DE2636864B2 - Triebdrehgestell für ein Schienenfahrzeug - Google Patents
Triebdrehgestell für ein SchienenfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Triebdrehgestell für ein Schienenfahrzeug, mit mindestens zwei je mit
einer Antriebseinrichtung verbundenen Radsätzen, deren Achsen in seitlichen Lagern geführt sind, und mit
einem auf diesen Lagern abgestützten Drehgestellrahmen, auf welchem der Fahrzeugkasten gefedert
abgestützt ist, wobei die Antriebseinrichtungen je mit einem Gehäuse versehen sind, welches am Drehgestellrahmen befestigt und auf der betreffenden Radsatzachse abgestützt ist.
Es ist bekannt, die Antriebsmotoren am Drehgestellrahmen federnd zu befestigen und samt dem Getriebekasten axial feststehend auf der zugehörigen Radsatzachse zu lagern, welche am Drehgestellrahmen
ebenfallls axial feststehend geführt ist. Durch diese starre Verbindung der Antriebsanordnung mit dem
Drehgestellrahmen können insbesondere beim Durchfahren von Gleisabschnitten mit horizontalen Schienenfehlem sehr große horizontale Massenkrärte zwischen
Drehgestell und Schienen auftreten, rc daß die jeweils
zusammenwirkenden Teile örtlich entsprechend hoch beansprucht werden.
Ein bekanntes Triebdrehgestell der eingangs genennten Art ist z. B. in der Zeitschrift »Eisenbahningenieur«
15, (1964) 10, Seite 273, Abb. 6, dargestellt Dabei sind die seitlichen Lager der Radsätze über Gumrnischeibenfedern und Silentblocks mit dem Drehgestellrahmen in
Querrichtung beweglich verbunden, um die Seitenbeschleunigungen zu vermindern. Zugleich werden jedoch
die Zug- und Bremskräfte über die durch die Abstützkräfte belasteten Gehäuse dieser seitlichen
Lager auf den Drehgestellrahmen übertragen.
Bei derartigen Ausführungen können die zwischen Drehgestell und Schienen horizontal wirkenden dynamischen Kräfte — im Vergleich zu Ausführungen mit in
Querrichtung starren Radsätzen — zwar verringert,
jedoch nicht auf Werte reduziert werden, welche erhöhten Anforderungen bezüglich Lebensdauer, Betriebssicherheit und Laufruhe des Fahrzeuges genügen,
da die Antriebseinrichtungen je mit der zugehörigen Radachse eine als Ganzes bewegliche Einheit mit relativ
großer Masse bilden, welche ebenfalls starke seitliche Stöße verursachen kann.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Triebdrehgestell der
eingangs genannten Art mit einer in dieser Hinsicht verbesserten Antriebsanordnung in einfacher, robuster
Bauart, mit vereinfachter Übertragung der Zug- und Bremskräfte und mit möglichst geringen, in Querrichtung des Drehgestelles beweglichen Massen zu schaffen.
Die Aufgabe wird gemäß Erfindung dadurch gelöst, daß die seitlichen Lager gegenüber dem Drehgestellrahmen zumindest in Drehgestell-Längsrichtung beweglich
angeordnet sind und daß die Radsatzachsen je in zwei weiteren Lagern gelagert sind, die in Drehgestell-Längsrichtung kraftschlüssig mit dem Gehäuse der
zugehörigen Antriebsrichtung verbunden sind, welches mit zwei je in die entgegengesetzte Drehgestell-Längsrichtung weisenden Anschlußteilen versehen ist, wobei
der eine Anschlußteil zur Übertragung von Zug- und Bremskräften bestimmt und an einem mit dem
Fahrzeugkasten in Längsrichtung kraftschlüssig verbundenen Bauteil angelenkt ist und der zweite Anschlußteil
zur Übertragung von Querkräften bestimmt und mit dem Drehgestellrahmen über eine damit in Querrichtung kraftschlüssig verbundene Führungseinrichtung in
Drehgestell-Längsrichtung beweglich gekoppelt ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstands der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen
werden.
Der erfindungsgemäß angeordneten Antriebseinrichtungen sind je bezüglich des Drehgestelles in vertikaler
Richtung beliebig beweglich geführt, während ihre Lage in horizontaler Richtung genau definiert ist. Durch die
erfindungsgemäße Anordnung wird ein vorteilhaft einfacher Kraftfluß zwischen den Radsätzen und dem
Fahrzeugkasten erzielt, da die Zug- und Bremskräfte praktisch vollständig durch die Motor- und/oder
Getriebegehäuse übertragen werden. Dies gestattet eine besonders einfache konstruktive Ausbildung der
entsprechend geringer beanspruchten seitlichen Radsatzlager, welche im wesentlichen nur durch vertikale
und axiale Kräfte belastet werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß
die genaue parallele Einstellung der Radsatzachsen zueinander einen wesentlich geringeren Aufwand als
bisher erfordert; für jeden Radsatz ist nur ein Punkt in Querrichtung auszurichten, während bei bekannten
Anordnungen jeweils zwei Punkte sowohl in Querrichtung als auch in Längsrichtung auszurichten sind. Die
Anlenkung der Antriebseinrichtungen je an einem einzigen Drehpunkt gestattet auch Schwenkbewegungen der betreffenden Gehäuse je um eine etwa in
Drehgestell-Längsrichtung verlaufende Achse in einem für die Einfederung erforderlichen, im Schienenfahrzeugbau üblichen Ausmaß, welches Ausgleichbewegungen der Radsatzachsen entsprechend den jeweiligen
gegebenenfalls verschiedenen Schienenhöhen zuläßt, ohne die Antriebsanordnung zu beeinträchtigen.
Nach einer besonders zweckmäßigen und konstruktiv einfachen Ausführungsform der Erfindung kann der mit
dem Fahrzeugkasten kraftschlüssig verbundene Bauteil ein Querträger des Drehgestellrahmens sein.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann das Drehgestell von den über die Radsätze
eingeleiteten Zug- und Bremskräfte freigehalten werden, so daß der Drehgestellrahmen im wesentlichen nur
durch vertikale und in Querrichtung wirkende Kräfte belastet wird, wenn der mit dem Fahrzeugkasten
kraftschlüssig verbundene Bauteil eine querüegend angeordnete Zugkrafttraverse ist, deren beide Arme je
mit einer am Fahrzeugkasten angelenkten, in dessen Längsrichtung weisenden Zugstange gelenkig verbunden sind.
Um eine praktisch spielfreie, sichere Führung der Antriebseinrichtungen in Querrichtung, ohne Beeinträchtigung ihrer vertikalen Einstellbewegungen zu
gewährleisten, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Führungseinrichtung einen querliegend
angeordneten Lenker enthalten, welcher mit dem zweiten Anschlußteil und dem Drehgestellrahmen
gelenkig verbunden ist
Eine sichere Führung der Antriebseinrichtungen kann mit vorteilhaft wenig beweglichen und entsprechend
robusten Bauteilen nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung erzielt werden wenn an der
Führungseinrichtung zwei parallel zur Drehgestell-Längsmittelebene angeordnete Führungsbahnen ausgebildet sind und wenn der zweite Anschlußteil eine
Gleitschiene mit entsprechenden, an die beiden Führungsbahnen anlegbaren Seitenflächen enthält
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann auf einfache Weise die Einstellung jeder Radsatzachse
geändert bzw. korrigiert werden, wenn die Führungseinrichtung einen bezüglich des Drehgestellrahmens in
Querrichtung beweglichen Verbindungsteil und eine dessen Bewegungsbereich begrenzende, am Drehgestellrahmen befestigte Halterung enthält
Zui Vermeidung stoßartiger Beanspruchungen der die Antriebseinrichtungen führenden Teile ist es
zweckmäßig, wenn der Verbindungsteil und die Halterung über mindestens eine in Querrichtung
nachgiebige Druckfeder zusammenwirken.
Eine Anpassung der Radsatzstellung an den jeweiligen Schienenverlauf, insbesondere eine zumindest
annähernd radiale Einstellung der Radsatzachse beim Durchfahren einer Kurve, kann nach einer Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht werden, daß die
Halterung an eine Steuereinrichtung zum Verstellen des Verbindungsteiles angeschlossen ist
Um die freie Beweglichkeit der Radsatzachsen gegenüber dem Drehgestellrahmen zu gewährleisten, ist
es zweckmäßig, wenn die Radsatzachsen in ihren seitlichen Lagern axial oder nahezu axial feststehend
angeordnet sind und wenn diese Lager je in Achsrichtung beweglich mit dem Drehgestellrahmen
verbunden sind. '<
Bei einer Ausfühmngsform der Erfindung mit in bekannter Weise zwischen dem Drehgestellrahmen und
den seitlichen Lagern angeordneten Federn kann bei zunehmender Querauslenkung der Radsätze auf diese je
eine entsprechend zunehmende, vorbestimmte Rück- ι ο stellkraft ausgeübt werden, wenn die Druckfedern je
beidenends mit dem betreffenden Lager und dem Drehgestellrahmen fest verbunden sind.
