[go: up one dir, main page]

DE2615497C3 - Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine - Google Patents

Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine

Info

Publication number
DE2615497C3
DE2615497C3 DE19762615497 DE2615497A DE2615497C3 DE 2615497 C3 DE2615497 C3 DE 2615497C3 DE 19762615497 DE19762615497 DE 19762615497 DE 2615497 A DE2615497 A DE 2615497A DE 2615497 C3 DE2615497 C3 DE 2615497C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawbar
eye
towing
bar linkage
machine frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762615497
Other languages
English (en)
Other versions
DE2615497A1 (de
DE2615497B2 (de
Inventor
Franz Josef 4796 Salzkotten Kersting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kersting Franz-Josef 4796 Salzkotten De
Original Assignee
Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten De GmbH
Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten De GmbH, Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten GmbH filed Critical Franz Kleine Maschinenfabrik & Co 4796 Salzkotten De GmbH
Priority to DE19762615497 priority Critical patent/DE2615497C3/de
Publication of DE2615497A1 publication Critical patent/DE2615497A1/de
Publication of DE2615497B2 publication Critical patent/DE2615497B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2615497C3 publication Critical patent/DE2615497C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/42Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable
    • B60D1/46Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically
    • B60D1/465Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for being adjustable vertically comprising a lifting mechanism, e.g. for coupling while lifting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugdeichselanordnung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art
Eine derartige Zugdeichselanordnung ist aus der DE-AS 12 41 279 bekannt Die Zugdeichselanordnung ist in Verbindung mit einem ein Aufnahmeorgan für das Erntegut aufweisenden Selbstladewagen gezeigt, der einachsig ausgebildet ist Das zur Anwendung gelangende Gelenkviereck ist vertikal angeordnet, so daß sich die die Zugöse tragende Koppel unter den beiden Kurbelstangen des Gelenkvierecks im wesentlichen horizontal befindet Diese Koppel bildet zugleich die Zugdeichsel; mit ihr ist eine Rastenscheibe mit Rasten verbunden, die mittels eines Handhebels und eines federbelasteten Bolzens betätigbar sind. Eine Bewegung am Gelenkviereck kommt dann zustande, wenn diese Verriegelung von Hand gelöst und der Schlepper relativ zum gezogenen Ladewagen vor- oder zurückgefahren wird. Die neue Stellung wird anschließend wieder verriegelt. Damit läßt sich die Arbeitsstellung des Aufnahmeorgans vor oder nach der Arbeit — jedoch nicht während der Arbeit — einstellen.
Eine weitere Zugdeichselanordnung ist aus der DE-PS 9 17 353 bekannt. Dort besitzt das Fahrgestell zwei Achsen, so daß es durch diese beiden im Abstand voneinander angeordneten Achsen in etwa in waagerechter Lage gehalten wird. An der Vorderseite des Fahrgestells ist ein Gelenkviereck vorgesehen, welches die Zugöse trägt Die Zugöse ist also an der Koppel eines die Zugdeichsel bildenden auf- und abschwenkbaren Gelenkvierecks angeordnet Die Verwendung eines Hubzylinders ist hier nicht vorgesehen. In der Diagonale des Gelenkvierecks ist ein Feder- und Ausgleichselement vorgesehen, um die Höhenlage der Zugdeichsel einzustellen und die eingestellte Stellung beizubehalten. Die DE-PS 9 19 516 zeigt ebenfalls ein zweiachsig ausgebildetes Fahrgestell, an dessen vorderem Bereich die Zugdeichsel mit der starr an dieser angeordneten Zugöse um eine horizontale Achse schwenkbar ist An einem steif mit der Zugdeichsel verbundenen Arm greift ein Druckzylinder an, der andererseits im Fahrzeugrahmen gelagert ist Durch Druckbeaufschlagung dieses Zylinders ist es möglich, die Zugdeichsel relativ zum Fahrzeugrahmen anzuheben, wobei sich allerdings die Zugöse in der Regel nicht in Parallelität zum Fahrzeugrahmen bzw. zum Erdboden befindet weil sie starr an der Zugdeichsel befestigt ist die um eine horizontale Achse schwenkt Der dabei eingesetzte Druckzylinder ist Bestandteil einer Höheneinstellvorrichtung. Er wird mit Druckluft beaufschlagt um die gewünschte Höhe der Zugöse einzustellen. Ist die ίο Stellung erreicht wird die weitere Zufuhr von Druckmedium blockiert Um Bewegungen des gekuppelten Anhängers relativ zum Zugmaul des ziehenden Fahrzeuges zuzulassen, besitzt der Druckzylinder ein nach beiden Richtungen wirksames Doppelrückschlagventil, um bei entsprechenden Schwingungen übermäßige Belastungen zu vermeiden. Der Hubzylinder wirkt in dieser Betriebsphase als Dämpfungselement
Das DE-GM 63 02 067 zeigt eine Einrichtung zum Anheben des vorderen Bereiches eines einachsigen landwirtschaftlichen Fahrzeuges aus der Transportstellung heraus, um zum Beispiel einen Fahrsilo mit dem Fahrzeug ohne Schwierigkeiten befahren zu können. Dabei ist eine die Zugöse tragende Zugdeichsel gelenkig mit dem einachsigen Fahrgestell verbunden. Das Fahrgestell ist über diesen Anlenkpunkt und parallel zu der Zugdeichsel verlängert wobei die gelenkige Verbindung während der Transport- und Arbeitsstellung verriegelt wird. Zwischen der Zugdeichsel und dem Fahrgestell ist ein Hubzylinder angeordnet mit dem das Fahrgestell im vorderen Bereich bei Bedarf angehoben werden kann, um den Abstand zwischen dem Arbeitsgerät des Ladewagens und dem Erdboden zu vergrößern. Ist das Hindernis umfahren, wird der Maschinenrahmen mit dem vorderen Teil des Fahrgestells wiederum in die Transportstellung abgesenkt. Die Zugöse wird hierbei nicht parallel zu sich selbst verstellt. Der Hubzylinder besitzt praktisch nur zwei verschiedene Stellungen, nämlich einmal den eingefahrenen und zum anderen den ausgefahrenen Zustand. Er dient nicht zur Einstellung der Arbeitstiefe des Arbeitswerkzeuges, weil er eine Einstellung tiefer als die Transportstellung nicht zuläßt. Es muß daher das Arbeitsgerät mit einer gesonderten Höheneinstellvorrichtung versehen sein.
Die verschiedenen Zugfahrzeuge, insbesondere Schlepper bzw. Traktoren, besitzen die bekannten Aufhängevorrichtungen zur Aufnahme der Zugöse, die aber in unterschiedlichen Höhen vorgesehen sind. Das Zugmaul einer Anhängevorrichtung ist zwar in den meisten Fällen so ausgebildet, daß eine Beweglichkeit so von ±20° nach oben oder unten im Anstellwinkel der Zugdeichsel möglich ist Auf ebenem Gelände reicht diese Beweglichkeit meist aus, jedoch auf unebenem Gelände ist es möglich, daß die Grenzen der Beweglichkeit überschritten werden, so daß Beschädigungen an den Verbindungselementen zwischen Zugfahrzeug und Anhängerfahrzeug die Folge sind.
