DE2643290A1 - Vorrichtung zur automatischen herstellung von viehfutter - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen herstellung von viehfutterInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G31/00—Soilless cultivation, e.g. hydroponics
- A01G31/02—Special apparatus therefor
- A01G31/04—Hydroponic culture on conveyors
- A01G31/042—Hydroponic culture on conveyors with containers travelling on a belt or the like, or conveyed by chains
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23K—FODDER
- A23K40/00—Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02P—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
- Y02P60/00—Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
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- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
Fi rraa Fri edri eh Theysohn
THY 17-A
23. Sept. 1976
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur automatischen
Herstellung von Viehfutter aus Keimlingen.
Unter Vieh soll im vorliegenden Falle jegliche Art von Nutztieren
verstanden werden, wie insbesondere Pferde, Rinder und Schweine. Die heute zur Verfügung stehenden Weideflächen
reichen meistens nicht aus, um das gesamte Vieh ohne Zufutter ausreichend zu versorgen. Es wird daher mehr
und mehr dazu übergegangen, neben Heu auch in besonderen Kulturen !künstlich erzeugtes Futter aus Getreidesaat herzustellen
und in den Stallungen an das Vieh zu verfüttern, zumal bestimmte Viehbestände heute gar nicht mehr auf die
Weide getrieben werden. Hierbei wird beispielsweise so vorgegangen,
daß Hafericeimlinge in bestimmten Behältern zu
Vorl<eimlingen herangezüchtet werden, aus denen dann in
weiteren Behandlungsstufen das Viehfutter in Form von Grasbzw.
Getreidehalmen entsteht, das nach einer Zeit von etwa fünf Tagen fertig zum Füttern ist. Dieser Vorgang zur Herstellung
des Viehfutters ist sehr personalintensiv, da eine ständige Versorgung der Saat bzw. der VorKeimlinge mit ent-
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sprechenden Nährlösungen erforderlich ist. Derartiges Personal steht heute in den seltensten Fällen zur Verfügung
und wenn es zur Verfügung steht, ist die Herstellung des Viehfutters auf jeden Fall sehr teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, mit der eine automatische Herstellung von Viehfutter
ausgehend von Keimlingen bis zum fertig verwertbaren Viehfutter möglich ist.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs geschilderten
Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß an mindestens einem endlosen, in einer geschlossenen Umlaufbahn
bewegbaren Träger mehrere in parallelen Ebenen angeordnete Auflagen zur Aufnahme von Behältern für die Keimlinge
befestigt sind, daß für jede Ebene eine von den Auflagen unabhängige, höher als die Behälter liegende Berieselungsanlage
angebracht ist, und daß alle Berieselungsanlagen parallel zu den Behälterebenen über die gesamte
Breite der Vorrichtung bewegbar sind.
Durch den Einsatz einer Vorrichtung nach der Erfindung wird Personal nur noch für die Beschickung der Vorrichtung mit
Keimlingen und für die Entnahme des fertigen Viehfutters benötigt. Je nach der Höhe der gesamten Vorrichtung und dem
Rhythmus bei der Beschickung derselben ist es möglich, dauernd Frischfutter ohne zusätzlichen Personaleinsatz zu
erhalten. Die Berieselung der Vorkeimlinge in den Behältern geschieht automatisch, wobei durch eine geringfügige Schrägstellung
der Behälter erreicht wird, daß die Behälter gut von dem Berieselungsgut durchströmt werden und so eine
optimale Berieselung erhalten wird. Durch den dauernden Umlauf der Behälter werden alle Keimlinge gut mit Nährlösung
und Luft versorgt, so daß eine Beeinträchtigung des Wachstums durch Stau und schlechte Belüftung vermieden ist.
Weitere Vorteile der Vorrichtung nach der Erfindung gehen •us den folgenden Einzelheiten hervor.
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26A329Q
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in
den Zeichnungen dargestellt.
Die Fig. 1 und 3 zeigen in schematischer Darstellung unterschiedliche
Ansichten einer Vorrichtung nach der Erfindung teilweise im Schnitt und in Fig. 2 ist eine Einzelheit in
vergrößertem Maßstab dargestellt.
Mit 1 ist ein endloser Träger bezeichnet, der in Form eines mechanisch festen Bandes oder einer Kette ausgebildet ist.
und in einer in sich geschlossenen Umlaufbahn 2 bewegbar ist, beispielsweise durch elektromotorischen Antrieb. An dem
Träger 1 sind in festliegenden Abständen Halterungen 3
(Fig. 2) angebracht, an denen Auflagen k zur Aufnahme von Behältern 5 befestigt sind. Die Halterungen 3 sind am Träger
1 so befestigt, daß sie ihre Lage zur Horizontalen in keinem Punkt der Umlaufbahn 2 ändern können. Hierzu können die
Halterungen 3 beispielsweise die Form eines Achtecks haben, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Die Umlaufbahn 2 dient
dann zur lagerichtigen Führung der Halterungen 3>
so daß die Auflagen 4 und damit die Behälter 5 mit den Keimlingen
immer in horizontaler La^ge verbleiben.
Weiterhin gehört zur Vorrichtung nach der Erfindung eine Berieselungsvorrichtung
6, die mit Berieselungsanlagen 7 ausgerüstet ist, von denen jeweils eine für jede Ebene der Behälter
5 vorgesehen ist. Diese Berieselungsanlagen 7 werden über ein Rohrsystem aus einem der Einfachheit halber nicht
dargestellten Vorratsbehälter mit einer Nährlösung beaufschlagt, welche durch die Berieselungsanlagen in die Behälter
5 der Keimlinge gelangt. Um diesen Vorgang zu ermöglichen,
ist die Berdeselungsvorrichtung 6 entsprechend der schematischen Darstellung in Fig. 1 auf Rollen 8 beweglich
gelagert, so daß sie über die gesamte Breite der Vorrichtung bewegt werden kann, und zwar beispielsweise durch
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- Jr-
elektromotorisehen Antrieb. Hierdurch werden dann sämtliche
Behälter 5 der Vorrichtung von den Berieselungsanlagen 7 erreicht
und in ausreichender Weise mit Nährlösung versorgt.
Um für diese Nährlösung eine ausreichende Durchströmung der Behälter 5 bzw. der darin befindlichen Keimlinge zu erreichen,
ist es zweckmäßig, die Behälter 5 so anzuordnen, daß sie geringfügig nach außen geneigt sind, so daß die Nährlösung am
äußeren Rand der Behälter 5 austreten kann und dann in eine Auffangrinne 9 gelangt, die am Boden der Vorrichtung angebracht
ist und aus der mittels einer Pumpe und eines Schlauchsystems die Nährlösung wieder in den Vorratsbehälter
zurückgefördert werden kann.
Für die Berieselung der Keimlinge ist es zweckmäßig, wenn die Nährlösung in zerstäubtem Zustand auf dieselben gelangt.
Hierzu kann beispielsweise an den Enden der Berieselungsanlagen
7 jeweils eine Prallplatte angeordnet werden, auf die die Nährlösung unter Druck auftrift und dann gleichmäßig
über die Behälter 5 verteilt wird.
Diese Berieselung der Behälter bzw. der Keimlinge kann mittels einer elektronischen Steuereinheit automatisch durchgeführt
werden, welche einen Antriebsmotor in vorgebbaren Zeitabschnitten und für eine vorgebbare Zeitdauer einschaltet,
durch den die Ber-ieselungsvorrichtung 6 mit relativ niedriger Geschwindigkeit über die gesamte Breite der Vorrichtung
entsprechend den Doppelpfeilen 10 hin und her bewegt
wird. Der hierzu erforderliche Steuermechanismus ist nicht Gegenstand der Erfindung, gehört jedoch zum Stand der
Technik.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 3 sind die Auflagen k
für die Behälter 5 an beiden Seiten an endlosen Trägern 1 befestigt, die in stabilen Tragkonstruktionen 11 und 12 um-
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laufen, zwischen denen die Berieselungsvorrichtung 6 mit den
Berieselungsanlagen 7 hin und her bewegt wird.
Zur Verbesserung des Wirkungsgrads der gesamten Vorrichtung
zur Herstellung von Viehfutter "kann dieselbe mittels einer Haube 13 abgedeckt sein, die beispielsweise als Kunststoffhaube
ausgebildet ist und die gesamte Vorrichtung luftdicht abschließt. Unter diese Haube kann mittels einer Warmluftanlage
l4 in Richtung der Pfeile 15 Warmluft eingeblasen werden,
die für eine einstellbare Temperierung unter der Haube sorgt. Für die Einschaltung der Warmluftanlage kann ein
Thermostat vorgesehen werden, so daß diese vollautomatisch „betätigt wird.
Um die Wirkung der Nährlösung noch zu verbessern ist es
weiterhin möglich, einen Kompressor oder eine Pumpe l6 vorzusehen,
der oder die an das Rohrsystem für die Berieselungsanlagen 7 angeschlossen wird und die Nährlösung mit Sauerstoff
anreichert. Da derartige Vorrichtungsizur Herstellung
von Viehfutter im allgemeinen nicht im Freien, sondern in dunklen Ställen aufgebaut werden, kann weiterhin eine Beleuchtungsanlage
vorgesehen werden, durch welche die Keimlinge in den Behältern 5 mit einem das Wachstum der Grasbzw.
Getreidehalme fördernden Licht bestrahlt werden.
Bei der Benutzung der Vorrichtung nach der Erfindung wird nun beispielsweise so vorgegangen, daß in die Behälter 5
der Vorrichtung Keimlinge mit einer entsprechenden Menge einer Nährlösung eingebracht werden. Bei einer großen Höhe
der Vorrichtung kann die Beschickung der Behälter bzw. das Aufsetzen der gefüllten Behälter auf die Auflagen 4 dadurch
erleichtert werden, daß der Träger 1 in Bewegung gesetzt wird, so daß die jeweiligen Ebenen leicht zugänglich sind.
