DE2601912C3 - Verfahren zur Aufarbeitung von oxydischen Uran/Thorium-Abfällen - Google Patents
Verfahren zur Aufarbeitung von oxydischen Uran/Thorium-AbfällenInfo
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- G21F—PROTECTION AGAINST X-RADIATION, GAMMA RADIATION, CORPUSCULAR RADIATION OR PARTICLE BOMBARDMENT; TREATING RADIOACTIVELY CONTAMINATED MATERIAL; DECONTAMINATION ARRANGEMENTS THEREFOR
- G21F9/00—Treating radioactively contaminated material; Decontamination arrangements therefor
- G21F9/007—Recovery of isotopes from radioactive waste, e.g. fission products
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Description
20
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufarbeitung von bei der Herstellung von Hochtemperaturbrennelementen
anfallenden oxydischen Uran/Thorium-Abfällen durch Auflösen der Abfälle in einem Gemisch aus
Salpetersäure und Flußsäjrc und Abstumpfen der stark
sauren Lösung. Durch dieses Verfahren wird ohne aufwendige Uran/Thorium-Trennung eine verlustfreie
Rückführung von Uran/Thorium-Abfällen in Form einer stabilen Uran/Thorium-Lösung in den Produktions-Gießprozeß
ermöglicht. Bei diesem Verfahren entstehen außerdem keine Nebenprodukte, die ein zusätzli- j5
ches Abfallproblem ergeben könnten.
Zur Fertigung von Hochtemperaturreaktor-Brennelementen
werden (U, Th)-OrPartikeln mit definiertem Uran/Thorium-Verhältnis und bestimmten Partikeleigenschaften
benötigt. Diese Partikeln werden durch Kernegießverfahren unter speziellen Bedingungen
geformt und durch Trocknen, Sintern und Beschichten verfestigt (z. B. DE-AS 15 42 346).
Die Kernegießlösung besteht dabei aus einer Uranylnitrat-Thoriumnitrat- und einer Polyvinylalkohollösung,
die im bestimmten Verhältnis kurz vor dem Gießvorgang miteinander vermischt werden. Viskosität,
pH-Wert und Ammoniumnitratgehalt beeinflussen wesentlich die Kernbildung und Partikelgestalt und
müssen daher in definierten Grenzen gehalten werden.
Zur Aufbereitung der in den verschiedenen Produktionsschritten anfallenden wertvollen (U, Th)-C>2-Abfäl-Ie,
in Form von z. B. Pulvern, Kernen oder Partikeln, sind mannigfaltige Verfahren bekannt, die praktisch alle
die Uran/Thorium-Trennung und damit die getrennte Rückführung von Uran und Thorium zum Ziel haben.
Benutzt werden dabei ausschließlich extraktive Verfahren, die aus unterschiedlich salpetersauren
Lösungen mittels Tributylphosphat (CH-PS 4 42 257) oder anderen Extraktionsmitteln eine Trennung von bo
Uran und Thorium herbeiführen. Bei anderen Verfahren wird Thorium durch Oxalatfällung abgetrennt und das
Uran durch Reinigungsfällung oder Extraktion zurückgewonnen.
Diese Verfahren haben jedoch verschiedene Nachtei- „■,
Ie. Einmal sind Extraktionsprozesse sehr aufwendig und erfordern einen großen Zeit- und Appai aleaufwand.
Weiterhin fallen bei der Verarbeitung unerwünschte Nebenprodukte an und eine verlustfreie Rückführung
von Uran und Thorium in den Gießprozeß ist daher nicht möglich.
Eine direkte Rückführung der durch Auflösen von (U, Th)-O2-Schrott in Salpetersäure/Flußsäure erhaltenen
Uran/Thorium-Lösung ließ sich bisher nicht bewerkstelligen, da beim Abstumpfen der 6—8 n-salpetersauren
Lösung mit Ammoniak Uran und Thorium ausgefällt werden. Diese Abstumpfung ist jedoch nötig, um die
Lösung wieder in den Produktionsprozeß einsetzen zu können.
Es wai daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Aufarbeitung von bei der Herstellung
von Hochtemperaturreaktor-Brennelementen anfallenden
oxydischen Uran/Thorium-Abfällen zu entwickeln, das keine extraktiven Trennschritte erfordert und bei
dem es beim Abstumpfen einer salpetersauren Uran/ Thorium-Lösung nicht zur Ausfällung der Metallhydroxide
kommt. Gleichzeitig sollte mit diesem Verfahren eine verlustfreie Rückführung dieser Abfälle in den
Kernegießprozeß ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wurde dadurch gelöst, daß die stark salpetersaure Lösung bis zum Auftreten von nitrosen
Gasen eingedampft, der Rückstand mit Wasser verdünnt und diese Lösung bei Temperaturen unterhalb
40° C mit Ammoniak auf einen pH-Wert von 2,5 bis 3,5
gebracht wird.
Die erfindungsgemäß gewonnene Lösung läßt sich auf beliebige Schwermetallkonzentrationen bis ca.
300 g/l bei pH 3 bis 3,5 einstellen, ist über Monate haltbar und mit Polyvinylalkohol mischbar. Diese
Lösung kann durch weitere Zugabe von Uran oder Thorium dem gewünschten Uran/Thorium-Verhältnis
der Gießlösung angepaßt werden.
Gemäß der Erfindung können alle Abfälle während des Produktionsprozesses verlustfrei zurückgeführt
werden. Dies gilt ebenfalls für Abfälle, die ein von der laufenden Produktion abweichendes Uran/Thorium-Verhältnis
aufweisen.
Der (U, Th)-O2-Abfall wird, gegebenenfalls nach entsprechender Vorbehandlung zur Beseitigung von
Kohlenstoff und Beschichtung, mit der doppelten Volumenmenge 65°/oiger HNO3 und, bezogen auf
HNOj, 0.06 n-Flußsäure in einem Kolben mit Rückflußkühler gelöst. Die Zeit bis zur völligen Auflösung hängt
vom Feinheitsgrad und dem U/Th-Verhältnis des Schrottes ab. Die Lösung wird nun durch zweimaliges
Destillieren von der überschüssigen HNO3/HF befreit,
dabei wird Luft oder ein anderes Gas zur Umwälzung und zui Verhütung eines Siedevorzuges in die stark
sirupartige Lösung eingeleitet. Abdestilliert wird bis zum Auftreten von NO2- Dämpfen. Der eingedickte
Rückstand muß noch im heißen Zustand portionsweise mit Wasser verdünnt werden. Da der pH-Wert um 1
liegt, ist eine U/Th-Sol-Bildung in diesem Zustand noch
nicht möglich. Beim folgenden Abstumpfen auf pH 2,5—3,5 mit Ammoniak muß die Lösung unbedingt unter
40°C gehalten werden, um bei einem pH-Wert über 2 eine Sol-Bildung zu verhindern, die sich durch eine
dunkelrote Farbe bemerkbar macht.
Die so gewonnene meist gelbe U/Th- Lösung mit ca. 250 g/l Schwermetall kann in beliebiger Menge der
Gießlösung zugesetzt werden und ergibt nach üblichem Vergießen und Weiterbehandlung Partikeln, die den
gewohnten Produktionsqualitäten auch nach Beschichtung entsprechen.
Das erfindungsgemäße Verfahren soll in den folgenden
Beispielen näher erläutert werden:
Von aussortiertem unbeschichtetem Kernabfall werden 3 kg U/Th entsprechend 3,410 kg (U, Th)O2 unter
Verwendung eines Rücklaufkühlers in 6,81 HNO3 (65°/oig) und 17 ml HF (40%ig) unter Kochen gelöst Je
nach Aufgabefeinheit beträgt die Lösedauer 30 bis 70 Stunden.
Durch Austausch des Rücktlußkühlers gegen eine
Destillierbrücke mit Kühler sowie definierter Einleitung von Gasen bzw. Luft werden zunächst 4,4 1 Salpetersäure
schonend abdestilliert. Der sirupöse Rückstand wird mit 31 H2O verdünnt und kalt durch Zufügen von ca.
131 NH4OH (25%ig) bis pH 2,5 bis 2,8 abgestumpft.
Durch Auffüllen auf ein Endvolumen von 121 bei 2O0C
entsteht eine Lösung von ca. 250 g/l Schwermetall.
Die typische Analyse einer solchen Lösung ergibt z. B. folgende Konzentrationen und Verunreinigungen:
220,0 g/l Thorium .
27.6 g/l Uran
133,5 g/l Ammoniumnitrat
15 ppm Bor
2400 ppm F
< 30 ppm Si.
Diese Lösung, die über Wochen haltbar ist, wurde zwei verschiedenen Gießansätzen mit Endkonzentration
120 g/l Schwermetall zugemischt. Die daraus in üblicher Weise gegossenen und gesinterten Kerne
entsprachen den gewohnten Qualitätsanforderungen in chemischer und physikalischer Hinsicht.
So wurden z. B. für mit 10% und 20% Schrottzusatz hergestellte, gesinterte Kerne mit einem mittleren
Atomgewichtsverhältnis U/Th 1:10 folgende Analysen werte gefunden:
a) Kerne mit 10% Schrottzusatz
79,80% Thorium
8,23% Uran to
1 :9,7 Atomgewichtverhältnis U/Th <0,5 ppm Bor
< 3 ppm Fluor
50 ppm Silicium.
50 ppm Silicium.
25
b) Kei ne mit 20% Schrottzusatz
79,87% Thorium
8,02% Uran
1 :9,6 Atomgewichtverhältnis U/Th
< 0,5 ppm Bor
5 ppm Fluor
5 ppm Fluor
38 ppm Silicium.
Zirka 4 kg mit pyrolytischem Kohlenstoff beschichteter Kernabfall werden auf flache Bleche gegeben und 24
Stunden bei 800°C unter Einleitung feuchter Luft geglüht. Sodann 3 kg U/Th entsprechend 3,410 kg (T,
Th)O2 abgewogen und wie unter Beispiel 1 beschrieben
mit 6,8 1 HNO3 (65%ig) und 17 ml HF (40%ig) unter Kochen gelöst und bis zum Erhalt der auf pH 2,5
abgestumpften Lösung weiterbehandelt
Das im Schrott vorliegende mittlere Atomgewichtsverhältnis U/Th =1:3 blieb in der Lösung erhalten und
ergab bei ca. 250 g/{ Schwermetalle folgende Konzentrationen pro kg-Lösung (Dichte der Lösung bei
20° C = ca. 1,4)
158,5 g Thorium
19,82 g Uran
191,0 g Ammoniumnitrat
12 ppm Bor
2040 ppm Fluor
< 30 ppm Silicium.
Diese Lösung wurde als 20%iger Zusatz zu einem Betriebs-Gießlösungsansatz verwendet. Beim Vergießen
dieses Gemisches und üblicher Weiterverarbeitung entstanden (U, Th)-O2-Partikeln mit gleichwertigen
Eigenschaften wie die aus Original-Gießlösung gewonnenen Partikeln. Die Analyse der erzeugten Partikeln
zeigt die nachfolgenden Werte
78,05% Thorium
9,85% Uran
1 : 7,92 Atomgewichtsverhältnis U/Th
<0,08ppmBor
< 3 ppm Fluor
7 ppm Silicium.
7 ppm Silicium.
Claims (2)
1. Verfahren zur Aufarbeitung von bei der Herstellung von Hochlemperaturreaktor-Brennelementen
anfallenden oxydischen Uran/Thorium-Abfällen durch Auflösen der Abfälle in einem Gemisch
aus Salpetersäure und Flußsäure und Abstumpfen der stark sauren Lösung, dadurch gekennzeichnet,
daß die stark salpetersaure Lösung bis zum Auftreten von nitrosen Gasen eingedampft, der
Rückstand mit Wasser verdünnt und diese Lösung bei Temperaturen unterhalb 40° C mit Ammoniak
auf einen pH-Wert von 2,5 bis 3,4 gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lösung auf ein gewünschtes Uran/Thorium-Atomgewichtsverhältnis eingestellt
wird.
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