DE2602268B2 - Haspenschloss fuer behaelter wie taschen, koffer o.dgl. - Google Patents
Haspenschloss fuer behaelter wie taschen, koffer o.dgl.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B65/00—Locks or fastenings for special use
- E05B65/52—Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like
- E05B65/5207—Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement
- E05B65/5215—Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement sliding
- E05B65/523—Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement sliding parallel to the surface on which the lock is mounted
- E05B65/5238—Other locks for chests, boxes, trunks, baskets, travelling bags, or the like characterised by bolt movement sliding parallel to the surface on which the lock is mounted parallel to the wing edge
Landscapes
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Haspenschloß für Behälter wie Taschen, Koffer oder dergleichen, welches sich in
einer umlaufenden Nut des Behälters parallel zur Längsachse der Nut längs erstreckt und bei welchem
dem Unterteil ein schwenkbarer Verschlußdeckel zugeordnet ist, der in seiner der Schließstellung
entsprechenden Flachlage über einen im Haspenunterteil angeordneten Riegel das Gegenschließteil festhält,
in dieser Stellung mittels Schlüsselbetätigung abschließbar ist und bei dem das Haspenunterteil als ein in eine
Öffnung des Koffers oder dergleichen hängend einsetzbares, schienenartiges Gehäuse ausgebildet ist.
Ein derartiges Haspenschloß ist bekannt durch die US-PS 33 23 823, dessen Verschlußdeckel in der
Verriegelungsstellung durch ein dem Verschlußdeckel zugeordnetes Schloß gesichert wird. Erfolgt diese
Sicherung nicht, kann durch Stoß- oder Druckwirkung der Verschlußdeckel ungewollt in die Offenstellung
treten. Des weiteren ist ein Haspenschloß bekannt, bei welchem der Verschlußdeckel endseitig eine Hakenfalle
trägt (DT-OS 23 63 153). Die Hakenfalle tritt ausschließlich dann in Freigabestellung, wenn der Koffer auf der
vorschriftsmäßigen Breitfläche aufgelegt oder entsprechend hochgestellt wird.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, ein gattungsgemäßes Schloß von gebrauchsvorteilhaftem
Aufbau so auszubilden, daß unter Ausnutzung des hängenden Einbaues mit größeren und stabileren
Bauteilen, insbesondere für die schlüsselbetätigbare Verriegelungseinrichtung, gearbeitet werden kann,
ohne daß diese Bauteilvergrößerung nach außen störend sichtbar wäre.
Gelöst ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß die eine Stirnschmalseitenwand des Gehäuses im
Bereich ihrer in den Koffer ragenden Teilfläche eine Rastöffnung zum Eintritt einer an einer Betätigungstaste
des Verschlußdeckels sitzenden, schlüsselblockierbaren Haken-Riegelfalle aufweist.
Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßes Haspenschloß von erhöhter Gebrauchssicherheit
angegeben. Selbst wenn der Verschlußdeckel durch Schlüsselbetätigung nicht verriegelt sein sollte, kann er
nicht ungewollt in die Offensteliung treten. Zuvor muß die Betätigungstaste beaufschlagt werden, die ihrerseits
die Haken-Riegelfalle außer Eingriff mit der Rastöffnung der Stirnschmalseitenwand bringt. Der hängende
Einbau des Haspenunterteils ist zur Unterbringung dieser Verriegelungseinrichtung noch mit ausgenutzt.
ίο Die Bauteile können verhältnismäßig groß und stabil
bemessen werden, ohne den Grundriß des Haspenschlosses zu vergrößern. Hierdurch ergibt sich ein über
lange Gebrauchszeiten funktionssicheres Schloß. Da sich die Rastöffnung innerhalb der Stirnschmalseitenwand
befindet, braucht der entsprechende Profilrahmen selbst keine Rastöffnung auszubilden. Die Toleranzen
für die Verriegelung mittels der Haken-Riegelfalle liegen nämlich innerhalb des Haspenschlosses. Auch ist
die Bauteilevergrößerung nach außen nicht störend sichtbar. Ferner ist die Haken-Riegelfalle in der
Schließstellung des Verschlußdeckels völlig der Sicht entzogen. In Öffnungsrichtung wirkende Zwangskräfte
werden ausschließlich von der Haken-Riegelfalle aufgenommen unter Schonung der schlüsselbetätigbaren
Bauteile.
