DE2701065A1 - Schaltungsanordnung zum wiederherstellen der bezugslinie - Google Patents
Schaltungsanordnung zum wiederherstellen der bezugslinieInfo
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03K5/003—Changing the DC level
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- Nonlinear Science (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. H. Wiickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. AAVeickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
SP 97-3 RS g MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH 860 820
COMMISSARIAT A L'ENERGIE ATOMIQUE 29, rue de la Federation, 75752 Paris /Frankreich
Schaltungsanordnung zum Wiederherstellen der Bezugslinie
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Wiederherstellen der Basis- bzw. Bezugslinie. Diese Schaltungsanordnung
findet Anwendung auf elektronischem Gebiet, und zwar insbesondere in kernspektrometrischen Ketten bzw. Aufeinanderfolgen.
Die Schwankungen der Basis- bzw. Bezugslinie (hierfür wird nachstehend zusammenfassend der Begriff "Bezugslinie"
benutzt), die am Ausgang des Hauptverstärkers einer spektrometrischen Kette auftreten, erniedrigen grundsätzlich die
Auflösung der Apparatur, wenn die Impulsrate erhöht wird. Diese Schwankungen werden teilweise durch kapazitive Verbindungen
hervorgerufen, die an verschiedenen Stellen der spektrometrischen Kette vorgesehen sind. Diese Verbindungen tragen
zur Funktion der Übertragung des Polsystems in störender Weise bei, wodurch die unipolare Form des Signals verzerrt und das
Auftreten eines langen Schwanzes im Gefolge jedes Impulses hervorgerufen wird. Die statistische Überlagerung der Schwänze
ist mit der Grund für die Erscheinung des Schwankens des Basis- bzw. Bezugsniveaus.
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Um diese Erscheinung zu vermindern, wurde eine Technik der Polkompensation des Ladungsvorverstärkers angewandt,
aber diese Technik ermangelt der Präzision und führt zu ernsthaften Schwierigkeiten bei der Regelung bzw. Einstellung, die
ein nicht-lineares Verhalten der V/iderstände von sehr beträchtlichem Wert besitzt, welche in Gegenkopplung zum Vorverstärker
liegen. Daraus ergibt sich, daß die Polkompensation nur für einen Mittelwert der Zeitkonstanten des Vorverstärkers
verwirklicht wird, und daß das Signal, welches am Ausgang des HauptVerstärkers abgegeben wird, niemals vollständig
unipolar ist.
Andere Ursachen für die Instabilität des Bezugsniveaus sind mit parasitärem Rauschen niedriger Frequenz
verbunden, wie z.B. dem Brummen und der Klingneigung. Diese Rauscherscheinungen tragen zum Vergrößern bzw. Verbreitern
der Spitzen des Spektrums bei, und zwar selbst bei niedriger bzw. geringer Impulsrate.
Zum Befreien des Basis- bzw. Bezugsniveaus von parasitären Signalen niedriger Frequenz können zwei bekannte
Systeme angewandt werden, nämlich entweder Schaltungen, die am Ausgang des Hauptverstärkers angeordnet sind und als
"Wiederherstellungsschaltungen" bezeichnet werden, oder Schaltungen, die parallel zum Verstärker geschaltet sind und als
"Stabilisierungsschaltungen" bezeichnet werden.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung der ersteren Art, d.h. auf eine Wiederherstellungsschaltung,
die infolgedessen am Ausgang des Hauptverstärkers der spektrometrisehen Kette angeordnet ist. Die Funktion dieser
Wiederherstellungsschaltung besteht darin, sowohl die langsamen Schwankungen als auch das Rauschen niedriger Frequenz am
Ausgang des Verstärkers auszuschalten. Man kann diese Schal-
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tungsanordnung in gewisser V/eise als nicht-lineares Hochpaßfilter
ansehen, dessen Grenzfrequenz sich gemäß dem Niveau des Eingangssignals verändert.
