DE2649373C2 - Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE2649373C2 DE2649373C2 DE2649373A DE2649373A DE2649373C2 DE 2649373 C2 DE2649373 C2 DE 2649373C2 DE 2649373 A DE2649373 A DE 2649373A DE 2649373 A DE2649373 A DE 2649373A DE 2649373 C2 DE2649373 C2 DE 2649373C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- percent
- parts
- emulsion
- bitumen
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L95/00—Compositions of bituminous materials, e.g. asphalt, tar, pitch
- C08L95/005—Aqueous compositions, e.g. emulsions
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/02—Halogenated hydrocarbons
- C08K5/03—Halogenated hydrocarbons aromatic, e.g. C6H5-CH2-Cl
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L23/00—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
- C08L23/02—Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L91/00—Compositions of oils, fats or waxes; Compositions of derivatives thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L91/00—Compositions of oils, fats or waxes; Compositions of derivatives thereof
- C08L91/06—Waxes
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
- C08L95/00—Compositions of bituminous materials, e.g. asphalt, tar, pitch
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
- C09J123/00—Adhesives based on homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Adhesives based on derivatives of such polymers
- C09J123/02—Adhesives based on homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Adhesives based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
- Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
Description
Gegenstand der Erfindung sind wäßrige Emulsionen auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und
Bitumen.
Bituminöse Massen (Bitumen, Teere, Peche) haben nur einen begrenzten plastischen Temperaturbereich
nach DIN 1995. Die Differenz zwischen dem Brechpunkt (nach F r a a s s) und dem Erweichungspunkt
(Ring und Kugel) ist gering. Aus der DE-OS 25 03 782 ist es bekannt, den plastischen Temperaturbereich durch
Zusatz eines weitgehend amorphen Homo- oder Copolymeien des Propylens und des Destillationsrückstandes
der Cyclododecatrienherstellung erheblich zu erweitern. Diese thermoplastischen bituminösen Massen
haben höhere Erweichungspunkte und sind daher schmelzflüssig nur bei höheren Temperaturen zu
verarbeiten. Das erforderliche Aufheizen ist aber an Baustellen zam Teil nur sehr schwierig und aufwendig
durchzuführen.
Wäßrige Bitumenemulsionen enthalten Verdün-• nungsmittel wie aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe,
beispielsweise Xylol. Diese Kohlenwasserstoffe sind umweltbelastend. Sie sind sehr feuergefährlich
und teilweise gesundheitsgefährdend. Das Verdunsten des Verdünnungsmittels ist zudem mit einem
ίο Schwund der Masse verbunden. Von polyolefinhaltigen bituminösen Massen konnten bisher auch nach Zusatz
von Verdünnungs- bzw. Lösemitteln keine wäßrigen Emulsionen hergestellt werden.
Es besteht daher ein Bedarf an polyolefinhaltigen bituminösen Massen mit einem breiten plastischen
Temperaturbereich, die in einfacher Weise kalt zu verarbeiten sind und nicht umweltbelastend sind.
Aufgabe dieser Erfindung war es daher, solche Massen auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und
Bitumen zu entwickeln und herzustellen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Zusammensetzung aus
a) 5 bis 30 Gewichtsprozent eines weitgehend amorphen Poly-oc-olefins oder Poly-Ä-olefingemisches
mit Viskositätszahlen J von 5 bis 400 cm3/g und ätherlöslichen Anteilen über 60%, wobei bis zu
drei Viertel des Gewichts dieser Polyolefine durch ein Elastomeres ersetzt sein können,
b) 5 bis 40 Gewichtsprozent eines ggf. trocknendes öl
enthaltenden Polybutenöls oder eines Destillationsrückstands der Cyclododecatrienherstellung bzw.
eine Mischung von beiden,
c) 10 bis 40 Gewichtsprozent eines Bitumens,
d) 0 bis 10 Gewichtsprozent eines Chlorparaffins mit einem Chlorgehalt von 45 bis 60% und/oder einer
aromatischen Bromverbindung,
e) 0 bis 20 Gewichtsprozent eines üblichen Zusatzstoffes,
f) 2 bis 15 Gewichtsprozent eines Emulgators und
w g) 15 bis 78 Gewichtsprozent Wasser.
w g) 15 bis 78 Gewichtsprozent Wasser.
Die Emulsionen bestehen zu 30 bis 80%, vorzugsweise zu 40 bis 50%, aus einer wäßrigen Emulgatorlösung
und zu 70 bis 20%, vorzugsweise 60 bis 50%, aus einer polyolefinhaltigen Masse.
■*' Als weitgehend amorphe Poly-a-olefine, nachstehend
kurz mit Polyolefine bezeichnet, welche 5 bis 30, bevorzugt 10 bis 25, insbesondere 15 bis 20, Gewichtsprozent
der beanspruchten Emulsion ausmachen, eignen sich weitgehend ataktisches Polypropen, Polybuten-1
ri» und Polyhexen-1, deren Copolymere mit bis zu 20%
Athen und/oder bis zu 50% Propen bzw. Buten-1 oder Hexen-1, sowie Gemische aller Art aus diesen Stoffen.
Die weitgehend ataktische Struktur ist ausgedrückt durch einen ätherlöslichen Anteil über 60%, vorzugsweise
70 bis 100%, und einem heptanlöslichen Anteil von ca. 100%. Diese Polyolefine haben Viskositätszahlen
J von 5 bis 400 cmVg, vorzugsweise von 20 bis 200cm3/g, insbesondere von 30 bis lOOcmVg. Dies
entspricht Molekulargewichten, berechnet nach der Lösungsviskosität für Polybuten-1 von 10 000 bis
1 830 000, vorzugsweise von 35 000 bis 770 000, insbesondere von 60 000 bis 310 000.
Man erhält derartige weitgehend amorphe, plastische Polyolefine, indem man beispielsweise Propen, Buten!
oder Hexen-1, gegebenenfalls mit Athen, Propen, Buten-1 oder Hexen-1 als Comonomere, mit Kontakten
aus TiCU, TiCb oder vorzugsweise TiCb · π AlCb ("/7 = 0,2 bis 0,6) einerseits und AIR3 andererseits bei
Temperaturen von 50 bis 120° C, insbesondere 60 bis 1000C, polymerisiert Als AIR3 werden Aluminiumalkyle
Ci bis Ce, vorzugsweise Aluminiumtriisobutyl, eingesetzt
Das Molverhältnis Al: Ti beträgt vorzugsweise 2 bis 3. Die Polymerisation kann kontinuierlich und
diskontinuierlich durchgeführt werden in Lösung oder in Masse. Als Lösungsmittel werden Ct bzw. C3/C4
Kohlenwasserstoffschnitte eingesetzt
Auch die bei der Herstellung von isotaktischem Polypropen und Polybuten-1 als Nebenprodukte anfallenden
weitgehend ataktischen Poly-oc-olefine sind
geeignet Hierbei ist es allerdings, insbesondere beim weitgehend ataktischen Polypropen, erforderlich, daß es
von kristallinem, isotaktischem Polypropen weitgehend frei ist Es soll in siedendem Heptan praktisch
vollständig löslich sein.
Zu den weitgehend amorphen Poly-a-olefinen nach a)
gehören weiterhin Mischungen der vorstehend genannten weitgehend amorphen plastischen Polyolefine mit
Elastomeren. Als Elastomere eignen sich vorzugsweise Copolymere des Butadien-1,3 mit 5 bis 55 Gewichtsprozent
Styrol und ggf. geringen Mengen von 1 bis 5 Gewichtsprozent an ungesättigten Säuren bzw. deren
Estern, wie sie als Latex durch radikalische Polymerisation hergestellt werden. Diese Mischungen enthalten bis
zu 75 Gewichtsprozent, vorzugsweise bis 50 Gewichtsprozent, Elastomeranteile, bezogen auf die Summe der
Poly-a-olefin- und Elastomeranteile.
Die Emulsionen enthalten 5 bis 40, vorzugsweise zu 10 bis 30, insbesondere zu 15 bis 25, Gewichtsprozent
Polybutenöle, ggf. in Mischungen mit trocknenden Ölen, oder Destillationsrückstände der Cyclododecatrienherstellung
bzw. Mischungen von diesen.
Geeignete Polybutenöle sind solche mit Viskositäten von 500 bis 1 000 000 mPa ■ s/20°C, vorzugsweise von
1000 bis lOOOOOmPa · s/20°C, insbesondere von 2000 bis 30 000 mPa · s/20°C. Sie haben Molekulargewichte
von 500 bis 1000. Sie sollen keine leichtsiedenden Anteile enthalten, die bei 15 mm Hg unter 100° C sieden.
Derartige Polybutenöle erhält man beispielsweise in an sich bekannter Weise durch Polymerisation von
Buten-1, Buten-2 und ggf. iso-Buten enthaltenden C^-Schnitten mit Friedel-Crafts-Katalysatoren, vorzugsweise
AICI3, bei Temperaturen von 0 bis 100° C. Durch
Zusätze von Dienen und/oder Acetylenen kann die Viskosität der Polybutenöle stark erhöht werden
(DE-PS 20 05 207). Nach der Polymerisation und ggf. nach einer Wäsche, z. B. mit Wasser, werden die
Niedrigsieder durch einfaches Erhitzen der Polybutenöle auf 100 bis 150° C bei einem Druck von ca. 15 mm Hg
entfernt.
Ersetzt man bis zu 30% des eingesetzten Polybutenöles
durch ein trocknendes öl, wobei das trocknende öl bis zu 8% der Emulsion ausmachen kann, so erhält man
plastische bzw. plastisch-elastische Massen, die an der Oberfläche bei Luftzutritt aushärten. Als trocknende
öle eignen sich insbesondere Polybutadienöle und trocknende natürliche oder synthetische Triglyceride,
z. B. Leinöl, bzw. Mischungen von diesen. Als Polybutadienöle sind vorzugsweise solche mit Molekulargewichten
von 1500 bis 3000, Viskositäten von 750 bis 300OmPa · s/20°C und Jodzahlen zwischen 400 und
500 g Jod/100 g geeignet, wie sie nach dem Verfahren der DE-PS 11 86 631 hergestellt werden können.
Der einsetzbare Destillationsrückstand der Cyclododecatrienhersteüung
hat ein mittleres Molekulargewicht von 400 bis 600, eine Dichte von etwa 0,93 g/cm3
und eine Viskosität von 400 bis 250OmPa s/20°C. Er
besteht zu 5 bis 10% aus Cyclododecatrien. Etwa 35 bis 38% des Rückstandes sind destillierbar, davon sind ca.
11% C12-Kohlenwasserstoffe, ca. 12% Cie-Kohlenwasserstoffe,
ca. 10% C2o-Kohlenwasserstoffe und ca. 5%
C24- bis C^-Kohlenwasserstoffe. Die Doppelbindungen
des Cyclododecatrienrückstandes sind überwiegend, über 80%, trans-Doppelbindungen und etwa 10 bis 15%
eis-Doppelbindungen. Der Destillationsrückstand fäl't
bei der destillativen Reinigung des mit Titankontakten und aluminiumorganischen Verbindungen aus Butadien-1,3
hergestellten Cyclododecatrien an. Auch dieser Rückstand der Cyclododecatriendestillation wird zu 5
bis 40, vorzugsweise zu 10 bis 30, insbesondere zu 15 bis
25, Gewichtsprozent, eingesetzt Er hat wie die
trocknenden öle, die Eigenschaft, an der Oberfläche bei
Luftzutritt auszuhärten.
Zur Beschleunigung der Härtung kann man den trocknenden ölen Sikkative zusetzen, vorzugsweise
Kobaltoctoat und Kobaitnaphthenat, in Mengen bis zu 0,5%, insbesondere 0,02 bis 0,2%, bezogen auf das
trocknende öl.
Geeignete Bitumen, welche 10 bis 40, bevorzugt 15 bis
35, insbesondere 20 bis 30, Gewichtsprozent der beanspruchten Emulsion ausmachen, sind Primärbitumen,
geblasene Bitumen und Naturasphalte. Die Erweichungspunkte dieser Massen liegen bevorzugt
zwischen +25 und +1200C, insbesondere zwischen + 25 und +750C (DIN 1995, Ring und Kugel), die
Brechpunkte zwischen —20°C bis oberhalb Raumtem-
jo peratur, insbesondere zwischen —20 und +30C (DIN
1995, F r a a s s) und die Eindringtiefe zwischen 400 und
2'/iomm, insbesondere zwischen 300 und lO'/iomm
(DlN 1995); ebenfalls geeignet sind Verschnittbitumen, Teere und Peche, z. B. B 500, mit tieferem Stockpunkt.
Als Chlorparaffine und/oder aromatische Bromverbindungen, die in Mengen bis 10 Gewichtsprozent,
vorzugsweise 1 bis 5, insbesondere von 2 bis 3 Gewichtsprozent, eingesetzt werden, eignen sich
Chlorparaffine mit einem Chlorgehalt von 45 bis 60%, vorzugsweise 50 bis 55%, insbesondere von 52 bis 54%,
und aromatische Bromverbindungen, wie bromierte Amine gemäß DE-PS 11 27 582 oder Tribromanilin
gemäß DE-PS 11 03 020, bromierte aromatische oder aromatisch-aliphatische Äther, wie Penta- oder Decabromdiphenyläther
gemäß DE-PS 11 23 823 und 1135 654, Bromverbindungen des Ci2-Ringes, wie
Hexabromcyclol 1 35 654, Bromverbindungen des Ci2-Ringes, wie Hexabromcyclododecan gemäß DE-AS
1128 975, bromierte Diaromaten gemäß DE-PS 1135 653, die alle gegebenenfalls gemäß DE-PS
12 30 209 gemeinsam mit Chlorparaffinen eingesetzt werden können, bevorzugt jedoch Bromverbindungen,
wie der 2,4,6-Tribromphenyl-jS-y-dibrompropyläther
oder das 2,2-Bis-4-(/J-)'ßdibrompropoxy)-3,5-dibromphenylpropan
gemäß DE-AS 16 69 811. Man verwendet die Bromverbindungen auch im Gemisch mit Chlorparaffinen,
die 45 bis 60% Chlor enthalten, im Verhältnis 95 :5 bis 30 :70. Diese Halogenverbindungen machen
die Massen schwer entflammbar.
bo Übliche Zusatzstoffe, die den erfindungsgemäßen
Emulsionen bis zu 20 Gewichtsprozent zugesetzt werden können, sind z. B. Füllstoffe, wie Talkum,
Schwerspat, Kieselsäure, Stabilisatoren, wie Phenolderivate und Amine, insbesondere Flammschutzmittel, wie
bi Antimontrioxid, Zinndioxid oder modifizierte Tone. Der
Anteil der Flammschutzmittel soll allein oder neben anderen üblichen Zusatzstoffen 10, insbesondere 5%,
nicht überschreiten.
Emulgatoren, die in Mengen von 2 bis 15, vorzugsweise bis 12, insbesondere 8 bis 10 Gewichtsprozent
eingesetzt werden, sind ionische und nichtionische Emulgatoren. Als ionische Emulgatoren eignen sich
anionaktive Emulgatoren, wie Alkylbenzolsulfonate,
sowie kationaktive Emulgatoren, wie Aminoamide und Polyaminoamide der allgemeinen Formel
R—CO-NH-[(CH2)„—NH-]-iCH2)„—N
IO
in der R einen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Kohlenwasserstoff rest mit 13 bis 19 Kohlenstoffatomen,
π eine ganze Zahl zwischen 2 und 6, m eine
ganze Zahl von 0 bis 5 und Ri und R2 Alkylgruppen mit 1
bis 3 Kohlenstoffatomen sowie Wasserstoff darstellen. Geeignet sind auch die Salze der Aminoamide mit
Fettsäuren, wie Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure oder deren Homologen, und Mineralsäuren, wie
Salzsäure, Schwefelsäure und Phosphorsäure, bevorzugt Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure,
sowie Mischungen der Aminoamide mit diesen Salzen.
Das Aminoamid wird in bekannter Weise erhalten durch Kondensieren langkettiger, gesättigter oder
ungesättigter Fettsäuren, wie Palmitinsäure, Stearinsäure, ölsäure oder anderen Fettsäuren mit mehr als
IOC-Atomen oder Gemischen mehrerer solcher Säuren, vorzugsweise Stearinsäure und Palmitinsäure,
insbesondere auch durch Verwenden des Gemisches der in pflanzlichen Ölen, wie Tallöl und Leinöl, vorliegenden
Fettsäuren mit einem N.N-Dialkyldiamin, wie
N,N-Dimethyl-1,3-diaminopropan,
N,N-Dimethyl-l,4-diaminobutan,
N,N-Dimethyl-l,6-diaminohexan,
insbesondere wird
N,N-Dimethyl-1,3-diaminopropan
eingesetzt
eingesetzt
Auch die durch Erhitzen der Polyaminoamide unter Wasserabspaltung entstehenden Imidazoline sind geeignet,
ebenfalls die Quarternisierungsprodukte der Aminoamide und Polyaminoamide, die durch Umsetzung
mit Alkylchloriden, Dialkylsulfaten oder Alkylenoxiden erhalten werden.
Geeignete kationaktive Emulgatoren sind weiterhin kondensierte Aminoalkylphenole der allgemeinen Formel
OH
CH2-(NH-CH2-CH2Jn,- -NH-CH2
OH
in der R in ortho- oder para-Stellung zur OH Gruppe
befindliche Kohlenwasserstoffreste mit 8 bis 10 Kohlenstoffatomen, m eine ganze Zahl von 2 bis 6 und π
der Mittelwert einer Zahl von 1,0 bis 4,0 ist. Die kondensierten Aminoalkylphenole haben vorzugsweise
ein mittleres Molekulargewicht von ca. 2000. Die kondensierten Aminoalkylphenole werden durch Umsetzung
eines Alkylphenols, vorzugsweise des handelsüblichen Nonylphenols, mit Formaldehyd und einem
Polyamin, vorzugsweise einem Polyäthylenamin der allgemeinen Formel
H2N-CH2-CH2-(NH-CH2-CH2)mNH2
45
erhalten.
Bei dieser Reaktion entsteht immer ein Gemisch von Verbindungen, die sich durch den Kondensationsgrad
unterscheiden. Daher ist nur ein mittleres Molekulargewicht zu ermitteln.
Als nichtionogene Emulgatoren eignen sich Kondensationsprodukte von Alkylphenolen mit Äthylenoxid
sowie Homo- und Copolymere von Alkylenoxiden, insbesondere der Nonylphenolpolyglykoläther, ein
Kondensationsprodukt von Nonylphenol mit beispielsweise acht Mol Äthylenoxid.
Die kationaktiven Emulgatorlösungen werden vorzugsweise mit Salzsäure, Schwefelsäure oder Phosphorsäure
auf einen pH-Wert von 2 bis 4 eingestellt Die schwach saure Einstellung erhöht die Stabilität der bo
Emulsionen. Bei einem pH-Wert von etwa 5,5 brechen die Emulsionen, d. h. sie koagulieren. Dies erfolgt
beispielsweise sehr schnell, wenn die kationaktive Emulsion mit alkalischem Material, z. B. als Füllstoff
oder Untergrund in Berührung kommt. Dieser Brech- fr
Vorgang erfolgt bei den Emulsionen u. a. auch dadurch, daß die Emulgatorkonzentration durch Adsorption
eines Teils des Emulgators an der Oberfläche auf die die Emulsion aufgetragen wird, bzw. mit der sie in
Berührung kommt, erniedrigt wird und dadurch die erforderliche Emulgatorkonzentration unterschritten
wird. Durch Erhöhung der Emulgatorkonzentration kann diese Koagulation der Emulsion verhindert
werden.
Bei anionaktiven Emulgatorlösungen, wie z. B. den Natriumsalzen der Alkylbenzolsulfonsäure, ist eine
zusätzliche pH-Wen-Einstellung nicht erforderlich, da diese schon einen pH-Wert von ca. 9,5 haben.
Nach dem Stabilitätsgrad unterscheidet man stabile, halbstabile und instabile Emulsionen. Die kationaktiven
Emulsionen können wie die anionaktiven Emulsionen sowohl instabile wie halbstabile und auch stabile
Emulsionen sein. Vorwiegend werden die kationaktiven Emulsionen als schnellbrechende, instabile Emulsionen
eingesetzt. Die nichtionogenen Emulsionen gehören zu den stabilen Emulsionen. Für einige Einsatzgebiete, z. B.
zum Abdichten von Ingenieurbauwerken und zur Herstellung von füllstoffhaltigem Mischgut, werden
stabile Emulsionen bevorzugt. Für andere Einsatzgebiete, z. B. den Haus- und Straßenbau, werden insbesondere
schnellbrechende Emulsionen eingesetzt.
Als Wasser setzt man zweckmäbigerweise vollentsalztes
Wasser, destilliertes Wasser oder normales Trinkwasser ein.
Die beanspruchten Emulsionen werden erfindungsgemäß hergestellt, indem man zunächst den Emulgator in
Wasser bei Temperaturen von 50 bis 8O0C, vorzugsweise 60 bis 70° C, auflöst. Bei Einsatz von kationaktiven
Emulgatoren wird der pH-Wert auf 2 bis 4 eingestellt, beispielsweise mit verdünnter Salzsäure. Anschließend
gibt man in diese warme Emulgatorlösung unter intensivem Rühren eine Menge von 50 bis 100% des
erforderlichen Polybutenöls oder Destillationsnickstands
der Cyciododecatrienherstellung, das bzw. der auf eine Temperatur von 100 bis 1500C, vorzugsweise
von 120 bis 13(FC, erhitzt ist. In diese Emulsion wird
unter intensivem Rühren das auf Temperaturen von 140 bis 2200C erhitzte weitgehend amorphe Polyolefin und
Bitumen, einzeln oder als Gemisch, ggf. mit dem restlichen Polybutenöl oder Destillationsrückstand der
Cyclododecatrienherstellung und den übrigen Zusatzstoffen, gegeben. Hierfür sind im Labormaßstab Zeiten
von 1 bis 5 Minuten erforderlich; zum Homogenisieren wird nachgerührt, im Labormaßstab ca. 5 Minuten. Die
erhaltene homogene Emulsion läßt man erkalten.
Die Zugabe des weitgehend amorphen Polyolefins und des Bitumens, einzeln oder als Gemisch, mit
vorzugsweise 20 bis 50% des restlichen Polybutenöls oder Destillationsrückstands der Cyclododecatrienherstellung
ist besonders beim Einsatz von weitgehend amorphem Folypropen als weitgehend amorphem
Polyolefin, von höherschmelzenden Bitumenqualitäten und von höherschmelzenden Gemischen von Polyolefinen
mit Bitumen günstig.
Die getrennte Zugabe des Polybutenöls oder des Destillationsrückstands der Cyclododecatrienherstellung
bzw. eines Teils hiervon führt überraschenderweise zu Emulsionen mit besserer Homogenität und besserer
Lagerstabilität.
Das intensive Rühren erfolgt beispielsweise mit schnellaufenden Rühr- und Mischaggregaten. Geeignet
sind auch Aggregate, die nach dem Rotor-Stator-Prinzip arbeiten unter Anwendung von Scher- und
Schwingungskräften.
Bei Anwendung von nichtionogenen Emulgatoren wird das weitgehend amorphe Polyolefin vorzugsweise
auf Temperaturen von 140 bis 160° C aufgeheizt, bei Anwendung von anion- und kationaktiven Emulgatoren
vorzugsweise auf Temperaturen von 140 bis 200° C.
Für Mischungen von Emulsionen, die weitgehend amorphe plastische Polyolefine und Bitumen enthalten,
mit Emulsionen von Elastomeren eignen sich vorzugsweise solche Emulsionen, die mit anionaktiven Emulgatoren
hergestellt sind. Die Emulsionen von weitgehend amorphen plastischen Polyolefinen, die mit Hilfe von
kationaktiven und nichtionogenen Emulgatoren hergestellt werden, sind zum großen Teil ebenfalls für
Mischungen mit Emulsionen von Elastomeren geeignet. Durch einen einfachen Versuch ist leicht zu klären, ob
die Mischungen stabil sind. Diese Mischungen mit Emulsionen von Elastomeren haben den Vorteil, daß die
mit diesen Mischemulsionen erhaltenen Abdichtungen und Beschichtungen, wie z. B. Dachabdichtungen,
Abdichtungen gegen drückendes und nicht drückendes Wasser und auch Teppichrückenbeschichtungen, plastisch-elastische
Eigenschaften haben. Hierbei sind die plastischen und elastischen Eigenschaften in einem
weiten Bereich einstellbar.
Gegenüber Lösungen und Lösemittel enthaltenden Emulsionen haben diese Emulsionen den großen Vorteil,
daß sie keine Lösemittel enthalten, die meist leicht brennbar und gesundheitsgefährdend sind.
Die Emulsionen können daher auch in geschlossenen Räumen und in bzw. in der Nähe von explosionsgeschützten Bauten eingesetzt werden. Sie sind umweltfreundlich, die entstehenden Dämpfe sind unbrennbar
und ungiftig.
Die aus den Emulsionen nach dem Austreten des Wassers erhaltenen Massen haben gegenüber den
Schmelzmassen und den aus Lösungen erhaltenen Massen zudem den überraschenden Vorteil, daß sie bei
gleicher Flüssigkeitsdichtigkeit gegenüber Dämpfen durchlässiger sind, so daß sie bei Abdichtungen
einerseits das Eindringen von Wasser verhindern, aber andererseits den Dampfaustritt ermöglichen. Dies trifft
insbesondere für die anionaktiven Emulsionen zu.
Die erfindungsgemäßen Emulsionen, insbesondere ">
die kationaktiven, haben weiterhin den großen Vorteil, daß sie auch auf extrem feuchtem bis nassem
Untergrund ohne Beeinträchtigung der Abdichtmigseigenschaften
sehr gut haften. Neben der guten Haftfestigkeit haben die erfindungsgemäßen Emulsions
nen ein ausgezeichnetes Dehnvermögen. Sie haben zudem eine so gute Witterungsbeständigkeit, daß ein
Zusatz von Stabilisatoren nicht erforderlich ist.
Massen aus Emulsionen, die ein Polyisobutenöl enthalten, bekommen nach dem Austreten des Wassers
und einer Bestrahlung mit ultraviolettem Licht eine stark klebende Oberfläche. Dies ist beispielsweise für
die Herstellung von bekiesten und besplitteten Oberflächen von Dachbelägen von Interesse. Massen aus
Emulsionen, die ein Poly-n-butenöl und/oder einen Destillationsrückstand der Cyclododecatrienherstellung
enthalten, erhalten nach dem Austreten des Wassers und einer Bestrahlung mit ultraviolettem Licht eine
trockene Oberflächenhaut. Dies ist für die Abdichtung von Fugen und die Herstellung von begehbaren,
> nichtbekiesten und nichtbesplitteten Dachabdeckungen bzw. Dachabdichtungen von großem Interesse.
Eine Emulgatorlösung von 8 Gewichtsteilen eines
j(i Stearinsäureaminoamids in 32 Gewichtsteilen Wasser
wird auf 70° C aufgeheizt und mit einem Rührer, der nach dem Rotor-Stator-Prinzip arbeitet, gerührt.
Durch Zusatz von verdünnter Salzsäure wird der pH-Wert auf 3,5 eingestellt. Anschließend werden 20
si Gewichtsteile eines Polybutenöles mit einer Viskosität
von 20 000 mPa · s/20°C und einem Molekulargewicht von 820, das keine leichtsiedenden Anteile enthält, die
bei 15 mm Hg unter 150° C sieden, und das zuvor auf 12O0C erhitzt ist, unter intensivem Rühren zugegeben.
4(i In diese Emulsion gibt man, ebenfalls unter Rühren, die
auf eine Temperatur von 180° C aufgeheizte Schmelze von 20 Gewichtsteilen eines weitgehend amorphen
Polybuten-1 mit einer Viskositätszahl ] von 50cmVg und einem ätherlöslichen Anteil von 92% sowie die
τ Schmelze von 20 Gewichtsteilen eines Bitumen B 200 innerhalb eines Zeitraumes von einer Minute. Anschließend
wird noch 5 Minuten intensiv nachgerührt. Man erhält eine homogene Emulsion, die sich durch Spritzen
und auch durch Auftragen mit einem Pinsel gut
5«ι verarbeiten läßt, und die auch auf extrem feuchtem bis
nassem Untergrund eine ausgezeichnete Haftung hat. Die Masse eignet sich sowohl für Abdichtungen als auch
für Beschichtungen. Nach der Verarbeitung und dem Austreten des Wassers hat die Masse einen Erweichungspunkt von 154° C, einen Brechpunkt von -450C,
einen plastischen Temperaturbereich von 199° und eine Penetration von 92</iomm, gemessen bei 25°C. Als
plastischen Temperaturbereich bezeichnet man den Temperaturbereich zwischen dem Brechpunkt und dem
Eine Emulgatorlösung von 10 Gewichtsteilen eines Kondensationsproduktes von Nonylphenol mit 8 Mol
es Äthylenoxid in 40 Gewichtsteilen Wasser wird auf 650C
aufgeheizt Unter intensivem Rühren mit einem schnellaufenden Rührer werden 20 Gewichtsteile eines
auf 1200C erhitzten Poly-n-butenöles mit einer Viskosi-
tat von 410OmPa ■ s/20cC und einem Molekulargewicht
von b80 zugegeben. Zu dieser Emulsion werden JO
Gewichtsteile einer auf 150°C aufgeheizten Schmelze eines Gemisches aus 15 Gewichtsteilen eines weitgehend
amorphen Propen-Buten ί-Copolymeren, das
45°/r Buten-1-Anteile enthält, mit einer Viskositätszahl J von 35 em-Vg und einem ätherlösiichen Anteil von 93%
und 15 Gewichtsteilen eines Bitumen C 300 innerhalb eines Zeitraumes von 5 Minuten gegeben. Anschließend
wird noch 5 Minuten nachgerührt. Man erhält eine homogene Emulsion, die sich durch Spritzen und auch
durch Aufstreichen gut verarbeiten Iäi3t.
Nach der Verarbeitung und dem Austreten des Wassers hat die Masse einen Erweichungspunkt von
136"C1 einen Brechpunkt von -38°C, einen plastischen
Temperaturbereich vor. 174° und eine Penetration von
lOov'iu mm, gernessen bei 25°C. Ais plastischen
Temperaturbereich bezeichnet man den Temperaturbereich zwischen dem Brechpunkt und dem Erweichungspunkt.
Durch UV-Bestrahlung der aufgetragenen und getrockneten Massen mit zwei 125-Watt-Hg-UV-Lampen
bei 6O0C im Abstand von 16 mm zur Oberfläche der
Schicht erhält man schon nach einer Stunde eine trockene Haut. Die vorher vorhandene Klebrigkeit der
Oberfläche ist nicht mehr festzustellen. Bei einer Außenbewitterung wird die glatte elastische Haut nach
einer Zeit von einem Monat erhalten.
Durch einfaches Abmischen von 50 Gewichtsteilen der in diesem Beispiel erhaltenen Emulsion mit 50
Gewichtsteilen einer Emulsion, die durch radikalische Polymerisation von 40 Gewichtsteilen Butadien-1,3 mit
55 Gewichtsteilen Styrol, 5 Gewichtsteilen ungesättigter Carbonsäuren in Gegenwart von einem Gewichtsteil
des Natriumsalzes einer Paraffin-(Ci4)-sulfonsäure hergestellt wird, erhält man eine stabile homogene
niedrigviskose Emulsion, die sehr leicht zu spritzen und zu streichen ist. Die erhaltenen Überzüge haben
plastisch-elastische Eigenschaften. Die Emulsion hat auch auf nassem Untergrund eine ausgezeichnete
Haftung.
Eine Emulgatorlösung von 12 Gewichtsteilen eines Natriumsalzes der Tetrapropylenbenzolsulfonsäure in
38 Gewichtsteilen Wasser wird auf 70° C aufgeheizt und mit einem Mischaggregat, das nach dem Rotor-Stator-Prinzip
arbeitet umgepumpt. In das Einzugsteil dieses Desintegrators gibt man eine auf 125°C erhitzte
Mischung von 3 Gewichtsteilen Chlorparaffin mit einer Kettenlänge von 13 bis 17, insbesondere von 15 bis
16 C-Atomen und mit einem Chlorgehalt von 52 Gewichtsprozent und 15 Gewichtsteilen eines Destillationsrückstands
der Cyclododecatrienherstellung mit einer Dichte von 0,93 g/cm3, einer Viskosität von
1400 mPa · s/20°C und einem Molekulargewicht von 500. Anschließend wird ebenfalls in das Einzugsteil des
Desintegrators eine aufgeschmolzene und auf 1500C
erhitzte Mischung von 10 Gewichtsteilen eines weitgehend amorphen Polypropylens mit einer Viskositätszahl
J von 30cmVg und einem ätherlöslichen Anteil von 90%, das zu 100% in siedendem Heptan löslich ist, 12
Gewichtsteilen eines Bitumen B 200, von 8 Gewichtsteilen des Destillationsrückstands der Cyclododecatrienherstellung mit einer Dichte von 033 g/cm* und einer
Viskosität von 1400 mPa · s/20°C und 2 Gewichtsteilen Antimontrioxid gegeben. Nach Zugabe dieser Mischung
läßt man den Desintegrator noch 10 Minuten weiterlaufen. Man erhält eine homogene Emulsion, die durch
Spritzen und auch durch Streichen gut zu verarbeiten ist. Man erhält plastische Beschichtungen bzw. Abdichtungen,
die gegen Flugfeuer und strahlende Wärme ■■ widerstandsfähig sind. Sie erfüllen die Forderungen der
DlN 4102.
Eine Emulgatorlösung von 8 Gewichtsteilen eines mit
in Propylenoxid quarternierten Palmitinsäureaminoamids
in 42 Gewichtsteilen Wasser wird auf 75°C aufgeheizt und mit einem Mischaggregat umgepumpt. In das
Einzugsteil dieses Mischaggregates gibt man eine auf 13O0C erhitzte Mischung von 10 Gewichtsteilen eines
ι·) Poly-n-butenöles einer Viskosität von
200OmPa · s/20°C und einem Molekulargewicht von 620 und 10 Gewichtsteilen eines Desiiiiationsrückstandes
der Cyclododecatrienherstellung mit einer Dichte von 0,93 g/cm', einer Viskosität von 1500 mPa · s/20°C
.'ο und einem Molekulargewicht von 520.
In der gleichen Weise wird anschließend eine auf 180° C erhitzte Schmelze eines Gemisches von 15
Gewichtsteilen eines weitgehend amorphen Buten-1-Propen-Copolymeren
mit einem Propengehalt von
r> 15%, einer Viskositätszahl ] von 40cm3/g und einem
ätherlöslichen Anteil von 95%, erhalten durch Polymerisation von Buten-1 mit Propen und Hilfe eines
Katalysators aus
TiCl3 · 0,35 AlCI3
und Aluminiumtriisobutyl bei 8O0C, mit 15 Gewichtsteilen
eines Bitumen B 300 zugegeben.
Nach der Zugabe dieser Schmelze läßt man das Mischaggregat noch 10 Minuten weiterlaufen. Man
Γ) erhält eine homogene Emulsion, die durch Spritzen und
auch durch Streichen gut zu verarbeiten ist, und die auch auf nassem Untergrund eine ausgezeichnete Haftung
hat. Wird die getrocknete Masse mit UV-Licht bestrahlt, z. B. eine Stunde mit zwei 125-Watt-Hg-UV-Lampen bei
4(i 7O0C im Abstand von 16 cm zur Oberfläche der Schicht,
so erhält diese eine trockene Haut. Bei einer Außenbewitterung wird diese Haut nach einer Zeit von
einem Monat erhalten.
4- Beispiel 5
Nach den Angaben des Beispiels 1 wird eine Emulsion aus 10 Gewichtsteilen eines Fettsäureaminoamids, 40
Gewichtsteilen Wasser, 15 Gewichtsteilen eines Polyisobutenöles mit einer Viskosität von
15 00OmPa · s/20°C und einem Molekulargewicht von
890, 15 Gewichtsteilen eines amorphen Poly hexen-1 mit einer Viskositätszahl ] von lOOcmVg und einem
ätherlöslichen Anteil von 100% und 20 Gewichtsteilen Bitumen B 200 hergestellt. Man erhält eine homogene
Emulsion, die sich durch Spritzen und Streichen gut verarbeiten läßt und auch auf extrem feuchtem
Untergrund eine ausgezeichnete Haftung hat Wird die getrocknete Masse UV-bestrahlt, z. B. eine Stunde mit
einer 250-Watt-Hg-UV-Lampe bei 600C im Abstand von 16 cm, so erhält die Oberfläche eine erhöhte
Klebrigkeit Bei einer Außenbewitterung wird die erhöhte Klebrigkeit nach einer Zeit von einem Monat
erhalten. Durch einfaches Abmischen von 50 Gewichtsteilen der in diesem Beispiel erhaltenen Emulsion mit 50
Gewichtsteilen einer Kautschukemulsion, wie sie durch radikalische Polymerisation von 87,5 Gewichtsteilen
Butadien-1,3 mit 8,5 Gewichtsteilen Styrol 4 Gewichtsteilen Kaliumoleat mit Hilfe von Formaldehydnatrium-
sulfoxylat erhalten wird, kommt man zu einer stabilen
homogenen Emulsion, mit der plastisch-elastische Überzüge erhalten werden. Auch diese Emulsion ist gut
zu verarbeiten und haftet auch auf feuchtem Untergrund.
Nach den Angaben des Beispiels 3 wird eine Emulsion aus 8 Gewichtsteilen des Natriumsalzes der Tetrapropylenbenzolsulfonsäure,
32 Gewichtsteilen Wasser, 23 Gewichtsteilen eines Destillationsrückstandes der Cyclododecatrienherstellung
mit einer Dichte von 0,93 g/ cm3, einer Viskosität von 1500 mPa · s/20°C und einem
Molekulargewicht von 530, 17 Gewichtsteilen eines Propen-Buten-1-Hexen-l-Copolymeren mit einem Buten-
1 -Gehalt von 20% und einem Hexen-1-Gehalt von 30%, einer Viskositätszah! j von 35 cmVg und einem
ätherlöslichen Anteil von 94% und 20 Gewichtsteile eines Bitumen B 300 hergestellt. Man erhält eine
homogene Emulsion, die sich durch Spritzen und Streichen gut verarbeiten läßt und auch auf nassem
Untergrund eine ausgezeichnete Haftung hat.
Durch einfaches Abmischen mit Kautschukemulsionen erhält man stabile homogene Emulsionen, die sich
sehr gut verarbeiten lassen und nach der Verarbeitung plastisch-elastische Eigenschaften haben. Ein derartiges
Produkt ist durch Mischen von 90 bis 25 Gewichtsteilen der in diesem Beispiel erhaltenen Emulsion mit 10 bis 75
Gewichtsteilen einer Kautschukemulsion, wie sie durch
radikalische Polymerisation von 87,5 Gewichtsieilen Butadien-1,3 mit 8,5 Gewichtsteilen Styrol, 4 Gewichtsteilen Kaliumoleat mit Hilfe von Formaldehydnatrium-
sulfoxylat erhalten wird, herzustellen. Mit steigendem Anteil der Kautschukemulsion nehmen die elastischen
Eigenschaften zu.
Wird anstelle der 30 Gewichtsteile des Polybutenöles ->
eine Mischung von 24 Gewichtsteilen dieses Polybutenöles mit 6 Gewichtsteilen Leinöl, das 0,01 Gewichtsteile
Kobaltoctoat enthält, eingesetzt, so erhält man eine Emulsion, aus der nach der Verarbeitung und dem
Abtrennen des Wassers eine oberflächenhärtende ίο Abdichtung bzw. Beschichtung erhalten wird.
Nach den Angaben des Beispiels 1 wird eine Emulsion
r, aus 10 Gewichtsteilen eines Natriumsalzes der DodecylbenzoIsuKonsäure,
30 Gewichtsteilen Wasser, 25 Gewichtsteilcn eines Destillationsrückstandes der Cyclododecatrienherstellung
mit einer Dichte von 0,93 g/cm3, einer Viskosität von 2000 mPa · s/20°C und einem
Molekulargewicht von 560, 10 Gewichtsteilen eines weitgehend amorphen Polybuten-1 mit einer Viskositätszahl
] von 40 cmVg und einem ätherlöslichen Anteil von 94%, 10 Gewichtsteilen eines weitgehend amorphen
Polypropen mit einer Viskositätszahl J von
2") 30 cmVg, einem ätherlöslichen Anteil von 90% und
einem heptanlöslichen Anteil von 100% und 15 Gewichtsteilen eines Bitumen B 85/25 hergestellt. Die
erhaltene homogene Emulsion läßt sich durch Spritzen und Streichen gut verarbeiten und hat auch auf nassem
jo Untergrund eine ausgezeichnete Haftung.
Die nach diesem Beispiel erhaltene Emulsion ist mit Kautschukemulsionen gut mischbar.
Claims (4)
1. Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen, ge kennzeichnetdurch
eine Zusammensetzung aus
a) 5 bis 30 Gewichtsprozent eines weitgehend amorphen Poly-a-olef;ns oder Poly-oc-olefingemisches
mit Viskositätszahlen J von 5 bis 400cmVg und ätherlöslichen Anteilen über
60%, wobei bis zu drei Viertel des Gewichts dieser Polyolefine durch ein Elastomeres
ersetzt sein können,
b) 5 bis 40 Gewichtsprozent eines ggf. trocknendes öl enthaltenden Polybutenöls oder eines Destillationsrückstands
der Cyclododecatrienherstellung bzw. eine Mischung von beiden,
c) 10 bis 40 Gewichtsprozent eines Bitumens,
d) 0 bis 10 Gewichtsprozent eines Chlorparaffins mit einem Chlorgehalt von 45 bis 60% und/oder
einer aromatischen Brom verbindung,
e) 0 bis 20 Gewichtsprozent eines üblichen Zusatzstoffes,
f) 2 bis 15 Gewichtsprozent eines Emulgators,
g) 15 bis 78 Gewichtsprozent Wasser.
2. Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Emulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man zu einer auf 50 bis 800C erhitzten wäßrigen
Lösung des Emulgators zunächst unter intensivem Rühren eine Menge von 50 bis 100% des auf eine
Temperatur von 100 bis 1500C erhitzten Polybutenöls oder des Destillationsrückstands der Cyclododecatrienherstellung
gibt, dieser Emulsion anschließend die auf 140 bis 22O0C erhitzte Schmelze des
weitgehend amorphen Polyolefins und des Bitumens einzeln oder als Gemisch, ggf. mit dem restlichen
Polybutenöl oder Destillationsrückstand und Zusatzstoffen, unter intensivem Rühren zusetzt und die
erhaltene Emulsion, ggf. mit einer Emulsion von Elastomeren, mischt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Einsatz von nichtionogenen
Emulgatoren das weitgehend amorphe Polyolefin auf Temperaturen von 140 bi| 16O0C aufheizt.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man beim Einsatz von anion- und
kationaktiven Emulgatoren das weitgehend amorphe Polyolefin auf Temperaturen von 140 bis 2000C
aufheizt.
Priority Applications (6)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2649373A DE2649373C2 (de) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
US05/843,617 US4171295A (en) | 1976-10-29 | 1977-10-19 | Aqueous emulsions of polyolefins/bitumen plastic or plastic-elastic materials and process for the production thereof |
FR7732095A FR2369322A1 (fr) | 1976-10-29 | 1977-10-25 | Emulsions aqueuses de masses plastiques ou plastiques-elastiques et procede pour leur preparation |
BE182216A BE860305A (fr) | 1976-10-29 | 1977-10-28 | Emulsions aqueuses de masses plastiques ou plastoelastiques et procede pour les produire |
GB44949/77A GB1589354A (en) | 1976-10-29 | 1977-10-28 | Aqueous emulsions of plastic or plastic-elastic compositions and a process for their preparation |
NL7711897A NL7711897A (nl) | 1976-10-29 | 1977-10-28 | Waterige emulsies van plastische, respectievelijk plastisch-elastische massa's en werkwijze voor de bereiding daarvan. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2649373A DE2649373C2 (de) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2649373B1 DE2649373B1 (de) | 1978-04-06 |
DE2649373C2 true DE2649373C2 (de) | 1978-12-07 |
Family
ID=5991896
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2649373A Expired DE2649373C2 (de) | 1976-10-29 | 1976-10-29 | Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (6)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4171295A (de) |
BE (1) | BE860305A (de) |
DE (1) | DE2649373C2 (de) |
FR (1) | FR2369322A1 (de) |
GB (1) | GB1589354A (de) |
NL (1) | NL7711897A (de) |
Families Citing this family (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2577545B1 (fr) * | 1985-02-15 | 1987-03-27 | Elf France | Emulsions cationiques de liants bitumineux du type bitume/polymere et systeme emulsifiant cationique utilisable notamment pour l'obtention de ces emulsions |
DE3771093D1 (de) * | 1986-03-11 | 1991-08-08 | Nat Starch Chem Invest | Emulsionsartige, einbrennende rostschutzzusammensetzung. |
US4889880A (en) * | 1986-06-27 | 1989-12-26 | The Lubrizol Corporation | Modified asphalt compositions |
FR2701021B1 (fr) * | 1993-01-29 | 1995-04-21 | Screg Routes & Travaux | Emulsion aqueuse pour la réalisation d'enrobés hydrocarbonés pour chaussées, procédé de préparation d'une telle émulsion et d'enrobés hydrocarbonés, et enrobés ainsi obtenus . |
CH685880A5 (de) * | 1994-06-10 | 1995-10-31 | Keller Ag Siegfried | Spritzbare schalldaempfende Beschichtungsmasse |
FR2723101B1 (fr) * | 1994-07-29 | 1996-10-31 | Exxon France | Emulsion de bitume de hautes performances et procede de fabrication |
GB9517036D0 (en) * | 1995-08-19 | 1995-10-25 | Mobil Oil Corp | Composition for an artificial track |
FR2759705B1 (fr) * | 1997-02-17 | 1999-04-09 | Gerland Routes | Emulsion aqueuse d'un produit bitumineux |
DE29707174U1 (de) * | 1997-04-22 | 1997-06-19 | Brinkmann, Peter, 65549 Limburg | Selbstklebende Dichtungsbahn zum Abdichten von Dächern, Flachdächern o.dgl. |
ES2261077B1 (es) * | 2005-04-25 | 2007-12-16 | Repsol Ypf, S.A. | Ligante bitunimoso, procedimiento para la aplicacion del mismo y su uso para pavimentacion de carreteras. |
JP6546850B2 (ja) * | 2012-07-16 | 2019-07-17 | エミュルコ ラボラトリーズ セー.フェー.ベー.アー. | ポリイソブテンの安定化エマルション及びその使用 |
CA2878830C (en) * | 2012-07-16 | 2019-02-19 | Emulco Laboratories C.V.B.A. | Method for the preparation of stable emulsions of polyisobutene |
EP3386468B1 (de) * | 2015-12-11 | 2019-11-13 | Rohm and Haas Company | Konzentrierte polyolefinemulsionen und körperpflegemittel damit |
CN115594983B (zh) * | 2021-07-09 | 2024-04-26 | 交通运输部科学研究院 | 基于可控活性聚合制备的改性天然橡胶的改性沥青组合物的制备方法、该组合物及其用途 |
Family Cites Families (7)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3891586A (en) * | 1972-10-10 | 1975-06-24 | Flintkote Co | Product and method for reducing water ions through soil bv seepage |
FR2221474B1 (de) * | 1973-03-17 | 1977-09-23 | Huels Chemische Werke Ag | |
FR2230666A1 (de) * | 1973-05-22 | 1974-12-20 | Huels Chemische Werke Ag | |
JPS5313216B2 (de) * | 1973-06-29 | 1978-05-09 | ||
DE2414684C3 (de) * | 1974-03-27 | 1978-05-03 | Chemische Werke Huels Ag, 4370 Marl | Plastische bzw. plastisch-elastische Massen |
US3979916A (en) * | 1974-04-04 | 1976-09-14 | The Flintkote Company | Product and method for reducing water loss through soil by seepage |
DE2503782C3 (de) * | 1975-01-30 | 1978-04-06 | Chemische Werke Huels Ag, 4370 Marl | Thermoplastische bituminöse Masse |
-
1976
- 1976-10-29 DE DE2649373A patent/DE2649373C2/de not_active Expired
-
1977
- 1977-10-19 US US05/843,617 patent/US4171295A/en not_active Expired - Lifetime
- 1977-10-25 FR FR7732095A patent/FR2369322A1/fr not_active Withdrawn
- 1977-10-28 GB GB44949/77A patent/GB1589354A/en not_active Expired
- 1977-10-28 BE BE182216A patent/BE860305A/xx unknown
- 1977-10-28 NL NL7711897A patent/NL7711897A/xx not_active Application Discontinuation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US4171295A (en) | 1979-10-16 |
GB1589354A (en) | 1981-05-13 |
NL7711897A (nl) | 1978-05-03 |
BE860305A (fr) | 1978-04-28 |
FR2369322A1 (fr) | 1978-05-26 |
DE2649373B1 (de) | 1978-04-06 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2649373C2 (de) | Wäßrige Emulsion auf der Grundlage von Olefinpolymerisaten und Bitumen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
US20080038470A1 (en) | Surface coating compositions | |
US20170190619A1 (en) | Adhesive compositions with tunable rheological properties | |
RU2743756C1 (ru) | Стабильные битумные эмульсии, способы их формирования и композитные структуры, сформированные из этих эмульсий | |
US3497371A (en) | Water insoluble amine containing bitumen emulsions | |
US2550371A (en) | Bituminous composition | |
US3915914A (en) | Asphalt compositions containing poly-1-butene and methods for preparing | |
US3297617A (en) | Coating slurry containing aggregate and aqueous emulsion of petroleumderived hydrocarbon resin | |
US4889880A (en) | Modified asphalt compositions | |
US3395110A (en) | Asphalt compositions | |
DE2604366C3 (de) | Wäßrige Emulsionen von plastischen und plastisch-elastischen Massen und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
US3377298A (en) | Emulsion pastes of pale hydrocarbon binding agents | |
DE2755682C3 (de) | Schwerentflammbare thermoplastische bituminöse Schmelzmasse | |
JP2001115034A (ja) | 常温施工用アスファルト乳剤組成物 | |
DE2112959B2 (de) | Thermoplastische bituminöse Masse | |
DE3330356C2 (de) | Plastische bzw. elasto-plastische Dichtungsmassen | |
DE910339C (de) | Plastische Masse | |
DE2456451C3 (de) | Schwerentflammbare plastische und plastisch-elastische Massen | |
EP0559462B1 (de) | Neuer mit Kunststoff modifizierter, oxidierter Asphalt und Methoden zu seiner Herstellung | |
US6300394B1 (en) | Coal tar compositions modified by nitrile butadiene rubber | |
DE2900881C3 (de) | Schwerentflammbare thermoplastische bituminöse Schmelzmasse | |
DE2220401A1 (de) | Haertende dichtungsmasse | |
US549133A (en) | Composition for artificial stone and process of mixing same | |
DE2313334C3 (de) | Schwerentflammbare bzw. selbstverlöschende plastische bzw. plastischelastische Massen | |
DE2414684A1 (de) | Plastische bzw. plastisch-elastische massen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |