DE2709350C2 - Gleitführung für eine Teilbelagscheibenbremse - Google Patents
Gleitführung für eine TeilbelagscheibenbremseInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
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- F16D55/226—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes
- F16D55/2262—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is moved axially, e.g. floating caliper disc brakes the axial movement being guided by open sliding surfaces, e.g. grooves
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- F16D2055/0004—Parts or details of disc brakes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gleitführung für eine Teilbelagscheibenbremse
nachdem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Teilbelagscheibenbremsen dieser Art besitzen den besonderen Vorteil, daß sie verhältnismäßig leicht herzustellen
sind. Leider ist es jedoch schwieriger, die Führungsbahnen in Bremsen mit Führungskeilen gegenüber
Verschmutzung zu schützen al* bei Bremsen, bei denen der Bremssattel auf am stationäre-· Teil befestigten Lagerzapfen
gleitet. Unter besonders schwierigen Betriebsbedingungen verhindert Schmutz zwischen den
Gleitflächen ein Gleiten des Bremssattels und kann infolge des Aneinanderhaftens zweier sich berührender
Flächen, die einen verhältnismäßig großen Teil der Führungskeile bedecken, zum Blockieren führen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, hat man bereits Gleitführungen entwickelt, die die Merkmale des Oberbegriffs
des Patentanspruchs 1 aufweisen (DE-OS 20 31 249). Diese Gleitführungen weisen als Führungskeile wirkende Bauelemente auf, die aus Klemmkörpern
und gewellten Federn bestehen. Durch die Anordnung von relativ kleinen, durch Vertiefungen getrennten Flächen
auf den Führungsflächen wird die Gefahr des Anhaftens zweier sich auf einer großen Fläche berührender
Teile vermieden, und die Vertiefungen, welche die verhältnismäßig kleinen Flächen der Führungsflächen
des Führungskeiles voneinander trennen, nehmen jeden Schmutz auf, der sich zwischen den Gleitflächen festsetzt.
In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß bei dieser Ausgestaltung der Führungsflächen zuviel Schmutzpartikel
in die Vertiefungen eindringen und deren Funktion beeinträchtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitführung der angegebenen Art zu schaffen, die besonders
gute Gleiteigenschaften aufweist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine
Il
Gleitführung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Gleitführung
besitzen die Vertiefungen der Führungsfläche eines jeden Führungskeiles keine Verbindung mit dem
Äußeren, wodurch das Eindringen von Schmutz reduziert werden kann.
Ergänzend zum Stand der Technik sei noch erwähnt, daß die Anordnung von derartigen Vertiefungen grundsätzlich
bei selbstschmierenden Lagern bekannt ist (US-PS 11 53 647). Auch bei diesen Lagern ist jedoch der
Bereich der Vertiefungen nicht auf die Mitte begrenzt und wird nicht von einer glatten kontinuierlichen Fläche
umgeben.
Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung
im einzelnen erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen zur Hälfte als Schnitt längs der Linie 1 -1
der F i g. 2 dargestellten Seitenriß einer Scheibenbremse;
F i g. 2 einen Seitenriß, zur Häifte ais Schnitt iängs der
Linie 2-2 der F i g. 1;
F i g. 3 einen der Keile für die in den F i g. 1 und 2
gezeigte Scheibenbremse mit Ansicht auf seine Führungsbahn;
F i g. 4 einen Schnitt durch F i g. 3;
F i g. 5 einen Teil der Führungsbahn des in den F i g. 3 und 4 gezeigten Keiles in vergrößertem Maßstab;
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 der F i g. 5;
F i g. 7 eine Ansicht wie F i g. 3 mit Darstellung eines anderen Führungskeiles;
F i g. 8 einen Schnitt längs der Linie 8-8 der F i g. 7.
Die in den F i g. 1 und 2 gezeigte Scheibenbremse umfaßt ein U-förmig ausgebildetes stationäres Teil 10,
dessen beide Arme sich zu beiden Seiten und im wesentlichen parallel zu den Flächen einer Scheibe 12 erstrekken.
Die beiden Arme des stationären Teiles 10 bilden jeweils eine Öffnung 14 zur Aufnahme eines Bremsbakkens
16. Jeder Bremsbacken 16 besitzt eine Grundplatte, auf welcher durch bekannte Mittel, beispielsweise durch
Klebung oder Niete, ein Bremsbelag angebracht ist. Die Grundplatte eines jeden Bremsbackens 16 tr£gt auf jedem
ihrer Umfangsenden einen Ansatz 18, der gleitbar in einer Ausnehmung 20 der zugeordneten Öffnung 14
angeordnet ist.
Das stationäre Teil 10 enthält auch eine radial verlaufende öffnung 22, welche durch Kanten 24 begrenzt ist
und in der ein Bremssattel 28 mit Hilfe von Führungskeilen 26 gleitbar gelagert ist. Eine dem Bremssattel 28
zugeordnete Bremsbetätigungsvorrichtung 29 drückt einen Bremsbacken 16 direkt und den anderen Bremsbacken
16 über den Gegenschenkel an die entsprechsnden Flächen der Scheibe 12. Die Bremsbetätigungsvorrichtung
29 kann von beliebiger herkömmlicher Ausführung sein, beispielsweise ein in einem Zylinder angeordneter
und durch ein Druckmittel vom Hauptzylinder des Fahrzeugs (nicht gezeigt) betätigter Kolben.
