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DE2655534A1 - Gehaeuse fuer die ummantelung von substraten, insbesondere von kabelspleissungen - Google Patents

Gehaeuse fuer die ummantelung von substraten, insbesondere von kabelspleissungen

Info

Publication number
DE2655534A1
DE2655534A1 DE19762655534 DE2655534A DE2655534A1 DE 2655534 A1 DE2655534 A1 DE 2655534A1 DE 19762655534 DE19762655534 DE 19762655534 DE 2655534 A DE2655534 A DE 2655534A DE 2655534 A1 DE2655534 A1 DE 2655534A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
housing according
substrate
housing
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762655534
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen Hunter Diaz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raychem Corp
Original Assignee
Raychem Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raychem Corp filed Critical Raychem Corp
Publication of DE2655534A1 publication Critical patent/DE2655534A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/44Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
    • G02B6/4439Auxiliary devices
    • G02B6/444Systems or boxes with surplus lengths
    • G02B6/4441Boxes
    • G02B6/4446Cable boxes, e.g. splicing boxes with two or more multi fibre cables
    • G02B6/4447Cable boxes, e.g. splicing boxes with two or more multi fibre cables with divided shells
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/113Boxes split longitudinally in main cable direction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S174/00Electricity: conductors and insulators
    • Y10S174/08Shrinkable tubes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

300 Constitution Drive, Menlo Park, California 94025 (U.S.A.)
Gehäuse für die Ummantelung von Substraten, insbesondere von Kabelspleißungen
Die Erfindung betrifft verbesserte Gehäuse für die Ummantelung von Substraten, insbesondere Kabelspleißverbindungen.
Die erfindungsgemäßen Gehäuse sind besonders nützlich für die Umhüllung von Spleißverbindungen zwischen vielpaarigen Telefonkabeln und werden hauptsächlich in Verbindung mit dieser Anwendung beschrieben; jedoch ist die Erfindung nicht auf diese Verwendung beschränkt.
Punktion einer Ummantelung einer Spleißung ist es, die Spleißung vor Umwelteinflüssen zu schätzen. Zu diesem Zweck muß die Ummantelung dicht rund um die Kabel anliegen trotz Änderungen der Differenz des Gasdrucks zwischen Innen- und Außenseite der Hülse, die beträchtlich sein können. In Nicht-Druckgaskabeln können solche Änderungen bewirken, daß der Innendruck manchmal kleiner und manchmal größer als der Außendruck ist. Selbst in Druckgaskabeln, wo normalerweise ein positiver Gasdruck innerhalb des Kabels aufrechterhalten wird, überschreitet manchmal der Außendruck den Innendruck. Bekannte Ummanteiungen /on Spleißungen bzw. Spleißhülsen weisen sämtlich einen oder mehrere ernste Nachteile auf; die Erfindung stellt eine neue Ummantelung für eine Spleißverbindung zur Verfügung, in der eine oder mehrere dieser Nachteile abgemildert oder beseitigt werden.
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.c.
Gemä3 ihrem breitesten Aspekt betrifft 'lie Srfir.rlur.» -in Gehäuse zur Umhüllung eines kurzen Stücks wenigstens eines langgestreckten Substrats mit einem abgedichteten nohlen V.antel, wobei das Gehäuse Sndbereiche aufweist, die deformierbare Dichtungsteile zur Rundumabdichtung des Substrats und einen Mittelteil zur Bildung des hohlen Mantels enthält, gekennzeichnet durch:
(a) wenigstens einen als Umwickelkörper (wie nachfolgend definiert) ausgebildeten Abschnitt dessen im montierten Zustand aneinander anstoßenden Oberflächen entlang einer oder mehrerer in Längsrichtung des Gehäuses verlaufende Anschlüsse miteinander verbunden werden können,
(b) eine Vielzahl von Endbereichen,von 'ienen Jeder (i) in einem Stück mit einem als Urnwicke !körper ausgebildeten Abschnitt geformt wurde oder an einen oder mehrere T;."iwickelkörper-Abschnitte in zusammengebauter Stellung anstößt, in der eine Abdichtung möglich ist und f ii '· ein sich in transversaler Richtung erstreckendes defοrrr.lerbares Abdichtungsteil 3 das in eine Konfiguration verformt werden kann, in der sich eine Dichtung zwischen Diohtungsteil und einem Substrat befindet und in der ein L-rackanstieg innerhalb des Hohlraums die das Dichtungsteil in Berührung mit der Unterlage haltennen Kräfte ve-rs*. är.<t, vorausgesetzt, daß die Güftrfläche des das Substrat berührenden Dichtungsteils bei einer erhöhter. T-roeratur, bei der das Dichtun^steil deformierbar ist, fließfähig ist und/oder eine Beschichtung aus einem Material aufweist, das bei dieser Temperatur fließbar ist, und/^der daß bei der Anbringung des Gehäuses dieses Material vor: einer anderen Quelle zu der Grenzfläche zwischen Dichtungsteil und Substrat zur Verfugung gestellt wird und
(c) Mcntageeinrichtungen für das Halten von Umwickeikorperabschnitten and Endbereichen in der Montageposition, z.B. einen Klebstoff oder einen mechanischen Verschluß oder beide.
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ORIGINAL INSPECTED
Damit das Abdichtungsteil nach der Deformation mit der. Kabelmantel eine Dichtung bilden kann (die in der Praxis stets Kratzer oder sonstige Fehler seiner Oberfläche auiVtist^, ist es wesentlich, daß die Grenzfläche zwischen KaLeI und Abdichtungsteil zur Zeit der Abdichtung ein Material enthalten sollte, das in diese Fehlstellen fließt. Es ist daher nicht möglich, eine befriedigende direkte Abdichtungzwischen einem Kabel und einem Abdichtungsteil bei Raumtemperatur zu erhalten, wenn die Dichtung durch elastische Deformation des Abdichtungsteils bei Raumtemoeratur gebildet worden ist. Solches fließfähiges [Material kann durch das Abdichtungsteil selbst bereits gestellt werden, wenn dieses ein "aterial ist, das relativ nicht elastisch bei Raumtem-· . peratur ist, jedoch bei erhöhter Temperatur deformierbar v/ird. Alternativ oder zusätzlich kann eine getrennte fließfähige Masse auf die Kontaktflächen des Abdichtungsteils und/oder des Kabels aufgebracht werden. Die Kasse kann bei Raumtemperatur oder bei einer erhöhten Temperatur fließfähig sein. Bevorzugt besteht eine solche flie3fähige Kasse aus ; einem Klebstoff (oder wird nach dem Fließen ein Klebstoff), I -Aobei Heißschmelzkleber besonders bevorzugt sine. Venn das r'.ie^fähige Material nicht als Klebstoff zur· ausreichenden j Verbindung des Abdichtungstei l.s mit dem Kabel wirkt, besteht; die Gefahr, besonders wenn die Dichtung durch elastische De-: formation des Abdichtungsteil.?· bei Raumtemperatur gebildet worden ist, daß, wenn der Druck außerhalb aas Gehäuses dessen Innendruck übersteigt, sich die Dichtung abhebt und den : Zutritt vor. Feuchtigkeit in das Gehäuse ermöglicht. Unter diesen Umständen sollte der Endbereich ebenfalls, bevorzugt auf der Außenseite, zum ersten Abdichtungsteil ein zweites sich in Transversalrichtung erstreckendes deformierbares Abdichtungsteil aufweisen, das für eine Deformation in eine Konfiguration eingerichtet ist, in der eine Dichtung zwischen Abdichtuiigsteil und Substrat vorliegt und in der ein Anstieg im Druck außerhalb des Gehäuses die das zweite Teil in Berührung nit dem Substrat haltenden Kräfte verstärkt.
