DE2653624B2 - Farbvideosignalverstärker - Google Patents
FarbvideosignalverstärkerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen zum Ansteuern einer Farbwiedergabeeinrichtung geeigneten Farb.videosignalverstärker,
wie er im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzt ist
In der US-PS 34 99 104 ist ein Kaskodeverstärker für
Farbvideosignale beschrieben, dessen erster, in Emittergrundschaltung betriebener Transistor eine niedrige
Durchbruchsspannung und ein großes Produkt aus Verstärkung mal Bandbreite hat, während der nachgeschaltete
zweite, in Basisgrundschaltung betriebene Transistor ein Transistor hoher Durchbruchsspannung
mit einem niedrigen Produkt von Bandbreite mal Verstärkung ist Eine solche Schaltung erlaubt die
breitbandige Ansteuerung der Bildröhre mit einer hohen Treiberspannung, ohne daß hierzu teure Spezialtransistoren
benötigt würden, die sich gleichzeitig durch hohe Sperrspannung und große Bandbreite auszeichnen.
Stattdessen teilt man diese beiden Eigenschaften auf zwei relativ billige Transistoren auf, bei welcher der
zweite Transistor mit der hohen Sperrspannung in der von Haus aus breitbandigen Basisgrundschaltung
betrieben wird und die Spannungserfordernisse für die Ansteuerung der Bildröhre erfüllt, während der erste
Transistor ein breitbandiger Typ ist, welcher für die benötigte Verstärkung bei der erforderlichen Bandbreite
sorgt, ohne dabei eine hohe Durchbruchsspannung haben zu müssen. Außerdem isoliert der in Basisgrundschaltung
betriebene Trensistor den in Emiitergrundschaltung betriebenen Transistor gegen Kapazitätsrückwirkungen vom Ausgang des Kaskodeverstärkers
auf seinen Eingang, so daß auch aus diesem Grund die Bandbreite des Verstärkers weniger begrenzt wird.
Weiterhin ist in der DE-OS 18 04 302 ein Kaskodeverstärker für Farbvideosignale beschrieben, bei welchem
der erste Transistor ein in Sourceschaltung betriebener Feldeffekttransistor ist, dem ein in Basisgrundschaltung
betriebener Bipolartransistor nachgeschaltet ist. Auch hier braucht der Feldeffekttransistor,
der sich durch ein relativ großes Produkt aus Verstärkung mal Bandbreite auszeichnet, nur eine
relativ niedrige Nennspannung zu haben, während der spannungsfestere Bipolartransistor die Erzeugung eines
großen Ausgangssignals ermöglicht. Schließlich ist aus der Zeitschrift »Radio Mentor Electronic« 1974, Heft 7,
Seiten 283 bis 285 eine Ansteuerschaltung für eine In-Line-Farbbildröhre bekannt, bei welcher die drei
Treiberstufen für die Farbelektroden der Bildröhre jeweils zwei Bipolartransistoren enthalten, deren erster
als Emitterfolger und deren zweiter, nachgeschalteter in üblicher Emittergrundschaltung betrieben ist. Die dort
zu findende Schaltungsbeschreibung befaßt sich unter anderem mit der Einstellung des Schwarzwertes und mit
dem Weißabgleich, wobei die Schwarzwerteinstellung getrennt für die drei Farbsysteme über das Potential des
Klemmimpulses mit Hilfe dreier Einsteller erfolgt, während der Weißabgleich über die Verstärkung des
jeweiligen Endstufentransistors durchgeführt wird, nämlich durch Veränderung des Emitterwiderstandes
dieses in Emittergrundschaltung betriebenen Transistors.
Weitere Kaskodeverstärker sind in den US-PS
35 98 912 und 38 23 264 beschriebe*
Mit Videosignalverstärkern in Kaskodeschaltung
kann man daher große Bandbreiten erzielen. Kaskodeverstärker werden jedoch gewöhnlich für den A- oder
A B-Betrieb vorgespannt, also Betriebsarten, bei denen
eine hohe Verlustleistung auftritt, die oft stört Die Verlustleistung der aktiven Einrichtungen in Videoendstufen soll jfcdoch so klein wie möglich gehalten werden,
da Einrichtungen mit niedriger Basis-Kollektor-Kapazität (mit denen also eine große Bandbreite erreicht
werden kann) typischerweise einen hohen Wärmeableitwiderstand haben (d. h. daß die Temperatur stark
von der Verlustleistung abhängt). Änderungen der Temperatur der aktiven Einrichtungen des Verstärkers
haben jedoch eine unerwünschte Verschiebung der Betriebsparameter des Verstärkers zur Folge. Man
kann diese Verschiebungen zwar dadurch verringern, daß man die aktiven Einrichtungen der Endstufe mit
Kühlkörpern zur Wärmeableitung versieht, solche Kühlkörper erhöhen jedoch die effektive Kollektorkapazität und setzen dadurch die Bandbreite des
Verstärkers herab. Eine Verringerung der Verlustleistung in den aktiven Einrichtungen der Videoendstufe
hat also nicht nur den unmittelbaren Vorteil, daß Leistung gespart und eine thermische Verschiebung der
Betriebsparameter verhindert wird, sondern ist auch im Hinblick auf die erreichbare Bandbreite wünschenswert.
Dies gilt besonders für den Fall, daß der Verstärker zum
Steuern einer sogenannten In-Lime-Kathodenstrahlröhre, also einer Farbbildröhre mit in einer Reihe oder
Ebene angeordneten Strahlerzeugungssystemen verwendet wird, die für den Betrieb eine verhältnismäßig
hohe Gleichspannung, z. B. in der Größenordnung von 200 Volt, benötigt, da die Verlustleistung und thermische Drift sonst erheblich werden kann.
Weiterhin ist in der US-PS 36 68 540 ein integrierter Videoverstärker beschrieben, bei welchem Widerstandsänderungen infolge von Temperaturschwankungen kompensiert werden. Diese Schaltung enthält drei
mit ihren Emitter-Kollektor-Strecken in gleicher Leitungsrichtung in Reihe geschaltete Bipolartransistoren,
deren erster basisseitig über einen Eingangsemitterfolger ansteuerbar ist, während die Basis des zweiten über
eine Zenerdiode an Bezugspotential liegt, außerdem jedoch über eine Widerstandsschaltung mit dem
Kollektor eine zweite Eingangsschaltung bildenden Darlington-Transistors verbunden ist. Zwischen dem
Kollektor des zweiten Transistors und dem Emitter des dritten Transistors der Reihenschaltung liegt in gleicher
Stromflußrichtung eine Diode, deren Verbindungspunkt mit dem Emitter des dritten Transistors den Ausgang
der Schaltung bildet. Dieser dritte Transistor, welcher eine aktive Last bildet, wird basisseitig über einen
Spannungsteiler vorgespannt, der aus einem mit dem Kollektor des dritten Transistors und einer Betriebsspannungsklemme verbundenen Widerstand sowie
einer weiteren Diode besteht, welche mit der gleichen Elektrode wie die zuerst erwähnte Diode am Kollektor
des zweiten Transistors liegt. Vom Ausgang der Schaltung führt ferner ein Gegerikoppluugswiderstand
auf die erwähnte Widerstandsschaltung an die Basis des zweiten Transistors zurück. Positive Signalwellen am
Ausgang der Schaltung bringen das Darlington-Transistorpaar zum Leiten, wobei ein Teil der Gegenkopplungsspannung am Emitterwiderstand des Darlington-
Transistorspaars verlorengeht. Negative Halbwellen am Ausgang sperren dagegen das Darlington-Transistorpaar, so daß die volle Gegenkopplung wirksam ist
Wegen dieser unterschiedlichen Gegenkopplungsgrade für Signalschwingungen unterschiedlicher Polarität
treten jedoch Nichtlinearitäten auf, da der dritte Transistor der Reihenschaltung, welcher einen höheren
Verstärkungsgrad als die beiden anderen hat, einen höheren Gegenkopplungsgrad "benötigt als die beiden
anderen Transistoren, welche eine geringere Verstärkung aufweisen. Nur in einem sehr kleinen Aussteuerbereich läßt sich daher eine noch vertretbare Linearität
erreichen, so daß diese bekannte Schaltung also in Fällen, wo eine hohe Ausgangsspannung, bei entsprechend höherer Aussteuerung, benötigt wird, nicht
anwendbar ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen breitbandigen Videosignalverstärker mit geringer Verlustleistung anzugeben, der sich weitgehend verzerrungsfrei bei guter Linearität weit aussteuern läßt, um
sie zur Ansteuerung einer Farbbildröhre benötigte Treiberspannung abzugeben. Diese Aufgabe wird durch
die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst Im Gegensatz zu der zuletzt
diskutierten US-PS 36 68 540 ergibt sich durch die erfindungsgemäß angewandte Gegenkopplung direkt
zwischen Ausgang und Eingang des Verstärkers ein für beide Signalhalbwellen gleichmäßig wirkender Gegenkopplungsgrad und damit ein wesentlich besseres
lineares Verhalten, so daß die Schaltung verzerrungsfrei weiter aussteuerbar ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert, die einen Teil eines Farbfernsehers zeigt.
Die in der Zeichnung dargestellten Schaltungsteile
umfassen einen Empfangsteil 10, der einen Videodemodulator enthalten kann, welcher ein Leuchtdichtesignal
und ein Farbartsignal an eine Demodulatormatrixschaltung 12 liefert, die ihrerseits Farbvideosignale, die z. B.
dem roten, grünen und blauen Bildanteil entsprechen, an entsprechende Videoverstärkerschaltungen 14, 16 und
18 liefert, von denen die beiden letzterwähnten nur teilweise dargestellt sind. Die verstärkten Videoausgangssignale werden von den Videoverstärkerschaltungen 14, 16 und 18 entsprechend den Steuerelektroden
20, z. B. den Kathoden, einer Farbfernsehbildröhre 22 od. dgl. zugeführt, z. B. einer Farbfernsehbildröhre mit
in einer Ebene angeordneten Strahlerzeugungssystemen der eingangs erwähnten Art
Da die Verstärker 14, 16 und 18 praktisch identisch sind, ist nur der Verstärker 14 dargestellt und im
folgenden im einzelnen erläutert Der Verstärker 14 enthält eine Cascode-Schaltung 24 aus einem Transistor
26 in Emitterschaltung und einem Transistor 28 in Basisschaltung. Der Emitter des in Emitterschaltung
arbeitenden Transistors 26 (und die entsprechenden Elektroden der Transistoren der Verstärker 16 und 18)
ist mit einem auf Bezugsspannung liegenden Schaltungspunkt verbunden, der bei dem dargestellten
Beispiel eine positive Spannung von 6,8 Volt führt, die durch eine Zenerdiode 50 erzeugt wird.
Der Basis des in Emitterschaltung arbeitenden Transistors 26 werden Videosignale über ein Netzwerk
zugeführt, welches einen Quer- oder Ableitwiderstand 42, einen zur Einstellung des Weißwertes dienenden
verstellbaren Widerstand 44, einen Widerstandsspan-
nungsteiler 46, 54, 56 (der Widerstand 56 dient zur Einstellung des Schwarzwertes), und Überbrückungskondensatoren 48 und 58 enthält. Wie diese Schaltungselemente miteinander verbunden sind, ist aus der
Zeichnung ersichtlich.
Der Basis des in Basisschaltung arbeitenden Transistors 28 wird eine verhältnismäßig niedrige Gleichvorspannung zugeführt, deren Wert beispielsweise in der
Größenordnung von +12VoIt liegen kann. Mit dem Kollektor des in Basisschaltung arbeitenden Transistors
28 ist eine aktive Lastschaltung 30 gekoppelt, welche einen dritten Transistor 32, der als Emitterverstärker
oder Emitterfolger geschaltet ist, eine Trenn- oder Abschaltdiode 34, die zwischen den Emitter des dritten
Transistors 32 und den Kollektor des Transistors 28 geschaltet ist, eine Übcrnahmc-Kompcnsationsdiodc 36,
die zwischen die Basis des Transistors 32 und den Kollektor des Transistors 28 geschaltet ist, einen
Vorspannungswiderstand 40, der zwischen eine verhältnismäßig hohe Betriebsspannung (z. B. 210 Volt) und die
Basis des Transistors 32 geschaltet ist, und einen Strombegrenzungswiderstand 38, der zwischen den
Kollektor des Transistors 32 und die hohe Betriebsspannung von beispielsweise + 210 V geschaltet ist, enthält.
Vom Ausgang des Verstärkers 14, d. h. dem Emitter des Transistors 32, ist eine spannungsabhängige
Stromrückkopplung über einen Widerstand 52 zur Basis des in Emitterschaltung arbeitenden Transistors 26
vorgesehen. Die Ausgangssignale werden der Kathode 20 des Rot-Strahlerzeugungssystems der Kathodenstrahlröhre 22 über einen Reihenwiderstand 60 zugeführt.
Bei der folgenden Erläuterung der Arbeitsweise des dargestellten Videoverstärkers soll angenommen werden, daß der Widerstand 56 so eingestellt ist, daß am
Emitter des Transistors 32 der Lastschaltung eine Sdv.varzwert-Ruhespannung von 150 Volt herrscht. Mit
den in der Zeichnung angegebenen Schaltungsparametern fließt unter dieser Voraussetzung durch den
Widerstand 40, die Diode 36 sowie die Transistoren 28 und 26 ein Ruhestrom von 2,5 mA. Ferner stellt sich im
Transistor 32 der Lstschaitung ein Emitterruhestrom von etwa 3 mA ein. Der letzterwähnte Strom fließt
durch den Rückkopplungswiderstand 50 und liefert eine Basisvorspannung für den Transistor 26. Im Ruhezustand sind die Diode 36 und der Basis-Emitter-Übergang des Last-Transistors 32 jeweils in Flußrichtung
vorgespannt, so daß die Kathode und die Anode der Diode 34 auf der gleichen Spannung liegen. Im
signallosen Zustand leitet die Diode 34 daher nicht
Der Ruhestrom der Transistoren 26 und 28 der Cascode-Schaltung wird in erster Linie durch den Wert
des Widerstandes 40 bestimmt, während der Ruhestrom des Last-Transistors 32 in erster Linie durch den Weg
des Rückkopplungswiderstandes 52 bestimmt wird. Die Spannungsverstärkung des Verstärkers 14 wird in erster
Linie durch das Verhältnis des Widerstandes 52 zur Reihenschaltung aus den Widerständen 44 und 46
bestimmt Der Widerstand 44 ermöglicht die Einstellung des Weißwertes bzw. der Signalverstärkung. Der
Widerstand 56 ermöglicht die Einstellung des Schwarzwertes, also der Ruheausgangsspannurfg am Emitter des
Transistors 32. Die Kathode 20 der Kathodenstrahlröhre 22 kann als kapazitive Belastung von größenordnungsmäßig 12 pF bezüglich Masse am Emitter des
Transistors 32 angesehen werden.
Wenn im Betrieb ein in negativer Richtung verlaufender Spannungssprung am Widerstand 42
auftritt, so wird dieses Signal durch die Widerstände 44 und 46 in ein Absinken des Basisstromes des Transistors
36 umgesetzt. Der Strom durch die Transistoren 26 und 28 der Kathodeschaltung, die Diode 36 und den
Widerstand 40 fällt daher relativ rasch von seinem Ruhewert (2,5 mA, wie oben erwähnt) ab. Die
Kollektorspannung des Transistors 28 sowie die Basisspannung des Transistors 32 werden mit einer
Geschwindigkeit ansteigen, die verhältnismäßig unabhängig von der kapazitiven Belastung durch die
Kathodenstrahlröhre 22 ist. Diese kapazitive Last ist durch die Diode 34 vom Kollektor des Transistors 28
entkoppelt und erscheint an der Basis des Transistors 32 mit einem um den Wert des Stromverstärkungsfaktors β
des Transistors 32 verringerten Wert, β kann beispielsweise etwa 40 betragen. Die anfängliche Anstiegsgeschwindigkeit der Spannung an der Basis des Transistors 32 wird daher nicht durch die kapazitive Belastung
durch die Bildröhre bestimmt, sondern durch die Zeitkonstante, die dem Widerstand 40 und den
Kapazitäten am Kollektor des Transistors 28 und der Basis des Transistors 32 (die, wie unten erläutert wird,
relativ klein gemacht werden können) zugeordnet ist.
Die Ausgangsspannung an der Lastkapazität ändert sich als Folge auf die in negativer Richtung verlaufende
Änderung des Eingangssignals nicht sofort, da die Diode 34 nicht leitet. Wenn jedoch die Kollektorspannung des
Transistors 28 und damit die Basisspannung des Transistors 32 um etwa 0,7 Volt angestiegen ist, leitet
der Last-Transistor 32 stark und die Lastkapazität der Elektrode 20 der Kathodenstrahlröhre wird durch die
Spannungsquelle niedriger Impedanz, die der Emitter des Transistors 32 darstellt, aufgeladen. Der Transistor
32 gewährleistet daher eine hohe Folgegeschwindigkeit für große, in negativer Richtung verlaufende Eingangssignaländerungen, obwohl der Ruhestrom verhältnismäßig klein ist Die spannungsabhängige Stromrückkopplung über den Widerstand 52 hilft die Übernahmeverzerrungen klein zu halten, d. h. die Verzögerung des
Beginnes des Anstiegs der Ausgangsspannung.
Wenn am Widerstand 42 ein in positiver Richtung verlaufender Spannungssprung auftritt, werden die
Transistoren 26 und 28 der Cascodeschaltung auf einen Stromflußwert ausgesteuert, der größer als der
Ruhewert ist, so daß die Kollektorspannung des Transistors 28 abfällt Die Diode 34 beginnt voll zu
leiten, wenn dieser Spannungsabfall etwa 0,7 Volt erreicht, wodurch ein Entladungsweg niedriger Impedanz von der Lastkapazität (Kathode 20) durch die
Diode 34 und die Cascodeverstärkerschaltung 24 nach Bezugspotential gebildet wird. Dieser niederohmige
Entladungsweg ergibt die erwünschte hohe Folgegeschwindigkeit für große, in positiver Richtung verlaufende Signalspannungsänderungen.
Das Kleinsignalverhalten der Schaltung gewährleistet ebenfalls eine verhältnismäßig große Bandbreite.
Da der in Emitterschaltung arbeitende Transistor 26 nur eine verhältnismäßig niedrige Sperrspannung auszuhalten braucht und die Verlustleistung in Ihm wegen seiner
niedrigen Kollektorspannung nur klein ist, kann man für ihn ohne Schwierigkeiten eine Kleinsignaleinrichtung
wählen, die die gewünschte Bandbreite ergibt Da die Cascode-Verstärkerschaltung 24 Miller-Kapazitätseffekte praktisch auf ein Minimum reduziert und die
aktive Lastschaltung 30 die Einflüsse der Verbraucherkapazität um einen Faktor gleich dem Stromverstärkungsfaktor des Transistors 32 verringert, ergibt sich
eine vorteilhaft niedrige RC-Zeitkonstante für die
Ausgangsbelastung. Man kann daher für den Widerstand 40 (die resistive Komponente der flC-Zeitkonstante
der Ausgangslast) einen verhältnismäßig großen Wert wählen, um die gewünschte Herabsetzung des
Ruhestroms zu erzielen und trotzdem noch die gewünschte Bandbreite zu gewährleisten. Unterschiede
der Temperaturdrift der Arbeitspunkte der drei Verstärker 14, 16 und 18 durch unterschiedliche
Signalpegel in den drei Verstärkern werden sehr klein gehalten, da zur Temperaturdrift der einzelnen Stufen
jeweils nur der in Emitterschaltung arbeitende Transistor (z. B. der Transistor 26) beiträgt. Die Verlustleistung
und die Geschwindigkeit ihrer Änderung ist bei solchen in Emitterschaltung arbeitenden Transistoren wegen
der kleinen Kollektor-Emitter-Spannung klein.
Der in Emitterschaltung arbeitende Kieinsignaltransistor
hat ferner einen verhältnismäßig großen Stromverstärkungsfaktor, so daß bei der beschriebenen Schaltungsanordnung
dementsprechend die Übernahme oder cross-over-Verzerrungen sowie die Schwankungen der
Ausgangsspannung in Abhängigkeit von der Speisespannung niedrig sind.
Videofrequenz-Transistoren mit kleiner Kollektor-Basis-Rückkopplungskapazität
(z. B. unter 2,5 pF), die sich als Last-Transistor 32 der dargestellten Schaltung
eignen, sind u. a. die Typen BFR 88, BFR 391 oder die RCA-Typen RCPlIlC und BF458. Für den in
Basisschaltung arbeitenden Transistor 28 eignen sich die RCA-Transistoren RCPlIlC und BF 458. Für den
Kleinsignaltransistor 26 eignet sich die Type BC 147.
Bei einer Schaltung mit den in der Zeichnung angegebenen Parametern liegen die den Transistoren
ίο 28 und 32 zugeordneten Leerlaufverluste in der Praxis
unter etwa 41OmW bzw. 22OmW. Der gesamte
Ruheleistungsbedarf des Videosignalverstärkers 14 ist ohne Eingangssignal und unter den oben angegebenen
Bedingungen mit einem Schwarzwert von 150 Volt am
Emitter des Transistors 32 etwa 1,2 Watt. Mit stufenförmigen Spannungssprüngen am Eingang wurden
Anstiegs- und Abfallszeiten von weniger als 130 Nanosekunden und ein Frequenzgang mit einem Abfall
von 2,6 dB bei 4 MHZ am Ausgang gemessen.
Im Betrieb der beschriebenen Verstärkerschaltung sind also keine Kühlkörper für die aktiven Einrichtungen
und keine Versteilerungsspulen zur Verbesserung des Frequenzganges erforderlich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Zum Ansteuern einer Farbbildwiedergabe einrichtung,
insbesondere einer In-Line-Farbbildröhre, geeigneter Farbvideosignalverstärker mit afei als
Kaskodeverstärker geschalteten H albleiteJelenienten,
wobei die Steuerelektrode des ersten Halbleiterelementes mit einer Farbvideosignaleingangsquelle
und die Ausgangselektrode des zweiten Halbleiterelements
mit der Farbbildröhre verbunden ist, und mit zwei an eine Betriebsgleichspannungsquelle
anschließbaren Betriebsspannungsklemmen, ferner mit einer zwischen die erste Betriebsspannurtgsklemme
und die Ausgangselektrode des zweiten Halbleiterelements geschalteten Lastimpedanz, welche
eine erste Diode und in Reihe dazu ein drittes Halbleiterelement mit einer Steuerelektrode (Basis)
enthält, und mit einer Vorspannungsschaltung, die mindestens einen ersten Gleichstromweg zwischen
der ersten Betriebsspannungsklemme und der Steuerelektrode des dritten Halbleiterelements zu
deren Vorspannung sowie eine Gleichstromkoppelungsschaltung zwischen der Steuerelektrode des
dritten Halbleiterelements und der Ausgangselektrode des zweiten Halbleiterelements zur Speisung
des Kaskodeverstärkers mit Ruhestrom enthält und so ausgebildet ist, daß die erste Diode im
Ruhezustand im wesentlichen in den Sperrzustand vorgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, '''
daß das erste Halbleiterelement (26) als Stromverstärker mit relativ großem Stromverstärkungsfak tor
für Videosignalfrequenzen geschaltet ist und daß unmittelbar zwischen den Ausgang und den
Signaleingang des Kaskodeverstärkers (24) ein ·· Gegenkopplungszweig (52) geschaltet ist.
2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Gleichstromweg einen
Widerstand (40) enthält, dessen Wert derart gewählt ist, daß sich für den Kaskodeverstärker ein relativ '"
niedriger Ruhestrom ergibt.
3. Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Halbleiterelemente (26,
28, 32) Transistoren gleichen Leitungstyps sind, deren Kollektor-Emitter-Strecken in Reihe zwi- :'
sehen die Betriebsspannungsklemme ( + 210 V, Masse) geschaltet sind.
4. Verstärker nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Halbleiterelement
(26) eine relativ niedrige und das zweite Halbleiter- " element (28) eine relativ hohe Nenn-Sperrspannung
hat, und daß das zweite Halbleiterelement (28) in Basiisgrundschaltung betrieben wird und mit seiner
Basiselektrode an eine Gleichspannung (+ 12 V) angeschlossen ist, die ein Bruchteil der Betriebsspan- ·
nung (zwischen den Klemmen +210 V und Masse) ist.
5. Verstärker nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromkoppelungsschaltung
(36) zwischen tier "; Steuerelektrode des dritten Halbleiterelements und
der Ausgangsklemme eine stweite Diode (36) enthalt, die im Ruhezustand in den leitenden Bereich
vorgespannt ist.
6. Verstärker nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromgegenkopplung
einen zweiten Widerstand ('52) zwischen der Ausgangsklemme des zweiten HaIbleiterelements
(28) und der Basiselektrode des ersten Halbleiterelements (26) sowie einen zur Einstellung
der Ruhespannung an der Ausgangsklemme verstellbaren Widerstand (56) zwischen der Basiselektrode
des ersten Halbleiterelements (26) und der zweiten Betriebsspannungsklemme (Masse) enthält
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