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DE2707916B1 - Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an einem Behaelter - Google Patents

Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an einem Behaelter

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Publication number
DE2707916B1
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DE
Germany
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sealing ring
container
intermediate floor
wedge
bracket
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DE2707916A
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DE2707916C2 (de
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Wolfgang Wienpahl
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Balcke Duerr AG
Original Assignee
Balcke Duerr AG
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Publication date
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Priority to BE6046214A priority patent/BE860674A/xx
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Priority to CH1281477A priority patent/CH623010A5/de
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/02Wall construction
    • B65D90/08Interconnections of wall parts; Sealing means therefor
    • GPHYSICS
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    • G21CNUCLEAR REACTORS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters, insbesondere mit großem Durchmesser, mittels eines hinsichtlich seines Durchmessers veränderlichen Dichtringes, an dem der Zwischenboden befestigt ist.
Zur Abdichtung von Zwischenboden an der Innenwand zylindrischer Behälter ist es bekannt, die Böden unter Zwischenfügung elastischer Dichtungen am Behältermantel angeschweißten Flanschringen anzuschrauben. Bei in Kernenergieanlagen eingesetzten Apparaten besteht die Vorschrift, die Zwischenböden herausnehmbar anzuordnen; elastische Dichtungen sind nicht erwünscht, da sie schwer dekontaminierbar sind.
Es ist deshalb eine Vorrichtung zur Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters bekannt, bei welcher der Zwischenboden durch einen Dichtring abgedichtet ist. Dieser Ring ist einmal geschlitzt und hinsichtlich seines Durchmessers größer gefertigt als der Innendurchmesser des zylindrischen Behälters. Beim Einsetzen des geschlitzten Dichtringes mit dem Zwischenboden liegt auf diese Weise der Dichtring durch seine Eigenspannung an der Wand des Behälters an, so daß eine metallische Abdichtung erzielt wird. Dieser Dichtring schafft jedoch insbesondere bei Behältern mit größerem s Durchmesser einen Spalt zwischen Behälterwand und Dichtring, durch den unzulässig hohe Leckströmungen hindurchtreten können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters zu schaffen, welche einen zuverlässigen Sitz des Zwischenbodens garantiert und somit eine gute metallische Abdichtung des Behälters im Bereich des Zwischenbodens hervorruft.
is Diese Aufgabenstellung wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß der Dichtring in mindestens zwei
Teile geteilt und an den Trennstellen jeweils durch einen Keil auseinanderspreizbar ist. Mit diesem Vorschlag der Erfindung wird eine
Vorrichtung geschaffen, die unter Aufrechterhaltung einer guten Dekontaminierbarkeit in eine gute metallische Abdichtung des Zwischenbodens ergibt, da die auf den Dichtring ausgeübte Spannkraft unmittelbar im Querschnittsschwerpunkt des Dichtringquerschnittes aufgebracht wird, so daß ein Abheben des Dichtrings durch Momente ausgeschlossen wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau und ermöglicht einen schnellen Ein- und Ausbau des Zwischenbodens. Schließlich ist sie nicht auf die
Verwendung eines bestimmten Materials beschränkt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jeder Keil mit einer Stellschraube versehen, die durch eine am Dichtring abgestützte Verstellmutter in Längsrichtung des Behälters beweglich ist. Auf diese Weise wird eine feinfühlige und sichere Verspannung des geteilten Dichtringes an der glatten Behälterinnenwand erzielt.
Die Verstellmutter kann erfindungsgemäß an einem U-förmigen Bügel im Abstand vom Dichtring abgestützt sein, der mit seinem Steg die Trennstelle des Dichtringes übergreift. Hierdurch wird nicht nur eine zuverlässige Abstützung des Keils erzielt, sondern die Möglichkeit geschaffen, den Keil unverlierbar an jeweils einem Teil des Dichtringes anzuordnen, indem gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung der Bügel nur mit einem Schenkel an dem Dichtring befestigt und mit dem anderen Schenkel lediglich abgestützt ist. Diese Ausbildung verbindet den Keil über dem Bügel zuverlässig mit einem Teil des Dichtringes, stellt durch
so die einseitige Befestigung des Dichtringes jedoch sicher, daß bei einer Verstellung des Keiles keine Verformungen in den Schenkeln des Bügels auftreten müssen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Bügel an der Oberseite des Dichtringes angeordnet. Weiterhin ist es zweckmäßig, auf der Stellschraube vorzugsweise unterhalb des Bügels eine Kontermutter anzuordnen, um ein Lockern der Keile zu verhindern, welches beispielsweise bei einer kurzfristigen Aufblähung des Behältermantels bei einer Druckprobe auftreten kann.
Zur Durchführung des Zwischenbodens ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung jeder Keil mit einem Schlitz versehen. Der Zwischenboden kann erfindungsgemäß als Glockenboden ausgebildet sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Teil des
