DE2609075B2 - Vorrichtung zum Zuführen und gleichmäßigen Verteilen von Schmiermitteln auf die Innenwand einer Stranggießkokille - Google Patents
Vorrichtung zum Zuführen und gleichmäßigen Verteilen von Schmiermitteln auf die Innenwand einer StranggießkokilleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen und gleichmäßigen Verteilen von Schmiermitteln auf die
Innenwand einer Stranggießkokille mit Hilfe einer auf einem oberen stationären Kokillenflansch unter einem
Abdeckflansch angeordneten Ringkammer, die über eine Bohrung an eine Schmiermittelzuleitung angeschlossen
ist.
Beim Stranggießen wird zur Qualitätsverbesserung der Strangoberfläche die Kokilleninnenwand so tief wie
möglich mit einem Schmiermittel, beispielsweise mit Rapsöl, beaufschlagt. Dabei hängt die Oberflächenqualität
des Stranges weitgehend von der Dosierung und der gleichmäßigen Verteilung des Schmiermittels über die
Oberf'äche der Kokilleninnenwand ab. Während nämlich eine zu große Dosierung zu Poren in der
Strangoberfläche und eine zu geringe Dosierung zu einer schuppigen Strangoberfläche führen, entsteht bei
einer ungleichmäßigen Verteilung des Schmiermittels eine stellenweise porige und eine stellenweise schuppige
Strangoberfläche.
Während man sich bisher bei vertikal angeordneten Stranggießkokillen damit begnügte, das Schmiermittel
am oberen Ende der Stranggießkokille an mehreren über den Umfang verteilten Stellen zufließen zu lassen,
wurde bereits zum Einführen von Schmiermitteln auf die Innenwandung einer drehbaren, horizontalen
Stranggießkokille für Aluminium oder Aluminiumlegierungen die Anordnung einer Ringkammer um die
Stranggießkokille vorgeschlagen, die zum Kokillenformhohlraum hin durch eine poröse, faserige Begrenzungswand
abgeschlossen ist, wobei die Begrenzungswand noch zusätzlich durch den Mantel einer
Beschickungsdüse abgedeckt ist (DT-PS 19 39 512). Diese bekannte Vorrichtung läßt sich nicht bei nicht
drehbaren, vertikalen Stahlstranggießkokillen einsetzen, da die nicht geschützte poröse, faserige Begrenzungswand
der Ringkammer kurzfristig so zerstört würde, daß entweder kein Schmiermittel mehr durch die
verstopften Poren austreten oder die vernichtete Begrenzungswand überhaupt keine Verteilungsfunktion
mehr übernehmen kann, so daß das Schmiermittel aus der Ringkammer nur noch stellenweise in einer
übermäßigen Dosis der Innenwandung der Stranggießkokille zufließt, während andere Stellen der Innenwandung
ohne Schmiermittel bleiben.
