DE2705713A1 - Siebeinrichtung fuer kunststoffgranulat - Google Patents
Siebeinrichtung fuer kunststoffgranulatInfo
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29B—PREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
- B29B13/00—Conditioning or physical treatment of the material to be shaped
- B29B13/10—Conditioning or physical treatment of the material to be shaped by grinding, e.g. by triturating; by sieving; by filtering
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Description
Siebeinrichtung für Kunststoffgranulat
Die Erfindung betrifft eine Siebeinrichtung für Kunststoff
granulat, welches mittels einer Unterwassergranuliereinrichtung
hergestellt wird, um anormale Bestandteile aus dem in Wasser als Trägerflüssigkeit aufgeschwemmten
Granulatförderstrom auszuscheiden.
Es ist bekannt, daß bei der Herstellung von Kunststoffgranulat
mittels einer Unterwassergranuliereinrichtung insbesondere beim Beginn und auch während des Produktionsprozesses
Produkte entstehen, die von den angestrebten Granalien mit kugel- oder linsenförmiger Form abweichen.
Diese als anormale Bestandteile bezeichneten Granulierprodukte, beispielsweise Agglomerationen, Überkorn, fadenartige
Strangknäueln u. a., sind für die Verwendung in nachfolgenden Arbeitsprozessen auf Grund ihrer nachteiligen
Eigenschaften, die besonders die Rieselfähigkeit hemmen, unbrauchbar und müssen deshalb aus dem Granulatförderstrom
ausgeschieden werden. Für die Ausscheidung von anormalen Bestandteilen aus dem Granulatförderetrom ist in der DT-OS 23 58 825 eine Schutzeinrichtung
beschrieben, mit der die zwischen Granulator und Klassiereinrichtung befindlichen Betriebsanlagenteile
vor den sich mechanischen Angriffen widersetzenden anormalen Bestandteilen geschützt werden.
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Zur Abscheidung der im Granulatförderstrom befindlichen anormalen Bestandteile durchströmt dieser ein quer dazu
angeordnetes vertikal rotierendes Fanggitter exzentrisch zur Fanggitterachse. Das Fanggitter weist eine die anormalen
Bestandteile zurückhaltende Gitterteilung auf und wird in radial entgegengesetzter Richtung zur Eintrittsöffnung des
Pörderstromes von einem Luftstrom beaufschlagt. Die auf der Oberfläche des Fanggitters im Bereich des Förderstromeintritts
abgelagerten anormalen Bestandteile werden durch die Rotation des Fanggitters in den Bereich des Luftstroines
transportiert und von diesem in vertikaler Richtung abgesaugt und entfernt.
Die Schutzeinrichtung besteht im wesentlichen aus dem in
einem geschlossenen Gehäuse angeordneten Fanggitter mit Antriebsmotor.
Auf dem Gehäuse befindet sich der Deckel mit den exzentrisch zur Fanggitterechse angeordneten Öffnungen für den Eintritt
des GranulatfOrderstromes und den Austritt des Luftstromes,
der die anormalen Bestandteile abführt. Unter dem Fanggitter setzt sich das Gehäuse trichterförmig fort und enthält
einen Fangtrichter mit Leitkegel für den Granulatstrora. Unterhalb der Öffnung für den Austritt des Luftstromes unter
dem Fanggitter befindet sich in dem Gehäuse eine Ansaugöffnung
zum Außenraum.
Nachteilig an dieser bekannten Schutzeinrichtung ist, daß die Entfernung der unerwünschten Bestandteile, die auf dem
Fanggitter abgelagert sind, mittels eines Saugluftstromes
erfolgt, der diese Bestandteile entgegengesetzt der wirkenden Schwerkraft in vertikaler Richtung nach oben abführt.
