DE2700298C2 - - Google Patents
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Landscapes
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- Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Auf
zeichnen und/oder Lesen von Informationen gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1.
Eine solche Anordnung ist aus der DE-OS 23 43 350 bekannt.
Die aufzuzeichnende und/oder zu lesende Information be
findet sich auf einer Hauptfläche eines flexiblen Infor
mationsspeichermediums, das in einem mit Scharnieren zum
Öffnen versehenen Gehäuse untergebracht ist. Für die
Durchführung eines Aufzeichnungs- und/oder Lesevorgangs
muß das Informationsspeichermedium in das Gehäuse einge
legt werden, worauf der eigentliche Vorgang des Aufzeich
nens und/oder Lesens erfolgen kann. Solche flexiblen In
formationsspeichermedien sind sehr empfindlich, und es
hat sich als sehr ungünstig erwiesen, wenn diese Medien
zu ihrer Benutzung ungeschützt in die Aufzeichnungs- und/
oder Leseanordnung eingelegt und daraus wieder entnommen
werden müssen.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine
Anordnung der eingangs gebildeten Art zu schaffen, in der
das Informationsspeichermedium gegen schädliche äußere
Einflüsse sehr gut geschützt ist, so daß eine lange Le
bensdauer des Informationsspeichermediums erzielt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit den im Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst. In
der erfindungsgemäßen Anordnung befindet sich das Infor
mationsspeichermedium in einem Gehäuse, wo es gegen Be
rührung geschützt ist. Nur die für den Betrieb erforder
lichen Teile haben Zugang zum Gehäuseinneren. Aufgrund
der speziellen Ausgestaltung der mit dem Informations
speichermedium in Kontakt kommenden Fläche des starren
Körpers wird eine sehr schonende Behandlung des Infor
mationsspeichermediums erzielt, was zu einer Erhöhung
der Lebensdauer beiträgt. Die besondere Art der Ein
wirkung des Aufzeichnungs- und/oder Lesekopfs ergibt
günstige elektrische Daten, was ein zusätzlicher Vorteil
ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der
Zeichnung beispielshalber erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer Aus
führungsform der Erfindung,
Fig. 2 eine Teilschnittansicht der Ausführungsform von Fig. 1,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf den in der Mitte befindlichen
Befestigungsabschnitt eines flexiblen Informations
speichermediums für die Verwendung in der erfindungsgemäßen
Anordnung,
Fig. 4 eine Schnittansicht der Ausführungsform von Fig. 1,
wobei eine mit dem in der Mitte befindlichen
Befestigungsabschnitt des Informationsspeichermediums
von Fig. 3 verbundene Antriebsvorrichtung bei rotierendem
Medium dargestellt ist,
Fig. 5 eine Schnittansicht des Informationsspeichermediums von
Fig. 4, das in einem Gehäuse zur Bildung einer Kassette
enthalten ist, die auf der zylindrischen Fläche der
Ausführungsform nach Fig. 1 anbringbar
ist,
Fig. 6 eine Schnittansicht der Ausführungsform von Fig. 5,
wobei die Kassette über dem die zylindrische Fläche
aufweisenden Körper angebracht ist und mit dem
Befestigungsabschnitt des Informationsspeichermediums
eine Antriebsvorrichtung mechanisch gekoppelt ist,
Fig. 7 eine Schnittansicht der Kassettenausführung nach
den Fig. 5 und 6, wobei die Antriebsvorrichtung mit
dem rotierenden Medium gekoppelt ist,
Fig. 8 eine Schnittansicht einer weiteren Kassettenausführung,
bei der der die zylindrische Fläche aufweisende Körper
ständig am übrigen Gehäuse zur Bildung eines Teils
der Kassette befestigt ist,
Fig. 9 einen rechtwinklig zur Darstellung von Fig. 12 aus
geführten Schritt und
Fig. 10 ein Diagramm, das die Ausgangsspannung einer nach
der Erfindung ausgebildeten Anordnung in bezug auf
die Frequenz zeigt.