-Λ -
Die Erfindung umfaßt daher selbstverständlich alle Gehäuse, in denen die Endbereiche solche zweiten deformierbaren Ab- ; dichtungsteile enthalten, obwohl diese normalerweise nicht erforderlich sind, wenn das erste Abdichtungsteil hinreichend mit dem Kabel verbunden ist. Die Beschreibung des ersten Abdichtungsteils ist im allgemeinen auch auf das zwei- · te Abdichtungsteil anwendbar, wenn dieses vorhanden ist, bis auf den Fall, daß seine deformierte Konfiguration in der entgegengesetzten Richtung ist. ;
Der Ausdruck "Umwickelkörper-Abschnitt" wird nachfolgend zur Bezeichnung eines Abschnitts verwendet, der einen offenen Querschnitt hat und um ein Substrat herum plaziert werden kann, welches kein freies Ende hat. Wenn ein einziger Körperabschnitt verwendet wird., muß dieser ausreichend flexibel sein, um um das Substrat herum verformt zu werden, damit ein geschlossener Querschnitt in der zusammengeDaaten Stellung erhalten wird (dies ist manchmal unter der Bezeichnung "Klemmuschelteil" ("clarn-shelltf) bekannt). Werden zwei oder mehrere Körperabschnitte verwendet, müssen diese in derj
y^ontageposition zusammenwirken, damit ein Mittelteil mit ge-!
schlossenem Querschnitt entsteht. Ein wichtiger Grund für einen Umwickelkörper-Teil besteht darin, daß, selbst wenn das Substrat ein freies Ende hat, wie z.B. bei der Spleißungj zweier neuer Kabel, es stets unpraktisch (und oft unmöglich) ist, einen Körperteil von rohrförmigem Querschnitt auf das Substrat aufzuschieben, damit dieses aus dem Weg ist, während die Spleißung hergestellt (oder nachfolgend repariert) wird. !
Vorzugsweise bestehen die End-Bereiche ebenfalls aus dem Umwickeltyp, so daß die Spleißhülse um ein Substrat herum an- \ gebracht werden kann, welches kein freies Ende aufweist. Dies ist Jedoch nicht wesentlich, wenn das Substrat ein freies Ende hat, da die Endbereiche die Herstellung oder nachfolgende Reparatur der Spleißung nicht ernsthaft stören.
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Zum Beispiel umfaßt die Erfindung eine Hülse, die nv/ei Umwickelkörper-Abschnitte und zwei Endbereiche aufweist, wobei jeder von ihnen das genannten Abdichtungsteil rrit einer öffnung vcn geschlossenem Querschnitt darin zur Au;'nar..r.e eines Substrats enthält. Wenn jedoch kein Endbereich ν er, Umwickeltyp vorliegt, wurde gefunden, daß es aus praktischen Gründen höchst vorteilhaft ist, wenn das Abdichtungsteil wärmerückstellfähig ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gehäuses bzw. der Hülse enthält diese wenigstens zwei aneirianderpassende Gehäuseabschnitte, vorzugsweise zwei passende Teile vcn im allgemeinen halbzylindrischer Form, wobei jeder Gehauseteil einen hohlen Körperteil und zwei damit in einer 3tück gebildete Endbereiche aufweist und wobei die Abdichtungsteile der gegenüberliegenden Endbereiche miteinander eine 'jffnung von · geschlossenem Querschnitt zur Aufnahme eines Substrats bilden können. Bevorzugt weist jeder der zusammenpassenden Gehäuseteile eine periphere Dichtungsplatte auf, die an jedem ■ Ende ein in. transversaler Richtung sich erstreckendes A bei ich*· tungsten enthält und· die in der Montageposition die andere ■ periphere Dichtur.gsplatte berührt und mit dieser c-inen icon- · tiriuierlichen inneren Verschluß um die Übergangs ζ one n /.wischen den zwei Gehäusehälften und einem von diesen eirtf-,e- : sehlosse-nen Substrat bilden. Qin eine befriedigende Dichtung zwischen den Dichtungsplatten zu gewährleisten, trägt bevorzugt wenigstens eine der Dichtungsplatten auf der die andere Dichtungsplatte berührenden Oberfläche eine Beschichtung aus! einem Material, das beim Erhitzen erweicht und/oder ein Klebstoff ist, vorzugsweise ein Heißschmelzkleber. Damit die ; zwei einander entsprechenden Gehäuseteile einen abgedichte- · ten hohlen Mantel bilden, ist es sehr erwünscht, daß der ge-' samte Umfang jeder der Dichtungsplatten hermetisch gegen den· sie enthaltenden Gehäuseteil abgedichtet ist, z.B. mittels eines Klebstoffs, oder während der Bildung der Spleißung so abgedichtet wird. Maßnahmen, die zur Unterstützung der Er-
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INSPBCTED
ζ Ie lung einer befriedigenden Dichtung verwendet xverder. ken nen, bestehen darin, daß in ,jeder Gehäuse eine wenigstens uir. einen Teil des inneren Umfangs verlaufende Leiste zur Unterstützung der peripheren Dichtungsplatte angebracht, ist; und daß In Jedem Gehäuseteil ein um wenigstens einen Teil des inneren Umfangs verlaufender Kanal angebracht ist, verbunden mit der Verwendung einer peripheren Dichtungsplatte, die rf inen in den Kanal passenden Kantensteg aufweist.
In einer !-!cdifiication diener A-.*r'';Jhrungsforrr. sind die Endeereiche licht aus einem Stück r.lt den Korperabschnitten gebildet, so daß das Gehäuse z.-:ei Korperteile und zwei Paar En-3 te reiche aufweist, v;coei die A^ lichtungsteile eines jeden Paars eine öffnung von geschlossenen Querschnitt für die Auf nahme eines Substrats bilden können.
Obwohl die Verwendung einer Dicht^nj-splatte weiter oben in Verbindung mit der bevorzugten P. jsfünrur^-sfor.™ beschrieben worden ist, können ähnliche MaSn.'inrnen mit jedem beliebigen Gehäuse ge"-.ä2 der Erfindung angewandt werden, urr. die Micung von ausreichenden Dichtungen :;.; einer oder mehreren Übergangs· zr;nen zwischen Sndbereichen, ;-'erperabschnitten und zwischen ■ir-doereichen und Körperabschnitteri zu unterstützen. '
Bei der Konstruktion und der Montage einer Sp2ei3hülse ist die an meisten kritische Dichtung 1iejenige zv;isehen der Hülse und dem Substrat, da die genauen Abmessungen und die ; Art des Substrats nicht vorhergesagt werden kennen. Die Unversehrtheit dieser Richtung ist besonders wichtig, wenn ' die Spleißhülse für Druckgaskabel angewendet wird. Es Ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung, daß die Abdichtungstelle zu eine" Konfiguration deformiert v/erden, in der ein Druckanstieg Innerhalb des Hohlraums die das Abdichtungsteil in Berührung mit dem Substrat haltenden Kräfte vergrößert. Es wurde gefunden, daß eine solche ''von innen nach außen" ("inside-out") Konfiguration wesentlich für Druckgas-
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kabel ist, um den gewünschten Innengasdruck aufrechtzuerhalten, und daß hierdurch weitere Vorteile bei allen TyDeη von SuDE'rat erhalten werden. Eine Bauweise dieser Art kann nur erreicht werden durch Abdichtungsteile, die zur Kitte der Hülse gerichtet sind und so durch die Hülse von physikalischer Zerstörung geschützt sind. Ein weiterer wichtiger Vor-, teil besteht darin, da3, wenn die Abdichtungsteile bei er- : höhter Temperatur deformierbar sind und/oder rrit einem Material beschichtet sind, das beim Erhitzen erweicht und da- j durch die Herstellung einer befriedigenden Abdichtung unter-j stützt (wie das bevorzugt wird und weiter unten im Detail ; beschrieben ist1), der übrige Teil der Hülse thermische Iso- ■ lierung gewährleistet und die Wärmemenge reduziert, die an j das Abdichtungsteil geliefert werden muß, um dieses defor- j mierbar zu machen und/oder das genannte Material zu schmel- ! zen. j
Zur Unterstützung der Herstellung einer ausreichenden Dich- '■ tung zwischen Abdichtungsteilen und Unterlage wird es bevor-i zugt, daß jedes Abdichtungsteil auf der mit dem Substrat in j Berührung stehenden Oberfläche eine Beschichtung aus einem ! Material trägt, das ein Klebstoff ist und/oder beim Erhitzen; erweicht, vorzugsweise ein Heißschmelzkleber. j
Die Abdichtungsteile müssen imstande sein, sich um das Sub- ]
i strat herum zu deformieren. Unter gewissen Umständen werden ; befriedigende Resultate mit einem Abdichtungsteil erhalten, j das elastisch bei Raumtemperatur verformbar ist. Bevorzugt sollte jedoch jedes Abdichtungsteil bei einer erhöhten Temperatur deformierbar sein; die Temperatur darf dabei selbstverständlich nicht so sein, daß das Substrat oder der Rest der Hülse zerstört wird. Hervorragende Ergebnisse wurden mit j ■ Teilen erhalten, die relativ starr bei Raumtemperatur sind, ' .jedoch elastisch deformierbar durch Erhitzen werden. Solche Teile können aus vernetzten thermoplastischen Polymeren hergestellt vrercier-, die wärmerückstellfähig gemacht werden kön-
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neu. Sie sollten vorzugsweise um wenigstens 12;£, insbesondere urn 12 bis 25 % vorverstreckt sein, um einen festen Sitz: um das Substrat zu gewährleisten. Alternativ kann das Abdich-. tungsteil wärmerückstellfahigsein. j
Die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung erfordern j die Anwendung von Wärme zur Abdichtung der Abdichtteile ge- j gen die Unterlage und der Körper- und Endbereiche gegenein- ; ander. Die notwendige Wärme kann von einer äußeren Quelle, z.B. einer Heißluftpistole, geliefert werden, jedoch ist es ; oft schwierig, auf diese Weise befriedigende Ergebnisse zu · erhalten; die "von innen nach außen"-Bauweise macht es j schwierig, Wärme an die Abdichtteile zu liefern, wenn nicht j Endbereiche und Substrat vorher separat von den Körperab- ! schnitten gedichtet wurden. Es wird daher bevorzugt, da3 ■ die Hülse Keizeinrichtungen aufweist, die die Abdichtungs- ' teile auf eine Temperatur erhitzen, bei der sie deformierbar sind und/oder die einen auf eine der Kontaktoberflächen aufgebrachtes Material auf eine Temperatur erhitzen, bei der dieses schmilzt oder auf andere Weise die Bildung einer Dichtung zwischen den Oberflächen unterstützt. Hervorragende Ergebnisse wurden unter Verwendung von Heizeinrichtungen erhalten, die eine Schicht eines leitfähigen Polymeren und Elektroden für die Verbindung mit einer äußeren Stromquelle ; (z.B. Gleichstrom aus einer 12 oder 24 Volt-Batterie oder Wechselstrom aus einer 120 Volt-Quelle) enthalten, um elektrischen Strom durch die Schicht zu leiten; die Elektroden haben bevorzugt die Form von Schichten auf jeder Seite der : leitfähigen Polymerschicht; die leitende Polymerschicht v/eist bevorzugt PTC-Verhalten auf, d.h. einen raschen Anstieg des spezifischen Widerstands bei einer bestimmten Temperatur oder i'üQT einen bestimmten Temperaturbereich und ist vorzugsweise sandtvich-artig zwischen zwei Schichten konstanter Wattleistung eines leitfähigen Polymeren angeordnet. Heizvorrichtungen dieser Art sind besonders nützlich, wenn sie eine Vielzahl von Lochungen aufweisen, die die Deformation er-
leichtern. Jedoch sollten diese Perforationen tevui-zu/r.t von einer Unterstützungsplatte bedeckt sein, um sicherzustellen, daß andere Teile der Spleißhülse (z.B. die nachfolgend beschriebenen Einrichtungen zur Steuerung der- ?crn\) slJn. nicht. darin verfangen. Die Unterstützungsplatte kann auch dazu dienen, um die Verzerrung der Heizeinrichtung durch dessen Plazierung auf der neutralen Biegeachse des deformierbaren Teils auf einem Minimum zu halten. Hinsichtlich Einzelheiten von ·
I elektrischen Heizeinrichtungen, die leitfähige Polymere ent-·; halten, wird auf die der US-Anmeldang 638.440 vom 8.15.1975 entsprechende Anmeldung sowie andere Anmeldungen und hierin erwähnte Publikationen verwiesen. Auf diese Weise ist es möglich, zu gewährleisten, daß die Hitze exakt an der benö- : tigten Stelle und in der benötigten Menge erzeugt wird, wo- ; durch die Gesamtmenge an erzeugter Wärme und die Gefahr von ■ Überhitzung vermindert wird.
Es ist höchst erwünscht, daß eine spezielle Bauweise einer· Spleißhülse für Kabel mit wesentlich verschiedenen Durchmessern befriedigend verwendet werden kann. Zusätzlich ist es ; manchmal erwünscht, daß zwei Kabel in das Ende der Hülse ' eintreten, oder daß ein Kabel in ein Ende und zwei Kabel in '. das andere Ende geführt werden oder daß ein zusätzliches Ka-; bei in eine vorhandene Spleißhülse eingebracht wird. Die i Spleißhülsen der Erfindung weisen bevorzugt Einrichtungen i zur Steuerung der Form der deformierbaren Abdichtungsteile J während ihrer Deformation auf. Solche Einrichtungen werden I entwickelt, um die Abdichtungsteile zu zwingen, sich an die ! Unterlage anzupassen, z.B. wenigstens eine, vorzugsweise ; zwei einstellbare Führungen, die mit jedem deformierbaren . Abdichtungstsil verbunden sind, wodurch die Hülse vielseitiger im Hinblick auf die abzudichtenden Substrate wird. Alternativ oder zusätzlich können diese Einrichtungen die Form des Abdichtungsteils im Übergang zwischen Substrat und den relativ starren nicht deformierbaren Teilen des Endbereichs steuern bzw. kontrollieren.
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zAn weiteres erwünschtes Mer-kir.al der Splei^r/Äise ist lie Möglichkeit der Wiederöffnung uni der Vlederacdich^^r.r, 30 da3 Arbeiten an der umhüllten Spleißung durchgeführt werden können. Dies kann manchmal durch eine falltüre in ε-ir er. eier better: Querschnitten erreicht werden, die wieder geöffnet und abgedichtet werden kann. Damit wird jedoch nur ein beschränkter Zugang zum Kabel erreicht. Bevorzugt sr.Il ze daher- die Montagee inrichtung (c) entriegelt werden kcr.r.en, um die Gehäuse teile trennen und entfernen zu können)*/ ζ. h. ein Hei-ischmelzklebstoff und/oder ein die Hülse uirrebenJer ein-
FP Λ Τ.
stellbarer Streifen oder eine Vielzahl von Yerschlußteiieiv', die verschiebbar in Verschlußflächen auf der äußeren Oberfläche des End-oder Körperteils benachbart zu den Übergangs-. zor.en zwischen ihnen eingreifen. Diese Maßnahmen ermöglicheneine Wiederöffnung der Hülse durch Entfernung eines ,-eden mechanischen Verschlusses und Erhitzen des Heißschirelzklefaers bis Körperabschnitt (und, falls hiermit in einer-. Jtück, Endbereiche) getrennt werden können. Zur Wiederabdichtang der Hülse v/erden die Körperteile wieder rr.it einer frischen Schicht von Heißschmelzklecstoff zusammengesetzt, 2.3. einer peripheren Dichtungspiatte dazwischen und bis zur Wiederbildung der Dichtung erhitzt.
Bei der Beschreibung der erfir.-lungsgemäßen Hülse wurden die bevorzugt an den KontaktocerfJachen verwendeter. Klebstoffe beschrieben. Jedoch können beliebige geeignete andere Klebstoff typen, z.B. hitzehärtende, therrcoplastische oder durch | Lösungsmittel aktivierte Klebstoffe ebenfalls verwendet werden. ;
Die Erfindung wird anhand der anliegenden Zeichnungen erläutert .
Pigur 1 ist eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung einer Spleißhülse gemäß der Erfindung und einer Kabelspleißung.
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Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Hülsenteils der Hülse von Figur 1. " . ;
Figur 3 ist eine perspektivische Ansicht einer Dichtungs- : platte von einer Hälfte der Spleißhülse von Figur 1.
i j
Figur 4 ist eine perspektivische Teilansicht der Rückseite der Dichtungsplatte von Figur J>. \
Figur 5 ist eine perspektivische Ansicht der Dichtungsplat- : te von Figur 3 nach der Überführung in den wärmerücksteil- · fähigen Zustand.
Figur 5 ist eine perspektivische Ansicht einer Heizeinrichtung, die in Verbindung mit :2er Dichtungsplatte von Figur j5 verwendet werden kann.
/1IgUr 7 ist ein Querschnitt der Heizeinrichtung von Figur 6 .-nt lang der Linie 7-7.
? ^z <r ?, ist eine Ansicht der Heizeinrichtung von Figur S, :-3festigt ar. der Dichtungsplatte von Figur 4.
Fi£ur 9 ist ein Querschnitt durch die montierte SpleiShülse ,-π Figur i entlang der Linie 9-9·
Figur 10 ist ein Querschnitt durch eine abgedichtete Spleißhilse, die die Konfiguration des Abdichtungsteils zeigt.
Figur 11 ist eine perspektivische Teilansicht eines modifizierten Hülsendeils nach Figur 1.
Figur 12 stellt in perspektivischer Ansicht einen Einsatz in das Hülserxteil von Figur 11 zur Verhinderung von Erweiterungen im Abdichtungsteil der Spleißhülse dar.
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Figur 13 ist eine perspektivische Ansicht ähnlich der von Figur 10 mit dem Einsatz von Figur 12 an Ort und Stelle.
In Figur 1 sind Stücke von Telefonkabeln 12 und Ij5 an der Spleißung 11 verbunden. Ein Paar von im wesentlichen iden- j tischen halbzylindrischen Gehäuseteilen 14 und 15 kann unter
. ι Ausbildung eine» im wesentlichen zylindrischen Hohlraums für; die Einkapselung der Spleißung 11 mit einer öffnung an jedem; Ende zur Aufnahme der Kabel 12 und I3 aneinandergefügt werden Die Spleißhülse kann eine andere als zylindrische Bauweise aufweisen, obwohl' Hülsen mit im allgemeinen rundem Querschnitt erwünschVV wenn sie anschließend unter Druck gesetzt werden. Langgestreckte Hülsen mit im allgemeinen kreisförmigem oder ovalem Querschnitt sind aus Raumersparnisgründen bevorzugt. Die Hülsenteile brauchen in ihrer Form nicht im wesentlichen identisch zu sein. Weiter können zwei oder mehrere öffnungen an jedem Ende oder mehrere öffnungen an einem Ende als am anderen vorgesehen sein. Diese Einzelheiten werden durch die Anzahl der zu spleißenden Kabel und die Art ihrer Spleißung bestimmt.
In den Figuren 2 und 3 weist jedes Hülsenteil eine starre Schale 16 und eine Dichtplatte 17 auf, die monolithisch gezeichnet ist, jedoch auch aus Schichten aufgebaut sein kann. Vorzugsweise enthält sie eine Schicht aus einer elastischen Polymermasse, d.h. einer Masse, die sowohl eine Deformation i aufnimmt als sich zurückstellt, auf welche eine Schicht ei- ; nes (nicht gezeigten) Klebstoffs angeordnet ist, der nach i Aktivierung die schalenfö'rmige Teile verbindet und eine Dich4 tung zwischen der elastischen Schicht und den in die Spleißhülse eintretenden Kabeln bildet. Der Klebstoff ist- bevorzugt ein Heißschmelzkleber, vorzugsweise ein solcher, der oberhalb seines Schmelzpunkts ohne wesentlichen Fluß erweicht, z.B. wie in der US-Anmeldung 492.722 beschrieben.
Die Dichtungsplatte 17 kann aus einer Vielzahl von Polymer-
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massen hergestellt werden. Geeignete Polymere sind Elasto- ■ mere von relativ hoher Bruchdehnung vorzugsweise bis zu" etwa" 200 #, bei der Aktivierungstemperatür des Klebstoffs oder, falls diese höher ist, bei der.Rückstelltemperatur des Poly nieren. Alternativ kann die Platte 17 aus einem Polymeren bestehen, das wärmerüekstellfähig gemacht worden ist, z.B. ein vernetztes kristallines Polymere. Wärmerückstellfähige Polymergegenstände sind bekannt und z.B. in der US-PS 3.086.242 beschrieben. Eine geeignete Polymermasse besteht z.B. aus einem Gemisch aus 88 % Äthylen-Äthylacrylat-Copolymer, 9 % Pigment und 3 % feinverteiltem Siliciumdloxyd (die Prozentangaben beziehen sich auf das Gewicht).
Figur 3 illustriert die Bauweise des Abdichtungsteils 17 vor seiner Befestigung an der Schale 16. Figur 4 zeigt die Rückseite des Gegenstands von Figur 3· Aus den Figuren,3 und 4 ist ersichtlich, daß das Abdichtungsteil 17 so gebaut \ ist, daß es sieh an die Umfangskante der Schale 16 anpaßt- i und eine entsprechend passende Oberfläche 18, bildet. Die ! Oberfläche 18 wird so bezeichnet, daß sie in einer geschlossenen Spleißhülse ihre gegenüberliegende Nummer im anderen Hülsentei]» unter Bildung einer Verbindung zwischen den Hälften berührt. Wie gezeigt, ist das Abdichtungsteil 17 mit einem peripheren Steg 19 versehen, der die Befestigung an der Schale 16 erleichtert*
Das Abdichtungsteil 17 ist welter mit halb-konisch geformten Teilen 20 und 21 an Jedem Ende versehen, damit der Steg 19 an den halbkreisförmigen Enäöffnungen 22 und 23 der Schale 16 befestigt werden kann. Diese Endöffnungen bilden die öffnungen der Spleißhülse für die zu spleißenden Kabel (eh. Figuren■ 1/und 2).
Wie bereits erwähnt, besteht die elastische Schicht des Ab- ; dichtungsteils 17 bevorzugt aus einem in den wärmerückstell-1 fähigen Zustand überführbaren Polymeren. Die Bauweise des
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Abdichtungsteils 17 in seinem wärmerückstellfähigen Zustand wird in Figur 5 gezeigt, woraus ersichtlich ist, daß das
Teil im Bereich der halb-konischen Teile 20 und 21 unter
Ausbildung von Halbzylindern 20a und 21a deformiert worden
ist. Der Durchmesser der durch diese Halbzylinder geoilde- ; ten Zylinder nach dem Aufeinanderpassen der Gehäusehälften
übersteigt den maximalen Außendurchmesser des größten für
die Spleißung verwendeten Kabels. j
Die Deformierung des Abdichtun-gsteils wird nach seiner Be- ! festigung an der Schale vorgenommen. Dies kann durch Kr- ; hitzen des Teils auf eine Temoeratur oberhalb des Kristall- !
Schmelzpunkts der die elastische Schicht bildenden Polymermasse und Deformierung zu der gezeigten Konfiguration er- j reicht werden, z.B. durch einen Dorn oder mit einem elasto- | nieren Abdichtungsteil während der Installation um die Spleißstelle. ;
In Figur 2 ist das schalenförmige Teil 16 mit einer Leiste | 51 zur Abstützung des Äbdichtungsteils versehen. Die Leiste j ist mit einer um den Umfang verlaufenden Nut 52 zur Aufnahme' des Stegs 19 versehen. Die Leiste bzw. der Absatz z>t weist j weiter einen vertieften Bereich 24 innerhalb seiner Außen- i kante auf. Der vertiefte Bereich ist für den Einsatz und
die Aufnahme eines Teils der Dicke des Abdichtungsteils bestimmt. Das Abdichtungsteil sollte die obere Oberfläche der \ Leiste ausreichend freigeben, um guten Kontakt mit dessen ; gegenüberliegendem Teil zu ermöglichen. Daher ändert sich : die Tiefe des vertieften Bereichs in Abhängigkeit von der
Dicke des Abdichtungsteils. :
Um dal positiven Kontakt der Abdichtungsteile zu erleichtern, kann eine Schicht aus einem zusammendrückbaren Material, z.B. aus einem geschäumten Kunststoff, unter das Abdichtungsteil und die Oberfläche des vertieften Bereichs der Leiste bzw.
des Absatzes eingesetzt werden. Hierdurch gibt das Abdich-
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tungsten einen größeren Teil der oberen Oberfläche der ; Leiste frei, als das sonst möglich wäre. Wenn die Gehäuse- Ϊ hälften abschließend aufeinandergepaßt werden, wird die ge- ', schäumte Schicht komprimiert. Ihr Widerstand gegen Konrares- , sion wirkt positiv in Richtung auf einen Eingriff der gegen-; überstehenden Abdichtungsteile. \
Das Abdichtungsteil 17 wird bevorzugt an der Leiste 51 und
der Nut 52 mittels eines Klebstoffs befestigt. Thermoplastische Klebstoffe von geeignet hohem Erweichungspunkt können ■ verwendet .werden. Jedoch werden für diesen Zweck bevorzugt hitzehärtende Klebstoffe verwendet. Die gut bekannten Epoxyharze sind ein Beispiel für einen geeigneten Typ.
