DE2618210C3 - Wandlerelektroden für Filter oder Verzögerungsleitungen nach dem Oberflächenwellenprinzip - Google Patents
Wandlerelektroden für Filter oder Verzögerungsleitungen nach dem OberflächenwellenprinzipInfo
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Description
Die Erfindung betriff t Wandlerelektroden für Filter oder Verzögerungsleitungen nach dem Oberflächenwellenprinzip
auf piezoelektrischen Substraten, wobei die Wandler als Interdigitalstrukturen mit längengewichteten
Elektrodenfingern ausgeführt sind.
Es ist bekannt, daß durch eine Metallisierung der Oberfläche von piezoelektrischen Substraten die
Ausbreitungsgeschwindigkeit elastischer Oberflächenwellen verkleinert wird. Dieser Effekt bewirkt
beispielsweise bei einem Interdigitalwandler für elastische Oberflächenwellen mit längengewichteten
Elektrodenfingern, daß einzelne Teile der Wellenfront im Uberlappungsbereich der Elektrodenfinger
eine vergleichsweise dicht metallisierte Zone durchlaufen, während andere Teile der Wellenfront außerhalb
des Überlappungsbereichs eine vergleichsweise wenig metallisierte Zone durchlaufen. Die in der wenig
metallisierten Wandlerzone laufenden Wellenanteile eilen gegenüber den anderen vor, was zu einer
unerwünschten Verbiegung der Wellenfront und damit zu Abweichungen des experimentellen Frequenzganges
gegenüber dem erwünschten Frequenzgang des Übertragungselements führt.
Um dieses Voreilen zu verhindern, ist es bekanntgeworden, außerhalb des Überlappungsbereichs der
Fingerelektroden die fehlende Metallisierung durch sogenannte Blindzinken zu ersetzen. Diese Blindzinken
können entweder von den übrigen Elektrodcnfingern isoliert oder aber mit den danebenliegenden
Elektrodenfingern elektrisch verbunden sein.
Diese bekannten Blindzinken entsprechen in ihrer Breite der Breite der übrigen Elektrodenfingcr, J. h.
etwa einem Viertel der Synchronwellcnlänge der Oberflächenwelle. Sie besitzen deshalb den Nachteil,
daß sich die Reflexionen der Oberflächenwelle an den Fingerkanten bei der Synchronfrequenz addieren,
wodurch gerade in der Mitte des Übertragungsbereichs eine Verschlechterung des Amplituden- und
Phasenfrequenzganges bewirkt wird. Zur Vermeidung dieser schädlichen Reflexionen wurde bereits ein
Vorschlag bekannt, die Elektrodenfinger als sogenannte »split-finger« auszuführen. Hierzu wird jeder
Elektrodenfinger als Doppelfinger ausgeführt. Dadurch ergeben sich jedoch unerwünscht schmale Metallisierungen,
die nicht nur in der Herstellung sehr empfindlich sind, sondern auch einen erhöhten ohmschen
Widerstand besitzen und damit zu erhöhten Verlusten an elektrischer Energie führen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Laufzeitausgleich für elastische
Oberflächenwellen im Randbereich !ängengewichteter Interdigitalwandler anzugeben, der einfach herzustellen
ist, keine zusätzlichen Reflexionen an den Fingerkanten verursacht und nicht zu erhöhten Verlusten
an elektrischer Energie führt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Elektrodenfinger außerhalb des aktiven
Überlappungsbereiches als Zuleitungen mit einer Breite ί>
= λο/2= ν Hf0 ausgebildet sind. (λο = Wellenlänge
der Oberflächenwelle bei der Filtermittenfrequenz fo; ν = Wellengeschwindigkeit).
Damit ergeben sich die Vorteile, daß sich die von der Vorder- und Rückkante der Zuleitungen stammenden
Reflexionsanteile gegenseitig kompensieren, so daß der Übertragungsbereich des Filters von den
zuleitungsbedingten Kantenreflexionsstörungen freibleibt, daß die mit den Zuleitungen bedeckte Fläche
wegen des geringen inneren Widerstandes der Zuleitungen in besserer Annäherung als die bekannten
Blindzinken eine Äquipotentialfläche bildet und daß jeder Laufzeitunterschied infolge unterschiedlich
breiter Metallisierungen ausgeschlossen ist.
Vorzugsweise kann die Breite der Zuleitungen innerhalb des Filterfrequenzbereiches variiert sein und
zwar so, daß entweder jede Zuleitung einzeln oder auch Gruppen von Zuleitungen auf gegenseitig differierende
Synchronfrequenzen abgestimmt sind. Damit können bei sehr breitbandigen übertragungselementen
die mittleren Reflexionen klein gehalten werden.
Die Wirkung der von den Zuleitungen bedeckten Fläche als Äquipotentialfläche kann noch dadurch
verbessert werden, daß die Zuleitungen untereinander durch zusätzliche Verbindungsstege verbunden sind.
Vorzugsweise sind die Zuleitungen mit der geerdeten Wandlerelektrode verbunden und bilden einen
Teil der statischen Abschirmung zwischen Eingangsund Ausgangswandler des Filters bzw. der Verzögerungsleitung.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels erläutert werden.
Die Figur zeigt in teilweise schematisierter Darstellung (schraffiert gezeichnet) einen Interdigitalwandler
zur Anregung elastischer Oberflächenwellen auf piezoelektrischen Substraten mit längengewichteten
Elektrodenfingern. Der Wandler ist als doppelt-symmetrischer Wandler ausgeführt, wobei die »heiße«
Elektrode 1 in der Mitte zwischen den beiden auf Bezugspotential, d. h. beispielsweise Erdpotential liegenden
Elektroden 2 bzw. 3 angeordnet ist. Der (durch leichte Schraffur gekennzeichnete) Uberlappungsbereich
4 der Fingerelektroden 5, 6 entspricht
der Funktion y = sin x/x.
Die Breite b der Zuleitungen 7 von den auf Bezugspotential
liegenden Wandlerelektroden 2, 3 zu den Fingerelektroden 5 entspricht einer halben Wellenlänge
der Oberflächenwelle. Durch zusätzliche Querstege 8 zwischen den Zuleitungen 7 kann eine
zusätzliche Verringerung des ohmschen Widerstands erreicht werden.
Aus der Zeichnung erkennt man auch, deü beispielsweise
die in dem Bereich 41 des Überlappungsbereiches 4 erzeugten Oberflächenwellenanteile eine
Zone mit wesentlich höherer Metaliisierungsdichte durchlaufen wurden als die in den äußeren Zipfeln
des Bereiches 42 erzeugten, wenn dies nicht durch die Verbreitening der Zuleitungen 7 kompensiert
würde.
Für den Fall, daß die Elektrodenfinger 5,6 und die Zwischenräume zwischen den Elektrodenfingern 5
und 6 nicht gleich, d. h. eine Viertelwellenlänge breit sind, könnte die metallisierte Fläche innerhalb und
außerhalb des Überlappungsbereiches unterschiedlich sein. Falls die Breite der Elektrodenfinger im Überlappungsbereich
verringert wird und dadurch der metallisierte Flächenbereich kleiner wird, muß dies
außerhalb des Überlappungsbereiches durch eine Verringerung der Anzahl der Zuleitungen und nicht
etwa durch eine Verringerung der Breite der Zuleitungen kompensiert werden. Es ist dann durchaus
möglich, mehrere Elektrodenfinger an eine Zuleitung anzuschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Wandlerelektroden für Filter oder Verzögerungsleitungen nach dem Oberflächenwellenpränzip
auf piezoelektrischen Substraten, wobei die Wandler als Interdigitalstrukturen mit längengewichteten
Elektrodenfingern ausgeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenfinger
(5) außerhalb des aktiven Überlappungsbereiches (4) als Zuleitungen (7) mit einer Breite
b = Xol2=vl2fo ausgebildet sind (A0= Wellenlänge
der Oberflächenwelle bei der Frequenz / ; ν = Ausbreitungsgeschwindigkeit der Oberflächenwelle).
2. Wandlerelektroden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite b der Zuleitungen
(7) innerhalb des Filterfrequenzbereiches variiert ist.
3. Wandlerelektroden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen (7)
durch Verbindungsstege (8) zusätzlich untereinander verbunden sind.
4. Wandlerelektroden nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitungen
(7) mit der geerdeten Wandlerelektrode (2; 3) verbunden sind und einen Teil der statischen Abschirmung
zwischen Eingangs- und Ausgangswandler des Filters bzw. der Verzögerungsleitung bilden.
Priority Applications (7)
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