DE2615497C3 - Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine - Google Patents
Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche MaschineInfo
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- DE2615497C3 DE2615497C3 DE19762615497 DE2615497A DE2615497C3 DE 2615497 C3 DE2615497 C3 DE 2615497C3 DE 19762615497 DE19762615497 DE 19762615497 DE 2615497 A DE2615497 A DE 2615497A DE 2615497 C3 DE2615497 C3 DE 2615497C3
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- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/24—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
- B60D1/42—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugdeichselanordnung der im Oberbegriff des Anspruches 1
genannten Art
Eine derartige Zugdeichselanordnung ist aus der DE-AS 12 41 279 bekannt Die Zugdeichselanordnung
ist in Verbindung mit einem ein Aufnahmeorgan für das Erntegut aufweisenden Selbstladewagen gezeigt, der
einachsig ausgebildet ist Das zur Anwendung gelangende Gelenkviereck ist vertikal angeordnet, so daß sich die
die Zugöse tragende Koppel unter den beiden Kurbelstangen des Gelenkvierecks im wesentlichen
horizontal befindet Diese Koppel bildet zugleich die Zugdeichsel; mit ihr ist eine Rastenscheibe mit Rasten
verbunden, die mittels eines Handhebels und eines federbelasteten Bolzens betätigbar sind. Eine Bewegung
am Gelenkviereck kommt dann zustande, wenn diese Verriegelung von Hand gelöst und der Schlepper relativ
zum gezogenen Ladewagen vor- oder zurückgefahren wird. Die neue Stellung wird anschließend wieder
verriegelt. Damit läßt sich die Arbeitsstellung des Aufnahmeorgans vor oder nach der Arbeit — jedoch
nicht während der Arbeit — einstellen.
Eine weitere Zugdeichselanordnung ist aus der DE-PS 9 17 353 bekannt. Dort besitzt das Fahrgestell
zwei Achsen, so daß es durch diese beiden im Abstand voneinander angeordneten Achsen in etwa in waagerechter
Lage gehalten wird. An der Vorderseite des Fahrgestells ist ein Gelenkviereck vorgesehen, welches
die Zugöse trägt Die Zugöse ist also an der Koppel eines die Zugdeichsel bildenden auf- und abschwenkbaren
Gelenkvierecks angeordnet Die Verwendung eines Hubzylinders ist hier nicht vorgesehen. In der Diagonale
des Gelenkvierecks ist ein Feder- und Ausgleichselement vorgesehen, um die Höhenlage der Zugdeichsel
einzustellen und die eingestellte Stellung beizubehalten. Die DE-PS 9 19 516 zeigt ebenfalls ein zweiachsig
ausgebildetes Fahrgestell, an dessen vorderem Bereich die Zugdeichsel mit der starr an dieser angeordneten
Zugöse um eine horizontale Achse schwenkbar ist An einem steif mit der Zugdeichsel verbundenen Arm greift
ein Druckzylinder an, der andererseits im Fahrzeugrahmen gelagert ist Durch Druckbeaufschlagung dieses
Zylinders ist es möglich, die Zugdeichsel relativ zum
Fahrzeugrahmen anzuheben, wobei sich allerdings die Zugöse in der Regel nicht in Parallelität zum
Fahrzeugrahmen bzw. zum Erdboden befindet weil sie starr an der Zugdeichsel befestigt ist die um eine
horizontale Achse schwenkt Der dabei eingesetzte Druckzylinder ist Bestandteil einer Höheneinstellvorrichtung.
Er wird mit Druckluft beaufschlagt um die gewünschte Höhe der Zugöse einzustellen. Ist die
ίο Stellung erreicht wird die weitere Zufuhr von Druckmedium blockiert Um Bewegungen des gekuppelten
Anhängers relativ zum Zugmaul des ziehenden Fahrzeuges zuzulassen, besitzt der Druckzylinder ein
nach beiden Richtungen wirksames Doppelrückschlagventil, um bei entsprechenden Schwingungen übermäßige
Belastungen zu vermeiden. Der Hubzylinder wirkt in dieser Betriebsphase als Dämpfungselement
Das DE-GM 63 02 067 zeigt eine Einrichtung zum Anheben des vorderen Bereiches eines einachsigen
landwirtschaftlichen Fahrzeuges aus der Transportstellung heraus, um zum Beispiel einen Fahrsilo mit dem
Fahrzeug ohne Schwierigkeiten befahren zu können. Dabei ist eine die Zugöse tragende Zugdeichsel gelenkig
mit dem einachsigen Fahrgestell verbunden. Das Fahrgestell ist über diesen Anlenkpunkt und parallel zu
der Zugdeichsel verlängert wobei die gelenkige Verbindung während der Transport- und Arbeitsstellung
verriegelt wird. Zwischen der Zugdeichsel und dem Fahrgestell ist ein Hubzylinder angeordnet mit dem das
Fahrgestell im vorderen Bereich bei Bedarf angehoben werden kann, um den Abstand zwischen dem Arbeitsgerät
des Ladewagens und dem Erdboden zu vergrößern. Ist das Hindernis umfahren, wird der Maschinenrahmen
mit dem vorderen Teil des Fahrgestells wiederum in die Transportstellung abgesenkt. Die Zugöse wird hierbei
nicht parallel zu sich selbst verstellt. Der Hubzylinder besitzt praktisch nur zwei verschiedene Stellungen,
nämlich einmal den eingefahrenen und zum anderen den ausgefahrenen Zustand. Er dient nicht zur Einstellung
der Arbeitstiefe des Arbeitswerkzeuges, weil er eine Einstellung tiefer als die Transportstellung nicht zuläßt.