Andererseits besteht bei einachsigen gezogenen landwirtschaftlichen Maschinen die Notwendigkeit, den Rahmen der Maschine um die Achse zu verschwenken, um auf diese Weise die Arbeitshöhe der Arbeitselemente der landwirtschaftlichen Maschine einzustellen. Dies bedeutet, daß die Zugdeichselanlenkung an dem Maschinenrahmen gehoben bzw. gesenkt werden muß, und zwar unabhängig von der Höhe der Anhängevorrichtung auf dem Zugfahrzeug. Auch hierbei muß es möglich sein, bestimmte Anstellbereiche der Zugdeichsel zu überstreichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Zugdeichselanordnung der eingangs beschriebenen Art so weiterzubilden, daß sie einerseits in Verbindung mit einachsigen Fahrgestellen eine parallele Verstellung der Zugöse ermöglicht, und zwar unabhingig von dem Anstellwinkel, den die Zugdeichsel zum einachsigen Fahrgestell einnimmt. In Verbindung damit soll es andererseits möglich sein, die Arbeitstiefe der landwirtschaftlichen Maschine mit dem einachsigen Fahrgestell während der Fahrt einstellen bzw. korrigieren zu könnea
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß zwischen Zugöse bzw. Zugdeichsel und dem Maschinenrahmen ein Hubzylinder als Verstelleinrichtung für die Zugöse und umgekehrt als Arbeitstiefeneinstellung für die landwirtschaftliche Maschine vorgesehen ist.
Obwohl die Anordnung eines Hubzyiinders zwischen der Zugdeichsel und dem Maschinenrahmen auch bei einem einachsigen Fahrgestell bekannt ist, läßt sich damit weder die Zugöse noch umgekehi * die Arbeitstiefe des landwirtschaftlichen Arbeitsgerätes einstellen. Überraschenderweise führt aber diese an sich bekannte Anordnung des Hubzylinders bei einer Zugdeichselanordnung der im Oberbegriff angegebenen Art dazu, daß beide Funktionen erreicht werden. Zusätzlich ist bei der Anordnung eines Hubzylinders zu beachten, daß er anders betrieben werden muß als ein Hubzylinder, der eine Höheneinstellvorrichtung für die Zugdeichsel bei einem zweiachsigen Fahrgestell bildet Der Hubzylinder muß nämlich während des Fahrens des Schleppers und des gezogenen Fahrgestells die Verschwenkbark^it der Steuereinrichtung für die parallele Verstellung der Zugöse blockieren, also einer Nickbewegung des einachsigen Anhängers entgegenwirken. Der Hubzylinder läßt sich mit Vorteil in zweifacher Richtung benutzen. Durch eine Verstellung bei gekuppeltem Anhänger bzw. landwirtschaftlicher Maschine kann durch Betätigung des Hubzyiinders die Arbeitstiefe der landwirtschaftlichen Maschine verändert bzw. eingestellt werden, weil auf diese Weise das Fahrgestell um die eine Achse verschwenkt wird. Ist dagegen die landwirtschaftliche Maschine abgekuppelt und beispielsweise auf einem zusätzlichen Stützrad abgestellt, dann kann durch Betätigung des Hubzylinders die Zugöse in der Höhe parallel verstellt werden, so daß sie beispielsweise auf die Höhe beim Einkuppeln, die im speziellen Fall erforderlich ist, einstellbar ist. Da die Zugöse immer parallel verstellt wird, bleibt sie auch beim Kuppeln des landwirtschaftlichen Gerätes mit verschieden hohen Anhängevorrichtungen an Schleppern zunächst immer waagerecht Durch Einstellung der so Arbeitstiefe kann sie in eine geringfügige Schräglage gelangen, die aber noch nicht so groß ist, daß bei Bewegungen infolge Bodenunebenheiten eine Beschädigung der Anhägevorrichtung zu erwarten wäre. Für unebenes Gelände steht meist der volle Verschwenkbereich der Zugöse in der Aufhängevorrichtung zur Verfügung. Da dieser volle Verschwenkbereich — von Ausnahmen abgesehen — nicht ausgeschöpft wird, ist die Gefahr der Beschädigung von Verbindungselementen zwischen Zug- und Anhängefahrzeug beseitigt
Die Zugöse kann in einer ersten Ausführungsform — wie an sich in Verbindung mit zweiachsigen Fahrgestellen bekannt — an der Koppel eines die Zugdeichsel bildenden, auf- und abschwenkbaren Gelenkvierecks angeordnet sein. Das Gelenkviereck wird vorzugsweise in Form einer Doppel- oder Parallelkurbel gebildet, wobei die beiden übereinanderliegenden Kurbelstangen gelenkig an einer die Zugöse tragenden Koppel angreifen. Je nach der Geometrie des Gelenkvierecks werden die Anforderungen mehr oder weniger genau erfüllt Eine exakte Parallelführung der Zugöse ergibt sich dann, wenn das Gelenkviereck als Parallelogramm ausgebildet ist Zu diesem Zweck weisen die beiden Kurbelstangen gleiche Länge auf. Darüber hinaus stimmt die Entfernung der beiden Kurbelstangenlager am Rahmen der Maschine mit der Eufernung der beiden an der Kopple vorgesehenen Gelenke überein.
Ausführungsbeispiele der Erfindlung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Zugdeichselanordnung in einer ersten Ausführungsform bei abgesenktem Maschinenrahmen,
F i g. 2 die Zugdeichselanordnung gemäß F i g. 1 bei angehobenem Maschinenrahmen und
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Zugdeichselanordnung gemäß F i g. 1 und 2.
Am Maschinenrahmen 1 der gezogenen Maschine, der als einachsiges Fahrgestell ausgebildet ist, ist um eine waagaerechte Achse 2 schwenkbar eine Zugdeichsel 3 angelenkt. Der Maschinenrahmen 1 gehört zu einer Rübenvollerntemaschine, einer Kartoffelvollerntemaschine od. dgl. Die Zugdeichselanordnung kann aber auch bei einer einfacheren einachsigen landwirtschaftlichen Maschine, beispielsweise einem Ladewagen oder einer Sämaschine, angewendet werden.
An der Zugdeichsel 3 ist um eine horizontale Achse 4 schwenkbar eine Zugöse 5 angelenkt, die in die Aufhängevorrichtung an dem ziehenden Fahrzeug eingeführt wird. Das Gehäuse der Zugöse 5, welches drehfest mit der Zugöse verbunden ist, ist hier als Koppel 6 eines Gelenkvierecks ausgebildet. Zu dem Gelenkviereck gehören weiterhin eine Kurbelstange 7 sowie ein Steg 8, der am Maschinenrahmen 1 gebildet ist Der Steg 8 ist zwischen der waagerechten Achse 2 und einem allseits beweglichen Gelenk 9 am Maschinenrahmen vorgesehen. Die Kurbelstange 7 besitzt an ihrem nach vorne reichenden Ende ein weiteres allseits bewegliches Gelenk 10 zur Verbindung mit der Koppel 6. Ein Gelenk 11 der Zugdeichsel 3 am Maschinenrahmen 1 gestattet das Verschwenken der Zugdeichsel 3 bzw. des Gelenkvierecks in vertikaler Richtung. Um Lenkbewegungen zu gestatten, ist ein Gelenk 12 vorgesehen. Es versteht sich, daß die Gelenke 11 und 12 auch in einem allseits beweglichen Gelenk realisiert sein könnten.
Durch das Gelenkviereck 3,6, 7,8 wird die Zugöse 5 relativ zum Maschinenrahmen 1 parallel verstellt bzv/. geführt Diese Führung erfolgt exakt parallel, wenn das Gelenkviereck ein Parallelogramm bildet, also die Länge der Zugdeichsel 3 mit der Länge der Kurbelstange 7 übereinstimmt, und wenn die Entfernung des Gelenkes 10 von der horizontalen Achse 4 der Entfernung des Gelenkes 9 von der horizontalen Achse 2 entspricht Geringfügige Änderungen in der Geometrie machen sich grundsätzlich nicht nachteilig bemerkbar. Die angestrebte Parallelführung wird jedoch dann nur mit unbedeutender Änderung der Parallelität erreicht
Auf die bisher beschriebene Art und Weise können Zugösen 5 an einachsigen Anhägewagen, an einer schweren einachsigen landwirtschaftlichen Maschine, beispielsweise bei einer Rübenvollerntemaschine, befestigt werden. Unabhängig von der Höhe der Anhängevorrichtung auf dem Zugfahrzeug wird die Zugöse immer in waagerechter Lage in das Zugmaul der
Anhängevorrichtung eingeführt. Auf jeden Fall ist am Maschinenrahmen 1 zusätzlich ein Hubzylinder 13 gelenkig befestigt, der andererseits gelenkig mit der Koppel 6 oder der Zugdeichsel 3 verbunden ist. Durch Betätigung des Hubzylinders 13 in der einen oder anderen Richtung läßt sich bei stillstehendem Maschinenrahmen 1 die Zugöse 5 parallel zu sich selbst anheben bzw. absenken. Umgekehrt kann zum Zwecke der Arbeitstiefeneinstellung mit Hilfe des Hubzylinders 13 der Maschinenrahmen t bei in der Anhägevorrichtung des Zugfahrzeuges aufgenommener Zugöse 5 angehoben bzw. gesenkt werden.
Fig. 2 zeigt gegenüber Fig. 1 eine Stellung, in der sich die Zugöse 5 etwa in identischer Höhe über der angenommenen Fahrbahn befindet, während der Maschinenrahmen 1 demgegenüber in seinem Teil vor der einen Achse angehoben ist. Umgekehrt ist vorstellbar, wie durch Bewegung des Hubzylinders 13 die Zugöse 5 gehoben oder abgesenkt werden kann, wenn der Maschinenrahmen 1 beispielsweise mit Hilfe eines Stützrades aufgelagert ist.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Zugdeichselanordnung. Am Maschinenrahmen 1 ist ein Träger 14 befestigt, der das Gelenk 11 mit der Achse 2 trägt. Aus Übersichtlichkeitsgründen ist hier nur das Gelenk 12
ίο dargestellt. Am anderen Ende des Trägers 14 ist ein Lenkzylinder 15 angelenkt, der seitlich zu der Koppel 6 der Zugöse 5 führt. Auch der Lenkzylinder 15 ist ein doppelt wirkender Zylinder, durch dessen Bewegungen die gezogene Maschine mit dem Maschinenrahmen 1 im Sinne einer Lenkbewegung beeinflußt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschinen, mit einem einachsigen Fahrgestell, einer einen Teil eines auf- und abschwenkbaren Gelenkvierecks bildenden Zugdeichsel und einer an einer Koppel des Gelenkvierecks angeordneten Zugöse, die somit über das Gelenkviereck in etwa waagerechter Stellung parallel verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Zugöse (5) bzw. Zugdeichsel (3) und dem Maschinenrahmen (1) ein Hubzylinder (13) als Verstelleinrichtung für die Zugöse (5) und umgekehrt als Arbeitstiefeneinstellung für die landwirtschaftliche Maschine vorgesehen ist.
2. Zugdeichselanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenkviereck (3,6, 7,8) zwei übereinanderiiegende Kurbelstangen (3, 7) aufweist, an denen die die Zugöse (5) tragende Koppel (6) gelenkig angreift
DE19762615497 1976-04-09 1976-04-09 Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine Expired DE2615497C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762615497 DE2615497C3 (de) 1976-04-09 1976-04-09 Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762615497 DE2615497C3 (de) 1976-04-09 1976-04-09 Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2615497A1 DE2615497A1 (de) 1977-10-20
DE2615497B2 DE2615497B2 (de) 1980-09-04
DE2615497C3 true DE2615497C3 (de) 1982-04-01

Family

ID=5974932

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762615497 Expired DE2615497C3 (de) 1976-04-09 1976-04-09 Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2615497C3 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT383458B (de) * 1981-01-13 1987-07-10 Poettinger Ohg Alois Knickdeichsel, insbesondere fuer einen selbstlade- wagen fuer den landwirtschaftlichen einsatz
AT375806B (de) * 1981-04-06 1984-09-10 Poettinger Ohg Alois Ladewagen
AT394160B (de) * 1990-03-01 1992-02-10 Steyr Daimler Puch Ag Knickdeichsel zum kippen eines landwirtschaftlichen anhaengefahrzeuges, insbesondere eines ladewagens
DE9403438U1 (de) * 1994-03-01 1994-06-09 Knott GmbH, 83125 Eggstätt Höhenverstellbare Zugdeichsel für Fahrzeuganhänger, insbesondere mit einer Auflaufbremseinrichtung
GB2459528B (en) * 2008-04-28 2012-06-20 Ifor Williams Trailers Ltd A draw bar assembly for trailers

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE919516C (de) * 1952-08-24 1955-08-16 Walter Keitel Vorrichtung zur Hoeheneinstellung der Zuggabel von Lastanhaengern
DE917353C (de) * 1952-10-03 1954-08-30 Rockinger Spezial Fab Joh Zuggabelanordnung fuer Fahrzeuganhaenger
DE1241279B (de) * 1964-06-30 1967-05-24 Steyr Daimler Puch Ag Deichsel eines einachsigen Fahrzeuganhaengers oder eines anhaengbaren Geraetes
DE6802067U (de) * 1968-10-12 1971-07-22 Kemper Kg Wilhelm Anhaengevorrichtung fuer landwirtschaftliche fahrzeuge.

Also Published As

Publication number Publication date
DE2615497A1 (de) 1977-10-20
DE2615497B2 (de) 1980-09-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2737053C3 (de) Landwirtschaftlich nutzbares Arbeitsgerät
DE2801116B2 (de) Klappbarer Geräteträger mit zwei Werkzeugtragrahmen
DE3442557A1 (de) Anschluss- und kupplungsvorrichtung zum frontseitigen anbau an ein arbeitsfahrzeug
DE2715375B2 (de) Stellvorrichtung für ein landwirtschaftlich nutzbares Arbeitsgerät
DE9213091U1 (de) Kreiselegge
DE2615497C3 (de) Zugdeichselanordnung für schleppergezogene landwirtschaftliche Maschine
DE4110265C2 (de)
DE1455578C3 (de) Steuervorrichtung für Ackerschlepper mit einem Dreipunktgestänge sowie einem hydraulischen Kraftheber
DE3412962C2 (de)
DE102010022246B4 (de) Landwirtschaftliches Anbaugerät
EP0198405B1 (de) Anbaupflug
DE4306145A1 (de) Gerätekombination zum Pflügen landwirtschaftlicher Nutzflächen und zur Bodennachbearbeitung und/oder Bodenbestellung
DE2220585B2 (de) Regltuigsvorrichtung zur Vertikalverstellung eines an die Kraftheberanlage eines Schleppers angeschlossenen Bodenbearbeitungsgerätes Deere & Co, Moline, HL (V.StA.), Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim
DE1757559A1 (de) Vorrichtung zum Aneinanderkuppeln von zwei landwirtschaftlichen Dreipunktanbaugeraeten
DE3032112C2 (de) Anschlußvorrichtung zum Anbringen von landwirtschaftlichen Arbeitsmaschinen an einer Zugmaschine
DE202005011305U1 (de) Vorrichtung zur Seitenstabilisierung der Unterlenker einer Geräteanbauvorrichtung eines Ackerschleppers
EP0383013A2 (de) Ackerwalze
DE9103150U1 (de) Heuwerbungsmaschine
DE20012446U1 (de) Landwirtschaftliche Maschine
DE69101201T2 (de) Dreipunktaufhängung eines Schleppers.
DE4208787C2 (de) Kehrpflug
EP1095551B1 (de) Landwirtschaftliche Maschine
DE2210409C3 (de) Aufsattelpflug
DE102010013470A1 (de) Vorrichtung zum Verteilen von Saatgut und/oder Dünger
DE7218802U (de) An einen Traktor ankuppelbarer Grasmäher

Legal Events

Date Code Title Description
OGA New person/name/address of the applicant
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KERSTING, FRANZ-JOSEF, 4796 SALZKOTTEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee