DE2655954A1 - Vorrichtung zur eindeutigen anzeige des anteils brennbarer bestandteile in einer gasprobe - Google Patents
Vorrichtung zur eindeutigen anzeige des anteils brennbarer bestandteile in einer gasprobeInfo
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Description
2400 Lübeck, Moislinqer Allee 53-55
Vorrichtung zur eindeutigen Anzeige des Anteils brennbarer Bestandteile in einer Gasprobe
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur eindeutigen Anzeige des Anteils brennbarer Bestandteile in einer
Gasprobe mit einer die Gasprobe aufnehmenden Meßkammer, in der hintereinandergeschaltet ein durch Aufheizung
die Verbrennung des brennbaren Bestandteils der Gasprobe
bewirkender Meßwiderstandsdraht und ein weniger aufgeheizter Kompensationswiderstandsdraht untergebracht
sind, deren Verbindungsstelle eine Ecke einer Wheatstone1
sehen Brückenschaltung bildet.
Die auf der Basis der Bestimmung der Wärmetönung, d.h. der Messung der bei der Verbrennung des brennbaren Gases
freiwerdenden Wärme arbeitenden Gasmeßvorrichtungen benötigen in der Probe einen für die Verbrennung ausreichenden
Anteil an Sauerstoff. Sei höheren Konzentrationen an brennbarem Gas reicht der Sauerstoff nicht
aus. Es kann daher zu einem zweideutigen Meßergebnis kommen. Die Anzeige kann sowohl auf eine niedrige als
auch auf eine hohe Konzentration hinweisen. Für z.B. Methan ergibt sich nach der Verbrennungsgleichung
CH4 + 2O2 -*- CO2 + 2H2O + 193,5 Kcal,
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daß der CH.-Gehalt bis zu 9,5 % noch quantitativ richtig bestimmt werden kann. 3ei höheren Gehalten ist
er annähernd der Hälfte des Sauerstoffgehaltes proportional.
Eine Anzeige von 1 % CH.
könnte auch eine Konzentration von 90 %
und eine Anzeige von 2 % CH.
eine Konzentration von 80 % usw.
bedeuten.
Eine derartige Doppeldeutigkeit der Anzeige schließt die Verwendung von nur mit der Bestimmung der Wärme—
tönung arbeitenden Vorrichtungen aus. Mit der Messung einer weiteren Komponente kann die Eindeutigkeit erreicht
werden. Es wäre vorteilhaft, wenn dazu der Sauerstoffanteil benutzt werden könnte. Die Kenntnis des wirklichen
Sauerstoffgehalts könnte dann gleichzeitig etwas über die Atembarkeit der Gasprobe aussagen.
Eine bekannte Vorrichtung zur Anzeige des Anteils brennbarer Bestandteile in einer Gasprobe, die nach dem Wärmetönungsprinzip
arbeitet, besitzt zur Ausschaltung der bei höheren Konzentrationen an brennbarem Gas möglichen
Doppeldeutigkeit der Anzeige eine zusätzliche Einrichtung zur Messung der Wärmeleitfähigkeit. Die Eindeutigkeit
wird durch eine Auslegung des Wärmeleitfähigkeitswiderstandsdrahtes
erreicht, mit der im normalen Meßbereich der Geräte von z.B. 0 bis 5 % CH. nur ein vernachlässigbarer
Einfluß auf die Anzeige ausgeübt wird, die jedoch bei hohen Methangehalten bis zu 100 % den geringeren
Wärmetönungswert überholt und gewährleistet, daß der Zeiger über den Meßbereich heraus ausschlägt· Die Vor-
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richtung enthält eine Wheatstone1sehe Brückenschaltung,
in der in zwei benachbarten Zweigen je ein Wärmetönungs- und ein Kompensationswiderstandsdraht eingebaut
sind. In den beiden anderen Zweigen der Brükkenschaltung befinden sich je ein Wärmeleitungs- und
ein dazu passender Kompensationswiderstandsdraht. In der Brückendiagonale liegt das Anzeigegerät. Die beiden
zuerst genannten Widerstandsdrähte und der zuletzt genannte Wärmeleitungswiderstandsdraht sind in einer
von dem zu messenden Gas durchströmten gemeinsamen Meßkammer untergebracht. Der Kompensationswiderstandsdraht
für die Wärmeleitung befindet sich in einer abgeschlossenen Kammer, die mit dem zu untersuchenden
Gas, jedoch ohne seine brennbaren Anteile, gefüllt ist. Durch unterschiedliche Temperaturen der Widerstandsdrähte
wird einmal durch Verbrennung die Wärmetönung und zum andern nur die Wärmeleitung bewirkt.