Wie die F i g. 3 und 4 zeigen, bildet jeder Führungskeil
26 ein großes V, dessen Ausflächen die Führungsflächen 30 für den Bremssattel 28 darstellen. In den Führungskeilen 26 ausgebildeten Löchern 32 sind Stifte oder Zapfen
36 angeordnet, um die Keile gegenüber dem stationären Teil 10 zu haltern.
Die Länge der Führungsflächen 30 an jedem Keil 26 lit vorzugsweise mindestens gleich der entsprechenden
Gleitflachen am Bremssattel 28. die beim Gleiten desselben
mit jeder Führungsfläche 30 zusammenwirken. Bei dieser Anordnung bleiben erhebliche Mengen von
Schmutz nur an Teilen der Bremse haften, die bei einem Verschleiß der Bremsbacken 16 nicht zu Gleitflächeii
werden.
Nach den Fig.3—6 ist die Führungsfläche 30 eines
jeden Keils in zwei axial voneinander getrennte Teile 34,38 unterteilt, die von einer glatten ununterbrochenen
Fläche, die einen Rahmen 40 bildet, umschlossen werden und die auch einen senkrecht zur Gleitrichtung des
Bremssattels 28 liegenden Teil 42 umfaßt. Der Teil 42 der glatten ununterbrochenen Fläche bildet die Führungsfläche
30 des Keils 26, wenn die Beläge der Bremsbacken neu sind. Jeder Teil 34, 38 umfaßt eine Anordnung
von verhältnismäßig kleinen Flächen 46, die im regelmäßigen Abstand angeordnet und durch Vertiefungen
48 voneinander getrennt sind. In dem anhand der F i g. 3 bis 6 erläuterten Ausführungsbeispiel werden die
Vertiefungen 48 durch in regelmäßigem Abstand voneinander angeordnete Nuten mit V-förmigem Querschnitt
gebi'det. Die Nuten 48 umfassen zwei Reihen paralleler, in gleichem Abstand anger; Jneter Nuten 50,
52, die sich schneiden und symmetrisch zu der Richtung geneigt sind, in welcher der Bremssattel 28 gleitet. Die
beiden Reihen von Nuten 50, 52 bilden miteinander einen Winkel von etwa 120°.
Eine Anordnung wie diese verringert erheblich die Berührungsflächen zwischen den Führungskeilen 26
und dem Bremssattel 28, während trotzdem eine ausreichende Lagerfläche zwischen den beiden Bauteilen erhalten
bleibt, so daß der Bremssattel stets einwandfrei geführt wird. Wegen der verhältnismäßig kleinen kompakten
Fläche können auch unter besonders schwierigen Betriebsbedingungen die Keile oder der Bremssattel
nicht auf großen Flächen klemmen. Die Vertiefungen 48 können auch Schmutz aufnehmen und erleichtern
weiterhin den Gleitvorgang des Bremssattels, wenn sie flüssigen oder halbfesten Schmierstoff, wie Öl oder Fett,
enthalten.
Schließlich begrenzen der die glatte ununterbrochene
Fläche bildende Rahmenteil 40 und der Teil 42 die Vertiefungen 48 gegenüber der Außenseite der Führungsfläcl.i
30, so daß sich die Vertiefungen nicht nach außen öffnen. Dadurch kann kaum Schmutz zum Mittelpunkt
der Führungsfläche gelangen, wie verschlissen der Bremsbelag der Bremsbacken 16 auch sein mag.
Bei dem in den F i g. 7 und 8 gezeigten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich der Führungskeil des Bremssattels
vom Keil der F i g. 3 und 4 lediglich in der Formgebung der Führungsflächen. Bauteile mit gleichen
Funktionen tragen die gleichen, um 100 erhöhten Bezugszeichen.
Die Führungsfläche 130 des Keils 126 besitzt zwei axial im Abstand zueinander angeordnete Teile 134,138.
die du'-h eine glatte ununterbrochene, einen Rahmen
140 bildende Fläche sowie einen Teil 142 zwischen den Teilen 134 und 138 umschlossen werden. Der Teil 134
umfaßt eine Anordnung von verhältnismäßig kleinen Flächen 146, die im regelmäßigen Abstand angeordnet
und durch Vertiefungen 148 voneinander getrennt sind. Die Vertiefungen It8 werden durch Nuten mit U-förmigem
Querschnitt gebildet, deren Grundlinie im wesentlichen parallel zum entsprechenden Teil der Führu lgsflächen
130 verläuft. Die Nuten 148 umfassen zwei Reihen von parallelen, im gleichen Abstand zueinander angeordneten
Nuten 150, 152, die sich schneiden. Die Nuten 150 verlaufen im weseiillicheii parallel zur Gleitrichtung
des Bremssaueis, während die Nuten 152 im wescntli-
chen senkrecht zu dieser Richtung angeordnet sind. Der Teil 138 der Führungsfläche 130 besteht einfach aus
einer Vertiefung zur Aufnahme von Schmutz.
Der anhand der Fig. 7 und 8 beschriebene Keil besitzt
im wesentlichen die gleichen Vorteile wie der anhand der F i g. 3 bis 6 beschriebene Keil.
Außerdem können die Keile 26 oder 126 mindestens auf ihrer Führungsfläche 30 oder 130 mit einem festen
Schmiermittel beschichtet sein. Bei diesem festen Schmiermittel kann es sich um Polytetrafluoräthylen
handeln. Das feste Schmiermittel kann in ein Cadmiumbad eingetaucht werden, um mit Unregelmäßigkeiten
der Schmierstoffschicht keine Oxydation des Keils zu fördern. Der Keil wird vorzugsweise insgesamt mit einem
festen Schmiermittel beschichtet und anschließend galvanisch mit Cadmium überzogen. Dies führt zu einer
weiteren erheblichen Verbesserung der Gleiteigenschaften des Bremssattels gegenüber dem stationären
Teil.
20
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
30
35
40
45
50
55
60
Claims (16)
1. Gleitführung für eine Teilbelagscheibenbremse in Schwimmsattel- bzw. Schwimmrahmenbauweise,
bei der ein eine Bremsscheibe überbrückender Bremssattel mittels mindestens eines Führungskeiles
auf zwei mit Umfangsabstand angeordneten Flächen eines stationären Teiles gleitet und der dem Bremssattel
oder dem stationären Element zugeordnete Führungskeil eine mit einer entsprechenden Fläche
des anderen Teiles gleitend zusammenwirkende Führungsfläche umfaßt, die mindestens eine Anordnung
von relativ kleinen, durch Vertiefungen getrennten Flächen besitzt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsfläche (30,130) mindestens an ihren Umfangsrändern eine glatte kontinuierliche
Fläche (40, 140) aufweist, die einen die Anordnung (46, 146) der relativ kleinen, durch Vertiefungen
getrennten Flächen umgrenzenden Rahmen bildes und gleitend mit dem anderen Teil (10)
zusammenwirkt
2. Gleitführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (48,148) einen flüssigen
oder halbfesten Schmierstoff enthalten.
3. Gleitführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (48, 148) in
regelmäßigem Abstand voneinander angeordnete Nuten (50,52; 150,152) sind.
4. Gleitführung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (48, 148) aus zwei
Reihen vor. parallel und im gleichen Abstand zueinander angeordneten Nuten/50, 52; 150, 152) bestehen
und daß die Nuten (50,150) der einen Reihe die Nuten (52,152) der anderen Reihe schneiden.
5. Gleitführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Nutenreihen (50, 52) symmetrisch
zur Gleitrichtung des Bremssattels (28) oder Rahmenteils geneigt sind.
6. Gleitführung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Nutenreihen (50,52) zusammen
einen Winkel von etwa 120° bilden.
7. Gleitführung nach einem der Ansprüche 3 bi* 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut (48) einen im
wesentlichen V-förmigen Querschnitt besitzt.
8. Gleitführung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Nutenreihen (150) im
wesentlichen parallel zur Gleitrichtung des Bremssattels (28) oder Rahmenteils verläuft, während sich
die zweite Nutenreihe (152) im wesentlichen senkrecht zu dieser Richtung erstreckt.
9. Gleitführung nach einem der Ansprüche 3, 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut (150,
152) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt besitzt, dessen Grundlinie im wesentlichen parallel
zum entsprechenden Teil der Führungsbahn (130) des Führungskeiles (126) verläuft.
10. Gleitführung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Führungsbahn (30,130) in der Gleitrichtung des
Bremssattels (28) oder Rahmenteils mindestens gleich der Länge der entsprechenden, am anderen
Teil (10) ausgebildeten Fläche ist und beim Gleiten des Bremssattels (28) oder Rahmenteils mit der Führungsfläche
(30, 130) des Führungskeiles (26, 126) zusammenwirken kann.
11. Gleitführung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die glatte
kontinuierliche Fläche (40,140) auch einen Teil (42,
142) umfaßt, der im wesentlichen senkrecht zur
Gleitrichtung des Bremssattels (28) oder Rahmens angeordnet ist und der eine Kante der Führungsfläche
(30,130) bildet, wenn die Beläge der Bremsbakken (16) neu sind.
12. Gleitführung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskeii
(26,126) an mindestens einer Führungsfläche (30, 130) mit einer Lage eines festen Schmierstoffes
beschichtet ist
13. Gleitführung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet daß der feste Schmierstoff Polytetrafluoräthylen
ist
14. Gleitführung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
der mit einem festen Schmierstoff beschichtete Teil des Führungskeiles (26, 126) anschließend mit Cadmium
beschichtet wird.
15. Gleitführung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß der Fühmngskei!
(26, 126) im wesentlichen einen V-förmigen
Querschnitt besitzt und daß die Führungsbahn (30,130) an den Außenflächen des V angeordnet ist
16. Gleitführung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß nahe den Enden des Führungskeils (26,126) jeweils ein Loch (32) ausgebildet ist.
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