DE2643264A1 - Haltevorrichtung fuer die hobelkette an kohlenhobeln - Google Patents
Haltevorrichtung fuer die hobelkette an kohlenhobelnInfo
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Description
PATENTANWALT DIPL-ING. KLAUS-JÜRGEN SCHWARZ
BONN ι , 23. September 1976 ADENAUERALLEE« A TELEFON (02221) 631547
12 410/76
AKTEN-NR. ι
Anmelder;
Firma
August Thiele
Postfach 8040
5860 Iserlohn-Kalthof
Patentanmeldung
Haltevorrichtung für die Hobelkette an Kohlenhobeln
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für die Hobelkette an Kohlenhobeln mit einem am Hobelkörper
befestigten Kettenkloben.
-2-
809813/029?
Die bekannten Kettenkloben bei Kohlenhobeln bestehen aus einem massiven, langgestreckten, rechteckigen Stahlformstück
in geschweißter oder gesenkgeschmiedeter Ausführung mit einem endseitig aufragenden Kettenhalterungsnocken,
an dem das Endglied der Hobelkette oder ein auf den Nocken abgestimmtes Langglied eines Hobelkettenwirbels eingehängt
wird. An dem in Richtung des Hobelkörpers weisenden anderen Ende des Klobens ist ein Befestigungsauge oder ein weiterer
Befestigungsnocken für eine Führungsstange bzw. für eine
Sicherungskette vorgesehen, die dazu dient, den Kloben nit einem entsprechend ausgebildeten zweiten Kettenkloben am
anderen Ende des Kohlenhobels zu verbinden.
Wie praktische Erfahrungen mit solchen Kettenkloben gezeigt haben, kann die Beanspruchung des Kettenhalterungsnockens
bei extremen geologischen Verhältnissen, wie sie insbesondere in der steilen Lagerung gegeben sind, so stark sein, daß
die Kettenhalterungsnocken trotz äußerst massiver Ausbildung am Kloben des Hobelschwertes stündig abreißen. Die
talseitig abreißende Hobelkette ist dann wegen ihres Eigengewichtes
und der in ihr beim Abreißen des Kettenhalterungsnockens herrschenden Zugspannung nicht mehr kontrollierbar,
was zu erheblichen Betriebsstörungen führt. So muß das abgerissene Ende der Hobelkette wieder im Streb gesucht und
an den Kettenkloben herangefahren werden. Außerdem wird die Sicherheit im Streb durch das geschoßartige Wegfliegen des
Kettenhalterungsnockens erheblich gefährdet. In der gleichen
Häufigkeit wie das Abreißen des Kettenhalterungsnockens tritt auch die Zerstörung der gesenkgeschmiedeten Gelenke
zwischen den Hobelaußenteilen und dem Hobelmittelteil auf. Es ist dann nicht möglich, den Kohlenhobel in der gewünschten
Mobilität zum Haupt- oder Hilfsantrieb aus dem Streb herauszuschaffen.
809813/0297
-3-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Halterung für die Hobelkette am Kettenkloben so auszubilden, daß das
Einhängeglied der Hobelkette bzw. des Kettenwirbels an dem Kloben eine bessere Abstützung findet, und daß eine sichere
Aufnahme und Führung der Kette gewährleistet ist.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß der Kettenkloben mit mindestens
einer im wesentlichen U-förmigen Tasche mit seitlichen Formstücken für die endseitige Aufnahme eines Gliedes der Hobelkette
ausgebildet ist und einen zwischen den Formstücken in Längsrichtung des Klobens verlaufenden Längsschlitz für
diejenigen Kettenglieder aufweist, die quer zu dem von der Tasche zu haltenden Kettenglied stehen.