So ist bedingt durch die Vergrößerung des Ansaugquerschnittes der Ansaugöffnung über dem Fanggitter die Strömungsgeschwindigkeit
des Luftstromes verringert und keine Gewähr für die Entfernung von Agglomerationen sowie in dem Fang-
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gitter eingeklemmten Bestandteilen mit t'berkorngrößen gegeben.
Dadurch besteht die Möglichkeit, daß sich das Fanggitter allmählich durch eingeklemmte Bestandteile zusetzt,
der Durchgang des Förderstrones versperrt und das Fanggitter überschwemmt vdrd. Auch angesammelte Agglomerationen
können sich auf dem F:nggitter an den Leitblechen der Ein-
und Austrittsöffnunger verklemmen und somit den Abscheidungsprozeß
zum Erliegen bringen.
In der Folge muß die Schutzeinrichtung stillgesetzt und gereinigt werden. Damit wird der gesamte Granulierprozeß
unterbrochen, und es entsteht ein Produktionsausfall der
Anlage.
Als Nachteil dieser bekannten Einrichtung erweist sich ferner der hohe gerätetechnische Aufwand zum Abscheiden der
anomalen Bestandteile. Außer der eigentlichen Abscheideeinrichtung sind noch ein Exhaustor mit hoher Förderleistung,
ein Zyklon und entsprechende Rohrleitungen erforderlich. Weiterhin ist zu dieser bekannten Schutzeinrichtung
noch ein separater Wasserabscheider notwendig, bevor das Granulat einer Klassiereinrichtung zugeführt werden
kann.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Einrichtung zu beseitigen und die Abscheidung
von anormalen Bestandteilen aus dem Granulatforderstrom
zu verbessern, die Funktionssicherheit der Einrichtung zu erhöhen, den gerätetechnischen Aufwand und die Kosten für
die Einrichtung zu verringern, die Stillstandzeiten, den Produktionoausfall sowie den Wartungsaufwand der Einrichtung
zu senken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Siebeinrichtung für Kunststoffgranulat zu schaffen, die durch zweckentsprechend
gestaltete Mittel die Funktionen der Ausscheidung anormaler Bestandteile und des Wassers aus dem Granu-
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latforderstrom unter Ausnutzung der Schwerkraft mit hoher
Effektivität in einer Einrichtung vereinigt.
Die erfindungagexnäße Lösung der Aufgabe sieht vor, den von der Unterwassergranuliereinrichtung erzeugten Granulatförderatrom
durch einen Zuführstutzen in den unteren Raum einer stirnseitig offenen Trommel zu leiten, die mit einem
Siebmantel umgeben ist und horizontal umläuft. Zwecks Anpassung der Siebmaschenveite an die Größe der anormalen
Bestandteile ist der Siebmantel auswechselbar. Auf dem inneren Umfang der TroiBmel verteilt, sind rinnenförsiige
gelochte Schöpfbleche angeordnet. In den oberen Raum der Trommel ragt ein P^ngtrichter hinein. Der Granulatförderstrom
beaufschlagt die Trommel, wobei das Wasser und die normalen Granalien den Siebmantel der Trommel passieren
und die anormalen Bestandteile auf der Oberfläche des Siebmantels abgelagert verden. Durch die Rotation der
Trommel verden die anormalen Bestandteile unterstützt durch die Schöpfbleche nach oben transportiert und fallen
dort in den Fangtrichter hinein, der mit einem Austragsstutzen verbunden, diese Bestandteile abführt· Die Trommel
ist in einem Gehäuse fliegend gelagert. Das Gehäuse ist mit einem Behäusedeckel versehen, an dem der Zuführstutzen
und der Pangtrichter mit dem Austragsstutzen befestigt sind. In dem Gehäuse sind oberhalb der Trommel
Abstreifer angeordnet, die mit elastischen Elementen versehen auf der Außenfläche des Siebmantels aufliegen und
die in den Siebmaschen zurückgebliebenen Bestandteile herauslösen. Die Abstreifer sind in Bügeln gehaltert, die
in eine Arbeite- oder Ruhestellung einschwenkbar sind. Der untere als Abflußschacht ausgebildete Abschnitt de»
Gehäuses setzt sich in einem Wasservorabscheider fort. In dem Wasservorabscheider ist über einen Einlauf eines
abzweigenden Wasserschachtes ein Wassersieb angeordnet, welches den Erfordernissen der graduellen Wasservorabscheidung
entsprechend einstellbar ausgeführt ist.