Nach dem Beschicken sämtlicher Behälter mit Keimlingen ist dann keine weitere Arbeit mehr erforderlich, sondern die
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Berieselungsvorrichtung 6 wird in den vorher eingestellten zeitlichen Abständen automatisch über den Behältern 5 hin
und her bewegt, so daß dieselben über die Berieselungsanlagen 7 für genau vorgebbare Zeitdauern mit einer Nährlösung
berieselt werden. Jeweils zwischen zwei Berieselungsvorgängen Vann die gesamte Anlage in Bewegung gesetzt werden,
so daß die Behälter 5 durch die Träger 1 entlang der Umlaufbahn 2 bewegt werden. Hierdurch wird eine gleichmäßige
Belüftung aller Keimlinge erreicht, wobei es zweckmäßig ist, wenn die Behälter 5 während einer Umlaufbewegung
von einer Seite der Vorrichtung auf die andere bewegt werden« Nach einer Zeitdauer von beispielsweise fünf Tagen Vann
dann aus den Behältern 5 ein direvt verwertbares Viehfutter
entnommen werden.
Um diesen Vorgang bei entsprechend großer Anlage noch zu verbessern, Vann jeweils nur ein Teil der Behälter mit
frischen Keimlingen versorgt werden, so daß bei entsprechendem Rhythmus in einer bestimmten Anzahl von Behältern jeden
Tag verwertbares Viehfutter gewonnen wird. Nach der Leerung der Behälter werden dieselben dann unmittelbar wieder mit
neuen Keimlingen zur Herstellung weiteren Viehfutters beschickt.
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Leerseite
Claims (1)
- Firma Friedrich TlieysobnTIIY 17-A23. Sept. 1976PatentansprücheVorrichtung zur automatischen Herstellung von Viehfutter aus Keimlingen, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem endlosen, in einer geschlossenen Umlaufbahn bewegbaren Träger (l) mehrere, in parallelen Ebenen angeordnete Auflagen (4) zur Aufnahme von Behältern (5) für die Keimlinge befestigt sind, daß für jede Ebene eine von den Auflagen (k) unabhängige, höher als die Behälter (5) liegende Berieselungsanlage (7) angebracht ist, und daß alle Berieselungsanlagen (7) parallel zu den Behälterebenen über die gesamte Breite der Vorrichtung bewegbar sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (4) derart an dem Träger (l) befestigt sind, daß die Behälter (5) in jeder Position des Trägers (l) in waagerechter Lage verbleiben.3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Träger (l) mit den Behältern (5) und den Berieselungsanlagen (7) eine Abdeckung (13) angebracht ist.809813/0311k. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Abdeckung (13) eine Warmluftanlage (ik) angeordnet ist.5- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Behälter (5) eine Beleuchtungseinrichtung zur Erzeugung von das Wachstum der Keimlinge förderndem Licht angeordnet ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet , daß an die Berieselungsanlagen (7) zusntzlieh ein Kompressor bzw. eine Pumpe (l6) zur Sauerstoffzufuhr angeschlossen ist.7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter der untersten Behälterebene eine Auffangrinne (9) angeordnet ist, die andererseits über eine Pumpe mit einem Vorratsbehälter der Berieselungsanlagen (7) verbunden ist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 75 dadurch gekennzeichnet, daß eine eleVtronische Steuereinheit zur automatischen Ein- und Ausschaltung eines Antriebsmotors für die Berieselungsanlagen (7) in vorgebbaren zeitlichen Abständen für eine vorgebbare Zeitdauer vorhanden ist.9. Verfahren zur Herstellung von Viehfutter mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, daß zunächst Keimlinge des Viehfutters in die Behälter (5) eingebracht werden, und daß die Keimlinge danach in vorgebbaren zeitlichen Abständen für eine vorgebbare Zeitdauer mittels der Berieselungsanlagen (7) mit einer durch die Behälter (5) hindurchfließenden Nährlösung berieselt werden.SOS £β ΙΟΙ Μ
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762643290 DE2643290A1 (de) | 1976-09-25 | 1976-09-25 | Vorrichtung zur automatischen herstellung von viehfutter |
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DE2643290A1 true DE2643290A1 (de) | 1978-03-30 |
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Family Applications (1)
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DE19762643290 Pending DE2643290A1 (de) | 1976-09-25 | 1976-09-25 | Vorrichtung zur automatischen herstellung von viehfutter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2643290A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19705826A1 (de) * | 1997-02-15 | 1998-08-27 | Agroanlagen Dresden Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur fermentativen und biotechnischen Behandlung von Getreide- und Ölfruchtsaaten sowie sonstigen Körnerfrüchten und Samen |
FR2828060A1 (fr) * | 2001-08-06 | 2003-02-07 | Jean Pierre Maradenes | Jardin hors-sol biologique |
EP1908359A1 (de) * | 2005-07-11 | 2008-04-09 | Pacific Science Co., Ltd. | Futterherstellungsvorrichtung und futterherstellungsverfahren |
-
1976
- 1976-09-25 DE DE19762643290 patent/DE2643290A1/de active Pending
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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EP1908359A4 (de) * | 2005-07-11 | 2014-06-18 | Pacific Science Co Ltd | Futterherstellungsvorrichtung und futterherstellungsverfahren |
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