Es muß daher das Arbeitsgerät mit einer gesonderten Höheneinstellvorrichtung versehen sein.
Die verschiedenen Zugfahrzeuge, insbesondere Schlepper bzw. Traktoren, besitzen die bekannten
Aufhängevorrichtungen zur Aufnahme der Zugöse, die aber in unterschiedlichen Höhen vorgesehen sind. Das
Zugmaul einer Anhängevorrichtung ist zwar in den meisten Fällen so ausgebildet, daß eine Beweglichkeit
so von ±20° nach oben oder unten im Anstellwinkel der Zugdeichsel möglich ist Auf ebenem Gelände reicht
diese Beweglichkeit meist aus, jedoch auf unebenem Gelände ist es möglich, daß die Grenzen der
Beweglichkeit überschritten werden, so daß Beschädigungen an den Verbindungselementen zwischen Zugfahrzeug
und Anhängerfahrzeug die Folge sind.
Andererseits besteht bei einachsigen gezogenen landwirtschaftlichen Maschinen die Notwendigkeit, den
Rahmen der Maschine um die Achse zu verschwenken, um auf diese Weise die Arbeitshöhe der Arbeitselemente
der landwirtschaftlichen Maschine einzustellen. Dies bedeutet, daß die Zugdeichselanlenkung an dem
Maschinenrahmen gehoben bzw. gesenkt werden muß, und zwar unabhängig von der Höhe der Anhängevorrichtung
auf dem Zugfahrzeug. Auch hierbei muß es möglich sein, bestimmte Anstellbereiche der Zugdeichsel
zu überstreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Zugdeichselanordnung der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß sie einerseits in Verbindung mit
einachsigen Fahrgestellen eine parallele Verstellung der Zugöse ermöglicht, und zwar unabhingig von dem
Anstellwinkel, den die Zugdeichsel zum einachsigen Fahrgestell einnimmt. In Verbindung damit soll es
andererseits möglich sein, die Arbeitstiefe der landwirtschaftlichen Maschine mit dem einachsigen Fahrgestell
während der Fahrt einstellen bzw. korrigieren zu könnea
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwischen Zugöse bzw. Zugdeichsel und dem Maschinenrahmen
ein Hubzylinder als Verstelleinrichtung für die Zugöse und umgekehrt als Arbeitstiefeneinstellung für
die landwirtschaftliche Maschine vorgesehen ist.