Eine vorteilhafte Bauform besteht gemäß der Erfindung darin, daß das Haspenunterteil seitenversetzt
zur Längsmittellinie des Verschlußdeckels angeordnet ist. Daher IaBt sich das Haspenschloß auch bei solchen
Rahmenprofilen einsetzen, von denen das mit dem Haspenschloß ausgerüstete Rahmenprofil einen ins
Kofferinnere ragenden Stabilisierungsschenkel aufweist. Der Seitenversatz des Haspenunterteiles entspricht
dann dem Versatz des Stabilisierungsschenkels.
Letzterer wird von dem Haspenunterteil nicht überragt, so daß das Haspenunterteil selbst nicht störend in den
Kofferinnenraum vorsteht. Das Haspenschloß kann jedoch auch an solchen Koffern vorgesehen sein, die
keinen Stabilisierungsschenkel besitzen. Es liegt also ein vergrößerter Einsatzbereich des Haspenschlosses vor.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der F i g. 1 bis 6 erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in vergrößerter Darstellung das erfindungsgemäß ausgebildete Haspenschloß in Offensteliung bei
oberhalb des Schließwerks befindlichem Schlüssel,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch das in Verschlußstellung gebrachte Haspenschloß,
F i g. 3 eine Draufsicht auf das Haspenschloß,
F i g. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2,
F i g. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2,
so Fig.5 eine Draufsicht auf das im Verschlußdeckel
untergebrachte Schließwerk in Freigabestellung desselben und
F i g. 6 eine der F i g. 5 entsprechende Darstellung, jedoch bei verlagerter Hakenriegelfallen-Betätigungstaste
zwecks Auflösen des Rasteingriffes zwischen Verschlußdeckel und Haspenunterteil.
Von dem Koffer sind die Profilrahmen 1 und 2 dargestellt. Bei geschlossenem Koffer bilden beide eine
umlaufende Nut 3 aus, in welcher bei einem Koffer üblicherweise zwei Haspenschlösser untergebracht sind.
Beim Ausführungsbeispiel ist ein Haspenschloß dargestellt und mit 4 bezeichnet.
Dem Haspenschloß 4 ist ein Gegenschließteil 5 zugeordnet, welches innenseitig des Profilrahmens 1
M befestigt ist, und zwar mittels der Niete 6. Das etwa
Z-förmig gebogene Gegenschließteil 5 besitzt an seinem freien Ende den in das Haspenschloß eintretenden
Haken 7.
Zur Aufnahme des Haspenschlosses 4 weist der Profilrahmen 2 eine öffnung 8 auf, die dem Grundriß
des Haspenunterteils 9 angepaßt ist. Letzteres wird also hängend in die öffnung 8 des Profilrahmens 2
eingesetzt. Das Haspenunterteil 9 ist als ein ?J-schienenförmiges Gehäuse ausgebildet. Sein Steg ist mit 10 und
die Schenkel mit 11 und 12 bezeichnet. Vom Steg 10 abgebogene Stirnschmalseitenwände 13 und 14 verschließen
das Gehäuse zu einem Kasten. Die Befes»igungszunge 13' der Stirnschmalseitenwand 13 ist im
Wege einer Steckverbindung am Profilrahmen 2 festgelegt, während die Befestigungszunge 14' der
Stirnschmalseitenwand 14 mittels eines Niets 15 justiert ist.
Innerhalb des sctiienenförmigen Gehäuses 9 ist der Riegel 16 verschieblich angeordnet. Eine Zugfeder 17
greift einerends am Riegel 16 an, während das andere Ende der Zugfeder an einer freigeschnittenen und
ein'värtsgebogenen Zunge 18 des Steges 10 festgelegt ist.
