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DE2634407A1 - Maschine zum einschlagen von parkpfaehlen - Google Patents

Maschine zum einschlagen von parkpfaehlen

Info

Publication number
DE2634407A1
DE2634407A1 DE19762634407 DE2634407A DE2634407A1 DE 2634407 A1 DE2634407 A1 DE 2634407A1 DE 19762634407 DE19762634407 DE 19762634407 DE 2634407 A DE2634407 A DE 2634407A DE 2634407 A1 DE2634407 A1 DE 2634407A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leaf spring
support structure
crank pin
striking plate
pivotable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762634407
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Majerus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from LU75123A external-priority patent/LU75123A1/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2634407A1 publication Critical patent/DE2634407A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/26Devices for erecting or removing fences
    • E04H17/261Devices for erecting or removing fences for post and wire handling
    • E04H17/263Devices for erecting or removing fences for post and wire handling for erecting posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • MASCHlNE ZUM EINSCHLAGEN
  • VON PARKPFAHLEN Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einschlagen von Parkpfählen.
  • Beim Errichten einer Umzäunung eines Feldes, einer Wiese, oder dergleichen, ist es bekannt die Pfähle, an welchen die Drähte zu befestigen oder durchzuführen sind in vorgebohrte Löcher einzusetzen und festzudrücken, Das Vorbohren dieser Löcher sowie das Festdrücken der Pfähle stellt einen erheblichen Arbeitsaufwand dar und dementsprechend ist auch das Errichten der gesamten Umzäunung eine sehr langwierige und beschwerliche Arbeit. Die Aufgabe der Erfindung liegt deshalb darin, diese Nachteile zu beseitigen und eine Maschine zum Einschlagen von Pfählen zu schaffen, womit die Pfähle in einem einzigen Arbeitsgang rasch und maschinell gesetzt werden können.
  • Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass auf einer Stütztkonstruktion eine Blattfeder schwenkbar zwischen ihren beiden Enden gelagert ist, wobei die Blattfeder an ihrem vorderen Ende schwenkbar an eine Schlagplatte zum Einschlagen der Pfähle angelenkt ist und an ihrem hinteren Ende schwenkbar an einem Zwischenglied befestigt ist, das an seinem gegenüberliegenden Ende an einen motorisch anzutreibenden Kurbelzapfen schwenkbar angeschlossen ist.
  • Mit einer solchen Maschine können die Pfähle innerhalb weniger Sekunden eingeschlagen werden. Die Maschine eignet sich zum Einschlagen von IIolz- und Eisenpfählen. Es ist auch möglich einen Drahtvorrat an der Maschine vorzusehen , so dass auch sofort der Draht gespannt werden kann.
  • Die Parkpfähle können bis zu 50 cm tief eingeschlagen werden (ein normaler Pfahl ist 165 cm lang).Falls die Laufräder entfernt werden, so können die Pfähle 80 bis 100 cm tief eingeschlagen werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden ausführlicher beschrieben, es zeigen: Figur 1 eine perspektivische Darstellung der Maschine zum Einschlagen von Pfählen entsprechend der Erfindung.
  • Figur 2 eine Darstellung in vergrössertem Masstab des Verbindungsgliedes zwischen dem inneren Ende der Blattfeder und dem Kurbelzapfen.
  • Figur 3 eine Darstellung in vergrössertem Masstab des verstärkten äusseren Endes der Blattfeder zur Befestigung derselben an der Schlagplatte.
  • Figur 4 eine Schnittdarstellung der Lagerung der Blattfeder am oberen Ende von zwei schräg nach oben und nach aussen verlaufenden Stützen.
  • In der Figur 1 ist die erfindungsgemsse Maschine zum Einschlagen von Pfählen insgesamt mit 10 bezeichnet.
  • Das Gerät hat einen unteren Rahmen, der aus einem vorderen Träger 12, einem hinteren Träger 14 und zwei seitlichen Träger 16 und 18 zusammengesetzt ist. Diese vier Träger können übliche U-Profile sein. An dem Träger 16 ist ein Rad 20 und an dem Träger 18 ist ein Rad 22 drehbar befestigt. Von dem Träger 18 ragen zwei Stützen 24, 26 schräg nach oben und nach aussen in bezug auf den Rahmen. Zwischen den oberen Enden der Stützen 24 und 26 ist ein Rohrstück 28 eingeschweisst. Von den oberen Enden der Stützen 24 und 26 ragen zwei weitere senkrecht angeordnete kurze U-Profilstücke 30, 32 nach oben und zwischen den oberen Enden derselben ist ein weiteres Rohrstück 34 festgeschweisst, welches im wesentlichen die gleiche Länge als das Rohrstück 28 hat. Am vorderen Ende der Bodenplatte sind zwei schräg nach oben und nach innen verlaufende Profilstücke 36, 38 festgeschweisst, die an ihren oberen Enden r,liteinander verbunden sind. Die Dreipunktaufhängung einer blicken Zugmaschine, z.B. eines Traktors (nicht dargestellt) kann an dem miteinander verbundenen Enden der Profilstücke 36 und 38 sowie an die vorderen Enden der Träger 16 und 18 an den Stellen A, B und C angeschlossen werden. Eine Verstärkungsstrebe 40 verbindet das obere Ende der hinteren Stütze 24 mit dem hinteren Ende des seitlichen Trägers 16. Eine weitere Verstärkung 42 ist zwischen der Strebe 40 und den miteinander veibundenen Enden der Profilstücke 36 und 38 vorgesehen. Schliesslich ist auch noch das senkrechte Profil stück 32 über eine Stange 44 mit der Verstärkung 42 verbunden und eine weitere Stange (nicht dargestellt) kann zwischen dem oberen Ende des senkrechten TJ-Profiles 44 und der Strebe 40 vorgesehen sein.
  • Eine Schlagplatte 46, welche zum Einschlagen der Pfähle (nicht dargestellt) dient wird über einen Antrieb, welcher noch ausführlicher beschrieben wird auf- und abbewegt. An der oberen Seite der Schlagplatte sind zwei U-Profilstücke 48, 50 in senkrechter Stellung festgeschweisst. Zwischen den oberen Enden der U-Profilstücke ist ein Rohrstück 52 festgeschweisst. Verstärkungsstreben 54 und 56 verbinden die Schlagplatte 46 mit den U-Profilstücken 48 und 50. Um die Schlagplatte 46 während ihrer Auf-und Abbewegung im wesentlichen horizontal zu führen ist auf dem Rohrstück 34 ein zweites Rohrstück 58 vorgesehen, welches in bezug auf das Rohrstück 34 frei drehbar ist. In gleicher Weise ist auf dem Rohrstück 52 auch ein grösseres Rohrstück 60 frei drehbar. Die beiden Rohrstücke 60 und 58 sind über Verbindungsstangen 62 und 64 miteinander verbunden.
  • Im folgenden wird nun der Antrieb zum Auf- und Abbewegen der Schlagplatte 46 ausführlicher beschrieben. Hierzu ist ein Getriebe 66 mit einer Abtriebswelle 68 vorgesehen. Der Antrieb des Getriebes 66 erfolgt über eine Gelenkwelle 72, die mit dem Abtrieb der Zugmaschine (nicht dargestellt) zu verbinden ist. Das Getriebe 66 ist auf dem vorderen Träger 14 befestigt und die Abtriebswelle 68 trägt an ihrem freien Ende ein Kettenrad 74. An dem Seitenträger 18 ist ein grösseres Kettenrad 76 drehbar gelagert und eine Kette 78 ist über die Kettenräder 74 und 76 geschlungen. Ein weiteres Kettenrad 80 ist zum Spannen der Kette vorgesehen. Das Kettenrad 76 trägt einen exzentrisch angeordneten Kurbelzapfen 82. Auf dem Rohr-Enden stück 28 zwischen den oberen/der Stützen 24 und 26 ist ein zweites grösseres Rohrstück 84 frei drehbar gelagert. Eine Blattfeder 86 ist zwischen ihren beiden Enden 88 und 90 an dem Rohrstück 84 befestigt. Die Befestigungsstelle der Blattfeder 86 an dem Rohrstück 84 liegt näher an ihrem inneren Ende 88, so dass der grösste Teil der Blattfeder 86 über das Rohrstück 84 nach aussen ragt. Das äussere Ende 90 der Blattfeder ist an einen Lagerblock 92, der ausführlicher in Figur 3 dargestellt auf der Schlagplatte 46 angelenkt. Zwischen dem Kurbelzapfen 82 und dem hinteren Ende der Blattfeder 88 ist ein Verbindungsglied 94 gelenkig befestigt. Dieses Verbindungsglied wird nun ausführlicher mit Bezug auf die Figur 2 beschrieben.
  • Wie in Figur 2 dargestellt ist besteht das Verbindungsglied 94 aus einer Teleskopstange 96. Die Teeskopstange hat einen oberen Teil 98 dessen unteres Ende in einer Bohrung des unteren Teiles 100 hineinragt und in dieser verschiebbar ist. Eine Druckfeder 102 ist zwischen den Teilen 98 und 100 vorgesehen und belastet sie dauernd in Richtung voneinander weg. Am oberen Ende des oberen Teiles 98 ist ein Auge vorgesehen, das über einen Kugelgelenkstift 104 mit dem gabelförmigen inneren Ende 88 der Blattfeder 86 schwenkbar verbunden ist. Das untere Ende des unteren Teiles 100 ist mit einem Gewindestift 106 versehen. Der Gewindestift 106 hat eine Bohrung zur Aufnahme des Kurbelzapfens 82. Mittels des Gewindestiftes kann die gesamte Länge des Verbindungsgliedes 94 zwischen der Achse des Kurbelzapfens 82 und des Stiftes 104 eingestellt werden. Die Feder 102 hat die Aufgabe, während dem Betrieb die Schläge abzufangen, bzw. abzudämpfen, damit dieselben nicht auf das Getriebe und die Zugmaschine übertragen werden.
  • Hierzu trägt auch noch die Blattfeder 86 bei. Falls während dem Betrieb die Schlagplatte 46 sich trotz der Umdrehung des Kettenrades 86 und somit der Auf- und Abbewegung des Kurbelzapfens 86 nicht von einem einzuschlagenden Pfahl abhebt, sondern dauernd auf demselben liegen bleibt, (infolge der vertikalen Stellung der Maschine inbezug auf das obere Ende des Pfahles), so wird die Bewegung durch die Blattfeder 86 und die Feder 102 aufgenommen. Es ist also kein Abwürgen des Antriebsmotors oder etwa ein Bruch in dem Antriebsgestänge zu befürchten.
  • Anstelle der beschriebenen Antriebsvorrichtung mit Kettenradgetriebe kann natürlich auch ein Zahnradgetriebe oder dergleichen benutzt werden.
  • Eine zweite Abtriebswelle 70 des Getriebes 66 ist über eine Gelenkwelle 108 an ein weiteres Getriebe 110 angeschlossen, das am vorderen Ende des Trägers 16 befestigt ist. Dieses Getriebe hat eine freie Abtriebswelle 112, mittels welcher schon benutzter Draht aufgewickelt werden kann. Zur Benutzung der Aufwickelvorrichtung wird eine Rolle (nicht dargestellt) auf die Abtriebswelle 112 geschoben und auf derselben mit einer Schraube (nicht dargestellt) befestigt. Von der hinteren Strebe 24 ragt ein Arm 114 nach aussen, an dessen freie Ende ein Teller 116 aufgeschraubt ist. Auf diesem Arm kann neuer Draht aufgehängt werden, der während dem Betrieb automatisch abgewickelt wird. An dem hinteren Träger 12 ist eine Hülse mit einer Klemmschraube 118-vorgesehen. Eine Stange mit einer Abstützplatte 120 ist in der Hülse 118 verschiebbar und kann in dieser festgestellt werden damit das Gerät nicht umkippen kann falls es nicht an einer Zugmaschine angeschlossen ist.
  • An dem hinteren Ende der Maschine ist ein Zugpendel 132 befestigt der zum Mitführen eines Anhängers dient.
  • In Figur 3 ist die schwenkbare Befestigung des äusseren Endes der Blattfeder 86 an der Schlagplatte 46 ausführlicher dargestellt. Die Blattfeder hat an ihrem hinteren Ende zwei seitlich nach aussen weisende Verstärkungsplatten 86a, 86b.
  • Die Blattfeder 86 sowie die Verstärkungsplatten 86a, 86b haben je eine Lagerbuchse 122 bzw. 122a, 122b, welche auf einer gemeinsamen Achse 124 liegen. Ein Schwenkstift 126 ragt durch die Lagerbuchsen 122, 122a, 122b und ist in einem mittleren Lagerblock 92 sowie in zwei seitlichen Lagerblöcken 92, 92b abgestützt. Auf diese Weise erhält man eine starke, schwenkbare Befestigung der Blattfeder an der Schlagplatte, welche eine lange Lebensdauer hat.
  • Die Figur 4 zeigt die Befestigung der Blattfeder 86 an dem Rohrstück 84, welches auf dem Rohrstück 28 schwenkbeweglich ist. Die Blattfeder 86 ist einerseits an einer Stelle mit dem Rohrstück 84 unmittelbar verschweisst und an jeder Seite des Rohrstückes 84 ist eine weitere Verstärkungsstrebe 128, 130 zwischen dem Rohrstück 84 und der Blattfeder 86 vorgesehen.
  • Der Aufbau des erfindungsgemässen Gerätes ist nicht auf das beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es können von dem Fachmann verschiedene Abänderungen, Verbesserungen oder Ergänzungen vorgenommen werden. Wie schon vorher erwähnt wurde, kann der Kettenradantrieb entfallen und es kann anstelle des Kettenradantriebes ein Zahnradgetriebe verwendet werden.
  • Man könnte auch einen Getriebemotor benutzen, der an seiner Abtriebswelle ein Kurbelrad mit dem Kurbelzapfen 82 aufweist.
  • Der Antrieb für die Welle 112 zum Aufwickeln des gebrauchten Drahtes kann vollständig entfallen. Es ist auch möglich anstelle der Rohrstücke 28, 34, 52 sowie den auf denselben gelagerten Rohrstücke 58, 60, 64 hohle oder massive Achsen zu verwenden, die an ihren Enden in den jeweiligen Profilstücken mittels Gleit- oder Wälzlager gelagert sind.
  • Le e r s e i t e

Claims (14)

  1. P A T E N T A N S P R U E C If E.
    Gerät zum Einschlagen von Parkpfählen, durch gekennzeichnet, dass auf einer Stützkonstruktion eine Blattfeder schwenkbar zwischen ihren beiden Enden gelagert ist, wobei die Blattfeder an ihrem vorderen Ende schwenkbar an eine Schlagplatte zum Einschlagen der Pfähle angelenkt ist und an ihrem hinteren Ende schwenkbar an einem Zwischenglied befestigt ist, das an seinem gegenüberliegenden Ende an einen motorisch anzutreibenden Kurbelzapfen schwenkbar angeschlossen ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied als Teleskopstange ausyebildet ist, und dass zwischen den beiden teleskopisch in bezug aufeinander beweglichen Teilen der Teleskopstange eine Druckfeder vorgacelien ist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Ende der Teleskopstange, welches schwenkbar an den Kurbelzapfen angeschlossen ist eine Stellschraube mit Stellmutter vorgesehen ist zur Einstellung der Länge der Teleskopstange.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützkonstruktion zwei im wesentlichen nach oben und nach aussen weisende Stützen hat zwischen deren oberen Enden ein Abstandsstück befestigt ist, und dass auf dem Abstandsstück ein Rohrstück drehbar gelagert ist an welchem die Blattfeder befestigt ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsstelle der Blattfeder an dem Rohrstück näher an ihrem inneren Ende als an ihrem äusseren Ende liegt.
  6. 6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagplatte über eine Führung mit der Stützkonstruktion verbunden ist, die im wesentlichen eine Horizontalfibrung der Schlagplatte gewährleistet.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung zwei von der Stützkonstruktion vertikal nach oben weisende Profilstücke sowie zwei weitere von der Schlagplatte vertikal nach oben weisende Profilstücke aufweist, wobei zwischen beiden Paaren der Profilstücke Abstandsstücke festgeschweisst sind, und dass um jedes Abstandsstück je ein Rohrstück schwenkbeweglich ist und die beiden Rohrstücke über Verbindungsstreben miteinander verbunden sind.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder an ihrem äusseren Ende zwei seitliche Verstärkungsplatten aufweist, dass an der Blattfeder sowie an den seitlichen Verstärkungsplatten Lagerbuchsen vorgesehen sind und dass ein Schwenkstift durch die längs einer gemeinsamen Achse liegenden Lagerbuchsen verläuft und in drei an der Schlagplatte befestigten Lagerblöcken schwenkbar ist.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Kurbelzapfens über ein Zahnradgetriebe erfolgt.
  10. lO. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Zahnradgetriebe und dem Kurbelzapfen ein Kettenradgetriebe eingeschaltet ist.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnradgetriebe eine zweite Abtriebswelle zum Antrieb einer Aufwickelvorric-I1 tung aufweist.
  12. 12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, r dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät mit Mittel versehen ist zum Anschluss an eine Dreipunktaufhängung einer Zugmaschine.
  13. 13. Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeicnet, dass das Zahnradgetriebe unmittelbar durch die Zugmaschine anzutreiben ist.
  14. 14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützkonstruktion auf einem Rahmen ruht der mit zwei Laufrädern versehen ist.
DE19762634407 1976-06-09 1976-07-30 Maschine zum einschlagen von parkpfaehlen Withdrawn DE2634407A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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LU75123A LU75123A1 (de) 1975-06-11 1976-06-09

Publications (1)

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ID=19728260

Family Applications (1)

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DE19762634407 Withdrawn DE2634407A1 (de) 1976-06-09 1976-07-30 Maschine zum einschlagen von parkpfaehlen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2500714A (en) * 2012-03-30 2013-10-02 Gino Hoskings Hammering apparatus for hammering a stake into the ground

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2500714A (en) * 2012-03-30 2013-10-02 Gino Hoskings Hammering apparatus for hammering a stake into the ground
GB2500714B (en) * 2012-03-30 2016-05-25 Hoskings Gino Hammering apparatus

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