Die erfindungsgemäß vorgesehene Aufnahme ta s'che kann der
endseitigen Rundung des zu hältenden Gliedes der Hobelkette
oder des Hobelkettenwirbels weitgehend angepaßt werden, wodurch sich nicht nur eine geringere spezifische Flächenpressung
an den Abstützflächen der Aufnahmetasche und damit
verbunden eine geringere Abscherwirkung und ein geringerer Verschleiß im Vergleich zu den bekannten Kettenkloben ergeben,
sondern es besteht auch die Möglichkeit, den vom Kettenkloben aufragenden Block mit der Aufnahmetasche in Abstimmung auf
die Hobelkette so stark wie erforderlich auszubilden, ohne durch die Länge und damit durch den gegenseitigen freien
Abstand der aufeinanderfolgenden gleichgerichteten Kettenglieder behindert zu sein. Die sonst allein auf den einzigen
Kt ttenhalterungsnocken einwirkenden Beanspruchungen lansen
sich bei der Erfindung auf beide Formstücke der Aufnahmetäsche verteilen.
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-4-
Als weiterer Vorteil des erf indungsgerräßen Kettenklobens
kommt hinzu, daß die Hobelkette praktisch auch zwischen den beiden endseitigen Kettenkloben als Sicherungskette
mit gleichbleibender Gliedstärke angeordnet werden kann, so daß auf die bisher erforderliche Führungsstange bzw.
auf die zwischen den Kettenkloben verlaufende gesonderte Sicherungskette verzichtet werden kann.
Eine einwandfreie Lagerung der Hobelkette an dem Kettenkloben
kann dabei dadurch erzielt werden, daß im Anschluß an die Aufnahmetasche beiderseits des Längsschlitzes seitliche
Auflagerstege für die waagerechten Kettenglieder der Hobelkette vorgesehen sind.
Um die Hobelkette in beiden Hobelrichtungen gleichermaßen beanspruchen zu können, ist nach einem weiteren Merkmal der
Erfindung vorgesehen, daß der Kettenkloben an seinen beiden Enden gegeneinandergerichtete, identisch ausgebildete
Aufnahmetaschen aufweist, die durch die seitlichen Auflagerstege für die waagerechten Kettenglieder beiderseits
des über die ganze Klobenlänge durchgehenden senkrechten Längsschlitzes für die senkrechten Kettenglieder miteinander
verbunden sind.
Hierdurch ist es in einfacher Weise möglich, die Ilobelkette
an zwei im Abstand der beiden Aufnahmetaschen voneinander entfernt liegenden waagerechten Kettengliedern am Kloben
in beiden Zugrichtungen zu sichern. Zu diesem Zweck können an dem Kettenkloben neben jeder Aufnahmetasche Einrichtungen
zum Pestspannen mindestens eines der auf den seitlichen Auflagerstegen aufliegenden Kettenglieder vorgesehen sein.
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-5-
- Jir-
Um den Kettenkloben nicht zu schwer zu machen und um den am Kohlenhobel zur Verfügung stehenden begrenzten Platz
bei maximaler Festigkeit des Kettenklobens optimal zu nutzen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen,
daß der Kettenkloben einen im wesentlichen rechteckigen, vorzugsweise qudratischen Querschnitt hat, und daß die
vorhandenen Aufnahmetaschen und der dazwischenliegende senkrechte Längsschlitz in Bezug auf den Klobenquerschnitt
um einen Winkel von 45° derart verdreht angeordnet sind, daß die senkrecht aufeinanderstehenden Mittelebenen der
Aufnahmetasche und des Längsschlitzes im wesentlichen mit den beiden Diagonalen des Klobenquerschnittes zusammenfallen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Kohlenhobels mit
daran befestigten Kettenkloben, Fig. 2 eine erste Ausführungsform eines derartigen Kettenklobens
in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kloben gemäß Fig. 2, Fig. 4 eine Vorderansicht des Klobens gemäß Fig. 2 und 3,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform des Kettenklobens mit
zwei gegeneinandergerichteten Aufnahmetaschen und Fig. 6 einen Schnitt durch den Kloben gemäß Schnittlinie
VI-VI in Fig. 5.