Um eine differenzierte Führung der Radsätze mit einem zusätzlichen Freiheitsgrad zu gewährleisten, ist n
es vorteilhaft, wenn die Radsatzachsen je in den mit dem Gehäuse der zugehörigen Antriebseinrichtung verbundenen Lagern axial beweglich gelagert und mit der
Antriebseinrichtung über einen entsprechend axial verschiebbaren Getriebeteil gekoppelt sind. m
Ausführungsbeispiel der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Teilansicht eines Schienenfahrzeuges mit zweiachsigen Drehgestellen,
Fig.3 den Schnitt IH-III aus Fig.2, in größerer
Darstellung,
F i g. 4 eine Teilansicht eines weiteren Schienenfahrzeuges in einer abgewandelten Ausführungsform,
Fig.6 u. 7 je den Schnitt VI-VI bzw. VII-VH aus
F i g. 5, in größerer Darstellung,
F i g. 9 eine Teilansicht eines Schienenfahrzeuges mit dreiachsigen Drehgestellen, r>
Fig. 11 u. 12 je einen der Fig. 10 entsprechenden
Horizontalschnitt eines dreiachsigen bzw. zweiachsigen Schienenfahrzeuges, je in einer abgewandelten Ausführungsform.
Gemäß F i g. 1 ist ein Fahrzeugkasten 1 über seitliche Federn 2 auf zwei Drehgestellen 3 abgestützt von
denen nur eines gezeichnet ist. Die Drehgestelle 3 sind je durch eine zwecks besserer Übersicht ebenfalls nicht
gezeichnete Einrichtung zum Übertragen von Zug- und Bremskräften, z. B. über einen in der Drehgestellmitte
M angeordneten Drehzapfen oder eine Tiefzugvorrichtung, mit dem Fahrzeugkasten 1 verbunden. Jedes
Drehgestell 3 enthält einen Rahmen 5, welcher über Federn 6 auf seitlichen Lagern 7 zweier Radsätze 8 und w
9 abgestützt ist Die Lager 7 sind auf Achsen 11 der Radsätze 8 und 9 axial feststehend angeordnet und
durch die Federn 6 mit dem Drehgestellrahmen 5 parallel zu dessen Längsmittelebene L sowie je in
Achsrichtung des zugehörigen Radsatzes 8 bzw. 9 beweglich gehalten, so daß sie weder Zug- und
Bremskräfte noch wesentliche Querkräfte auf den Drehgestellrahmen 5 übertragen.
Der Drehgestellrahmen 5 ist durch einen mittleren Querträger 12 unterteilt und enthält zwei parallelachsig f>o
zu den Radsätzen 8 und 9 angeordnete Antriebsmotoren 13, welche je mit zwei in Ansätzen 10 ihres
Gehäuses 20 angeordneten Lagern 14 auf der zugehörigen Radsatzachse 11 gelagert und mit dieser
über ein Getriebe 15 verbunden sind.
Jeder der Antriebsmotoren 13 ist mit einem an seinem Gehäuse 20 befestigten, gegen die Drehgestellmitte M
weisenden, deichselartigen ersten Anschlußteil 16 und
mit einem entsprechenden, an den Ansätzen K
befestigten und gegen das benachbarte Drehgestellendi weisenden zweiten Anschlußteil 17 versehen.
Die beiden ersten Anschlußteile 16 sind an Querträger 12 an zwei im Bereich der Drehgestellmittf
M in der Längsmittelebene L hintereinander liegender vertikalen Zapfen 18 und 19 raumbeweglich angelenkt
Die beiden zweiten Anschlußteile 17 sind mit Führungs
einrichtungen 21 verbunden, welche je einen an benachbarten Ende des Drehgestellrchmens 5 schwenk
bar gelagerten, querliegenden Lenker 22 aufweisen. Di« Lenker 22 sind je aus zwei voneinander getrennter
Teilen 22a und 22b gebildet welche durch eine bein Übersteigen einer vorbestimmten Federkraft federnde
Halterung 23 miteinander verbunden sind. An der Anlenkstellen der Anschlußteile 16 und 17 und dei
Lenker 22 sind die beweglich zusammenwirkender Teile in bekannter Weise je mit einer zwischen ihner
angeordneten Zwischenlage aus einem gummielasti sehen Material, z. B. auf der Basis von Silikonkautschuk
fest verbunden. Diese dadurch gleitfrei verbundener Teile können daher jeweils räumliche Relativbewegun
gen ausführen.
Die Halterung 23 enthält einen mit dem Lenkertei 22a verbundenen Federtopf 24 und einen mit den
Lenkerteil 21b verbundenen Federteller 25, welcher in Federtopf 24 zwischen zwei in diesem abgestützten
einander entgegenwirkenden Druckfedern 26 und 2i axial beweglich geführt ist
Die Getriebe 15 enthalten je ein auf der Welle dei
Antriebsmotors 13 befestigtes Ritzel 31 und ein dami kämmendes, auf der Radachse 11 befestigtes Zahnrac
32. Das Ritzel 31 und das Zahnrad 32 sind in einen Getriebekasten 33 angeordnet, welcher am Antriebs
motor 13 befestigt und auf der Achse 11 drehbar um axial verschiebbar gelagert ist
Die Achsen 11 der Radsätze 8 und 9 sind je in dei
Lagern 14 axial verschiebbar gelagert Entsprechen« sind das Ritzel 31 und das Zahnrad 32 so bemessen, dal
sie sich im Eingriff gegeneinander axial verschiebei können, ohne die Antriebsverbindung zu beeinträchti
gen.
Die Zug- und Bremskräfte werden von den Radsätzei
8 und 9 je ausschließlich über die Lager 14, das Gehäusi
20 des Antriebsmotors 13 und den ersten Anschlußtei 16 auf den Querträger 12 übertragen und von
Drehgestellrahmen 5 über die nicht gezeichnet! Übertragungseinrichtung in den Fahrzeugkasten :
eingeleitet Die durch die Federn 6 geführten seitlichei Lager 7 sind an der Übertragung der Zugkräfte nich
beteiligt Die Antriebsmotoren 13 sind je durch dei zweiten Anschlußteil 17 und den Lenker 22 ii
Querrichtung praktisch starr geführt Die Halterungen lassen jedoch, z.B. beim raschen Durchfahren eine
Gleiskurve, jeweils eine elastische Führung de Antriebsmotoren 13 zu, sobald der durch den betreffen
den Lenker 22 zu übertragende Anteil der horizonta wirkenden Massenkräfte eine vorbestimmte Federkraf
der Druckfeder 26 bzw. 27 übersteigt Die Länge jede Lenkers 22 ist daher entsprechend vorbestimmtei
Grenzwerten der auftretenden Horizontalkräfte verän derlich, so daß der betreffende Antriebmotor 13 und dii
zugehörige Radsatzachse 8 bzw. 9 gegebenenfalls un einen entsprechenden, geringfügigen Betrag gegenübe
der in Fi g. 2 gezeichneten, parallel zur Quermittelebe
ne des Drehgestelles 3 angenommenen Stellung um dei Zapfen 18 bzw. 19 verschwenkt werden.
ersten Anschlußteile 16 übertragenen Anteile der horizontalen Massenkräfte der Antriebsmotoren 13
nahe der materiellen oder ideellen vertikalen Drehachse des Drehgestelles in den Rahmen 5 eingeleitet.
Durch die Federn 6 wird, etwa beim Durchfahren von Kurven, auf die axial verschobenen Lager 7, und damit
auf die Radsätze 8 und 9, jeweils eine entgegengesetzt wirkende axiale Rückstellkraft ausgeübt, welche jeweils
bei zunehmendem axialem Ausschlag entsprechend größer wird, da die Federn beidenends je am Lager 7
und am Drehgestellrahmen 5 eingespannt sind.
Beim Schienenfahrzeug nach Fig.4 und 5 ist der
Fahrzeugkasten 1 auf zwei Drehgestellen 41 abgestützt, von denen nur eines gezeichnet ist Die Drehgestelle 41
sind ebenfalls über nicht gezeichnete Führungsmittel mit dem Fahrzeugkasten 1 verbunden. Die Drehgestelle
41 enthalten je einen Rahmen 43, welcher auf seitlichen Lagern 46 zweier Radsätze 44 und 45 abgestützt ist. Die
Abstützungen enthalten je zwei auf jedem der Lager 46 angeordnete Federn 6, auf denen der Drehgestellrahmen
43 ruht In den Lagern 46 sind Achsen 47 der Radsätze 44 und 45 je axial verschiebbar gelagert.
Außerdem sind auch die Lager 46 gegenüber dem Drehgestellrahmen 43 parallel zu dessen Längsmittelebene L sowie in Achsrichtung der Radsätze 44 und 45
beweglich angeordnet
Die Antriebsmotoren 13 sind, ähnlich wie beim Beispiel nach F i g. 2, je mit zwei an ihrem Gehäuse 20
ausgebildeten Tatzlagern 51 auf der zugehörigen Radsatzachse 47 abgestützt und mit dieser über das
Getriebe 15 verbunden. Die Radsatzachse 47 ist axial verschiebbar in zwei Lagerkörpern 52 gelagert, welche
je in einer im betreffenden Tatzlager 51 ausgebildeten Gleitführung 53 zwischen zwei parallel zur Radsatzachse
47 gestellten, vertikalen Führungsbahnen 54 und 55 vertikal beweglich geführt sind (F i g. 7). Die Lagerkörper
52 sind in den Gleitführungen 53 je zwischen zwei übereinander angeordneten Druckfedern 56 und 57 in
einer mittleren Stellung gehalten.
