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DE2609771A1 - Beleuchtungsapparat fuer projektionsgeraete - Google Patents

Beleuchtungsapparat fuer projektionsgeraete

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Publication number
DE2609771A1
DE2609771A1 DE19762609771 DE2609771A DE2609771A1 DE 2609771 A1 DE2609771 A1 DE 2609771A1 DE 19762609771 DE19762609771 DE 19762609771 DE 2609771 A DE2609771 A DE 2609771A DE 2609771 A1 DE2609771 A1 DE 2609771A1
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DE
Germany
Prior art keywords
unit
condenser
lamp
lighting apparatus
filament
Prior art date
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Application number
DE19762609771
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English (en)
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DE2609771C2 (de
Inventor
Max Leibundgut
Tony Reber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alos AG
Original Assignee
Alos AG
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Publication date
Application filed by Alos AG filed Critical Alos AG
Publication of DE2609771A1 publication Critical patent/DE2609771A1/de
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Publication of DE2609771C2 publication Critical patent/DE2609771C2/de
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/20Lamp housings
    • G03B21/2046Positional adjustment of light sources

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Mounting And Adjusting Of Optical Elements (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

260977
DlPL-iNG. KLAUl ££:,':<.i , D - 8 MQTJCHtN 60 ORTKSTRASSS12
AIos AG, Zürich (Schweiz)
Beleuchtungsapparat für Projektionsgeräte
609841/0667
F 10 417 DT - Z/ec 3.3.1976
2600771
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Beleuchtungsapparat für Projektionsgeräte, insbesondere für Mikrofilm-Lese- und -Rückvergrösserungs-Geräte. Der Beleuchtungsapparat umfasst in bekannter Weise eine als Lichtquelle dienende elektrische Glühlampe, eine Fassung zum Halten und elektrischen Anschluss der Glühlampe, einen als Reflektor dienenden Hohlspiegel und eine Kondensoroptik, wobei die Glühlampenfassung und der Hohlspiegel zu einer ersten baulichen Einheit vereinigt sind, im folgenden Lampeneinheit genannt, die mit einer die Kondensoroptik enthaltenden zweiten baulichen Einheit, im folgenden Kondensoreinheit genannt, trennbar verbunden ist, und wobei die Glühlampe zwecks Zentrierung ihrer Glühdrahtwendel in bezug auf den Hohlspiegel verstellbar ist und die Kondensoreinheit für eine stationäre Anordnung in einem Projektionsgerät ausgebildet ist, und die Lampeneinheit lediglich an der Kondensoreinheit abgestützt ist.
Bei einem Beleuchtungsapparat für Projektionsgeräte muss bekanntlich zur Erzielung einer guten Lichtausbeute die Glühlampe in bezug auf den Hohlspiegel und die Kondensoroptik verstellbar sein, damit die Glühdrahtwendel der Lampe und ein mittels des Hohlspiegels erzeugtes Spiegelbild der Glühdrahtwendel in eine vorbestimmte Lage zueinander bringbar sind und durch die Kondensoroptik zusammen annähernd auf der optischen Axe des Beleuchtungsapparates an einer Stelle abgebildet werden, die innerhalb des Projektionsobjektives eines Projektionsgerätes zu liegen kommt, an dem der Beleuchtungsapparat verwendet wird. Bekannte Ausführungsformen solcher Beleuchtungsapparate weisen deshalb verhältnismässig aufwendige Mittel zum Einstellen der Fassung für die Glühlampe auf, wobei in vielen Fällen der Hohlspiegel und die Kondensoroptik in bezug aufeinander fest und unveränderbar angeordnet sind. Ferner ist die richtige Einstellung der Glühlampe zwecks Zentrierung ihrer
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ORiGINAL INSPECTED
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Glühdrahtwendel bei den bekannten Ausführungen von Nichtfachleuten nur auf umständliche Weise und schwer kontrollierbar. Zudem ist bei bekannten Ausführungsformen des Beleuchtungsapparates ein Anpassen desselben an Projektionsobjektive mit verschiedenen Brennweiten entweder überhaupt nicht oder nur auf verhältnismässig komplizierte Weise möglich. Es kommt daher in der Praxis häufig vor, dass die Beleuchtungsapparate nicht mit der optimalen Einstellung betrieben werden und deshalb die erzielte Lichtausbeute mangelhaft oder gar unzureichend ist.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen Beleuchtungsapparat der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem das Herbeiführen und Kontrollieren einer optimalen Zentrierung der Glühdrahtwendel der Lampe wie auch das Anpassen an Projektionsobjektive mit verschiedenen Brennweiten auf bisher unerreicht einfache Weise ermöglicht und auch von Nichtfachleuten ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Hilfsmittel rasch und mühelos durchführbar ist.
Diese Aufgabe ist bei einem Beleuchtungsapparat der eingangs genannten Art erfindungsgemäss zur Hauptsache dadurch gelöst, dass zur mechanischen Verbindung der Lampeneinheit an der Kondensoreinheit nur solche Verbindungsorgane vorhanden sind, die zugleich auch elektrische Verbindungen zwischen der Glühlampenfassung der Lampeneinheit und Anschlussteilen an der Kondensoreinheit bilden, dass die Verbindungsorgane an einer der beiden baulichen Einheiten befestigt sind und sich parallel zur optischen Axe des Beleuchtungsapparates erstrecken und dass die andere bauliche Einheit Führungsausnehmungen, in welche die Verbindungsorgane nach Art einer Steckverbindung eingeschoben sind, und mit den Verbindungsorganen zusammenarbeitende Schleifkontaktelemente aufweisen, wobei die Länge der
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Verbindungsorgane so gross ist, dass die Lampeneinheit wahlweise in verschiedene Entfernungen von der Kondensoroptik in der Kondensoreinheit einstellbar ist, um eine Anpassung des Beleuchtungsapparates an unterschiedliche Objektivbrennweiten eines Projektionsgerätes zu ermöglichen.
Diese Ausbildung gestattet, das richtige Einstellen der Glühlampe in der von der Kondensoreinheit getrennten Lampeneinheit mühelos von Hand vorzunehmen und dabei die Zentrierung der Glühdrahtwendel bei stromloser Lampe von blossem Auge zu kontrollieren. Beim Betrachten der Lampeneinheit von vorn sieht man nämlich ohne weiteres sowohl die Glühdrahtwendel der Lampe als auch das mittels des Hohlspiegels erzeugte Spiegelbild der Glühdrahtwendel, wobei die relative Lage des Spiegelbildes in bezug auf die direkt ersichtliche Glühdrahtwendel überraschenderweise praktisch unabhängig vom Blickwinkel des Betrachters ist. Die optimale Zentrierung der Glühdrahtwendel liegt dann vor, wenn man das mittels des Hohlspiegels erzeugte Spiegelbild der Glühdrahtwendel in einer vorbestimmten Lage in bezug auf die wirkliche Glühdrahtwendel sieht, z.B. genau oberhalb der wirklichen Glühdrahtwendel, gleichgültig ob die Betrachtung genau in Richtung der optischen Axe oder mehr oder weniger schief zu derselben erfolgt. Ist diese optimale Einstellung der Glühlampe bezüglich des Hohlspiegels erreicht, wird die Lampeneinheit mit der Kondensoreinheit verbunden, wonach der Beleuchtungsapparat ohne weiteres zum Gebrauch mit der bestmöglichen Lichtausbeute bereit ist. Weil zur mechanischen Verbindung zwischen der Lampeneinheit und der Kondensoreinheit nur solche Verbindungsorgane vorhanden sind, die zugleich auch die elektrischen Verbindungen zwischen der Glühlampenfassung der Lampeneinheit und Anschlussteilen an der Kondensoreinheit bilden, kann man die Lampeneinheit von der stationär angeordneten Kondensoreinheit gänzlich abnehmen, ohne dabei noch ge-
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sonderte elektrische Verbindungen lösen zu müssen. Weil zudem Verbindungsorgane sich parallel zur optischen Axe des Beleuchtungsapparates über eine solche Länge erstrecken, dass die Lampeneinheit wahlweise in verschiedene Entfernungen von der Kondensoroptik der Kondensoreinheit einstellbar ist, lässt sich eine Anpassung des Beleuchtungsapparates an unterschiedliche Objektivbrennweiten eines Projektionsgerätes in einfacher Weise mühelos vornehmen, indem die Entfernung zwischen der Kondensoreinheit und der Lampeneinheit je nach der Objektivbrennweite verändert wird, was durch einfaches Zurückziehen oder Vorwärtsschieben der Lampeneinheit möglich ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten von Ausführungsarten des erfindungsgemässen Beleuchtungsapparates ergeben sich aus den Ansprüchen, aus der nun folgenden Beschreibung und aus den zugehörigen Zeichnungen, in denen der Erfindungsgegenstand rein beispielsweise veranschaulicht ist.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäss ausgebildeten Beleuchtungsapparat für ein Projektionsgerät im Längsschnitt nach der Linie I-I in Fig. 2;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach der Linie II-II in Fig.1;
Fig. 3 und 4 zeigen je in perspektivischer Darstellung die von der Kondensoreinheit getrennte Lampeneinheit allein, und zwar mit dezentrierter bzw. zentrierter Lage der Glühdrahtwendel der Lampe;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des gesamten Beleuchtungsapparates, wobei eine Skala und eine Ablesemarke zum Anzeigen der zweckmässigen Entfernung der Lampeneinheit von der Kondensoroptik der Kondensoreinheit für verschiedene Brennweiten bzw. Vergrösserungsfaktoren von Projektionsobjektiven ersichtlich sind;
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Fig. 6 veranschaulicht schematisch die korrekte Einstellung der Lampeneinheit in bezug auf die Kondensoroptik für die Verwendung des Beleuchtungsapparates an einem Projektionsgerät mit einem kurzbrennweitigen Objektiv, das somit einen grossen Vergrösserungsfaktor aufweist;
Fig. 7 ist eine analoge Darstellung für den Fall der Verwendung des Beleuchtungsapparates an einem Projektionsgerät mit einem langbrennweitigen Objektiv, das somit einen geringeren Vergrösserungsfaktor aufweist.
Der konstruktive oder mechanische Aufbau des Beleuchtungsapparates wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 5 erläutert. Der Beleuchtungsapparat besteht zur Hauptsache aus zwei baulichen Einheiten, nämlich einer Lampeneinheit 10 und einer Kondensoreinheit 20. Die Lampeneinheit 10 weist ein gegen die Kondensoreinheit 20 offenes Gehäuse 11 auf, das zweckmässig aus einem wärmebeständigen Kunststoff besteht, der sich verspiegeln lässt. Die Innenflächen des Gehäuses 11 sind mit einem spiegelnden Belag 13 (Fig. 1) versehen. Die rückseitige Innenfläche des Gehäuses 11 weist eine kugelabschnittförmige Vertiefung 12 auf, die zusammen mit dem ihre Oberfläche bedeckenden Teil des spiegelnden Belages 13 einen Hohlspiegel bildet. Vor dem Hohlspiegel 12, 13 ist eine Glühlampe 14 angeordnet, die eine Glühdrahtwendel 15 und zwei Anschluss- und Haltestifte 16 aufweist. Die Stifte 16 sind in eine Lampenfassung eingesteckt, die durch zwei Klammern 17 aus je zwei federnden Metallstreifen 18 gebildet ist. Jede der Klammern 17 ist an dem elektrisch isolierenden Gehäuse 11 mittels eines metallischen Bolzens 19 befestigt. Die Bolzen 19 dienen auch als Verbindungsorgane zum mechanischen Verbinden der Lampeneinheit 10 mit der Kondensoreinheit 20. Zugleich werden die Bolzen 19 auch für den elektrischen Anschluss der Lampenfassung 17
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und der Glühlampe 14 benutzt, wie später noch beschrieben werden wird. Die Klammern 17 sind derart ausgebildet, dass sie eine gewisse Schrägstellung der Anschluss- und Haltestifte 16 der Glühlampe 14 gestatten, wie Fig. 3 veranschaulicht.
Die Kondensoreinheit 20 weist einen Basisteil 21 und einen U-förmigen Gehäuseteil 22 auf, der mit seinen U-Schenkeln 23 am Basisteil 21 befestigt ist. Basisteil 21 und Gehäuseteil 22 bilden zusammen ein tunnelartiges Gehäuse, in welchem eine aus zwei (oder gegebenenfalls mehr) Linsen 24 bestehende Kondensoroptik angeordnet ist. Die Linsen 24 sind dadurch festgehalten, dass sie mit ihren äussersten Randpartien in je zwei passende Schlitze 25 (Fig. 5) in den U-Schenkeln 23 des Gehäuseteils 22 eingreifen. Die optische Axe der Kondensoroptik 24 verläuft durch den Krümmungsmittelpunkt oder Brennpunkt (nicht dargestellt) des Hohlspiegels 12, und ist somit auch die optische Axe des ganzen Beleuchtungsapparates. Am Basisteil 21 sind Führungsnuten 27 für die Aufnahme und Führung der an der Lampeneinheit 10 befestigten Bolzen 19 vorhanden. Die Bolzen 19 und die Führungsnuten 27 erstrecken sich parallel zur optischen Axe 26 des Beleuchtungsapparates, so dass die Lampeneinheit 10 durch verschieden weites Einschieben der Bolzen 19 in die Führungsnuten 27 wahlweise in unterschiedliche Entfernungen von der Kondensoroptik 14 eingestellt werden kann, wie noch näher erläutert werden wird. Im Bereich der Führungsnuten 27 sind am Basisteil 21 der Kondensoreinheit 20 federnde Schleifkontaktelemente 28 mittels Schrauben 29 befestigt, derart dass diese Kontaktelemente 28 mit den Bolzen 19 in elektrisch leitender Verbindung stehen. Die Schleifkontaktelemente 28 für die beiden Bolzen sind voneinander elektrisch isoliert, zu welchem Zweck der Basisteil 21 aus isolierendem Kunststoff bestehen kann. Jedes der Schleifkontaktelemente 28 weist eine Anschlussfahne 30
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oder ein ähnliches Organ zum Anschliessen von elektrischen Leitern 31 für die Speisung der Glühlampe 14 in der Lampeneinheit 10 auf.
Am Gehäuseteil 22 der Kondensoreinheit 20 sind von aussen her sichtbare Skalenmarkierungen 35 angebracht, denen eine Ablesemarke 36 zugeordnet ist. Letztere ist durch die freie Endkante eines Lappens 37 gebildet, der vom Gehäuse 11 der Lampeneinheit 10 in zur optischen Axe 26 paralleler Richtung absteht. Mit Hilfe der Skalenmarkierungen 35 und der Ablesemarke 36 kann man die Lampeneinheit 10 mühelos und reproduzierbar wahlweise in verschiedene vorbestimmte Entfernungen von der Kondensoroptik 24 einstellen in Anpassung an unterschiedliche Brennweiten bzw. Vergrösserungsfaktoren des Objektivs eines Projektionsgerätes, in welchem der Beleuchtungsapparat Verwendung findet.
Das Gehäuse 11 der Lampeneinheit 10 und das Gehäuse 21, 22 der Kondensoreinheit 20 bilden zusammen einen Strömungskanal für einen Kühlluftstrom, derart dass letzterer gemäss den in Fig. 1 eingezeichneten Pfeilen L von der vorderen, d.h. von der Lampeneinheit 10 abgewandten Seite her kommend zunächst um die vorderste Kondensorlinse 24 herum in den Raum zwischen den Kondensorlinsen 24 und dann durch die Räume zwischen der hintersten Kondensorlinse 24 und der Lampe 14 bzw. zwischen der Lampe 14 und dem Hohlspiegel 12, 13 strömt. Auf diese Weise erreicht man, dass der Kühlluftstrom in noch nicht erwärmtem Zustand zuerst und am wirksamsten den in unmittelbarer Nähe vor der vordersten Kondensorlinse 24, d.h. rechts in Fig. 1, angeordneten Träger der zu projezierenden Informationen kühlt, nachher die Linsen des Kondensors 24 und erst zum Schluss die Glühlampe 14 und den Hohlspiegel 12, 13.
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Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des "beschriebenen Beleuchtungsapparates ist wie folgt:
Der Basisteil 21 der Kondensoreinheit 20 ist stationär in einem nicht dargestellten Projektionsgerät angeordnet, und die Anschlussfahnen 30 der Schleifkontaktelemente 28 stehen mit einer ein- und ausschaltbaren Stromquelle in Verbindung. Die Lampeneinheit 10 lässt sich durch einfaches Herausziehen der Bolzen 19 aus den Führungsnuten 27 des Basisteiles 21 von der Kondensoreinheit vollständig trennen. Wenn dies geschehen ist, kann man ohne Schwierigkeiten nötigenfalls die Glühlampe 14 auswechseln und/oder die Glühdrahtwendel 15 der Lampe in bezug auf den Hohlspiegel 12, 13 in eine optimale Lage zentrieren. Betrachtet man die Lampeneinheit 10 von ihrer offenen Vorderseite, so sieht man nicht nur die Glühdrahtwendel 15 der Lampe 14 sondern zugleich auch das mittels des Hohlspiegels 12, 13 erzeugte Spiegelbild 15a der Glühdrahtwendel, wie in den Fig. 3 und 4 veranschaulicht ist. Befindet sich die Glühdrahtwendel 15 ausserhalb der optischen Axe der Lampeneinheit 10, so erscheint das Spiegelbild 15a ebenfalls ausserhalb der optischen Axe, aber auf der entgegengesetzten Seite derselben, wie man in Fig. 3 erkennen kann. Zum Zentrieren der Glühdrahtwendel 15 bewegt man nun die Lampe 14 in bezug auf die Lampenfassung 17 in eine solche Stellung, dass das Spiegelbild 15a der Glühdrahtwendel 15 annähernd am Ort der Glühdrahtwendel selbst erscheint. Eine vollkommene Zentrierung wäre dann erreicht, wenn das Spiegelbild 15a hinter die Glühdrahtwendel 15 zu liegen käme und die gleiche Grosse hätte wie diese. Eine solche vollkommene Zentrierung ist jedoch bekanntlich weder erforderlich noch erwünscht, weil dann die Glühdrahtwendel 15 selbst das Licht des Spiegelbildes 15a daran hindert, zur Kondensoroptik 24 zu gelangen und weil durch die auf die Glüh-
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drahtwendel 15 fallende Spiegelung eine zusätzliche und in der Regel schädliche Erwärmung der Glühdrahtwendel zur Folge hat. Für eine optimale Zentrierung der Glühdrahtwendel 15 wird man daher die Lampe 14 in eine solche Lage einstellen, dass das Spiegelbild 15a eine vorbestimmte Stellung in bezug auf die Glühdrahtwendel selbst einnimmt. Wenn es sich um eine Niedervoltlampe mit einer verhältnismässig dicht gewundenen Glühdrahtwendel handelt, wird man für eine optimale Zentrierung dafür sorgen, dass das Spiegelbild 15a sich knapp oberhalb oder unterhalb der Glühdrahtwendel 15 befindet und annähernd die gleiche Grosse hat wie die Glühdrahtwendel selbst. Dies ist in Fig. 4 veranschaulicht.
Für die Beurteilung dieser optimalen Lage der Glühdrahtwendel 15 und ihres Spiegelbildes 15a ist es nicht erforderlich, die Lampeneinheit 10 genau in Richtung ihrer optischen Axe zu betrachten. Abweichungen der Blickrichtung bis gegen 30° haben keinen merklich störenden Einfluss. Es ist daher auch ungeübten Personen und Nichtfachleuten ohne Schwierigkeiten möglich, eine optimale Zentrierung der Glühdrahtwendel herbeizuführen.
Mach dem beschriebenen Zentrierungsvorgang wird die Lampeneinheit 10 durch Einführen der Bolzen 19 in die Führungsnuten 27 mit der Kondensoreinheit 20 mechanisch verbunden, wobei mit Hilfe der Schleifkontaktelemente 28 zugleich auch der erforderliche elektrische Anschluss der Glühlampe selbsttätig erfolgt.
Je nachdem, ob die Bolzen 19 mehr oder weniger weit in die Führungsnuten 27 eingeschoben werden, ergibt sich ein grösserer oder geringerer Abstand der Lampeneinheit 10 von der hintersten Kondensorlinse 24 in der Kondensoreinheit 20. Dies
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lässt sich zur Anpassung des Beleuchtungsapparates an verschiedene Brennweiten bzw. Vergrösserungsfaktoren des Objektivs des Projektionsgerätes benützen, in welchem der Beleuchtungsapparat verwendet wird. Die Wirkung einer Veränderung des Abstandes der Lampeneinheit 10 von der Kondensoroptik 24 ist in den Fig. 6 und 7 schematisch veranschaulicht, welche je die optisch wesentlichen Elemente der Lampeneinheit und der Kondensoreinheit 20 sowie ein Projektionsobjektiv 41 bzw. 42 und einen zv/ischen der Kondensoreinheit 20 und dem Objektiv 41 bzw. 42 angeordneten Informationsträger 43 zeigen, dessen Informationen im Durchiichtverfahr en auf einen nicht dargestellten Bildschirm projiziert werden sollen.
Gemäss Fig. 6 weist das Projektionsobjektiv 41 eine verhältnismässig kurze Brennweite auf, weshalb sich das Objektiv 41 in entsprechend geringer Entfernung vor dem zu projizierenden Informationsträger 43 befindet. Es ist bekannt, dass für eine optimale Lichtausbeute und zur Erzielung einer gleichmässigen Ausleuchtung des Bildschirmes dafür gesorgt werden muss, dass die Kondensoroptik 24 optische Abbildungen 15' und 15af der Glühdrahtwendel 15 bzw. deren Spiegelbild 15a im Innern, genau genommen in der Eintrittspupille des Projektionsobjektivs 41 erzeugt, also an einer Stelle, die bei einem kurzbrennweitigen Objektiv in verhältnismässig geringem Abstand si vor der Kondensoroptik 24 liegt. Um dies zu erreichen, muss der Abstand al der Glühdrahtwendel 15 von der Kondensoroptik 24 verhältnismässig gross eingestellt werden, indem die an der Lampeneinheit 10 befestigten Bolzen 19 nur entsprechend wenig weit in die Führungsnuten 27 eingeschoben werden. Dabei werden die geometrischen Abmessungen der Abbildungen 15' und 15a1 der Glühdrahtwendel bzw. ihres Spiegelbildes verhältnismässig klein, was sich auf die Lichtausbeute vorteilhaft auswirkt, weil im Idealfall die Ab-
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bildungen 15' und 15a1 zusammen vollständig innerhalb der Eintrittspupille des Projektionsobjektives 41 Platz finden sollen. Falls die Abbildungen 15' und 15a1 zusammen grosser als die Eintrittspupille des Objektivs 41 sind, sind die ausserhalb des Umfanges der Eintrittspupille des Objektivs 41 liegenden Partien der Abbildungen 15' und 15a! für die Ausleuchtung des Bildschirmes verloren.
Wenn gemäss Fig. 7 das Projektionsobjektiv 42 eine längere Brennweite aufweist, befindet sich das Objektiv in einer entsprechend grösseren Entfernung vor dem Informationsträger 43. Um auch in diesem Fall zu erreichen, dass die mittels der Kondensoroptik 24 erzeugten Abbildungen 15" und 15a" der Glühdrahtwendel 15 bzw. ihres Spiegelbildes 15a in die Eintrittspupille des Projektionsobjektivs 42 zu liegen kommen, also an eine Stelle, die sich in einem grösseren Abstand s2 vor der Kondensoroptik 24 befindet, muss für einen kleineren Abstand a2 zwischen der Glühdrahtwendel 15 und der Kondensoroptik 24 gesorgt werden. Die Lampeneinheit 10 ist folglich näher an die Kondensoroptik 24 heranzuschieben. Hierbei werden die geometrischen Abmessungen der Abbildungen 15" und 15a" grosser als in dem vorher betrachteten Fall gemäss Fig. 6, was jedoch kein Nachteil ist, da bei dem längerbrennweitigen Objektiv 42 auch die Eintrittspupille entsprechend grosser ist, sofern die relative Oeffnungsweite oder Lichtstärke der verschiedenen Objektive 41 und 42 die gleiche ist.
Anhand der Skalenmarkierungen 35 und der zugeordneten Ablesemarke 36 (Fig. 5) lässt sich jeweils die von Fall zu Fall zweckmässigste Einstellung der Entfernung der Lampeneinheit 10 von der Kondensoroptik 24 leicht finden.
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Zusammengefasst sind die Vorteile des beschriebenen Beleuchtungsapparates für Projektionsgeräte kurz die folgenden: Die Möglichkeit der Trennung der Lampeneinheit 10 von der Kondensoreinheit 20 erlaubt, die Glühlampe 14 ohne Behinderungen auszuwechseln und die Glühdrahtwendel 15 in bezug auf den Hohlspiegel 12, 13 auf einfache und problemlose Weise optimal zu zentrieren. Dies ist ohne irgendwelche Hilfsmittel auch durch Nichtfachleute ohne Schwierigkeiten durchführbar, wobei sich besonders auch die Tatsache vorteilhaft auswirkt, dass beim Trennen der Lampeneinheit 10 von der Kondensoreinheit 20 selbsttätig auch die elektrischen Stromzuleitungen zur Lampenfassung 17 abgetrennt werden. Durch einfaches Verändern des Abstandes al, a2 der Lampeneinheit 10 von der Kondensoroptik 24 lässt sich der Beleuchtungsapparat mühelos an unterschiedliche Projektionsobjektive 41 bzw. 42 mit verschiedenen Brennweiten und/oder unterschiedlich grossen Eintrittspupillen anpassen, um in jedem Fall eine optimale Lichtausbeute zu erzielen. Die jeweils günstigste Einstellung kann mittels der Skalenmarkierungen 35 und der zugeordneten Ablesemarke 36 mühelos und rasch erreicht werden. Die in Fig. 1 durch die Pfeile L angedeutete Führung des Kühlluftstromes gewährleistet, dass die noch kalte Luft zuerst den am meisten wärmeempfindlichen Informationsträger 43 (Fig. 6 und 7), nachher die Kondensorlinsen 24 und erst am Schluss die Glühlampe 14 und den Hohlspiegel 12, 13 kühlt. Durch die Ausbildung des Hohlspiegels 12, 13 unmittelbar an der rückseitigen Innenfläche des Gehäuses 11 der Lampeneinheit 10 und die Befestigung der Lampenfassung 17 unmittelbar am gleichen Gehäuse 11, das aus Isoliermaterial besteht, wird eine rationelle und preisgünstige Fertigung ermöglicht.
Es ist selbstverständlich möglich, bei nicht dargestellten Ausführungsvarianten die als Verbindungsorgane zwischen
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der Lampeneinheit 1O und der Kondensoreinheit 20 dienenden Bolzen 19 an der Kondensoreinheit anstatt an der Lampeneinheit zu befestigen, in welchem Falle zweckmässig die elektrischen Anschlussleiter 31 unmittelbar mit den Bolzen 19 verbunden und die Schleifkontaktelemente 27 an der Lampeneinheit angeordnet werden. Anstelle von Bolzen 19 könnten ebenso gut andere stab- oder rohrförmige Verbindungsorgane, wie z.B. Profilstücke, Verwendung finden. Die Skalenmarkierungen 35 können gegebenenfalls an der Lampeneinheit und die zugeordnete Ablesemarke 36 an der Kondensoreinheit angeordnet sein.
Der erfindungsgemässe Beleuchtungsapparat ist für verschiedenartige Projektionsgeräte geeignet, insbesondere aber für Mikrofilm- oder Mikrofiche-Lese- und Rückvergrösserungsgeräte, bei denen die Erzielung einer guten und gleichmässigen Ausleuchtung des Bildschirmes von hoher Bedeutung ist.
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Claims (6)

  1. 2G0G771
    ■Ab *
    Patentansprüche
    Beleuchtungsapparat für Projektionsgeräte, mit einer als Lichtquelle dienenden elektrischen Glühlampe, einer Fassung zum Halten und zum elektrischen Anschluss der Glühlampe, einem als Reflektor dienenden Hohlspiegel und einer Kondensoroptik, wobei die Glühlampenfassung und der Hohlspiegel zu einer ersten baulichen Einheit vereinigt sind, im folgenden Lampeneinheit genannt, die mit einer die Kondensoroptik enthaltenden zweiten baulichen Einheit, im folgenden Kondensoreinheit genannt, trennbar verbunden ist, und wobei die Glühlampe zwecks Zentrierung ihrer Glühdrahtwendel in bezug auf den Hohlspiegel verstellbar ist und die Kondensoreinheit für eine stationäre Anordnung in einem Projektionsgerät ausgebildet ist, und die Lampeneinheit lediglich an der Kondensoreinheit abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur mechanischen Verbindung der Lampeneinheit (10) an der Kondensoreinheit (20) nur solche Verbindungsorgane (19) vorhanden sind, die zugleich auch elektrische Verbindungen zwischen der Glühlampenfassung (17) der Lampeneinheit (10) und Anschlussteilen (30) an der Kondensoreinheit (20) bilden, dass die Verbindungsorgane (19) an einer (10) der beiden baulichen Einheiten (10, 20) befestigt sind und sich parallel zur optischen Axe (26) des Beleuchtungsapparates erstrecken und dass die andere bauliche Einheit (20)' Führungsausnehmungen (27), in welche die Verbindungsorgane (19) nach Art einer Steckverbindung eingeschoben sind, und mit den Verbindungsorganen (19) zusammenarbeitende Schleifkontakt-
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    elemente (28) aufweisen, wobei die Länge der Verbindungsorgane (19) so gross ist, dass die Lampeneinheit (10) wahlweise in verschiedene Entfernungen (al, a2) von der Kondensoroptik (24) in der Kondensoreinheit (20) einstellbar ist, um eine Anpassung des Beleuchtungsapparates an unterschiedliche Objektivbrennweiten eines Projektionsgerätes zu ermöglichen.
  2. 2. Beleuchtungsapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine (20) der zwei baulichen Einheiten (10, 20) Skalenmarkierungen (35) und die andere (20) eine zugeordnete Ablesemarke (36) aufweist, um anzuzeigen, wie weit die Lampeneinheit (10) für verschiedene Objektivbrennweiten bzw. Vergrösserungsfaktoren eines Projektionsgerätes gegen die Kondensoreinheit (20) geschoben werden muss.
  3. 3. Beleuchtungsapparat nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem die Glühlampe (14) zwei Anschluss- und Haltestifte (16) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Glühlampenfassung (17) in der Lampeneinheit (10) unbeweglich angeordnet ist und zwei die Anschluss- und Haltestifte (16) der Glühlampe (14) aufnehmende Kontaktklammern (17) aufweist, die ein Verstellen der Anschluss- und Haltestifte (16) in ihrer Winkellage und in ihrer axialen Richtung erlauben.
  4. 4. Beleuchtungsapparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampeneinheit (10) ein gegen die Kondensoreinheit (20) offenes Gehäuse (11) aufweist, dessen Innenflächen verspiegelt sind, wobei der Hohlspiegel (12, 13) durch einen Teil der verspiegelten rückseitigen Innenfläche des Gehäuses (11) gebildet ist.
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    -Λ*
  5. 5. Beleuchtungsapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (11) aus einem wärmebeständigen Kunststoff besteht, der sich verspiegeln lässt.
  6. 6. Beleuchtungsapparat nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, dass ein Gehäuse (21, 22) der Kondensoreinheit (20) und das Gehäuse (11) der Lampeneinheit (10) zusammen einen kontinuierlichen Strömungsweg (L) für einen Kühlluftstrom vom vorderen, von der Lampeneinheit (10) abgewandten Ende der Kondensoroptik (24) in einen Zwischenlinsenraum der Kondensoroptik und von dort zur Glühlampe (14) und zum Hohlspiegel (12, 13) bilden.
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DE2609771A 1975-03-24 1976-03-09 Beleuchtungseinrichtung für Projektionsgeräte Expired DE2609771C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH371475A CH582365A5 (de) 1975-03-24 1975-03-24

Publications (2)

Publication Number Publication Date
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