ORIGINAL INSPECTED Behälters im Bereich eines Zwischenbodens,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Behälter gemäß der Schnittlinie IMI in F i g. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht der Keilverbindung gemäß dem eingekreisten Teil in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab und
Fig.4 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in F ig. 3.
Bei dem auf der Zeichnung dargestellten Behälter 1 handelt es sich um einen zylindrischen Behälter großen ι ο Durchmessers, wie er beispielsweise für Kolonnen verwendet wird, die im Vakuumbereich bzw. bei 1 ata arbeiten. Der Behälter besitzt eine glatte Innenwand, gegenüber der ein in der Art eines Glockenbodens ausgebildeter Zwischenboden 2 mittels eines Dichtrin- is ges 3 abgedichtet ist. Der Zwischenboden 2 ist beispielsweise mittels Spannbügeln bündig an den Dichtring 3 angepreßt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Dichtring 3 in zwei Teile geteilt, so daß sich zwei Trennstellen ergeben. An diesen Trennstellen ist der Dichtring 3 jeweils durch einen Keil 4 auseinanderspreizbar, so daß er zur Erzielung einer metallischen Abdichtung an die Wand des Behälters 1 angepreßt werden kann. Um einen Durchtritt des Zwischenbodens 2 durch die Keile 4 zu ermöglichen, ist jeder Keil 4 mit einem Schlitz 4a versehen, wie am besten in F i g. 4 zu erkennen ist. Selbstverständlich können anstelle von zwei Trennstellen auch mehrere Trennstellen vorgesehen sein, die insbesondere bei Behältern mit größerem Durchmesser eine gleichmäßigere Aufbringung der Anpreßkraft an die Behälterwand bewirken.
Jeder Keil 4 ist mit einer Stellschraube 5 versehen, die durch eine Verstellmutter 6 in Längsrichtung des Behälters 1 verstellbar ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel stützt sich diese Verstellmutter 6 auf einem U-förmigen Bügel 7 ab, der mit seinem einen Schenkel Ta an der einen Hälfte des Dichtringes 3 auf dessen Oberseite angeschweißt ist. Dieser Bügel 7 übergreift mit seinem Steg Tb die Trennstelle und stützt sich mit seinem anderen Schenkel Tc auf der Oberfläche der anderen Hälfte des Dichtringes 3 ab, ohne an dieser Hälfte befestigt zu sein. Auf diese Weise wird vermieden, daß sich bei einem Anziehen des Keiles 4 die Schenkel Ta und 7cdes Bügels 7 durchbiegen müssen.
Zur Sicherung der jeweiligen Stellung des Keiles 4 ist nicht nur ein Sicherungsblech 6a für die Verstellmutter 6 vorgesehen, sondern zusätzlich eine Kontermutter 8, die unterhalb des Steges 76 des Bügels 7 angeordnet ist.
Insbesondere die in vergrößertem Maßstab gezeichnete Darstellung in den F i g. 3 und 4 läßt erkennen, daß ein Abheben des Dichtringes 3 von der Wand des Behälters 1 oder Verwerfungen des Dichtringes 3 dadurch vermieden werden, daß die auf die Teile des Dichtringes 3 mittels des Keiles 4 ausgeübten Spannkräfte unmittelbar im Schwerpunkt des Dichtringquerschnittes aufgebracht werden. Es erfolgt somit eine gute Abdichtung zwischen der Innenwand des Behälters 1 und dem Dichtring 3. Da die Keile 4 die Trennstellen des Dichtringes 3 abschließen und der Zwischenboden 2 in einem engen Schlitz 4a jedes Keiles 4 verläuft, wird mit der voranstehend beschriebenen Vorrichtung nicht nur eine gute metallische Abdichtung zwischen Behälter 1 und Zwischenboden 2 erzielt, sondern das Entstehen von unerwünschten Leckströmen durch die Trennstellen des Dichtringes 3 verhindert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an der glatten Innenwand eines zylindrischen Behälters, insbesondere mit großem Durchmesser, mittels eines hinsichtlich seines Durchmessers veränderlichen Dichtringes, an dem der Zwischenboden befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (3) in mindestens zwei Teile geteilt und an den Trennstellen jeweils durch einen Keil (4) auseinanderspreizbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keil (4) mit einer Stellschraube (5) versehen ist, die durch eine am Dichtring (3) abgestützte Verstellmutter (6) in Längsrichtung des Behälters (1) beweglich ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellmutter (6) an einem U-förmigen Bügel (7) im Abstand vom Dichtring (3) abgestützt ist, der mit seinem Steg (7b) die Trennstelle des Dichtringes (3) übergreift.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (7) nur mit einem Schenkel (7a) an dem Dichtring (3) befestigt und mit dem anderen Schenkel (7c) lediglich abgestützt ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (7) auf der Oberseite des Dichtringes (3) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stellschraube (5) vorzugsweise unterhalb des Bügels (7) eine Kontermutter (8) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Keil (4) zur Durchführung des Zwischenbodens (2) mit einem Schlitz (4a) versehen ist.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (2) als Glockenboden ausgebildet ist.
DE2707916A 1977-02-24 1977-02-24 Vorrichtung zur metallischen Abdichtung eines Zwischenbodens an einem Behälter Expired DE2707916C2 (de)

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NL (1) NL167129C (de)

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ES231795U (es) 1977-12-16
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