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DE2658851A1 - Automatisches steuer- und regelsystem fuer eine pumpenanordnung - Google Patents

Automatisches steuer- und regelsystem fuer eine pumpenanordnung

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DE2658851A1
DE2658851A1 DE19762658851 DE2658851A DE2658851A1 DE 2658851 A1 DE2658851 A1 DE 2658851A1 DE 19762658851 DE19762658851 DE 19762658851 DE 2658851 A DE2658851 A DE 2658851A DE 2658851 A1 DE2658851 A1 DE 2658851A1
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DE
Germany
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pressure
pump
suction
motor
automatic control
Prior art date
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Application number
DE19762658851
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English (en)
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DE2658851C3 (de
DE2658851B2 (de
Inventor
Tomohiko Taki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Priority to DE19762658851 priority Critical patent/DE2658851C3/de
Publication of DE2658851A1 publication Critical patent/DE2658851A1/de
Publication of DE2658851B2 publication Critical patent/DE2658851B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2658851C3 publication Critical patent/DE2658851C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/02Stopping, starting, unloading or idling control
    • F04B49/022Stopping, starting, unloading or idling control by means of pressure
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/20Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
    • G05D16/2006Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means
    • G05D16/2066Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with direct action of electric energy on controlling means using controlling means acting on the pressure source

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Automatisches Steuer- und Regelsystem für eine Pumpenanordnung Die Erfindung betrifft ein automatisches Steuer- und Regelsystem für eine Pumpenanordnung und insbesondere für Brunnen-und Bohrloch-Pumpenanordnungen. Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Wasserdrucksystem, das mit einem automatischen Steuer- und Regel system umfasst werden soll.
  • Pumpenanordnungen mit einem automatischen Steuer bzw. Regelsystem sind normalerweise mit einem Trockenlauf-Abschaltrelais ausgerüstet, das einen Pumpenmotor abschaltet, wenn die Pumpe keine Flüssigkeit pumpt, also im Trockenlauf arbeitet, was beispielsweise dann der Fall ist, wenn Luft durch eine fehlerhafte oder undichtee Verbindungsstelle eines Saugrohres oder einer Saugleitung eindringt, so dass das Durchbrennen des Pumpenmotors und andere Schwierigkeiten verhindert werden, die im Zusammenhang mit dem Trockenlauf der Pumpe auftreten.
  • Da das herkömmliche Trpckenlauf-Abschaltrelais so aufgebaut ist, dass es den Pumpenmotor nur in Abhängigkeit vom Saugdruck (der normalerweise ein negativer Druck ist) abschaltet, schaltet es den Motor fälschlicherweise leicht auch dann ab, wenn der normale Wasserspiegel im Brunnen sehr hoch ist oder die Pumpe unterhalb des normalen Wasserspiegels angeordnet ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein automatisches Steuer- bzw. Regel system für eine Pumpenanordnung zu schaffen, die fehlerfrei arbeitet und das Abschalten der Pumpe bzw. des Pumpenmotors bei Trockenlauf sicher und zuverlässig durchführt.
  • Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung hat sich bei einer Reihe von Untersuchungen und Experimenten herausgestellt, dass die zuvor beschriebenen Schwierigkeiten und Nachteil, die dem herkömmlichen, nur auf den Saugdruck ansprechendes Trockenlauf-Abschaltrelais anhaften, dadurch aus der Welt geschaffen werden können, dass zusätzlich zum Saugdruck auch der ausgangsseitige Druck der Pumpe mit in Betracht gezogen wird.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die in den Ansprüchen 1, 2 und 3 angegebenen Steuer- bzw Regelsysteme gelöst Vorteilhafte Ausgestaltungen dieser Steuer- und Regel systeme sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Das erfindungsgemässe automatische Steuer- und Regelsystem für eine Pumpenanordnung kann das Ein- und Abschalten des Pumpenmotors durch gleichzeitige Feststellung des saugseitigen und des ausgangsseitigen Druckes steuern.
  • Gemäss einer besonders vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemässen Steuer- und Regel systems für eine Pumpenanordnung umfasst dieses System einen Druckschalter, der eine doppelte Funktion ausübt; er dient nämlich sowohl der Regelung bzw.
  • der Steuerung des ausgangsseitigen Drucks (er schaltet den Pumpeneosor in aer weise jeweiis ein und aus, dass der Ausgangsdruck innerhalb eines vorgegebenen Druckbereiches gehalten wird), als auch dem Abschalten des Pumpenmotors bei Trockenlauf der Pumpe in Abhängigkeit vom saugseitigen und vom ausgangsseitigen Druck.
  • Bei herkömmlichen automatischen Pumpensystemen sind jeweils getrennt Druckschalter für das Ein- bzw. das Ausschalten des Pumpenmotors in Abhängigkeit des in einem pneumatischen Kessel herrschenden Druckes und für die Trockenlauf-Abschaltung vorgesehen. Die elektrischen Schaltungen sind daher recht kompliziert und der Einbau und die Überwachung des Steuersystems ist schwierig und zeitraubend, weil getrennte Druckschalter eingebaut, aneinander angepasst und verbunden werden müssen.
  • Diese Nachteile werden mit dem erfindungsgemässen Steuer- und Regelsystem dadurch vermieden, dass ein einziger Schalter verwendet wird, der in Abhängigkeit von dem saugseitigen und dem aussangsseitigen Druck betätigt wird bzw. arbeitet und sowohl der Regelung des ausgangsseitigen Druckes als auch dem Ausschalten des Pumpenmotore bei Trockenlauf dient.
