DE2702042C3 - Einhangeeinrichtung für Aktenordner - Google Patents
Einhangeeinrichtung für AktenordnerInfo
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- DE2702042C3 DE2702042C3 DE19772702042 DE2702042A DE2702042C3 DE 2702042 C3 DE2702042 C3 DE 2702042C3 DE 19772702042 DE19772702042 DE 19772702042 DE 2702042 A DE2702042 A DE 2702042A DE 2702042 C3 DE2702042 C3 DE 2702042C3
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- spring
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F13/00—Filing appliances with means for engaging perforations or slots
- B42F13/16—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings
- B42F13/20—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges
- B42F13/22—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed
- B42F13/24—Filing appliances with means for engaging perforations or slots with claws or rings pivotable about an axis or axes parallel to binding edges in two sections engaging each other when closed wherein one section is in the form of fixed rods
Landscapes
- Springs (AREA)
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
Description
tung gemäß Fig. 1 entlang der Linie V-V in Fig. 1 mit
einer ersten Ausführungsform einer Feder,
F i g. 6 einen Längsschnitt durch die Einhängeeinrichtung gemäß F i g. 1 entlang der Linie V-\ in F i g. 1 mit
einer zweiten Ausführungsform der Feder,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht der Feder in Fig. 6,
F i g. 8 einen Längsschnitt durch die Einhängeeinrichtung gemäß Fig. 1 entlang der Linie V-V in Fi g. 1 mit
einer drittpn Ausführungsform der Feder, und
F i g. 9 einen Längsschnitt durch die Einhängeeinrichtung gemäß F i g. 1 entlang der Linie V-V in F i g. 1 mit
einer vierten Ausführungsform der Feder.
Bei einer in Fi g. 1 dargestellten Einhängeeinrichtung
10 sind eine Grundplatte 12, Einhängestifte 14 und 16, Lagerstellen 18 und 20 sowie ein Bock 22 zur Lagerung
eines Betätigungshebels 24 aus einem Stück geformt und beispielsweise als Kunststoffspritzteil ausgebildet.
Der Bock 22 besteht dabei aus zwei Ljnkrecht zur Grundplatlenebene siehende Laschen 26 und 28, wobei
es auch möglich wäre, nur eine Lasche vorzusehen. In Ihrem oberen Bereich sind die Laschen 26 und 28 durch
einen als Achse mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildeten Lagerbolzen 30 verbunden. Dieser Lagerbolzen
verleiht dem Bock 22 zusätzliche Stabilität. Außerdem dient er zur Lagerung des Betätigungshebels
24. Der Betätigungshebel 24 ist mit einer im Querschnitt Im wesentlichen kreisförmigen Lagerpfanne 32 versehen,
welche den Lagerbol/en 30 umgibt. Die Lagerpfanne weist einen nach oben geöffneten Einschnappschlitz
34 auf, welcher ein Einrasten der Lagerpfanne aul den Lagerbol/en ermöglicht. Die Lagerstellen 18 und 20 sind
als in Richtung auf den Block 22 offene Winkelstücke ausgebildet, in die Achsenteile 36 eines Bügels 38
eingeklemmt sind. Zur ausschließlichen oder auch zusätzlichen Halterung der Achsenteile 36 in den
Winkelstücken der Lagcrstcllen 18 und 20 ist jeder Lagerstelle ein wenig über der Grundplatte vorstehender
Noppen 40 vorgelagert, welcher aus den 1 i g. 2 und 3 ersichtlich ist. Der Bügel 38 ist im Bereich der
Grundplatte 12 mit einer Kröpfung 42 versehen, die aus zwei Schenkeln 44 und einem Steg 46 besteht. Der Steg
46 verläuft beim auf der Grundplatte angeordneten Bügel 38 zwischen den Laschen 26 und 28.