Zum Eintritt des Hakens 7 des Gegenschließteils 5 ist
in dem Schenkel 11 eine Eintrittsöffnung 19 vorgesehen. Diese Eintrittsöffnung 19 fluchtet mit einer Durchbrechung
20 eines vom Profilrahmen 2 ausgehenden, ins ICofferinnere ragenden Stabilisierungsschenkels 21.
Letzterer liegt in unmittelbarer Nähe des Schenkels 11 des schienenförmigen Gehäuses 9.
Wie aus Fig.4 ersichtlich, ist das Haspenunterteil seitenversetzt zur Längsmittellinie des Verschlußdekkels
22 angeordnet. Der Seitenversatz zwischen Längsmittellinie x-x des Verschlußdeckels 22 und
Längsmittellinie y-y des Haspenunterteils 9 gestattet es, das Haspenschloß sowohl bei Profilrahmen mit
Stabilisierungsschenkel 21 als auch ohne Stabilisierungsschenkel einzusetzen.
Der im Querschnitt ebenfalls U-förmig ausgestaltete Verschlußdeckel 22 ist einerseits mittels des Zapfens 23
gelenkig mit dem Riegel 16 gekuppelt. Der Zapfen 23 durchsetzt Längsschlitze 24 der Schenkel 11 und 12 des
schienenförmigen Gehäuses 9. Andererseits ist der Verschlußdeckel 22 über den in der Schließstellung etwa
in die Flachlage tretenden Zwischenhebel 25 mit dem Haspenunterteil gekuppelt.
Am freien Ende des Verschlußdeckels 22 lagert in Längsrichtung desselben verschieblich die Hakenriegelfallen-Betätigungstaste
26. Von deren dem Haspenunterteil zugekehrten Breitfläche geht die Haken-Riegelfalle
27 aus, der eine Rastöffnung 28 in der Schmalseitenwand 14 zugeordnet is«. Eine Blattfeder 29
belastet die Hakenriegelfallen-Betätigungsytaste 26 in
Auswärtsrichtung und damit die Haken-Riegelfalle 27 in Verschlußrichtung.
Die Hakenriegelfallen-Betätigungstaste 26 ist durch ein schlüsselbetätigbares Schließwerk 30 blockierbar.
Letzteres ist abgedeckt von einer Platte 31, die durch Vernietung justiert ist. In der Platte 31 und Verschlußdeckel
22 lagert die Schlüsselbüchse 32. Diese ist mit
ίο zwei sich diametral gegenüberliegenden Nuten 33
ausgestattet, die zum Einführen und Abziehen des Schlüssels 34 in die fluchtende Lage mit Nuten 35 des
Verschlußdeckels 22 zu bringen sind. Der Schlüsselschaft 36 ist stirnseitig gegabelt ausgestaltet und mit
Hakenvorsprüngen 37 ausgestattet. Von letzteren kann die Verschlußfeder 38 das Schließwerks 30 von der in
F i g. 5 dargestellten ausgezogenen in die strichpunktierte Lage bewegt werden.
Die Verschlußfeder 38 wird zusammen mit dem Vorsprung 39 der Betätigungstaste 26. Begrenzt ist die Verschieblichkeit der Betätigungstaste 26 durch sich gegenüberliegende Anschläge 40 des Verschlußsdekkels, die in Ausnehmungen 41 der Betätigungstaste 26 ragen.
Die Verschlußfeder 38 wird zusammen mit dem Vorsprung 39 der Betätigungstaste 26. Begrenzt ist die Verschieblichkeit der Betätigungstaste 26 durch sich gegenüberliegende Anschläge 40 des Verschlußsdekkels, die in Ausnehmungen 41 der Betätigungstaste 26 ragen.
Soll das Haspenschloß aus seiner in F i g. 1 dargestellten Offenstellung zum Verschließen des Koffers in die
Verschlußlage gebracht werden, ist der Verschlußdeckel in Richtung des Haspenunterteils 9 zu drücken. Dabei
tritt zwangläufig eine Verlagerung des Riegels 16 ein, der mit dem Haken 7 des Gegenschließteiles 5 in
Verbindung tritt. In der Endphase der Schließbewegung beaufschlagt die Haken-Riegelfalle 28 die Schmalseitenwand
14 des Gehäuses 9, was zu einer Ausweichbewegung der Betätigungstaste 26 führt. Danach tritt die
Haken-Riegelfalle 27 in die Rastöffnung 28.
Soll der Verschluß geschlossen werden, wird mittels des in die Schlüsselbüchse 32 eingeführten Schlüssels 34
die Verschlußfeder 38 in die in F i g. 5 strichpunktierte Lage bewegt. Die Verschlußfeder 38 verhindert nun ein
Verschieben der Betätigungstaste 26 in Öffnungsrichtung. Eine Verlagerung derselben kann erst dann wieder
durchgeführt werden, wenn mittels des Schlüssels 34 die Verschlußfeder 38 in die andere Endstellung gebracht
wird. Die beiden Endstellungen der Verschlußfeder 38 sind gesichert durch einen Rastvorsprung 42, der mit
einem abgewinkelten Ende 38' der Verschlußfeder zusammenwirkt (vergleiche F i g. 5 und 6).
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Haspenschloß für Behälter wie Taschen, Koffer oder dergleichen, welches sich in einer umlaufenden
Nut des Behälters parallel zur Längsachse der Nut längs erstreckt und bei welchem dem Unterteil ein
schwenkbarer Verschlußdeckel zugeordnet ist, der in seiner der Schließstellung entsprechenden Flachlage
über einen im Haspenunterteil angeordneten Riegel das Gegenschließteil festhält, in dieser
Stellung mittels Schlüsselbetätigung abschließbar ist und bei dem das Haspenunterteil als ein in eine
öffnung des Koffers oder dergleichen hängend einsetzbares, schienenartiges Gehäuse ausgebildet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stirnschmalseitenwand (14) des Gehäuses (9) im
Bereich ihrer in den Koffer ragenden Teilfläche eine Rastöffnung (28) zum Eintritt einer an einer
Betätigungstaste (26) des Verschlußdeckels (22) sitzenden, schlüsselblockierbaren Haken-Riegelfalle
(27) aufweist.
2. Haspenschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Haspenunterteil (9) seitenversetzt
zur Längsmittellinie (x-A^des Verschlußdekkels
(22) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762602268 DE2602268C3 (de) | 1976-01-22 | 1976-01-22 | Haspenschloß für Behälter wie Taschen, Koffer o.dgl |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19762602268 DE2602268C3 (de) | 1976-01-22 | 1976-01-22 | Haspenschloß für Behälter wie Taschen, Koffer o.dgl |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2602268A1 DE2602268A1 (de) | 1977-08-04 |
DE2602268B2 true DE2602268B2 (de) | 1978-01-26 |
DE2602268C3 DE2602268C3 (de) | 1978-09-28 |
Family
ID=5967985
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19762602268 Expired DE2602268C3 (de) | 1976-01-22 | 1976-01-22 | Haspenschloß für Behälter wie Taschen, Koffer o.dgl |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2602268C3 (de) |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4281525A (en) * | 1978-10-10 | 1981-08-04 | Presto Lock Company, Division Of Walter Kidde & Co., Inc. | Hardware for luggage and the like |
DE3147854C2 (de) * | 1981-03-06 | 1987-01-02 | S. Franzen Söhne (GmbH & Co), 5650 Solingen | Befestigungsvorrichtung für Einbauschlösser an Koffern |
-
1976
- 1976-01-22 DE DE19762602268 patent/DE2602268C3/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE2602268A1 (de) | 1977-08-04 |
DE2602268C3 (de) | 1978-09-28 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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