DE2614870C3 - Uhr - Google Patents
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Description
eine Nut 20 der Welle 10 eingreifenden Stift 19 trägt.
Auf Grund dieser Anordnung nimmt das Zahnrad 12 entsprechend der von der Welle 10 eingenommenen
axialen Lage verschiedene Stellungen ein, die unterschiedliche Funktionen und Arbeitsweisen ermöglichen,
nämlich die schrittweise Verstellung des Stundenzeigers 6 in der eingeschobenen Stellung der Welle 10, die in der
Zeichnung (vgl. F i g. 3) nur dargestellt ist, die Korrektur der Kalenderanzeige mittels eines Korrekturrades 21,
das mit der Innenverzahnung des Gliedes 22 für die Datumsanzeige zusammenwirkt, und die normale
Zeiteinstellung, d. h. die Zeiteinstellung, bei der gleichzeitig der Stundenzeiger 6 und der Minutenzeiger 1
mittels eines Ritzels 23 in der ausgezogenen Stellung der Welle 10 bewegt wird, wobei in dieser Stellung das
Ritzel 23 mit dem Zahnrad 12 in Eingriff kommt, wobei das Zahnrad 12 seinerseits mit dem Stundenrohr 4 in
Verbindung steht.
Das mit dem Antriebsritzel 11 zusammenwirkende Zahnrad 12 greift seinerseits in ein an einer Welle 25
angebrachtes Schieberad 24 ein, wobei die Welle 25 durch ein V-förmiges Loch, welches durch ein im
Rahmen des Laufwerkes ausgebildetes Langloch 27 hindurchgeht. Je nachdem, welche axiale Lage die Welle
10 einnimmt, befindet sich die Welle 25 des Schieberades 24 auf Grund dieser Anordnung an einem oder
anderen Ende des im Laufwerkrahmen ausgebildeten Langloches 27. Wenn die Welle 10 in die in Fig. 3
dargestellte Lage gedrückt wird, befindet sich die Welle 25 am einen Ende des Langloches 27 und an der Spitze
des V-förmigen Loches 26, während sich die Welle 25 in der mittleren oder ausgezogenen Stellung der Welle 10
am anderen Ende des Loches 27 bzw. am Ende des einen oder des anderen Zweiges des V-förmigen Loches 26
befindet, wobei das Schieberad 24 dann nicht mit dem Zahnrad 12 in Eingriff steht.
Auf der Welle 25 ist ein längliches Glied 28 fest angebracht, an dessen Enden zwei Zähne 286
ausgebildet sind, die mit der Verzahnung des den Stundenzeiger 10 tragenden Stundenrohres zusammenwirken,
wenn der Mechanismus sich in der in F i g. 3 dargestellten Stellung befindet. Die Welle 25 trägt
darüber hinaus ein eine Nocke bildendes längliches Teil 29, das unter dem Teil 28 angeordnet ist und mit einer
die Funktion tier Springer- oder Schnappeinrichtung ausübenden Feder 30 zusammenwirkt, die dazu
bestimmt ist, dann, wenn die Welle 10 nicht betätigt wird, den Mechanismus in der in der Zeichnung
dargestellten Lage zu halten, in der die Zähne 286 des
Teiles 28 nicht mit dem Stundenrohr 5 in Eingriff stehen. Die Feder 10 besitzt einen elastischen Arm 30a mit einer
Verzahnung 306, die mit der Verzahnung des Stundenrohres 4 zusammenwirkt und dieses zeitweilig blockiert,
wie dies nachfolgend noch beschrieben werden wird.
Der dargestellte und beschriebene Mechanismus arbeitet folgendermaßen:
Wenn die Welle 10 sich in der eingeschobenen Stellung befindet, in der der Mechanismus die in F i g. 3
dargestellte Lage einnimt, führt eine Drehung der Welle 10 auf Grund des Antriebsritzels 11, des Zahnrades 12
und des Schieberades 24 zu einer Drehung der an der Welle 25 angebrachten Anordnung von Elementen.
Zweimal pro Umdrehung dieser Anordnung von Elementen und in dem Augebück, wo die Zähne 286 des
40
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60 Teiles 28 in die Verzahnung des rohrförmigen Rades 5 eingreifen, wirkt die Nocke 29 auf die Feder 30 ein und
bringt die Verzahnung 306 des Armes 30a mit dem Siundenrohr 4 in Eingriff, so daß auf diese Weise das
Stundenrohr 4 vorübergehend bzw. in diesem Augenblick blockiert wird. Das Vorbeilaufen der Zähne 286,
die mit dem Stundenrohr 5 in Eingriff stehen, führt zu einer Weiterbewegiung des Stundenohres 5 um einen
Schritt, was einer Weiterbewegung um eine Stunde entspricht.
Während des kurzen Augenblicks, während dem das Stundenrohr 4 und damit auch die Minutenwelle 3 durch
die Zähne 306 des Armes 30a der Feder 30 blockiert sind, sollte sich das Laufwerk in der üblichen Weise
weiterdrehen. Daher ist das Mittelrad 31 (vgl. Fig. 1)
auf einer Auflage der Minutenwelle 2 beweglich angebracht, wobei die Minutenwelle 2 eine an sie
angedrückte Scheibe 32 trägt Das Rad 31 und diese Scheibe 32 haben beide ein tangential verlaufendes
langgezogenes Loch 33 bzw. 34 (vgl. F i g. 1 und 4), in denen die Enden der in rechtem Winkel umgebogenen
Enden 35a einer zu einem Kreis 35 gebogenen Bandfeder eingreifen, die zwischen der Scheibe 32 und
der Laufwerkbrücke 36 liegt.
Wenn der Stundenzeiger 6 von Hand Schritt für Schritt im zuvor beschriebenen Falle gedreht und
dadurch die Minutenwelle 2 zurückgehalten wird, ergibt sich auf Grund der zuvor beschriebenen Anordnung
eine Relativbewegung zwischen dem Rad 31 und der Scheibe 32, während der sich die Feder 35 spannt.
Jedesmal dann, wenn das Sperr- bzw. Blockierungsglied 30a—306 das Stundenrohr 4 und damit die Minutenwelle
2 freigibt, holt die Feder 35 die Scheibe in die Winkellage zurück, die sie bezüglich des Rades 31
normalerweise einnehmen sollte, so daß der Minutenzeiger 1 in die Lage zurückgeholt wird, die er einnehmen
sollte, wenn keine Verstellung bzw. Korrektur stattgefunden hätte.
Damit die Vorrichtung in der gewünschten Weise arbeitet, muß darüber hinaus sichergestellt sein, daß das
maximale Drehmoment, welches die Feder 35 vom Rad 31 auf die Scheibe 32 übertragen kann, kleiner ist als das
maximale Drehmoment, das die Feder 8 von dem Rad 4 auf das Sternrad 7 übertragen kann.
Es soll noch angemerkt werden, daß die elastische, von der Feder 35 bewirkte Verbindung zwischen der
Minutenwelle 2 und dem Laufwerk ein kleineres Drehmoment aufweist als das Drehmoment, das die
allen Uhren eigene Reibungskraft bzw. Reibungskupplung übertragen kann, um den Antrieb der Minutenwelle
durch das Laufwerk sicherzustellen, wobei dieses kleinere Drehmoment dazu bestimmt ist, die Uhreinstellung
ohne Bewegen des Laufwerkes zu ermöglichen. Bei der hier beschriebenen Uhr wurde die Reibkupplung
nicht dargestellt; obgleich sie anders als die übliche Reibkupplung ist, bei der eine Kerbe der Mittelwelle mit
der Minutenwelle zusammenwirkt.
Gemäß einer Abwandlung der zuvor beschriebenen Anordnung kann am Stundenrohr 4 ebenfalls ein
Stundenzeiger angebracht werden, der nur durch die gewöhnliche Einrichtung zur Uhreneinstellung betätigt
wird, wobei diese Einrichtung zur Uhreneinstellung dann auf diesen Stundenzeiger, auf den Minutenzeiger 1
und auf den Stundenzeiger 6 wirkt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Uhr mit einer Einrichtung zur Zeiteinstellung, wobei diese Zeiteinstell-Einrichtung ein schrittweises
Weiterbewegen des Stundenzeigers bei jedem Schritt um eine Stunde ermöglicht, ohne daß dabei
der Minutenzeiger gedreht wird, gekennzeichnet durch eine zwei Elemente (31, 32) des
Laufwerks verbindende elastische Kupplungseinrichtung (35), deren Drehmoment kleiner als das
Drehmoment der Reibungskupplung ist, die zwischen der Minutenwelle (2) der Uhr und dem
Uhr-Antrieb liegt, und durch ein Sperrelement (30a, 30b) für die Minutenwelle (2), das bei Betät;gung der
Zeigereinstelleinrichtung in Funktion tritt, wobei die elastische Kupplungseinrichtung (35) während dieser
Blockierung ihre normale Bewegung fortsetzen kann und den Minutenzeiger (1) dann, wenn die
Minutenwelle (2) freigegeben ist, in die Stellung zurückbringt, die der Minutenzeiger (1) normalerweise
einnehmen würde, wenn er während des Zeiteinstellvorganges nicht zurückgehalten worden
wäre.
2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden über die elektrische Kupplungseinrichtung
(35) in Verbindung stehenden Elemente (31, 32) des Laufwerkes aus zwei koaxial angeordneten
Scheiben (31,32) bestehen, die jeweils ein tangential verlaufendes, langgestrecktes Loch (33 bzw. 34)
besitzen und die elastische Kupplungseinrichtung (35) eine zu einem Kreis gebogene Bandfeder (35)
aufweist, deren beiden Enden (35a) in rechtem Winkel umgebogen sind und in die Locher (33, 34)
eingreifen und an den Enden dieser Löcher (33, 34) anliegen, derart, daß die Bandfeder (35) bei einer
Relativbewegung der beiden Scheiben (31,32) in der einen oder anderen Drehrichtung gespanni wird.
3. Uhr nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement (30a,
30fc^ für die Minutenwelle (2) mittels einer Nocke
(29) betätigt wird, die ihrerseits durch die Zeiteinsteileinrichtung
in Funktion gesetzt wird, wobei diese Nocke (29) während der Betätigung der Zeiteinstelleinrichtung auf das Sperrelement (30a,
306) so einwirkt, daß es die Minutenwelle (2) synchron mit den schrittweisen Lageveränderungen
des Stundenzeigers (6), die von der Zeiteinstelleinrichtung hervorgerufen werden, wechselweise blokkiert
und freigibt
Die Erfindung betrifft eine Uhr mit einer Einrichtung zur Zeiteinstellung, wobei diese Zeiteinstell-Einrichtung
ein schrittweises Weiterbewegen des Stundenzeigers bei jedem Schritt um eine Stunde ermöglicht, ohne daß
dabei der Minutenzeiger gedreht wird.
Uhren der zuvor beschriebenen Art sind bereits bekannt Bei diesen Uhren kann der Benutzer die
Stellung des Stundenzeigers schnell verändern, insbesondere dann, wenn er auf Reisen ist und von einer
Zeitzone in eine andere Zeitzone überwechselt Den Stundenzeiger, der von Hand schrittweise verstellt
werden kann, kann aus einem üblichen Stundenzeiger
oder einem zusätzlichen Stundenzeiger bestehen.