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Die Vorteile der erfindungsgemäßen Siebeinrichtung gegenüber
dem bekannten Stand der Technik bestehen in der funktioneilen Vereinigung der Abscheidung von anormalen
Bestandteilen und Wasser aus dem Granulatforderstrom in
einer Einrichtung, in dem einfachen betriebssicheren Aufbau und der hohen Effektivität des Abscheidungsprozesses
derselben sowie dem geringen technischen Aufwand zur Wartung und Instandhaltung.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungebeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1: die Vorderansicht der Siebeinrichtung
Pig. 2: den Schnitt A-A nach Fig. 1
Fig. 3: die Teilansicht des Wasservorabscheiders
In der Fig. 1 ist das Gehäuse 10 mit dem Gehäusedeckel und die Trommel 1 dargestellt. Die stirnseitig geöffnete
Trommel 1 ist von dem Winkelring 6 und Bordring 8 eingefaßt. Die Trommel 1 ist mit dem Siebmantel 7 umgeben, der
zwecks Auswahl einer der anormalen Bestandteile entsprechenden Siebmaschenweite auswechselbar ist. Auf dem inneren
Umfang der Trommel 1 verteilt sind rinnenförmig gelochte Schupfbleche 9 angeordnet. Im oberen Teil des Gehäuses
10 befinden sich auf Bügeln 16 Abstreifer 17, die mit elastischen Elementen versehen auf der Oberfläche des
rotierenden Siebmantels 7 der Trommel 1 aufliegen und die Siebmaschen von eingeklemmten Beatandteilen befreien.
Die Bügel 16 sind schwenkbar ausgebildet und ermöglichen das Einschwenken der Abstreifer 17 in eine Arbeite- oder
Ruhestellung. An dem Gehäusedeckel 11 ist der Zuführstutzen 12 für den Granulatförderstrom angeordnet, der
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zur Beaufschlagung des unteren Teiles des Raumes der Trommel
1 dient. Zum Austragen der anormalen Bestandteile des Granulats, die sich auf der Innenfläche des Siebmantels
ablagern und durch die Rotation der Trommel 1 unterstützt durch die Schöpfbleche 9 in den oberen Teil des Raumes der
Trommel 1 transportiert werden, dient der an der Innenseite des Gehäusedeckels 11 befestigte Fangtrichter 14, der
in die Trommel 1 hineinragt. An den Fangtrichter 14 schließt sich der Austragsstutzen 13 zur Abführung der
Bestandteile an· An den unteren als Abflußschacht 15 ausgebildeten Abschnitt des Gehäuses 10 schließt sich
der Wasservorabscheider 21 an, der über dem Einlauf des abzweigenden Wasserschachtes 27 das Wassersieb 22 enthält,
welches mittels der Zugstange 24 und des Stellorgans 25 entsprechend den Erfordernissen der Wasservorabscheidung
schwenkbar ist. Der Wasservorabscheider 21 setzt sich in den Granulatschacht 28 fort, in dem das
vorentwässerte Granulat zu einer in der Zeichnung nicht dargestellten Trockeneinrichtung geleitet vdrd.
In einer anderen Ausführung, dargestellt in Fig. 3 t ist in dem Wasservorabscheicter 21 über aem Einlauf <äes Wasser—
Schachtes 27 das Wassersieb 22 fest angeordnet. Durch das verstellbare Abdeckblech 26 kann die Siebfläche des Wassersiebes
22 abgedeckt werden. Dem Wassersieb 22 gegenüberliegend ist im Wasservorabscheider 21 das verstellbare
Leitblech 23 befestigt, welches den Granulatstrom auf das Wassersieb 22 lenkt.