Obwohl die Anordnung eines Hubzyiinders zwischen der Zugdeichsel und dem Maschinenrahmen auch bei
einem einachsigen Fahrgestell bekannt ist, läßt sich damit weder die Zugöse noch umgekehi * die Arbeitstiefe
des landwirtschaftlichen Arbeitsgerätes einstellen. Überraschenderweise führt aber diese an sich bekannte
Anordnung des Hubzylinders bei einer Zugdeichselanordnung der im Oberbegriff angegebenen Art dazu, daß
beide Funktionen erreicht werden. Zusätzlich ist bei der Anordnung eines Hubzylinders zu beachten, daß er
anders betrieben werden muß als ein Hubzylinder, der eine Höheneinstellvorrichtung für die Zugdeichsel bei
einem zweiachsigen Fahrgestell bildet Der Hubzylinder muß nämlich während des Fahrens des Schleppers und
des gezogenen Fahrgestells die Verschwenkbark^it der Steuereinrichtung für die parallele Verstellung der
Zugöse blockieren, also einer Nickbewegung des einachsigen Anhängers entgegenwirken. Der Hubzylinder
läßt sich mit Vorteil in zweifacher Richtung benutzen. Durch eine Verstellung bei gekuppeltem
Anhänger bzw. landwirtschaftlicher Maschine kann durch Betätigung des Hubzyiinders die Arbeitstiefe der
landwirtschaftlichen Maschine verändert bzw. eingestellt werden, weil auf diese Weise das Fahrgestell um
die eine Achse verschwenkt wird. Ist dagegen die landwirtschaftliche Maschine abgekuppelt und beispielsweise
auf einem zusätzlichen Stützrad abgestellt, dann kann durch Betätigung des Hubzylinders die
Zugöse in der Höhe parallel verstellt werden, so daß sie beispielsweise auf die Höhe beim Einkuppeln, die im
speziellen Fall erforderlich ist, einstellbar ist. Da die Zugöse immer parallel verstellt wird, bleibt sie auch
beim Kuppeln des landwirtschaftlichen Gerätes mit verschieden hohen Anhängevorrichtungen an Schleppern
zunächst immer waagerecht Durch Einstellung der so Arbeitstiefe kann sie in eine geringfügige Schräglage
gelangen, die aber noch nicht so groß ist, daß bei Bewegungen infolge Bodenunebenheiten eine Beschädigung
der Anhägevorrichtung zu erwarten wäre. Für unebenes Gelände steht meist der volle Verschwenkbereich
der Zugöse in der Aufhängevorrichtung zur Verfügung. Da dieser volle Verschwenkbereich — von
Ausnahmen abgesehen — nicht ausgeschöpft wird, ist die Gefahr der Beschädigung von Verbindungselementen
zwischen Zug- und Anhängefahrzeug beseitigt
Die Zugöse kann in einer ersten Ausführungsform — wie an sich in Verbindung mit zweiachsigen Fahrgestellen
bekannt — an der Koppel eines die Zugdeichsel bildenden, auf- und abschwenkbaren Gelenkvierecks
angeordnet sein. Das Gelenkviereck wird vorzugsweise in Form einer Doppel- oder Parallelkurbel gebildet,
wobei die beiden übereinanderliegenden Kurbelstangen gelenkig an einer die Zugöse tragenden Koppel
angreifen. Je nach der Geometrie des Gelenkvierecks werden die Anforderungen mehr oder weniger genau
erfüllt Eine exakte Parallelführung der Zugöse ergibt sich dann, wenn das Gelenkviereck als Parallelogramm
ausgebildet ist Zu diesem Zweck weisen die beiden Kurbelstangen gleiche Länge auf. Darüber hinaus
stimmt die Entfernung der beiden Kurbelstangenlager am Rahmen der Maschine mit der Eufernung der beiden
an der Kopple vorgesehenen Gelenke überein.
Ausführungsbeispiele der Erfindlung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Zugdeichselanordnung in einer ersten Ausführungsform bei abgesenktem
Maschinenrahmen,
F i g. 2 die Zugdeichselanordnung gemäß F i g. 1 bei angehobenem Maschinenrahmen und
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Zugdeichselanordnung gemäß F i g. 1 und 2.
Am Maschinenrahmen 1 der gezogenen Maschine, der als einachsiges Fahrgestell ausgebildet ist, ist um
eine waagaerechte Achse 2 schwenkbar eine Zugdeichsel 3 angelenkt. Der Maschinenrahmen 1 gehört zu einer
Rübenvollerntemaschine, einer Kartoffelvollerntemaschine od. dgl. Die Zugdeichselanordnung kann aber
auch bei einer einfacheren einachsigen landwirtschaftlichen Maschine, beispielsweise einem Ladewagen oder
einer Sämaschine, angewendet werden.
An der Zugdeichsel 3 ist um eine horizontale Achse 4 schwenkbar eine Zugöse 5 angelenkt, die in die
Aufhängevorrichtung an dem ziehenden Fahrzeug eingeführt wird. Das Gehäuse der Zugöse 5, welches
drehfest mit der Zugöse verbunden ist, ist hier als Koppel 6 eines Gelenkvierecks ausgebildet. Zu dem
Gelenkviereck gehören weiterhin eine Kurbelstange 7 sowie ein Steg 8, der am Maschinenrahmen 1 gebildet
ist Der Steg 8 ist zwischen der waagerechten Achse 2 und einem allseits beweglichen Gelenk 9 am Maschinenrahmen
vorgesehen. Die Kurbelstange 7 besitzt an ihrem nach vorne reichenden Ende ein weiteres allseits
bewegliches Gelenk 10 zur Verbindung mit der Koppel 6. Ein Gelenk 11 der Zugdeichsel 3 am Maschinenrahmen
1 gestattet das Verschwenken der Zugdeichsel 3 bzw. des Gelenkvierecks in vertikaler Richtung. Um
Lenkbewegungen zu gestatten, ist ein Gelenk 12 vorgesehen. Es versteht sich, daß die Gelenke 11 und 12
auch in einem allseits beweglichen Gelenk realisiert sein könnten.
Durch das Gelenkviereck 3,6, 7,8 wird die Zugöse 5
relativ zum Maschinenrahmen 1 parallel verstellt bzv/. geführt Diese Führung erfolgt exakt parallel, wenn das
Gelenkviereck ein Parallelogramm bildet, also die Länge der Zugdeichsel 3 mit der Länge der Kurbelstange
7 übereinstimmt, und wenn die Entfernung des Gelenkes 10 von der horizontalen Achse 4 der
Entfernung des Gelenkes 9 von der horizontalen Achse 2 entspricht Geringfügige Änderungen in der Geometrie
machen sich grundsätzlich nicht nachteilig bemerkbar. Die angestrebte Parallelführung wird jedoch dann
nur mit unbedeutender Änderung der Parallelität erreicht
Auf die bisher beschriebene Art und Weise können Zugösen 5 an einachsigen Anhägewagen, an einer
schweren einachsigen landwirtschaftlichen Maschine, beispielsweise bei einer Rübenvollerntemaschine, befestigt
werden. Unabhängig von der Höhe der Anhängevorrichtung auf dem Zugfahrzeug wird die Zugöse
immer in waagerechter Lage in das Zugmaul der
Anhängevorrichtung eingeführt. Auf jeden Fall ist am Maschinenrahmen 1 zusätzlich ein Hubzylinder 13
gelenkig befestigt, der andererseits gelenkig mit der Koppel 6 oder der Zugdeichsel 3 verbunden ist. Durch
Betätigung des Hubzylinders 13 in der einen oder anderen Richtung läßt sich bei stillstehendem Maschinenrahmen
1 die Zugöse 5 parallel zu sich selbst anheben bzw. absenken. Umgekehrt kann zum Zwecke
der Arbeitstiefeneinstellung mit Hilfe des Hubzylinders 13 der Maschinenrahmen t bei in der Anhägevorrichtung
des Zugfahrzeuges aufgenommener Zugöse 5 angehoben bzw. gesenkt werden.
Fig. 2 zeigt gegenüber Fig. 1 eine Stellung, in der
sich die Zugöse 5 etwa in identischer Höhe über der angenommenen Fahrbahn befindet, während der
Maschinenrahmen 1 demgegenüber in seinem Teil vor der einen Achse angehoben ist. Umgekehrt ist
vorstellbar, wie durch Bewegung des Hubzylinders 13 die Zugöse 5 gehoben oder abgesenkt werden kann,
wenn der Maschinenrahmen 1 beispielsweise mit Hilfe eines Stützrades aufgelagert ist.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Zugdeichselanordnung.
Am Maschinenrahmen 1 ist ein Träger 14 befestigt, der das Gelenk 11 mit der Achse 2 trägt. Aus
Übersichtlichkeitsgründen ist hier nur das Gelenk 12
ίο dargestellt. Am anderen Ende des Trägers 14 ist ein
Lenkzylinder 15 angelenkt, der seitlich zu der Koppel 6 der Zugöse 5 führt. Auch der Lenkzylinder 15 ist ein
doppelt wirkender Zylinder, durch dessen Bewegungen die gezogene Maschine mit dem Maschinenrahmen 1 im
Sinne einer Lenkbewegung beeinflußt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschinen, mit einem einachsigen
Fahrgestell, einer einen Teil eines auf- und abschwenkbaren Gelenkvierecks bildenden Zugdeichsel
und einer an einer Koppel des Gelenkvierecks angeordneten Zugöse, die somit über das
Gelenkviereck in etwa waagerechter Stellung parallel verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Zugöse (5) bzw. Zugdeichsel (3) und dem Maschinenrahmen (1) ein Hubzylinder (13) als Verstelleinrichtung für die
Zugöse (5) und umgekehrt als Arbeitstiefeneinstellung für die landwirtschaftliche Maschine vorgesehen
ist.
2. Zugdeichselanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkviereck (3,6,
7,8) zwei übereinanderiiegende Kurbelstangen (3, 7) aufweist, an denen die die Zugöse (5) tragende
Koppel (6) gelenkig angreift
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-
1976
- 1976-04-09 DE DE19762615497 patent/DE2615497C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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---|---|---|---|
OGA | New person/name/address of the applicant | ||
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KERSTING, FRANZ-JOSEF, 4796 SALZKOTTEN, DE |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |