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DE2630116A1 - Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln - Google Patents

Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln

Info

Publication number
DE2630116A1
DE2630116A1 DE19762630116 DE2630116A DE2630116A1 DE 2630116 A1 DE2630116 A1 DE 2630116A1 DE 19762630116 DE19762630116 DE 19762630116 DE 2630116 A DE2630116 A DE 2630116A DE 2630116 A1 DE2630116 A1 DE 2630116A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
cone
receiving
wall
driving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762630116
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Entner
Karl Ernst Udert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE19762630116 priority Critical patent/DE2630116A1/de
Priority to US05/808,727 priority patent/US4134597A/en
Publication of DE2630116A1 publication Critical patent/DE2630116A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D17/00Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
    • B25D17/005Attachments or adapters placed between tool and hammer
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T279/00Chucks or sockets
    • Y10T279/17Socket type
    • Y10T279/17957Friction grip
    • Y10T279/17965Drill type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

DR. BERG DIP L.-INQ STAPF
DIPL.-ING. SCHWADE Γ". DR. SANDMAIR
P AT E N TAi1IVaLFE * MÖNCHEN 80 ·, M A U E R Kl RCHERSTR. 45
Anwaltsakte 27 227 5.JuIi I976
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT IN SCHAAN (Fürstentum Liechtenstein)
Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln
Die Erfindung betrifft einen Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln, mit einer sich nach aussen öffnenden kegeligen Aufnahmebohrung für den dübelseitigen Mitnahmekonus und einer Oeffnung zur Aufnahme eines Austreibwerkzeuges für den Mitnahmekonus .
709883/0015
Zur Uebertragung insbesondere des Drehmomentes beim Setzvorgang weisen Selbstbohrdübel rückseitig einen Mitnahmekonus auf, mit dem sie in einen Halter, der seinerseits eine starre kegelige Aufnahmeöffnung besitzt, reibschlüssig eingesetzt werden.
Der Setzvorgang erfolgt in der Weise, dass der Selbstbohrdübel vorerst unter Dr.eh- und Schlageinwirkung in das Aufnahmematerial, beispielsweise Beton, eingetrieben wird und dabei mit seinen vorderseitigen Schneiden sich selbst eine Bohrung schafft. Alsdann wird der Dübel mittels dem Halter aus der Bohrung gezogen, wobei die reibschlüssige Verbindung zwischen Mitnahmekonus und Halter die dabei auftretende Zugbelastung aufzunehmen hat. Reicht die Spannkraft zwischen der Aufnahmebohrung des Halters und dem Mitnahmekonus nicht aus, so löst sich die besagte reibschlüssige Verbindung und der Dübel lässt sich auf diese Weise nicht mehr aus der Bohrung des Aufnahmematerials ziehen.
Der aus der Bohrung herausgezogene Dübel wird stirnseitig mit einem Spreizkonus versehen und unter Schlageinwirkung erneut in die Bohrung eingeführt. Nachdem aufgrund der durch das Aufstehen des Spreizkonus1 auf dem Bohrungsgrund zwischen Dübel und Spreizkonus bewirkten relativen Verschiebung eine Verankerung zustandegekommen ist, wird durch Kippen des Bohrgerätes der Mitnahmekonus vom übrigen Dübelkörper weggebrochen. Der dabei im Halter verbleibende Mitnahmekonus kann durch Einführen eines geeigneten Austreibwerkzeuges in eine quer zur Aufnahmebohrung verlaufende Oeffnung aus dem Halter ausgestossen werden.
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-H-
Es hat sich insbesondere bei Dübeln grösserer Durchmesserbereiche gezeigt, dass im Zuge des Herstellungsverfahrens bei der Wärmebehandlung am Mitnahmekonus ein Verzug auftritt, der sich primär in radialer Querschnittsveränderung auswirkt, d.h. der Querschnitt des Mitnahmekonus1 kann von einer Kreisform abweichen und beispielsweise eine elliptische Form annehmen. Zudem kann sich der Verzug auch in axialer Richtung auswirken.
Ein Verzug am Mitnahmekonus hat zur Folge, dass keine ausreichende Verbindung zwischen Halter und Mitnahmekonus zustande kommt. Erfahrungsgemäss führt dies dazu, dass insbesondere Dübel grösserer Dimensionen in vermehrtem Masse während des Herausziehens aus der Bohrung des Aufnahmematerials sich vom Halter lösen, was den Setzvorgang zumindest unterbricht. Es muss nun versucht werden, den Dübel mittels eines Hilfswerkzeuges aus der Bohrung zu ziehen. Gelingt dies nicht, so ist dieser Dübel nicht mehr verwertbar und an dieser Stelle des Aufnahmematerials lässt sich auch keine Befestigung mehr durchführen .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Halter zu schaffen, der auch eine optimale Aufnahme von Selbstbohrdübeln mit verzogenem Mitnahmekonus gewährleistet.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe .dadurch gelöst, dass die Wandung der Aufnahmebohrung drei längs der Bohrung verlaufende, am Umfang in gleichmässigem Winkelabstand angeordnete Ausnehmungen aufweist.
Die zwischen den- Ausnehmungen verbleibenden"-drei'-i/tfandungspar-t'i-ender Aufnahmebohrung schaffen auch für radial verzogene Mitnahmekonen eine definierte Auflage. Zudem erfolgt durch die gleichseitige Anordnung der Anlagestellen eine weitestgehende Zentrierung des Dübels -im Halter, sodass auch der- erforderliche Rund lauf gewährleistet ist.
f09883/0015
Vorzugsweise sind die Ausnehmungen als Hohlkehlen ausgebildet, die sich in gleichbleibender Tiefe entlang der Wandung der Aufnahmebohrung erstrecken. Eine ausreichende Tiefe der Hohlkehlen ermöglicht die Aufnahme von Schmutz und Bohrgut, sodass die
exakte Dreipunktauflage des Mitnahmekonus' in der Aufnahmebohrung nicht beeinträchtigt wird.
Eine besonders einfache Herstellbarkeit der Hohlkehlen ist gegeben, wenn diese im Querschnitt die Form eines Kreisabschnittes aufweisen. Zudem sind dieserart geformte Hohlkehlen relativ problemlos zu reinigen und minimieren auch allfällige Festigkeitsprobleme des Halters.
Der Mitnahmekonus des Dübels wird dann besonders exakt im Halter gefasst, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung der Winkel der zwischen benachbarten Ausnehmungen verbleibenden Aufnahmebohrungs—Wandung kleiner als 60 Grad ist. Dadurch werden führungsmässige Ueberlagerungen in der Anlage des Mitnahmekonus1 an der Wandung verhindert. Die verbleibende Fläche der Wandung kann praktisch so klein sein, dass die Wandungspartien als schmale Stege unter Linienberührung den Mitnahmekonus fassen, wobei aus Festigkeits- und Verschleissgründen einem
gegeben wird.
gründen einem Winkelbereich zwischen 50° und 60° der Vorzug
Vorzugsweise weist die Wandung der Aufnahmebohrung im mittleren Längsabschnitt eine umlaufende Vertiefung auf. So wird sichergestellt, dass auch ein in Längsrichtung verzogener Mitnahmekonus an der vorderen und hinteren Partie der Aufnahmebohrung exakt anliegt und so der dübelseitige Verzug ausgeglichen wird.
Mit Vorteil ist die Vertiefung als Rille ausgebildet, wobei vorzugsweise deren Breite maximal ein Drittel der Gesamtarbeitslänge der Aufnahmebohrung des Halters ist. Die Tiefe der Rille ist aus Festigkeitsgründen zweckmässig jener der Hohlkehlen angepasst.
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Die Erfindung soll nunmehr anhand einer sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert werden und zwar zeigen
Fig. Ί einen Halter, teilweise in Schnittdarstellung,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Halter gemäss Fig. 1, entlang der Linie II—II.
Der in Figur 1 dargestellte Halter besteht aus einem gesamthaft mit 1 bezeichneten Schaft und einem gesamthaft mit 2 bezeichneten Kopf. Der Schaft 1 des Halters ist in ein nicht dargestelltes Schlagbohrgerät einsetzbar, wobei über Mitnehmernuten la ein Drehmoment übertragen wird. Der Kopf 2 weist eine kegelige, sich gegen den Schaft 1 hin verjüngende Aufnahmebohrung 3 auf. Rückseitig verläuft die Aufnahmebohrung 3 in einer normal zu dieser gerichteten Oeffnung 4, welche der Aufnahme bekannter Austreibwerkzeuge dient, um nach dem Setzvorgang den vom Dübel abgebrochenen Mitnahmekonus aus der Aufnahmebohrung 3 zu entfernen. Längs der Aufnahmebohrung 3 erstrecken sich drei Hohlkehlen 5, die, wie Figur 2 zeigt, im gleichen Winkelabstand a zueinander in die Wandung der Aufnahmebohrung 3 eingearbeitet sind. Ferner ist in die Wandung der Aufnahmebohrung 3 auch eine Rille 6 eingebracht, die dem Ausgleich des axialen Verzugs der Mitnahmekonen der Dübel dient.
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln, mit einer kegeligen Aufnahmebohrung für den dübelseitigen Mitnahmekonus und einer Oeffnung zur Aufnahme eines Austreibwerkzeuges für den Mitnahmekonus, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung der Aufnahmebohrung (3) drei längs der Bohrung verlaufende, am Umfang in gleichmässigem Winkelabstand (a) angeordnete Ausnehmungen (5) aufweist.
  2. 2. Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen als Hohlkehlen (5) ausgebildet sind.
  3. 3. Halter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlkehlen (5) im Querschnitt die Form eines Kreisabschnittes aufweisen.
  4. 4. Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel der zwischen zwei benachbarten Ausnehmungen (5) verbleibenden Aufnahmebohrungs-Wandung kleiner als 60 Grad ist.
  5. 5. Halter zur Aufnahme von Selbstbohrdübeln, mit einer kegeligen Aufnahme für den dübelseitigen Mitnahmekonus und einer Oeffnung zur Aufnahme eines Austreibwerkzeuges für den Mitnahmekonus, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung der Aufnahmebohrung (3) im mittleren Längsabschnitt eine umlaufende Vertiefung (6) aufweist.
  6. 6. Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung als Rille (6) ausgebildet ist.
    709883/0015
    ORlGIiMAL
DE19762630116 1976-07-05 1976-07-05 Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln Withdrawn DE2630116A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762630116 DE2630116A1 (de) 1976-07-05 1976-07-05 Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln
US05/808,727 US4134597A (en) 1976-07-05 1977-06-21 Holder for self-drilling dowels

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762630116 DE2630116A1 (de) 1976-07-05 1976-07-05 Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2630116A1 true DE2630116A1 (de) 1978-01-19

Family

ID=5982214

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762630116 Withdrawn DE2630116A1 (de) 1976-07-05 1976-07-05 Halter zur aufnahme von selbstbohrduebeln

Country Status (2)

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US (1) US4134597A (de)
DE (1) DE2630116A1 (de)

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US4134597A (en) 1979-01-16

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