DE2625223B2 - Verfahren zur Passivierung von heißen, reaktionsfähigen Metallteilchen, Anwendung des Verfahrens und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Passivierung von heißen, reaktionsfähigen Metallteilchen, Anwendung des Verfahrens und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Sie bezieht sich
ferner auf eine Anwendung des Verfahrens sowie auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 5.
Ein Verfahren der einleitend genannten Art ist durch die US-PS 22 87 636 bekannt geworden. Bei der
Direktreduktion angefallenes heißes Eisenpulver wird hier zwischen zwei gegenläufig rotierenden Walzen zu
einem endlosen Metallstreifen verdichtet, der anschließend zwischen Druckwalzen noch weiter verdichtet
werden kann. Bei der Zerkleinerung derartiger Metallstreifen besteht die Gefahr, daß reaktionsfähige Bruchoder
Schnittflächen zurückbleiben, an denen die Stücke oxydieren, insbesondere wenn sie eine hohe Temperatur
aufweisen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das bekannte Verfahren so weiter zu bilden, daß Stücke mit allseitig geschlossener,
so weit verdichteter Schale erhalten werden, daß eine Reoxydation des Metalles auch bei höheren
Temperaturen weitgehend unterbunden ist ic Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der
einleitend genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst Vorteilhafte Ausgestaltungen
des Verfahrens sind den Ansprüchen 2 und 3 zu entnehmen.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren bei einem Schwammeisen gemäß Anspruch 4 angewandt
Eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist Anspruch 5 zu entnehmen.
Neben der Beschreibung und den Patentansprüchen dienen zur Erläuterung der Erfindung auch 3 Blatt
Figuren mit den F i g. I bis 10; im einzelnen zeigt
Fig. 1 in einer Aufrißdarstellung eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung, wobei einige Teile weggelassen wurden;
F i g. 2 in einer ebenen Darstellung zwei Schneidwalzen mit ihrer ineinandergreifenden Anordnung;
F i g. 3 in einer ebenen Darstellung ähnlich zu der nach F i g. 2, jedoch in einem größeren Maßstab, einen
Bereich des bearbeiteten Werkstückes; «ι F i g. 4 eine Schnittdarstellung entlang der Linie IV-IV
aus F i g. 3;
F i g. 5 eine Endansicht der Verdichtungswalzen und der zu ihnen gehörenden Teile;
F i g. 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie Vl-Vl aus F i g. 5;
Fig.7 in einer schematischen Querschnittsdarstellung
ein Werkstück, das in Längsrichtung abgeschert werden soll;
Fig. 8 in einer schematischen Darstellung ein Werkstück im Verlauf der longitudinalen Abscherung
und der auftretenden Verdichtung der abgescherten Kanten;
Fig. 9 in einer schematischen Aufrißdarstellung ein Werkstück, das in Querrichtung abgeschert werden soll;
und
Fig. 10 in einer schematischen Aufrißdarstellung ein
Werkstück im Verlauf der Abscherung in transversaler Richtung und der auftretenden Verdichtung an dessen
abgescherten Kanten.
™ Mit F i g. 1 ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur
kontinuierlichen Passivierung von heißem, reaktionsfähigem, teilchenförmigem Metall dargestellt, wobei die
Vorrichtung im wesentlichen aus drei Hauptteilen besteht, nämlich einer Materialsammeivorrichtung 10,
r'*> einer Verdichtungsanlage 12 und einer Vorrichtung 14
zum Teilen und Verdichten.
Die Sammelvorrichtung 10 kann die Form eines Schütteltrichters 15 aufweisen, mit einem Absperrschieber
16 am unteren Ende des Trichters 15 oberhalb von h" einem Einspeistrichter 18, wobei der Trichter 18 das
heiße zugeführte Material 20 enthält und für die Steuerung der Zuführungsgeschwindigkeit des Materials
zu der Verdichtervorrichtung 12 ausgelegt ist. Das zugsführte Material 20 kann aus Eisenschwamm, Pellets
M oder Stückerz bestehen oder aus einer Kombination dieser Materialien, wobei dieses Material in einem mit
der betrachteten Anlage in Verbindung stehenden Direktreduktionsofen 8 reduziert worden ist. Zum
Einspeistrichter 18 gehören die mit den Fig.5 und 6
dargestellten Wandbleche 22, welche gegen die Endabschnitte von angetriebenen, einen großen Durchmesser
aufweisenden Verdichterwalzen 24 und 26 drücken, um das Innere des Trichters 18 gegen die
atmosphärische Luft abzudichten. Wie dargestellt, ist
die Walze 24 in ihren Lagern 28 festgelegt während die Walze 26 verschieblich in den horizontal beweglichen
Walzenlagern 30 festgelegt ist, deren Bewegung durch den hydraulisch beaufschlagten Zylinder 32 gesteuert
wird. Die Walzen 24 und 26 können eine glatte Hülle aufweisen, oder sie können an jedem Endabschnitt des
Walzenkörpers einen kleinen Kragen aufweisen.
Der Bereich zwischen dem Absperrschieber 16 und dem Spalt zwischen den Walzen 24 und 26 wird
nachfolgend als Zuführungs- und Verdichtungszone bezpichnet
Abstreifer 44a und 446 sind unterhalb de*· Verdichtungswalzen
um die entsprechenden Lagerspitzen 46a und 46Zj herum drehbar befestigt, wobei sich jede
Lagerspitze unterhalb vom Schwerpunkt der entsprechenden Abstreifer befindet.
D. h, die Oberkante jedes Abstreifers ist bestrebt, in Berührung mit der entsprechenden Verdichterwalze zu
bleiben. Eine Zugfeder 48 hält jeden Abstreifer unter Zugspannung an der entsprechenden Verdichter -valze,
um die gegenseitige Berührung zu gewährleisten.
Unterhalb von den Verdichterwalzen und zu deren Durchtrittsrichtung ausgerichtet befinden sich zwei
horizontal gegenüberliegende Scher- und Schlitzwalzen 34 und 36 zum longitudinalen Spalten eines breiten
Streifens. Die Walze 34 ist in dem festen Lager 38 festgelegt, während die Walze 36 in dem in horizontaler
Richtung verschiebbaren Lager 40 festgelegt ist, dessen Verschiebung mit dem hydraulisch beaufschlagten
Zylinder 42 gesteuert wird. Die Scherwalzen 34 und 36 weisen vorteilhafterweise eine mit den F i g. 2 und 3
dargestellte Konfiguration auf. Eine Führungsvorrichtung 50, die auch als Walzenabstreifer oder einfach als
Führung bezeichnet werden kann, ist an der Auslaßseite bzw. an der Unterseite von jeder Walze 34 und 36
angebracht Eine solche Führung kann vollständig an die Walzenhülle angepaßt sein und sich vollständig über
den gesamten Walzenkörper erstrecken. Alternativ dazu kann die Führungsvorrichtung aus einer Anzahl
einzelner Führungen bestehen, von denen jede in eine Vertiefung 34a oder einen Vorsprung 346 (vgl. F i g. 3)
an der Walze eingreift
In der Ausrichtung mit der Durchtrittsrichtung durch
die Verdichterwalzen und die Schlitzwalzen befindet sich der Amboß 54, der gegebenenfalls in horizontaler
Richtung eine Form aufweist, die an die Wrlze 34 angepaßt ist Eine rotierende Schneideinrichtung 56 mit
einer Anzahl von Messerhaltern 58 und darin eingesetzten Scherblättem 59 ist unterhalb vom Amboß 54 in der
Weise befestigt daß die Scherblätter die Werkstücke in transversaler Richtung abschneiden, indem die Blätter
die Werkstücke gegen den Amboß abscheren. Die Scherblätter 59 weisen vorzugsweise eine flache
Scherfläche 60 auf. Unterhalb von der rotierenden Schneideinrichtung kann eine Schüttrinne 61 vorgesehen
sein, um die metallisierten Eisenstucke 62 zu sammeln und diese in einen mit Wasser gefüllten
Kühltank 64 zu führen. Mittels einer endlosen Transportvorrichtung 66 weiden die Stücke aus dem
Kühltank herausbefördert und auf einem Förderband 68
abgelegt, das die Stücke für eine spätere Verschiffung zu einer Halde 70 transportiert. Der geringe Anteil an
feinteiligem Material, das im Verlauf der Abscherung und durch Abrieb des stückigen Materials anfällt fällt
durch Aussparungen in der endlosen Fördervorrichtung 66 hindurch und wird in einem Trichter 72 gesammelt
der an seinem unteren Ende ein Absperrventil 74 aufweist Der Trichter 72 kann periodisch in einen
Wagen 76 entleert werden, um das feintiilige Material aus der Anlage zu entfernen.