Wie in Fig. 1 der Zeichnung zu erkennen ist, sitzt an jedem
der beiden Enden eines üblichen Kohlenhobels 1 ein erfindungsgemäß ausgebildeter Kettenkloben 2 für die Hobelkette 3,
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der in Fig. 2 bis 6 in zwei verschiedenen Ausführungsformen vergrößert dargestellt ist.
Der Kettenkloben 2, der auch als Kettenführungskloben bezeichnet werden kann, besteht aus einem langgestreckten,
gesenkgeschmiedeten Stahlkörper 4, der an den Hobelkörper des Kohlenhobels 1 seitlich angeschweißt ist. Bei der
Ausführungsform gemäß Fig. 2 bis 4 ist lediglich an einem Ende des Kettenklobens 2 eine im wesentlichen U-förmige
Tasche 6 mit zwei spiegelbildlich identischen seitlichen Formstücken 7 für die endseitige Aufnahme eines waagerecht
liegenden Gliedes 30 der Hobelkette 3 vorgesehen, während die Ausführungsform gemäß Fig. 5 und 6 an beiden Enden des
Stahlkörpers 4 je eine derartige Aufnahmetasche 6 aufweist. Da beide Ausführungsformen in ihren wesentlichen Einzelheiten
praktisch gleich ausgebildet sind, gelten die folgenden Ausführungen für beide Ausführungsformen, sofern nicht ausdrücklich
etwas anderes gesagt ist.
Wie in der Zeichnung im einzelnen zu erkennen, ist die U-förmige Tasche 6 an den Formstücken 7 der endseitigen
Rundung 31 der Glieder 30 der Hobelkette 3 derart angepaßt, daß ein Kettenglied der Hobelkette in die Aufnahmetasche
6 in Zugrichtung der Kette eingeschoben werden kann und an der in Zugrichtung liegenden, entsprechend ausgerundeten
Taschenwandung 61 weitgehend flächig zur Anlage kommt.
Damit die zu dem eingehängten Kettenglied 30 senkrecht stehenden Kettenglieder 30a nicht im Wege cind, ist zwischen den
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Formstücken 7 ein in Längsrichtung des Kettenklobens 2
verlaufender, im Querschnitt etwa V-förmiger Längsschlitz 8 vorgesehen, der die über das waagerechte Kettenglied 30
nach unten bzw. nach oben überstehenden Teile der senkrecht stehenden Kettenglieder 30a aufnimmt. Der
Längsschlitz 8 erstreckt sich über die gesamte Länge des
Kettenklobens 2, so daß die Hobelkette 3 sich auch als Endloskette vom Hobelantrieb über die beiden Kettenkloben 2
an den beiden Hobelenden und wieder zurück zum Kettenantrieb erstrecken kann. Falls erforderlich, können in die Hobelkette
übliche Hobelkettenwirbel eingebaut werden.
Bei der in Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungsform erstrecken
sich im Anschluß an die Aufnahmetasche 6 beiderseits des Längsschlitzes 8 bis zum Ende des Klobens seitliche Auflagerstege
9 für ein oder mehrere iraagerechte Kettenglieder
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5, bei der der Kettenkloben
an seinen beiden Enden zwei identisch ausgebildete, gegeneinandergerichtete Aufnahmetaschen 6 aufweist, sind die
seitlichen Auflagerstege 9 für die waagerechten Kettenglieder 30 beiderseits des Längsschlitzes 8 über die ganze
Klobenlänge durchgehend ausgebildet, wobei der Abstand zwischen den beiden Taschen 6 für mehrere, z.B. fünf oder
sieben Kettenglieder 30, 30a, bemessen ist. Der Längsschlitz
8 dient zugleich der Führung der senkrecht stehenden
Kettenglieder 30a.
Eine besonders materialsparende und dennoch formstabile
Ausbildung des Kettenklobens 2, die sich auch bei bereits vorhandenen Kohlenhobeln noch nachträglich in platzsparender
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-8-
—sr-
Weise anbringen läßt, wird bei beiden Ausfuhrungsformen
dadurch erreicht, daß der Kloben einen im wesentlichen rechteckigen, nämlich quadratischen Querschnitt mit abgerundeten
Querschnittsecken hat, in dem die vorhandenen Aufnahmetaschen 6 und der dazwischenliegende senkrechte
Längsschlitz 8 in einem Winkel "a" von 45° um die Klobenlängsachse 20 derart verdreht angeordnet sind, daß die
senkrecht aufeinanderstehenden Mittelebenen 62, 82 der
Aufnahmetasche 6 und des Schlitzes 8 im wesentlichen mit den beiden Diagonalen des Klobenquerschnittes zusammenfallen.
Der Befestigungssteg 10 für die wahlweise Anbringung des Klobens 2 am Hobelkörper 5 in Links- oder Rechtsausführung
wird dementsprechend an einer der beiden gegeneinander geneigten unteren Längsseiten 21, 22 des Klobenquerschnittes
angebracht, wie in Fig. 4 und 6 im einzelnen zu erkennen.
Wie in der Zeichnung weiterhin gezeigt, sind an dem Kloben 2 zum Festlegen der Hobelkette 3 neben jeder Tasche 6 Festspanneinrichtungen
in Form eines Gewindebolzens 11 und einer Spannplatte 12 vorgesehen, die das in die Aufnahmetasche
eingeschobene Kettenglied 30 übergreift und dieses gegen die seitlichen Auflagerflächen 9 andrückt. Der Gewindebolzen
11 wird in eine Gewindebohrung 13 am Grunde des Längsschlitzes
8 eingeschraubt.
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Claims (5)
1. Haltevorrichtung für die Hobelkette an Kohlenhobeln
mit einem am Hobelkörper befestigten Kettenkloben, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettenkloben (2) mit
mindestens einer im wesentlichen ü-förmigen Tasche (6) mit seitlichen Formstücken (7) für die endseitige
Aufnahme eines Gliedes (30) der Hobelkette (3) ausgebildet ist und einen zwischen den Formstücken (7) in
Längsrichtung des Klobens verlaufenden Längsschlitz (8) für diejenigen Kettenglieder (30a) aufweist, die quer
zu dem von der Tasche (6) zu haltenden Kettenglied (30) stehen.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Aufnahmetasche (6) beiderseits
des Längsschlitzes (8) seitliche Auflagerstege (9) für die waagerechten Kettenglieder (30) der Hobelkette
(3) vorgesehen sind.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kettenkloben (2) an seinen beiden Enden gegeneinandergerichtete, identisch ausgebildete Aufnahmetaschen
(6) aufweist, die durch die seitlichen Auflagerstege (9) für die waagerechten Kettenglieder (30) beiderseits
des über die ganze Klobenlänge durchgehenden senkrechten Längsschlitzes (8) für die senkrechten Kettenglieder
(30a) miteinander verbunden sind.
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ORIGINAL INSPECTED
4. Haltevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kettenkloben (2) neben jeder Aufnahmetasche (6) Einrichtungen zum
Festspannen mindestens eines der auf den seitlichen Auflagerstegen (9) aufliegenden Kettenglieder (30) vorgesehen
sind.
5. Haltevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettenkloben (2)
einen im wesentlichen rechteckigen, vorzugsweise quadratischen Querschnitt hat, und daß die vorhandenen Aufnehmetaschen
(6) und der dazwischenliegende senkrechte Längsschlitz (8) in Bezug auf den Klobenquerschnitt um einen Winkel
(a) von 45 derart verdreht angeordnet sind, daß die senkrecht aufeinanderstehenden Mittelebenen (62, 82)
der Aufnahmetasche (6) und des Längsschlitzes (8) im wesentlichen mit den beiden Diagonalen des Klobenquerschnittes
zusammenfallen.
809813/029?
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