DE2703461C2 - Stopwerk zur Vorverdichtung zerkleinerter voluminöser Polymerabfälle - Google Patents
Stopwerk zur Vorverdichtung zerkleinerter voluminöser PolymerabfälleInfo
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Description
Enden das nach oben offene Gehäuse des sich zwischen den planparallelen Wänden und rechtwinklig dazu erstreckenden
Einzugteils der Stopfschnecke angeschlossen ist, und daß das Rührwerk aus mit gegenseitigen
Abständen parallel zueinander angeordneten Rührwellen
gebildet ist, die sich zwischen den planparallelen Wänden achsparallel zur Stopfschnecke erstrecken und
an diesen Wänden gelagert sind.
Es hat sich gezeigt daß es mit Hilfe des erfindungsgemäßen Stopfswerks möglich ist sehr unterschiedliche
zerkleinerte Kunststoffe und deren Mischungen störungsfrei vorzuverdichten und kontinuierlich dem Horizontalschneckenextruder
zuzuführen, wobei die Kunststoffe auch in unterschiedlicher Abfallstruktur anfallen
können, ohne daß es zu der gefürchteten Brückenbildung im Trichter des Stopfwerks kommt Bei der Wiederaufarbeitung
von Abfällen der Chemiefaserindustrie können ohne weiteres die dort regelmäßig anfallenden
unterschiedlichen Abfallarten miteinander vermischt und entsprechend zerkleinert dem erfindungsgemäßen
Stopfwerk zugeführt werden. Eine Zerkleinerung der voluminösen Polymerabfälle auf einen einer Maschenweite zwischen 15 und 40 mm entsprechenden Sbbgrößenbereich
reicht beim erfindungsgemäßen Stopfwerk vollständig aus, um eine störungsfreie kontinuierliche
Förderung und Aufgabe der Abfälle zu gewährleisten. Bei der Wiederaufarbeitung von Fasern oder einem
vorwiegend Fasern enthaltenden Mischabfall werden geringere Siebgrößen verwendet während für Gewölle
und dgl. größere Maschenweiten in Betracht kommen. Die Polymerabfälle können nach dem Zerkleinern
pneumatisch in den Trichter gefördert werden.
Das Stopfwerk gestattet eine Anordnung, bei welcher auf den Trichter ein Vorratsbehälter unmittelbar aufgesetzt
ist, der über seine Höhe durchgehend einen gleichbleibenden der oberen Trichteröffnung entsprechenden
Querschnitt aufweist, wobei im Vorratsbehälter auf seine Höhe verteilt mehrere Rührwellen angeordnet und
parallel zu den Rührwellen im Trichter ausgerichtet sind. Hierdurch steht ein beträchtliches Vorratsvolumen
an zerkleinerte*· Polymerabfällen unmittelbar über dem Trichter zur Verfügung, ohne daß dieser Vorrat Störungen
in der Zufuhr des Zerkleinerungsgutes zur Stopfschnecke hervorrufen kann. Bei dieser konstruktiven
Ausgestaltung können die Polymerabfälle ebenfalls« pneumatisch zugefördert werden, wobei sie nicht in den
Trichter, sondern in den Vorratsbehälter eingeführt werden. Der Vorratsbehälter kann auch trichterförmig
ausgebildet sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform des Stopfwerks ist vorgesehen, daß ar>
den Rührwellen und rechtwinklig dazu sich zum freien Ende hin verjüngende Rührfinger befestigt sind, wcbei die Rührfinger zueinander
versetzt angeordnet sind und sich bei benachbarten Rührwellen in Projektionsrichtung der Rührwellen
gesehen mit ihren äu3eren Kreiswegen nicht überlappen, und daß die Rührfinger jeweils in der Nähe der
benachbarten Wände des Trichters bzw. des Vorratsbehälters enden. Diese Anordnung der Rührwellen und
der daran befestigten Rührfinger sorgt dafür, daß die zerkleinerten voluminösen Polymerabfälle in dem
Trichter und ggf. auch im Vorratsbehälter ohne Störung der in Richtung der Stopfschnecke erfolgenden Förderbewegung
un<3 ohne Bildung von toten Zonen ständig aufgelockert herden, so daß keine Brückenbildung ein- f>5
treten kann. Pabei wird durch die sich in Richtung ihrer freien Enden Verjüngenden Rührfinger eine Reinigung
der Rührorearie von evenicdl sich aufwickelnden überlangen
Fäden erleichtert.
Eine besonders wirksame Gegenstromtrocknung feuchter Polymerabfälle in dem Trichter und ggf. dem
darüber befindlichen Vorratsbehälter läßt sich erzielen, wenn die beiden in Förderrichtung konvergierenden
Wände des Trichters in der Nähe ihrer unteren Enden mit über ihre Länge, parallel zur Stopfschnecke, sich
durchgehend erstreckenden Perforationsfeldern versehen sind, die von außen durch Zuführungstaschen für
Warmluft abgedeckt sind. Somit tritt die Warmluft in optimaler Verteilung längs der längeren Seiten des
rechtwinkligen Trichterquerschnittes ein. Eine solche Gegenstromtrocknung ist insbesondere dann vorteilhaft
wenn Polymerabfälle wiederaufgeschmolzen werden sollen, die in Gegenwart von Feuchtigkeit beim
Aufschmelzen zu hydrolytischem Abbau neigen. Da jedoch die Durchsatzleistung vom Feuchtigkeitsgehalt
abhängig ist, kann auch bei nicht zu hydrolytischem Abbau neigenden Polymerabfällen eine Gegenstromtrocknung
zweckmäßig sein.
Gute Einzugs- und Stopfergebnisse werden erzielt, wenn die Stopfschnecke ein Komprcisionsverhältnis
zwischen 1 :4 und 1 :5 besitzt.
Die Erfindung wird nachfolgend durch ein Ausführungsbeispiel anhand der schematisierten Zeichnungen
näher erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 C^s Stopfwerk und den aufgesetzten Vorratsbehälter
in einer Seitenansicht und den Aufschmelzextruder in einer Stirnansicht, wobei auch Vorrichtungen
zum Zerkleinern und zur pneumatischen Förderung der Polymerabfälle dargestellt sind,
Fig. 2 die Vorrichtungszusammenstellung gemäß Fig. 1, jedoch mit einer Stirnansicht des Stopfwerks
und des Vorratsbehälters und einer Seitenansicht des Aufschmelzextruders, und
F i g. 3 eine Einzelheit am unteren Ende des Trichters.
Die Polymerabfälle werden einer Schneidmühle 1 aufgegeben und nach ihrer darin erfolgten Zerkleinerung
pneumatisch über eine Leitung 2 einem Zyklonabscheider 3 zugeführt. Unterhalb des Zyklonabscheiders
3 befindet sich nicht unmittelbar der allgemein mit 4 bezeichnete Trichter der Stopfschnecke 5, sondern auf
den Trichter 4 ist ein Vorratsbehälter 6 aufgesetzt. In das obere offene Ende dieses Vorratsbehälters 6 gelangen
die zerkleinerten voluminösen Polymerabfälle aus dem Zyklonabscheider 3.
Wie aus F i g. 1 in Verbindung mit F i g. 2 entnehmbar ist, besitzt der Trichter 4 an jeder Stelle seiner Höhe
einen rechtwinkligen Querschnitt, der von den beiden planparallelen Wänden 7 und 8 und den beiden in Förderrichtung
stetig konvergierenden Wänden 9 und 10 begrenzt wird. An die untere Öffnung des Trichters 4
schließt sich das nach oben offene Gehäuse 11 der Stopfschnecke 5 an. Das Eiuzugsteil der Stopfschnecke
5 erstreckt sich über den vollen Abstand zwischen den
beiden planparallelen Wänden 7 und 8 des Trichters 4. Die Kompressionszone 12 der Stopfschnecke 5 befindet
sich außerhalb des Trichters 4 und ist an den bezüglich seiner Achse rechtwinklig zur Stopfschnecke 5 angeordneten
allgemein mit der Bezugszahl 13 bezeichneten Horizontalschneckenextruder angeschlossen.
Im Trichter 4 sind achsparallel zur Stopfschnecke 5
drei Rührwellen 14, 15 und 16 an den planparalielen Wänden 7 und 8 gelagert. An jeder der Rührwellen 14
bis 16 sind beispielsweise sechs Rührfinger 17 in Abständen befestigt, wobei dif Rührfinger aufeinanderfolgend
einen Winkelversatz von 120° aufweisen.
Auch im Vorratsbehälter 6 sind drei Rührwellen 18,
Al Όό 401
19 und 20 drehbar gelagert, die mit entsprechend daran befestigten Rühriingern 21 ausgerüstet sind. Wie aus
Fig.! hervorgeht, besitzen die Rührwellen 15, 16 und
18 bis 20 einen gemeinsamen Antriebsmotor 22 und sind untereinander durch nicht näher bezeichnete Kettentriebe
kraftschlüssig verbunden. Die Kettentriebe sind so ausgelegt, daß sich die erwähnten Rührwellen mit
gleicher Drehzahl und in gleicher Drehrichtung bewegen.
Die der Stopfschnecke 5 unmittelbar benachbarte Rührwelle 14 wird ebenfalls über einen Kettenantrieb
direkt von der Stopfschnecke angetrieben, die ihrerseits über ein stufenloses Drehzahlwechselgetriebe 23 von
einem Motor 24 angetrieben wird.
Die Rührfinger 17 und 21, die sich in Richtung ihrer
freien Enden zur Vermeidung von Polymeransammlungen verjüngen, können als konisch ausgebildete Stifte
kreisrunden Querschnitts ausgeführt sein. Sie können aber auch einen rechtwinkligen Querschnitt besitzen,
der in Richtung auf ihre Enden hin abnimmt. on
F i g. 2 veranschaulicht, daß sich die in gestrichelten Linien angedeuteten Kreiswege der äußeren Enden der
Rührfinger einerseits nicht überlappen und andererseits in der Nähe der benachbarten Wände befinden.
Wenn im Trichter 4 und ggf. im aufgesetzten Vorratsbehälter
6 eine Gegenstromtrocknung durchgeführt werden soll, sind die konvergierenden Wände 9 und 10
des Trichters in der Nähe ihrer unteren Enden mit Löchern oder Schlitzen 25 versehen, die über die Länge
dieser Wände durchgehende Perforationsfelder bilden, welche parallel zur Stopfschnecke 5 verlaufen. Diese
Perforationsfelder sind von außen durch Zuführungstaschen 26 abgedeckt, denen für die Gegenstromtrocknung
benötigte Warmluft in der erforderlichen Menge zugeführt wird. Die Strömungsgeschwindigkeit der
Warmluft im Aufgabetrichter hängt von der Anzahl der vorgesehenen Löcher bzw. Schlitze und von deren
Querschnitten sowie von der zugeführten Luftmenge ab.
Der Horizontalschneckenextruder 13 besitzt im gezeichneten Beispiel sechs Heizzonen 27 bis 32, welche
die Einstellung eines gewünschten Temperaturprofils über der Schneckenlänge gestatten. In den Heizzonen
30 und 31 befindet sich jeweils eine Entgasungsöffnung 33 und 34. Die aufsteigenden Gase und Dämpfe werden
von einer darüber angeordneten Abzugshaube 35 aufgenommen und abgeführt. Am Ende des Horizontalschneckenextruders
13 befindet sich das Extruderwerkzeug 36, beispielsweise ein Bandspinnkopf.
Die Drehzahlen der Stopfschnecke 5 und der Schnekke des Horizontalschneckenextruders 13 müssen zur Sicherung
eines kontinuierlichen störungsfreien Betriebes aufeinander abgestimmt sein. Hierfür kann eine einfach
aufgebaute Regelung vorgesehen werden, bei welcher die Drehzahl der Stopfschnecke 5 nach Maßgabe der
Ampereaufnahme der Schnecke des Horizontalschnekkenextruders 13 mit Hilfe des stufenlosen Drehzahlwechselgetriebes
23 eingestellt wird. Hierbei wird der Strommessungsimpuls unmittelbar dem Stellmotor des
Drehzahlwechselgetriebes aufgeschaltet Auf diese ebenso wirkungsvolle wie einfache Weise wird die Beschickung
des Horizontalschneckenextruders mit Hilfe der Stopfschnecke störungsfrei geregelt Die Bezugszahlen 37 und 38 in F i g. 2 bezeichnen den Antriebsmotor
und das Getriebe für den Horizontalschneckenextruder
13.
Zwischen dem Antriebsmotor 22 und den davon angetriebenen Rührwellen 15,16 und 18 bis 20 kann ebenfalls
ein stufenloses Drehzahlwechsclgetriebe angeordnet sein.
Die Betriebsweise des erfindungsgemäßen Stopfwerkes wird nachfolgend anhand eines Beispiels näher erläutert.
Ein Gewölle aus Poly-f-Caprolactam mit einer Viskosität
von r/rei = 2,5 bis 2,6. bestehend aus Anspinnabfällen,
d. h. endlosen und unverstreckten Fäden, und Spulenabfällen von Spinnerei-Abzugsmaschinen, wurde in
einer Menge von 150 kg/h einer Schneidmühle zugeführt und unter Verwendung eines Schneidsiebes mit
einer Maschenweite von 25 mm zerkleinert. Das anfallende voluminöse daunenähnliche Zerkleinerungsgut
hatte eine durchschnittliche Dichte von etwa 0,1 g/l. Das Zerkleinerungsgut wurde fortlaufend einem Trichter für
eine Stopfschnecke pneumatisch zugeführt. Der Trichter hatte eine obere öffnung von etwa 600 · 650 mm.
wobei sich das Öffnungsmaß von 650 mm stetig auf etwa den Durchmesser von etwa 160 mm des Einzugsteils
der Stopfschnecke verringerte. Der Stopfschneckendurchmesser nahm in der Kompressionszone außerhalb
des Trichters auf etwa 100 mm ab. Im Trichter waren drei übereinander angeordnete Rührwellen vorgesehen,
an welchen jeweils sechs Finger von 6 mm Dicke, 20 mm Breite an der Rührwelle und 15 mm Breite am äußeren
Ende gleichmäßig verteilt angeordnet waren. Die untere Rührwelle wurde mit einer Drehzahl von 30 min-' angetrieben,
während die beiden oberen Rührwellen eine Drehzahl von 20 min-' aufwiesen. Die Antriebsdrehzahl
der Stopfschnecke betrug fiOmin-'. Die Stopfschnecke
förderte das verdichtete Zerkleinerungsgut über eine seitliche Aufgabeöffnung in einen Horizontalschneckenextruder,
ohne daß Förderstörungen durch Brückenbildung im Einzugsbereich der Stopfschnecke
auftraten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Stopfwerk zur Vorverdichtung zerkleinerter schnecke ein Rührwerk aufweist
voluminöser Polymerabfälle unterschiedlicher 5 Ein derartiges Stopfwerk ist aus der DE-OS 20 12 344
Struktur für einen Horizontalschneckenextruder bekannt
zum Wiederaufschmelzen der Polymerabfälle, mit In Produktionsanlagen der Chemiefaserindustrie faleinem
senkrecht zur Schneckenextruderachse ange- len in den verschiedenen Verfahrensstufen in zum Teil
ordneten stehenden Trichter, der sich nach unten zu erheblichen Mengen Abfallprodukte an, wie Polymerverjüngt
in seinem unteren Bereich eine zum Extru- 10 brocken. Kabel, Gewölle, Anspinnabgänge, unverdereinlaß
führende Stopfschnecke und über der streckte und verstreckte sowie zum Teil präparierte Fa-Stopfschnecke
ein Rührwerk aufweist dadurch sern und Fäden, Ausschußspulen usw. Diese Abfallprogekennzeichnet,
daß der Trichter (4) von dukte sind einerseits zu wertvoll um verworfen zu werrechtwinkJig
aneinandergrenzenden Wänden gebil- den, andererseits verursacht ihre Beseitigung Kosten
det ist wobei er über seine Höhe durchgehend zwei 15 und kann zu untolerierbaren Umweltbelastungen fühgegenüberliegende
planparallele Wände (7, 8) und ren. Die Wiederaufarbeitung derartiger Abfallprodukte
zwei gegenüberliegende in Förderrichtung stetig ist daher geboten. Auch bei der Herstellung von Kunstkonvergierende
Wände (9, 10) aufweist an deren stoffolien fallen in erheblichem Umfang Produktionsabuntere
Enden das nach oben offene Gehäuse (11) des fälle an, die der Aufarbeitung bedürfen,
sich zwischen den planparallelen Wänden und recht- 20 Für die Aufarbeitung von thermoplastischen Polywinklig dstzn erstreckenden Einzugteils der Stopf- merabfällen stehen Vorrichtungen zum Wiederaufschnecke (5) angeschlossen ist und daß das Rühr- schmelzen mit anschließender Filtration, Verformung werk aus mit gegenseitigen Abständen parallel zu- und Verfestigung der erhaltenen Polymerschmelze zur einander angeordneten Rührwellen (14, 15, 16) ge- Verfügung.
sich zwischen den planparallelen Wänden und recht- 20 Für die Aufarbeitung von thermoplastischen Polywinklig dstzn erstreckenden Einzugteils der Stopf- merabfällen stehen Vorrichtungen zum Wiederaufschnecke (5) angeschlossen ist und daß das Rühr- schmelzen mit anschließender Filtration, Verformung werk aus mit gegenseitigen Abständen parallel zu- und Verfestigung der erhaltenen Polymerschmelze zur einander angeordneten Rührwellen (14, 15, 16) ge- Verfügung.
bildet ist die sich zwischen den planparallelen Wan- 25 Schwierigkeiten bereiten dabei insbesondere die erden
achsparalfel zur Stopfschnecke erstrecken und wähnten voluminösen Pclymerabfälle der Chemiefaseran
diesen Wänden gelagert sind Industrie, weil diese lach der erforderlichen Vorzerklei-
2. Stopfwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn- nerung nur ein Schüttgewicht von etwa 0,1 bis 0,15 kg/1
zeichnet daß auf den Trichter (4) ein Vorratsbehäl- besitzen, also von daunenähnlicher Struktur sind, was
ter (6) unmittelbar aufgesetzt ist der über seine Hö- 30 ihre kontinuierliche Zuführung zum Aufschmelzaggrehe
durchgehend einen gleichbleibenden der oberen gat d. h. zur Schneekenmaschine, problematisch macht
Trichteröffnung entsprechenden Querschnitt auf- weil das Gut in die Extruderschnecken nur ungleichmäweist
wobei im Vorratsbehälter auf seine Höhe ver- ßig eingezogen wird. Man hat daher schon Stopfschnekteiit
mehrere Rührkellen (18,19,20) angeordnet und ken am Extrudereintrag vorgesehen, da die Schnitzel
parallel zu den Rührwelleit (14, "5,16) im Trichter (4) 35 beim Siloaustrag zu Brückenbildungen führen können
ausgerichtet sind. und damit Störungen in der Dosierung hervorrufen.
3. Stopfwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge- Bei einem bekannten Stopfwerk (DE-OS 20 12 344)
kennzeichnet daß an den Riihrwellen (14,15,16; 18, der eingangs bezeichneten Gattung ist eine vertikal an-19,
20) und rechtwinklig dazu sich zum freien Ende geordnete Stopfschnecke innerhalb eines im oberen Behin
verjüngende Rührfinger (17, 21) befestigt sind, 40 reich konischen und im unteren Bereich zylindrischen
wobei die Rührfinger zueinander versetzt angeord- Trichters vorgesehen, wobei oberhalb der Stopfschneknet
sind und sich bei benachbarten Rührwellen in ke und innerhalb des konischen Trichterbereichs an der
Projektionsrichtung der Rührwellen gesehen mit in- Stopfschneckenwelle sich damit drehende Arme eines
ren äußeren Kreiswegen nicht überlappen, und daß Rührwerks angebracht sind. Bei diesem Stopfwerk werdie
Rührfinger jeweils in der Nähe der benachbarten 45 den die Polymerabfälle jedoch nicht in einer die ge-Wände
des Trichters (4) bzw. des Vorratsbehälters fürchtete Brückenbildung im Trichter verhindernden
(6) enden. Weise durch das Rührwerk ausreichend aufgelockert
4. Stopfwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, Außerdem beschränkt sich der Einzugsbereich der
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden in Förder- Stopfschnecke auf die verhältnismäßig kleine Ringzone
richtung konvergierenden Wände (9, 10) des Trich- 51 am Übergang zwischen dem konischen Bereich und
ters (4) in der Nähe ihrer unteren Enden mit über dem zylindrischen Bereich des Ί richters, wodurch eine
ihre Länge, parallel zur Stopfschnecke (5), sich Brückenbildung noch begünstigt wird,
durchgehend erstreckenden Perforationsfeldern (25) Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stopfversehen sind, die von außen durch Zuführungsta- werk zur Vorverdichtung zerkleinerter voluminöser Poschen (26) für Warmluft abgedeckt sind. 55 lymerabfälle bereitzustellen, das sich für eine breite Pa-
durchgehend erstreckenden Perforationsfeldern (25) Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stopfversehen sind, die von außen durch Zuführungsta- werk zur Vorverdichtung zerkleinerter voluminöser Poschen (26) für Warmluft abgedeckt sind. 55 lymerabfälle bereitzustellen, das sich für eine breite Pa-
5. Stopfwerk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, lette chemisch unterschiedlicher thermoplastischer
dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfschnecke (5) Kunststoffe und deren Mischungen unabhängig von der
ein Kompressionsverhältnis zwischen 1 :4 und 1 :5 Abfallart eignet, Brückenbildungen bei der Aufgabe der
besitzt. Abfälle in den Horizontalschneckenextruder und damit
60 Förderstörungen im kontinuierlichen Betrieb sicher
verhindert und nur geringe InvestitionS' und Betriebs^
kosten erforderlich macht.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch ge-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Stopfwerk zur Vor- löst, daß der Trichter von rechtwinklig aneinandergrenverdichtung
zerkleinerter voluminöser Polymerabfälle 65 zenden Wänden gebildet ist, wobei er über seine Höhe
unterschiedlicher Struktur für einen Horizontalschnek- durchgehend zwei gegenüberliegende planparallele
kenextruder zum Wideraufschmelzen der Po'ymerab- Wände und zwei gegenüberliegende in Förderrichtung
fälle, mit einem senkrecht zur Schneckenextruderachse stetig konvergierende Wände aufweist, an deren untere
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