Die Fig. 2 zeigt in der Schnittdarstellung A-A nach Fig.
das Gehäuse 10 der Siebeinrichtung, in dem die aus dem Boden 2, der Bodennabe 3, den an Zwischenstäben 5 befestigten
Winkelringen 6 und Bordring 8 sowie Siebmantel 7 bestehende Trommel 1 gelagert ist. Der Antrieb der Trommel 1
erfolgt durch den an der Gehäusewand 10 angeordneten Getriebemotor 4. Das Gehäuse 10 ist mit dem Gehäusedeckel
abgeschlossen, an dem in einem spitzen Winkel zur Achse
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• 5.
der Trommel 1 der ZufUhrstutzen 12 und der Pangtrichter H
mit Austragaatutzen 13 befestigt sind. An den unteren als Abflußschacht 15 ausgebildeten Abschnitt schließt sich der
Wasservorabscheider 21 an. Im oberer. Teil des Gehäuses 10 sind an schwenkbaren Bügeln 16 die Abstreifer 17 befestigt·
An den Bügeln 1b befinden sich Stellringe 18, Federn 19 und Sterngriffe 20.
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Leerseite
Claims (5)
1./ Siebeinrichtung für Kunststoffgranulat zur Abscheidung
anormaler Bestandteile aus den mit Wasser aufgeschwemmten
Granulatförderstroin, bei der das in dem
Gehäuse quer zur Pbrderstromrichtung angeordnete vertikal rotierende Panggitter exzentrisch zur Rotationsachse
vom Granulatstrom durchströmt und die zurückgehaltenen
anormalen Bestandteile vom Fanggitter zu einer der Eintrittsöffnung gegenüberliegenden Austragsöffnung
transportiert und dort mittels eines Luftstromes abgesaugt werden, gekennzeichnet, dadurch,
daß in einem Gehäuse (10) eine horizontal umlaufende stirnseitig offene mit einem Siebmantel (7) umgebene
mit Schöpfblechen (9) versehene Trommel (1) fliegend gelagert ist und an einem Gehäusedeckel (11) ein in
den unteren Kaum der Trommel (1) gerichteter Zuführstutzen (12) sowie ein in den oberen Raum der Trommel
(1) hineinragender Pangtrichter (14) mit Austragsstutzen (13) befestigt sind und ein Abflußschacht (15)
des Gehäuses (10) als Wasservorabscheider (21) ausgebildet
ist.
2. Siebeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch,
daß in dem Gehäuse (10) über der Trommel (1) in einschwenkbaren Bügeln (16) gehalterte Abstreifer (17)
angeordnet sind.
3. Siebeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Wasservorabscheider (21) über dem
Einlauf eines Wasserschachtes (27) ein Wassersieb (22) mittels einer Zugstange (24) und eines Stellorgans (25)
schwenk- und einstellbar angeordnet ist.
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ORlQlNAL INSPECTED
4. Siebeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wasservorabschexder (21) über dem
Einlauf eines Wasserschachtes (27) ein Wassersieb (22) fest angeordnet und die Siebfläche mittels eines verstellbaren
Abdeckbleches (26) abdeckbar ist.
5. Siebeinrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Wasservorabscheider (21) ein
dem Wassersieb (22) gegenüberliegendes verstellbares Leitblech (23) befestigt ist.
709840/0643
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP0627288A1 (de) * | 1993-06-01 | 1994-12-07 | Werner & Pfleiderer GmbH | Granulierwassertank mit Feinstflusenabscheidung |
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- 1977-03-11 GB GB1038077A patent/GB1531966A/en not_active Expired
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OGA | New person/name/address of the applicant | ||
8130 | Withdrawal |