Im Bereich der Lasche 28 des Bocks 22 befindet sich eine Drahtfeder 48, die mit ihrem Mittelbereich 50 auf
der Grundplatte 12 aufliegt und mit ihren freien Enden von unten geg:n die Schenkel 44 der Kröpfung 42
drückt. Durch die Wirkung dieser Feder wird der Bügel nach dem Hochheben des Betätigungshebels 24 von den
Einhängestiften 14 und 16 gelöst und geöffnet.
Die Lasche 28 weist im Bereich des Lagerbolzens 30 eine Breite auf, die zur möglichst leichten Ausführung
der Lasche dem Durchmesser des Lagerbolzens entspricht. Von dort erweitert sich die Lasche 28 nach
unten und geht im Bereich der Feder 48 in eine die Feder seitlich abstützende Leiste 52 über. Diese Leiste
52 dient darüberhinaus zur Versteifung de> Grundplatte
in diesem Bereich. Die dünne Drahtfeder 48 kann platzsparend an der Lasche 2? inliegend und mit dem
Mittelbereich 50 auf der Grundplatte 12 aufliegend angeordnet sein. Da die Feder bei dieser Ausgestaltung
nicht mit mehreren Teilen sich gegen die Grundplatte abstützt, können größere Bereiche der Platte, die noch
später zu beschreiben sind, ausgespart werden. Zur zusätzlichen Abstützung der Feder 48 ist neben der
Lasche 28 parallel zu diespr ein Steg 54 angeordnet. Dieser Steg 54 und die Noppen 40 sind ebenfalls
einstückig mit der Grundplatte geformt und gespritzt.
In F i g. 5 bis 9 sinG vier Ausführungsformen der Feder 48 dargestellt Alle Federn sind im weitesten Sinne als
V-förmige Drahtfedern ausgebildet, die mit ihrem Mitulbereich, d. h. mit dem Verbindungsbereich der
Schenkel der Feder auf der Grundplatte aufliegen. Die in Fig. 5 und in Fig. 1 dargestellte Feder 48a ist im
Mittelbereich spitz ausgebildet .und lieg; mit der Spitze
auf der Grundplatte 12 auf. Hierzu kann insbesondere in der Grundplatte eine Vertiefung 56 vorgesehen sein, in
der der Mittelbereich der Feder liegt. Diese Vertiefung kann hinsichtlich ihrer Querschnittsform der gespreizten
Form der Feder angepaßt sein. Durch diese Vertiefung ist die Feder gegenüber Verrutschen auf der
Grundplatte 12 gesichert. Die seitliche Führung erfolgt durch die Leiste 52 und den Steg 54, der auch kürzer
ausgebildet sein kann, als in F i g. 1 dargestellt wird.
Die in F i g. b und 7 dargestellte Feder 486 ist ebenfalls im weitesten Sinne V-förmig und im
Mitlelbereich spitz ausgebildet. Auch diese Feder liegt mit der Spitze in einer Vertiefung 58. Diese Feder 486 ist
doppellagig ausgebildet indem die freien Enden der ersten Lage 60 zur Bildung einer parallel zur aurch die
erste Lage 60 gebildeten Ebene liegenden zweiten Lage 62 umgebogen sind. Zwischen den Lagen 60 und 62 der
Feder 48i> befindet sich ein Zwischenraum 64. in der im
eingebauten Zustand der Feder 48Z> sich die Lasche 28
befindet. Dadurch ist die Feder derartig abgestutzt, daß bei der Verwendung dieser Feder der Steg 54 in F 1 g. 1
entfallen kann. In besonderer Ausgestaltung kann der freie Endbereich 66 der doppellagigen Feder 48/j leicht
den Schenkel der Kröpfung hintergreifend abgebogen sein.
Die in Fig. 8 dargestellte Feder 48c ist ebenfalls im
entspannten Zustand, d. h. im nicht eingebauten Zustand, im wesentlichen V-förmig ausgebildet, wobei
allerdings der Mittelbereich dieser Feder 48c eine im eingebauten Zustand nach unten weisende Kröpfung 68
aufweist, die in einer in der Grundplatte 12 befindlichen Vertiefung 70 liegt. Zur zusätzlichen Abstützung der
Feder in ihrer Längsrichtung können am Rand der Vertiefung 70 Vorsprünge 72 vorgesehen sein.
