DE2620802B2 - Temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler, insbesondere für Sicherheitstemperaturbegrenzer - Google Patents
Temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler, insbesondere für SicherheitstemperaturbegrenzerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler,
insbesondere für Sicherheitstemperaturbegrenzer in Form eines aus einem Temperaturfühlergehäuse sowie
einer über ein Verbindungsrohr mit dem Fühlergehäuse in Verbindung stehenden Schalt-Membrandose bestehenden
Dampfdrucksystems, welches mit einer unterhalb der Schalttemperatur siedenden Füllflüssigkeit
gefüllt ist.
Bei derartigen bekannten Dampfdrucksystemen, welche als Antrieb für Temperaturüberwachungs- und
Regelorgane benützt werden, dient die Membrandose als Antriebsorgan für die Schalteinrichtung. Wird nun
die Flüssigkeit im Fühlergehäuse durch das zu überwachende Medium erhitzt und auf eine Temperatur
gebracht, die höher ist als der Siedepunkt der Füllflüssigkeit, so entsteht im Fühlergehäuse ein der
Temperatur entsprechender Dampfdruck, welcher über die Füllflüssigkeit auf die Membrandose übertragen
wird, die dem Innendruck nachgibt und damit eine Hubbewegung ausführt, die zur Schalterbetätigung
ausgenützt wird. Bei einem derartigen Dampfdrucksystem besteht zum einen die Gefahr, daß sich ein
sogenannter Siedeverzug ergibt, dessen Größe von der Anwesenheit von Gasbläschen in der Füllflüssigkeit
abhängt und um so geringer ist, je mehr Luft die Füllflüssigkeit enthält. Einen derartigen Siedeverzug
versuchte man bei einer bekannten Einrichtung (britische Patentschrift 12 96 977) dadurch zu vermeiden,
daß man in das Ausdehnungssystem Partikel mit scharfen Kanten einbringt, an denen sich die Dampfblasen
bilden können und von wo sie abreißen. Zum anderen kann sich in einem derartigen System in den
Fällen eine schädliche Erhöhung des Siedepunktes einstellen, bei denen der Siedepunkt der Füllflüssigkeit
niedriger ist als die maximal mögliche Umgebungstem-Deratur an der Membrandose bzw. an der Schalteinrichtung.
Hierbei kann es vorkommen, daß zu Beginn eines Aufheizvorganges z. B. innerhalb eines Heißwasserbereiters
der Temperaturfühler, der die Temperatur des zu überwachenden Mediums abfühlt, eine niedrigere
Temperatur aufweist als die Temperatur der Umgebung der Membrandose. In diesem Fall bildet sich in der
Membrandose eine Dampfblase, die einen Druck im Inneren des Systems hervorruft, welcher auf der im
Fühlergehäuse befindlichen Flüssigkeit lastet und eine
ίο entsprechende Erhöhung des Siedepunktes im Fühlergehäuse
bewirkt. Die genannten, sich oft summierenden Einflüsse können bewirken, daß eine Schalthubbewegung
der Schaltmembran der Membrandose erst bei einer wesentlich über der vorbestimmten Soll-Schalttemperatur
liegenden Temperatur erfolgt.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein temperaturabhängiges Betätigungselement
der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine schädliche Beeinflussung des Dampfdrucksystems
infolge Siedeverzug und/oder Siedepunkterhöhung weitgehend vermieden wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß sich in dem Fühlergehäuse eine komprimierbare
Gasmer.ge befindet, deren Volumen bei einer Fühlertemperatur unterhalb des Siedepunktes der
Füllflüssigkeit gleich oder größer ist als das Volumen der Flüssigkeit der Membrandose. Durch die Erfindung
kann eine Druckerhöhung im Fühlergehäuse und somit eine Erhöhung des Siedepunktes der Füllflüssigkeit im
Bereich des Fühlers infolge des Einflusses einer höheren Umgebungstemperatur im Bereich der Membrandose
vermieden werden. Beim Auftreten einer derartigen erhöhten Temperatur, die höher ist als die Siedetemperatur
der Füllflüssigkeit kann nach der Dampfbildung in der Membrandose die in der Membrandose befindliche
Flüssigkeit vollständig in das Fühlergehäuse und in das vorzugsweise als Kapillarrohr ausgebildete Verbindungsrohr
unter Komprimierung des Gasinhaltes verdrängt werden, ohne daß der statische Flüssigkeitsdruck
im Fühlergehäuse und damit der Siedepunkt dieser Flüssigkeit spürbar erhöht wird. Es wurde
gleichzeitig erkannt, daß ein Luftvolumen im Temperaturfühler den gleichen Effekt erzielt wie die eingebrachten
Partikel bei der eingangs zitierten bekannten Einrichtung und zugleich verhindert wird, daß im Falle
einer Verdampfung der Flüssigkeit in der Membrandose eine Verfälschung der Schalttemperatur infolge Druckerhöhung
im Fühlergehäuse erfolgt. Die im Fühlergehäuse z. B. in Form einer Luftblase befindliche
Gasmenge bewirkt also eine Siedeerleichterung für die Flüssigkeit im Fühlergehäuse, in dem von dieser
Gasmenge ein Teil in der Flüssigkeit in Lösung geht und bei der Siedetemperatur der Flüssigkeit Kondensationskerne für die Bildung der Dampfblasen bildet.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß das Gasvolumen innerhalb des
Fühlergehäuses um wenigstens 10% größer ist als das Volumen der Flüssigkeit innerhalb der Membrandose.
Je größer die Luftblase ist, das heißt je weniger die Luftblase zur Aufnahme des Membranflüssigkeitsvolumens
komprimiert werden muß, desto geringer kann der dem Luftkompressionsdruck entgegenwirkende
Dampfdruck beim Erreichen der Siedetemperatur in der Membrandose sein und desto geringer wird die sich
ergebende Siedepunkterhöhung sein. Bei entsprechend großem Volumen der Dampfblase wird sich die
Flüssigkeit-Dampfgrenze entsprechend weit weg von dem Membrangehäuse in Richtung Fühlergehäuse, das
heißt in Richtung eines Bereiches mit kühlerer Umgebungstemperatur verschieben, was eine positive
Wirkung auf die Druckverhältnisse im Fühlergehäuse hat.
Damit das Fühlervolumen wegen der einzubringenden Gasmenge nicht unnötig groß gemacht zu werden
brauch! und ein trotzdem ausreichend großer Gesamthub vorhanden ist, beträgt das Füllflüssigkeitsvolumen
der Membrandose nur einen Bruchteil des Volumens des Fühlergehäuses.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
In der Zeichnung ist das Betätigungselement in vergrößertem Maßstab dargestellt Mit 1 ist ein
hermetisch verschlossenes Fühlergehäuse bezeichnet, welches über ein Kapillarrohr 2 mit einer Membrandose
3 verbunden ist Fühlergehäuse 1 sowie Membrandose 3 sind in Schnittansicht dargestellt In den vorgenannten
Teilen ist eine Füllflüssigkeit 4 enthalten, weiche einen vorbestimmten Siedepunkt z. B. bei 5O0C besitzt. Das
Fühlergehäuse 1 stellt zusammen mit seiner Füllflüssigkeit einen Temperaturfühler dar, welcher mit einem zu
überwachenden Medium, z. B. mit dem Wasser innerhalb eines Heißwasserbereiters in thermischer Kopplungsverbindung
steht Die Membrandose 3 besitzt eine Arbeitsmembran 5 mit einem Betätigungsansatz 6. Bei
Überschreiten der Siedetemperatur im Fühlergehäuse 1 verdampft die Füllflüssigkeit 4, wobei der sich
ausdehnende Dampf einen Druck auf die Flüssigkeitssäule im Kapillarrohr 2 sowie in der Membrandose 3
ausübt, was wiederum eine Hubbewegung der Arbeitsmembran 5 sowie des Betätigungsansatzes 6 bewirkt.
Mit dieser Hubbewegung des Betätigungsansatzes 6 kann ein nicht dargestellter Schalter oder Regler z. B.
ein Sicherheitstemperaturbegrenzer geschaltet werden. Bei einem derartigen Dampfdrucksystem können sich
physikalisch bedingte Schwierigkeiten ergeben, und zwar ein sogenannter Siedeverzug, der speziell bei
Flüssigkeiten mit höherem spezifischen Gewicht besonders ausgeprägt auftreten kann sowie eine sogenannte
Siedepunkterhöhung, die in den Fällen Schwierigkeiten bereitet, bei denen der Siedepunkt der Füllflüssigkeit
niedriger ist als die maximal mögliche Umgebungstemperatur an der Membrandose bzw. an der Schalteinrichtung.
Bei solchen Betriebsbedingungen kann es vorkommen, daß zu Beginn eines Aufheizvorganges der Fühler,
der die Temperatur des zu überwachenden Mediums abfühlt, eine niedrige Temperatur aufweist als die
Temperatur der Umgebung des Membrankörpers. In diesem Fall bildet sich dann zuerst in der Membrandose
eine Dampfblase, die je nach verwendeter Füllflüssigkeit einen Druck im Inneren des Dampfdrucksystems
hervorruft. Dieser Druck lastet dann auf dur im
Temperaturfühler befindlichen Flüssigkeit und bewirkt gemäß dem herrschenden Innendruck eine entsprechende
Erhöhung des Siedepunktes.