  • Herkömmliche Trockenlauf-Abschaltrelais für Pumpenanordnungen und Pumpensysteme werden ausgelöst, wenn als ansaugseitiger Druck Atmosphärendruck festgestellt wird. Daher arbeiten diese herkömmlichen Trockenlauf-Abschaltrelais sehr unzuverlässig und fehlerhaft, wenn der normale Wasserpegel eines Brunnens oder eines Behälters sehr hoch ist, oder wenn die Pumpe unterhalb des normalen Wasserspiegels angeordnet wird.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine automatische Steuerung und/oder Regelung für das hin- und Ausschalten des Pumpenmotors, die gleichzeitig den ansaugsseitigen und den ausgangsseitigen Druck feststellt und in Abhängigkeit davon arbeitet, so dass die zuvor angegebenen Schwierigkeiten bei den herkömmlichen Einrichtungen nicht auftreten.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnungen beispiels-Nweise näher erläuter. Es zeigen: 4 Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Brunnenpumpsystems, das eine erfindungsgemässe Ausführungsform wiedergibt, Fig. 2 eine Schaltungsanordnung eines bevorzugten, erfindung gemässen Ausführungsbeispiels, Fig. 3, 4 und 5 in teilweiser Querschnittsdarstellung eine Steuer- bzw Regelanordnung, die eine erfindungsgemässe Ausführungsform wiedergibt und Fig. 6,.7 und 8 schematische Darstellungen, an denen die Arbeits weise des erfindungsgemässen Systems erläutert wird In Fig. 1 ist ein automatisches Brunnen- bzw Bohrloch-Pumpensystem mit einer Pumpe 1, die eine Pumpe vom sogenannten Wesco-gyp sein kann, und mit einem pneumatischen Kessel bzw einem Windkessel 2 dargestellt, der mit der Druckseite der Pumpe 1 verbunden ist, und auf dem die Pumpe 1 montiert ist Eine Saugleitung 3 ist mit dem saugseitigen Eingang der Pumpe 1 über ein Saugzwischenrohr 4 verbunden, das durch den pneuma schen Kessel 1 läuft Ein an sich bekanntes Rückschlagventil 5 ist in der Saugleitung 3 enthalten Die Saugleitung 3 besitzt am unteren Ende einen Saugkopf bzw -korb 6, der sich in einem Brunnen W.E. befindet Eine Druck- bzw Förderzwischenleitung ist mit einem Ende am druckseitigen Ausgang der Pumpe 1 angeschlossen und ist am anderen Ende im Innenraum des pneumatischen Kessels 1 offen Eine Druckleitung 8 ist im pneumatischen Kessel 2 offen und führt zu einem Absperrorgan oder einem Hahn 9 Die in Fig. 1 schematisch dargestellte, automatische Brunnenpumpanordnung wird von einer Steuer- bzw. Regeleinrichtung 10 gesteuert bzw. geregelt, die das Einschalten und Abschalten der Pumpe 1 in Abhängigkeit des Drucks im Druckwindkessel 2 und in Abhängigkeit vom Saugdruck in der Saugleitung 9 steuert bzw.
  • regelt, die mit dem saugseitigen Eingang der Pumpe 1 verbunden ist.
  • im weiteren soll noch im einzelnen erläutert werden1 dass und wie die Steuer- bzw. Regeleinrichtung 10 eine Doppelfunktion sowohl für die Druckregelung als auch für die Trockenlauf-Abschaltung spielt.
  • Fig. 2 zeigt eine elektrische Schaltung, die der Steuer- und Regeleinrichtung 10 ermöglicht, als Druckschalter zu dienen.
  • In Fig. 2 ist ein Druckschalter 11 einerseits elektrisch mit einer Spannungsquelle 13 und andererseits mit einem Pumpenmotor 14 verbunden. Ein Schalter 15 zum Einschalten liegt dem Druckschalter parallel und schliesst diesen kurz. Wie im weiteren noch erläutert werden soll, wird der Schalter zum Einschalten dazu benutzt, die Pumpe zunächst einzuschalten.
  • Die Steuer- bzw. Regeleinrichtung arbeitet In Abhängigkeit von der gesamten Säule H (vgl. Fig. 1), die als Summe des Saugdrucks und des Förderdrucks vorliegt. Wie in den Fig. 3, 4 und 5 im einzelnen dargestellt ist, besteht der Regler 10 im wesentlichen aus einem Druckdetektor 16, einer Schalteinrichtung 17 und einer Ausgangseinrichtung 18, um eine Kraft von dem den Druck abfühlenden Teil 16 zur Schalteinrichtung 17 zu übertragen.
  • Der Druckdetektor 16 besitzt zwei Membranen 19 und 20. Eine der Membranen, nämlich die Membran 19 ist aus Gummi oder einem entsprechenden Material hergestellt und ist dazu vorgesehen, den Förderdruck festzustellen, der bei dieser Ausführungsform der Druck im Druckwindkessel 2 ist. Aus diesem Grunde soll die Membran 19 nachfolgend als "druckseitige Membran?' bezeichnet werden. Die druckseitige Membran 19 ist mit ihrem Randbereich zwischen einem unteren Gehäuseteil 21 mit einer Druckeinlassöffnung 28 und einem mittleren Gehäuseteil 22 geklemmt, so dass sich der mittlere Teil der Membran frei und ohne anzustossen biegen und verformen kann.
  • Eine weitere Membran 20, die auch aus Gummi oder einem entsprechenden Material hergestellt ist, fühlt den Druck an der Saugseite der Pumpe ab und soll nachfolgend daher als "saugseitige Membran bezeichnet werden. Die saugseitige Membran 20 ist mit ihrem Randbereich zwischen eine beweglich befestigte Platte 23 und eine Flanschfläche des Flansches 24A einer Druckaufnehmerscheibe 24 geklemmt. Die Druckaufnehmerscheibe 24 wird bei Ausübung eines Druckes auf die druckseitige Membran 19 durch diese betätigt.
  • Ein mit einer Mittelbohrung 25 versehener Vorsprung 26 ist in einen Halterungsteil 29 eines oberen Gehäuseteils 27 eingepresse, so dass der mittlere Bereich der saugseitigen Membran 20 gehalten wird.
  • Wenn die saugseitige Membran in der zuvor beschriebenen Weise befestigt ist, entsteht zwischen den Oberflächen der saugseitigen Membran 20 und der Druckaufnehmerscheibe 24 eine erste Druckkammer 300 Die erste Druckkammer 30 steht mit der Saugeinlassöffnung der Pumpe 1 über einen im oberen Gehäuseteil 27 ausgebildeten Druckübertragungskanal 31 und dann weiterhin über eine Druckübertragungsleitung 32 (vgl Fig 1) in Verbindung.
  • Oder genauer ausgedrückt, ist das eine Ende der Druckübertragungsleitung 32 mit dem oberen Gehäuseteil 27 und das andere Ende mit der Saugleitung 3 in Strömungsrichtung gesehen vor dem Rückschlagventil 5 verbunden, so dass eine Verbindung zwischen der ersten Druckkammer 30 und der Saugseite der Pumpe 1 besteht.
  • Aus Fig. 5 ist zu entnehmen, dass eine zweite Druckkammer 28A durch eine Druckaufnehmerfläche der druckseitigen Membran 19 und eine Innenfläche des unteren Gehäuseteils 21 gebildet wird.