Es sind bereits Wiederherstellungsschaltungen bekannt,
bei denen eine Konstantstromquelle benutzt wird, die nur während der Dauer der Impulse Strom abgibt, welche an die Schaltung
angelegt werden und den Verbindungskondensator während jedes Impulses lädt. Diese Art der Wiederherstellungsschaltung
hat den Nachteil, daß sie eine Dämpfung der Amplitude der Impulse bewirkt, eine Nicht-Linearität und eine Erhöhung
der Wiederherstellungszeit. Das hat zur Folge, daß die Auflösung ziemlich schnell in Abhängigkeit von der Impulsrate abnimmt.
Bezüglich dieser bekannten Technik sei hier auf die folgenden Veröffentlichungen hingev/iesen, deren Titel nachstehend
in deutscher Übersetzung angegeben werden: "Herabsetzung der Basislinienverschiebung bei der Impulsamplitudenmessung"
von L.B.Robinson in "Revue of Scientific Instruments", 32, 1057 (1961); "Hochpräzisions-Gleichstrom-Wiederherstellung"
von Chase und Poulo in "IEEE" Trans.Nucl.Sei. NS 14,
Nr. 1, 1967; und " Herabsetzung der spektralen Impulshöhenverzerrung mittels Gleichstrom-Wiederhersteilung und Ansammlungssperre"
von CW. Williams in "IEEE" Trans. Nucl.Sei. NS 15, Nr. 1 (1968), 297.
Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zum Wiederherstellen der Bezugslinie werden die vorerwähnten Nachteile
ausgeschaltet, weil bei dieser Schaltungsanordnung keine Stromquelle mit konstantem Strom während der Dauer der Impulse
verwendet wird, sondern eine Widerstandsschaltung, die zwei
unterschiedliche Größen annehmen kann, jenachdem, ob ein Impuls
an ihrem Eingang vorhanden oder nicht vorhanden ist.
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Es sind bereits derartige Schaltungen bekannt'y z.B.
ist in der Zeitschrift "Nuclear Instruments and Methods", Band 100, Nr. 2 vom 15. April 1972, auf den Seiten 349 bis
ein Aufsatz veröffentlicht worden, der den Titel (in deutscher Übersetzung) "Eine flexible Basislinien-Wiederherstellungsschaltung"
hat. Die erfindungsgemäße Schaltung zeichnet sich durch die spezielle Art und Weise aus, in der die Widerstandsschaltung verwirklicht worden ist, die zwei unterschiedliche
Werte annehmen kann.
Genauer charakterisiert, betrifft die Erfindung eine Schaltungsanordnung zum Wiederherstellen der Bezugslinie,
die folgendes aufweist:
(a) Eine erste Schaltung, die einen Eingang hat, der mit einem Verbindungs- bzw. Kopplungskondensator verbunden
ist, sowie einen Ausgang, der mit Masse verbunden ist, und einen Steueranschluß, über den ein Steuersignal angelegt wird,
das entweder eine erste oder eine zweite Größe haben kann; wobei diese erste Schaltung zwischen ihrem Eingang und ihrem
Ausgang einen Widerstand aufweist, dessen Größe entweder gleich einer ersten Größe RQ ist, die gering bzw. niedrig ist,
wenn das Steuersignal seine erste Größe hat, oder dessen Größe einen zweiten Wert Rc» hat, der gegenüber RQ sehr groß
ist, wenn das Steuersignal seine zweite Größe annimmt bzv/. hat;
(b) eine zweite Schaltung nach Art eines Sctwellwertdiskriminators,
dessen Eingang mit dem Eingang der vorerwähnten ersten Schaltung und dessen Ausgang mit dem vorerwähnten
Steueranschluß verbunden ist, wobei diese zweite Schaltung an ihrem Ausgang das Steuersignal liefert, dessen erste Größe
erhalten wird, wenn die am Eingang der zweiten Schaltung anliegende Spannung unterhalb eines Schwellwerts liegt, und
dessen zweite Größe erhalten wird, wenn die am Eingang anliegende Spannung oberhalb dieses Schwellwerts liegt;
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und die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zeichnet sich dadurch
aus, daß die erste Schaltung einen Verstärker A, aufweist,