Die Anschlußteile 16 der Antriebsmotoren 13 sind im
Bereich der Drehgestellmitte M an einer querliegenden Zugkrafttraverse 61 angelenkt, welche oberhalb des
Drehgestellrahmens 43 angeordnet und in zwei am Fahrzeugkasten 1 beidseitig befestigten Haltern 62 und
63 beweglich gelagert ist. Die Enden der Zugkrafttraverse 61 sind an parallel zur Drehgestell-Längsmittelebene
L angeordneten, entgegengesetzt gerichteten Zugstangen 64 und 65 angelenkt, deren andere Enden je
an einer von Fahrzeugkasten 1 abstehenden Konsole 66 angelenkt sind.
An den Tatzlagern 51 jedes Antriebsmotors 13 ist ein deichselartiger Anschlußteil 17' befestigt, welcher eine
gegen das benachbarte Drehgestellende gerichtete, in Längsrichtung sich erstreckende Gleitschiene 72 mit
parallel zur Drehgestell-Längsmittelebene L verlaufenden Seitenwänden 75 aufweist Die Gleitschiene 72 ist in
einem am Drehgestellrahmen 43 angebrachten Führungsteil 73 zwischen zwei mit ihren Seitenwänden 75
zusammenwirkenden Führungsbahnen 74 in Längsrichtung und vertikal beweglich gleitend geführt, so daß der
Anschlußteil 17' und der betreffende Antriebsmotor 13 mit dem Drehgestellrahmen 43 in Querrichtung
praktisch starr verbunden ist
Bei dieser Ausführung werden die Zug- und Bremskräfte von den Radsätzen 44 und 45 aus, ohne
Belastung des Drehgestellrahmens 43, über die gegenüber diesem frei bewegliche Zugkrafttraverse 61 und die
Zugstangen 64 und 65 direkt auf den Fahrzeugkasten 1 übertragen. Die Radsätze 44 und 45 sind gegenüber dem
Drehgestellrahmen 43 praktisch frei beweglich und können somit die den Schienenzustand bzw. der
jeweiligen Kurvenlage entsprechenden Relativbewegungen ungehindert ausführen.
Das Schienenfahrzeug nach F i g. 9 und 10 weist zwei
mit dem Fahrzeugkasten 1 über nicht dargestellte Führungsmittel verbundene dreiachsige Drehgestelle 81
auf, von denen ebenfalls nur eines gezeichnet ist Die Drehgestelle 81 enthalten je einen Rahmen 82, welcher
durch zwei Querträger 83 und 84 unterteilt ist Der Rahmen 82 ist auf den seitlichen Lagern 7 von drei
Radsätzen 8 abgestützt, deren Antriebsmotoren 13,13a und 136 mit je in die gleiche Längsrichtung weisenden
Anschlußteilen 16 bzw. 17 angeordnet sind Die Antriebsmotoren 13, 13a und 136 sind mit den
Anschlußteilen 16 im Bereich der Drehgestell-Längsmittelebene L am benachbarten Querträger 84 bzw. 83
bzw. am Randträger des Rahmens 82 angelenkt während die Anschlußteile 17 an querliegenden
Lenkern 85,86 und 86' angelenkt sind, welche ihrerseits
mit einem Seitenträger des Rahmens 82 gelenkig verbunden sind. Der dem mittleren Antriebsmotor 13
zugeordnete Lenker 85 ist starr ausgebildet, während die den beiden äußeren Antriebsmotoren 13a und 136
zugeordneten Lenker 86 bzw. 86' je eine Führungseinrichtung 80 mit zwei in Querrichtung relativ zueinander
beweglichen Lenkerteilen 86a und 866 bilden. Die am Rahmen 82 angelenkten Lenkerteile 86a tragen je einen
Druckzylinder 87 bzw. 87', während die mit den Anschlußteilen 17 verbundenen Lenkerteile 866 je mit
einem Kolben 88 versehen sind, der im betreffenden Druckzylinder 87 bzw. 87' zwei Druckräume 87a und
876 trennt
Die beiden Druckzylinder 87 und 87' sind an zwei ihre Zylinderräume 87a und 876 kreuzweise verbindende
Druckleitungen 89 und 90 angeschlossen, welche ihrerseits an einen Steuerschieber 92 einer Steuereinrichtung
91 angeschlossen sind. Der Steuerschieber 92 ist ferner an eine mit einer nicht gezeichneten Quelle
von hydraulischem Druckmittel verbundene Zuführleitung 93 und eine Abflußleitung 94 angeschlossen und
mit einer Verstelleinrichtung 95 gekoppelt durch welche er zwischen drei Betriebsstellungen umschaltbar
ist Die Verstelleinrichtung 95 ist in Abhängigkeit von der Stellung eines am Drehgestellrahmen 82 angebrachten
Fühlers 96 gegenüber einem am Fahrzeugkasten 1 befindlichen Bezugspunkt derart beeinflußbar, daß z. B.
bei einer einen vorbestimmten Winkel übersteigenden Ausdrehung des Drehgestellrahmens 82 in Fig. 10
gegen den Uhrzeigersinn der Steuerschieber 92 aus der in Fig. 10 gezeichneten Stellung, in welcher die
Druckmittelzufuhr in beide Druckleitungen 89 und 90 gesperrt ist in eine Stellung 92a bewegt wird, in welcher
er die Zuführleitung 93 mit der Druckleitung 89, und die Druckleitung 90 mit der Abflußleitung 94 verbindet
Entsprechend wird bei einer entgegengesetzten Ausdrehung des Drehgestellrahmens 82 um Uhrzeigersinn
der Steuerschieber 92 in eine Stellung 92b bewegt in
welcher die Druckleitung 90 an die Zufuhrleitung 93 und die Druckleitung 89 an die Abflußleitung 94 angeschlossen
ist
Beim Fahrbetrieb in einer angenommenen Fahrtrichtung
gemäß Pfeil 97 führt das in Fig.9 und 10 dargestellte, vorlaufende Drehgestell 81 die beschriebene
Ausdrehbewegung gegen den Uhrzeigersinn in einer Linkskurve aus. Entsprechend werden über den in die
Stellung 92a bewegten Steuerschieber 92 und die
Druckleitung 89 der Druckraum 87a des Druckzylinders 87 und der Druckraum 876 des Druckzylinders 87' unter
erhöhten Druck gesetzt, so daß der Antriebsmotor 13a gegen den Uhrzeigersinn, und der Antriebsmotor 136
im Uhrzeigersinn je um den Zapfen 18 verschwenkt werden. Entsprechend werden die zugehörigen Radsatzachsen 11 je gegen eine zumindest annähernd
radiale Stellung bezüglich der zu durchfahrenden Kurve
gedrängt Beim Durchfahren einer Rechtskurve in der gleichen Fahrtrichtung werden über den in die Stellung
926 bewegten Steuerschieber 92 die an die Druckleitung 90 angeschlossenen Druckräume 87a und 876 der
Druckzylinder 87' bzw. 87 unter erhöhten Druck gesetzt, so daß die Radsatzachsen U entsprechend
entgegengesetzt verstellt werden.
Beim Drehgestell 100 nach F i g. 11 sind die Anschlußteile 17 der beiden äußeren Antriebsmotoren
13a und 136 je an einem querliegenden Lenker 85' einer beweglichen Führungseinrichtung 101 angelenkt. Die
Lenker 85' sind je mit einem Arm eines Winkelhebels 102 bzw. 102' verbunden, welcher an einer Konsole 103
bzw. am Seitenträger des Drehgestellrahmens 82' angelenkt ist; die mit den Lenkern 85' verbundenen
Hebelarme sind einander zugekehrt. Die Winkelhebel 102 und 102' sind je mit dem anderen Arm an einer
parallel zur Fahrzeuglängsrichtung angeordneten Zugstange 104 angelenkt. Die beiden Zugstangen 104 sind
ihrerseits je an einer am Fahrzeugkasten 1 angebrachten Konsole 105 angelenkt
Beim Durchfahren einer Linkskurve in der Fahrtrichtung gemäß Pfeil 97 wird das vorlaufende Drehgestell
100 in der bereits beschriebenen Weise in F i g. 11 um
eine vertikale Drehachse gegen den Uhrzeigersinn ausgedreht Durch die entsprechende Relativbewegung
der am Drehgestellrahmen 82' liegenden Anlenkstellen der Winkelhebel 102 und 102' gegenüber den Konsolen
105 des Fahrzeugkastens 1 werden die Winkelhebel 102 und 102' je um einen entsprechenden Winkel im
Uhrzeigersinn verdreht. Entsprechend der Anordnung der Hebelarme wird der Antriebsmotor 13a gegen den
Uhrzeigersinn, und der Antriebsmotor 136 im Uhrzeigersinn je um den zugehörigen Zapfen 18 verdreht,
so daß die Radsatzachsen 11 gegen eine radiale Stellung
bezüglich der durchfahrenden Linkskurve bewegt werden.
Bei der Ausführung nach F i g. 12 ist der Drehgestellrahmen 5 auf zwei Radsätzen 108 und 109 abgestützt,
welche je über ein Getriebe 110 bzw. 111 mit einem am
Fahrzeugkasten angeordneten, nicht dargestellten Antriebsmotor gekoppelt sind. Die Radsatzachsen 112 sind
je im Gehäuse Wi bzw. 114 des zugehörigen Getriebes 110 bzw. 111 in Lagern 115 axial verschiebbar gelagert.
Die Gehäuse 113 und 114 sind je mit zwei in beide
Drehgestell-Längsrichtungen weisenden Anschlußteilen 116 und 117 versehen. Die Anschlußteile 116 sind zur
Übertragung von Zug- und Bremskräften bestimmt und je am Querträger 12 des Drehgestellrahmens 5
angelenkt. Die Anschlußteile 117 sind zur Übertragung
von Querkräften bestimmt und je an einem querliegenden starren Lenker 118 angelenkt, dessen anderes Ende
am Drehgestellrahmen 5 angelenkt ist.
Die Getriebe UO und Ul enthalten je eine auf der Radsatzachse 112 befestigtes Zahnrad 32' und ein damit
ίο kämmendes Ritzel 31' sowie ein Kegelrad 119 und ein
mit diesem kämmendes Kegelritzel 120 bzw. 120a. Die Ritzel 3Γ sind je mit den Kegelrad 119 auf einer
gemeinsamen, im Gehäuse 113 bzw. 114 gelagerten
Welle 121 angeordnet. Die Verzahnung jedes der Ritzel
is 31' ist so ausgebildet, daß sie axiale Bewegungen des
Zahnrades 119 zuläßt Die Kegelritzel 120 und 120a sind
je auf einer ebenfalls im Gehäuse 113 bzw. 114 gelagerten Welle 122 bzw. 122a angeordnet. Das
Getriebe 110 enthält ferner ein Umkehrgetriebe mit
einem auf der Welle 122 befestigten Zahnrad 123 und
einem Zahnrad 124, welches auf einer im Gehäuse 113 gelagerten Welle 125 angeordnet ist. Die Welle 125 ist
mit der Welle 122a des Kegelritzels 120a durch eine Kardanwelle 126 gekuppelt. Die Welle 122 des
Kegelritzels 120 ist über eine Kardanwelle 127 mit der Welle des am Fahrzeugkasten angeordneten Antriebsmotors gekuppelt, von welchem aus beide Radsätze 108
und 109 angetrieben werden.
men der Erfindung möglich. So können etwa die seitlichen, in Längsrichtung beweglichen Lager der
Radsätze mit dem Drehgestellrahmen in Achsrichtung feststehend verbunden sein, so daß jeweils der ganze
seitliche Ausschlag der Radsatzachse durch deren
Relativbewegung gegenüber den seitlichen Lagern
aufgenommen wird. Die Radsatzachsen können auch je am zugehörigen Motor- oder Getriebegehäuse axial
feststehend in Lagerkörpern gelagert sein, welche mit dem betreffenden Gehäuse axial bzw. axial und vertikal
beweglich verbunden sind. Ferner kann auch jeder der Antriebsmotoren durch einen in Querrichtung starren
Lenker geführt sein.
Bei Ausführungen mit gleitend geführtem Anschlußteii 17' (F i g. 4 und 5) kann der zugehörige Führungsteil
— oder der Anschlußteil — mit einem in Querrichtung nachgiebigen Federelement versehen sein. Bei Ausführungen mit gesteuerten Achsen kann die Verstelleinrichtung auch durch ein Signal vom Gleis oder vom
Führerstand aus, beispielsweise über eine digitale
Steueranordnung, beeinflußt werden. Es versteht sich,
daß anstelle einer hydraulischen oder mechanischen Steuereinrichtung auch eine entsprechende pneumatische oder elektrische Einrichtung verwendbar ist.
Claims (13)
1. Triebdrehgestell für ein Schienenfahrzeug, mit
mindestens zwei je mit einer Antriebseinrichtung verbundenen Radsätzen, deren Achsen in seitlichen
Lagern geführt sind, und mit einem auf diesen Lagern abgestützten Drehgestellrahmen, auf welchem der Fahrzeugkasten gefedert abgestützt ist,
wobei die Antriebseinrichtungen je mit einem Gehäuse versehen sind, welches am Drehgestellrahmen befestigt und auf der betreffenden Radsatza.chse abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlichen Lager (7 bzw. 46) gegenüber dem Drehgestellrahmen (5,43,82 bzw. 82') zumindest in
Drehgestell-Längsrichtung beweglich angeordnet sind und daß die Radsatzachsen (11,47 bzw. χ 12) je
in kwei weiteren Lagern (14,52 bzw. 115) gelagert
sind, die in Drehgestell-Längsrichtung kraftschlüssig
mit dem Gehäuse (20,113 bzw. 114) der zugehörigen
Antriebseinrichtung (Motor 13, 13a bzw. 136; Getriebe 110 bzw. 111) verbunden sind, welches mit
zwei je in die entgegengesetzte Drehgestell-Längsrichtung weisenden Anschlußteilen (16 bzw. 17 bzw.
