungsgas in kleinere Blasen zu unterteilen;f) ein Auslaßrohr (13) für den Abzug von erhitztem Wasser aus der Wärmeaustauschkammer; undg) ein Auslaßlocn (3H) für ausgenutztes Verbrennungsgas in der Oberseite der Wärmeaustauschkammer (1).2. Boiler nach Ansprucn 1, gekennzeichnet durch ein Aufhelzungsrohr (10) in der Verbrennungskammer (1), wobei ein Ende des Rohrs mit dem Auslaßrohr (19) verbunden ist, §o daß das Wasser aus der Wärmeaustauschkammer (13) weiter aufgeheizt wird.Θ09823/0517ORIGINAL INSPECTED27 1QUViJJ). Joiler nacn einem der vornerg3henden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Heißwasservorratstank (Ib) , in welcnem das aus der .7ärmeaustauschkammer (1"5) austretende Wasser vorübergehend aufbewahrt v/ird, so da'3) sich das Verbrennungsgas vom Wasser abtrennen kann.4. Boiler nach Anspruch ^, dadurch gekennzeichnet, daßin dem ileißwasservorratstank ein Wasserstandsmesser (21) vorgesehen ist.5. Boiler nach Ansprucn 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserstandsmesser drei Arme (21a, 21b, 21c) verscniedener Länge aufweist, wobei eine Spannung zwischen dem längsten Arm und den beiden anderen angelegt werden kann, um den oberen und unteren Wasserstandsgrenzwert zu ermitteln.6. Boiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Trennwand (11) mit einer zentralen Bohrung (lla), wobei diese Trennwand etwa im zentralen Teil der Verbrennungskammer (1) angeordnet ist, um den Verbrennungsbereich zur Bewirkung einer vollständigen Verbrennung des Brennstoffs auf eine hohe Temperatur zu halten.7. Boiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasverteilungsplatten (15) aus einem feinen iJetz oder einer porösen Platte bestehen.B. HeiBwasserboiler mit Direktneizung, gekennzeichnet durcha) eine Verbrennungskammer (1) ohne Joden;b) eine Gaserzeugungseinrichtung (6, 7, '"i, 9) f-ir die Erzeugung von Verbrennungas in der Verbrennungskammer;809823/0517271UÜ73c) eine .Värmeaustauscnkammer (13), welche die untere ilälfte der Verbrennungskammer (1) umgibt und mehrere Horizontal angeordnete Gasverteilungsolatten (15) entnält, wobei diese Platten dazu in der Laje sind, das -aus der Verbrennungskammer austretende Verbrennungsgas in Kleinere 31asen zu unterteilen;d) eine Vorerhitzungskammer (23), die über der WärmeaustauscnKainmer (13) angeordnet ist und die obere Hälfte der Verorennungskainmer (1) umgibt und mehrere Horizontal angeordnete Gasverteilunrsplatten (35) enthält, wooei diese Platten dazu in der Lage sind das aus der •Värmeaustauscnkammer austretende Verbrennungsgas in kleinere Blasen zu unterteilen;e) Verbindungsrohre (3^), welche die Wärmeaustauscnkammer (13) mit der Vorerhitzungskammer (23) verbinden, wobei diese Ronre dazu in der Lage sind, das Verbrennungsgas aus der Wärrnaaustausciikammer zur Vorerhitζungskammer zu fünren,f) eine iinricntung (37, 39, 40, 41) für die Zuführung von Wasser zur Vorerhitζungskammer (23);j) eine Einrichtung (30, 31, 3B, 4 3, 44) für die Führung von v-Jasoer aus der Vorerhitzungskammer (23) zur -Värmeauatausciwammer (13);n) ein Auslaßrohr (19) für den Abzug von vorerhitztem iasser aus der Wärmeaustauschkammer; undi) ein Auslaßloch (36) für ausgenutztes Verbrennungsgas in der Oberseite der Vorerhitzungskammer (23).809823/0S17'j. Joiler nach Anspruch ό, gekennzeichnet durch ein Aufneizun^srohr (10) In der Verbrennungskammer (1), //obei ein Knde des Rohrs mit dem Auslaßro^r (I)) verbunden ist, so daß das Wasser aus der WärmeaustauschKamTier (1.3) weiter aufgeheizt wird.10. ßoiler nach Anspruch j oder 9, gekennzeicnnet durch einen Heißwasservorratstanj; (1υ), ir. welchem das aus der iürnieaustauscnkammer (13) austretende Wasser vorüoergenend iufbeA'anrt wird, so daß sich das Verbrennungsgas vom //aa3,;r abtrennen kann.11. .Joiler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeicnnet, daß in dem ileißwasservorratstank ein Wasserstandsmesser (21) vorgesehen ist.12. Boiler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserstandsmesser drei Arme (21a, 21b, 21c) verschiedener Länge aufweist, wobei eine Spannung zwischen dem längsten Arm und den beiden anderen angelegt werden kann, um den oberen und unteren Wasserstandsgrenzwert zu ermitteln.13. Boiler nach einem der Ansprüche 3 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung eine Pumpe (44) umfaßt, welche über den Wasserstandsmesser (21) in Tätigkeit versetzt wird.14. Boiler nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Vorratstank (33) vor vorerhitztes Wasser aufweist, in welchem das in der Vorerhitzungskammer (23) vorerhitzte Wasser vorübergehend aufbewahrt wird, so daß sich das Verbrennungsgas vom Wasser trennen kann.Ip. Boiler nach einem der Ansprüche Ü bis 14, gekennzeichnet durch eine Trennwand (11) mit einer zentralen809823/0517Bohrung (lla), wobei diese Trennwand etwa im zentralen Teil der Verbrennungskammer (1) angeordnet ist, um den Verbrennungsbereich zur Bewirkung einer vollständigen Verbrennung des Brennstoffs auf eine hoho Temperatur zu halten.lo. Boiler nach einem der Ansprüche ö bis 15, dadurch gekenn zeichnet, daß die Zuführeinrichtung einen ringförmigen Wasserweg (30) umfaßt, der zwischen der äußeren Wandung der Verbrennungskammer (1) und der inneren Wandung der Vorerhitzungskammer (23) ausgebildet ist.17. Boiler nach einem der Ansprüche 8 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, daß die Vorerhitzungskammer (23) einen ringförmigen Gasweg (33) umfaßt, der oben geschlossen ist, und in welchen die oberen Enden der Verbindungsrohre (3^ münden.Id. Boiler nach einem der Ansprüche 8 bis 17> dadurch gekenn zeichnet, daß die Gasverteilungsplatten (15) aus einem feinen Netz oder einer porösen Platte bestehen.809823/0517
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