DE2630116A1 - Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln - Google Patents
Halter zur aufnahme von selbstbohrduebelnInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
- B25D17/005—Attachments or adapters placed between tool and hammer
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T279/00—Chucks or sockets
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- Y10T279/17957—Friction grip
- Y10T279/17965—Drill type
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
- Dowels (AREA)
Description
DR. BERG DIP L.-INQ STAPF
DIPL.-ING. SCHWADE Γ". DR. SANDMAIR
P AT E N TAi1IVaLFE
* MÖNCHEN 80 ·, M A U E R Kl RCHERSTR. 45
Anwaltsakte 27 227 5.JuIi I976
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT IN SCHAAN (Fürstentum Liechtenstein)
Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln
Die Erfindung betrifft einen Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln,
mit einer sich nach aussen öffnenden kegeligen Aufnahmebohrung für den dübelseitigen Mitnahmekonus und einer
Oeffnung zur Aufnahme eines Austreibwerkzeuges für den Mitnahmekonus .
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Zur Uebertragung insbesondere des Drehmomentes beim Setzvorgang
weisen Selbstbohrdübel rückseitig einen Mitnahmekonus auf, mit dem sie in einen Halter, der seinerseits eine starre
kegelige Aufnahmeöffnung besitzt, reibschlüssig eingesetzt
werden.
Der Setzvorgang erfolgt in der Weise, dass der Selbstbohrdübel vorerst unter Dr.eh- und Schlageinwirkung in das Aufnahmematerial,
beispielsweise Beton, eingetrieben wird und dabei mit seinen vorderseitigen Schneiden sich selbst eine Bohrung
schafft. Alsdann wird der Dübel mittels dem Halter aus der Bohrung gezogen, wobei die reibschlüssige Verbindung zwischen
Mitnahmekonus und Halter die dabei auftretende Zugbelastung aufzunehmen hat. Reicht die Spannkraft zwischen der Aufnahmebohrung
des Halters und dem Mitnahmekonus nicht aus, so löst sich die besagte reibschlüssige Verbindung und der Dübel lässt
sich auf diese Weise nicht mehr aus der Bohrung des Aufnahmematerials ziehen.
Der aus der Bohrung herausgezogene Dübel wird stirnseitig mit einem Spreizkonus versehen und unter Schlageinwirkung erneut
in die Bohrung eingeführt. Nachdem aufgrund der durch das Aufstehen des Spreizkonus1 auf dem Bohrungsgrund zwischen Dübel
und Spreizkonus bewirkten relativen Verschiebung eine Verankerung zustandegekommen ist, wird durch Kippen des Bohrgerätes
der Mitnahmekonus vom übrigen Dübelkörper weggebrochen. Der dabei im Halter verbleibende Mitnahmekonus kann durch Einführen
eines geeigneten Austreibwerkzeuges in eine quer zur Aufnahmebohrung verlaufende Oeffnung aus dem Halter ausgestossen
werden.
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-H-
Es hat sich insbesondere bei Dübeln grösserer Durchmesserbereiche
gezeigt, dass im Zuge des Herstellungsverfahrens bei der Wärmebehandlung am Mitnahmekonus ein Verzug auftritt, der sich
primär in radialer Querschnittsveränderung auswirkt, d.h. der Querschnitt des Mitnahmekonus1 kann von einer Kreisform abweichen
und beispielsweise eine elliptische Form annehmen. Zudem kann sich der Verzug auch in axialer Richtung auswirken.
Ein Verzug am Mitnahmekonus hat zur Folge, dass keine ausreichende
Verbindung zwischen Halter und Mitnahmekonus zustande kommt. Erfahrungsgemäss führt dies dazu, dass insbesondere
Dübel grösserer Dimensionen in vermehrtem Masse während des Herausziehens aus der Bohrung des Aufnahmematerials sich vom
Halter lösen, was den Setzvorgang zumindest unterbricht. Es muss nun versucht werden, den Dübel mittels eines Hilfswerkzeuges
aus der Bohrung zu ziehen. Gelingt dies nicht, so ist dieser Dübel nicht mehr verwertbar und an dieser Stelle des
Aufnahmematerials lässt sich auch keine Befestigung mehr durchführen
.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter zu schaffen, der auch eine optimale Aufnahme von Selbstbohrdübeln
mit verzogenem Mitnahmekonus gewährleistet.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe .dadurch gelöst, dass die Wandung
der Aufnahmebohrung drei längs der Bohrung verlaufende, am Umfang in gleichmässigem Winkelabstand angeordnete Ausnehmungen
aufweist.
Die zwischen den- Ausnehmungen verbleibenden"-drei'-i/tfandungspar-t'i-ender
Aufnahmebohrung schaffen auch für radial verzogene Mitnahmekonen
eine definierte Auflage. Zudem erfolgt durch die gleichseitige Anordnung der Anlagestellen eine weitestgehende Zentrierung
des Dübels -im Halter, sodass auch der- erforderliche Rund
lauf gewährleistet ist.
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Vorzugsweise sind die Ausnehmungen als Hohlkehlen ausgebildet, die sich in gleichbleibender Tiefe entlang der Wandung der Aufnahmebohrung
erstrecken. Eine ausreichende Tiefe der Hohlkehlen ermöglicht die Aufnahme von Schmutz und Bohrgut, sodass die
exakte Dreipunktauflage des Mitnahmekonus' in der Aufnahmebohrung
nicht beeinträchtigt wird.
Eine besonders einfache Herstellbarkeit der Hohlkehlen ist gegeben,
wenn diese im Querschnitt die Form eines Kreisabschnittes aufweisen. Zudem sind dieserart geformte Hohlkehlen relativ
problemlos zu reinigen und minimieren auch allfällige Festigkeitsprobleme des Halters.
Der Mitnahmekonus des Dübels wird dann besonders exakt im Halter gefasst, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung
der Winkel der zwischen benachbarten Ausnehmungen verbleibenden Aufnahmebohrungs—Wandung kleiner als 60 Grad ist.
Dadurch werden führungsmässige Ueberlagerungen in der Anlage
des Mitnahmekonus1 an der Wandung verhindert. Die verbleibende
Fläche der Wandung kann praktisch so klein sein, dass die Wandungspartien als schmale Stege unter Linienberührung den
Mitnahmekonus fassen, wobei aus Festigkeits- und Verschleissgründen einem
gegeben wird.
gegeben wird.
gründen einem Winkelbereich zwischen 50° und 60° der Vorzug
Vorzugsweise weist die Wandung der Aufnahmebohrung im mittleren Längsabschnitt eine umlaufende Vertiefung auf. So wird sichergestellt,
dass auch ein in Längsrichtung verzogener Mitnahmekonus an der vorderen und hinteren Partie der Aufnahmebohrung
exakt anliegt und so der dübelseitige Verzug ausgeglichen wird.
Mit Vorteil ist die Vertiefung als Rille ausgebildet, wobei vorzugsweise deren Breite maximal ein Drittel der Gesamtarbeitslänge
der Aufnahmebohrung des Halters ist. Die Tiefe der Rille ist aus Festigkeitsgründen zweckmässig jener der Hohlkehlen angepasst.
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Die Erfindung soll nunmehr anhand einer sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert werden und zwar
zeigen
Fig. Ί einen Halter, teilweise in Schnittdarstellung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Halter gemäss Fig. 1,
entlang der Linie II—II.
Der in Figur 1 dargestellte Halter besteht aus einem gesamthaft mit 1 bezeichneten Schaft und einem gesamthaft mit 2 bezeichneten
Kopf. Der Schaft 1 des Halters ist in ein nicht dargestelltes Schlagbohrgerät einsetzbar, wobei über Mitnehmernuten
la ein Drehmoment übertragen wird. Der Kopf 2 weist eine kegelige, sich gegen den Schaft 1 hin verjüngende Aufnahmebohrung 3 auf.
Rückseitig verläuft die Aufnahmebohrung 3 in einer normal zu dieser gerichteten Oeffnung 4, welche der Aufnahme bekannter
Austreibwerkzeuge dient, um nach dem Setzvorgang den vom Dübel abgebrochenen Mitnahmekonus aus der Aufnahmebohrung 3 zu entfernen.
Längs der Aufnahmebohrung 3 erstrecken sich drei Hohlkehlen 5, die, wie Figur 2 zeigt, im gleichen Winkelabstand a
zueinander in die Wandung der Aufnahmebohrung 3 eingearbeitet sind. Ferner ist in die Wandung der Aufnahmebohrung 3 auch eine
Rille 6 eingebracht, die dem Ausgleich des axialen Verzugs der Mitnahmekonen der Dübel dient.
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Claims (6)
- PatentansprücheHalter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln, mit einer kegeligen Aufnahmebohrung für den dübelseitigen Mitnahmekonus und einer Oeffnung zur Aufnahme eines Austreibwerkzeuges für den Mitnahmekonus, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung der Aufnahmebohrung (3) drei längs der Bohrung verlaufende, am Umfang in gleichmässigem Winkelabstand (a) angeordnete Ausnehmungen (5) aufweist.
- 2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen als Hohlkehlen (5) ausgebildet sind.
- 3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkehlen (5) im Querschnitt die Form eines Kreisabschnittes aufweisen.
- 4. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel der zwischen zwei benachbarten Ausnehmungen (5) verbleibenden Aufnahmebohrungs-Wandung kleiner als 60 Grad ist.
- 5. Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln, mit einer kegeligen Aufnahme für den dübelseitigen Mitnahmekonus und einer Oeffnung zur Aufnahme eines Austreibwerkzeuges für den Mitnahmekonus, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung der Aufnahmebohrung (3) im mittleren Längsabschnitt eine umlaufende Vertiefung (6) aufweist.
- 6. Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung als Rille (6) ausgebildet ist.709883/0015ORlGIiMAL
Priority Applications (2)
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DE19762630116 DE2630116A1 (de) | 1976-07-05 | 1976-07-05 | Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln |
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Applications Claiming Priority (1)
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DE19762630116 DE2630116A1 (de) | 1976-07-05 | 1976-07-05 | Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln |
Publications (1)
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ID=5982214
Family Applications (1)
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DE19762630116 Withdrawn DE2630116A1 (de) | 1976-07-05 | 1976-07-05 | Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln |
Country Status (2)
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