DE2627355B2 - Lichtemittierende Festkörpervorrichtung und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Lichtemittierende Festkörpervorrichtung und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine lichtemittierende Festkörpervorrichtung
gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zu deren Herstellung.
Durch bekannte Doppelheterostrukturlaser ist es möglich, eine Laserstrahlung auch bei Raumtemperatur
zu ermöglichen, und solche Halbleiterlaser werden deshalb für den praktischen Gebrauch immer interessanter.
Solche bekannten Doppelheterostruktur-Halbleiterlaser bestehen meist aus einer n-leitenden
Ga1-1Al1 As-Zone, einer p-leitenden GaAs-Zone und
einer p-leitenden Ga^1Alx As-Zone, die nacheinander
auf einem Substrat aus einem η-leitenden GaAs-Kristall aufgebaut sind. Bei diesen bekannten HaIbleilierelementen
fließt der Strom von der p-leitenden Ga^Al^As-Zone zum η-leitenden GaAs-Substrat,
und sowohl die Ladungsträger als auch das Licht werden in der GaAs-Aktivzone konzentriert, einer dünnen
Zone, die senkrecht zur Stromrichtung angeordnet ist.
Es sind auch schon verbesserte sogenannte Streifen-Halbleiterlaser
bekannt, bei denen durch eine Oxidschicht auf der Halbleiteroberfläche eine streifenförmige
Elektrode ausgebildet ist, so daß eine gewisse Verbesserung der Stromkonzentration erreicht
wird und so der Schwellenwertstrom für die Laserabstriihlung herabgesetzt und ein Betrieb mit geringerem
Strom mögich ist (Bell Laboratories Record, Bd. 49 [1971], Nr. 10, S. 299-304). Bei diesen bekannten
Halbleiterlasern werden die Ladungsträger und auch das Licht in einem schmalen Streifenbereich konzentriert.
Auch bei diesen bekannten Streifen-Halbleiterlasern tritt immer noch eine mehr oder weniger
starke Streuung des Stromes innerhalb der Aktivzone ajif, die nicht vernachlässigt werden kann, und der
Schwellenwertstrom wird nicht wesentlich herabgesetzt, selbst wenn die Breite des Streifens seiir schmal
gewählt wird. Bei solchen Streifen-Halbleiterlasern ist
wegen der Isolierschicht aus beispielsweise SiO2 oder
Si3N4 auf der Oberfläche des Halbleiterplättchens mit
Ausnahme des Bereichs des streifenförmiges Elektrodenkontaktes eine starke Spannung im Kristall zu
erwarten, und zwar hervorgerufen durch die unter- ι« schiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten.
Diese an der Zwischenschicht zwischen dem Halbleiter und der Isolierschicht auftretenden Spannungen
übertragen sich auch auf die aktive Zone, und das Laserabstrahlverhalten wird deshalb verschlechtert.
Außerdem wird die Lebensdauer solcher Halbleiterlaser hierdurch stark herabgesetzt.
Aus der DE-OS 1802618 ist eine Injektionslaserdiode mit HomoStruktur bekannt, bei der zu^ Herabsetzung
des Schwellenwertstroms eine Einschnürung des Laserstroms dadurch erzielt wird, daß zwischen
den den lichtemittierenden Übergang bildenden Halbleiterzonen mit p- bzw. η-Leitfähigkeit eine Intrinsikschicht
gebildet ist, die in der Mitte einen schmalen Spalt aufweist, in dem eine direkte Beruhrung
zwischen p- bzw. η-leitender Halbleiterzone möglich ist. Eine solche Laserdiode wird hergestellt,
indem zwei Scheibchen mit Intrinsikleitfähigkeit unter Aufrechterhaltung des schmalen Spaltes dicht nebeneinander
gehalten werden und daß dann erst auf der jo einen Hauptoberfläche der beiden Scheibchen die
eine dotierte Halbleiterzone und dann auf der anderen Hauptoberfläche der beiden Scheibchen die andere
dotierte Halbleiterzone aufgebracht wird. Um einerseits zufriedenstellende Lasereigenschaften zu erhal- j5
ten und andererseits die Herstellungsstreuungen von Laserdiode zu Laserdiode in vertretbaren Grenzen zu
halten, müssen die beiden Scheibchen mit Intrinsikleitfähigkeit in mikrokopischem Maßstab unter Einhaltung
sehr enger Toleranzgrenzen ausgerichtet, festgehalten und mit den dotierten Halbleiterzonen
versehen werden. Dies ist nicht nur eine komplizierte, zeitraubende und hohes Geschick erfordernde Herstellungsmethode,
sondern auch eine Methode, die zur Massenproduktion kaum geeignet ist.
Aus der DE-OS 2137892 ist ein Heterostruktur-Halbleiterlaser
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bekannt, bei dem eine Einschnürung des
Laserstroms auf einen Stromkanal dadurch erreicht wird, daß in ein Substrat unter Aussparung eines streifenförmigen
Teils Einschnürzonen eindiffundiert werden, deren Leitfähigkeitstyp demjenigen des
nichtdiffundierten Substratteils entgegengesetzt ist. Diese Einschnürzonen bilden zusammen mit dem
nichtdiffundierten Substrat einen gesperrten pn-Übergang, so daß der vom Substrat in den lichtemittierenden
Teil des Lasers injizierte Strom auf den nichtdiffundierten Streifenteil begrenzt ist. Um die
kanalförmige Begrenzung des Laserstroms zu verbessern, werden die auf das diffundierte Substrat aufge- bo
vachsenen Schichten des lichtemittierenden Laserteils außerhalb des Bereichs, der über dem streifenförmigen
nichtdiffundierten Teil des Substrats liegt, abgeätzt, möglicherweise bis in das Substrat hinein.
Danach werden die durch das Ätzen entstandenen Oberflächen mit einer Schutzschicht versehen, die einen
kleineren Brechungsindex aufweist als die nach dem Ätzen übriggebliebene aktive Zone des lichtemittierenden
Laserteils. Die oberste Schicht des geätzten, lichtemittierenden Laserteils wird dann auf
Metallelektroden gesetzt.
Da die Einschnürzonen einen Leitfähigkeitstyp aufweisen müssen, der demjenigen des Substrats entgegengesetzt
ist, ist zu einer solchen Umdotierungeine
Diffusion mit hoher Dotierstoffkonzentration erforderlich. Dies hat zur Folge, daß bei den nachfolgenden
Erwärmungen zur Erzeugung der Schichten des lichtemittierenden Laserteils eine Ausdiffusion aus
den diffundierten Einschnürzonen bis in die aktive Zone auftreten kann. Eine solche unbeabsichtigte
Diffusion der aktiven Zone beeinträchtigt das Laserverhalten. Um einer solchen unbeabsichtigten Ausdiffusion
in die aktive Zone vorzubeugen, muß die zwischen Substrat und aktiver Zone befindliche
Schicht der HeteroStruktur relativ dick gemacht werden, was den Innenwiderstand des Lasers erhöht und
damit zu einer Verringerung des Laserwirkungsgrades führt. Die zwischen Substrat und aktiver Zone liegende
Schicht kann deshalb kaum oder nicht dicker gemacht werden., wenn man einen annehmbaren Wirkungsgrad
erzielen will. Die beim Ausdiffundieren entstehende Diffusionsfront in der aktiven Zone ist
jedoch nicht glatt und flach, sondern sehr unregelmäßig und rauh, was wiederum die Lasereigenschaften
beeinträchtigt, insbesondere die Stabilität des in der Regel gewünschten Einzelmodenbetriebs. Da auch
Teile der aktiven Zone abgeätzt und mit der Schutzschicht versehen werden, deren Gitterkonstante anders
als die der aktiven Zone ist, treten wieder Kristallspannungen auf, welche die Betriebslebensdauer
des Lasers verkürzen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine lichtemittierende Festkörpervorrichtung der einleitend
angegebenen Art verfügbar zu machen, bei der zusätzlich zu Kanalisierung des Anregungsstroms ein
möglichst hoher Wirkungsgrad und eine möglichst hohe Betriebslebensdauer erreicht werden.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet und in den Unteransprüchen 2 bis 6
vorteilhaft weitergebildet.
Ein Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Festkörpervorrichtung ist im Patentanspruch 7
gekennzeichnet und in den Unteransprüchen 8 und 9 vorteilhaft weitergebildet.
Da bei der erfindungsgemäßen lichtemittierenden Festkörpervorrichtung die Einschnürzonen im Substrat
durch Ätzen und Auffüllen mit einer schwach dotierten epitaktischen Schicht gebildet werden, ist
bei den Temperaturen, die zur epitaktischen Züchtung der Schichten des lichtemittierenden Laserteüs verwendet
werden, eine die Lasereigenschaften beeinträchtigende Ausdiffusion von Dotierstoffen vermieden.
Da sich die Schichten des lichtemittierenden Laserteils über den Bereich der Oberflächen von Mesateil
und Einschnürzonen erstrecken und weder seitlich noch oberflächlich mit einer Isolierschicht bedeckt
werden, treten die Betriebslebensdauer des Lasers verringernde Kristallspannungen nicht auf.
Im folgenden werden Ausführungsformen der Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert.
Es zeig;
Fig. 1 einen Querschnitt eines Halbleiterlasers,
Fig. 2 a—2 f jeweils im Querschnitt die verschiedenen
Schritte bei der Herstellung eines Halbleiterlasers nach Fig. 1 und
Fig. 3 an Hand eines Diagramms die Lasereigen-
schäften eines Halbleiterlasers nach Fig. 1 (Kurve I)
im Vergleich zu denen eines bekannten Halbleiterlasers (Kurve II).
Nach Fig. 1 besteht der hier dargestellte Halbleiterlaser aus einem Substrat 1 aus GaAs, das Mesa-ge- r>
ätzt ist, so daß ein mittlerer Mesa-Bereich 11 streifenförmiger Gestalt entsteht. Die bei der Mesa-Ätzung
entstandenen Ausnehmungen werden durch Einschnürzonen 2 bildende Kristallbereiche mit höherem
spezifischen Widerstand als das Substrat 1 ausgefüllt, ι ο
Die Einschnürzonen 2 bestehen beispielsweise aus Ga,_xAlxAs-Kristall mit 0<x<l. Der Mesa-Bereich
11 und die Einschnürzonen 2 werden derart bearbeitet, daß die Oberflächen von Mesa-Bereich 11 und
Einschnürzonen 2 miteinander fluchten. Dann wer- ir>
den eine η-leitende Ga07Al03As-Zone 3, eine p-leitende
GaAs-Aktivzone 4, eine p-leitende Ga07Al03As-ZOnC 5 und eine ρ+-leitende GaAs-Zone
6 in dieser Reihenfolge auf den fluchtenden Oberflächen von Mesa-Bereich 11 und Einschnürzo- 2«
nen 2 aufgebracht. Anschließend wird eine n-leitende G*,_fAlfAs-(0<y<l)-Zone 7 mit einer öffnung 71
aufgebracht, wobei diese öffnung 71 etwa die gleiche Streifenform wie der Mesa-Bereich 11 besitzt.
Schließlich wird auf dieser Zone 7 eine Metallelektrode 8 aufgebracht, die im Bereich der öffnung 71
mit der ρ+-leitenden Ga As-Zone 6 elektrischen Kontakt
herstellt. Zwischen der ρ """-leitenden Zone 6 und
der darauf aufgebrachten η-leitenden Zone 7 entsteht eine p-n Sperrschicht, so daß die Zone 7 als Isolier- JO
schicht gegenüber der Elektrodenschicht 8 dient. Die streifenförmige öffnung 71 liegt der Oberfläche des
Mesa-Bereichs 11 gegenüber, und die Zonen 3, 4, 5 und 6 liegen dazwischen. Der Laserstrom wird von
der oberen Metallelektrode 8 zu einer Bodenmetallelektrode 9 geführt.
Bei dem vorliegenden Laser besitzen sowohl die wirksame Kontaktfläche 72 der Metallelektrode als
auch der Mesa-Bereich 11 des Substrates eine schmale Streifenform. Daher ist das elektrische Feld im Inneren
des Lasers sehr eng konzentriert. Deshalb ist auch der Strom in der aktiven Zone 4 auf einen schmalen
Streifenbereich 41 konzentriert, und hierdurch wird der Wirkungsgrad des Lasers wesentlich verbessert.
Beim vorliegenden Laser sind die thermischen Ausdehnungskoeffizienten der Schichten vom Substrat
bis zur Isolationszone 7 einschließlich der aktiven Zone 4 nahezu gleich, und die aktive Zone 4 ist nicht
mit irgendwelchen unerwünschten Verfahren behandelt worden, beispielsweise mit einer Mesa-Ätzung so
oder einer thermischen Oxydation. Es besteht deshalb keine Gefahr irgendwelcher Spannungen, welche die
aktive Zone 4 erreichen könnten, so daß eine Verschlechterung des Laserverhaltens ausgeschlossen ist.
Fig. 2 zeigt die verschiedenen Schritte bei der Herstellung eines Lasers nach Fig. 1.
Das als Ausgangsmaterial dienende Substrat 1 besteht aus (lOO)-orientiertem Te-angereichertem nleitendem
GaAs-Kristall mit einer Störstellenkonzentration von 2 X lO'8cm"'1. Wie Fig. 2a zeigt, wird eine bo
SiO2-Schicht mit einer Dicke von etwa 5000 A ( = 0,5
μπι) auf dem GaAs-Substrat 1 aufgebracht und durch ein bekanntes photochemisches Verfahren mit einem
Muster aus Streifen 20 mit einer Breite von etwa 10 (im und mit einem Abstand von 250 μιη in der (110)- b5
Richtung des Substratkristalls versehen. Dann wird mit Hilfe dieser als Ätzmaske dienenden SiO2-Streifen
20 das n-!eitcnde GaAs-Substrat 1 mesaförmig geätzt.
Als Ätzflüssigkeit wird eine Mischung aus Schwefelsäure, Wasserstoffsuperoxid und Wasser in einem Volumenverhältnis
von 8:1:1 verwendet. Das GaAs-Substrat 1 wird durch diese Ätzflüssigkeit bei etwE
60° C drei Minuten lang geätzt, und hierdurch entsteht eine Ätztiefe von etwa 6 μπι. Auf diese Weise
wird das Substrat 1 im Sinne der Fig. 2b mesaförmig geätzt. Dann werden gemäß Fig. 2c die die Einschnürzonen
bildenden GaAs-Kristallzonen 2 mit einem
spezifischen Widerstand, der höher als der des Substrats 1 ist, in die Ausnehmungen 12 eingebracht
die durch die Mesa-Ätzung entstanden sind, und zwai in einer Weise, daß die Oberflächen der GaAs-Kristallzonen
2 mit den Oberflächen der Mesa-Zonen 11 fluchten. Die Oberflächen der Zonen 2 und 11 werder
dann poliert, so daß eine spiegelartige ebene Oberfläche entsteht. Die Ausbildung der Einschnürzonen erfolgt
vorzugsweise durch ein Verfahren zum epitaktischen Züchten aus der Dampfphase durch thermische
Zersetzung eines Gemisches aus Trimethylgallium (Ga(CHj)3) und Arsenwasserstoff (AsH3), und zwai
wiederum unter Verwendung der obenerwähnter SiO2-Schicht als Maske. Empirische Daten zeigen, daC
bei einer Temperatur von 630° C für die thermische Zersetzung ein spezifischer Widerstand bis zu 10'
Qcm erzeugt werden kann. Für die Einschnürzonen 2 kann auch ein Mischkristall aus GaAIAs benutzt werden;
im allgemeinen wird hierfür Ga,_xAlxAs mii
0<jc</ verwendet. Um die Spannungen im Bereich
der Einschnürzonen 2 herabzusetzen, und damit auch die Spannungen in der aktiven Zone 4, die auf die
Spannungen in den Einschnürzonen 2 zurückzuführer sind, ist es vorteilhaft, den epitaktischen Wachstumsprozeß so zu steuern, daß die Größe χ einen Gradienten
aufweist, der im Bodenbereich (wo die Einschnürzonen 2 das Substrat 1 berühren) den Wert jc = Ounc
an der Oberfläche (wo die Einschnürzonen 2 die n-Ga07Al0 3-As-Zone
3 berühren) den Wert χ = 0,3 aufweist. Die SiO2-Schichten 20 werden anschließend
durch ein bekanntes Verfahren wieder entfernt.
Anschließend werden gemäß Fig. 2d die n-Ieitende Ga0 7A1O 3As-Zone 3, die p-leitende GaAs-Zone 4
die p-leitende Ga0 7A1O3 As-Zone 5 und die ρ+-leitende
GaAs-Zone έ durch aufeinanderfolgendes epitaktisches Niederschlagen auf und über den spiegelpolierten
fluchtenden Oberflächen des Substrates 1 und der Einschnürzonen 2 hergestellt. Dann wird die
η-leitende Ga, ALAs-Zone 7 (0<y<l) auf dei
Zone 6 hergestellt. Die streifenförmigen öffnunger in der Zone 7 werden durch ein bekanntes Photo-Ätzverfahren
hergestellt, so daß in diesen Bereicher die darunterliegende Zone 6 freiliegt. Da die Zone T
und die Zone 6 zusammen eine HeteroStruktur bilden können die freiliegenden Teile der Zone 7 nur durch
heiße Orthophosphorsäure weggeätzt werden, welch« die darunterliegenden Zonen 6 unbeeinflußt läßt
Anschließend werden die obere Metallelektrode ί und die Bodenmetallelektrode 9 derart aufgebracht
daß sowohl die gesamte Oberfläche als auch die gesamte Bodenfläche abgedeckt ist. Hierzu wird ein bekanntes
Metall-Aufdampfverfahren angewendet. Damit ist eine Scheibe nach F i g. 2 e fertig. Diese Scheibe
wird dann geritzt und längs der Schnittlinien, die ir Fig. 2e strichpunktiert eingezeichnet sind, in einzelne
Teile zerschnitten, von denen eines in Fig. 2f dargestellt
ist.
In Fig. 3 zeigt die Kurve I die Kennlinie eines nach
dem in Fig. 2 erläuterten Verfahren hergestellten La-
se rs und Kurve II die Kennlinie eines bekannten Streifen-Lasers
mit einer SiO,-Schicht zur Kontaktelektrodenisolation. Die Schwellenwertstromdichte wird
sehr stark beeinflußt durch die Dicke der vier Schichten 1, 3, 4 und 5, durch weiche die doppelte Hetcrostruktur
gebildet ist, und um beispielsweise Kurven nach Fig. 3 zu erhalten, müssen deshalb von vier
Schichten entsprechende ausgewählt werden, die gleiche Dicke besitzen. In dem Diagramm ist die
Schwellenwertstromdichte in Abhängigkeit von der Streifenbreite aufgetragen. In dem Beispiel nach
Fig. 3 ist die Dicke der aktiven Zone 4 0,2 μιη. Fig. 3
zeigt ferner, daß der beschriebene Halbleiterlaser einen geringeren Schwellenwertstrom für eine Laserabstrahlung
besitzt als eines bekannten Streifen-Lasers, was insbesondere für schmalere Streifenbreiten gilt.
Dies kann damit erklärt werden, daß bei der bekannten Struktur der von der Streifenelektrode injizierte
Strom vor Erreichen der aktiven Zone weit streut; und die Stromflußbreitc in der aktiven Zone ist bei
einer Streifenbreite von H) μιη im allgemeinen etwa 1,5- bis 3mal so groß wie die Breite der Streifenelektrode.
Wegen der strcifenförmigen Kontaktfläche der Elektrode 72 und des streifenförmigen Mesabereiehs
11, die zu beiden Seiten, nämlich auf der Ober- und Unterseite, der aktiven Zone 4 liegen, wird der Strom
'< sehr stark in der aktiven Zone 4 konzentriert.
Weitere Vorteile des beschriebenen Lasers sind eine lange Betriebslebensdaucr und sehr stabile Eigenschaften.
Aus den Fig. 2a bis 2f ergibt sich, daß die Gitterkonstanten von Mesabereich 11 und Ein-
i<> schnürzonen 2 einander gleich sind und daß daher in
diesen Zonen im wesentlichen keine Kristallspannungen auftreten. Auch die Gitterkonstanten der n-leitenden
Ga(_v Al AS-Zone 7 und der unmittelbar darunterliegenden
ρ * -leitenden GaAs-Zone 6 sind im
r> wesentlichen gleich gewählt. Es besteht daher keine
Gefahr, daß in der aktiven Zone 4 Spannungen auftreten. Wegen des Fehlens solcher Spannungen sind
die stabilen Eigenschaften auch über eine lange Zeit gegeben. Durch empirische Versuche wurde fcst-
2(i gestellt, daß ein Laser nach Fig. 1 beispielsweise
die doppelte Lebensdauer eines bekannten Lasers besitzt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Lichtemittierende Festkörpervorrichtung, mit einem bei Ladungsträgerinjektion lichtemittierenden
Teil auf einem Substrat, das einen schmalen streifenförmigen Mesabereich aufweist,
der durch ein Paar Einschnürzonen eingefaßt ist, die bezüglich ihrer vom Substrat abgewandten
Oberfläche mit der Mesaoberfläche fluchten und den Stromfluß zwischen Substrat und lichtemittierendem
Teil auf den Mesabereich einengen, welcher lichtemittierende Teil HeteroStruktur und
wenigstens zwei epitaktisch gewachsene Halbleiterkristallzonen unterschiedlichen Leitfähigkeitstyps aufweist, zu denen eine lichtemittierende aktive
Zone, eine benachbarte Zone und ein dazwischen befindlicher lichtemittierender pri-Übergang
gehören, mit einer Halbleiterisolierschicht, die den elektrischen Kontakt zwischen der
vom Substrat abgewandten Oberfläche des lichtemittierenden Teils und der auf dieser Oberfläche
befindlichen Elektrodenschicht auf einen streifenförmigen Teil eingrenzt, der in seiner Geometrie
im wesentlichen mit der Streifenform des Mesabereichs übereinstimmt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einschnürzonen (2) rings um den Mesabereich (11) des Substrats (1) gewachsene
Epitaxieschichten sind, die einen durch eine geringe Dotierstoffkonzentration bewirkten höheren
spezifischen Widerstand als der Mesabereich (11) aufweisen, daß die Isolierschicht durch
eine epitaktisch gewachsene Schicht (7) auf der vom Substrat abgewandten Oberfläche des lichtemittierenden
Teils (3 bis 6) gebildet ist, deren Leitfähigkeitstyp demjenigen der darunterliegenden
Schicht (6) entgegengesetzt ist und die eine streifenförmige öffnung (71) mit einer Geometrie,
die im wesentlichen mit derjenigen des Mesabereichs (11) übereinstimmt, für den elektrischen
Kontakt (72) zwischen lichtemittierendem Teil und Elektrodenschicht (8) in diesem Streifenbereich
aufweist, und daß sich alle Schichten (3 bis 6) des lichtemittierenden Teils über den gesamten
Bereich der fluchtenden Oberflächen von Mesabereich (11) und Einschnürzonen (2) erstrecken.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürzonen (2) durch
eine Verbindung der Gruppen III—V des Periodensystems
gebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürzonen
(2) aus GaAS oder GaAlAs bestehen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterisolierschicht (7) aus GaAIAs besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heterostruktur einen GaAs-GaAlAs-Übergang aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtemittierende Teil eine Doppel-Heterostruktur aus GaA-IAS-GaAs-GaAlAs
aufweist.
7. Verfahren zur Herstellung einer Festkörpervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß aus einer Oberfläche des Substrats (1) der streifenförmige Mesabereich
(11) freigeätzt wird, daß die neben dem Mesabereich (11) entstandenen Ausnehmungen zur Bildung
der Einschnürzonen (2) mit Halbleitermaterial, dessen spezifischer Widerstand höher als der
des Mesabereichs ist, ausgefüllt werden, derart, daß üie Oberflächen von Mesabereich und Einschnürzonen
fluchten, daß dann über die gesamte Breite der Oberflächen von Mesabereich (11) und
Einschnürzonen (2) die Schichten (3 bis 6) des lichtemittierenden Teils epitaktisch gezüchtet
werden, daß auf der obersten Schicht (6) des lichtemittierenden Teils eine Schicht (7) mit einem
Leitfähigkeitstyp, der demjenigen der obersten Schicht (6) des lichtemittierenden Teils entgegengesetzt
ist, epitaktisch abgeschieden wird, daß daraufhin die zuletzt gezüchtete Schicht (7) mit
der streifenförmigen öffnung (71) versehen wird, und daß schließlich auf der Oberfläche der zuletzt
gezüchteten Schicht (7) und in deren streifenförmiger öffnung (71) eine metallische Elektrodenschicht
(8, 72) niedergeschlagen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnürzonen (2) durch
epitaktisches Züchten einer schwach dotierten Halbleiterschicht aus der Dampfphase gebildet
werden.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterzonen durch
eine Kombination aus epitaktischen Züchtungen von GaAs- und GaAlAs-Kristallschichten gebildet
werden.
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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JP50075902A JPS5811111B2 (ja) | 1975-06-20 | 1975-06-20 | 半導体レ−ザ装置の製造方法 |
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DE2627355B2 true DE2627355B2 (de) | 1978-07-20 |
DE2627355C3 DE2627355C3 (de) | 1979-03-22 |
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Cited By (1)
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- 1976-06-17 CA CA255,114A patent/CA1077607A/en not_active Expired
- 1976-06-18 DE DE2627355A patent/DE2627355C3/de not_active Expired
- 1976-06-18 FR FR7618712A patent/FR2316747A1/fr active Granted
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---|---|---|---|---|
DE3105786A1 (de) * | 1981-02-17 | 1982-09-02 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Herstellung von lumineszenz- oder laserdioden mit intern begrenzter leuchtflaeche |
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JPS5811111B2 (ja) | 1983-03-01 |
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