Aus dem »Handbuch des Stranggießens« von Herrmann (S. 402—406) sind Vorrichtungen zum
Zuführen und gleichmäßigen Verteilen von Schmiermitteln auf die Innenwandung einer Stranggießkokille mit
Hilfe einer Ringkammer bekannt. Die als Ringnut ausgebildete Ringkammer ist unter einem Flansch
angeordnet und weist Bohrungen zum Anschluß an eine Schmiermittelzuleitung auf. Bei einer Ausführungsform
sind mehrere Bohrungen zum Anschluß an eine Schmiermittelzuleitung erforderlich, weil die Ringkammer
durch Zwischenstücke in Segmente unterteilt ist. Diese Unterteilung ist deswegen erforderlich, weil die
Ringkammer selbst keine Mittel enthält um das Schmiermittel ausreichend gleichmäßig auf die Innenwandurg
der Stranggießkokille zu verteilen. Bei dieser Vorrichtung führen auch keine im Verteilerring
äiligcOruncten ivauiäiuOiirungcn Ζϋίΐϊ 1 lönlfäü'iü ucf
Stranggießkokille, sondern die Verbindung zwischen den Ringsegmenten und dem Hohlraum reicht über die
Länge der Segmente und ist nur durch die Zwischenstücke unterbrochen, während die Ringsegmente im
übrigen einen durchgehenden Spalt für den Austritt des Schmiermittels aufweisen. Bei einer anderen Ausführungsform
gehen von der nicht unterteilten Ringkarnmer eine Vielzahl von Übertrittsbohrungen aus, wobei
eine ausreichend gleichmäßige Verteilung des Schmiermittels über die Innenwandung der Stranggießkokille
nur dann erreichbar ist, wenn die Anzahl der Bohrungen so groß ist, daß die Bohrungsmündungen dicht
nebeneinander liegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zuführen und gleichmäßigen Verteilen
vor Schmiermitteln auf die Innenwand einer Stranggießkokille zu schaffen, die sich durch einen einfachen
Aufbau und eine dauerhafte Betriebssicherheit auszeichnen.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe geht die Erfindung von der eingangs beschriebenen Vorrichtung aus und
schlägt vor, daß sich zwischen dem stationären Kokillenfiansch und dem stationären Abdeckflansch ein
im Rotation versetzbarer Verteilerring befindet, in dem Bohrungen und/oder Nuten vorgesehen sind, die von
der Ringkammer zur Innenwand der Stranggießkokille führen.
Durch den erfindungsgemäß in Rotation versetzbaren Verteilerring sind nur wenige Bohrungen oder
Nuten erforderlich, um auf der Innenwand der Stranggießkokille einen absolut gleichmäßig starken
Schmiermittelfilm zu erzeugen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Verteilerring aus abwechselnd magnetischen und
nichtmagnetischen Segmenten gebildet, wobei in der Höhe des Gießspiegels der Stranggießkokille ein ein
elektromagnetisches Drehfeld erzeugender Induktor
angeordnet ist
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung läßt sich ein ohnehin zur Verbesserung der Oberflächenbeschaffenheit
und der inneren Struktur von Strangmaterial in der Höhe des Gießspiegels vorhandenes el2ktromagnetisches
Drehfeld zur Rotation des Verteilerringes nutzen, so daß besondere Antriebseinrichtungen für den
Verteilerring nicht unbedingt zum Einsatz kommen müssen.
Die Rotationsbewegung des Verteilerringes wird durch den Schmiermittelzufluß nicht nur nicht gehemmt,
sondern sogar noch unterstützt, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Bohrung zum
Anschluß der Schmiermittelzuleitung durch den den Verteilerring abdeckenden Flansch in Drehrichtung des
Verteilerringes tangential zur Ringkammer geführt ist
Zur Unterstützung der aus dem elektromagnetischen Drehfeld abgeleiteten Antriebskraft kann schließlich
nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Verteilerring in die Ringkammer reicnende vom
tangential zugeführten Schmiermittel beaufschlagte zungen- oder schaufeiförmige radial gestreckte oder
gebogene Antriebselemente aufweisen, so daß die kinetische Energie des zugeführten Schmiermittelstromes
zur Drehbewegung des Verteilerringes mit ausgenutzt wird. Es liegt im Rahmen der Erfindung beim
Fehlen eines elektromagnetischen Drehfeldes die Antriebselemente so turbinenschaufelähnlich auszubilden,
daß diese im speziellen Falle ohne jede weitere Antriebskraft allein durch die Schmiermittelbeaufschla- jo
gung aus der Zuleitung eine ausreichende Drehung des Verteilerringes bewirken.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt:
F i g. 1 zeigt die Vorrichtung mit dem oberen Teil r,
einer Stranggießkokille in einem vertikalen Querschnitt und
F i g. 2 die Vorrichtung in einer Draufsicht.
Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Verteilerring 1, der in einer Ausdrehung 2 auf der w
Oberseite eines oberen Flansches 3 einer Sranggießkokille 4 frei drehbar gelagert und von einem Flansch 5
abgedeckt ist. Der Innendurchmesser des Verteilerringes 1 entspricht dem mit dem Durchmesser des
Hohlraumes der Stranggießkokille 4 übereinstimmenden Innendurchmesser der Flansche 3 und 5.
