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DE2649479B2 - HeiBprägefolie sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung - Google Patents

HeiBprägefolie sowie Verfahren und Vorrichtung zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2649479B2
DE2649479B2 DE19762649479 DE2649479A DE2649479B2 DE 2649479 B2 DE2649479 B2 DE 2649479B2 DE 19762649479 DE19762649479 DE 19762649479 DE 2649479 A DE2649479 A DE 2649479A DE 2649479 B2 DE2649479 B2 DE 2649479B2
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DE
Germany
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layer
carrier film
hot stamping
lacquer
topcoat
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DE19762649479
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Leonhard Kurz Stiftung and Co KG
Original Assignee
Leonhard Kurz GmbH and Co KG
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Publication date
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Priority to JP12295577A priority patent/JPS5356506A/ja
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Publication of DE2649479B2 publication Critical patent/DE2649479B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/16Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like
    • B44C1/165Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects for applying transfer pictures or the like for decalcomanias; sheet material therefor
    • B44C1/17Dry transfer
    • B44C1/1712Decalcomanias applied under heat and pressure, e.g. provided with a heat activable adhesive
    • B44C1/1729Hot stamping techniques
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/02Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing
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    • B29C59/046Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing using rollers or endless belts for layered or coated substantially flat surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
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    • B44F9/00Designs imitating natural patterns

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Description

Die Erfindung betrifft eine Heißprägefolie bestehend aus einer Trägerfoüe, einer Decklackschicht und einer Kleberschicht sowie gegebenenfalls einer Trennschicht zwischen der Trägerfolie und der Decklackschicht, einer auf die der Trägerfolie abgekehrte Oberfläche der Decklackschicht aufgebrachten Metallschicht sowie einer Haftvermittlerschicht auf der zur Trägerfolie weisenden Oberfläche der Kleberschicht. Außerdem bezieht sich die Erfindung auf das Verfahren zur Herstellung einer derartigen Heißprägefolie sowie eine zur Durchführung dieses Verfahrens geeignete Vorrichtung.
Bei einer Heißprägefolie handelt es sich um eine Dekorationsfolie der beispielsweise aus der DE-PS 31 301 und der DE-AS 12 71 866 bekannten Art. Bei diesen Heißprägefolien sind auf einer Trägerfoüe im allgemeinen mindestens zwei, meist jedoch mehrere unterschiedliche Schichten vorhanden, wobei das Gebilde aus diesen Schichten eine sehr geringe Dicke hat. Die von der Trägerfolie am weitesten entfernte
Schicht ist dabei eine unter Einwirkung von Druck und vorzugsweise Hitze aktivierbare Klebeschicht. Zwischen den diversen Schichten und der Trägerfolie ist eine Trennschicht, im allgemeinen eine Wachsschicht, vorhanden, die bei Einwirkung von Hitze schmilzt und dadurch eine leichte Trennung von Trägerfolie einerseits und den zur Dekoration dienenden Schichten andererseits ermöglicht Sei der Verarbeitung wird nun eine solche Heißprügefolie mit den die Dekoration bildenden Schichten auf einen Gegenstand aufgelegt, wobei die Kleberschicht mit dem Gegenstand in Berührung kommt Dann wird durch Einwirkung von Hitze und häufig auch Druck die Kleberschicht aktiviert und eine Verbindung zwischen dem Gegenstand und den die Dekoration bildenden Schichten hergestellt Gleichzeitig wird die als Trennschicht dienende Wachsschicht erweicht, so daß die Trägerfolie von den restlichen Schichten der Heißprägefolie abgezogen werden kann. Nach dem Heißprägen bildet dann die Oberfläche des geprägten Gegenstandes die Schicht der Heißprägefolie, die ursprünglich der Trägerfolie unmittelbar benachbart war.
Bei solchen Heißprägefolien besteht häufig das Bestreben, sie in bestimmter Weise dekorativ auszubilden. Im allgemeinen geht man hierzu so vor, daß ein entsprechender Aufdruck erfolgt. Hierbei sind aber die erzielbaren Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf das angewendete Verfahren beschränkt.
Es ist bereits bekannt dekorative Effekte dadurch zu erzielen, daß die den Decklack tragende Oberfläche der ω Trägerfolie z. B. durch Bürsten oder auf sonstige Weise aufgerauht wird. Dies hat dann zur Folge, daß die Oberfläche der Heißprägefolien nach dem Abziehen der Trägerfolie, d. h. nach Aufbringen auf den entsprechenden Gegenstand, mattiert ist. Besondere dekorative Effekte außer der Mattierung lassen sich aber auf diese Weise ebenfalls kaum oder nur mit Schwierigkeiten erzielen. Außerdem besteht die Gefahr, daß die Aufrauhung der Oberfläche im Lauf der Zeit glatt wird und dann der Maltierungseffekt verloren geht. -to
Insbesondere im Zusammenhang mit der Herstellung von einen Holzeffekt simulierenden Heißprägefolien ist es bereits bekannt, z. B. durch entsprechenden Druck mit Mattlack Bereiche unterschiedlichen Glanzes an der Oberfläche zu schaffen, wobei üblicherweise der die Mattierung erzeugende Lack s:if der Trägerfolie verbleibt, wenn diese im Rahmen des Prägevorganges von der auf dem zu dekorierenden Gegenstand verbleibenden Decklackschicht abgezogen wird. Dieses Vorgehen hat einers.-its den Nachteil, daß beim w Drucken erhebliche Schwierigkeiten auftreten können, sofern nicht auf irgendeine Weise für eine genaue Übereinstimmung der mehrfachen Drucke gesorgt wird, was nur bei entsprechend hohem Aufwand erfolgreich ist. Außerdem is; die Oberfläche der Prägefolie nach dem Abziehen der Trägerfolie mit dem die Mattierung erzeugenden Lack uneben.
Um die Schwierigkeiten bei einem Druck auszuschalten, wurde auch bereits vorgeschlagen, die mattierten Bereiche durch Verwendung eines speziellen, aufquel- ω lenden Lackes zu erzeugen, wodurch die Register-Probleme ausgeschaltet werden können. Dieses Vorgehen ist jedoch deswegen nachteilig, weil die Mattierung gegen mechanische Beanspruchung zu wenig widerstandfähig ist. Insbesondere ist es möglich, die f>5 Mattlack-Bereiche zu polieren, wodurch dann der angestrebte Effekt zumindest teilweise zunichte gemachtwird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Heißprägefolie zu schaffen, welche ohne großen zusätzlichen Aufwand herstellbar ist dabei aber üie Möglichkeit gibt neue und eigentümliche dekorative Effekte zu erzielen, wobei zudem dafür Sorge getragen ist daß die Prägefolie im Gebrauch insbesondere gegen mechanische Einwirkungen widerstandsfähig ist
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, eine Heißprägefolie der eingangs erwähnten An so auszubilden, daß die Decklackschicht transparent ausgebildet und an ihrer der Trägerfolie abgekehrten Oberfläche mit einer räumlichen Musterung versehen ist
Der Erfindung liegt also die Idee zugrunde, die beim Gebrauch freiliegende Oberfläche der Heißprägefolie, die vor dem Verarbeiten der Heißprägefolie durch die Trägerfolie, welche beim Prägen abgezogen wird, abgedeckt ist glatt auszubilden, so daß irgendwelche mechanischen Einwirkungen keinen wesentlichen Einfluß haben, dafür aber die geschützte andere Fläche der Decklackschicht mit einer räumliuiftn. d. h. dreidimensionalen Musterung entsprechender Tiefe zu versehen, so daß infolge der so entstehenden unterschiedlichen Licht-Reflexion oder -Brechung die im Gthrauch freiliegende Oberfläche der Prägefolie ebenfalls gemustert „rscheint. Die räumliche, z. B. durch Prägen oder Kalandrieren erzeugte Musterungen der Innenseite der Decklackschicht kann dabei beliebig ausgebildet sein. Zum Beispiel ist es möglich, eine von Blechen od. dg!, her bekannte Musterung vorzusehen, die unter der Bezeichnung »engine turn« bekannt ist Diese Musterung umfaßt jeweils kreisförmige, eng aneinander anschließende Bereiche, die von konzentrisch zueinander verlaufenden Ringnuten bzw. Ringrippen gebildet sind. Es entsteht dadurch der Eindruck, als ob mit einer rotierenden Bürste die Oberfläche jeweils punktweise bearbeitet worden sei. Selbstverständlich kann aber auch eine andere Musterung vorgesehen werden. Zum Beispiel könnte das räumliche Muster an der geschützten Fläche der Decklackschicht einer Holzmaserung nachgebildet sein. In diesem Falle könnte unter Umständen sogar auf die Verwendung verschiedener Farben verzichtet werden, da durch die unterschiedliche Licht-Reflexion auch Helligkeits-Unterschitde auftreten.
Besonders interessante optische Effekte lassen sich erzielen, wenn eine Metallschicht in im wesentlichen gleicher Schichtdicke auf der die räumliche Musterung aufweisenden Oberfläche der Decklackschicht angebracht ist, wobei die Metallschicht vorzugsweise im Vakuum aufgebracht sein kann. Andere Aufbringungsarten für die Metallschicht wären z. B. Kathodenzerstäubung, Lackierung uder Pudern. Bei Vorhandensein (.ine· Metallschicht macht sich der Effekt der Reflexion im unterschiedlichen Winkel besonders bemerkbar. Bei Vorhandensein einer Metallschicht ist vorzusehen, daß deren Dicke etwa 50 nm beträgt.
Eine andere Möglichkeit bei der Herstellung einer Prägefolie nach d<*r Erfindung ist die, daß zwischen der die räumliche Musterung aufweisenden Oberfläche der transparenten Decklaeksehicht und der Kleberschicht bzw. Haftvermittlerschicht eine Schicht eii.es pigmentierten Lackes vorgesehen ist. Ein derartiges Vorgehen ist z. B. für die Herstellung einer Heißprägefolie zweckmäßig, die eir ε holzähnliche Musterung besitzt.
Es hat sich gezeigt, daß die mit der räumlichen Musterung versehene transparente Decklaeksehicht eine Dicke von etwa 1.5 bis 3 um besitzen sollte wnhpi
dann dir Tiefe der räumlichen Musterung etwa t μπι betragen kann. Sofern eine Schicht eines pigmentierten Lackes vorgesehün ist, sollte diese günstigerweise eine Dicke von etwa 2 bis 4 μπι besitzen.
Die Anbringung der räumlichen Musterung kann dann besonders einfach erfolgen, wenn die transparente Decklackschicht von einem zumindest während der Anbringung der räumlichen Musterung thermoplastischen Lack gebildet ist.
Der die Decklackschicht bildende Lack kann ein wärmehärtbarer oder aber ein durch Reaktion kalt vernetzender Lack sein.
Zur Herstellung einer HeiQprägefolic der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung wird zweckmäßig von einem bekannten Verfahren zur Aufbringung der verschiedenen Schichten auf die Trägerfolie ausgegangen, wobei erfindungsgemäß so vorgegangen wird, daß die auf der Triigerfolie aufgebrachte transparente Decklackschicht vor dem Aufbringen der Klebersc-hitht und gegebenenfalls einer weiteren L.ackschicht oder des Haftvermittlers an ihrer der Trägerfolie abgekehrten Oberfläche in einem Musterungs-Arbeitsgang mittels einer ein komplementäres Muster tragenden Walze mit der räumlichen Musterung versehen wird. Ein entsprechender Mustern :igs-Arbeitsgang läßt sich ohne weiteres in den üblichen Herstellungsablauf einer Heißpragefolie einschalten, ohne daß hierdurch die für die Herstellung erforderlichen Zeiten erheblich verlängert wurden.
Bei der Herstellung von Heißprägefolien mit einer Metallschicht kann nach der Erfindung so vorgegangen werden, daß die Metallschicht auf die noch nicht mit einer Musterung versehene, der Trägerfolie abgekehrte Oberfläche der Decklackschicht — in üblicher Weise — aufgebracht und anschließend diese Oberfläche der Decklackschicht zusammen mit der Metallschicht dem Musterungs-Arbeitsgang unterworfen wird. Ein derartiges Vorgehen ist natürlich nur möglich, wenn die Metallschicht ausreichend elastisch ist. Im anderen Fall ist es zweckmäßiger, wenn bei der Herstellung von Heißprägefolien mit einer Metallschicht diese Metallschicht auf die mit der räumlichen Musterung versehene Oberfläche der Decklackschicht im Vakuum aufgebracht wird.
Um zu gewährleisten, daß während des Aufprägens der Heißprägefolic auf den entsprechenden Gegenstand die räumliche Musterung der Decklackschicht nicht verschwindet, ist es zweckmäßig, wenn ein Decklack Anwendung findet, der so ausgewählt wird, daß die die Musterung erzeugende Walze während des Musterungs-Arbeitsganges auf eine Temperatur von wenigstens 150°C, vorzugsweise mindestens 1700C. beheizt werden kann.
In besonders einfacher Weise läßt sich die räumliche Musterung auf der mit der Decklackschicht und gegebenenfalls Metallschicht versehenen Trägerfolie in einem Kalander mittels einer Walze mit entsprechend gravierter Oberfläche anbringen.
Die Decklackschicht und gegebenenfalls die pigmentierte Lackschich·: werden vorteilhaft in einem Raster aufgebracht, was an sich bekannt ist.
Zur Herstellung einer Heißprägefolie nach der Erfindung gemäß dem vorstehend erläuterten Verfahren sind eine Vielzahl von Vorrichtungen denkbar. Insbesondere könnte man an besondere Vorrichtungen zur Durchführung des Musterungs-Arbeitsgangcs denken. In fertigungstechnischer Hinsicht und unter Berücksichtigung des erforderlichen zeitlichen und konstruktiven Aufwandes ist aber eine Vorrichtunj besonders vorteilhaft, die sich dadurch auszeichnet, dal bei einer üblichen Mehrfarben-Druckmaschine dii zweite Druckwalze durch die die räumliche Musterunj ί prägend erzeugende Kalanderwalze mit gravierte Oberfläche ersetzt oder eine zusätzliche Kalanderwalzt mit zugehörigem Presseur der ersten Druckwalzt nachgeschaltet ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich au:
in den folgenden Beispielen für erfindungsgemäße Heiß prägefolien und der Erläuterung dieser Heißprägefolier sowie des Herstellungsverfahrens und der -vorrichtunj anhand der Zeichnung. Es zeigt
F" ig. I stark schematisiert einen Schnitt durch eint !ϊ Heißprägefolie in metallisierter Ausführung, wobei dit Schichldicken nicht maßstabsgetreu gezeigt sind,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Heißprägefolie mi einer pigmentierten Lackschicht, wobei die Schichtdik ken nicht maßstäblich dargestellt sind und
F-" i g. 3 stark schematisiert die Teile der Vorrichtunj zur Aufbringung der Dccklackschicht und derer räumliche Musterung.
Die lleißprägefolie gemäß F-" i g. I umfaßt folgendt sechs Schichten:
"' I: Trägerfolie (Polyesterfilm 19 bis 23 μιτι stark).
2: Bekannte Ablöseschicht, ca. 0,1 μπι dick.
3: Thermoplastischer oder kalt vernetzender, trans
pa! ir.tcr Decklack, ca. 1.5 bis 2 μπι dick.
4: Aufgedampfte oder durch Kathodenzerstäubung "' aufgebrachte Metallschicht (Aluminium. Chrorr
od. dgl.), ca. 50 ίπι dick.
5: Bekannter Haftvermittler, ca. 0,3 μπι dick.
6: Bekannte Heißsiegel- bzw. Klebeschicht. 1.5 bi; 2 μπι dick.
Wie die Fig. I deutlich erkennen läßt, ist die zui Metallschicht 4 weisende Oberfläche 7 der transparen ten Decklackschicht mit einer in der Zeichnung stark schematisiert dargestellten räumlichen Musterung f
an versehen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel isi diese Musterung durch entsprechende Kalandrierung der mit der Decklackschicht 3 versehenen Trägerfolie 1 was nachstehend noch erläutert werden soll, erzeugt Nach Anbringung der räumlichen Musterung 8 in dei
ti Oberfläche 7 der Decklackschicht 3 wurde dann die Metallschicht 4 aufgebracht.
Die in F i g. 2 gezeigte Heißprägefolie besitzt anstelle der Metallschicht 4 bei der Heißprägefolie nac Fig. 1 eine Schicht eines pigmentierten Lackes, wodurch sich
jo ein anderer optischer Eindruck erzielen läßt. Infolge des Vorhandenseins der zweiten Lackschicht kanr die Haftvermittlerschicht zur Festlegung der Heißsiegelschicht entfallen. Im einzelnen besitzt die Heißprägefolie gemäß F i g. 2 folgende Schichten:
11: Trägerfolie (Polyester 19 bis 23 μπι stark).
12: Bekannte Ablöseschicht,ca. 0,1 μπι dick.
13: Thermoplastischer oder kaltvernetzender, transparenter Deckiack, ca. 1 ^ bis 2 μπι dick.
14: Pigmentierte Lackschicht mit einer Dicke von ca. b0 25 bis 3 μπι.
15: Bekannte Heißsiegel- bzw. Kleberschicht, 1,5 bis 2 μπι dick.
Auch bei der Heißprägefolie der Fig.2 ist die der Trägerfolie 11 abgekehrte Oberfläche 17 der transparenten Decklackschicht 13 mit einer räumlichen Musterung 18, die ebenfalls nur stark schematisiert gezeigt ist, versehen. Die Musterung 18 kann auch bei
der Folie gemäß F i g. 2 durch entsprechendes Kalandrieren der Trägerfolie It mit der Decklackschicht 13 erzeugt werden.
Nachstehend seitn Beispiele für zur Herstellung der Heißprägefolien gemäß der Erfindung verwendbare Lacke gegeben.
Beispiel I
Der LP.ck gemäß nachstehender Rezeptur ist ein kaltvernetzender Lack, der als transparenter Lack für die Schicht 3 der Heißprägefolie gemäß F i g. 1 oder die Schicht 13 der Heißprägefolie nach F i g. 2 verwendet werden kann.
Polyisocyanat vernetzendes 41,4 Teile
Acrylharz ca. 60%
in Xylol/Butylacetat
Polyfunktionelles, aromatisch !2.4 Teile
aliphatisches Isocyanat,
na AA0/„ i ilhularalal 2,8 Teile
Niedrigvikose, esterlösliche
Collodiumwolle 4,2 Teile
20%ige Polyäthylenwichs 1,3 Teile
dispersion in Xylol 13,8 Teile
Mattierungsmittel 10,3 Teile
Methyläthylketon (MEK) 13,8 Teile
Äthylacetat
Butylacetat
Festkörpergehalt: 37,1%
100,0 Teile
Der '.ack wird mit einem 40er Kreuzdiagonalraster aufgetragen. Das Trockengewicht soll mindestens 2,0 g/m2 betragen. Die Aushärtung erfolgt bei Raumtemperatur innerhalb von ca. 10 Tagen.
20
25
30
35
Beispiel 2
Der Lack gemäß nachstehender Rezeptur ist ein thermoplastischer Lack, der als transparenter Decklack für die Schichten 3 (F i g. 1) bzw. 13 (Fig. 2) eingesetzt werden kann.
45
50
Festkörpergehalt: 25,1%
Der Lack wird in einem 40er Kreuzdiagonalraster aufgetragen und luftgetrocknet. Das Trockengewicht soll mindestens 1,8 g/mJ betragen.
Beispiel 3
Bei dem Lack gemäß diesem Beispiel handelt es sich um einen pigmentierten Lack, der die Schicht 14 der Heißprägefolie nach F i g. 2 bilden kann, d. h. anstelle einer Metallschicht aufgebracht wird. Der Lack kann folgende Zusammensetzung haben:
Hartes Methylmethacrylat 13,8 Teile
Niedrigviskose, esterlösliche
Collodiumwolle 8,6 Teile
20%ige Polyäthylenwachs
dispersion in Xylol 5,8 Teile
Mattierungsmittel 1,5 Teile
Äthylacetat 30,9 Teile
Toluol 25,1 Teile
Butylacetat 98/100% 14,3 Teile
100,0 Teile
65
Hartes Methyimethacryiat
ca.40% i. MEK
Niedrigviskose, esterlösliche
Collodiumwolle 7,0 Teile
Ungesättigtes Polyesterharz 5,5 Teile
KetonharzFP> 150° 2,6 Teile
Pigment 10,0 Teile
Dispergierhilfsmittel 0,5 Teile
Pyrogene Kieselsäure 0,7 Teile
Methylethylketon (M EK) 20,5 Teile
Toluol 15,7 Teile
Butylacetat 98/100% 19,2 Teile
100,0 Teile
Festkörpergchalt: 33,6%
Der Lack wird mit einem Linienraster aufgetragen und luftgetrocknet. Das Trockengewicht soll mindestens 3 g/m2betragen.
Wie bereits erwähnt, sind in F i g. 3 die zur Herstellung des räumlichen Musters 8 bzw. 18 an der Oberfläche 7 bzw. 17 der Decklackschicht 3 bzw. 13 iorder!ichp
Oriorder
VnrnrhtiiniTilpilp
183 Teile
wobei von der Verwendung thermoplastischen Lackes ausgegangen wird.
Im einzelnen umfaßt die Vorrichtung gemäß F i g. 3 einen Behälter 21 für thermoplastischen Lack 22. In den Lack 22 taucht eine Rasterwalze 23, die mit einem Gummi-Presseur 24 zusammenwirkt. Der Lackfilm 25, welcher an der rotierenden Rasterwalze 23 haftet, wird mittels einer Rakel 26 auf eine bestimmte, erforderliche Schichtdicke begrenzt.
Zwischen die Rasterwalze 23 und den Gummi-Presseur 24 läuft die Trägerfolie 1 bzw. U ein, wobei üblicherweise die Trägerfolie I1 11 bereits mit der Ablöseschicht 2,12 versehen ist.
Beim Durchlauf durch den Spalt zwischen Rasterwalze 23 und Presseur 24 wird dann der transparente Decklack 3 bzw. 13 auf die Trägerfolie 1,11 aufgebracht. Die so lackierte Folie 27 gelangt dann zu einem Trockner 32, in dem der Lack ausreichend getrocknet bzw. verfestigt wird. Vom Trockner 32 läuft dann die Folie 27 zu einem weiteren Walzenpaar, welches eine gravierte Walze 28 und einen zugehörigen Gummi-Presseur 29 umfaßt. Die gravierte Walze 28 ist mit Erhöhungen 30 versehen, die zum Eindrücken der Musterung 8, 18 an der Oberfläche 7, 17 der Decklackschicht 3, 13 dienen. Die gravierte Walze ist beispielsweise eine in eine Mehrfarben-Druckmaschine eingeschaltete Kalanderwalze, welche beheizt werden kann. Im allgemeinen wird die Walze 28 auf eine Temperatur von wenigstens 150°C, vorzugsweise ca. 170° C, erhitzt. Diese Temperatur ist zweckmäßig, um zu gewährleisten, daß beim eigentlichen Aufprägen der Heißprägefoi:.e auf einen Gegenstand das räumliche Mus.er 8, 18 nicht durch erneute Erweichung der transparenten Decklackschicht 3,13 flachgedrückt wird, was ja zur Folge haben würde, daß das Aussehen der Heißprägefolie beim Anbringen auf den Gegenstand, wo ebenfalls mit erhöhter Temperatur gearbeitet wird, sich verändern würde.
Die das Walzenpaar 28, 29 verlassende, mit der räumlichen Musterung versehene Folien-Decklack-Kombination 31 wird dann weiter bearbeitet, wobei in prinzipiell üblicher Weise vorgegangen wird. Auf die Kombination 31 kann dann, wenn es um die Herstellung der Folie nach F i g. 1 geht, durch Aufdampfen oder Kathodenzerstäubung die Metallschicht 4 aufgebracht werden. Die metallisierte Folie wird dann in bekannter Weise mit dem Haftvermittler 5 sowie der Kieber- bzw. Heißsiegelschicht 6 versehen.
Soll dagegen die Heißprägefolie gemäß F i g. 2
erzeugt werden, so wird auf die Kombination 31 in einem weiteren Druckvorgang ähnlich der im Zusammenhang mit Fig. 3 bezüglich der Aufbringung der Decklackschicht 3, 13 beschriebenen Weise die Schicht
14 mit pigmentiertem Lack aufgebracht. Nach ausreichender Härtung bzw. Austrocknung der Lackschicht 14 wird dann auch hier eine Kleber- bzw. Heißsiegelschicht
15 angebracht
Bei der Veiarbeitung werden die Heißprägefolien mit der Kleber- bzw. Heißsicgelschicht 6, 15 auf den Gegenstand aufgelegt und unter Hitzeeinwirkung angedrückt. Dadurch haftet der von den Schichten 3 bis 6 bzw. 13 bis 15 gebildete Teil der Heißprägefolien auf der Oberfläche des Gegenstandes. Die Trägerfolie I bzw. 11 kann infolge des Vorhandenseins der Ablöscschicht 2, 12 dann abgelöst werden. Das Ablösen wird dadurch erleichtert, daß die Ablöseschicht 2 bzw. 12, die beispielsweise eine Wachsschicht sein kann, bei Erwärmung schmilzt.
Es wurde vorstehend nur erläutert, daß die Metallschicht auf die Kombination 31 gemäß F i g. 3, d. h. nach dem Anbringen der räumlichen Musterung, aufgebracht werden kann. Selbstverständlich wäre es aber auch
ίο denkbar, die mit der Decklackschicht versehene Folie (27 in Fig. 3) zuerst zu metallisieren und sie erst dann dem Mustcrungs-Arbeitsgang zwischen den Walzen 28 und 29 zu unterwerfen, wodurch eventuell andere optische Erscheinungsformen erzielt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Heißpirägefolie bestehend aus einer Trägerfolie, einer Decklackschicht und einer Kleberschicht sowie gegebenenfalls einer Trennschicht zwischen der Trägerfolie und der Decklackschicht, einer auf die der Trägerfolie abgekehrte Oberfläche der Decklackschicht aufgebrachten Metallschicht sowie einer Haft.vermittlerschicht auf der zur Trägerfolie weisenden Oberfläche der Kleberschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Decklackschicht (3,13) transparent ausgebildet und auf ihrer der Trägerfolie (1, 11) abgekehrten Oberfläche (7, 17) mit einer räumlichen Musterung (8,18) versehen '» ist
2. HeiQprägefolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Metallschicht (4) in im wesentlichen gleicher Schichtdicke auf der die räumliche Musterung (8) aufweisenden Oberfläche (7) der Decklackschicht (3) angebracht ist.
3. HeiQprägefolie nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschicht (4) im Vakuum aufgebracht ist.
4. HeiQprägefolie nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Metallschicht (4) etwa 50 nnri beträgt.
5. HeiQprägefolie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der die räumliche Musterung (18) aufweisenden Oberfläche (17) der *> transparenten Decklackschicht (13) und der Kleberschicht (15', eine Schicht (14) eines pigmentierten Lackes vorgesehen ii*.
6. Hcißprägcfoüe na-~h einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der räumlichen Musterung (8,18) versehene transparente Decklackschicht (3,13) eine Dicke von etwa 1,5 bis 3 μπι besitzt.
7. Heißprägefolie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (14) des pigmentierten Lackes eine Dicke von etwa 2 bis 4 μπι besitzt.
8. Heißprägefolie nach einem der Ansprüche I bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die transparent Decklackschicht (3, 13) von einem zumindest während der Anbringung der räumlichen Musterung (8,18) thermoplastischen Lack gebildet ist.
9. Heißprägefolie nach einem der Ansprüche I bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der die Decklackschicht (3, 13) bildende Lack ein wärmehärtbarer oder durch Reaktion kalt vernetzender Lack ist.
10. Verfahren zur Herstellung einer Heißprägefolie, bestehend aus einer Trägerfoüe, einer Decklackschicht und einer Kleberschicht sowie gegebenenfalls einer Trennschicht zwischen der Trägerfoüe und der Decklackschicht, einer auf die der Trägerfolie abgekehrte Oberfläche der Decklackschicht aufgebrachten Metallschicht sowie einer Haftvermiltlerschicht auf der zur Trägerfolie weisenden Oberfläche der Kleberschicht, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem auf die w> Trägerfoüe in üblicher Weise die verschiedenen Schichten aufgebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der Trägerfolie (1, 11) aufgebrachte transparente Decklackschicht (3, 13) vor dem Aufbringen der Kleberschicht (6, 15) und b"> gegebenenfalls einer weiteren Lackschicht (14) oder des Haftvermittlers (5) an ihrer der Trägerfoüe abgekehrten Oberfläche (7, 17) in einem Musterungs-Arbeitsgang mittels einer ein komplementäres Muster (30) tragenden Walze (28) mit der räumlichen Musterung (8,18) versehen wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung von Heißprägefolien mit einer Metallschicht (4) diese auf die noch nicht mit einer Musterung versehene, der Trägerfolie (I) abgekehrte Oberfläche (7) der Decklackschicht (3) aufgebracht und anschließend diese Oberfläche der Decklackschicht zusammen mit der Metallschicht dem Musterungs-Arbeitsgang unterworfen wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung von Heißprägefolien mit einer Metallschicht diese auf die mit der räumlichen Musterung (8) versehene Oberfläche (7) der Decklackschicht (3) im Vakuum aufgebracht wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Musterung (8, 18) erzeugende Walze (28) während des Musterungs-Arbeitsganges auf eine Temperatur von wenigstens 150° C, vorzugsweise mindestens 170° C, erhitzt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Musterung (8, 18) auf der mit der Deckiackschicht (3, 13) und gegebenenfalls Metallschicht (4) versehenen Trägerfolie (7, 11) in einem Kalander mittels einer Walze (28) mit entsprechend gravierter Oberfläche (30) angebracht wird.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Decklackschicht (3, 13) und gegebenenfalls die- pigmentierte Lackschicht (14) in einem Raster aufgebracht werden.
16. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer üblichen Mehrtarben-Druckmaschine die zweite Druckwalze durch die die räumliche Musterung (ö, 18) prägend erzeugende Kalanderwalze (28) mit gravierter Oberfläche (30) ersetzt oder eine zusätzliche Kalanderwalze mit zugehörigem Presseur (29) der ersten Druckwalze (23) nachgeschaltet ist.
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