Eine vierte Ausführungsform der Feder 48 ist in Fig.9 dargestellt. Diese Feder 48c/ ist im entspannten,
d. h. im ausgebauten Zustand im weitesten Sinne V-förmig ausgebildet, wobei der Miltelbereich dieser
Feder 48c/ eine Schlinge 74 bildet, die in einer in der Grundplatte 12 befindlichen Vertiefung 76 liegt und sich
in Längsrichtung zusätzlich gegen Vorsprünge 78 abstützt.
Bei allen Ausführungsformen der Federn sind diese als Drahtfedern ausgebildet, die sich nur mit ihrem
Mittelbereich an einer Stelle auf der Grundplatte 12 abstützen und mit ihren freien Enden gegen die
Unterseite der Schenkel 44 der Kröpfung 42 des Bügels 38 drücken.
In Fig. 2, 3 und 4 ist ein einheitliches, insbesondere
aus Kunststoff spritzgegossenes Gebilde dargestellt, welches die Einhängestifte 14 und 16, die Laschen 26 und
28, den Lagerbolzen 30, die Lagerstellen 18 und 20, die Noppen 40 und den Steg 54 umfaßt, die einstückig mit
der Grundplatte 12 ausgebildet sind. In der Grundplatte 12 befinden sich außerdem Befestigungsbohrungen 80.
Zur Herabsetzung des Gesamtgewichtes und der für die Herstellung des Gebildes notwendigen Menge an
kostspieligem Material sind in der Grundplatte mehrere Durchbrechungen und Ausnehmungen vorgesehen.
Diese Durchbrechungen und Ausnehmungen sind
insbesondere aus Fig.2 und Fig.4 ersichtlich. Im
Bereich der Grundplatte 12 zwischen den Fußpunkten der Einhängestifte 14 und 16 und dem Bock 22 befindet
sich derart eine erste Durchbrechung 82, daß zwischen den Fußpunkten der Einhängestifte 14 und 16 eine
Versteifungsbnicke 84 verbleibt. Im Bereich der Grundplatte 12 zwischen dem Bock 22, der jeweiligen
Lagerstelle 18 bzw. 20 und dem Fußpunkt eines jeweiligen Einhängestiftes 14 bzw. 16 befindet sich
derart eine zweite Durchbrechung 86, daß zwischen dem Fußpunkt des Einhängestiftes 14 bzw. 16 und der
Lagerstelle 18 bzw. 20, zwischen der Lagerstelle 18 bzw. 20 sowie dem Fußpunkt des Einhängestiftes 14 bzw. 16
und dem Bock 22 eine Versteifungsbrücke 81, 83 und 85 verbleibt. Im Bereich der Grundplatte 12 zwischen den
Laschen 26 und 28 des Bocks 22 und unter dem Betätigungshebel 24 befindet sich eine dritte Durchbrechung
88, wobei zwischen der Durchbrechung 88 und der Durchbrechung 86 ein Steg verbleibt. Schließlich ist
der Bereich 90 der Grundplatte 12 zwischen den Lagerstellen 18 und 20 und dem die Feder 48 seitlich
abstützenden Steg 54 vollständig ausgenommen.
Wie sich aus F i g. 4 eindeutig ergibt, sind darüberhinaus in der Unterseite der nicht durchbrochenen
Bereiche der Grundplatte 12 Ausnehmungen 92 vorgesehen, die die Grundplatte nicht durchdringen.
Wenn es jedoch die Gesamtsteifigkeit der Platte erlaubt, können diese Ausnehmungen 92 auch als
Durchbrechungen vorgesehen sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Einhängeeinrichtung für Aktenordner, umfassend zwei auf einer Grundplatte feststehend
angeordnete Einhängestifte zur Aufnahme der gelochten Aktenteile, einen auf der Grundplatte in
zwei Lagerstellen schwenkbar gelagerten Bügel mit einem sich in Richtung der Schwenkachse erstrekkenden,
zwischen den Lagerstellen mit einer Kröpfung versehenen Achsenteil sowie mit zwei
bogenförmigen Armen, weiche eine geschlossene, auf den Einhängestiften aufsitzende Lage sowie eine
geöffnete, von den Einhängestiften abgehobene Lage einnehmen können, sowie umfassend einen auf
der Grundplatte angeordneten Block mit einem Lagerbolzen zur schwenkbaren Lagerung v'ines mit
einer Lagerpfanne versehenen, auf den Steg der Kröpfung des Bügels drückenden Betätigungshebels
und eine gegen die dem Betätigungshebel gegenüberliegenden Seite der Kröpfung wirkende Feder,
dadurch gekennzeichnet, daß die Feder als auf die Schenkel (44) der Kröpfung (42) des Bügels
(38) wirkende Drahtfeder (48) ausgebildet ist.
2. Einhängeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kröpfung (42) des Bügels
(38) um eine Lasche (28) des Bocks (22) gelegt ist und die gegen die Unterseite der Schenkel (44) der
Kröpfung (42) des Bügels (38) drückende Drahtfeder (48) an der Lasche (28) geführt ist.
3. Einhängeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtfeder (48) auf der der
Lasche (28) gegenüberliegenden Seite an einem parallel zur Lasche (28) verlaufenden Steg (54)
geführt ist.
4. F.inhängeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder
(48) im wesentlichen V-förmig ausgebildet ist.
5. Einhängeeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbercich (50) der
V-förmigen Feder (48,-ijspitz ausgebildet ist.
6. Einhängeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder
(48d)m ihrem Mittelbereich eine Schlinge (74) bildet.
7 Einhängeeinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (48c) im Mittelbereich eine im eingebauten Zustand
nach unten weisende Kröpfung (68) aufweist.
8. Einhängeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder
(48b) doppellagig ausgebildet ist, indem die freien Enden der ersten Lage (60) zur Bildung einer parallel
zur durch die erste Lage (60) gebildeten Ebene liegenden zweiten Lage (62) umgebogen sind und
daß zwischen den Lagen (60, 62) ein Zwischenraum (64) verbleibt, in dem eine Lasche (28) des Bocks (22)
liegt.
9. Einhängeeinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Endbereich (66) der
doppellagigen Feder (4Sb) leicht den Schenkel (44) der Kröpfung (42) hiniergreifend abgebogen ist.
10. Einhängeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mittelbereich (50) der Feder (48) in einer Vertiefung (56,58,70,76) der Grundplatte (12) liegt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einhängeeinrichtung für Aktenordner, umfassend zwei auf einer
Grundplatte feststehend angeordnete Einhängestifte zur Aufnahme der gelochten Aktenteile, einen auf der
Grundplatte in zwei Lagerstellen schwenkbar gelagerten Büge! mit einem sich in Richtung der Schwenkachse
erstreckenden, zwischen den Lagerstellen mit einer Kröpfung versehenen Ach^enteil sowie mit zwei
bogenförmigen Armen, welche eine geschlossene, auf ίο den Einhängestiften aufsitzende Lage sowie eine
geöffnete, von den Einhängestiften abgehobene Lage einnehmen können, sowie umfassend einen auf der
Grundplatte angeordneten Bock mit einem Lagerboizen zur schwenkbaren Lagerung eines mit einer
Lagerpfanne versehenen, auf den Steg der Kröpfung des Bügels drückenden Betätigungshebels und eine
gegen die dem Betätigungshebel gegenüberliegenden Seite der Kröpfung wirkende Feder.
Derartige Einrichtungen sind aus der DE-AS 17 61640 und der DE-AS 22 11 114 bekannt. Diese
bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie sowohl zu schwer, als auch mit einem zu großen
Materialaufwand hergestellt werden müssen, um eine sicher; Funktionsweise zu garantieren. Darüber hinaus
sind die Einrichtungen hinsichtlich ihrer Herstellung sowie ihrer Montage verhältnismäßig aufwendig und
teuer.
Daher besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Einhängeeinrichtung der eingangs genannten Gattung
ίο zu schaffen, die bei einfachstem Herstellungs- und
Montageaufwand und einer sicheren sowie dauerhaften Funktionsweise möglichst leicht und mit möglichst
geringem Materialaufwand herstellbar ist.
Als Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Feder als auf die Schenkel der
Kröpfung wirkende Drahtfeder ausgebildet ist.
Eine derartige Feder ist nicht nur für sich relativ klein,
von geringem Gewicht, sondern darüber hinaus auch insofern von Vorteil, daß sie für ihre Anbringung relativ
•Ό wenig Platz benötigt und sich darüber hinaus an einer
einzigen Stelle der Grundplatte abstützen läßt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, größere Bereiche der
Grundplatte mit Durchbrechungen zu versehen.
Nach einer bevorzugten, platzsparenden und funktionssicheren Ausführungsform ist die Kröpfung des
Bügels um eine Lasche des Bocks gelegt, wobei die gegen die Unterseite der Schenkel der Kröpfung des
Bügels drückende Drahtfeder an der Lasche geführt ist.
Zur besseren Führung der Drahtfeder kann diese auch auf der der Lasche gegenüberliegenden Seite an einem
parallel zur Lasche verlaufenden Steg geführt sein.
Vorteilhafte Ausgestaltungsformcn der Feder ergeben sich aus den Ansprüchen 4 bis 9.
Eine Maßnahme zur sicheren Festlegung der Feder ergibt sich aus dem Anspruch 10.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen beschrieben, die in der Zeichnung dargestellt
sind. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung einer Einhängeeinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Grundplatte der Einhängeeinrichtung zusammen mit allen mit dieser
einstückig ausgebildeten Teilen,
Fig.3 eine Seitenansicht der Grundplatte gemäß &5 Fig. 2,
Fig.4 eine Ansicht der Unterseite der Grundplatte
gemäß Fig. 2,
F i g. 5 einen Längsschnitt durch die Einhängecinrich-
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772702042 DE2702042C3 (de) | 1977-01-19 | 1977-01-19 | Einhangeeinrichtung für Aktenordner |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19772702042 DE2702042C3 (de) | 1977-01-19 | 1977-01-19 | Einhangeeinrichtung für Aktenordner |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2702042A1 DE2702042A1 (de) | 1978-07-20 |
DE2702042B2 DE2702042B2 (de) | 1979-10-04 |
DE2702042C3 true DE2702042C3 (de) | 1980-06-19 |
Family
ID=5999033
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19772702042 Expired DE2702042C3 (de) | 1977-01-19 | 1977-01-19 | Einhangeeinrichtung für Aktenordner |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2702042C3 (de) |
Families Citing this family (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0207060A1 (de) * | 1985-06-03 | 1986-12-30 | Karl Bene & Co. Fabrik für Bürobedarf Aktiengesellschaft | Betätigungsbügel für Verschlussmechanik von Ordnern |
FR2672244B1 (fr) * | 1991-02-04 | 1995-02-03 | Hertschuh A Mecarex Sa | Levier de mecanisme de fermeture pour classeur. |
DE4120720A1 (de) * | 1991-06-22 | 1992-12-24 | Leitz Fa Louis | Ordnermechanik |
DE4120717A1 (de) * | 1991-06-22 | 1992-12-24 | Leitz Fa Louis | Ordnermechanik |
DE4428113A1 (de) * | 1994-08-09 | 1996-02-15 | Leitz Louis Kg | Ordnermechanik |
DE10246448B4 (de) * | 2002-10-04 | 2006-05-18 | Esselte Leitz Gmbh & Co. Kg | Ordnermechanik |
JP4804905B2 (ja) * | 2005-12-09 | 2011-11-02 | 株式会社キングジム | 書類等の綴じ具 |
-
1977
- 1977-01-19 DE DE19772702042 patent/DE2702042C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2702042A1 (de) | 1978-07-20 |
DE2702042B2 (de) | 1979-10-04 |
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