Der über den Außendurchmesser des Verteilerringes 1 hinausgehende Abdeckflansch 5 besitzt im Bereich des
Verteilerringes 1 zum Anschluß einer Schmiermittelzuleitung
6 eine Bohrung 7, die zu einer auf der Oberseite des Verteilerringes 1 angeordneten Ringnut führt,
welche mit dem Abdeckflansch 5 eine Ringkammer 8 bildet Die Ringkammer 8 steht über sternförmig auf der
Unterseite des Verteilerringes 1 eingefrästi; Radialnuten
9 mit dem Hohlraum der Stranggießkokille 4 in Verbindung, so daß über die Schmiermittelzuleitung 6
beispielsweise Rapsöl in die Ringkammer 8 gelangt und von dort aus über die Radialnuten 9 gleichmäßig über
den Umfang der Innenwand der Stranggießkokille 4 verteilt wird.
Die Anordnung der Radialnuten 9 auf der Unterseite des Verteilerringes 1 hat weiterhin den Vorteil, daß der
Verteilerring 1 in der Ausdrehung 2 keine zusätzliche Schmierung für eine reibungsarme Rotationsbewegung
erfordert da die Flächen der Ausdrehung 2, die mit dem Verteilerring 1 in Berührung stehen, ohnehin über die
Radialnuten 9 ausreichend mit Schmiermittel versorgt werden, das sich infolge der Rotation gleichmäßig über
die Flächen verteilt.
Durch einen entsprechenden Drehantrieb des Verteilerringes
1 wird die Verteilung des Schmiermittels über den Umfang der Kokilleninnenwand so vergleichmäßigt,
daß über die Innenwand ein Schmiermittelfilm entsteht, der den Anforderungen einer optimalen
Schmierung genau angepaßt werden kann.
Für den Drehantrieb des Verteilerringes 1 kann vorzugsweise ein ohnehin in der Höhe des nicht
dargestellten Gießspiegels angeordnetes nichtstationäres elektromagnetisches Feld ausgenutzt werden. Es
besteht aber auch die Möglichkeit, eine ausreichende Rotation durch am Verteilerring 1 angeordnete, in den
Ringraum 8 hineinreichende zungen- oder schauielförmige
Elemente zu bewirken, wobei der Ringraum 8 in Drehrichtung des Verteilerringes 1 tangential mit dem
Schmiermittelstrom beaufschlagt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Zuführen und gleichmäßigen Verteilen von Schmiermitteln auf die Innenwand
einer Stranggießkokille mit Hilfe einer auf einem ■>
oberen stationären Kokillenflansch unter einem Abdeckflansch angeordneten Ringkammer, die über
eine Bohrung an eine Schmiermittelzuleitung angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem stationären Kokillenflansch (3) ι ο
und dem stationären Abdeckflansch (5) sich ein in Rotation versetzbarer Verteilerring (1) befindet, in
dem Bohrungen und/oder Nuten (9) vorgesehen sind, die von der Ringkammer (8) zur Innenwand der
Stranggießkokille (4) führen. ι s
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Verteilerring (1) aus abwechselnd magnetischen und nicht magnetischen Segmenten
gebildet und in der Höhe des Gießspiegels der Stranggießkokille (4) ein ein elektromagnetisches
Drehfeld erzeugender Induktor angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (7) zum
Anschluß der Schmiermittelzuleitung (6) durch den den Verteilerring (1) abdeckenden Flansch (5) in
Drehrichtung des Verteilerrings (1) tangential zur Ringkammer (8) geführt ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerring (1) in
die Ringkammer (8) reichende, vom tangential jo zugeführten Schmiermittel beaufschlagte, zungen-
oder schaufeiförmige, radial gestreckte oder gebogene Antriebselemente aufweist.
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