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DE2642555A1 - Textilfaserbearbeitungsvorrichtung - Google Patents

Textilfaserbearbeitungsvorrichtung

Info

Publication number
DE2642555A1
DE2642555A1 DE19762642555 DE2642555A DE2642555A1 DE 2642555 A1 DE2642555 A1 DE 2642555A1 DE 19762642555 DE19762642555 DE 19762642555 DE 2642555 A DE2642555 A DE 2642555A DE 2642555 A1 DE2642555 A1 DE 2642555A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliver
conveyor belt
leading end
belt
roving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762642555
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Grossi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEMATEX SpA
Original Assignee
TEMATEX SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TEMATEX SpA filed Critical TEMATEX SpA
Priority to DE19762642555 priority Critical patent/DE2642555A1/de
Publication of DE2642555A1 publication Critical patent/DE2642555A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/06Details
    • D01G19/14Drawing-off and delivery apparatus
    • D01G19/18Roller, or roller and apron, devices, e.g. operating to draw-off fibres continuously
    • D01G19/20Roller, or roller and apron, devices, e.g. operating to draw-off fibres continuously operating to draw-off fibres intermittently

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Textilfaserbearbeitungsvorrichtung
  • Textilfaserbearbeitungsvorrichtung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung, die in der-Lage ist, das System der Überlagerung des Anfangsvorgarnes eines zu behandelnden Textilfaserhandes auf dem Endvorgarn eines bereits behandelten Bandes zu verbessern; eine Vorrichtung, die unterhalb der Austrittsklemmen des Bandes im Laufe der Behandlung am Austritt des Zuführungskammes eingebaut werden soll.
  • Diese Vorrichtung enthalt: ein kontinuierliches Transportband mit einer ebenen oder konkaven Oberfläche, dazu bestimmt, das Endvorgarn eines bereits behandelten Bandes rücklaufen zu lassen, so daß es mitten durch ein Paar Abzugswalzen geführt wird, wobei diese nahe bei einem der Enden des Transportbandes montiert sind und sich neben den Austrittsklemmen des Bandes im Laufe der Behandlung befinden; eine schwenkbare Saugleitung, deren Eintrittsöffnung mit Organen zum Öffnen und Schließen versehen ist, während die Austrittsöffnung sich innerhalb der Ansaugöffnung einer Leitung zum Absaugen des Staubes befindet, wobei diese Leitung mit Vorrichtungen verbunden ist, um das Absaugen herbeizuführen, und die Austrittsöffnung der Schwenkleitung kleiner ist als die Eintrittsöffnung der Saugleitung, so daß um die Austrittsöffnung der schwenkbaren Leitung herum ein ringförmiger Abstand gebildet wird, der stets das Absaugen des Staubes und der Faserbruchstücke von außen zwanglos ermöglicht; ferner einen Festkamm, der in bekannter Weise mit einer hin- und hergehenden Bewegung so angetrieben wird, daß er alternativ im Eingriff und außer Eingriff mit dem Faserband zugeführt wird; und Organe zum Verschieben der beweglichen Leitung, um sie in dem Zustand der ungeschützten Öffnung zu halten, während das Transportband und die beiden Abzugwalzen sich in der Richtung drehen, die das Endvorgarn des bereits behandelten Bandes mitten durch die Eintrittsöffnung der schwenkbaren Leitung rücklaufen läßt, und um den Festkamm außer Eingriff mit dem Band und die Klemmen in Schließstellung zuzuführen und zu halten und ferner, um die gegenluufigen Bewegungen durchzuführen, wenn das Anfangsvorgarn des zu behandelnden Bandes dem Endvorgarn des Bandes, das vorher behandelt worden ist, überlagert worden ist.
  • Es ist bekannt, daß bei den herkömmlichen Kämmaschinen die Krunsung und die Prüfung des Endvorgarnes des Bandes durch eine bekannte Vorrichtung durchgeführt werden. Sie enthalt zwei miteinander zusammenwirkende Organe mit der Bezeichnung "Säbel" und egensbel" (italienisch "sciabola" und controsciabola"). Der Endabschnitt des durch den kreisförmigen Kamm gekämmten Bandes wird durch die Klemmen den Abzugwalzen zugeführt, um das Endvorgarn aus dem Zuführungskamm heraustreten zu lassen und die Endfasern mit hilfe des Festkammes zu kämmen.