17'; 116 bzw. 117) versehen ist, wobei der eine Anschlußteil (16 bzw. 116) zur Übertragung von
Zug- und Bremskräften bestimmt und an einem mit dem Fahrzeugkasten (1) in Längsrichtung kraftschlüssig verbundenen Bauteil (Querträger 12, 83
bzw. 84 bzw. Zugskrafttraverse 61) angelenkt ist und der zweite Anschlußteil (17, 17' bzw. 117) zur
Übertragung von Querkräften bestimmt und mit dem Drehgestellrahmen (5,43,82 bzw. 82') über eine
damit in Querrichtung kraftschlüssig verbundene Führungseinrichtung (21,73,80 bzw. 101; Lenker 85
bzw. 118) in Drehgestell-Längsrichtung beweglich gekoppelt ist
2. Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Fahrzeugkasten (1)
kraftschlüssig verbundene Bauteil ein Querträger (12,83 bzw. 84) des Drehgestellrahmens (5,82 bzw.
82') ist
3. Triebdrehgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Fahrzeugkasten (1)
kraftschlüssig verbundene Bauteil eine querliegend angeordnete Zugkrafttraverse (61) ist, deren beide
Arme je mit einer am Fahrzeugkasten (1) angelenkten, in dessen Längsrichtung weisenden Zugstange
(64 bzw. 65) gelenkig verbunden sind.
4. Triebdrehgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung einen querliegend angeordneten Lenker
(22,85,85', 86,86' bzw. 118) enthält, welcher mit dem
zweiten Anschlußteil (17 bzw. 117) und dem Drehgestellrahmen (5, 82 bzw. 82') gelenkig
verbunden ist
5. Triebdrehgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Führungseinrichtung (Führungsteil 73) zwei parallel zur
Drehgestell-Längsmittelebene f.y angeordnete Führungsbahnen (74) ausgebildet sind und daß der
zweite Anschlußteil (17') eine Gleitschiene (72) mit entsprechenden, an die beiden Führungsbahnen (74)
anlegbaren Seitenflächen (75) enthält.
6. Triebdrehgestell nach einem der Ansprüche; 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (21, 80 bzw. 101) einen bezüglich des
Drehgestellrahmens (5) in Querrichtung beweglichen Verbindungsteil (Lenkerteil 226, 85' bzw. Wib)
und eine dessen Bewegungsbereich begrenzende, am Drehgestellrahmen (5, 82 bzw. 82Q befestigte
Halterung (23 bzw. Druckzylinder 87 bzw. Winkelksbel 102) enthält
7. Triebdrehgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsteil (Lenkerteil
22b) und die Halterung (23) über mindestens eine in Querrichtung nachgiebige Druckfeder (26) zusammenwirken.
8. Triebdrehgestell nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung an eine
Steuereinrichtung (91 bzw. Zugstange 104) zum Verstellen des Verbindungsteiles (Lenkerteil 866;
angeschlossen ist
9. Triebdrehgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Radsatzachsen (11 bzw. 112) in ihren seitlichen Lagern (7) axial
oder nahezu axial feststehend angeordnet sind und daß diese Lager (7) je in Achsrichtung beweglich mit
dem Drehgestellrahmen (5) verbunden sind.
10. Treibdrehgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 9, irit zwischen dem Drehgestellrahmen und den
seitlichen Lagern angeordneten Federn, dadurch gekennzeichnet daß die Druckfedern (6) je beidenends mit dem betreffenden Lager (7 bzw. 46) und dem
Drehgestellrahmen (5, 43, 82 bzw. 82') fest verbunden sind.
11. Triebdrehgestell nach einem der Ansprüche 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Radsatzachsen (U, 47 bzw. 112) je in den mit dem Gehäuse (20,
113 bzw. 114) der zugehörigen Antriebseinrichtung (Motor 13, 13a, bzw. 13Z>; Getriebe 110 bzw. 111)
verbundenen Lagern (14, 52 bzw. 115) axial beweglich gelagert und mit der Antriebseinrichtung
über einen entsprechend axial verschiebbaren Getriebeteil (Zahnrad 32 bzw. 32') gekoppelt sine'..
12. Triebdrehgestell nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet daß die im Bereich
der Antriebseinrichtungen angeordneten Lager (52) je zwischen zwei am betreffenden Gehäuse (20)
ausgebildeten, quer zur Drehgestell-Längsrichtung gestellten Führungsbahnen (54 bzw. 55) vertikal
und/oder axial beweglich geführt sind.
13. Triebdrehgestell nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischem dem Gehäuse (20)
und den Lagern (52) je mindestens ein quer zur Drehgestell-Längsrichtung federndes Federelement
(Druckfeder 56 bzw. 57) angeordnet ist.
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