In Fig. 1 ist eine Anordnung dargestellt,
mit deren Hilfe auf der oberen Hauptfläche 35 eines
flexiblen Informationsspeichermediums, beispielsweise in Form
einer flexiblen magnetischen Platte 10,
Informationen aufgezeichnet und/oder gelesen werden
können. Die Anordnung enthält einen starren Körper 29
mit einer stationären zylindrischen Fläche 11,
wobei die flexible Platte 10 so über der stationären
Fläche 11 gedreht wird, daß die der Hauptfläche 35 gegenüber
liegende untere Hauptfläche der Platte gegen die
stationäre Fläche 11 gerichtet ist. Die Drehung der
Platte 10 bewirkt, daß sich die Platte an die Krümmung
der Fläche 11 des Körpers 29 anpaßt, wie Fig. 2 zeigt.
Das Informationsspeichermedium enthält einen in der Mitte
befindlichen Befestigungsabchnitt 14 und einen äußeren
Körperabschnitt 15, der einen Flächenbereich bildet, auf
dem Informationen aufgezeichnet werden können. In der
in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform weist der äußere
Körperabschnitt 15 eine Schicht aus einem auf einen Magnet
fluß ansprechenden Material auf der oberen Hauptfläche 35 zum
magnetischen Aufzeichnen der Information auf. Der in
der Mitte liegende Befestigungsabschnitt 14 weist zwei
Öffnungen 16 und 17 auf, mit deren Hilfe die Platte 10 mit
einer Antriebsvorrichtung gekoppelt werden kann, mit deren Hilfe die
Platte gedreht werden kann;
zur Befestigung in einem Gehäuse weist die Platte 10
ferner eine dritte Öffnung 21 auf. Die Bedeutung jeder
dieser Öffnungen wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3
bis 9 noch genauer erläutert.
Das Aufzeichnen und/oder Wiedergeben wird dadurch
erreicht, daß ein Aufzeichnungs- und/oder Lesekopf 13 an
ausgewählten Stellen längs des Scheitelpunkts am
äußeren Körperabschnitt 15 der Platte 10 in Kontakt mit
der oberen Hauptfläche 35 der Platte 10 gebracht wird, wenn sich diese
hinsichtlich ihrer Form an die Krümmung der Fläche 11
anpaßt.
Die stationäre Fläche 11 ist vorzugsweise zylindrisch
mit beispielsweise einer parabolischen oder einer kreisbogen
förmigen Leitlinie, deren Radius beispielsweise 15 cm
beträgt; es können jedoch auch Flächen mit
anderen Umrißlinien mit irgendeiner gewünnschten Größe
dafür verwendet werden.
Die Fläche des Aufzeichnungs- und/oder Lesekopfs 13, die
die Hauptfläche 35 der Platte 10 berührt, ist gekrümmt,
damit zwischen dem Kopf 13 und der Aufzeichnungsfläche 35
ein Luftfilm 55 entsteht. Beispielsweise kann bei einer
Fläche mit einem Radius von 15 cm der Kopf eine Umriß
linie mit einem Radius von 10 cm aufweisen.
Das für die Platte 10
verwendete magnetflußempfindliche Material besteht beispiels
weise aus einer Magnetteilchenbeschichtung, wie sie üb
licherweise auf einem herkömmlichen Aufzeichnungsband
aus einem Material auf Polyesterbasis benutzt wird.
Das beschichtete Material, das im Handel in Form von
Folien erhältlich ist, wird in Kreisen mit einem
Durchmesser von 5 bis 7,5 cm ausgeschnitten. Eine
typische Ausführung wird beispielsweise mit einem
Durchmesser von 8,9 cm aus dem üblichen
15 cm-Bahnmaterial des Typs ausgeschnitten, das bei
der Video-Bandaufzeichnung oder bei der Aufzeichnung
digitaler Daten mit hoher Speicherdichte angewendet
wird. Das Material ist beispielsweise ein Co-dotiertes
Y-Fe2-O3-Medium mit einer Koerzitivkraft von 500 Oersted.
Die Gesamtdicke dieser Platte 10 liegt beispielsweise zwischen
25 und 75 µm und die Dicke der magnetischen Beschichtung
beträgt vorzugsweise 1,3 µm oder mehr für die Aufzeichnung
langer Wellenlängen auf dem Video-Gebiet. Es ist keine
spezielle Oberflächenbearbeitung erforderlich.
Der starre Körper 29 besteht beispielsweise aus einem
starren Kunststoffmaterial oder einem Metall wie Aluminium
mit einer glatten oder polierten zylindrischen Fläche 11.
Das Informationsspeichermedium, beispielsweise die flexible
Platte 10, wird über der zylindrichen Fläche 11 gedreht,
wobei die untere Hauptfläche der Platte 10 gegen die Fläche 11
gerichtet ist, so daß die Drehung der Platte 10 zur Folge hat,
daß sie sich hinsichtlich ihrer Form an die Krümmung des
Körpers 29 anpaßt. Der Aufzeichnungs- und/oder Lese
kopf 13, der über der Öffnung 30 angebracht ist, wird in
ausgewählter Weise über die obere Hauptfläche der Platte 10
bewegt, damit auf der Platte 10 bei ihrer Drehung Informationen
gelesen und/oder geschrieben werden. Bei einem Aufzeichnungs
kopf mit einer Breite von 0,4 bis 0,46 cm
hat die Öffnung 30 bei
spielsweise eine Breite von 0,42 bis 0,47 cm.
Die Länge der Öffnung 30 wird von der Anzahl der Spuren oder
Indexpositionen bestimmt, die in bezug auf die Platte vor
gesehen sind, wobei jede Spur oder Indexposition wenigstens
eine Kopfdicke (d. h. mehr als 125 µm) erfordert. Beispiels
weise kann eine typische Platte mit einem Durchmesser von
8,9 cm 20 bis 40 Spuren mit aufgezeichneten Videoinformationen
enthalten, wobei jede Spur ein einziges volles Stehbild dar
stellt. Die Öffnung 30 kompensiert Änderungen der Kopfdrücke
und der Kopfhöhen, damit eine gleichmäßigere
Kopplung zwischen dem Kopf und dem Speichermedium
erhalten wird.
Bei der in Fig. 3 genau dargestellten Ausführungsform sind die
Öffnungen 16 und 17 radial außerhalb der
geometrischen Mitte der Platte angebracht. Die Öffnungen
16 und 17 sind in Richtungen, die der Drehrichtung der
Platte 10 um ihre geometrische Mitte entsprechen, bogenförmig
verlängert. Das Vorderende der Öffnung 16 ist von zwei
geraden Kanten 18 und 19 gebildet, die sich an einem
Scheitelpunkt winkelmäßig überschneiden; das Vorder
ende der Öffnung 17 ist von einer einzigen geraden Kante 20
gebildet. Die zwei geraden Kanten 18 und 19, die das Vorder
ende der Öffnung 16 begrenzen, und die eine gerade Kante 20,
die das Vorderende der Öffnung 17 begrenzt, wirken so
zusammen, daß sie drei Anschlagkanten bilden, die in
jeweils drei verschiedenen Ebenen senkrecht zur Platte 10
zu einer genauen Positionierung der Plate 10 sowohl in
radialer als auch in winkelmäßiger Hinsicht angeordnet
sind. Die gerade Kante 20 der Öffnung 17 verläuft vorzugs
weise längs eines von der geometrichen Mitte der Platte 10
ausgehenden Radius. Eine der Öffnungen 16 oder 17 kann näher
bei der geometrischen Mitte angeordnet und kürzer als die
andere Öffnung ausgebildet sein, damit verhindert wird, daß
die Platte um 180° phasenverschoben angebracht wird. Der in
der Mitte befindliche Befestigungsabschnitt 14 kann eine oder
mehrere Schichten aus Verstärkungsmaterial 61 enthalten, damit
eine übermäßige Abnutzung der Kanten 18, 19 und 20 verhin
dert wird. Wie unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 9
noch erörtert wird, kann ein die Platte 10 enthaltendes
Gehäuse 36 vorgesehen werden. In einer solchen Ausführung
enthält die Platte 10 eine dritte Öffnung 21, die ungefähr
bei ihrer geometrischen Mitte angebracht ist; das Gehäuse 36
enthält dabei ein Halteglied 37, das sich durch diese dritte
Öffnung erstreckt und die Platte 10 drehbar innerhalb des
Gehäuses 36 hält. Die Platte 10 kann sich dabei auf diesem Halte
glied 37 frei um ihre geometrische Mitte drehen, und sie kann
sich auch frei auf dem Halteglied 37 auf- und ab
bewegen, damit sie sich
selbst in die richtige Höhenlage
bringt.
Wie in Fig. 4 dargestellt ist, enthält die Antriebsvorrichtung 33
zwei Stifte 31 und 32, die mit dem Befestigungsabschnitt 14
der Platte 10 durch Einschieben in die Öffnungen 16 und 17
gekoppelt werden kann. Die Drehung der Antriebsvorrichtung 33
erfolgt mittels einer Welle 53. Die in Fig. 4 dargestellte Aus
führungsform gleicht der Ausführungsform von Fig. 1. Die
Platte 10 wird auf der zylindrischen Fläche 11 des Körpers
29 dadurch angebracht, daß die Öffungen 16 und 17 über die
Stifte 31 bzw. 32 gesteckt werden. Sobald die Antriebsvor
richtung 33 beginnt, sich zu drehen, berührt der Stift 31
die Vorderkanten 18 und 19, während der Stift 32 die Vorder
kante 20 berührt, damit die Platte 10 sowohl radial als auch
winkelmäßig exakt positioniert wird. Wenn die Drehzahl der
rotierenden Platte 10 zunimmt, paßt sich die Platte 10 in ihrer
Form der Krümmung der zylindrischen Fläche 11 des Körpers 29
an; die Platte 10 stellt sich dabei auf ihre eigene Höhen
lage ein, da sich zwischen der Fläche 11 und der Platte 10
ein Luftkissen bildet.
Nach den Fig. 5 bis 9 kann die Platte 10, wie oben
bereits erwähnt wurde, in einem Gehäuse, beispielsweise
einem aus Kunststoff bestehenden oberen Gehäuse 36
angebracht werden. Das Gehäuse 36, das eine Platte
mit einem Durchmesser von 8,9 cm enthalten kann, kann an
seinem Boden eine quadratische Öffnung mit einer Seiten
länge von 9,5 bis 10 cm aufweisen, die beispielsweise über
einen Körper 29 mit
Abmessungen von 9,5 bis 10 cm paßt. Das am Gehäuse 36
befestigte Halteglied 37 ragt durch die Mittelöffnung 21
der Platte 10, damit die Platte 10 so im Gehäuse 36 fest
gehalten wird, daß sie sich frei drehen und längs
des Halteglieds 37 bewegen kann. Die Mittelöffnung 21 ist
ausreichend groß, damit sich die Platte 10 auf dem Halte
glied 37 ein wenig seitlich bewegen kann, so daß nur die
Kanten 18, 19 und 20 die kritischen Punkte für die exakte
Ausrichtung der Platte 10 sind. Das Halteglied 37 besteht
beispielsweise aus einer zylindrischen Welle, deren
Durchmesser kleiner als die Mittelöffnung 21 ist und
an der ein aus den Teilen 38 und 39 bestehender weiterer
Abschnitt angebracht ist, dessen Durchmesser zum Halten
der Platte 10 auf dem Halteglied 37 größer als der Durch
messer der Mittelöffnung 21 ist. Wenn das Gehäuse 36 bei
spielsweise aus Kunststoff besteht, dann kann das Halte
glied 37 aus federndem flexiblen Kunststoffmaterial be
stehen und eine schlitzartige Öffnung 62 aufweisen, die
durch die Welle verläuft, so daß der erweiterte Abschnitt
aus den Teilen 38 und 39 auf dem kleineren Durchmesser
der Mittelöffnung 21 zur ursprünglichen Aufnahme der Platte
10 zusammengedrückt werden kann. Die Teile 38 und 39 federn
dann in ihre ursprüngliche Lage zum Festhalten der Platte 10
zurück.
Es kann eine dünne flexible Membran 63 vorgesehen sein, die
die den Körper 29 aufnehmende weite Bodenöffnung bedeckt,
damit die Platte 10 gegen Verunreinigungen geschützt wird.
Die Membran 63 enthält zur Aufnahme der Antriebsvorrichtung
33 eine Öffnung, und sie ist so
verformbar, daß sie sich an die Umrißlinie der zylindri
schen Fläche 11 anpaßt, wenn der Körper 29 an seine Stelle
gebracht wird. Die Platte 10 wird dann so gedreht, daß ihre
untere Hauptfläche gegen die Membran 63 gerichtet ist. Dabei
würde sich dann zwischen der Membran 63 und der Platte 10
eine Luftschicht bilden, wenn sich die Platte dreht, damit
der gewünschte Selbsteinrichtungseffekt eintritt.