dessen Eingang über einen Kommutator mit zv/ei Eingängen und einem Ausgang entv/eder mit dem Ausgang eines ersten Verstärkers
A^ oder mit dem Ausgang eines zweiten Verstärkers Ap
verbunden ist, wobei der Kommutator, der nachstehend auch als Umschalter bezeichnet wird, einen Steueranschluß hat, der den
Steueranschluß der ersten Schaltung bildet, und wobei ferner der Verstärker A1 einen negativen Eingang hat, der einerseits
über einen Eingangswiderstand R mit dem vorerwähnten Kondensator und andererseits über einen Widerstand Rf mit dem Ausgang
des Verstärkers A, verbunden ist, während der positive
Eingang des Verstärkers A1 mit Masse verbunden ist; und wobei
außerdem der Verstärker Ap einen negativen Eingang aufweist,
der einerseits mit dem Ausgang des Verstärkers A, und andererseits
über einen Widerstand R mit Masse verbunden ist, während der positive Eingang des Verstärkers Ap mit dem negativen
Eingang des Verstärkers A1 verbunden ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand einiger, in den Figuren der Zeichnung im Prinzip dargestellter, besonders bevorzugter
Ausführungsformen näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein Ubersichtsschaltbild, das repräsentativ für die Art von Schaltungen zum Wiederherstellen der Bezugslinie ist, auf die sich die Erfindung bezieht;
Fig. 2 ein Ubersichtsschaltbild einer Wiederherstellungsschaltung nach der Erfindung;
Fig. 3 ein spezielles Ausführungsbeispiel dieser Schaltung;
Fig. 4 ein spezielles Ausführungsbeispiel einer vollständigen
Wiederherstellungsschaltung nach der Erfindung, und zwar für den Fall, daß die Diskriminatorschaltung unipolar
ist; und
Fig. 5 ein spezielles Ausführungsbeispiel einer bipolaren Diskriminatorschaltung, die anstelle der unipolaren
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Diskriminatorschaltung in Fig. 4 verwendet werden kann..
In Fig. 1 ist ein Übersichtsschema für Schaltungen zum Wiederherstellen der Bezugslinie von der Art, auf die sich
die Erfindung bezieht, gezeigt. Diese Schaltung weist sehr schematisch folgendes auf: einen Eingang 2, an dessen.
Anschlüsse die Eingangsspannung Ve angelegt wird, die von einem nicht dargestellten Hauptverstärker abgegeben wird, und
einen Ausgang 4, an dem eine Spannung Vs abgegeben wird. Zwischen dem Eingang und Masse ist ein Verbindungs- bzw. Kopplungskondensator
der Größe C angeordnet, dem das Bezugszeichen 6 zugeordnet ist, und eine Schaltung 8, die zwei Widerstandswerte
aufweisen kann, nämlich einen ersten Wert R , der sehr gering ist, und einen zweiten Wert Rco , der sehr groß
ist; eventuell kann eine Impedanzanpassungsschaltung 10 zwischen der Schaltung 8 und dom Ausgang 4 vorgesehen sein.
Die Funktionsweise einer solchen Schaltung ist in großen Zügen folgende: Wenn kein Impuls am Eingang 2 anliegt,
dann ist das Rauschniveau allgemein unterhalb eines vorbestimmten Schwellwerts. Der Widerstand der Schaltung 8 hat infolgedessen
den Wert R , und die Zeitkonstante der Gesamtheit, die von dem Kondensator 6 und der Widerstandsschaltung 8 gebildet
wird, ist T = RQC, was einer Grenzfrequenz von 1/R0C entspricht.
Die langsamen Rauschkomponenten, die vor dem Kopplungskondensator erscheinen, werden infolgedessen herausgefiltert,
und zwar umso besser, je breiter ihre Frequenz unterhalb der erwähnten Grenzfrequenz liegt.
Wenn ein Impuls vorhanden ist, dessen Amplitude das Schwellwertniveau überschreitet, dann ändert die Schaltung 8
ihren Zustand und weist einen sehr erhöhten Widerstand R00
auf. Die Zeitkonstante T0* = R00 C wird infolgedessen sehr
groß, und die Grenzfrequenz nähert sich dem Wert Null. Das hat zur Folge, daß die Komponenten des Signals nur einer minimalen
Dämpfung unterworfen werden.
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'40-
Am Ende des am Eingang angelegten Impulses kehrt die
Restitutionsschaltung 8 wieder in ihren anfänglichen Zustand zurück, und ihr Widerstand nimmt wieder den Wert R an. Die
geringe Ladung, die sich in der Kapazität 6 während der Dauer des Impulses angesammelt hat, entlädt sich nach einer Exponentialgleichung,
deren Zeitkonstante T = RC ist. Ein leichter Schwanz folgt jedem Impuls, und zwar mit einer Amplitude
und einer Rückkehrschnelligkeit zum Grund- bzw. Bezugsniveau, die proportional 1/Tco bzw. 1/TQ ist.
Damit dieser Schwanz geschwächt bzw. gedämpft wird und damit die Restititution bzw. Wiederherstellung beschleunigt
wird, sollte das Verhältnis T0^ /T so hoch wie möglich
sein, wodurch gleichzeitig die Wirksamkeit bzw. Leistungsfähigkeit bzw. der Wirkungsgrad der Wiederherstellungsschaltung
verbessert wird, und zwar insbesondere bei erhöhten Impulsraten.
Die Fig. 2 zeigt den Aufbau einer Schaltungsanordnung
zum Wiederherstellen der Grund- bzw. Bezugslinie in erfindungsgemäßer Ausbildung. Diese Wiederherstellungsschaltungsanordnung
weist grundsätzlich zwei Schaltungen auf, nämlich eine erste Schaltung, der das Bezugszeichen 12 zugeordnet ist
und die zwei Widerstandswerte RQ und R00 haben kann, sowie eine
zweite Schaltung, die das Bezugszeichen 14 hat und eine Diskriminatorschaltung
ist, deren ins einzelne gehender Aufbau anhand der Fig. k und 5 für ein Ausführungsbeispiel beschrieben
wird. Die Impedanzanpassungsschaltung 10 und die Diskriminatorschaltung
14 sind übliche und bekannte Schaltungen. Die Erfindung zeichnet sich daher im wesentlichen durch die Schaltung
12 aus, und zwar in Kombination mit den erwähnten, bekannten Schaltungen.
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Die Schaltung 12 weist einen Eingang 16 und einen Steueranschluß 18 auf. Der Eingang 16 ist über einen Eingangswiderstand
R mit dem Kondensator 6 verbunden. Der Steueran-Schluß
18 ist mit der Diskriminatorschaltung 14 verbunden.
Die Schaltung 12 weist drei Verstärker A1, Ap und A, auf. Der
Eingang des Verstärkers A, ist je nach dem Zustand eines Umschalters
20, der zwei Eingänge und einen Ausgang besitzt, mit dem Ausgang des Verstärkers A1 oder mit dem Ausgang des Verstärkers
Ap verbunden. Der Umschalter 20 wird durch die Signale
gesteuert, die über den Steueranschluß 18 zugeführt werden.
Zwischen den negativen Eingang des Verstärkers A1 und
den Ausgang des Verstärkers A, ist ein Widerstand R~ geschaltet,
und zwischen den negativen Eingang des Verstärkers Ap
und den Ausgang des Verstärkers A, ist ein Widerstand R geschaltet.
Der negative Eingang des Verstärkers A1 und der
positive Eingang des Verstärkers A2 sind miteinander verbunden.
Zur Vereinfachung der Erläuterung der Funktionsweise dieser Schaltung sind bestimmte Schaltungsstellen (M, N und H)
sowie die Eingänge des Umschalters (P und Q) mit Bezugszeichen versehen.
Die Funktionsweise dieser Schaltung ist folgende: Wenn am Eingang 2 kein Impuls anliegt, dann befindet sich der
Umschalter 20 in seiner Position Q (das ist der Fall, der in Fig. 2 dargestellt ist), und die Verstärker A1 und A, sind in
Reihe geschaltet und über den Widerstand R^ gegengekoppelt.
Die Stelle N repräsentiert infolgedessen die fiktive Masse, und zwar in der Weise, daß die Zeitkonstante T dieser Schaltung
gleich CRe ist.
Wenn ein am Eingang 2 erscheinender Impuls vorhanden ist, dann verändert die Diskriminatorschaltung 14 die Größe des
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Steuersignals, das über den Anschluß 18 zugeführt wird,, wodurch
es zu einem Kippen bzw. Umschalten des Umschalters 20 kommt, der nun in die Position P übergeht. Die Verbindung zwischen
den Verstärkern A1 und A^ wird infolgedessen unterbrochen,
und die Stelle N repräsentiert nicht mehr die fiktive Masse. Nunmehr sind die Verstärker A2 und A-, in Reihe geschaltet
und durch den Widerstand R rückgekoppelt. Die Signale an jedem Anschluß des Widerstands Rf sind infolgedessen praktisch
gleich. Der Effektivwert des Widerstands R-, wird daher
gleich R~ A2A^, und A2A^ ist der Verstärkungsfaktor in der
offenen Schleife der Verstärker A2 und A, in Reihe.
Ebenso ist bei Nichtvorhandensein von Impulsen die
Zeitkonstante T gleich CR , und beim Vorhandensein von Impulsen geht sie in den Wert %x>
= C(Re + Rf A2A3) über. Das
Verhältnis der beiden Zeitkonstanten ist daher folgendes:
Too Rf
T^- = 1 + τς A2A3*
Dieses Verhältnis kann theoretisch nach Unendlich gehen, wenn man einen Widerstand R von hohem Wert zwischen den negativen
Eingang des Verstärkers A2 und Masse hinzufügt. Das neue Verhältnis
T0O /T wird dann unter Berücksichtigung dieses Widerstandes
R wie folgt:
TT" = 1 + n~ : ~~~r Cr"
ο ο 1 - AoA-,
Wenn man den Wert von R in der Weise einstellt bzw. nimmt,
daß er an den Verstärkungswert der offenen Schleife A2A, herankommt
bzw. sich diesem Wert nähert, dann geht das Verhältnis der Zeitkonstanten T00 /TQ nach Unendlich, was einer der Vorteile
ist, die die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung besitzt.
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Das Ausgangssignal der Schaltung der Fig. 2 kann entweder direkt am Ausgang des Verstärkers A-, abgenommen werden
(an der Stelle H), und in diesem Fall ist es zu bevorzugen, daß das Verhältnis R^/Ro = 1 ist, so daß das Niveau des
Hintergrundrauschens beim Nichtvorhandensein von Impulsen unverändert
bleibt; oder das Ausgangssignal der Schaltung der Fig. 2 kann an der Stelle M über eine Impedanzanpassungsschaltung
10 abgenommen werden, wodurch man eine größere Freiheit für die Wahl des Wertes von Rf hat.
Die Fig. 3 zeigt ein Schaltbild der Schaltung 12 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform. In dieser Schaltung
wird der Verstärker A1 von einer Differentialschaltung mit
zwei paarweise angeordneten, bipolaren oder Feldeffekt-Transistoren T^ und T2 gebildet, und der Verstärker A2 wird
von einer anderen Differentialschaltung mit zwei paarweise angeordneten bipolaren oder Feldeffekt-Transistoren T,und T^ gebildet.
Der Verstärker A, ist ein üblicher Verstärker mit großem Verstärkungsfaktor, von dem ein Ausführungsbeispiel in
Fig. 4 dargestellt ist. Die Umschaltungs- bzw. Kommutatorschaltung 20 wird von einer Differentialschaltung mit zwei
Transistoren Tc und Tg gebildet, die mit einer Stromquelle S
verbunden sind. Die Kommutationsschaltung 20 v/ird mittels eines Signals gesteuert, das zwischen den Anschlüssen 22 und 24
anliegt, und zwar in Form einer Spannung V^, die von der
Diskriminatorschaltung abgegeben v/ird, welche in einem Ausführungsbeispiel in Fig. 4 dargestellt ist.
Die Funktionsweise dieser Schaltung ist folgende: Wenn am Eingang 2 kein Impuls anliegt, dann gibt die Diskriminatorschaltung
eine Differentialspannung V^ ab, die so ist, daß die Basis des Transistors Tg negativer als diejenige des
Transistors T1- ist. Der gesamte Strom, der von der Stromquelle
S abgegeben wird, fließt infolgedessen in den Transistor T,-,
und der Transistor Tg bleibt gesperrt. Auf diese Weise ist die
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Differentialschaltung aus den Transistoren T. und T2 leitend,
während die aus den Transistoren T, und T^ bestehende Differentialschaltung
gesperrt ist. Der Punkt N stellt daher die fiktive Masse der in Reihe liegenden Verstärker A1 und A, dar.
Wenn ein Impuls erscheint bzw. vorhanden ist, dann ändert die Diskriminatorschaltung ihren anfänglichen Zustand
und erzeugt eine andere Differentialspannung V, von der Art,
daß die Basis des Transistors Tg bezüglich derjenigen des
Transistors Tr positiv ist. Infolgedessen geht der gesamte
Strom, der von der Stromquelle S geliefert wird, nun in den Transistor Tg. Die Zustände der Differentialschaltungen kehren
sich um, so daß nunmehr die aus den Transistoren T, und T^
bestehende Differentialschaltung in den leitfähigen Zustand übergeht, während die aus den Transistoren T1 und T2 bestehende
Differentialschaltung in den Sperrzustand übergeht. Die Spannung am Punkt N ist genau gleich derjenigen am Punkt H. Aufgrund
dieser Tatsache nehmen der Effektivwert des Widerstands R- und die Zeitkonstante beträchtlich zu.
In Fig. 4 ist ein besonderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltung zum Wiederherstellen der Bezugslinie bzw. des Bezugsniveaus nach der Erfindung dargestellt.
Diesem Schaltbild sind die Strukturen der Verstärker A-, A2
und der Umschaltungs- bzw. Kommutationsschaltungsanordnung, wie sie bereits in Fig. 3 veranschaulicht sind, erneut wiedergegeben,
und dieses Schaltbild zeigt darüberhinaus ein Ausführungsbeispiel des Verstärkers A,, der Diskriminatorschaltung
und der Ausgangsimpedanz-Anpassungsschaltung.
Der Verstärker A, weist die Transistoren T10, T11,
T12 und T1^ auf.
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Die Impedanzanpassungsschaltung 10 umfaßt zwei, aufeinanderfolgende
Emitterfolger. Der erste ist ein PNP-Transistor mit dem Bezugszeichen T.„, während der zweite ein NPN-Transistor
T2Q ist. Diese Anordnung ermöglicht es, im Ruhezustand
eine Ausgangsspannung zu erhalten, die in der Nähe von
Null liegt, und sie ermöglicht es weiterhin, die thermische Drift zu kompensieren, die durch jede der Basis-Emitter-Verbindungen
in Verbindung mit derjenigen der anderen Verbindung erzeugt wird. Die Konstantstromerzeuger T1- und T1Q haben den
Zweck, alle Veränderungen des Basisstroms der Emitterfolger in Abhängigkeit von dem Signalniveau zu unterdrücken, damit der
Eingangswiderstand gesteigert wird. Diese Anpassungsschaltung kann in gleicher Weise durch eine äquivalente Anordnung ersetzt
werden, in der gepaarte Feldeffekttransistoren verwendet sind, und zwar in der Weise, wie durch die Transistoren T ^ und T1,-in
Fig. 4 dargestellt ist.
Die Diskriminatorschaltung 14 eignet sich nur für unipolare,
positive Impulse. Damit die Stelle M mit geringer Eingangsimpedanz vom Eingang des Diskriminators D isoliert ist,
ist am Eingang dieser Schaltung eine Impedanzanpassungsschaltung
vorgesehen, welche die beiden Feldeffekttransistoren T1^
und T15 aufweist. Die Konfiguration des Netzes aus den Widerständen
R1, Rp und R5 definiert eine Schwellwertspannung von
etwa 50 mV und bewirkt eine Rückkopplung zwischen dem Ausgang und dem positiven Eingang des Diskriminators D. Diese Konfiguration
beschleunigt das Kippen bzw. Umschalten und verhindert, daß Schwingungen erzeugt werden, wenn das Niveau des Signals
am Eingang gleich dem Niveau des Schwellwerts ist. Im Ruhezustand befindet sich der Ausgang des Diskriminators D auf
dem logischen Niveau 1; er geht beim Vorhandensein eines positiven
Impulses am Eingang auf das Niveau Oiber. Das ist durch
die Kurvendarstellung 30 veranschaulicht. Die Diode D1 hat
einfach den Zweck, den Diskriminator vor allen Signalen zu schützen, die ein Niveau haben, das über der maximalen Differentialspannung
des Diskriminators liegt.
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Das Steuersignal 30 wird auf einen Transistor .Tg gegeben,
der gesperrt ist, wenn nicht irgendein Impuls am Eingang anliegt. Wenn ein positiver Impuls vorliegt, dann ändert
der Diskriminator seinen Zustand vom Zustand 1 in den Zustand 0, und der Transistor Tq wird leitend, so daß er ebenfalls einen
positiven Impuls an der Basis des Transistors Tg erzeugt, der
bewirkt, daß die Differentialschaltung aus den Transistoren Tr und Tg kippt, und zwar in Übereinstimmung mit den Erläuterungen,
die in Verbindung mit Fig. 3 gegeben worden sind.
Eventuell kann eine Null-Rückstellschaltung 32 angewandt werden, und ein Null-Rückstellimpuls 34 kann über einen
externen Steuereingang 36 auf den Transistor Tg gegeben werden,
so daß auf diese Weise die Differentialschaltung aus den Transistoren T,- und Tg in ihren anfänglichen Zustand zurückgebracht
wird.
Die Diskriminatorschaltung 14, die in Fig. 4 dargestellt
ist, funktioniert, wenn die Eingangsimpulse positiv
sind. Wenn das Eingangssignal bipolar ist, dann kann diese Diskrirainatorschaltung durch eine entsprechende Schaltung ersetzt
werden, z.B. durch eine solche Schaltung, wie sie in Fig. 5 dargestellt ist. Diese Schaltung weist einen Höhendiskriminator
Dj1 auf, der das positive Signal feststellt und
dessen Schwellwert etwa +50 mV beträgt, sowie einen Tiefendiskriminator
D,, der das negative Signal feststellt und dessen Schwellwert etwa -50 mV beträgt. Zwischen +50 mV und
-50 mV weist die Wiederherstellungsschaltung eine geringe Zeitkonstante auf. Außerhalb dieses Bereichs ist die Zeitkonstante
sehr groß. Der Diskriminator hat auch eine Impedanzanpassungsschaltung 40 sowie Logiktore 42 und 44 des
Typs NICHT-ODER. Wenn man diese Schaltung anwendet, dann wird ihr Ausgang 46 an die Basis des Transistors Tq, der In Fig.4
dargestellt ist, angelegt.
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Claims (7)
- Patentansprüche(^'J Schaltungsanordnung zum Wiederherstellen der Bezugslinie, die folgendes umfaßt:(a) eine erste Schaltung, die einen Eingang besitzt, der mit einem Verbindungs- bzw. Kopplungskondensator verbunden ist, sowie einen Ausgang, der mit Masse verbunden ist, und einen Steueranschluß, über den ein Steuersignal angelegt wird, das entweder einen ersten oder einen zweiten Wert haben kann; wobei die erste Schaltung zwischen ihrem Eingang und ihrem Ausgang einen Widerstand besitzt, dessen Wert entweder einen ersten geringen Wert RQ hat, wenn das Steuersignal seinen ersten Wert aufweist, oder einen zweiten, weit oberhalb von R liegenden Wert Rt*> hat, wenn das Steuersignal seinen zweiten Wert besitzt;(b) eine zweite Schaltung, die eine Diskriminatorschaltung mit Schwellwert ist, deren Eingang mit dem Eingang der ersten Schaltung und deren Ausgang mit dem Steueransdiuß der ersten Schaltung verbunden ist; wobei die zweite Schaltung an ihrem Ausgang das Steuersignal liefert, dessen erster Wert erhalten wird, wenn die am Eingang der zweiten Schaltung anliegende Spannung unterhalb eines Schwellwertes liegt, und dessen zweiter Wert erhalten wird, wenn die am Eingang anliegende Spannung oberhalb dieses Schwellwerts liegt; dadurch gekennzeichnet , daß die erste Schaltung (12) einen dritten Verstärker (A,) aufweist, dessen Eingang über einen Umschalter (20), der zwei Eingänge (P,Q) und einen Ausgang aufweist, entweder mit dem Ausgang eines ersten Verstärkers (A1) oder mit dem Ausgang eines zweiten Verstärkers (Ap) verbunden ist; wobei der Umschalter einen Steueranschluß (18) hat, der den Steueranschlaß der ersten Schaltung bildet; wobei weiter der erste Verstärker (A^) einen negativen Eingang besitzt, der einerseits über einen Eingangswiderstand (R.) mit dem Kondensator (6) und andererseits über einen zweiten709829/0758ORIGINAL INSPECTED• κ.Widerstand (R^) mit dem Ausgang (H) des dritten Verstärkers (A^) verbunden ist, wobei der erste Verstärker (A1) weiterhin einen positiven Eingang besitzt, der mit Masse verbunden ist; und wobei weiterhin der zweite Verstärker (A2) einen negativen Eingang besitzt, der einerseits mit dem Ausgang (H) des dritten Verstärkers (A,) und andererseits über einen dritten Widerstand (R ) mit Masse verbunden ist, und wobei schließlich der zweite Verstärker einen positiven Eingang hat,der mit dem negativen Eingang des ersten Verstärkers (A1) verbunden ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der erste Verstärker (A1) eine Differentialschaltung mit einem ersten und zweiten Transistor (T1,T2) aufweist, die gepaart und bipolare Transistoren oder Feldeffekttransistoren sind, deren Emitter oder deren Quellenelektroden vereinigt sind, während die Basis oder die Torelektrode des ersten Transistors (T1) den positiven Eingang und die Basis oder die Torelektrode des zweiten Transistors (T2) den negativen Eingang bildet.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Verstärker (A2) eine Differentialschaltung mit einem dritten und vierten Transistor (T,T^) aufweist, die gepaart und bipolare Transistoren oder Feldeffekttransistoren sind, deren Emitter oder deren Quellenelektroden vereinigt sind, während die Basis oder die Torelektrode des dritten Transistors (T^) den positiven Eingang und die Basis oder die Torelektrode des vierten Transistors (T^) den negativen Eingang bildet.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektoren oder die Saugelektroden des zweiten und vierten Transistors (T2,T^) vereinigt sind, wobei der dritte Verstärker (A,) mit den Kollektoren oder709829/0758. 3.
Saugelektroden des ersten und dritten Transistors (T1 ,T75) verbunden ist. - 5· Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (20) eine Differentialschaltung aufweist oder von dieser gebildet wird, die einen fünften und sechsten Transistor (T1-,Tg) aufweist, deren Emitter mit einer Stromquelle (S) verbunden sind, während ihren Basen das Steuersignal zugeführt wird, wobei der Kollektor des fünften Transistors (Tc) mit den vereinigten Emittern oder Quellenelektroden des ersten und zweiten Transistors (T1,T2) verbunden ist, während der Kollektor des sechsten Transistors (Tg) mit den vereinigten Emittern oder Quellenelektroden des dritten und vierten Transistors (T,,Τλ) verbunden ist.
- 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang der Wiederherstellungsschaltung zwischen dem Eingangswiderstand (R-) und dem Kondensator (6) oder direkt am Ausgang (H) des dritten Verstärkers (A,) abgeführt ist.
- 7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang eine Impedanzanpassungsschaltung (10) aufweist.709829/07S8
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