Das schalenförrnige Teil ist mit einer Einrichtung zum Zusammenhalten der Gehäusehälften in aufeinanderpassender Position vor der Aktivierung der Klebstoffschicht versehen, die gleichzeitig die Bie^elbeanspruchungen während des Betriebs unter Gasdruck trägt. Eine solche Einrichtung kann auch zur Verstärkung der Spleißhülse sowie dazu dienen, die Hälften während ihrer Verbindung in die richtige Stellung zu brin- j gen bzw. in dieser zu halten. |
Eine solche Einrichtung ist in den Figuren 1, 2 und 9 darge-i stellt, wo das schalenform!pe Teil 16 mit einem Rand 25 ver-i sehen ist, der entlang einer oarallel zur Längsachse des · scL-.alenförmigen Teils verlaufenden Linie der Leiste 51 bevvaohbart ist. Der Rand 25 bildet mit der äußeren Viand 26 des schalenförmigen Teils einen periphere η Kanal 28. V.'enn zv;ei Gehäusehälften, wie in Figur 9 gezeigt, aufeinandergepa5r. sirtd, werden zu Anfang in der gewünschten Beziehung zusammengehalten, inderr ein irr aligemeinen C-förmißer Stab 29 «ils V-rschiußteil in die Kanäle ein^eset^t wird. Als weitere geeif^ete Befestigunffseinrichtun^en kennen Riegel, Scharniere und Stift- bzw. Steckverschlüsse verwendet werden.
709 82S/070S o««W.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Abdichtungsteil 17 weiter ein expandierbares elektrisches Heizelement aufweisen, das mit der elastischen Schicht verbunden ist. Die bevorzugte Bauweise dieses EIe- j ments wird im Detail in der gleichzeitig eingereichten An- i
„ „ US-Anmeldung 658.440,
meldung Heizelemente , entsprechend / beschrieben, deren j Offenbarung durch Verweis zum Gegenstand der vorliegenden · Anmeldung gemacht wird. Eine nach dieser Anmeldung aufge- \ baute Heizvorrichtung 30 wird in den Figuren 6 und 7 gezeigt'. Figur 6 zeigt das Aussehen der Heizeinrichtung vor ihrer Verjbindung mit der Unterseite dss Abdichtungsteils 17 der Figu-j ren 3 und 4. Bevorzugt regelt sich die Heizeinrichtung hinsichtlich ihrer Maximaltemperatur selbst.
Die detailierte Bauweise der Heizeinrichtung J>0 ist am besten aus Figur 7 zu ersehen, die einen Querschnitt durch Figur 6 darstellt. Wie aus Figur 7 ersichtlich, weist die Heizeinrichtung eine Vielzahl von Schichten auf. Die Kernschicht 31 ist eine polymere PTC-Schicht, d.h. sie ist hergestellt aus einer Schicht eines leitfähigen Polymeren, welches einen positiven Temperaturkoeffixienten (PTC) des Widerstands zeigt. Solche Materialien sind dem Fachmann bekannt und in selbstregulierenden Heizeinrichtungen bereits kürzlich benutzt worden.
Die wesentliche Eigenschaft solcher Polymerer ist das Auftreten eines wesentlichen Anstiegs des Widerstands nach Erreichen einer bestimmten Temperatur. Dieser Anstieg führt dazu, daß viele solcher Polymermassen keinen nennenswerten Strom mehr aufnehmen. Heizeinrichtungen des Standes der Tech+· nik, die PTC-Materialien verwenden, zeigen daher im allge- ' meinen einen relativ kleinen Anstieg des Widerstandes mit j ansteigender Temperatur, wenn die Heizung beginnt. Bei etwas■' erhöhter Temperatur jedoch beginnt der Widerstand sehr stark mit dem weiteren Temperaturanstieg zuzunehmen. Die Tempera- ' tür (die ein Temperaturbereich sein kann), bei der ein ra- ι
scher Anstieg des Widerstands beginnt, wird oft als Schalt- "■ oder Anomalitätstemperatur T bezeichnet. Oberhalb von T
kann der Widerstand rasch ein Niveau erreichen, daß der
Strom durch die PTC-Schicht wirksam abgeschaltet wird. Aus
diesem Grund stellt beim tatsächlichen Gebrauch T etwa die
3 ι Maximaltemperatur dar, auf die das Heizelement steigt. Da- j her kann unter Verwendung von PTC-Massen ein Grad von Tem- ! peratursteuerung ohne Verwendung von Thermostaten, Siehe- ■ rungen oder Reihenwiderständen erreicht werden. Demgemäß ; sollte das in der Schicht J>1 verwendete PTC-Material so ausgewählt sein, daß seine T etwa bei der erwünschten Maximaltemperatur liegt. Eine breite Vielfalt von PTC-Massen sind
bekannt. Sie enthalten im allgemeinen ein kristallines Polymer, das als Füllstoff ein feinteiliges leitfähiges Material'
wie ein Metallpulver oder leitfähigen Ruß dispergiert ent- j hält. Die am besten geeigneten Typen von PTC-Materialien i werden aus hochkristallinen Polymeren hergestellt und weisen gewöhnlich den für PTC-Massen kennzeichnenden Anstieg . ; des Widersrandes einige Grade unterhalb des Kristallschmelzpunkt des Polymeren auf. Entsprechend liegt die T einer
solchen Masse bei oder nahe am Kristallschmelzpunkt des Polymeren. Geeignete PTC-Massen sind in der US-Anmeldung
6OI.639 beschrieben, deren Offenbarung durch Verweis in den
Gegenstand der vorliegenden Anmeldung mit einbezogen wird, j Bevorzugt sollte ein erfindungsgemäß vei'wendetes PTC-Mate- j rial wenigstens einen 6-fachen Anstieg des Widerstandes über einen Temperaturanstieg von 30GC oder weniger, ausgehend von, T , aufweisen. Eine für die Zwecke der Erfindung besonders :
5 I
geeignete PTC-Masse besteht aus einem Gemisch, das etwa 50$ I Äthylen hoher Dichte, 5% Äthylen-Propylen-Kautschuk und 35$ \ Ruß enthält. Diese Masse hat eine T von etwa 120°C.
Die Schichten 32a"und 32b bestehen ebenfalls aus Schichten i 3ines ieitfähigen Polymeren, zeigen jedoch das Verhalten
konstanter Vattleistung (CW). Ein Material konstanter Wattle istung kann, definiert werden als ein Material, das über
?09825/070S
einen Temperaturoereich von 2o C wenigstens bis hinauf ~u etwa der T der PTC-Schicht einen Anstieg des "..'iders^rv'es unterliegt, der geringer als das 6-Fache ist. lintsrr.t: 'ncnd kann eine Schicht konstanter Wattleistung;, die für nie Schichten 32a und 32b geeignet lsi;, ein PTC-r-iaterial rii*. einer T sein, die ausreichend höher als die von C-.-r.'eh*". 51 ist, so daß sie nicht als Steuerschicht wirken kar.-.. :^a-.erialien konstanter Wattleistung des für die Erfindung o-*auchcaren Typs sind bekannt. Sie enthalten im allgemeinen ein Polymeres von Typ,der für eine PTC-Schicht geeignet ist, jedoch im allgemeinen eine relativ hohe Beladung mit Ru3 oder anderen leitfähigen feinteiligen Verbindungen.
Die Schichten 32a und 32b, obwohl nicht erfindungswesent- \ lieh, gewährleisten einen Schutz gegen übermäßige Stromaufnahme durch die Heizeinrichtung bzw. steuern das Maß der Stromauf nähme, wenn sie so ausgewählt sind, da.3 ihr V.'iderstand bei Umgebungstemperatur höner ist als der der Kern- \ schicht 31. '
Ein Beispiel für ein nützliches Material konstanter V/att-Ieistung ist ein Gemisch (bezogen auf das Gewicht) aus etwa :
40 % Ruß und 60 % Äthyien-Vinylaeetat-Copolymer. :
Die Schichten 33a und yyu sind Klebstoffschichten zur 7er- \ klebung von Metallfolienschiehten 34a und 34b mit der Heizeinrichtung. Der Klebstoff mu3 imstande sein, ein Metall mit einer darunterliegenden Polymerschicht zu verbinden und ' darüber hinaus auch leitfähig zu sein. Brauchbare Klebstoffe' sind daher rußgefüllte Heißschmelzkleber. Spezielle Klebstoff ormulierungen können je nach Art der Metall- und der zugrundeliegenden Polymerschicht variieren. Ein nützlicher Klebstoff für die weiter oben genannte Schicht konstanter Wattleistunp; und eine Folienschicht aus Blei enthält 35 % Ru3 und 65 ΐ£ eines Sthyien-Aerylfaure-Copolymeren. Die Auswahl eines geeigneten Klebstoffs liegt im Bereich des fachmännichen Könnens.
709825/0705
OPIiSiMA INSPECTED
Die Schichten 34a und 34b bestehen aus einem hochleitfähigen Material, das als Elektrode wirken kann. Geeignete .Materialien sind hochleitfähige Polymere und Metallfolien. Die Auswahl des Materials kann variieren, jedoch werden derzeit Blei, Bleilegierungen, Kupfer oder Aluminiumfolien bevor- j zugt. Blei wird wegen seiner Duktilität und Korrosicr.sbe- ;
ι ständigkeit bevorzugt. Die Folienschichten wirken a]ε Elek- ] troden und verteilen den Strom lateral über die Heizeinrichtung. Der Strom passiert dann die Heizeinrichtung zwischen den Elektroden. Die Elemente 35 und 36 sind elektri- | sehe Zuleitungen, die mit entgegengesetzten Polen einer Batterie oder eines V/echselstrcmausgar-gs, beispielsweise mittels einer Steckdose (sh. Figur 1) in der Oberfläche des schalenformigen Teils verbunden werden. Die Schichtelektroden können auch mit einer üarr.rnelschienenelektrode versehen sein, die aus einem Kupferstreifen oder einem Streifen eines anderen geeigneten Metalls oder der umgefalteten Kan^e
der darunterliegenden Polienschicht bestehen kann. Jede beliebige geeignete Sammeleinrichtung kann verwendet werden. Die elektrischen Leitungen v/erden durch die Samrr.elelek-i troden mit den Schichtelektroden verbanden. ·
Die Gesamtheit der vorstehenden Schichten wird unter Druck erhitzt, um die Polymerscnicht-en J>1, 32a und 32b zu erweichen und miteinander zu verbinden und um aen Heizschmelzkle-i '-■er der Schichten 33a un-Ί 7;3b zu erweichen und die Schichten: 3?.a and 32b mit den Elektrodenschichten 34a und 34b zu verbinden. Die erhaltene Anordnung wird dann ionisierender j Strahlung in einer zar Vernetzung der Polymerschichten aus- i reichenden Dosis ausgesetzt, um diesen Stabilität oberhalb ! ihres Schmelzpunkts zu verleihen, jedoch nicht so viel, um sie z-x verspröden. Daher sollte der Polymerbestandteil jeder1 Polymerschicht vernetzbar· sein. Bei Verwendung von ionisie- ! render Strahlung reichen typische Dosen von etwa 5 bis 20 Megarad aus, obv.'ohl unter speziellen Umständen für optimale Resultate mehr oder weniger erforderlich sein kann.
709825/0705
Die Vorform der Heizeinrichtung wird dann mit einer Vielzahl' von Schlitzen 37 zur Erleichterung ihrer Deformation verse- j hen. Die Öffnungen können auch Nuten oder langgestreckte Ovale sein, wobei jedoch Schlitze bevorzugt werden. In Figur 6 ist eine Vielzähl von Schlitzen yj gezeigt. Die Schiit ze sind in parallelen Reihen angeordnet, wobei jedoch jede Reihe gegen die andere versetzt ist, d.h. der Mittelpunkt des Abstandes zwischen Schlitzen der gleichen Reihe ist von den Enden eines Schlitzen der links- und rechts-benachbarten Reihe gleich weit entfernt. Durch diese Anordnung erge- ' ben sich beim Verstrecken der Heizeinrichtung im wesentlichen rautenförmig geformte öffnungen. Die Länge, Anzahl und der Abstand der Schlitze variiert mit dem Ausmaß der gewünschten Expandierbarkeit. Die Schlitze können mit jedem geeigneten Mittel hergestellt werden.
Das Heizelement wird mit der elastischen Schicht des Abdichtungsteils 17 auf der der Paßfläche 18 gegenüberliegenden Seite verklebt. Bevorzugt wird ein Klebstoff zur Verbindung von Heizeinrichtung und Abdichtungsteil verwendet, der in dem Temperaturbereich, in dem die Deformation der wärmerückstellfähigen elastischen Schicht oder ihre nachfolgende Rück stellung auftritt, nicht fließt, jedoch relativ welch und klebrig ist. Dies wird getan, um Rutschen bzw. Verschiebung zwischen Heizeinrichtung und wärmerückstellfähigem Element während ihrer Expansion oder Kontraktion zu ermöglichen. Sonst müßte die gesamte Expansion und/oder Rückstellung des rückstellfähigen Teils in dem durch die rautenförmigen öffnungen des Heizelements definierten Bereich stattfinden. Geeignete Klebstoffe für diesen Zweck sind in der vorstehend genannten Anmeldung "Heißschmelzkleber" aufgeführt.
Die Einbeziehung einer Heizeinrichtung als ein Element ih das Abdichtungsteil wird in Figur 8 gezeigt. Das vollständige Abdichtungsteil wird dann mit dem sehalenförmigen Teil 16| verbunden, worauf das Abdichtungsteil wie vorstehend besohri·
ben expandiert wird. Das Heizelement selbst kann dacei zur ' Lieferung der notwendigen Wärme benutzt werden. Aufgrund der Schlitze in der Heizeinrichtung ist nur eine geringe Kraft \
für die Expansion erforderlich; die Rückstellung des Abdichtungsteils wird nicht gebremst. j
Wie sich am besten aus Figur 9 ergibt, springtein Teil des
Abdichtungsteils über die Leiste 51 und in den durch die j
Schalenhälften gebildeten Hohlraum vor. Wenn daher die Ge- |
häusehälften verbunden und gegenüberliegende Abdichtungs- j
teile fest miteinander verbunden werden, kann, falls die !
Abdichtungsteile flexibel genug sind, um durch den Innen- j
druck im Gehäuse zusammengepreßt zu werden, die durch den J Druck erzeugte Bügelbelastung ("hoop load") von dem Schalen-! teil und dem "C"-förmigen Verschluß anstatt von dem Abdich- ' tungsteil und der Verbindung zwischen den Gehäusehälften
getragen werden. Daher wird bevorzugt für die elastische
Schicht ein Polymeres verwendet, das für diesen Zweck bei "
der Betriebstemperatur der Spleißhülse flexibel genug ist.
Wegen der Fähigkeit, oben beschriebene Bügelbelastungen aufzunehmen, sind Klebstoffe mit hoher Schälfestigkeit nicht
erforderlich. Daher können Klebstoffe verwendet werden, die
gut bei niedriger Temperatur funktionieren, typischerweise
solche, die geringe Schälfestigkeit bei höheren Temperaturen aufweisen, wodurch die Extremtemperaturen,zwischen denen die Spleißhülse verwendbar ist, ausgedehnt wird. Dies ist ein
Hauptvorteil der Spleißhülse gemäß der Erfindung.
Bei der Montage einer Spleißhülse mit einer wärmerückstell- j
fähigen elastischen Schicht wird das wärmerückstellfähige ;
Teil auf oberhalb des Kristallschmelzpunkts erhitzt. Danach ;
versucht dieses Teil, sich auf die halb-konische Konfigura- j
tion von Figur 3 zurückzustellen. Dabei tritt Kontakt mit ■
den Kabeln 12 und 13 an den Kabelmänteln unter Anpassung an ' deren Forsp *ühV Di« Klebstoff schicht des Abdichtungs teils,
TOMIB/0701
falls vorhanden, erweicht ebenfalls und verbessert hierdurch die zwischen dem Kabel und dem Abdichtungsteil 17 gebildete . Dichtung. Zusätzlich dient der Klebstoff zur Aufnahme von
Zug- und Torsionsbelastungen des Kabels. Solche Belastungen ; werden in relativ leicht zu tragende Seherbelastungen urr.ge- j wandelt. >
Um eine maximale Anpassung zwischen dem wärmerückstellfähi- i gen Abdichtungsteil und den Kabeln 12 und 13 zu gewährlei- ι sten, ist es erwünscht, in die Spleißhülsenhälften Einrich- j tungen einzuarbeiten, die das Abdichtungsteil vor oder wäh- ; rend der Rückstellung des wärmerückstellfähigen Elements in ; Zwangsberührung bringen. Eine solche Einrichtung ist in den ; Figuren 1 und 9 durch das Bezugszeichen 38 gekennzeichnet.
38 besteht aus einem in Nuten 40 und 41 auf jeder Seite der ' inneren Oberfläche der Schale 16 gelagerten Träger 39. Der ' in den Mittelteil der Schale vorspringende Teil des Trägers
weist eine Welle 42 auf, die sich über beide Seiten des in
einem Gleitlager oder auf andere Weise gelagerten Trägers
erstreckt. Die Welle ist von ihren Enden in Richtung auf das Gehäuse mit Gewinde versehen. Die Steigung des Gewindes auf
einer Seite des Gehäuses ist entgegengesetzt zu der auf der
anderen Seite. Auf der Welle 42 ist ein Paar von Armen 43
und 44 aufschraubbar befestigt. Die Rotation der Welle veranlaßt eine Bewegung der Arme in öder aus dem Gehäuse entsprechend der Rotationsrichtung. Im Betrieb wirken die Arme
als Führungen, um den wärmerückstellfähigen Teil des Abdichtungsteils 16 um die Kabel in Stellung zu halten und ihre j Verschiebung durch das Kabel während der Rückstellung zu j verhindern. Als Ergebnis wird eine gleichförmigere Anpassung' zwischen Abdichtungsteil und Kabel erreicht. |
Zu diesem Zweck können weitere geeignete Einrichtungen angewendet werden, z.B. ein Paar federgespannter Platten auf
jeder Seite des wärmerüekstellfähigen Teils. Wenn die Rück-
stellung des wärmerückstellfähigen Teils beginnt, wird es in Kontakt mit den Kabeln gezwungen. Die Federn werden an der Wand des schalenförnigen Teils befestigt.
Figur 10 stellt einen Querschnitt durch einen Teil einer Spleißhüle in dem Bereich dar, in dem das Abdichtungsteil an der Kabelisolierung befestigt ist, z.B. nach der Rückstellung des Abdichtungsteils um die Kabel. Um die Bauweise ; des Abdichtungsteils deutlicher zu zeigen, sind in Figur 10 \ nur das Kabel, das Abdichtungsteil und die schalenförmigen Teile gezeichnet. Wie sich aus Figur 10 ergibt, ist ein Teil des Abdichtungsteils 1? nicht durch das Schalenteil 16 als Konsequenz der Forderung unterstützt, daß die Hülse imstande sein muß, Spleißungen zwischen Kabeln unterschiedlicher Größe aufzunehmen.
Wenn der Druck innerhalb der Hülse hoch genug ist, kann in dem nicht unterstützten Bereich eine Ausbeulung 45 entstehen, die zu einem Versagen des Abdichtungsteils führen kann, indem dieses unter öffnung der Hülse gegen die Umgebung bricht und eine Reparatur erfordert. Aus diesem Grund sind Einrichtungen, die £ine solche Konsequenz verhindern, erwünscht. Eine solche Einrichtung ist in Figur 11 dargestellt, die ein Paar semi-konische Teile 46 und 47 zeigt.
Die Teile weisen einen Rücken 48 an dem breiteren Ende auf, das von der Nut 49 (sh. Figur 11) an den Endöffnungen 22 und 23 aufgenommen wird. Die Teile werden vorzugsweise aus einem zähen Kunststoff oder einem gegen Umweltseinflüsse stabilen j
Metall hergestellt. Vorzugsweise weisen die Teile Schwach- ί
stellen 50 auf, damit sie in die gewünschte Größe geschnitten oder leicht gebrochen werden können. Die Schwachstellen 50 können Muten oder Bereiche verminderten Wandstärke sein. Vor dem Einsatz in die Nute 49 wird jedes Teil 46 und 47 an einer Schwachstelle gebrochen oder geschnitten, so daß, wenn die zwei Teile verbunden sind, Ihre kleineren Durchmesser
709828/0705
den kleinsten Durchmesser bilden, der das in ein Ende der
Hülse eingesetzte Kabel aufnimmt. |
Nach dem Einlegen in die Spleißhülse wirken die Teile als j Barrieren gegen die Ausdehnung des Abdichtungsteils an den
öffnungen der Hülse. Ihre Wirkungsweise kann aus Figur I3 j
entnommen werden. * i
Das Verfahren zur Ummantelung einer Spleißung wird anhand von Figur 1 beschrieben. Nachdem die Spleißung 11 hergestellt wurde, werden die Gehäusehälften 14 und 15 um die Spleißung ! und die Kabel 12, und 13 in Stellung gebracht, wobei die Ka- s
bei sich durch den von den wärmerückstellfähigen Teilen des j Abdichtungsteils 17 gebildeten Eereich in das Innere der j Hülse hinein erstrecken. Vor dem Zusammensetzen der Gehäuse-! hälften werden diese um die Kabel herum in Stellung gebracht! und die Arme 43 und 44 der Führungen so angeordnet, daß die ' wärmerückstellfähigen Teile des Abdichtungsteils 17 in j Zwangsberührung mit den Kabeln kommen. j
Wenn die Gehäusehälften ordnungsgemäß um die Spleißung herum1 angebracht worden sind, wird das Verschlußteil 29 in die Kanäle 28 eingesetzt. Eine Stromquelle, z.B. eine 12 oder 24 Volt-Batterie, oder ein Wechselstromausgang wird dann mit der Steckdose 37 zwecks Energiezufuhr für die Heizeinrichtung 30 verbunden. Wenn die Wärmeleistung der Heizeinrichtung ein Überschreiten 4er- Temperatur des Abdichtungsteils über den Kristallschmelzpunkt der wärmerückstellfähigen An- ! teila des Abdichtungsteils verursacht hat, schrumpfen diese ! unter engem Kontakt auf die Kabel auf. Bei dieser Arbeitsweise wird die Temperatur der Klebstoffschicht des Abdlch- | tungsteils einer jeden Gehäusehälfte auf wenigstens den Er- ϊ weichungspunkt der Klebstoffschicht erhöht, wobei eine im > wesentlichen luftdichte Verbindung zwischen den Hälften erreicht und die Bildung eines luftdichten Abschlußes um die Kabel herum unterstützt wird. Die selbstregulierende Heiz-
7Ö982S/07O8
einrichtung verhindert einen Temperaturanstieg auf selche Temperaturen, bei der das Abdiehtungsteil oder die Spiel3ung und die Kabel selbst zerstört würden, iiach ausreichender « Zeit wird die Verbindung zur Energiequelle unterbrechen und die Installation der Spleißhülse ist beendet. Für einen Wie-j derzugang zur Hülse zu beliebigen Zwecken ist es lediglich ί erforderlich, daß die Energiequelle wieder mit der Hülse verbunden wird und die Heizeinrichtung wiederum eine Erweichung, des Klebstoffs bewirkt. Die Verschlußteile werden' dann ent- !
fernt* worauf die Gehäusehälften unter Freilegung der Splei-j
ι ßung auseinandergenommen werden. Zur Wiederinstallation der !
Hülse werden die einzelnen Installationsschritte wiederholt,' nachdem beispielsweise Reparaturen der Spleißung vorgenommen wurden. Selbstverständlich ist das Abdichtungsteil nicht j mehr wärmerückstellfähig, jedoch können die Kabel selbst als!
zur :
Dorn/Reexpansion des Abdichtungsteils dienen, \<er£i dieses j wieder auf oberhalb des Kristallschmelzpunkts des Polymeren · der elastischen Schicht erhitzt worden ist. Die Kabel cewir-' ken dabei die Deformation des Abdichtungsteils in solchen ! Hülsen, wenn die elastische Schicht aus einem Elastomeren ; hergestellt wurde. ;
Die Beschreibung der erfindungsgemäßen Soleißhülse erfolgte ι in Verbindung mit ihrer Verwendung Ir. Druckgas-Telefcnkabeln". Die Spleißhülse kann jedoch auch für die Ummantelung von Verr bindungen zwischen Kabeln oder Leitungen anderer Typen ver- : wendet werden. Die Beschreibung der Erfindung.erfolgte an- j hand von gegenwärtig bevorzugten Ausführungsformen, es ist j jedoch offensichtlich, daß auch Modifikationen vorgenommen werden können, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
701025/0705
ίο
Leerseite

Claims (1)

  1. P a tentanspr üch e
    Gehäuse zur Ummantelung eines kurzen Stücks wenigstens eines langgestreckten Substrats in einem abgedichteten hohlen Mantel, das Endbereiche mit deformierbarer. Abdichtungsteilen zur Rundumabdichtung des Substrats und einen ; Mittelteil zur Bildung des hohlen Mantels aufweist, ge- ;
    kennzeichnet durch ;
    (a) wenigstens einen Abschnitt eines Wickelkörpers, der : in einer Einbaustellung derart angeordnet werden kann, daß seine aneinandergrenzenden Oberflächen miteinan- j der entlang einer oder mehrerer sich in Längsrichtung1
    des Gehäuses erstreckender Abzweigungen verbunden wer» den können;
    (b) eine Vielzahl von Endbereichen, von denen jeder (i) aus ainem Stück mit dem Körperbereich geformt worden j ist oder mit einem oder mehreren Körperabschnitten f
    in einer Einbaustellung derartig aneinander anstoßend angeordnet werden kann, daß es hiergegen abgedichtet werden kann und (ii) ein sich transversal erstreckendes deformierbares Dichtungsteil aufweist, das zu einer Konfiguration verformt werden kann, in der zwischen Dichtungsteil und einer Unterlage eine Dichtung gebildet wird und in der ein Druckanstieg innerhalb des Hohlraums die das Diehtungsteil in Berührung mit dem Substrat haltenden Kräfte verstärkt; vorausgesetzt,daß die Oberfläche des das Subytrat berührenden Abdichtungsteils bei einer erhöhten Temperatur, bei der das Dichtungsteil deformierbar ist, fließfähig ist und/oder eine Beschichtung aus einen Material aufweist, das bei der Tenraeratur, bei der das Dich- j tungsteil deformierbar ist, fließfähig ist; und i
    (c) eine Montageeinrichtung für das Halten von Körperab- j schnitten und Endbereichen in zusammengebauter Posi- ; tion.
    709825/0705
    2) rJenäuse nach Anspruch 1, gekennzeichnet da roh z'«/ei aufeinander passende Gehäuseteile, von denen jeder einen hehlen Körperteil und zwei in einem Stück hiermit ^eforr;"e r.r.dbereiche aufweist, wobei die Abdichtungsteile von gegenüberliegenden Endbereichen derart ausgebildet sind, daß sie eine öffnung von geschlossenem Querschnitt für die Aufnahme des Substrats bilden.
    J>) Gehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, aa3 ,'eder der zusammenpassenden Gehäuseteile eine periphere Dichtungsplatte aufweist, die an jeden Ende das sich in Querrichtung erstreckende Dichtungsteil enthält, wobei die Dichtungsplatte in Berührung mit Jeweils der anderen peripheren Dichtungsplatte im zusammengebauten Zustand steht und mit dieser eine kontinuierliche innere Dichtung um die Störstellen zwischen den zwei Gehäuseteilen und einem zwischen diesen eingeschlossenem Substrat bildet.
    4) Gehäuse nach Anspruch j5ι dadurch gekennzeichnet, da3 we- : nigstens eine der Dichtungsplatten auf der mit der anderen Dichtungsplatte in Berührung stehenden Oberfläche eine Beschichtung eines Heißschmelzklebstoffs trägt.
    5) Gehäuse nach einen der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn-: zeichnet, daß jedes der Abdichtungsteile auf der mit dem ' Substrat in Berührung stehenden Oberfläche eine Beschichtung eines Heißschmelzklebstoffs aufweist.
    6} Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekenn-: zeichnet, daß jedes der Teile wärmerüekstellfähig ist oder in den v/ärraerückstellfähigen Zustand überführt werden kann.
    7) Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daS jedes der Abdichtungsteile bei erhöhter Temperatur elastisch deformierbar ist.
    8) Gehäuse nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie Heizeinrichtungen zum Erhitzen der Abdichtungsteile auf ihre Deformationstemperatur enthält.
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    L SNSPECTtD
    - 38 -
    9^ Oe-häuse nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie Heizeinrichtungen zürn Erhitzen eines Hei3sch.-r.elzklebers auf seine Klebtemperatur enthält.
    IcO Gehäuse nach Ansprüchen 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, da3 die Heizeinrichtung eine Schicht eines leltrjihigen Polymeren mit PTC-Verhalten sowie Elektroden in Form von Schichten auf jeder Seite der Schicht des leitfähigen Polymeren enthält. '._
    11) Gehäuse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung zur Erleichterung ihrer Deformation eine '' Vielzahl von öffnungen aufweist.
    12} Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sie Einrichtungen zur ficeuerung der Gestalt der deformierten Abdichtungsteiie während ihrer Deformation enthält.
    13) Gehäuse nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daS diese Steuerungseinrichtung wenigstens eine einstellbare Führung aufweist, die mit jedem deformierbaren Abalchtungstell zur Erzielung einer zwangsweisen Anpassung des Abdichtungsteils an das Substrat verbunden ist. :
    14) Gehäuse nach einen der Ansprüche 1 bis I3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mbntageeinrichtung (c) einen Klebstoff enthält.
    15) Gehäuse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebstoff ein Heißschrnelzkleber ist.
    16X, Gehäuse nach einem äer Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekem* zeichnet, daß die Monar-ageeinrichtung (c) mechanische Versehlußeinrichtungen ent,tiält.
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    1Ί\ Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageeinrichtung (c) zur Entfernung:
    des Körperteils oder der Körperteile aus der Mcntagestellung gelöst werden kann. ,
    l2) Verfahren zur Ummantelung eines kurzen Stücks v;erigstens eines langgestreckten Substrats in einem abgedichteten
    Hohlrr.antel, dadurch gekennzeichnet, daß r.an υ.ττ, ias
    Substrat ein Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 Lic "J7
    anordnet und die Aödichtungsteile sich in dichter.-'.en Kontakt mit dem Substrat und dem Körper und den Sndcereichen deformieren läßt.
    709825/0705
DE19762655534 1975-12-08 1976-12-08 Gehaeuse fuer die ummantelung von substraten, insbesondere von kabelspleissungen Withdrawn DE2655534A1 (de)

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