Zur Vermeidung der vorgenannten Schwierigkeiten befindet sich in dem Fühlergehäuse i eine komprimierbare
Gasmenge 7, deren Volumen Va bei einer Fühlertemperatur unterhalb des Siedepunktes der
Füllflüssigkeit 4 gleich oder größer ist als das Volumen Vb der Flüssigkeit 4 der Membrandose 3. Vorzugsweise
ίο ist das Gasvolumen Va innerhalb des Fühlergehäuses 1 um wenigstens 10% größer als das Volumen Vb der
Flüssigkeit innerhalb der Membrandose 3. Das Volumen der im Fühlergehäuse 1 eingeschlossenen Gasmenge ist
so groß gewählt, daß das in der Membrandose 3 is befindliche Flüssigkeitsvolumen Vb unter Komprimierung
der Gasmenge 7 zur Gänze im Temperaturfühler aufgenommen werden kann, nämlich dann, wenn an der
Membrandose eine Temperatur auftritt, die höher als der Siedepunkt der Füllflüssigkeit 4 ist In diesem Fall
bildet sich in der Membrandose 3 eine Dampfblase, welche die Füllflüssigkeit 4 aus der Membrandose in
Richtung des Fühlergehäuses 1 verdrängt, wobei sich die Naßdampfgrenze in Richtung des Fühlergehäuses 1
verschiebt, abhängig von der Größe der komprimierba- 2r>
ren Gasmenge 7. Je weniger die Gasmenge 7 zur Aufnahme der Membranflüssigkeitsvolumens komprimiert
werden muß, das heißt je größer das Volumen Va dieser Gasmenge ist desto geringer kann der dem
Luftkompressionsdruck entgegenwirkende Dampf-JO druck sein und desto geringer wird die sich ergebende
Siedepunktserhöhung sein. Da der dem Luftkompressionsdruck entgegenwirkende Dampfdruck von der
Temperatur, die an der FlüssigkeitsDampfgrenze (Naßdampfgrenze) herrscht, bestimmt wird, wird sich
diese Flüssigkeits-Dampfgrenze bei entsprechend großer Gasmenge weit weg von der Membrandose 3 im
Kapillarrohr 2 verschieben, z. B. bis zum Eingang des Fühlergehäuses 1 hin. Diese Naßdampfgrenze befindet
sich somit in einem relativ kühlen Bereich, was bedeutet, daß der herrschende Dampfdruck entsprechend gering
ist.
Das in dem Fühlergehäuse 1 eingeschlossene Gas
bildet gleichzeitig eine Siedeerleichterung für die im
Fühlergehäuse » befindliche Füllflüssigkeit 4. Durch die
« Anwesenheit dieser Gasmenge z. B. der Luftblase wird
der sogenannte Siedeverzug spürbar verringert.
Aus der Zeichnung ist zu entnehmen, daß das Flüssigkeitsvolumen der Membrandose 3 um ein
Mehrfaches kleiner ist als das Volumen des Fühlergehäuses 1, wodurch trotz ausreichend geringer Dimensionierung
des Fühlergehäuses 1 ein ausreichend großer Arbeitshub bzw. Schalthub an der Membrandose
erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler, insbesondere für Sicherheitstemperaturbegrenzer,
in Form eines aus einem Temperaturfühlergehäuse sowie einer über ein Verbindungsrohr mit dem Fühlergehäuse in Verbindung
stehenden Schalt-Membrandose bestehenden Dampfdrucksystems, welches mit einer unterhalb
der Schalttemperatur siedenden Füllflüssigkeit gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich
in dem Fühlergehäuse (1) eine komprimierbare Gasmenge (7) befindet, deren Volumen (Va) bei
einer Fühlertemperatur unterhalb des Siedepunktes der Füllflüssigkeit (4) gleich oder größer ist als das
Volumen (Vb) der Flüssigkeit (4) der Membrandose (3).
2. Temperaturabhängiges Betätigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gasvolumen (7) innerhalb des Fühlergehäuses (1) um wenigstens 10% größer ist als das Volumen (Vb)der
Flüssigkeit (4) innerhalb der Membrandose (3).
3. Temperaturabhängiges Betätigungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Füllflüssigkeitsvolumen (Vb) der Membrandose (3) nur einen Bruchteil des Volumens des
Fühlergehäuses (1) beträgt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762620802 DE2620802B2 (de) | 1976-05-11 | 1976-05-11 | Temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler, insbesondere für Sicherheitstemperaturbegrenzer |
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DE19762620802 DE2620802B2 (de) | 1976-05-11 | 1976-05-11 | Temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler, insbesondere für Sicherheitstemperaturbegrenzer |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2620802A1 DE2620802A1 (de) | 1977-11-17 |
DE2620802B2 true DE2620802B2 (de) | 1978-09-28 |
Family
ID=5977648
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19762620802 Ceased DE2620802B2 (de) | 1976-05-11 | 1976-05-11 | Temperaturabhängiges Betätigungselement für Schalter oder Regler, insbesondere für Sicherheitstemperaturbegrenzer |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2620802B2 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2464519A1 (fr) * | 1979-08-29 | 1981-03-06 | Univ Bath | Actionneur sensible a la temperature |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102004002544A1 (de) * | 2004-01-17 | 2005-08-11 | Consens Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Messung der Temperatur entlang eines Kapillarrohres |
DE102006022620B4 (de) * | 2005-08-19 | 2014-05-22 | Otto Egelhof Gmbh & Co. Kg | Temperatursensor |
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1976
- 1976-05-11 DE DE19762620802 patent/DE2620802B2/de not_active Ceased
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DE2620802A1 (de) | 1977-11-17 |
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