  • Eine Leitung 34 (vgl. Fig. 1), deren eines Ende mit dem Anschluss 33 des unteren Gehäuseteils 21 und deren anderes Ende mit dem Windkessel 2 verbunden ist, bildet eine Verbindung zwischen der zweiten Druckkammer 28A und dem Innenraum des Windkessels 2, d. h. der Druckseite der Pumpe 1.
  • Ein Betätigungsschaft 35, der Teil der Betätigungseinrichtung 18 ist, ist mit dem Mittelteil einer im,oberen Gehäuseteil 27 untergebrachten scheibenförmigen Platte 36 fest verbunden bzw.
  • einstückig ausgebildet. Ein Ende des Betätigungsschaftes 35 liegt dem Ende eines Schaftes einer beweglichen Stange 37 gegenüber, die auf eine Schalteinrichtung 17 einwirkt. Der Betätigungsschaft 35 ist in einer Innenhülse 39 eines oberen Trägers 38 angeordnet.
  • Die beweglich angebrachte Platte 23 weist mehrere zusätzliche Betätigungsschäfte 4OA und 40B auf. Die zusätzlichen Betätigungsschäfte ragen durch jeweilige Bührungsöffnungen.41 hindurch und sind mit ihren oberen Enden mit der scheibenförmigen Platte 36 verbunden.
  • Ein elastisches Teil 42 mit einer Druckfeder befindet sich in der Innenhülse 39 des oberen Trägers 38, wobei die Druckfeder den Betätigungsschaft 35 umgibt. Das elastische Teil 42 liegt zwischen den Oberflächen der scheibenförmigen Platte 36 und der Innenhülse 39, so dass der Betätigungsteil 18 normalerweise nach unten gedrückt wird. Das elastische Teil kann auch ausserhalb' und um die Innenhülse 39 herum angeordnet sein.
  • Wenn bei der zuvor beschriebenen Anordnung Druck von der saugseitigen und druckseitigen Membran, die an ihren Rändern befestigt sind und sich in ihren Mittelbereich verbiegen können, auftritt, wölben sich die Membranen und der sich ergebende Druck bzw. die sich ergebende Kraft wird über die Betätigungseinrichtung 18, die aus den zusätzlichen Betätigungsschäften 40A und 40B, der scheibenförmigen Platte 36 und dem Betätigungsschaft 35 besteht, auf dem Schalterteil 17 übertragen, so dass sich der Schalterteil 17 öffnet und schliesst und dadurch den elektrischen Stromkreis für den Motor 14 öffnet und schliesst, wodurch die Pumpe 1 eingeschaltet oder ausgeschaltet wir5 (diese Vorgänge werden im weiteren noch ausführlich erläutert).
  • Der obere Halterungsteil 38 ist am oberen Gehäuseteil 27 befestigt und mit einer oberen Mittelbohrung 44 versehen, in der die bewegliche Stange 37 und ein primäres elastisches Teil 43 untergebracht sind.
  • Das primäre elastische Teil 43 liegt in der Mittelbohrung 44 und umgibt die bewegliche Stange 37, die zum Teil in der Mittel bohrung bzw. der Aufnehmerbohrung 44 liegt. Das primäre elastische Teil 43 liegt mit seinem einen Ende auf einem Flansch 45 auf, der an einem Ende der beweglichen Stange 37 ausgebildet ist Eine Einstell- bzw Justiereinrichtung 47 lässt sich zum Einstellen oder Justieren in eine ringförmige Wand 46 einschrauben, die die Aufnehmerbohrung 44 festlegt (bei dem hier erläuterten Ausführungsb ei spiel besteht die Einstell- bzw Justiereinrichtung 47 aus einer Mutter, die in die Aufnehmerbohrung 44 eingeschraubt ist) Das andere Ende des primären elastischen Teils 43 übt auf die innere Endfläche der Einstelleinrichtung 47 einen Druck aus. Die Anordnung ist also so ausgebildet, dass die in axialer Richtung nach unten gerichtete Vorspannung bzw Kraft, die vom primären elastischen Teil 43 auf die bewegliche Stange 37 ausgeübt wird, durch Einstellen oder Verstellen der Einstelleinrichtung 47 verändert werden kann. Zwischen den einander gegenüberliegenden, axialen Enden der beweglichen Stange 37 und des Betätigungsschaftes 35 befindet sich ein vorgegebener Spalt G. Wenn das axiale Ende des Betätigungsechaftes 35 mit der beweglichen Stange 77 in Berührung tritt, liegt kein Spalt G vor (vgl. die Fig. 4 und 5). Diese Beruhrung findet dann statt, wenn der Betätigungsschaft 35 der Betätigungseinrichtung 18 auf die bewegliche Stange 37 drückt Ein ringförmiges äusseres Gleitteil 48 liegt mit seinem unteren Ende an einem Absatz 49 der beweglichen Stange 37 an und ist daher an der beweglichen Stange 37 befestigt.
  • Die bewegliche stange 37 weist am oberen Teil ein Gewinde 50 auf, auf das ein Einstell- oder Justierknopf 51 zum Einstellen oder Justieren aufgeschraubt ist.
  • Ein zylinderförmiger Magnet 52 ist innerhalb des äusseren Gleitteils 48 angeordnet.
  • Ein inneres Gleitteil 53 ist im äusseren Gleitteil 48 lose angeordnet und wird von einem senkrechten Arm 54 gehalten, der mit einem waagerechten Arm 55 einstückig ausgebildet ist. Ein Führungsstift 56 befindet sich oberhalb des waagerechten Arms 55 und liegt in einem in einem Halterungsteil ausgebildeten Loch 58, so dass das innere Gleitteil 53 lagemässig richtig ausgerichtet bleibt. Die obere Fläche des waagerech ten Arms 55 liegt an der unteren Fläche des Halterungstells 57 an. Ein weitere zylinderförmiger Magnet 59 ist um den inneren Gleitteil 53 herum angeordnet. Der weftere.Magnet 59 besitzt eine Polarität, die gleich der Polarität fes zuerst genannten Magneten 52 ist. Der Magnet 52 wird daher als äusserer Magnet und der Magnet 59 als innerer Magnet bezeich net.
  • Die Schaltereinrichtung 17-weist ein bewegliches Glied 60 auf, -das Teil dieser Schalteinrichtung 17 ist, ein freies Ende besitzt und dessen anderes Ende am Halterungsteil 57 befestigt iStp Das bewegliche Teil 60 ist aus Phosphorbronze oder einem entsprechenden Material hergestellt und U-förmig gebogen.
  • Das Halterungsteil 57 besitzt einen nach oben vorstehenden Teil,der als elektrischer Anschluss für die Stromzuführung dient.
  • Das U-förmige, bewegliche Glied 60 besitzt an seinem freien Ende einen beweglichen Kontakt 62.
  • Ein fest angebrachtes Glied 63, das ebenfalls Teil der Schalteinrichtung 17 ist, ist mechanisch gebogen und an dem Halterungsteil 57 an einer Stelle befestigt, derart, dass dieses fest liegende, sich nicht bewegende Glied 63 als elektrischer Anschluss 64 für die Stromzuführung dient. Ein fest liegender Kontakt 65 ist mit dem sich nicht bewegenden Glied 63 verzapft odei verbunden, so dass es dem bew-egllchen Kontakt 6r gegenüberliegt.
  • Wie aus den Fig. 6 und 7 zu ersehen Bist, befindet sich zwischen der Unterseite und der Seite des freien Endes des beweglichen Gliedes 60 ausserhalb des beweglichen Kontaktes 62 ein Zwischenraum G3, in den der horizontale Arm 55 eingreift.
  • Das innere Gleitteil 53 wird durch den im Loch 58 des Halterungsteils 57 liegenden Führungsstift 56 daran gehindert, dass er sich seitlich verschiebt, er kann jedoch in senkrechter Richtung bewegt werden Das Halterungsteil 57 ist fest bzw einstückig mit dem zuvor erwähnten oberen Trägerteil 38 über ein Halterungsrohr 66 verbunden. Das Halterungsteil 57, das obere Trägerteil 38 und das Halterungsrohr 66 werden vorzugsweise aus Kunstharz genau so wie der senkrechte Arm 54, der waagerechte Arm 55 und der Führungsstift 56 hergestellt, so dass diese Teile gut isolieren und leicht bearbeitbar und herstellbar sind Der.Regler 10 besitzt ein Trockenlauf-Abschaltrelais 12 mit einer zusätzlichen Betätigungseinrichtung 67A, die einen Hebel 67 aufweist. Der Hebel 67 ist mit seinem unteren Ende an der scheibenförmigen Platte 36 befestigt, die Teil der Betätigungseinrichtung 18 ist (vgl. die Fig 3 oder 6), wogegen das obere Ende des Hebels 67 umgebogen ist und in Berührung mit der Oberseite des inneren Gleitteils 53 steht.
  • Der Hebel 67 bewegt sich in einem im oberen Trägerteil 38 ausgebildeten Führungsloch 69 und einem Führungsbereich 68, der aus in einem zwischenliegenden Teil des Rohres 66 ausgebildeten Löchern besteht. Dieser Führungsbereich 68 und das Führungsloch 69 führen den Hebel 67, wenn er sich in senkrechter Richtung bewegt und verhindern ein Schwingen des Hebels 67 in seitlicher Richtung.
  • Der Hebel 67, der Teil der zusätzlichen Betätigungseinrichtung 67A für das Trockenlauf-Abschaltrelais 12 ist; arbeitet auf folgende Weise, wenn der Regler 10 den Abschaltvorgang bei Trockenlauf vornimmt.
  • Der sich ergebende oder der gemeinsame Hub der Membranen 19 und 20 des Druckdetektors 16, der den Saug- und den Förderdruck feststellt, wird der Betätigungseinrichtung 18 übertragen. Der Hebel 67 wird mit der scheibenförmigen Platte 36 auf- und abbewegt, die Teil der Betätigungseinrichtung 18 ist.
  • Es sei nun angenommen, dass der Hebel 67 nach unten, d. h.
  • zum Druckdetektor 16 hin bewegt wird. Das gekrümmte Ende des Hebels 67 kommt dabei mit der Oberseite des inneren Gleitteils 53 in Berührung, so dass es dadurch nach unten gedrückt wird.
  • Infolgedessen drückt der waagerechte Arm 55, der Teil des inneren Gleitteils 53 ist, oder mit dem inneren Gleitteil 53 fest verbunden hst, das bewegliche Glied 60 nach unten. Infolgedessen wird der bewegliche Kontakt 62 vom festliegenden Kontakt 65 in der Schalteinrichtung 17 wegbewegt.
  • Der Pumpenmotor 14 wird ein- und ausgeschaltet, wenn sich die Schalteinrichtung 17 in der zuvor erläuterten Weise schliesst und öffnet. Wie im weiteren erläutert werden soll, wird der Pumpenmotor abgeschaltet, wenn Luft in die Saugleitung 3 indringt.
  • Bei dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel wird eine Bewegung vom Druckdetektor 16 auf die Betätigungseinrichtung 18 übertragen, die ihrerseits die Bewegung auf die Kontakte 62 und 65 überträgt, die als Schalteinrichtung 17 des Reglers 10 arbeiten.
  • Die zusätzliche Betätigungseinrichtung 67A weist einen Hebel 67 auf, der mit der scheibenförmigen Platte 36 verbunden ist.
  • Der Hebel 67 kann auch mit dem Betätigungsschaft 35 verbunden sein, wie dies in Fig. 3 durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Der Hebel 67 kann aber auch mit der beweglichen Befestigungsplatte 23 verbunden sein. Das Öffnen und Schliessen der Schaltereinrichtung 17 kann auch mit anderen Einrichtungen als dem Hebel 67, beispielsweise mit einem Band oder einem Seil vorgenommen werden, das mit dem inneren Gleitteil 53 verbunden ist Ein Deckel 70 ist am oberen Ende des oberen Trägerteils 38 befestigt, um die Schaltereinrichtung 17 und die gesamte Anordnung zu umschliessenO Der Deckel oder die Verkleidung 70 kann auch in axialer Richtung so lang sein, dass er bis zum Fuss des oberen Trägerteils 38 reicht und diesen dabei umschliesst.
  • Das Gehäuse 70 ist vorzugsweise aus Kunststoff oder Kunstharz hergestellt.
  • In Fig. 1 sind die Saugsäule h1, die Drucksäule h2, der Saugpegel h3 und die Gesamtsäule H angegeben Nachfolgend soll die Arbeitsweise des Reglers 10 beschrieben werden Bevor die Pumpe 1- eingeschaltet wird, wird sie mit Ansaugwasser gefüllt Zu diesem Zeitpunkt tritt in der ersten und zweiten Druckkammer 30 und 28G kein Druck auf Daher wird der Druck detektor 16 mit den Membranen 19 und 20 über die Betätigungseinrichtung 18 durch die von dem elastischen Glied 42 ausgeübte Kraft vorgespannt, wie dies in Figo 3 dargestellt ist Der Hebel 67 des Trockenlauf-Ausschaltrelais 12 befindet sich entsprechend der Betätigungseinrichtung 18 in seiner unteren Stellang und drückt das innere Gleitteil 53 nach unten0 Demzufolge wird auch der waagerechte Arm 55, der mit dem inneren Gleitteil 53 fest verbunden ist, nach unten gedrückt und drückt seinerseits das bewegliche Glied 60 ebenfalls nach unten, so dass die Kontakte 6? und 65 voneinander abgehoben werden, do h. die Schalt einrichtung 17 ist offen oder nicht leitend Wenn der Schalter 15 zum Einschalten des Motors geschlossen bzw in den leitenden Zustand versetzt wird (vglo E?igo 2), hängt die Pumpe zu arbeiten an und Wasser wird in einigen Minuten heraufgepumpt.
  • Da ein negativer Druck entsprechend der Saugsäule h1 (vgl.
  • Fig. 1) in der Saugleitung 3 vorliegt, stellt die saugseitige Membran 20 des Reglers 10, die die erste Druckkammer 30 festlegt, zu diesem Zeitpunkt diesen negativen Druck fest und wölbt sich nach oben. Infolgedessen bewegt sich der mit der scheibenförmigen Platte 36 der Betätigungseinrichtung 18 verbundene Hebel 67 nach oben und gibt das innere Gleitteil 53 frei.
  • Der am inneren Gleitteil 53 befestigte innere Magnet 59 ist so magnetisiert, dass er dieselbe Polarität wie der am äusseren Gleitteil «8 befestigte andere Magnet 52 aufweist, so dass sich diese beiden Magneten gegenseitig abstossen. Auf Grund der Abstossungskraft verschiebt sich der innere C1 gleitteil 53, da der äussere Gleitteil 48 am Absatz 49 der beweglichen Stange 37 anliegt. Infolgedessen gibt der waagerechte Arm 55, der sich zusammen mit dem inneren Gleitteil 53 bewegt, das bewegliche Glied 60 frei, so dass die Kontakte 62 und 63 miteinander in Berührung treten können. Der Schalter 15 zum Einschalten wird dann geöffnet bzw. in seinen nicht leitenden Zustand versetzt.
  • Bei Betrieb der Pumpe wird Wasser in den pneumatischen Kessel oder den Windkessel 2 gedrückt, so dass sich im Windkessel 2 ein Druck ausbildet. Infolgedessen gelangt der Förderdruck zur zweiten Druckkammer 28A. Die in der ersten und zweiten Druckkammer 30 und 28A auftretenden Drücke wölben die Membranen 19 und 20 in der in Fig. 4 dargestellten Weise, so dass die Pumpe 1 weiter in Betrieb bleibt.
  • Oder noch ausführlicher erläutert, bewirkt der Lauf der Pumpe 1 Wölbungen oder Verbiegungen der Membranen 19 und 20 des Druckdetektors 16, so dass die sich ergebenden Lageveränderungen der Membranen auf die Betätigungseinrichtung 18 übertragen werden.
  • Daher wird die Betätigungseinrichtung 18 aus der in Fig. 3 dargestellten Lage in die in Fig. 4 dargestellte Lage gegen die Vorspannkraft des elastischen Gliedes 42 verschoben. Daher bewegt sich die Betätigungseinrichtung 28 als Ganzes nach oben, so dass der Betätigungsschaft 35, der Teil der Betätigungseinrichtung 18 ist, mit der beweglichen Stange 37 in Berührung kommt, wodurch kein Spalt G mehr zwischen dem Betätigungsschaft 55 und der beweglichen Stange 37 mehr vorhanden ist. Der Betätigungsschaft 35 übt dann eine Kraft aus, die die bewegliche Stange 37 in axialer Richtung nach oben hebt, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
  • Da der Förderdruck bzw. der Druck auf der Austrittsseite der Pumpe (im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Förderdruck der Druck im pneumatischen Kessel 2) noch gering ist, tritt der Betätigungsschaft 35 nur mit dem axialen Ende der beweglichen Stange 37 in Berührung und dann die bewegliche Stange 37 nicht nach oben drücken, um die Schalteinrichtung 17 zu öffnen.
  • Wenn der Regler 10 daher als Druckschalter 11 wirkt, läuft die Pumpe weiter, bis der Förderdruck der Pumpe 1 höher wird als ein vorgegebener Schalteröffnungsdruck, der nur bei Schliessen des Hahnes oder eines Absperrorganes 9 auftritt, welcher bzw.
  • welches am Ende der Druck- oder Auslassleitung 8 vorgesehen ist.
  • Der'Regler 10 verharrt so lange in dem in Fig. 4 dargestellten Zustand, so lange die Pumpe 1 läuft.
  • Wenn der Hahn 9 am Ende der Druckleitung 8 etwas mehr geschlossen und der Wasserverbrauch verringert wird, steigt der Druck im Windkessel 2 allmählich an.
  • Der Druck im Windkessel 2 erhöht sich noch weiter, wenn der Hahn 9 geschlossen wird. Der vergrösserte oder sich vergrössernde Druck wird von der druckseitigen Membran 19 festgestellt, die die zweite Druckkammer 28A des Reglers 10 vorgibt, so dass die druckseitige Membran 19 eine weitere Lageverschiebung erfährt.
  • Infolgedessen wird auf die Betätigungseinrichtung 18 eine Kraft ausgeübt, die der Gesamtsäule H (vgl. Fig. 1) entspricht, welche sich aus dem erhöhten an der druckseitigen Membran 19 anliegenden Förderdruck und dem an der saugseitigen Membran 20 anliegenden saugdruck ergibt. dadurch bewegt sich die Betätigungseinrichtung 18 nach oben. Infolgedessen wird der Betätigungsschaft 35, der Teil der Betätigungseinrichtung 18 ist, nach oben verschoben und verschiebt die bewegliche Stange 37, die mit dem Betätigungsschaft 35 in Berührung stand, ebenfalls in derselben Axialrichtung wie der Betätigungsschaft 35.
  • Wenn die bewegliche Stange 37 gegen die Vorspannkraft des primären elastischen Gliedes 43 durch den Betätigungsschaft 35 nach oben geschoben wird; werden auch das äussere an der beweglochen Stange 37 befestigte Gleitteil 48 und der am äusseren Gleitteil 48 angebrachte äussere Magnet 52 gleichzeitig mit der beweglichen Stange 37 in der gleichen Richtung wie die bewegliche Stange 37 nach oben verschoben.
  • Infolgedessen führt das äussere Gleitteil 53 eine Relativ-Aufwärtsbewegung bezüglich des inneren Magneten 59 durch, der zum Halterungsteil 57 hin angehoben worden ist. Die zwischen dem inneren und dem äusseren Magneten 59 und 52 auftretende Abstossungskraft kehrt sich plötzlich um, sobald der äussere Magnet 52' über die Höhe des inneren Magnet 59 (d.h. über den Totpunkt hinaus) verschoben wird und die nunmehr in umgekehrter Richtung wirkende Abstossungskraft wirkt in Richtung nach unten.
  • Während eines kurzen Zeitraumes,der typischerweise 1 Sekunde, d. h. nur momentan, vorliegt, bewegt sich das innere Gleitteil 53 nach unten und schiebt den waagerechten, vom inneren-Gleitteil 53 getragenen Arm 55 nach unten, so dass das bewegliche Glied 60 ebenfalls nach unten verschoben wird und den beweglichen Kontakt 62 vom festliegenden Kontakt 65 trennt, so dass der elektrische Versorgungskreis unterbrochen wird.
  • Infolgedessen wird der die Pumpe 1 antreibende Motor 14 ausgeschaltet, so dass die Pumpe 1 aufhört zu arbeitep. Wenn der Motor in der zuvor beschriebenen Weise ausgeschaltet ist, befindet sich die Steuer- bzw.Regeleinrichtung 10 in dem in Fig. 5 dargestellten Zustand. Die Pumpe wird also ausgeschaltet, wenn die Steuer- bzw. Regeleinrichtung 10 aus dem in Fig. 4 dargestellten Zustand in den in Fig. 5 dargestellten Zustand verschoben wird Wenn der Hahn 9 am Ende der Druckleitung 8 wieder geöffnet wird, fliesst das in der Druckleitung 8 und im Windkessel 2 befindlicht Wasser über den Hahn 9 aus und dementsprechend verringert sich auch der Druck im Windkessel 2 Daher verringert sich auch der bei der druckseitigen Membran der Steuer- und Regeleinrichtung 10 auftretende Förderdruck und es verringert sich somit auch die die von den Membranen 19 und 20 auf die Betätigungseinrichtung 18 ausgeübte EraftO Demzufolge wird die Betätigungseinrichtung 18 zusammen mit dem Betätigungsschaft 35 nach unten bewegt, so dass das obere Ende des Betätigungsschaftes 35 wieder am unteren Ende der beweglichen Stange 75 frei kommen kann und sich wieder ein Spalt G dazwischen ausbildet Der nach oben gerichtete, auf die bewegliche Stange 37 ausgeübte Druck, tritt dann nicht mehr auf, so dass die bewegliche Stange 37 von dem primären elastischen Teil 43 nach unten gedrückt wird Diese Abwärtsbewegung der beweglichen Stange 37 bewirkt auch eine Abwärtsbewegung des äusseren Gleitteils 48, der sich zusammen mit der beweglichen Stange 37 bewegt, sowie des vom äusseren Gleitteil 48 gehalterten äusseren Magneten 520 Wenn der äussere Magnet 52 dem zuvor erwähnten Totpunkt bzw.
  • die Totpunkt-Mittellage überschritten hat, wird. das innere Gleitteil 53-augenblicklich nach oben geschoben, bis es an die Unterseite des Halterungsteils 57 anstösst Der waagerechte Arm 55, der sich gemeinsam mit dem inneren Gleitteil 53 bewegt, drückt dann das bewegliche Glied 60 nicht mehr nach unten.
  • Infolgedessen kann das bewegliche Glied 60 in die in Fig. 7 dargestellte Ausgangslagezzurückkehren, so dass der bewegliche Kontakt 60 wieder mit dem festen Kontakt 65 in Berührung tritt.
  • Der lagemässige Zustand des Reglers 10 geht dann aus dem in .Fig. 5 dargestellten Lagezustand in dem in Fig0 4 dargestellten Lagezustand über, so dass der Pumpenmotor 14 wieder eingeschaltet wird und die Pumpe 1 wieder mit dem Pumpen beginnen kann (vgl. Fig. 5). Die als Druckschalter 11 wirkende Steuer- bzw. Reglereinrichtung 10 wiederholt den zuvor beschriebenen Vorgang von Neuem, um den Pumpenmotor 14 ein- und auszuschalten.
  • Zusätzlich zur Funktion des Druckschalters 11 übernimmt die Steuer- bzw. Reglereinrichtung 10 gleichzeitig auch durch das Trockenlauf-Abschaltrelais 12 das Abschalten der Pumpe bei Trockenlauf, d. h. wenn statt einer Flüssigkeit Luft angesaugt wird.
  • Nachfolgend soll die Arbeitsweise der Steuer- und Reglereinrichtung 10 beschrieben werden,wenn sie das Trockenlauf-Abschaltrelais 12 betätigt.
  • Im normalen oder üblichen Betriebszustand der Pumpe 1 ist der Förderdruck der Pumpe ausreichend hoch. Daher ist die an der druckseitigen Membran 19 der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 10 ausreichend .gross, um die Betätigungseinrichtung 18 nach unten zu drücken.
  • Wenn nämlich, wie zuvor beschrieben, der normale Betriebszustand der Pumpe 1 vorliegt, liegt an der saugseitigen Membran 19 des Druckdetektors 16 der Saugdruck und ander druckseitigen Membran 20 des Druckdetektors 16 der Förderdruck an, so dass die sich dabei ergebenden Lageverschiebungen dieser Membranen auf die Betätigungseinrichtung 18 übertragen werden. Oder anders ausgedruckt, bei normalem Betriebszustand der Pumpe 1 wird die Betätigungseinrichtung 18 als Ganzes nach oben gedrückt.
  • Es braucht nicht noch betont zu werden, dass die Betätigungseinrichtung 18 auch bei ausgeschalteter Pumpe 1 nach oben geschoben ist, vorausgesetzt, an der druckseitigen Membran liegt ein hoher Förderdruck an. Die Betätigungseinrichtung 18 wird daher nicht nur während des Pumpenlaufs nach oben gedrückt, sondern auch bei ausgeschalteter oder abgestellter Pumpe.
  • Wenn die Betätigungseinrichtung 18 als Ganzes angehoben wird, so wird der Hebel 67 der Trockenlauf-Abschalteinrichtung 12, der an der einem Teil der Betätigungseinrichtung 18 darstellenden scheibenförmigen Platte 36 befestigt ist, angehoben, so dass sich das gekrümmte Ende von der Oberseite des inneren Gleitteils 53 abhebt. Daher kann der Hebel 67 der Grockenlauf-Abschalteinrichtung 12 niemals das innere Gleitteil 53 nach unten drücken, so dass die Kontakte 62 und 65 nicht voneinander getrennt werden und dadurch die Pumpe 1 in jedem Falle weiter läuft.
  • Wenn Luft über eine (nicht dargestellte) fehlerhafte zerstörte Verbindung oder auf Grund dessen, dass sich der Wasserspiegel zu stark abgesenkt hat, in die Saugleitung 3 eindringt, so reicht der Druck in der Saugleitung 3 bis zu Atmosphärendruck heran, wogegen der Förderdruck der Pumpe 1, d. h der Druck -an der Austrittsseite der Pumpe sich auch auf Atmosphärendruck absenkt, weil kein Wasser gepumpt wird Da die Druckdifferenz zwischen der ersten und zweiten Druckkammer 30, 28A des Reglers 10, der nunmehr als Erockenlauf-Abschaltrelais 12 wirkt, in diesem Falle nicht auftritt,tritt auch keine nach oben gerichtete Kraft auf, die auf die Betätigungseinrichtung 18 wirkt. Die Betätigungseinrichtung 18 wird daher als Ganzes vom elastischen Teil 42 und im primären elastischen Teil 43 nach unten gedrückt. Der Hebel 67 des Trockenlauf-Abschaltrelais 12 bewegt sich dann in derselben Richtung wie die Betätigungseinrichtung 18, so dass das innere Gleitteil 53 nach unten gedrückt wird.
  • Infolgedessen drückt der waagerechte Arm 55 gleichzeitig mit der Abwärtsbewegung des inneren Gleitteils 53 das bewegliche Glied 60 nach unten, so dass der bewegliche Kontakt 62 vom festliegenden Kontakt 65 getrennt wird, wie dies in Fig. 8 dargestellt ist, wodurch der Pumpenmotor 14 und damit auch die Pumpe 1 abgeschaltet wird.
  • Bei der beschriebenen Arbeitsweise der Steuer- und Regel ein richtung 10 für eine Brunnenpúmpen-Anordnung, wird die sichere und zuverlässige Arbeitsweise der Tropfenlauf-Abschalteinrichtung 12, die Teil der Steuer- bzw. Regeleinrichtung 10 ist, durch das Abgreift sowohl des Saug- als auch des Förderdrucks sichergestellt. Da die Trockenlauf Abschalteinrichtung sowohl auf den Saugdruck als auch auf den Förderdruck anspricht, wird der Förderdruck nämlich derart, dass er das Öffnen der Schaltereinrichtung 17, was durch Niederdrücken des Hebels 67 auf Grund der den Saugdruck feststellenden, saugseitigen Membran verursacht wird, verhindert, wenn der Saugdruck auf Grund eines aussergewöhnlich Anstieg des Wasserspiegels oder auf Grund der Installation der Pumpe unterhalb des Wasserpegels hoch ist. Oder genauer ausgedruckt, die den Förderdruck bzw. den ausgangsseitigen Druck der Pumpe abfühlenden druckseitigen Membran 19 bewegt die Betätigungseinrichtung 18 gegen den nach unten gerichteten Druck, der durch die saugseitige Membran hersorgerufen wird, nach oben.
  • Da der Hebel 67 auf Grund der oberen Lage der Betätigungseinrichtung 18 durch die druckseitige Membran 19 in seiner angehobenen Stellung erhalten wird, kann der Hebel 67 des UrockenlaufT Abschaltrelais 12 niemals bewirken, dass die Schalteinrichtung 17 geöffnet wird.
  • Daher wird eine fehlerhafte Arbeitsweise oder eine fehlerhafte Funktion des Trockenlauf-Abschaltrelais der Steuer- und Reglereinrichtung 10, die auf Grund eines hohen Wasserspiegels oder der Unterwasser-Installation der Pumpe 1 hervorgerufen werden könnte, vermieden, so dass eine sichere und zuverlässige Arbeitswelse des Trockenlauf-Abschltrelais 12 hergestellt ist.
  • Wie aus den vorangegangenen Erläuterungen deutlich wird, wird erfindungsgemäss eine Steuer- und/oder Reglereinrichtung für eine Brunnenpumpen-Anordnung mit einem Trockenlauf-Abschaltrelais geschaffen, um einen Pumpenmotor zu steuern bzw. zu regeln und diesen in Abhängigkeit von der Abfühlung sowohl des Saugdrucks als auch der Förderdruck ein- und auszuschalten, wodurch eine zuverlässige, sichere Arbeitsweise des Trockenlauf- Abschaltrelais auf Grund der doppelten Druckabfühlung sichergestellt ist.
  • Der Aufbau und die Ausbildung einer Steuer- bzw. Reglereinrichtung, die sowohl als Druckschalter als auch als Trockenlauf-Abschaltrelais wirkt, kann auf Grund dessen, dass die einzelnen Teile der Einrichtung für beide Funktionen gemeinsam verwendet werden, stark vereinfacht werden, wenn die Betätigungseinrichtung, die die Schaltereinrichtung in Abhängigkeit einer Bewegung eines Druckdetektors, der sowohl auf den Saugdruck als auch auf den Förderdruck anspricht, öffnet und schliesst,mit einem Trockenlauf-Abschaltrelais zum Öffnen und Schliessen der Schalteinrichtung versehen ist.
