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DE2705713A1 - Siebeinrichtung fuer kunststoffgranulat - Google Patents

Siebeinrichtung fuer kunststoffgranulat

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Publication number
DE2705713A1
DE2705713A1 DE19772705713 DE2705713A DE2705713A1 DE 2705713 A1 DE2705713 A1 DE 2705713A1 DE 19772705713 DE19772705713 DE 19772705713 DE 2705713 A DE2705713 A DE 2705713A DE 2705713 A1 DE2705713 A1 DE 2705713A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
housing
drum
sieve
separator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772705713
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Jarausch
Gerhard Pansner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PLAST ELASTVERARBEITUNGSMASCH
Original Assignee
PLAST ELASTVERARBEITUNGSMASCH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PLAST ELASTVERARBEITUNGSMASCH filed Critical PLAST ELASTVERARBEITUNGSMASCH
Publication of DE2705713A1 publication Critical patent/DE2705713A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B13/00Conditioning or physical treatment of the material to be shaped
    • B29B13/10Conditioning or physical treatment of the material to be shaped by grinding, e.g. by triturating; by sieving; by filtering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Siebeinrichtung für Kunststoffgranulat
Die Erfindung betrifft eine Siebeinrichtung für Kunststoff granulat, welches mittels einer Unterwassergranuliereinrichtung hergestellt wird, um anormale Bestandteile aus dem in Wasser als Trägerflüssigkeit aufgeschwemmten Granulatförderstrom auszuscheiden.
Es ist bekannt, daß bei der Herstellung von Kunststoffgranulat mittels einer Unterwassergranuliereinrichtung insbesondere beim Beginn und auch während des Produktionsprozesses Produkte entstehen, die von den angestrebten Granalien mit kugel- oder linsenförmiger Form abweichen. Diese als anormale Bestandteile bezeichneten Granulierprodukte, beispielsweise Agglomerationen, Überkorn, fadenartige Strangknäueln u. a., sind für die Verwendung in nachfolgenden Arbeitsprozessen auf Grund ihrer nachteiligen Eigenschaften, die besonders die Rieselfähigkeit hemmen, unbrauchbar und müssen deshalb aus dem Granulatförderstrom ausgeschieden werden. Für die Ausscheidung von anormalen Bestandteilen aus dem Granulatförderetrom ist in der DT-OS 23 58 825 eine Schutzeinrichtung beschrieben, mit der die zwischen Granulator und Klassiereinrichtung befindlichen Betriebsanlagenteile vor den sich mechanischen Angriffen widersetzenden anormalen Bestandteilen geschützt werden.
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Zur Abscheidung der im Granulatförderstrom befindlichen anormalen Bestandteile durchströmt dieser ein quer dazu angeordnetes vertikal rotierendes Fanggitter exzentrisch zur Fanggitterachse. Das Fanggitter weist eine die anormalen Bestandteile zurückhaltende Gitterteilung auf und wird in radial entgegengesetzter Richtung zur Eintrittsöffnung des Pörderstromes von einem Luftstrom beaufschlagt. Die auf der Oberfläche des Fanggitters im Bereich des Förderstromeintritts abgelagerten anormalen Bestandteile werden durch die Rotation des Fanggitters in den Bereich des Luftstroines transportiert und von diesem in vertikaler Richtung abgesaugt und entfernt.
Die Schutzeinrichtung besteht im wesentlichen aus dem in einem geschlossenen Gehäuse angeordneten Fanggitter mit Antriebsmotor.
Auf dem Gehäuse befindet sich der Deckel mit den exzentrisch zur Fanggitterechse angeordneten Öffnungen für den Eintritt des GranulatfOrderstromes und den Austritt des Luftstromes, der die anormalen Bestandteile abführt. Unter dem Fanggitter setzt sich das Gehäuse trichterförmig fort und enthält einen Fangtrichter mit Leitkegel für den Granulatstrora. Unterhalb der Öffnung für den Austritt des Luftstromes unter dem Fanggitter befindet sich in dem Gehäuse eine Ansaugöffnung zum Außenraum.
Nachteilig an dieser bekannten Schutzeinrichtung ist, daß die Entfernung der unerwünschten Bestandteile, die auf dem Fanggitter abgelagert sind, mittels eines Saugluftstromes erfolgt, der diese Bestandteile entgegengesetzt der wirkenden Schwerkraft in vertikaler Richtung nach oben abführt. So ist bedingt durch die Vergrößerung des Ansaugquerschnittes der Ansaugöffnung über dem Fanggitter die Strömungsgeschwindigkeit des Luftstromes verringert und keine Gewähr für die Entfernung von Agglomerationen sowie in dem Fang-
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gitter eingeklemmten Bestandteilen mit t'berkorngrößen gegeben. Dadurch besteht die Möglichkeit, daß sich das Fanggitter allmählich durch eingeklemmte Bestandteile zusetzt, der Durchgang des Förderstrones versperrt und das Fanggitter überschwemmt vdrd. Auch angesammelte Agglomerationen können sich auf dem F:nggitter an den Leitblechen der Ein- und Austrittsöffnunger verklemmen und somit den Abscheidungsprozeß zum Erliegen bringen.
In der Folge muß die Schutzeinrichtung stillgesetzt und gereinigt werden. Damit wird der gesamte Granulierprozeß unterbrochen, und es entsteht ein Produktionsausfall der Anlage.
Als Nachteil dieser bekannten Einrichtung erweist sich ferner der hohe gerätetechnische Aufwand zum Abscheiden der anomalen Bestandteile. Außer der eigentlichen Abscheideeinrichtung sind noch ein Exhaustor mit hoher Förderleistung, ein Zyklon und entsprechende Rohrleitungen erforderlich. Weiterhin ist zu dieser bekannten Schutzeinrichtung noch ein separater Wasserabscheider notwendig, bevor das Granulat einer Klassiereinrichtung zugeführt werden kann.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Einrichtung zu beseitigen und die Abscheidung von anormalen Bestandteilen aus dem Granulatforderstrom zu verbessern, die Funktionssicherheit der Einrichtung zu erhöhen, den gerätetechnischen Aufwand und die Kosten für die Einrichtung zu verringern, die Stillstandzeiten, den Produktionoausfall sowie den Wartungsaufwand der Einrichtung zu senken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Siebeinrichtung für Kunststoffgranulat zu schaffen, die durch zweckentsprechend gestaltete Mittel die Funktionen der Ausscheidung anormaler Bestandteile und des Wassers aus dem Granu-
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latforderstrom unter Ausnutzung der Schwerkraft mit hoher Effektivität in einer Einrichtung vereinigt.
Die erfindungagexnäße Lösung der Aufgabe sieht vor, den von der Unterwassergranuliereinrichtung erzeugten Granulatförderatrom durch einen Zuführstutzen in den unteren Raum einer stirnseitig offenen Trommel zu leiten, die mit einem Siebmantel umgeben ist und horizontal umläuft. Zwecks Anpassung der Siebmaschenveite an die Größe der anormalen Bestandteile ist der Siebmantel auswechselbar. Auf dem inneren Umfang der TroiBmel verteilt, sind rinnenförsiige gelochte Schöpfbleche angeordnet. In den oberen Raum der Trommel ragt ein P^ngtrichter hinein. Der Granulatförderstrom beaufschlagt die Trommel, wobei das Wasser und die normalen Granalien den Siebmantel der Trommel passieren und die anormalen Bestandteile auf der Oberfläche des Siebmantels abgelagert verden. Durch die Rotation der Trommel verden die anormalen Bestandteile unterstützt durch die Schöpfbleche nach oben transportiert und fallen dort in den Fangtrichter hinein, der mit einem Austragsstutzen verbunden, diese Bestandteile abführt· Die Trommel ist in einem Gehäuse fliegend gelagert. Das Gehäuse ist mit einem Behäusedeckel versehen, an dem der Zuführstutzen und der Pangtrichter mit dem Austragsstutzen befestigt sind. In dem Gehäuse sind oberhalb der Trommel Abstreifer angeordnet, die mit elastischen Elementen versehen auf der Außenfläche des Siebmantels aufliegen und die in den Siebmaschen zurückgebliebenen Bestandteile herauslösen. Die Abstreifer sind in Bügeln gehaltert, die in eine Arbeite- oder Ruhestellung einschwenkbar sind. Der untere als Abflußschacht ausgebildete Abschnitt de» Gehäuses setzt sich in einem Wasservorabscheider fort. In dem Wasservorabscheider ist über einen Einlauf eines abzweigenden Wasserschachtes ein Wassersieb angeordnet, welches den Erfordernissen der graduellen Wasservorabscheidung entsprechend einstellbar ausgeführt ist.
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Die Vorteile der erfindungsgemäßen Siebeinrichtung gegenüber dem bekannten Stand der Technik bestehen in der funktioneilen Vereinigung der Abscheidung von anormalen Bestandteilen und Wasser aus dem Granulatforderstrom in einer Einrichtung, in dem einfachen betriebssicheren Aufbau und der hohen Effektivität des Abscheidungsprozesses derselben sowie dem geringen technischen Aufwand zur Wartung und Instandhaltung.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungebeispiel näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1: die Vorderansicht der Siebeinrichtung
Pig. 2: den Schnitt A-A nach Fig. 1
Fig. 3: die Teilansicht des Wasservorabscheiders
In der Fig. 1 ist das Gehäuse 10 mit dem Gehäusedeckel und die Trommel 1 dargestellt. Die stirnseitig geöffnete Trommel 1 ist von dem Winkelring 6 und Bordring 8 eingefaßt. Die Trommel 1 ist mit dem Siebmantel 7 umgeben, der zwecks Auswahl einer der anormalen Bestandteile entsprechenden Siebmaschenweite auswechselbar ist. Auf dem inneren Umfang der Trommel 1 verteilt sind rinnenförmig gelochte Schupfbleche 9 angeordnet. Im oberen Teil des Gehäuses 10 befinden sich auf Bügeln 16 Abstreifer 17, die mit elastischen Elementen versehen auf der Oberfläche des rotierenden Siebmantels 7 der Trommel 1 aufliegen und die Siebmaschen von eingeklemmten Beatandteilen befreien. Die Bügel 16 sind schwenkbar ausgebildet und ermöglichen das Einschwenken der Abstreifer 17 in eine Arbeite- oder Ruhestellung. An dem Gehäusedeckel 11 ist der Zuführstutzen 12 für den Granulatförderstrom angeordnet, der
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zur Beaufschlagung des unteren Teiles des Raumes der Trommel 1 dient. Zum Austragen der anormalen Bestandteile des Granulats, die sich auf der Innenfläche des Siebmantels ablagern und durch die Rotation der Trommel 1 unterstützt durch die Schöpfbleche 9 in den oberen Teil des Raumes der Trommel 1 transportiert werden, dient der an der Innenseite des Gehäusedeckels 11 befestigte Fangtrichter 14, der in die Trommel 1 hineinragt. An den Fangtrichter 14 schließt sich der Austragsstutzen 13 zur Abführung der Bestandteile an· An den unteren als Abflußschacht 15 ausgebildeten Abschnitt des Gehäuses 10 schließt sich der Wasservorabscheider 21 an, der über dem Einlauf des abzweigenden Wasserschachtes 27 das Wassersieb 22 enthält, welches mittels der Zugstange 24 und des Stellorgans 25 entsprechend den Erfordernissen der Wasservorabscheidung schwenkbar ist. Der Wasservorabscheider 21 setzt sich in den Granulatschacht 28 fort, in dem das vorentwässerte Granulat zu einer in der Zeichnung nicht dargestellten Trockeneinrichtung geleitet vdrd. In einer anderen Ausführung, dargestellt in Fig. 3 t ist in dem Wasservorabscheicter 21 über aem Einlauf <äes Wasser— Schachtes 27 das Wassersieb 22 fest angeordnet. Durch das verstellbare Abdeckblech 26 kann die Siebfläche des Wassersiebes 22 abgedeckt werden. Dem Wassersieb 22 gegenüberliegend ist im Wasservorabscheider 21 das verstellbare Leitblech 23 befestigt, welches den Granulatstrom auf das Wassersieb 22 lenkt.