Die eindeutige Anzeige des Anteils der brennbaren Bestandteile ist mit dieser Vorrichtung nur sichergestellt,
wenn sie einen von den übrigen nicht brennbaren Anteilen abweichenden Wärmeleitwert besitzen. Ein
gleicher Wert könnte z.B. bei einer Zumischung von Methan und Butan gegeben sein. Durch den Ausschlag des
Zeigers des Anzeigegerätes über den Meßbereich hinaus, ist eine weitere Verfolgung der tatsächlichen Konzentrationsverhältnisse
nicht mehr möglich. (DT-PS 16 98 549).
Bekannt ist weiterhin ein Gerät mit einer Einrichtung zur Unterdrückung des bei hohen Anteilen an brennbarem
Gas durch unvollständige Oxydation bedingten Anzeigerückganges. Das Meßprinzip beruht auf der Messung
der bei der Oxydation auftretenden Wärmetönung. Dazu besitzt das· Gerät eine Wheatstone1sehe Brücke
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mit einem der Probe ausgesetzten Meßwiderstand und einem in Serie liegenden, gleichfalls der Probe ausgesetzten
Kompensationswiderstand. In dem zu messenden Luft-Gas-Gemisch ist außerdem ein Widerstand angeordnet,
dessen Widerstandswert sich in Abhängigkeit von den Wärmeleitungseigenschaften ändert. An diesem
Widerstand ist ein elektrischer Schalter angeschlossen, auf den eine der Widerstandsänderung proportionale
Strom- bzw. Spannungsänderung als Steuergröße einwirkt und der oberhalb des Bereiches vollständiger
Oxydation einen Strom einschaltet, wobei dieser Strom direkt oder indirekt das Meßinstrument auf Vollausschlag
hält. Es wird also auch bei diesem Gerät mit einer zusätzlichen Wärmeleitfähigkeitseinrichtung versucht,
zu einer eindeutigen Anzeige zu kommen. Nachteilig zeigt sich auch hier die bereits oben zum anderen
Gerät genannte Unsicherheit bei gleichen Wärmeleitfähigkeiten des brennbaren Anteils und der übrigen Luft-Gas-Anteile.
Nach dem Vollausschlag des Meßinstrumentes ist eine weitere Verfolgung der tatsächlichen Konzentrationsverhältnisse
nicht mehr möglich. Der Sauerstoffanteil ist nicht erkennbar. (DT-PS 20 36 371).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in Gasmeßgeräten
die Eindeutigkeit des Meßergebnisses auch bei der Messung von hohen Konzentrationen an brennbaren
Anteilen sicherzustellen und außerdem den Sauerstoffgehalt in dem Gasgemisch festzustellen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Brückensignal zusammen mit dem Signal aus einem Sauerstoffmeßkreis
mit einem Sauerstoffsensor in der Meßkammer und einem einstellbaren Schwellwertschalter einem Sum-
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miervomtärker anliegt, an dem das Anzeigegerät angeschlossen
ist. Die damit erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß in sicherer Weise ein eindeutiges
Meßergebnis garantiert ist. Gleiche Wärmeleitfähigkeiten der brennbaren Anteile mit dem Rest der
Gasprobe, die in den bekannten Gasmeßgeräten die Eindeutigkeit verhindern, spielen bei dieser Erfindung
keine Rolle. Mit der Tatsache, daß die Fremdgase, also auch die brennbaren Gase, den Sauerstoff verdrängen,
ergibt sich eine Abhängigkeit voneinander. Mit der Messung des S-merstof f anteils ist ein Rückschluß
auf den Fremdgasanteil möglich. Mit der Wahl der Sauerstoffkonzentration,
bei der der Schwellwertschalter schaltet, ist sichergestellt, daß die Wärmetönung noch
nicht wieder mangels vorhandenen Sauerstoffs auf einen niedrigeren Anzeigewert zurückgegangen ist. Die .Ausgangsspannung
des Schwellwertschalters addiert s'ich zu dem Brückensignal. Damit bleibt die Anzeige des Angelgerätes
weiterhin oben.
In Ausbildung der Erfindung schaltet der auf die Sauerstoffkonzentration
eingestellte Schwellwertschalter nach dem Durchschalten zusammen mit dem 3rückensignal
das Anzeigegerät auf Endausschlag. Mit dieser vorteilhaften Lösung wird sofort deutlich, daß die Konzentration
an brennbaren Gasen entsprechend der eingestellten Sauerstoffkonzentration den maximal gewünschten
oberen Grenzwert erreicht hat und möglicherweise bereits überschreitet. ■
Mit der weiteren Ausbildung, nach der der Sauerstoff-»
sonsor über einen Schalter und einen VersHirJcer dir»*M
mit dem Anzeigegerät schaltbar ist, ist βά möglich,
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- ir -
in einfacher Weise den Anstieg der brennbaren Gase aus dem Abfall der Sauerstoffkonzentration zu ersehen.
Für den Aufenthalt in dieser Atmosphäre ist es für das Personal von großer Bedeutung, daß es die
Atembarkeit in bezug auf den Sauerstoffgehalt kennt.
Um die Vorteile von ausgereiften und eingeführten Meßgeräten auszunutzen, wird ein Sauerstoffsensor,
der nach bekanntem elektrochemischen Prinzip arbeitet, verwendet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Die Vorrichtung zur Messung und eindeutigen Anzeige des Anteils brennbarer Bestandteile in einer Gasprobe
arbeitet nach dem Wärmetönungsprinzip. Danach wird ein in einem Zweig einer Wheats tone1sehen 3rücke eingeschalteter
Widerstandsdraht als Detektorelement 1 so weit aufgeheizt, daß brennbare Gase und Dämpfe aus
der Gasprobe mit dem vorhandenen Sauerstoff verbrennen. Die dabei entstandene Wärmetönung ist das Maß für die
Menge des brennbaren Anteils. Es wird in geeigneter Weise angezeigt. Zur Ausschaltung der das Meßergebnis
störenden Wärmeleitfähigkeit der Gasprobe und der Umgebungstemperatur auf den Meßwert ist bei dieser Vorrichtung
in den anderen Zweig der Wheatstone1sehen ^rükke
ein Widerstandsdraht als Kompensationselement 2 eingeschaltet. Das Potentiometer 3 vervollständigt die
Wheats tone · s\che Brücke. Das Detektorelement 1 und das Kompensationselement 2 sind in der Meßkammer 11 angeordnet,
in die die Gasprobe eingeleitet wird. Das Wärmetönungssignal als Irückensignal liegt dem Summier-
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verstärker 4 an. In der Heßkammer 11, der 3^spre'oc
ausgesetzt, befindet sich außerdem der elektrochemische Sauerstoffsensor 6. Sein Signal liegt in
einem Sauerstoffmeßkreis über den einstellbaren Schwellwertschalter 10 zusammen mit dem !rücken—
signal dem Summierverstärker 4 an. Das Potentiometer
7 dient zur Justierung des Sauerstoffsensors
An den Summierverstärker 4 ist das Anzeigegerät 5 angeschlossen.
Die in die Meßkammer 11 eingeleitete Gasprobe trifft auf das Detektorelement 1, das Kompensationselement
2 und den Sauerstoffsensor 6. Durch die Verbrennung der brennbaren bestandteile entsteht
bei gleicher Kompensation des V/Mrmeleitwertes das
3rückensignal, das dem Summierverstärker 4 und dann dem Anzeigegerät 5 anliegt. Parallel dazu mißt der
Sauerstoffsensor G den Sauerstoffgehalt der Gasprobe.
Nach Abfall auf den im Schwellwertschalter 10
eingestellten Wert, mit dem noch die vollständige Verbrennung erreicht wird, wird das Sauerstoffsignal
zusätzlich auf den Summierverstärker 4 gegeben. Das gemeinsame Signal bewirkt auf jeden Fall,
daß das Anzeigegerät 5 auf Sndausschlag geht.
Über den Schalter 8 und den Verstärker 9 ist der Sauerstoffsensor 6 unter Abschaltung des Signals
aus dem Summierverstärker 4 direkt an das Anzeigegerät
5 angeschlossen. Damit läßt sich die Sauerstoffkonzentration
in der Gasprobe direkt verfolgen, so daß eine Beurteilung auf ihre Atembarkeit
möglich ist.
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Claims (4)
1.JVorrichtung zur eindeutigen Anzeige des Anteils brennbarer Bestandteile in einer Gasprobe mit
einer die Gasprobe aufnehmenden Meßkammer, in der hintereinandergeschaltet ein durch Aufheizung
die Verbrennung des brennbaren Bestandteils der Gasprobe bewirkender MeBwiderstandsdraht und
ein weniger aufgeheizter Kompensationswiderstandsdraht untergebracht sind, deren Verbindungsstelle
eine Ecke einer Wheatstone1sehen Brückenschaltung
bildet, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückensignal zusammen mit dem Signal aus einem Sauerstoff
meßkreis mit einem Sauerstoffsensor (6) in der Meßkammer (11) und einem einstellbaren Schwellwertschalter
(10) einem Summierverstärker (4) anliegt, an dem das Anzeigegerät (5) angeschlossen
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der auf die Sauerstoffkonzentration eingestellte
Schwellwertschalter (10) nach dem Durchschalten zusammen mit dem Brückensignal das Anzeigegerät
(5) auf Endausschlag schaltet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoffsensor (6) über einen
Schalter (8) und einen Verstärker (9) direkt mit dem Anzeigegerät (5) schaltbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sauerstoffsensor (6) nach bekanntem
elektrochemischen Prinzip arbeitet.
80987 5/0(HR
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