  • Wie eingangs bereits erwähnt, sind herkömmliche Pumpenanordnungen mit Druckschaltern und mit einem Trockenlauf-Abschaltrelais ausgerüstet, die getrennt voneinander ausgebildet sind. Dadurch treten Schwierigkeiten beim Anbringen und beim Aufeinanderabstimmen der Druckschalter und des Trockenlauf-Abschaltrelais auf, wenn diese getrennt angeordnet und miteinander elektrisch verbunden werden Mit einem erfindungsgemässen Ausführungsbeispiel, das eine Doppelfunktion übernehmen kann, lassen sich diese Schwierigkeiten und Nachteile aus der Welt schaffen und Teile der Einrichtung können für gemeinsame Zwecke verwendet und eingesetzt werden.
  • Gemäss einer erfindungsgemässen Ausführungsform wird also eine Steuer- und Regeleinrichtung für eine Pumpenanordnung geschaffen, wobei diese Steuer- und Regeleinrichtung sowohl die Funktion des Druckschalters als auch die Funktion des Drockenlauf-Ab schaltrelais übernimmt und sehr einfach aufgebaut ist.
  • Bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform wird für das schnelle Schalten der Schalteinrichtung die Abstossungskraft, die Magnete aufeinander ausüben, ausgenutzt Es ist jedoch ohne weiteres auch möglich, statt der Magnete bekanntermassen Federn zu verwenden, um das schnelle Umschalten zu erreichen.
  • Die Erfindung wurde im Zusammenhang mit einer Ausführungsform und unter Verwendung von bestimmten Ausdrücken beschrieben. Es können jedoch zahlreiche Änderungen, Abwandlungen und Ausgestaltungen vorgenommen werden, ohne dass dadurch der Erfindung gedanke verlassen wird.

Claims (1)

  1. Pat entan sprüche 1. Automatisches Steuer- und RegelsysQem für ein Pumpensystem, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Einrichtung (20), die den Druck an der Saugseite einer Pumpe (1) feststellt, eine Einrichtung (19)., die den Druck an der Druckseite der Pumpe (1) feststellt und ein Trockenlauf-Abschaltrelais (12), das einen für den Antrieb der Pumpe (1) vorgesehenen Motor (14) abschaltet, wenn die von den Druckfeststell-Einrichtungen (20, 19) festgestellten Drucke Atmosphärendruck sind 2. Automrtisches Steuer-.und Regelsystem für eine Pumpenanordnung gekennzeichnet durch eine Einrichtung (20), die den Druck an der Saugseite einer Pumpe (1) feststellt, eine Einrichtung (in), die den Druck an der-Druckseite der Pumpe (1) feststellt und Einrichtungen (12, 17, 18), die den zum Antrieb der Pumpe (1) vorgesehenen Motor (14) ausschalten,'wenn Atmosphärendruck von beiden Druckfeststell-Einrichtungen (20, 19) festgestellt wird, wobei die den Motor (14) abschaltenden Einrichtungen (12, 17, 18) den Motor (14) eingeschaltet lassen können, wenn die Summe der von den beiden DruckSeststell-Einrichtungen (20, 19) festgestellte Drucke kleiner als ein erst er vorgegeberer Druck, der grösser als Atmosphärendruck ist, ist und den Motor (14) ausschalten, wenn diese Summe über einem zweiten vorgegebenen Druck, der grösser als der erste vorgegebene Druck ist, liegt.
    3. Automatisches Steuer- und Regelsystem für eine Pumpenanordnung, gekennzeichnet durch eine druckseitige Membran (19), deren Rand befestigt ist und deren Mittelteil sich in Abhängigkeit des ausgangsseitigen Druckes einer Pumpe (1) wölben kann, eine druckaufnehmende Scheibe (24), die mit dem Mittelteil der ausgangsseitigen Membran (19) verbunden ist, eine saugseitige Membran (20), deren Rand an der druckaufnehmenden Scheibe (24) befestigt ist, und deren Mittelteil statisch gestützt wird, wobei die saugseitige t'nd die ausgangsseitige Membran (19, 20) eine Druckkammer (30) bilden, ein Kanal, durch den der SaUJ5-druck der Pumpe (1) In die Druckkammer (30) gelangt und eine Schalteinrichtung (17), die den für den Antrieb der Pumpe (1) vorgesehenen Rotor (14) in Abhängigkeit des Hubes der druckaufnehmenden Scheibe (24) aus- und eins text.
    4 Automatisches Steuer- und Regelsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das die druckaufnehmende Scheibe (24), die einen Hub in Abhangigkeit des saseitigen und des ausgangsseltigen Druckes ausführt, een ersten Auslösepunkt zum Abschalten des Motors (14), wenn der saugseitige und der ausgangsseitige Druck Atmosphären-Druck ist, einen zweiten Auslösepunkt zum zingeschaltetlassen des Motors (14), wenn die Summe aus saugseitigem wnd ausgangsseitigem Druck kleiner als ein zweiter vorgegebener Druck ist, der höher als der Atmosphärendruck ist, sowie einen dritten Auslösepunkt zum Abschalten der Motors (14) aufweist, wenn die besagte Summe einen dritten vorgeg;3benen Druck übersteigt, der grösser als der zweite vorgegebene Druck ist.
    5. Automatisches Steuer- und Regelsystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Hub der -druckaufnehmenden Scheibe (24) ansprechende Schalteinrichtung (17) ein Paar elektrischer, mit dem Motor (14) in Reihe geschalteter Kontakte (62, 65) aufweist.
    6. Automatisches Steuer- und Regelsystem nach einem der.
    Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch einen an der druckaufnehmenden Scheibe (24) befestigten Hebel (12, 18), der ein Paar elektrischer Eontal:te (62, 65) voneinander getrennt hält, wenn sowohl der saugseitige als auch der ausgangsseitige Druck Atmosphärendruck sind, wobei der Hebel (12, 18) eine bewegliche Stange (37) umfasst, die die Kontakte (62, 65) bei einem Hub der druckaufnehmenden Scheibe (24) miteinander in Kontakt bringt, die lagemässig gegenüber der druckaufnehmenden Scheibe (24) mit einem bestimmten Zwischenraum (G) gehalten und in derselben Bewegungsrichtung wie die druckaufnehmende Scheibe (24) verschoben wird, und die die Kontakte (62, 65) durch den Hub der druckaufnehmenden Scheibe (24) voneinander trennt, wenn die Summe des saugseitigen und des ausgangsseitigen Druckes einen vorgegebenen Druck übersteigt, der höher als der normale saugseitige und ausgangsseitige Druck ist
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