Die Fig. 2 zeigt in der Schnittdarstellung A-A nach Fig. das Gehäuse 10 der Siebeinrichtung, in dem die aus dem Boden 2, der Bodennabe 3, den an Zwischenstäben 5 befestigten Winkelringen 6 und Bordring 8 sowie Siebmantel 7 bestehende Trommel 1 gelagert ist. Der Antrieb der Trommel 1 erfolgt durch den an der Gehäusewand 10 angeordneten Getriebemotor 4. Das Gehäuse 10 ist mit dem Gehäusedeckel abgeschlossen, an dem in einem spitzen Winkel zur Achse
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• 5.
der Trommel 1 der ZufUhrstutzen 12 und der Pangtrichter H mit Austragaatutzen 13 befestigt sind. An den unteren als Abflußschacht 15 ausgebildeten Abschnitt schließt sich der Wasservorabscheider 21 an. Im oberer. Teil des Gehäuses 10 sind an schwenkbaren Bügeln 16 die Abstreifer 17 befestigt· An den Bügeln 1b befinden sich Stellringe 18, Federn 19 und Sterngriffe 20.
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Claims (5)

Erfi.ndungsansprüche
1./ Siebeinrichtung für Kunststoffgranulat zur Abscheidung anormaler Bestandteile aus den mit Wasser aufgeschwemmten Granulatförderstroin, bei der das in dem Gehäuse quer zur Pbrderstromrichtung angeordnete vertikal rotierende Panggitter exzentrisch zur Rotationsachse vom Granulatstrom durchströmt und die zurückgehaltenen anormalen Bestandteile vom Fanggitter zu einer der Eintrittsöffnung gegenüberliegenden Austragsöffnung transportiert und dort mittels eines Luftstromes abgesaugt werden, gekennzeichnet, dadurch, daß in einem Gehäuse (10) eine horizontal umlaufende stirnseitig offene mit einem Siebmantel (7) umgebene mit Schöpfblechen (9) versehene Trommel (1) fliegend gelagert ist und an einem Gehäusedeckel (11) ein in den unteren Kaum der Trommel (1) gerichteter Zuführstutzen (12) sowie ein in den oberen Raum der Trommel (1) hineinragender Pangtrichter (14) mit Austragsstutzen (13) befestigt sind und ein Abflußschacht (15) des Gehäuses (10) als Wasservorabscheider (21) ausgebildet ist.
2. Siebeinrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Gehäuse (10) über der Trommel (1) in einschwenkbaren Bügeln (16) gehalterte Abstreifer (17) angeordnet sind.
3. Siebeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Wasservorabscheider (21) über dem Einlauf eines Wasserschachtes (27) ein Wassersieb (22) mittels einer Zugstange (24) und eines Stellorgans (25) schwenk- und einstellbar angeordnet ist.
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4. Siebeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wasservorabschexder (21) über dem Einlauf eines Wasserschachtes (27) ein Wassersieb (22) fest angeordnet und die Siebfläche mittels eines verstellbaren Abdeckbleches (26) abdeckbar ist.
5. Siebeinrichtung nach Anspruch 1, 2 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Wasservorabscheider (21) ein dem Wassersieb (22) gegenüberliegendes verstellbares Leitblech (23) befestigt ist.
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DE19772705713 1976-03-30 1977-02-11 Siebeinrichtung fuer kunststoffgranulat Withdrawn DE2705713A1 (de)

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DE2705713A1 true DE2705713A1 (de) 1977-10-06

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