DE2707916B1 - Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an einem Behaelter - Google Patents
Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an einem BehaelterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten
Innenwand eines zylindrischen Behälters, insbesondere mit großem Durchmesser, mittels eines hinsichtlich
seines Durchmessers veränderlichen Dichtringes, an dem der Zwischenboden befestigt ist.
Zur Abdichtung von Zwischenboden an der Innenwand zylindrischer Behälter ist es bekannt, die Böden
unter Zwischenfügung elastischer Dichtungen am Behältermantel angeschweißten Flanschringen anzuschrauben.
Bei in Kernenergieanlagen eingesetzten Apparaten besteht die Vorschrift, die Zwischenböden
herausnehmbar anzuordnen; elastische Dichtungen sind nicht erwünscht, da sie schwer dekontaminierbar sind.
Es ist deshalb eine Vorrichtung zur Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines
zylindrischen Behälters bekannt, bei welcher der Zwischenboden durch einen Dichtring abgedichtet ist.
Dieser Ring ist einmal geschlitzt und hinsichtlich seines Durchmessers größer gefertigt als der Innendurchmesser
des zylindrischen Behälters. Beim Einsetzen des geschlitzten Dichtringes mit dem Zwischenboden liegt
auf diese Weise der Dichtring durch seine Eigenspannung an der Wand des Behälters an, so daß eine
metallische Abdichtung erzielt wird. Dieser Dichtring schafft jedoch insbesondere bei Behältern mit größerem
s Durchmesser einen Spalt zwischen Behälterwand und Dichtring, durch den unzulässig hohe Leckströmungen
hindurchtreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens
an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters zu schaffen, welche einen zuverlässigen
Sitz des Zwischenbodens garantiert und somit eine gute metallische Abdichtung des Behälters im Bereich des
Zwischenbodens hervorruft.
is Diese Aufgabenstellung wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß der Dichtring in mindestens zwei
Vorrichtung geschaffen, die unter Aufrechterhaltung einer guten Dekontaminierbarkeit in eine gute metallische
Abdichtung des Zwischenbodens ergibt, da die auf den Dichtring ausgeübte Spannkraft unmittelbar im
Querschnittsschwerpunkt des Dichtringquerschnittes aufgebracht wird, so daß ein Abheben des Dichtrings
durch Momente ausgeschlossen wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau und
ermöglicht einen schnellen Ein- und Ausbau des Zwischenbodens. Schließlich ist sie nicht auf die
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jeder Keil mit einer Stellschraube versehen, die durch
eine am Dichtring abgestützte Verstellmutter in Längsrichtung des Behälters beweglich ist. Auf diese
Weise wird eine feinfühlige und sichere Verspannung des geteilten Dichtringes an der glatten Behälterinnenwand
erzielt.
Die Verstellmutter kann erfindungsgemäß an einem U-förmigen Bügel im Abstand vom Dichtring abgestützt
sein, der mit seinem Steg die Trennstelle des Dichtringes übergreift. Hierdurch wird nicht nur eine zuverlässige
Abstützung des Keils erzielt, sondern die Möglichkeit geschaffen, den Keil unverlierbar an jeweils einem Teil
des Dichtringes anzuordnen, indem gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der Bügel nur mit
einem Schenkel an dem Dichtring befestigt und mit dem anderen Schenkel lediglich abgestützt ist. Diese
Ausbildung verbindet den Keil über dem Bügel zuverlässig mit einem Teil des Dichtringes, stellt durch
so die einseitige Befestigung des Dichtringes jedoch sicher, daß bei einer Verstellung des Keiles keine Verformungen
in den Schenkeln des Bügels auftreten müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Bügel an der Oberseite des Dichtringes
angeordnet. Weiterhin ist es zweckmäßig, auf der Stellschraube vorzugsweise unterhalb des Bügels eine
Kontermutter anzuordnen, um ein Lockern der Keile zu verhindern, welches beispielsweise bei einer kurzfristigen
Aufblähung des Behältermantels bei einer Druckprobe auftreten kann.
Zur Durchführung des Zwischenbodens ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung jeder Keil mit
einem Schlitz versehen. Der Zwischenboden kann erfindungsgemäß als Glockenboden ausgebildet sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, und zwar
zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Behälter gemäß der Schnittlinie IMI in F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Keilverbindung gemäß dem eingekreisten Teil in F i g. 1 in vergrößertem
Maßstab und
Fig.4 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in F ig. 3.
Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Behälter 1 handelt es sich um einen zylindrischen Behälter großen ι ο
Durchmessers, wie er beispielsweise für Kolonnen verwendet wird, die im Vakuumbereich bzw. bei 1 ata
arbeiten. Der Behälter besitzt eine glatte Innenwand, gegenüber der ein in der Art eines Glockenbodens
ausgebildeter Zwischenboden 2 mittels eines Dichtrin- is
ges 3 abgedichtet ist. Der Zwischenboden 2 ist beispielsweise mittels Spannbügeln bündig an den
Dichtring 3 angepreßt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Dichtring 3 in zwei Teile geteilt, so daß sich zwei
Trennstellen ergeben. An diesen Trennstellen ist der Dichtring 3 jeweils durch einen Keil 4 auseinanderspreizbar,
so daß er zur Erzielung einer metallischen Abdichtung an die Wand des Behälters 1 angepreßt
werden kann. Um einen Durchtritt des Zwischenbodens 2 durch die Keile 4 zu ermöglichen, ist jeder Keil 4 mit
einem Schlitz 4a versehen, wie am besten in F i g. 4 zu erkennen ist. Selbstverständlich können anstelle von
zwei Trennstellen auch mehrere Trennstellen vorgesehen sein, die insbesondere bei Behältern mit größerem
Durchmesser eine gleichmäßigere Aufbringung der Anpreßkraft an die Behälterwand bewirken.
Jeder Keil 4 ist mit einer Stellschraube 5 versehen, die durch eine Verstellmutter 6 in Längsrichtung des
Behälters 1 verstellbar ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel stützt sich diese Verstellmutter 6 auf
einem U-förmigen Bügel 7 ab, der mit seinem einen Schenkel Ta an der einen Hälfte des Dichtringes 3 auf
dessen Oberseite angeschweißt ist. Dieser Bügel 7 übergreift mit seinem Steg Tb die Trennstelle und stützt
sich mit seinem anderen Schenkel Tc auf der Oberfläche der anderen Hälfte des Dichtringes 3 ab, ohne an dieser
Hälfte befestigt zu sein. Auf diese Weise wird vermieden, daß sich bei einem Anziehen des Keiles 4 die
Schenkel Ta und 7cdes Bügels 7 durchbiegen müssen.
Zur Sicherung der jeweiligen Stellung des Keiles 4 ist nicht nur ein Sicherungsblech 6a für die Verstellmutter 6
vorgesehen, sondern zusätzlich eine Kontermutter 8, die unterhalb des Steges 76 des Bügels 7 angeordnet ist.
Insbesondere die in vergrößertem Maßstab gezeichnete Darstellung in den F i g. 3 und 4 läßt erkennen, daß
ein Abheben des Dichtringes 3 von der Wand des Behälters 1 oder Verwerfungen des Dichtringes 3
dadurch vermieden werden, daß die auf die Teile des Dichtringes 3 mittels des Keiles 4 ausgeübten
Spannkräfte unmittelbar im Schwerpunkt des Dichtringquerschnittes aufgebracht werden. Es erfolgt somit
eine gute Abdichtung zwischen der Innenwand des Behälters 1 und dem Dichtring 3. Da die Keile 4 die
Trennstellen des Dichtringes 3 abschließen und der Zwischenboden 2 in einem engen Schlitz 4a jedes Keiles
4 verläuft, wird mit der voranstehend beschriebenen Vorrichtung nicht nur eine gute metallische Abdichtung
zwischen Behälter 1 und Zwischenboden 2 erzielt, sondern das Entstehen von unerwünschten Leckströmen
durch die Trennstellen des Dichtringes 3 verhindert.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines
zylindrischen Behälters, insbesondere mit großem Durchmesser, mittels eines hinsichtlich seines
Durchmessers veränderlichen Dichtringes, an dem der Zwischenboden befestigt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtring (3) in mindestens zwei Teile geteilt und an den Trennstellen jeweils durch einen Keil (4) auseinanderspreizbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keil (4) mit einer Stellschraube
(5) versehen ist, die durch eine am Dichtring (3) abgestützte Verstellmutter (6) in Längsrichtung des
Behälters (1) beweglich ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmutter (6)
an einem U-förmigen Bügel (7) im Abstand vom Dichtring (3) abgestützt ist, der mit seinem Steg (7b)
die Trennstelle des Dichtringes (3) übergreift.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (7) nur mit
einem Schenkel (7a) an dem Dichtring (3) befestigt und mit dem anderen Schenkel (7c) lediglich
abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (7) auf der
Oberseite des Dichtringes (3) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stellschraube
(5) vorzugsweise unterhalb des Bügels (7) eine Kontermutter (8) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keil (4) zur
Durchführung des Zwischenbodens (2) mit einem Schlitz (4a) versehen ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zwischenboden (2) als Glockenboden ausgebildet ist.
Priority Applications (7)
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