Diese herkömmlichen Uhren weisen jedoch den Nachteil auf. daß der Minutenzeiger bzw. die mit dem
Minutenzeiger zusammenwirkenden Elemente der Uhr während der Korrektur bzw. der Einstellung des
Stundenzeigers auf Grund eines störenden, unerwünschten Drehmoments einer Beanspruchung ausgesetzt
ist bzw. sind, wodurch die Uhr zum Stillstand kommen kann, wenn der Benutzer die Korrektur bzw
die Zeiteinsiellung nicht schnell vornimmt, oder wenn er
auf Grund einer falschen Einstellung oder Betätigung die Korrektur bzw. Zeiteinstellung wiederholen muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diese den bekannten Uhren anhaftenden Nachteile zu
beseitigen und eine Einrichtung zu schaffen, bei der der Minutenzeiger bei Ausführung der Korrektur bzw. der
Einstellung des Stundenzeigers in der Lage zurückgehalten wird, in der er sich normalerweise befindet, wenn
diese Korrektur bzw. Zeiteinstellung nicht vorgenommen wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Teil einer Uhr mit Kalenderanzeige, wobei die Schnittfläche in der
Mitte der Uhr liegt,
F i g. 2 einen Querschnitt entlang dtr in F i g. 1 eingezeichneten Schnittlinien H-II in verkleinertem
Maßstab,
F i g. 3 einen Teil dieser Uhr in Aufsicht, ebenfalls im verkleinertem Maßstab und
F i g. 4 einen Querschnitt entlang der in F i g. 1 eingezeichneten Schnittlinie IV-IV, ebenfalls in verkleinertem
Maßstab.
Die dargestellte Uhr besitzt einen an einer Minutenweile 2 angebrachten Minutenanzeiger 1, der durch ein
nicht dargestelltes Lauf-, Geh-, bzw. Räderwerk angetrieben wird. Dieses Laufwerk treibt weiterhin über
ein Minuten-Zwischengetriebe 3 bzw. über eine Minutenübersetzung ein Stundenrohr 4 an. Dieses
Stundenrohr trägt nicht, wie dies bei den herkömmlichen Uhren der Fall ist, direkt den Stundenzeiger,
sondern ein zweites rohrförmiges Rad 5, auf dem der Stundenzeiger 6 angebracht ist. Dieses zweite rohrförmige
Rad 5 weist ein damit einstückig ausgebildetes Sternrad 7 auf, das zwölf Zacken besitzt, wobei diese
Zacken mit einer an der Stelle 9 mit dem Stundenrohr 4 fest verbundenen ringförmigen Feder 8 zusammenwirken.
Wenn das rohrförmige Rad 5 mittels eines im weiteren noch zu beschreibenden Betätigungsmechanismus
von Hand gedreht wird, kann man dieses betätigen, ohne daß das Stundenrohr 4 betätigt wird. Darüber
hinaus wird die Feder 8 als eine Springer- oder Schnappeinrichtung und das Sternrad 7 mit dem zwölf
Zacken — und damit auch der Stundenzeiger 6 — wird jedesmal, wenn das rohrförmige Rad 5 um einen Schritt
weiter bewegt wird, um 1 Stunde weiterbewegt
Der Betätigungsmechanismus besitzt eine von Hand zu drehende Welle 10, die ein in ein Zahnrad 12
eingreifendes Antriebsritzel 11 trägt Das Zahnrad 12 ist
auf einem am Rahmen des Laufwerkes an der Stelle 14 schwenkbar befestigten Schwenkhebel 13 drehbar
angebracht wobei auf den Schwenkhebel 13 eine Rückstellfeder 15 einwirkt Dieser Schwenkhebel 13
besitzt einen Tei! 13a, der in eine im Antriebsritzel 11
ausgesparte Kehle 16 eingreift Das Antriebsritzel 11 wird mittels eines am Laufwerksrahmen an der Stelle 18
drehbar befestigten Zuggliedes 17 versetzt, das einen in
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH454375A CH590510B5 (de) | 1975-04-10 | 1975-04-10 | |
CH454375 | 1975-04-10 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2614870A1 DE2614870A1 (de) | 1976-10-21 |
DE2614870B2 DE2614870B2 (de) | 1977-05-18 |
DE2614870C3 true DE2614870C3 (de) | 1977-12-29 |
Family
ID=
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