Beim Betrieb wird heißer Eisenschwamm, Pellets ίο und/oder stückiges Material einschL feinteiligem Material
wie etwa Abrieb oder Grus in den Schütteltrichter 12 eingeführt Vorrichtungen 80 zur Überwachung des
Feststoffpegels im Schütteltrichter 12 können mit der Vorrichtung verbunden sein, welche die Umdrehungsgeschwindigkeit
des Antriebs für die Walzen 24 und 26 steuert um ein ausreichendes Materialvolumen im
Schütteltrichter zu gewährleisten, damit stets eine konstante Breite der länglichen Streifen (vgl. Fig. 1)
erhalten bleibt
Der heiße Eisenschwamm weist eine Temperatur von wenigstens 6000C und vorzugsweise von 700 bis 8000C
auf und ist im Mitte! zu wenigstens ungefähr 75%, gewöhnlich zu wenigstens 85% und vorzugsweise zu
wenigstens 90% metallisiert Der heiße Eisenschwamm wandert aus dem Schütteltrichter 12 durch den Bereich
des Absperrschiebers 16 hindurch in den Einspeistrichter 18. Solange die Anlage in Betrieb ist, befindet sich
der Absperrschieber 16 in der geöffneten Stellung; lediglich wenn die Anlage abgeschaltet ist, wird der
Absperrschieber 16 geschlossen. Der Einspeistrichter, der Absperrschieber und der Schütteltrichter müssen
gasdicht ausgestaltet sein, damit eine Berührung des außerordentlich reaktionsfähigen Materials mit der
Umgebungsluft ausgeschlossen ist.
J5 Die Wanderungsgeschwindigkeit des heißen Eisenschwamms
auf den Spalt zwischen den beiden Verdichtungswalzen 24 und 26 zu kann durch einen
Zuführmechanismus 86 mit einer beweglichen Zunge geregelt werden. Damit wird das Eisenschwammvolumen
geregelt, das die Walzen erreicht, und damit auch die Dicke und die Dichte des bei der Verdichtung
erzeugten Streifens. Wird den Walzen ein zu großes Materialvolumen zugeführt, dann können diese auseinandergedrückt
werden und erzeugen dann einen dickeren Streifen mit einer weniger günstigen Dichteverteilung
bzw. einem weniger günstigen Dichtegradienten. Die Zunge 88 am Zuführmechanismus 86 ist
drehbar am Einspeistrichter 18 befestigt und weist einen Stellarm 90 auf, der aus dem Trichter herausragt. Die
Zunge 88 kann sich über die gesamte Breite des Trichters 18 erstrecken oder es können mehrere
schmälere Zungen vorgesehen sein.
Unter der Wirkung von seinem eigenen Gewicht wird der heiße Eisenschwamm den Verdichtungswalzen
zugeführt. Es kann auch eine alternative Zuführanordnung verwendet werden, etwa ein Schneckenförderer,
mit dem ein positiver Förderdruck auf das Material ausgeübt werden kann, das in den Walzenspalt eintritt.
Dies erleichtert die Steuerung der Geschwindigkeit und w) des Volumens von dem zugeführten Materialstrom.
Nachdem der heiße F.isenschwamm in den Walzenspalt eingeführt worden ist, wird der Eisenschwamm
dort kontinuierlich von den gegenläufig rotierenden Walzen 24 und 26 verdichtet, weiche große Druckkräfte
h'i auf den Eisenschwamm ausüben und dadurch die
Bildung einer stark verdichteten Eisenmasse verursachen, bis das Material den engsten Spalt an der
horizontalen Mittellinie der Walzen erreicht hat.
Während dieser Verdichtung werden die einzelnen Pellets oder Stücke deformiert und durch den von den
Verdichtungswalzen ausgeübten Verdichtungsdruck wird die schwammartige Struktur des Eisens beseitigt
und das feinteilige Material wird in die verdichtete r,
Masse eingearbeitet. Das Gas, das sowohl in den Zwischenräumen zwischen den heißen Pellets wie in den
Poren dieser Pellets enthalten ist, wird unter Druck daraus ausgetrieben und entweicht aus dem Trichter 18
durch Lücken zwischen den Endabschnitten der Verdichtungswalze und den Wandblechen 22, ferner
durch Lücken zwischen den Walzenkörpern und dem unteren Abschnitt des Einspeistrichters 18. Dieses Gas,
das beim Austragen der Pellets aus dem Direktreduktionsofen 8 in und um die Pellets herum verbleibt, weist
reduzierenden Charakter auf und liefert einen stetigen Strom an nicht-oxidierendem Gas, um die Zuführungsund
Verdichtungszone vor der Berührung mit der umgebenden atmosphärischen Luft zu schützen. Daraus
folgt, es ist nicht erforderlich, ein spezielles ausgeklügeltes Abdichtungssystem vorzusehen.
Bei Betriebsbeginn wird eine Spülung mit Stickstoff angewandt. Hierbei wird Stickstoff oder ein anderes
nicht-oxidierendes Gas durch die öffnungen 92 (vgl. F i g. 5 und 6) in den Wandblechen 22 nahe am
Walzenspalt in den Einspeistrichter eingeführt. Nachdem ein verdichteter Streifen mit einer Länge von
einigen Metern ausgebildet worden ist, wird die Spülung mit Stickstoff beendet, da das aus den Poren
ausgetriebene Gas den Stickstoff ersetzt und eine reduzierende Atmosphäre aufrechterhält.
Bei der Verdichtung des heißen Eisenschwammes wird ein kontinuierlicher Streifen oder ein Band 5 (vgl.
Fig. 1) gebildet, das eine solch hohe Dichte aufweist daß die vorher sehr große Affinität des Eisens zum
Sauerstoff soweit vermindert ist, daß diese nunmehr nicht langer die Ursache für eine wesentliche Rückoxidation
des Eisens sein kann. Tatsächlich bewirkt die Oxidation der Oberfläche dieses extrem dichten
Materials jetzt lediglich einen sehr kleinen Verlust an Metallisierung.
Die mittlere Dichte des Streifens hängt von der Dicke des Streifens ab. Ein ausgeprägter Dichtegradient auf
die weniger dichte Mitte des Streifens zu vermindert die mittlere Dichte mit zunehmender Streifendicke. Die
mittlere Dichte muß wenigstens 4,5 g/cm3 betragen und soll vorzugsweise zwischen 5 und 6 g/cm3 liegen.
Unterhalb einer Dichte von 4,5 g/cm3 ist die Passivierung für eine langdauernde Lagerung des Materials in
einer offenen Aufschüttung ohne merklichen Verlust an Metallisierung nicht ausreichend. Hierbei ist auch zu
beachten, daß dann, wenn die mittlere Dichte eines dickeren Streifens nur 4,5 g/cm3 beträgt, die von der
umgebenden Atmosphäre berührte Oberfläche eine sehr hohe Dichte aufweist mit einem entsprechend
hohen Ausmaß an Passivierung!
Im Verlauf der Verdichtung erwärmen sich die Verdichterwalzen 24 und 26 als Folge des Wärmeübergangs
von dem heißen zugeführten Material 20 auf die Walzen; wobei sich die Temperatur des zugeführten
Materials durch die außerordentlich große Energiezufuhr, die in Wärme umgewandelt und von dem
zugeführten Material absorbiert worden ist, erhöht hat Gegebenenfalls können Absauggebläse 100 (vgl. F i g. 5
und 6) vorgesehen sein, um überschüssige Wärme von den Walzen abzuführen. Damit die Absauggebläse 100
wirksam arbeiten können, sollten die Verdichterwalzen 24 und 26 von einem Gehäuse 102 umgeben sein, wie das
am besten mit F i g. 5 dargestellt ist Das Gehäuse 1Oi weist wenigstens einen, vorzugsweise jedoch eine
Vielzahl von Lufteinlässen 104 an jeder Bodenfläche auf Die von den Absauggebläsen 100 ausgehende Saugwirkung
führt zu einer Umwälzung der umgebenden Lufi durch die Einlasse 104 rund um die Verdichterwalzen 24
und 26 herum und durch die Ansauggebläse IOC hindurch aus dem Gehäuse 102 hinaus. Diese Gebläse
können mit einer Staubsammelvorrichtung, einerr Staubsack oder einem sonstigen Abscheider verbunder
sein, um feinteiliges Material aus der abgegebenen Lufi zu entfernen.
Die Abstreifer 44 wirken als Walzenführungen für die Verdichterwalzen 24 und 26 und verhindern, daß dei
längliche Streifen um eine der Walzen herumgewickeli
...:-j 7 ^A^K^u λ:*·**— *ι:λ λ ι»»-»;ϊ·. λλ λ~~.. α~~
Streifen in die Schlitzwalzen 34 und 36 einzuführen. Die Abstreifer 44 werden durch die Wirkung der Federn 4t
an die Verdichterwalzen herangezogen und leiten der Streifen in der Durchtrittsrichtung durch die Schlitzwal
zen.
Da es sich bei dem Werkstück nach dem Austritt au: den Verdichterwalzen um einen breiten Streifen ί
handelt wird dieser von den Schlitzwalzen 34, 36 ir schmälere Streifen, im folgenden Metallstränge S
genannt (vgl. F i g. 4) zerschnitten, welche den heißen höchst dehnbaren Streifen S in die alternierender
Vertiefungen in jeder Walze zwingen. Bei diesen-Verfahrensschritt
werden ausreichende Druckkräfte aul die Kanten der Metallstränge 5'ausgeübt um die Dichte
des Materials an den Streifenkanlen ausreichend zt erhöhen, damit die angestrebte Passivierung entlang dei
Längskanten erreicht wird. Die Deformierung dei
Werkstücke durch dieses Abscheren oder Schlitzen isi
mit den F i g. 7 und 8 dargestellt
Die in der Schneideinrichtung 56 erzeugten Metall-Stränge S' werden nachfolgend in kleine, vollständig
passivierte Stücke oder kompakte Körper 62 zerteilt die in Form einer losen Aufschüttung gehandhabt
aufbewahrt und verschifft werden können, wozi lediglich die üblichen Ausrüstungen benötigt werden
Um eine vollständige Passivierung zu erreichen, muß die äußere Oberfläche von jedem kompakten Körper hoch
verdichtet sein; da die Streifenmitte weniger dicht ist al« die Streifenoberfläche, müssen im Verlauf des Zerteilungsschrittes
die neu erzeugten rjuer verlaufender Oberflächen ausreichend verdichtet werden, damit eine
vollständige Passivierung erhalten wird. An diesen" Punkt des Gesamtverfahrens ist die Temperatur de;
Streifens ausreichend hoch, um den Metallstrang ir einem warmverformbaren bzw. geschmeidigen Zustand
zu halten, insbesondere deshalb, weil die Dichte lediglich ungefähr 70 bis 80% der theoretischen Dichte beträgt
Ein alternatives Verfahren, um gleichzeitig die Zerteilung und Verdichtung der passivierten Material
stücke zu erreichen, besteht darin, das Schneiden mil
einer so hohen Geschwindigkeit durchzuführen, daC örtlich so viel Energie zugeführt wird, daß die damit
erzeugte Wärme eine dünne Schicht des metallischer Materials zum Schmelzen bringt Bei der Verfestigung
des Materials wird dann eine dichte Schutzschicht odei Haut auf den neuen Oberflächen gebildet
Die gleichzeitige Zerteilung und Verdichtung de« Metallstrangs wird dadurch bewirkt daß dieser arr
Amboß 54 vorbeibewegt wird, während gleichzeitig die Scherblätter 59 der rotierenden Schneideinrichtung 5t
gegen den Strang getrieben werden. Diese Wirkung und die Deformierung der abgescherten Rächen dei
erhaltenen kompakten Körper sind mit den Fig. 9 und
10 dargestellt. Die bei der Deformierung auftretenden Beanspruchungen führen zu einer wirksamen Verdichtung
derjenigen Abschnitte des Materials, welche die abgescherten Flächen enthalten. Tatsächlich wird bei
dieser heißen Abscherung das Material an jeder Fläche verdichtet bzw. zusammengedrückt, wodurch die
Abmessungen der abgescherten kompakten Körper kleiner werden als die übliche Werkstückdicke.
Für den Fall, daß die hergestellten kompakten Körper für die Verschiffung vorgesehen sind, müssen diese
Körper auf Umgebungstemperatur abgekühlt werden. Da die Körper vollständig passiviert sind, kann die
Abkühlung durch Abschrecken in oder mittels Wasser erfolgen, oder durch irgendwelche anderen verfügbaren
Maßnahmen. Eine geeignete Vorrichtung zum Abschrecken mit Wasser ist oben mit Bezugnahme auf
F i g. 1 erläutert worden.
Nach dem Abscheren weisen die erhaltenen kompakten Körper weiterhin hohe Temperatur auf. Wenn diese
kompakten Körper in einem benachbarten Stahlwerk verwendet werden, dann kann die in den Körpern noch
enthaltene Wärme ausgenutzt werden, um die zum Schmelzen des Rohmaterials erforderliche Energiezufuhr
zu vermindern und um die Produktivität des Verfahrens zu erhöhen. Um diese Ziele zu erreichen,
werden die kompakten Körper ohne Abschreckung oder Abkühlung zu einer für hohe Leistung ausgelegten
Bandtransportvorrichtung aus Stahl überführt, um damit direkt in einen Schmelzofen befördert zu werden.
Da die kompakten Körper in passivierter Form vorliegen, können sie ohne spezielle Vorsichtsmaßnahmen
an Umgebungsluft transportiert werden. Es wird jedoch angestrebt, die kompakten Körper vor einer
Abkühlung durch Wind, Regen, Schnee und dgl. zu schützen. D. h., die Transportvorrichtung kann geschlossen
sein, um die Kühlwirkungen von Wind und Wetter auszuschalten, außerdem kann die Transportvorrichtung
isoliert sein, um Wärmeverluste der kompakten Körper insbesondere durch Konvektion zu vermeiden.
Für den Fall, daß Abgase mit einer Temperatur oberhalb 700°C aus dem Stahlwerk oder der Direktreduktion
verfügbar sind, dann können diese Gase in das die Bandtransportvorrichiung umgebende Gehäuse
eingeführt werden, um die Wärmeverluste der kompakten Körper im Verlauf des Transports möglichst klein zu
halten. Geeignete Gase sind Gichtgas, Abgas oder verbrauchtes Reduktionsgas aus dem Direktreduktionsofen,
oder Abgas aus einem Metallfrischofen, wie etwa einem Elektroofen, und gasförmige Kohlenwasserstoffe.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen kompakten Körper aus Eisen weisen gewöhnlich
rechteckige Flächen auf und bilden im wesentlichen ein rechteckiges Parallelpipedon (ein Prisma mit sechs
Flächen, von denen jede als Parallelogramm ausgebildet ist).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zur Passivierung von heißen, reaktionsfähigen Metallteilchen,
bei dem die Teilchen dem Walzenspalt zwischen zwei ersten gegenläufig rotierenden Walzen zugeführt und zu einem zusammenhängenden, langen Metalistreifen verdichtet werden, und
der Metallstreifen nachfolgend zwischen zweiten Walzen weiter verdichtet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Walzen (34,36) den Metallstreifen (S) in Längsrichtung unter Scherbeanspruchung in eine Vielzahl von Metallsträngen ^'^zerschneiden; und jeder Metallstrang (S') in regelmäßigen Abständen von quer zu seiner Vorschubi ichtung bewzgten Messern (59) in Stücke mit verdichtetem Kern und geschlossener, noch dichterer Schale zerschnitten wird.
bei dem die Teilchen dem Walzenspalt zwischen zwei ersten gegenläufig rotierenden Walzen zugeführt und zu einem zusammenhängenden, langen Metalistreifen verdichtet werden, und
der Metallstreifen nachfolgend zwischen zweiten Walzen weiter verdichtet wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die zweiten Walzen (34,36) den Metallstreifen (S) in Längsrichtung unter Scherbeanspruchung in eine Vielzahl von Metallsträngen ^'^zerschneiden; und jeder Metallstrang (S') in regelmäßigen Abständen von quer zu seiner Vorschubi ichtung bewzgten Messern (59) in Stücke mit verdichtetem Kern und geschlossener, noch dichterer Schale zerschnitten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerschneiden der Metallstränge
unter Scherbeanspruchung erfolgt
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zerschneiden der Metallstränge
mit so hoher Geschwindigkeit erfolgt, daß an der Schnittstelle Oberfläclienmaterial schmilzt und bei
seiner Verfestigung die Schnittfläche verdichtet.
4. Anwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3 auf bis zu wenigstens 75%
metallisiertes Schwammeisen, das zu Stücken mit einer mittleren Dichte von wenigstens 4,5 g/cm3,
insbesondere 5 bis 6 g/cm3 verdichtet wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
mit zwei ersten gegenläufig rotierenden Walzen, deren Walzenspalt heiße Metalltcilchcn zuführbar
sind, und
mit wenigstens zwei zweiten gegenläufig rotierenden Walzen, deren Walzenspalt der im ersten
Walzenspalt gebildete Metallstreifen zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Walzenumfang der zweiten Walzen (34 und 36) parallel zur Vorschubrichtung angeordnete, ineinandergreifende Nuten und Stege zum abscherenden Zerschneiden des Metallstreifens (S) in einzelne Metallstränge aufweist; und
der Walzenumfang der zweiten Walzen (34 und 36) parallel zur Vorschubrichtung angeordnete, ineinandergreifende Nuten und Stege zum abscherenden Zerschneiden des Metallstreifens (S) in einzelne Metallstränge aufweist; und
quer zur Vorschubrichtung der Metallstränge eine rotierende Schneideinrichtung (56) mit einer Anzahl
Scherblätter (59) zum abscherenden Zerschneiden der Metallstränge in Stücke mit verdichtetem Kern
und geschlossener, noch dichterer Schale angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US58418475A | 1975-06-05 | 1975-06-05 |
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Publication Number | Publication Date |
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DE2625223B2 true DE2625223B2 (de) | 1980-07-31 |
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CA (2) | CA1063835A (de) |
DE (1) | DE2625223C3 (de) |
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FR (1) | FR2313450A1 (de) |
GB (1) | GB1504088A (de) |
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