In Fig. 6 ist das Gehäuseteil 36 nach der Anbringung über
dem Körper 29 dargestellt; die Stifte 31 und 32 der dreh
einrichtung 33 stehen dabei in Eingriff mit der Platte 10.
In der Antriebsvorrichtung 33 ist zur Aufnahme des Halteglieds 37
gemäß der Darstellung eine Öffnung 40 vorgesehen.
In Fig. 7 ist das Gehäuse 36 an seiner vorgesehenen
Stelle dargestellt, wobei sich die Antriebsvorrichtung 33
dreht, damit sich die Platte 10 in ihrer Form an die Krümmung
der zylindrischen Fläche des Körpers 29 anpaßt.
In einer in Fig. 8 dargestellten weiteren Ausführungsform
kann die Kassette aus einem Gehäuse 45 bestehen, das als
einstückiges Teil die Glättungsfläche enthält, die vom
Körper 29 gebildet wird, der dauerhaft am oberen Gehäuse
teil befestigt ist; die Platte 10 ist dabei im Gehäuse 45
zwischen dem oberen Körperabschnitt und dem die Glättungs
fläche bildenden Körper 29 eingeschlossen. Bei dieser Aus
führungsform wird die Kassette zusammen mit dem Körper 29
über der Antriebsvorrichtung angebracht, damit die Stifte 31
und 32 in die Platte eingreifen. Wie Fig. 9 zeigt, ist
im oberen Abschnitt des Gehäuses 45 (ebenso wie im Gehäuse
36 der Fig. 5 bis 7) eine Öffnung 64 zur Aufnahme
des Aufzeichnungs- und/oder Lesekopfs 13 vorgesehen, der
auf der oberen Hauptfläche 35 der Platte 10 Informationen
liest und/oder schreibt.
Die Öffnung 64 ist ausreichend breit, damit ein Weiter
schalten zu verschiedenen Positionen ermöglicht wird, so
daß ein Aufzeichnen und/oder Lesen von Informationen
an verschiedenen konzentrischen Spuren der Platte 10 mög
lich ist. Die Kopplung zwischen der Platte 10 und der Antriebsvor
richtung enthält bei den oben beschriebenen Ausführungs
beispielen zwar mehrere in ausgewählter Weise geformte,
exzentrisch angebrachte Öffnungen in der Platte 10 und zwei
entsprechend angebrachte Stifte 31, 32, die die Antriebsvorrichtung
bilden, doch können auch andere
Anordnungen angewendet werden. Beispielsweise könnte eine
einzige rechtwinklig oder schlüssellochförmig ausgebildete
Mittelöffnung in der Platte 10 mit einem entsprechend geformten
Stift, der die Antriebsvorrichtung bildet, gekoppelt werden,
damit sowohl der Drehantrieb als auch die Ausrichtung der
Platte 10 erzielt werden. In einer weiteren Ausführungsform
können in der Platte 10 zwei Öffnungen, nämlich eine in der
Mitte angeordnete Öffnung und eine exzentrisch angeordnete
Öffnung bei einer Antriebsvorrichtung mit zwei entsprechend ange
brachten Stiften vorgesehen werden. Die zwei Stifte bewirken
zusammen die Positionierung der Platte bezüglich der Antriebsvor
richtung, und der exzentrisch angebrachte Stift ergibt
den gewünschten Drehantrieb. In jedem der genannten Aus
führungsbeispiele sollte die Platte 10 längs der Stifte
so beweglich sein, daß sie ihre eigene Höhenlage ein
nehmen kann, wenn sie sich auf der stationären Fläche
dreht.
In Fig. 10 ist eine aus aufgezeichneten Daten gebildete Kurve
22 dargestellt, die den HF-Frequenzgang eines mittels der
obigen Technik gebildeten Wiedergabegeräts angibt. An der
Ordinate ist das Kopf/Speichermedium-Spannungsausgangs
signal in dB angegeben. Die Abszisse gibt die Frequenz in
MHz an. Die Daten wurden nach einer achtstündigen kontinuier
lichen Wiedergabe mit 3600 U/min einer einzigen Magnetspur
aufgenommen, die bei einem Durchmesser von 7,87 cm auf einer
Platte mit einem Durchmesser von 8,9 cm aufgezeichnet wurde,
wobei eine Relativgeschwindigkeit zwischen dem Aufzeichnungs- und/oder Lesekopf 13
und der Platte 10 von 1483 cm/s bei einer
Spaltlänge von 1,7 µm vorlag.
Claims (10)
1. Anordnung zum Aufzeichnen und/oder Lesen von Informa
tionen auf der oberen Hauptfläche eines flexiblen, obere
und untere, einander gegenüberliegende Hauptflächen auf
weisenden Informationsspeichermediums, mit einem in Gegen
überlage zur unteren Hauptfläche des Informationsspeicher
mediums angeordneten starren Körper, einer Antriebsvorrich
tung zum Drehen des Informationsspeichermediums über dem
starren Körper, einem Aufzeichnungs- und/oder Lesekopf zum
Aufzeichnen und/oder Lesen von Informationen auf der oberen
Hauptfläche des Informationsspeichermediums, wenn sich die
ses dreht, und einem Gehäuse für das Informationsspeicher
medium und den starren Körper, dadurch gekennzeichnet, daß
die in Gegenüberlage zur unteren Hauptfläche des Informa
tionsspeichermediums (10) befindliche Fläche des starren Kör
pers (29) eine zylindrische Fläche (11) ist, in der an
einer vorbestimmten Position eine Öffnung (30) gebildet
ist, daß die Antriebsvorrichtung (33) das Informationsspei
chermedium (10) derart dreht, daß dieses die Krümmung der
zylindrischen Fläche (11) des starren Körpers (29) annimmt,
und daß der Aufzeichnungs- und/oder Lesekopf (13) in vorbe
stimmter Lage gegenüber der Öffnung (30) in der zylindri
schen Fläche (11) des starren Körpers (29) so angebracht
ist, daß er auf die obere Hauptfläche des Informations
speichermediums (10) einen vorgewählten Druck ausübt,
der ein Eindringen des Informationsspeichermediums (10)
in die Öffnung (30) in der zylindrischen Fläche (11) zur
Folge hat.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Informationsspeichermedium (10) frei drehbar über der
zylindrischen Fläche (11) des starren Körpers (29) in dem
Gehäuse (36) untergebracht ist, daß das Gehäuse eine
Öffnung zur Aufnahme der Antriebsvorrichtung (33) aufweist
und daß in dem Gehäuse (36) über der oberen Hauptfläche
(35) des Informationsspeichermediums (10) eine weitere
Öffnung (64) zur Aufnahme des Aufzeichnungs- und/oder
Lesekopfes (13) so angebracht ist, daß sie zumindest teil
weise wenigstens einem Abschnitt der Öffnung (30) in der
zylindrischen Öffnung (11) gegenüberliegt.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Drehung des Informationsspeichermediums (10)
zwischen seiner unteren Hauptfläche und der zylindrischen
Fläche (11) ein Strömungsmittelkissen erzeugt.
4. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß das Informationsspeichermedium
(10) eine flexible Platte ist, die in ihrem Mittelabschnitt
(14) mit Vorrichtungen (16, 17) zur Erzielung einer Kopp
lung mit der Antriebsvorrichtung (33) versehen ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die im Mittelabschnitt (14) der Platte (Informationsspeicher
medium 10) angebrachten Vorrichtungen wenigstens eine
Öffnung (16, 17) für einen selektiven Eingriff durch die
Antriebsvorrichtung (33) enthalten.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Platte (Informationsspeichermedium 10) auf
ihrer oberen Hauptfläche (35) mit einer auf einen Magnet
fluß ansprechenden Beschichtung versehen ist.
7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Fläche (11) eine paraboli
sche Leitlinie hat.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche (11) eine
kreisbogenförmige Leitlinie hat.
9. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der starre Körper (29) aus einem
Kunststoffmaterial besteht.
10. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Öffnung (30) in der zylindri
schen Fläche (11) ein länglicher Schlitz ist, der sich
längs eines Abschnitts einer zentral liegenden Mantellinie
der zylindrischen Fläche (11) erstreckt.
Applications Claiming Priority (5)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US05/647,021 US4063295A (en) | 1976-01-07 | 1976-01-07 | Flexible magnetic disc recording technique |
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