  • Wenn dieser Extraktionsvorgang beendet ist, kehren die Abzugwalzen ihren Drehsinn um, um den Abschnitt des Vorgarnes von extrahierten Fasern derart rücklaufen zu lassen, dae dem Vorgarn das Ende desselben überlagert werden kann, welches abgezogen wurde und sich während des folgenden Zyklus so darstellen wird, daß eine gleichmäßige und kontinuierliche Verbindung des austretenden Faserflors durchgeführt wird.
  • Während dieser Rücklaurphase der Abzugwalzen senkt sich der "Säbel" und erreicht in der Länge seines Weges einen Lederüberzug, der die untere Abzugwalze überlappt, indem die Enden der Fasern gekrümmt werden, die ausgezogen wurden, damit sie an der Muffe haften bleiben, so daß eine Überlagerung des extrahierten Vorgarnes im folgenden Zyklus möglich ist.
  • Während dieser Phase bleibt der "Gegensäbel" geöffnet, um den Durchgang des unteren Endes des Säbels' während des letzten Teiles seines Hubes und infolgedessen den Durchgang des Faservorgarnes zu ermöglichen. Wenn die Walzen beginnen, sich erneut voraus zu drehen, hebt sich der "Säbel", während der "Gegensäbel" sich schließt, indem die Enden der durch den "Säbel" an dem Lederüberzug haftenden gekrümmten Fasern festgehalten werden.
  • Dieses Konstruktionsmerkmal bietet eine Reihe von Nachteilen und spezieller eine Begrenzung der Geschwindigkeit im hinblick auf die Trägheit des "Säbels" und einen schnellen VerschleiPs des Lederüberzugs, der die untere Abzugwalze überlappt, falls der "Säbel" nicht richtig und sorgfältig eingestellt worden ist, bzw. es kann eine Bildung von Verstopfungen der Enden auftreten, die während der folgenden Durchgänge Versträhnungen der Fasern auf dem Band erzeugen können.
  • Nach der Erfindung ist der Fortfall des '<Säbels" und sämtlicher damit verbundenen Antriebsorgane vorgesehen.
  • Der Krümmungsvorgang des Faserendes steht in einem engen Zusammenhang mit dem alleinigen "Gegensäbel" unter Mitwirkung eines Saugluftstromes, der von der gemeinsamen Leitung zum Absaugen des Staubes abgeleitet wird, die immer noch in diesem Bereich bei Maschinen dieses Typs vorhanden ist.
  • Infolgedessen besteht das grundlegende Lösungsmerkmal der vorliegenden Erfindung darin, daP das Funktionsvermögen des "Gegensäbels" vollständig beibehalten wird, indem ein Luftstrom, der bereits an Ort und Stelle verfügbar ist, so dirigiert wird, daß er mit dem "Gegensäbel" derart zusammenwirkt, daß dieser seine Rolle des Zurückhaltens des an der Muffe haftenden Vorgarnes weiterspielt, sobald es gekrümmt worden ist. Außerdem soll er verhindern, daß die kurzen Fasern, die beim Eingriff der Abzugwalzen entweichen, abgesaugt werden können.
  • Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben werden, die in Form eines Beispiels eine bevorzugte Ausführungsform veranschaulichen.
  • Die Fig. 1 und 2 verkörpern in einer schematischen Weise einen Längsschnitt der Vorrichtung unter zwei Arbeitsbedingungen der betreffenden Organe.
  • In den Zeichnungen ist 1 der Zuführungskamm eines Textilfaserbandes 2, wobei der Kamm selbst nur teilweise dargestellt und nicht beschrieben ist, denn seine Eigenschaften sind an sich bekannt und werden durch die vorliegende Erfindung nicht modifiziert.
  • Mit flilfe eines Führungsorganes und eines Halterungselements in Form von Klemmen, gebildet durch Kombination von zwei profilierten Platten 3a und 3b - dieses Organ ist nur zum Teil dargestellt und mit Stellgliedern verbunden (hier nicht gezeigt) - wird das Band 2 einem drehbaren kreisförmigen Kamm 4 bekannter Bauart zugeführt.. Mit 2a ist das zweite mit dem Band 2 zu verbindende Faserband bezeichnet, wobei das Band 2a durch das kontinuierliche Transportband 5 unterstützt wird, welches an seinen Enden auf den Walzen 6 und 7 geführt ist.
  • Dabei ist die Walze 6 mit Zähnen versehen und übernimmt die Rolle der Antriebswalze des Transportbandes 5 und gleichzeitig der Abzugwalze, in Kombination mit einer anderen gezahnten Walze 6a, die über dem Band 2a montiert ist. Die Walze 6 ist mit einem Triebwerk (hier nicht gezeigt) mittels eines Umkehraggregates 8 der Bewegungsrichtung verbunden. Hierbei handelt es sich um eine Spann- und Druckwalze, die gegen das Transportband 5 und auf das Band 2a gedrückt wird und neben dem Bereich gelegen ist, wo die Abzugwalzen 6 und 6a arbeiten. Mit 9 ist der Wagen des Abzugwalzenaggregates bezeichnet, welches eine Wand oder Trennwand 10 unterstützt, die als hintere zusammen hängende Wand unter dem Ende des Transportbandes 5 angeordnet ist, und zwar an der Stelle, wo die Abzugwalzen 6 und 6a arbeiten. Vor der feststehenden profilierten Wand 10 ist eine schwenkbare Wand 11 montiert, gewöhnlich als "Gegensäbel" bezeichnet und gebildet durch eine profilierte Platte in Kanalform, welche leicht gewölbt und mit einer Stützquerwelle 12 kraftschlüssig verbunden ist. Diese wiederum ist mit (hier nicht gezeigten) Organen verbunden, die geeignet sind, die Platte 11 zwischen zwei Endstellungen zu versetzen, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt. Die beiden profilierten Platten 10 und 11 bilden zusammen einen Kanal, dessen untere Uffnung einen konstanten und kleineren Querschnitt als die Cffnung des Eintritts 13a der Ansaugleitung 13 hat, die darunter angeordnet und bei allen Maschinentypen zum Zweck der Entfernung des Staubes und der kleinen Faserabschnitte der Arbeitsbereiche vorgesehen ist, wobei diese Leitung zu einem Gebläse führt. Die Austrittsöffnung der durch die profilierten Platten 10 und 11 gebildeten Leitung befindet sich innerhalb der erweiterten Öffnung 13a der Ansaugleitung 13, so daß diese Leitung 10, 11 die Verlängerung der Leitung 13 bis in die Ndhe des Endes des Transporfbandes 5 bildet, wo die gezahnten Abzugwalzen 6 bzw. 6a angeordnet sind.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist folgende. In Fig. 1 ist die Stellung der Arbeitselemente während des Rücklaufes der Abzugwalzen 6 und 6a dargestellt, die sich in Pfeilrichtung drehen und das Ende 2a' des Vorgarnes des Bandes 2a rücklaufen lassen, welches Vorgarnende während des vorhergehenden Hubes abgezogen wurde.
  • Während dieser Phase kämmt der kreisförmige Kamm 4 den Kopf des Vorgarnes 2', das aus den Klemmen 3a bzw. 3b austritt, während die Abzugwalzen G und 6a sich in Pfeilrichtung drehen und das Ende 2a' des Bandes 2a rücklaufen lassen, das vorher behandelt wurde und mit dem Vorgarn 2 des Bandes während der Behandlung verbunden werden muß. In dieser Phase ist die obere Öffnung der Leitung, gebildet durch die profilierten Platten 10 und 11, so gut wie offen, so daß dieses Ende 2a' unter der Einwirkung des in der Leitung gebildeten Unterdrukkes - diese Leitung ist zu diesem Zeitpunkt an ihrem Oberteil geöffnet und steht an ihrem Unterteil mit der Hauptansaugleitung 13 in Verbindung - nach unten gespannt wird, wobei die Leitung 13 während dieser Phase die Doppelrolle des Organes für die Absaugung des Staubes, der sich im Umkreis der Kamm aggregate 1 und 4 mitten durch den innerhalb der Öffnung 13a gebildeten ringförmigen Raum festsetzt, sowie des Organs für die Schaffung der erforderlichen Absaugung in dieser Leitung, um das Ende 2a in einer einwandfreien Stellung zu halten, übernimmt.
  • Während der folgenden Phase handelt es sich bei der wechselseitigen Stellung der Arbeitsorgane um diejenige, welche in Fig. 2 dargestellt ist und den Anfang der Abzugphase bildet.
  • Die Platten 3a und 3b, die die Klemmen bilden, sind voneinander entfernt und der Kopf 2' des Bandes 2 wird auf das Ende 2a' aufgelegt, während die Abzugwalzen 6 und 6a sowie folglich das Transportband 5 ihre Drehrichtung so umkehren, daß der Kopf 2" des Bandes 2, der dem Ende 2a' des vorher behandelten Bandes überlagert ist, durch die Walzen 6 bzw. 6a und dann unter die Druckwalze 8 geführt wird. Während dieser Phase ist es nicht mehr der kreisförmige Kamm 4, der das Anfangsvorgarn 2' des Faserbandes 2 kämmt, sondern der Festkamm 15, der an das Ende 2' angenähert wird.
  • Während dieser Phase wird gleichzeitig der "Gegensabel" nach der Wand 10 zu versetzt, bis mit Hilfe seines Randes das Endvorgarn 2a', welches vorher gegen das Band 5 zum Rücklaufen gebracht wurde, gepreßt und zurückgehalten wird. Diese Wand 11 steht unter der Einwirkung einer Feder (nicht gezeigt), damit diese Wand einen elastischen Druck gegen das Endvorgarn 2a' und gegen das Transportband 5 ausüben kann. Das so gut wie komplette Schließen der Leitung 10, 11 verhindert, daß während dieser Phase die kurzen Fasern der Vorgarne 2' und 2a' aus den Bändern 2 und 2a entweichen und in die Leitung 13 wieder eingesaugt werden können. Unabhängig davon wird auch weiter die Absaugung des Staubes mitten durch den freien ringförmigen Raum der Öffnung 13a während dieser Phase durchgeführt.
  • Wenn die Abzugwalzen 6 bzw. 6a die Extraktion und die Kupplung der beiden Vorgarne 2' und 2a' beendet haben, wird der "GegensEbel" in seine Stellung der Fig. 1 zurückgeführt, und dabei ist der Kamm 15 ebenfalls entfernt, wahrend der kreisförmige Kamm 4 von neuem mit seiner Arbeit beginnt, sobald die Klemmen 3a bzw. 3b sich einander genähert haben.
  • Es ist offensichtlich, daß Modifizierungen oder Varianten an der beschriebenen und veranschaulichten Vorrichtung vorgenommen werden können, und zwar'alls Funktion besonderer Nutzungs-oder Strukturerfordernisse bzw. im Hinblick auf den Maschinentyp, die ebenfalls Erfindungsgegenstand sind. So kann beispielsweise die Scheidewand 11, anstatt daß sie in der festen Stellung durch den Wagen 9 gehalten wird, mit der Wand des Gegensdbels 11 so verbunden werden, daß eine einzige Leitung gebildet wird, die so profiliert ist, daß ihre Eintrittsöffnung praktisch durch das Transportband so geschlossen werden kann, daß das Band zwischen den vorn befindlichen Rand dieser Öffnung und das Transportband 5 gespannt wird, wenn die erwähnte Leitung gegen das Transportband 5 geneigt wird.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Überlagerung des Anfangsvorgarnes eines zu behandelnden Textilfaserbandes auf dem Endvorgarn eines bereits behandelten Bandes und zum Einbau am Austritt eines Kc,mmaggregates oder eines anderen ähnlichen Apparates, dadurch gekennzeichnet, daß diese Vorrichtung enthalt: - ein kontinuierliches Transportband (5), verbunden mit Organen, die geeignet sind, dem Band eine Bewegung in beiden Bewegungsrichtungen zu verleihen, und mit einem Paar drehbarer Abzugwalzen (G, Ca) zusammenwirken, die mit einer Antriebswelle mittels einer Umkehrvorrichtung.
    der Bewegungsrichtung verbunden und neben dem Ende des Transportbandes (5) montiert sind, gelegen an den Austrittsklemmen (3a, 3b) des Bandes (2) eines Zuführungskammes (1) und oberhalb des Arbeitsbereiches des kreisförmigen Kammes (4); - eine schwenkbare Leitung (10, 11), montiert unterhalt des Endes des Transportbandes (5) und in das Innere der Ansaugöffnung einer Saugleitung (13) einmündend, indem ein ringförmiger Raum zwischen den beiden oeffnungen gelassen wird; - einen Festkamm (15), transversal zur Austrittsrichtung des Bandes mitten durch die Klemmen montiert und durch Organe gesteuert, die geeignet sind, auf diesen Kamm eine hin- und hergehende Bewegung zu übertragen; - Organe zur Betctigung der Versetzung der schwenkbaren Leitung, um sie unterhalb des Endes des Transportbandes mit ihrer Eintrittsöffnung geöffnet anzuordnen und gleichzeitig die Bewegungsrichtung des Transportbandes (5) und der Abzugwalzen (6, Ca) umzukehren, damit die Klemmen (3, 3a) in ihre Arbeitsstellung und der Festkamm (15) mit dem Band (2) in Eingriff gebracht werden bzw. die entgegengesetzten Operationen so durchgeführt werden, a die Eintrittsöffnung der Schwenkleitung (10, 11) in den Schließzustand gebracht wird, indem sie gegen das Transportband (5) gestützt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkleitung durch eine feste Rückwand (10) gebildet wird, unterstützt durch einen Wagen (9), auf dem auch das Abzugwalzenaggregat (6, 6a) montiert ist, und durch eine vorn befindliche Wand (11) oder einen "Gegenstbel", die bzw. der schwenkbar um einen Zapfen (12) montiert ist, neben der unteren Öffnung der Leitung, wobei diese Wand der Wirkung einer Feder unterworfen ist, die dazu neigt, die betreffende Wand gegen die feste Rückwand (10) zu drücken, diese Leitung durch die beiden wunde gebildet wird und die Austrittsöffnung konstante Abmessungen aufweist, während die Eintrittsöffnung eine maximale Größe hat, wenn die beiden Wände (10, 11) maximal voneinander abstehen, sowie eine Größe, die praktisch gleich Null ist, wenn diese Wände maximal einander angenähert sind und wenn der profilierte obere Rand des "Gegensäbels" (10) gegen das Transportband (5) so gestützt wird, daß zwischen diesen Rand und das Transportband (5) das Vorgarn 2a' des Faserbandes 2a gespannt wird, welches Vorgarn zum Rücklauf gebracht wurde.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkleitung durch ein röhrenförmiges Element gebildet wird, das an seinem unteren Ende an einem Querzapfen drehbar gelagert ist und in seinem oberen Teil an seiner profilierten Eintrittsöffnung, so daß sich ihr Rand mit dem Transportband (5) verbinden kann, um gegen dieses Transportband 5 das Ende 2a' des Vorgarnes des behandelt ten Bandes am Kopf 2' des zu behandelnden Bandes 2 zu spannen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3420809A1 (de) * 1983-06-09 1984-12-13 Sant'Andrea Novara Officine Meccaniche e Fonderie S.p.A., Novara Kaemm-maschine fuer textilfasern
DE3425799A1 (de) * 1983-09-12 1985-03-28 Sant'Andrea Novara Officine Meccaniche e Fonderie S.p.A., Novara Kettenangetriebener kaemmkopf fuer bueschel von textilfasern

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3420809A1 (de) * 1983-06-09 1984-12-13 Sant'Andrea Novara Officine Meccaniche e Fonderie S.p.A., Novara Kaemm-maschine fuer textilfasern
DE3425799A1 (de) * 1983-09-12 1985-03-28 Sant'Andrea Novara Officine Meccaniche e Fonderie S.p.A., Novara Kettenangetriebener kaemmkopf fuer bueschel von textilfasern

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